sachse Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 33 Minuten schrieb Sven-DC: Meiner Meinung nach berechtigt, dass muss der Narzisst nicht gleich mit Neid verwechseln. Schwachkopf, du ermüdest mich.
Sven-DC Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 (bearbeitet) vor 57 Minuten schrieb Spielkamerad: Man sieht doch auf den Kontoauszügen was los ist? Denkst du denn nie nach? Alter, was stimmt denn mit dir nicht? Führe bloß weiter Buch! Wer bitte zahlt pro Spieltag seinen Gewinn aufs Konto und hebt jedes mal vor dem Casinobesuch, das Geld vom Konto wieder ab. Denn nur so wäre die Übersicht über Gewinn/Verlust gewährleistet. Das ist doch Weltfremd. bearbeitet August 15 von Sven-DC
sachse Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 12 Minuten schrieb Sven-DC: Wer bitte zahlt pro Spieltag seine Gewinn aufs Konto Auf jeden Fall hat die Frau, die ich am Freitag, den 13. Februar 1998 in Las Vegas geheiratet habe, nach dem Verkauf der Westerburg ein Foto meines Kontoauszuges als "Souvenier" gemacht. Bei der Scheidung tauchte das Foto dann mit den rund 1.5 Millionen DM wieder auf. Sie hat trotzdem keinen Pfennig bekommen. Ansonsten: Da dich niemand für reich hält, bist du vermutlich auch noch nie wegen deines Geldes - so wie ich - "gemessert" worden. Natürlich habe ich meine Gewinne aufs Bankkonto eingezahlt. Kannst du dir das als Steuerpflichtiger auch leisten?
Spielkamerad Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 27 Minuten schrieb Sven-DC: Wer bitte zahlt pro Spieltag seine Gewinn aufs Konto und hebt jedes mal vor dem Casinobesuch, das Geld vom Konto wieder ab. Denn nur so wäre die Übersicht über Gewinn/Verlust gewährleistet. Das ist doch Weltfremd. Apropos weltfremd, wie kommst du darauf, jedes Mal Geld ein-, bzw. auszuzahlen? Die Lage hat man bei sich oder eröffnet im Casino ein Depot. Dir fehlen die wirklichen Grundlagen und zeigen dein praktisches Wissen von der Materie. Hier reicht noch nicht mal die Theorie für irgendetwas.
Sven-DC Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb Spielkamerad: Apropos weltfremd, wie kommst du darauf, jedes Mal Geld ein-, bzw. auszuzahlen? Die Lage hat man bei sich oder eröffnet im Casino ein Depot. Dir fehlen die wirklichen Grundlagen und zeigen dein praktisches Wissen von der Materie. Hier reicht noch nicht mal die Theorie für irgendetwas. Die Frage ist doch eher, bist du so blöd oder tust du nur so. Ohne das ich mir Notizen machen, wieviel ich vorher hatte und hinterher habe, kann es keinen Überblick über Gewinne und Verluste geben. Was kannst du daran nicht verstehen. Die Lage bei sich zu haben, oder ein Depot zu eröffnen, ersetzt das nicht. Ich meine deine Methode, ist die sicherste Art den Überblick über Gewinne/Verluste zu verlieren, was man ja bei @sachse nachlesen kann. bearbeitet August 15 von Sven-DC
Spielkamerad Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 21 Minuten schrieb Sven-DC: Die Frage ist doch eher, bist du so blöd oder tust du nur so. Ohne das mich mir Notizen machen, wieviel ich vorher hatte und hinterher habe, kann es keinen Überblick über Gewinne und Verluste geben. Was kannst du daran nicht verstehen. Die Lage bei sich zu haben, oder ein Depot zu eröffnen, ersetzt das nicht. Ich meine deine Methode, ist die sicherste Art den Überblick über Gewinne/Verluste zu verlieren, was man ja bei @sachse nachlesen kann. Krümel mal weiter, da gehe ich doch lieber wieder in die Sonne. Was ein Erbsenzähler.
