Sven-DC Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 23 Minuten schrieb Hans Dampf: Nein, den hast du bei @Wenke abgekupfert. Für dich Spinner hier noch mal eine Zusammenfassung, damit du begreifst, das man bei Wenke gar nicht abkupfern konnte, weil bereits 1929 Billedivoire die Häufigkeitsverteilung schon empirisch nachgwiesen hatte, Billedivoire war auch nicht sein richtiger Namen, eigentlich war er Schachspieler und irgendwie mit dem Casino Monte Carlo verbunden. Dem deutschen Roulettforscher Dirical schreibt man zu als erster bereits 1956 die math. Wahrscheinlichkeitsberechnung für das erscheinen der Pleinzahlen veröffentlicht zu haben.
Spielkamerad Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 29 Minuten schrieb Sven-DC: Macht man wieder eine Beweislastumkehr, ich habe gefragt was ich deiner Meinung nach nicht verstanden habe und nicht wo ich es nach lesen kann. Einmal, damit Ruhe ist. "Die Kartenzähler haben nicht den Zufall beeinflusst..." Wo steht das?
Sven-DC Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 3 Minuten schrieb Spielkamerad: Einmal, damit Ruhe ist. "Die Kartenzähler haben nicht den Zufall beeinflusst..." Wo steht das? Das kannst du bei mir nachlesen, weil man den Zufall bei BJ nur beinflussen kann, wenn man während des Spieles bewusst die Reihenfolge der Karte verändert. Das bloße auszählen der Karten hat keinen Einfluß den Zufall, sowie wie auch das aufschreiben der gefallen Zahlen beim Roulett keinen Einfluß auf den Zufall hat. Die Karten erscheinen in der Reihenfolge wie sie im Deck liegen, egal ob man da was mit zählt oder nicht, das verändert nicht die Reihenfolge des erscheinen und somit des Zufalls. Genau wie beim Roulett , die Kugel fällt in das Fach, welches der Zufall ihr zugedacht hat, egal ob man die Perm mit schreibt oder nicht. Das mit zählen der Karten oder aufschreiben der Perm, verschafft dem Spieler einen Überblick über das Geschehen und wohlmöglich verändert man damit seine Gewinnchance, was aber nicht damit zu tun hat, das man den Zufall beeinflusst.
sachse Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 57 Minuten schrieb Sven-DC: Du vergisst, ich habe mir auf Grundlage der Haller - Tabellen einen Spielansatz entwickelt. Gewinnhöhe???
cmg Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Die Häufigkeitsverteilng ist weder eine Erfindung von Wenke noch von mir. Die haben kluge Köpfe lange vor uns beiden schon entdeckt, berechnet. …dazu noch ein Interessantes Programm für Casio FX: http://www.informatik.htw-dresden.de/~paditz/paditfx2.html Anfänger können ja nach dem Spiel an der Bar oder Restaurant ein Histogramm mit einer angepaßten Gaußschen Glockenkurve (Normalapproximation mit empirischem Mittelwert Q und empirischer Standardabweichung S) erstellen und ihre Einsätze nach der Methode von Sven angleichen. (Wahrscheinlich gibt es dafür seit längerem schon bessere „APPs“ ? ) PS: „alte Roulettehasen“ brauchen beides nicht bearbeitet vor 8 Stunden von cmg
Spielkamerad Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden vor 28 Minuten schrieb Sven-DC: Das kannst du bei mir nachlesen, weil man den Zufall bei BJ nur beinflussen kann, wenn man während des Spieles bewusst die Reihenfolge der Karte verändert. Das bloße auszählen der Karten hat keinen Einfluß den Zufall, sowie wie auch das aufschreiben der gefallen Zahlen beim Roulett keinen Einfluß auf den Zufall hat. Die Karten erscheinen in der Reihenfolge wie sie im Deck liegen, egal ob man da was mit zählt oder nicht, das verändert nicht die Reihenfolge des erscheinen und somit des Zufalls. Genau wie beim Roulett , die Kugel fällt in das Fach, welches der Zufall ihr zugedacht hat, egal ob man die Perm mit schreibt oder nicht. Das mit zählen der Karten oder aufschreiben der Perm, verschafft dem Spieler einen Überblick über das Geschehen und wohlmöglich verändert man damit seine Gewinnchance, was aber nicht damit zu tun hat, das man den Zufall beeinflusst. Beeinflussen oder gewährleisten sind 2 unterschiedliche Sachen. Außer dir sprach keiner von beeinflussen. Bist du wirklich so dämlich? Keine Antwort erforderlich!
sachse Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden vor 18 Minuten schrieb cmg: PS: „alte Roulettehasen“ brauchen beides nicht Richtig! Die "alten Hasen" haben nämlich längst keine Kohle mehr. Übrigens, du hast ganz vergessen, meine Frage zu beantworten.
zippel Geschrieben vor 6 Stunden Autor Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) Er hat und wird auch nie im Casino Geld gewinnen. Wie auch. Kleines Beispiel aus Cz von vor 2-3Jahren... 3-4 mal Aufgetaucht. Chefin ist wegen mir nicht nach Hause gegangen. Hat Überstunden geschruppt VOR ANGST DAS ICH DEN LADEN ZERRAMMEL. Nach dem 4 Besuch wahr der Huxlaykessel weg incl. Tisch gabs dann nurnoch nen Rouletteautomaten. Und das was ich da rausgetragen habe wahren eher kleineSummen. Es geht da eher drum wie oft trifft der typ und was der eine kann können bestimmt auch andere. Ich glaube eher der Dresdner hat noch nie einen Kesselgucker bei der Arbeit gesehen und wie es dann mal scheppern kann. Kleines Rechenbeispiel Die Spielbank Berlin macht wenig Überschuss im Jahr... Lass da mal 4 Kesselgucker ballern die am Tag 2-4K machen... Kesselgucker gewinnen halt auf dauer und Klassikgamer, wie der Dredner leichen eben immer nur ab. UND NOCHMALS FÜR ALLE, WIR GEWINNEN AUCH NICHT JEDEN TAG! Aber jetzt nochmal in eigener Sache. Schon ein Geiles gefühl wenn die Spielbanken Bumsen kannst und auf dauer Gewinnst... Keine Milionen wie früher, aber immer noch gute Erträge möglich!!!! Aber schon erstaunlich das die sich wegen uns vielleicht 20 Hampelmännern auf der Welt sorgen machen und alles machen um uns das Leben schwer zu machen..... Kleines beispiel, leztens dachte ich ein Kger ist am rummehren hat immer nach mir reingestellt, danach habe ich in Verarscht... Habe falsche Anouncen geballert, Alter der hat einfach mal schön 3K Platt gemacht. Nachspielen ist nicht. So ein Schelm. Hat mich auch Geld gekostet, aber der Spass wahrs mir Wert. Was für eine F.... bearbeitet vor 5 Stunden von zippel
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