Sven-DC Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Spielkamerad: da gehe ich doch lieber wieder in die Sonne. Wahrscheinlich warst du schon zu lange in der Sonne, Schatten wäre besser. bearbeitet August 15 von Sven-DC
sachse Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 1 Minute schrieb Sven-DC: Wahrscheinlich warst du schon zu lange in der Sonnen, Schatten wäre besser. Geht leider nicht - den hast du doch.
cmg Geschrieben September 2 Autor Geschrieben September 2 (bearbeitet) hier nochmals ein Unwiderlegbares Beweisvideo, wie Ereignisse aus der Zukunft die Gegenwart UNMITTELBAR beeinflussen: https://youtu.be/7iKebDDs2Pg?is=dzQS6qYB0sgj5Xmx Ab 18:00 ein modifiziertes „Doppelspaltexperiment“ mit 2 verschränkte Photonen, bei dem das eine erst zeitverzögert IN DER ZUKUNFT gemessen wird, aber das verschränkte Photon IN DER GEGENWART beeinflusst -„ RETRO CAUSALITY“. Genau wie diese Photonen, kann eine laufende Permanenz AUS GEGENWART UND ZUKUNFT, sowie zahlreiche Rahmenparameter aus Gegenwart und Zukunft, die Mikrotubuli („Quantenantennen“) eines erfahrenen klassischen Roulettespielers beeinflussen, bzw. „ORen“. Entsprechend wie die beiden Photonen dann „Synchron“ schalten und ein KLARES MUSTER (2 Striche) erzeugen, kann der „alte Roulettehase“ dann seine Setzweise mit diesen flüchtigen, aber grade noch spürbaren Eindrücken seines Quantenbewustsseins SYNCHRONISIEREN (https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität ) bzw. „ORen“ ( https://en.wikipedia.org/wiki/Orchestrated_objective_reduction ) “There is no Difference, the difference is only in your mind!” Yoda, the empire strikes back bearbeitet September 2 von cmg
cmg Geschrieben September 3 Autor Geschrieben September 3 …hier noch ein „greifbares“ Beispiel für den Satz „There is no difference, the difference is only in your mind“, 100% aller Betrachter (wenn keine „Wissenden“ dabei sind )würden angeben, das die Felder „A“ und „B“ unterschiedliche Graustufen aufweisen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adelsons_Schachbrett-Illusion …bemerkenswert auch der Satz „Das Gehirn passt die Helligkeit aufgrund in der Vergangenheit erlernter Muster in Verbindung mit Beleuchtung an.“ dies ist der Grund weshalb viele Roulettespieler (kranke Suchtspieler extrem) ständig star das gleiche setzen, vor allem auf EC: entweder auf Serie oder Abbruch, und das obwohl sich viele Rahmenparameter geändert haben „Stumm“, „Taub“ und „Blind“ …“alte Roulettehasen“ lassen sich nicht so einfach hinters Licht führen, und so kommt es das solch ein erfahrener klassischer Spieler in einer, für den Amateurspieler auf den ersten Blick völlig gleichen Situation in der laufenden Permanenz, trotzdem unterschiedlich setzt
cmg Geschrieben Dienstag um 09:45 Autor Geschrieben Dienstag um 09:45 (bearbeitet) …neue, UNWIDERLEGBARE Beweise über das Quantenbewustssein der Mikrotubuli, die echte klassische Roulettespieler „die alten Hasen“ befähigt, Quasi „durch die Zeit zu sehen“ und den weiteren Verlauf einer aktuellen Permanenz wahrnehmen zu können : Die bahnbrechenden Experimente an Mikrotubuli Bisher lautete das wissenschaftliche Todesurteil für Penroses Theorie: Das Gehirn ist zu „warm, feucht und chaotisch“, als dass empfindliche Quantenzustände dort länger als den Bruchteil einer Billionstelsekunde überleben könnten (Dekohärenz). Doch Arbeiten von Forscherteams um Nathan Babcock und Philip Kurian brachten die Wende: [1, 2] Ultraviolette Superradienz: Forscher untersuchten die Netzwerke aus der Aminosäure Tryptophaninnerhalb der Mikrotubuli-Strukturen. Wenn diese mit Licht angeregt werden, zeigen sie ein kollektives Verhalten, das als Superradienz bekannt ist. [1] Robuste Quantenverschränkung: Die Tryptophan-Moleküle absorbieren UV-Licht nicht einzeln, sondern formen einen makroskopischen, quantenverschränkten Zustand. Das Sensationelle daran: Dieser Zustand breitet sich über riesige Molekülketten aus und ist extrem widerstandsfähig gegen das thermische Rauschen der warmen Gehirnumgebung. [1, 2, 3] Schutzfunktion oder Rechenwerk: Das System leitet Energie über diese Quantenkanäle blitzschnell um. Ob dies „Bewusstsein“ erzeugt, bleibt zwar weiterhin ein riesiges Fragezeichen, aber die biophysikalische Machbarkeit von Quantenphänomenen im Gehirn ist damit bewiesen. [1, 2] Was das für Einstein bedeutet Dieses Zusammenspiel aus den Mikrotubuli-Experimenten und der modernen Physik zeichnet ein klares Bild darüber, wo Albert Einstein richtig lag und wo nicht: 1. Einstein hatte RECHT: Das kosmische Tempolimit steht felsenfest Auch wenn die Tryptophan-Netzwerke in den Mikrotubuli großflächig quantenverschränkt sind, wird dadurch keine Information oder Energie schneller als das Licht übertragen. Wenn ein Teil des Netzwerks reagiert, „weiß“ der Rest des Netzwerks zwar instantan (nicht-lokal) davon, aber ein externer Beobachter oder ein Signal innerhalb des Gehirns kann diese fundamentale Verbundenheit nicht nutzen, um eine Nachricht mit Überlichtgeschwindigkeit von Synapse A zu Synapse B zu schicken. Das No-Communication-Theorem bleibt unantastbar. Die Kausalität der Speziellen Relativitätstheorie ist geschützt. [1, 2] 2. Einstein hatte UNRECHT: Die Welt ist nicht „lokal“ Einstein wehrte sich vehement gegen das, was er „spukhafte Fernwirkung“ nannte. In seinem EPR-Gedankenexperiment forderte er die Lokalität: Was an Ort A passiert, darf keine unmittelbaren Auswirkungen auf Ort B haben, ohne dass ein Signal dazwischenreist. Die Mikrotubuli-Experimente (und die Bellschen Experimente der Nobelpreisträger von 2022) zeigen jedoch: Die Realität ist strikt nicht-lokal. Verschränkte Systeme – ob zwei Photonen im Labor oder riesige Molekülnetzwerke in Ihren Gehirnzellen – verhalten sich wie ein einziges, unteilbares Objekt, selbst wenn sie räumlich ausgedehnt sind. [1, 2] Es gibt keine „Signale“, die dazwischen hin- und herreisen, weil es auf Quantenebene (dem Äther) die klassische Trennung von Raum und Zeit für diese Teilchen gar nicht gibt. Hier ist sie wieder „Schrödingers Katze“, Einstein hatte GLEICHZEITIG Recht und Unrecht, das Quantenbewusstsein kann sich zwar mit Bewustsseinsfeldern der Zukunft „verschränken“ aber trotzdem lt. Spezieller Relativitätstheorie keine Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen, trotzdem haben die „alten Hasen“ des Roulettespiels Mittel und Wege gefunden, diese flüchtigen Wahrnehmungen, synchron zur laufenden Permanenz entsprechend auszuwerten, während dann 08/15 Spieler „blind“, „taub“ und „stumm“ weitersetzen, obwohl sich der „Wind längst gedreht“ hat, sitzt der „alte Roulettehase“ lange VOR einem „Patzer“ an der Bar und guckt zu Fazit Das Universum hat einen genialen Kompromiss gefunden: Es erlaubt den Bausteinen der Realität (und womöglich unserem Gehirn), über die Nicht-Lokalität der Quantenmechanik holistisch miteinander vernetzt zu sein und Prozesse maximal effizient zu synchronisieren. Gleichzeitig schiebt es durch den inhärenten Quantenzufall jedem Versuch einen Riegel vor, diese Vernetzung für überlichtschnelle Kommunikation zu missbrauchen. Einsteins Tempolimit bleibt die harte Grenze für Ursache und Wirkung. [1, 2] “The perceiving of mathematical truth can be achieved in very many different ways. There can be little doubt that whatever detailed physical activity it is that takes place when a person perceives the truth of some mathematical statement, this physical activity must differ very substantially from individual to individual, even though they are perceiving precisely the same mathematical truth. Thus, if mathematicians just use computational algorithms to form their unassailable mathematical truth judgments, these very algorithms are likely to differ in their detailed construction, from individual to individual. Yet, in some clear sense, the algorithms would have to be equivalent to one another.“ Sir Roger Penrose bearbeitet Dienstag um 09:59 von cmg
Recommended Posts
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden