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topic antwortete auf Boulgari's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
@alle, Waldek: Nur Derjenige, der von der realen Materie etwas verstehen möchte – und das auch will. Außerdem – nicht alle wollen – und können das. So sollte eigentlich eine Diskussion funktionieren. Das ohne Klarstellung so stehenzulassen, wäre ungefähr so, als ob ein Anfänger einem KG-Spieler weißmachen will, dass die Kugelstreuung im Kessel die gleiche bleibt, egal ob der Kessel vollkommen und perfekt horizontal ausgerichtet ist – oder derselbe Roulettekessel - an der Wand hängt. Nichts anderes geschieht, wenn jemand, wie z.B. @Optimierer behauptet, dass er die Streuung der EC-Solitären-Figuren in der Permanenz, von der GEGENCHANCE aus berechnen möchte – und/oder dass dabei nur 3 EC-Chancen zu beachten sind!! Das kann man zwar stehen lassen – und kopfschüttelnd gehen. Und manchmal, wenn Zeit da ist, um sich mit solchen Haarsträubenden Meinungen zu beschäftigen – eben nicht. Boulgari -
Frage zu den Serien und deren Wahrscheinlichkeit
topic antwortete auf Boulgari's tkr.kiel in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
@alle, Nicht so voreilig! Das hat noch nie gut funktioniert. Nicht im Spiel – und auch nicht sonstwo. Schwarze SOLITÄRE FIGUREN und auch ALLE andere SOLITÄREN Figuren (was sollen sie sonst auch sein, als FIGUREN EINER CHANCE!!!!) - haben in ihrer Form/Länge – DEFINITIV so wenig mit ROT zu tun, wie z.B. mit den übrigen Figuren auf Passe, Impair oder sonst was. Handelt es sich dagegen um soziable Figuren auf dem betr. Chancenpaar – also z.B. um Intermittenz Schwarz – Rot - dann ist DAS EINE CHANCE – und wird erst dann auch so logischerweise interpretiert!! Schließlich werden mit einer Intermittenz, bzw. einer Spiegelung-Figur BEIDE Chancen EINES Chancen-Paares erfasst!!! Exakt Daas ist es auch, was die meisten durcheinander bringen - und Äpfel mit Birnen vergleichen! Eine Solitäre Figur(Serie) dagegen – ist VOLLKOMMEN UNABHÄNGIG von ALLEN anderen Chancen – da diese Figur für sich alleine steht. Natürlich wird die Figur erst durch das NICHTERSCHEINEN – der anderen, komplementären Chance (in dem Fall eben Rot) erst möglich. Das ist doch unstrittig - wie belanglos es auch ist. Doch das in irgendwelche Berechnungen für solitären Figuren der betr. Chance zu implementieren, wurde dasselbe bedeuten, wie anzunehmen, dass die Solitären Figuren EINES Chancenpaares, in ihrer LÄNGE und Formation – sich auf lokaler Ebene irgendwie beeinflussen (in der aktuellen Permannez beispielsweise)– denn, das tun sie nicht. Die jew. andere Chance eines Chancenpaares- ist nur eine quasi Projektionsfläche der anderen - aber welche Figuren da jew. projiziert werden, wird NICHT beeinflußt. Also z.B. zu sagen, weil jetzt 5 x auf Schwarz eine 5-er solitär Figur erschienen ist – und auf Rot in dieser Sequenz nur „Nasen“ – kommt laut dem Ecart-Gesetz in dieser Permanenz das und das…. auf Rot. Das hat nichts mit Schwarz zu tun. So gesehen nämlich, auf lange Sicht und auf dieser Ebene, kannst Du jede andere Chance, z.B. Impair als Vergleich auch hinzuziehen – oder eben Rot. Auf DIESER Ebene der SOLITÄREN FIGUREN sind die 6 Chancen nämlich ABSOLUT gleichwertig, voneinander UNAPHÄNGIG - und das müssen sie auch sein. Es ist unglaublich für mich, wie viel GRUNDSÄTZLICHES über die Einfachen Chancen zunächst abgearbeitet und geklärt werden muss… Sachse: Es geschehen Zeichen und Wunder… Das ich das noch erlebe.. Boulgari -
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@alle, Mandy 16, @tkr.kiel, @Optimierer, Mandy: Dann spielt der Spieler eben eine 4-er-Figur, Semmelknödel und Zwirn..! Aber, was für eine hirnrissige Idee ist das, vielleicht über 20 x von Rot auf Schwarz angreifen zu müssen – um nur einmal SCHWARZ zu treffen – womit er aber noch lange NICHT die 3-er Figur SCHWARZ getroffen hat?? Ist es nicht besser dagegen abzuwarten, und DIE CHANCE anzugreifen, wo die FIGUR liegen soll?? Und auch so die exakte Verteilung nach WT für die bestimmte Figur zu ermitteln?? Anstatt ungefähr - und nach "Coups" zu rechnen?? Auch bei der Berechnung der Verteilung ergeben sich dadurch dann nämlich nicht mehr „ungefähren Werte“ – da man diese in Coups verifizieren muss – sondern EXAKTE Figuren-Verteilungswerte - in SATZSCOUPS. Mir ist es wurscht, ob ihr diese Satzcoups auch Signalcoups, Bananencoups oder sonstwie nennen wollt – wichtig ist einzig die Methodik! Diese ist aber vollkommen unnötig ungenau, wenn man ein Chancenpaar als EINHEIT betrachtet – daher in Coups rechnet – die VERTEILUNG der solitären Figuren , auf z.B. Schwarz - genau ermitteln will!!! Wozu zum Geier brauche ich da Rot und was dort an Figuren im Vorlauf steht, wenn ich doch eine Figur auf SCHWARZ angreifen möchte??? Das ist für Schwarz genauso unwichtig – wie z.B., was sich an Figuren auf Passe manifestiert. Manche haben hier offenbar NICHT begriffen, dass es 6 und in Worten (Sechs) absolut VONEINANDER UNABHÄNGIGEN Einfachen Chancen gibt – und nicht 3!! @Optimierer: Falsch! In der Regel viel weniger. Wenn du, wie in meinen (zugegeben etwas extremen) Beispielen, 20 x und mehr von der Gegenchance angreifen musst – um nur 1 x Schwarz zu treffen (wobei Du ganze 2 Stücke von der Bank großzügig und mirtz Beileidsbekundungen ausgezahlt bekommst) – und die 3-er Schwarze Figur damit aber noch lange nicht getroffen ist – da ja wieder ein Wechsel auf Rot vorkommen kann…...soll ich weiter schreiben?? Wie ist dann Dein Saldo – und vor allem – wozu ist so etwas nötig? Du kannst einfach abwarten – und die Figur angreifen – auf der Chance, wo die ZIELFIGUR BEGINNT!! –Himmel und Zwirn! Und da setzst Du am BEGINN der Figur, wie ein halbwegs normaler Mensch 1 Stck auf die betr. Chance, spielst die Figur mit scharfen Paroli durch – und hast neben der gewonnen Stückzahl auch sogleich die Verteilungswahrscheinlichkeit für diese, bestimmt Zielfigur in der Hand!! DAS versuche ich hier zu erklären! Hier geht es nicht darum, das meine Vorgehensweise die einzig richtige sein muss – und ich unbedingt „Recht“ haben will, wie @Optimierer das polemisch eingeworfen hat. Um Polemik und Rechthaberei geht es mir nicht – aus den Schuhen bin ich längst raus. Es geht darum, bei diesen wichtigen Dingen nicht im Gefasel zu verfallen – und weiterhin „Sowohl als auch-Geschichten“ zu pflegen. Das gibt es beim echten Roulette Spiel nämlich nicht! Dort heißt es einfach : entweder - oder? Punkt. Ich sage nochmal, für jeden Quatsch werden hier irgendwelche haarsträubende, kilometerlange Tabellen ausgewertet. Wie aber z.B. die 3-er solitären Figuren in der Permanenz sich verteilen – und welchen Abstandswert sie zueinander haben – schreibt komischerweise keiner. Dabei ist es simpel. Die Faustregel heißt: Es gibt IMMER so viele Einer (Nasen) - wie alle anderen (solitären) Figuren zusammen. Verteilungsverhältnis der EC-Figuren für : * Einer=1:1 -------------- * * Zweier=1:2 -------------- * * * Dreier=1:4..usw..usw.. -------------- P.S. Tkr.kiel: Denke dabei, dass in JEDER HÖHEREN Figur – Deiner 3-er längst ENTHALTEN ist!! Und, wenn Du das miteibeziehst – und das solltest Du, dann hast Du einen Verteilungsverhltniss von ganzen 1:4. Alle 4 Satzcoups muss diese eine 3-er (oder eine höhere als 3-er EC-Figur erscheinen) – im Durchschnitt, d.h. langfristig analysiert. Darauf kannst Du Dich verlassen. Beste Grüße Boulgari -
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@alle, Mandy16, Mandy16, Diese überflüssige EC- Berechnungsmethode, mit 2 hoch sonstwas wurde schon längst, nämlich am 5 Apr 2006, 11:29…. http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...ost&p=93280 ...kurz und schmerzlos abgehandelt. Dort steht es (Beispiel für die Verteilungsberechnung für eine 9-er EC-Figur ) ----------------------------------------- ------------------------------------------ Sie ist dazu, wie WENDOR damals in seinem damaligen Beitrag darüber auch schrieb – absolut unnötig und überflüssig.. Im Beitrag steht ansonsten alles andere, was man für einfache EC-Figurenberechnungen und Verteilung braucht. Und zwar universal, für alle relevanten EC-Figuren. Und nochmal: um die Figurenverteilung richtig zu berechnen, DARF man nicht von der Gegenchance anfangen zu zählen. Warum? Nehmen wir an, der Spieler möchte eine 3-er EC-Figur/Schwarz angreifen/Verteilung berechnen.. Und, wie in meinem ersten Beispiel, gerät er ausgerechnet an eine lange Rote Solitäre Serie, sagen wir mal 21 x Rot!!! So muss er also, um die mickerige 3-er auf Schwarz zu erwischen, 21 x auf Schwarz Annoncieren – um endlich nur auf Schwarz zu gelangen, was noch lange nicht heißt, dass er dort auch sofort die 3-er Schwarze Figur trifft!!! Warum sollte der Spieler das tun – es sei denn, er hat sie nicht alle…??? Dann kommt mir hier dieser @Optimierer, der so etwas wahrscheinlich noch nie praktisch und längere Zeit am Spieltisch gespielt hat, und postuliert allen Ernstes, dass das Verhältnis für diese Figur 3-er EC-Figur angeblich 8 ist. Natürlich ist es ok, von der Gegenchance auch anzugreifen (Spiegelungen, bzw. Intermittenzen), aber, auch diese Figuren haben ebenfalls einen durchschnittlichen Abstand zueinander im Wert 4 – diesmal aber Rot/Schwarz gezählt, da eine Rot/Schwarze Figuren-Art im Fokus ist. Für eine Schwarze Soitäre Figur ist aber die vorausgegangene Coupzahl auf ROT so irrelevant, wie es für eine EC-Berechnungen auf Passe wichtig ist, welche Figuren und im welchen Abstand auf Impair erschienen sind!!! Dämmert es langsam? Der von @Optimierer und eingen anderen „errechneter, durchschnittlicher Abstand für eine 3-er Ec Figur von 8 - ist schlichtweg ungenau!! In EINZELNEN Coups GERECHNET (immer Rot und Schwarz) ist es zwar auf lange Sicht „annähernd“ richtig – für das praktische/lokale Spiel direkt am Spieltisch - absolut unbrauchbar! Und hier der Beweis: Nehmmt irgendeine Permanenz – und findet zunächst den durschnittlichen Abstand der 3-er Figuren Solitär unteinander. Ich brauch´ wohl nicht zu sagen, dass für diese Ermittlungen das Verhältnis zwischen den: auf der EINEN Seite: 3-er incl. ALLER höheren-ECFiguren - und auf der anderen Seite – der kleineren Figuren als 3-er incl Einer (Nasen). Bitte beachtet dabei, EINZELNE Chancen, JEDE für sich einzeln nach diesen Figuren zu analysieren – wenn es um Solitäre Figuren geht. Geht es um Figuren eines CHANCEN-PAARES, dann muss eben das betr. Chancenpaar als Ganzes analysiert und die Abstände der jew. Figuren so, für das betr. Chancenpaar berechnet werden. Sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen - und es kommt unweigerlich zur so einem Kauderwelsch, wie in manchen Beuträgen einiger "Kollegen" hier. In BEIDEN FÄLLEN wird die durchschnittliche VERTEILUNG für die 3-er Figuren 4-SATZCOUPS betragen. Überprüft das von mir aus – und berichtet über die Ergebnisse – aber, etwas lauter, wenn ich bitten darf.. Ende der Verwirrung. Von wegen irgendwelche 24!!! Coups für 3-er Figuren und weiß der Geier wasda alles noch hineininterpretiert wurde. Und zum Schluß nochmal die Sache: WARUM Satzcoup? WEIL : 11 ------14 –HIER wird GESETZT (ANNONCIERT) also 1 TAUSENDER JETZT HIER auf ROT – DAHER SATZCOUP, wo die Zahl 14 an der Tafel blinkt, liegt die getätigte Annonce…auf dem Roten Feld..und die Kugel rollt..? ------21..PAROLI.. ------34..HIER ist es dann wieder soweit, insofern die 3-er Figur auch die ZF war. 22…usw.. Beste Grüße Boulgari -
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@alle,@Nachtfalke,@Fritzl,@Küchenschabe, Nachtfalke: Ja, so bin ich –es geeeeht nicht anders. Allerdings, nicht abweichend von ALLEN – aber abweichend von VIELEN. Ich habe immer die Erfahrung gemacht, dass bei Chorgesängen die meisten ihre Gehirapparate abstellen (müssen) -wegen der Harmonie. Willst Du was Neues finden - muss du zunächst anfangen falsch zu singen.. ..oder auch tanzen.. Das vermeintlich Neue ist in solchen Fällen zunächtst und in der Regel -die Tür, die einem schnell gezeigt wird. Nachtfalke: Also, eine echte Lösung habe ich eigentlich; eine Zweite für DASSELBE Problem, brauche ich nicht. Und, wenn ich schlafwandelnd doch eine Zweite „Lösung“, eventuell wegen meines vermeintlichen Tunnelblicks nicht erkannte, so übernehme ich keine Verantwortung für die Folgen. Mit Verlaub, Satzcoup hat aber gar nichts mit diesem unseligen „Hättich´s..Dings da“ zu tun!! Hätte ich das bloß nicht gesagt, dann wär´ich, dann könnt´ích… Aber mal ernsthaft, da das hier inzwischen Konturen annimmt, die ich nicht verantworten kann. Der @Fritzl brachte es eigentlich wiedermal auf den Punkt: @Fritzl: ------------------------------ Ja , exakt so war das gemeint. Vor allem war es Ironie. In den Heiligen Hallen wimmelt es nur so, von solchen „subversiven Elementen“. Jeden Abend. Mit ihren Kommentaren und „Hättich´s Gejammer“, gehen sie mir so ziemlich auf den S…ehm.., Senkel. Das ist ja schlimmer, als das laute Handy-Gequassel irgendwelcher pubertierender Jugendlicher im Straßencafe – wo keine andere Fluchtmöglichkeit besteht - außer seinen Drink stehenzulassen und zu verschwinden. Beim Roulette gilt: Tue es - oder lass es! Wenn du es aber tust, dann tue es leger und überlegt!! VORHER kann - und soll man natürlich diskutieren – wie es geht, gehen kann – oder auch nicht... So kann sogar auch eine Diskussion über diese unseligen „ Hättich´s –Coups“ relativ unterhaltsam sein. Eine Zeitlang. Beste Grüße Boulgari -
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@Optimierer Ja, ich merke nur immer mehr, dass du nicht einmal die Vorschul-Mathematik beherrschst.. Leider! Wenn du für die gleiche Chance, beim DOPPELTEN Einsatz (2 Stücke, statt 1 Stck), nur 8 Stücke „mehr“ bekommst, anstatt erwarteter 16 Stücke, dann hast Du spätestens da ein Problem. Mit deine „Logik“, deiner Rechnerei..und weiß der Geier mit was sonst.. Das ist mindestens so naiv und „wenig intelligent“, wie sich damit zu brüsten, für 2 Stücke auf Plein, ganze 54 Stücke kassiert zu haben, während dein Nachbar für 1 Stck Plein 36 Stck ausgezahlt bekommt…?? Uns so jemand will hier etwas „vorrechnen“..? Auch mit dieser „bildhaften Illustration“ für Anfänger, wie Dich, kannst du offenbar auch nichts anfangen, obwohl man es einfacher und deutlicher kaum nicht darstellen kann..: Na dann.. frohes schaffen – und vor allem (nach)editieren – wo immer es geht. Wenigstens darin hast du Übung. Boulgari -
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@Optimierer, irgendwie glaube ich, dass du deinen letzten Beitrag wiedermal revidieren/editieren wirst… -oder hast du meinen letzten Beitrag (noch) gar nicht gelesen? Vom „Verstehen“ will ich in deinem Fall erst gar nicht reden… Vielleicht machst du erst mal ein paar Permanenzen-Auswertungen über EC-Figurenverteilung zu Hause, BEVOR du mit weiteren Ratespielchen über die einfachsten Zusammenhänge in Sachen EC , hier wieder haarsträubende Geschichten vorbringst.. Sagt dir wenigstens die obige Tabelle etwas..? Wahrscheinlich auch Fehlanzeige. Man kann nur mit jemanden diskutieren, der auch in der Lage ist, wenigstens die simpelsten Dinge über die Materie, über diskutiert wird, zu verstehen - oder eigenen Standpunkt mit logischen und illustrativen Beispielen zu begründen. Boulgari -
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@alle, @Optimierer, @Optimierer: Ich zeige dir jetzt illustrativ, was –und wie es sich „gehört“, und wie absurd deine Art zu „rechnen“ ist: Nehmen wir als Beispiel eine 5-er Figur Solitär/Schwarz. Für diese Figur möchtest Du am praktischen Beispiel herausfinden, wie ihre Verteilung ist. Hier deine bisher geschilderte Vorgehensweise dabei: Du stehst vor dem Spieltisch und an der Tafel ist die aktuelle Zahl… ------ 12….hier also schon mal 1 Stck auf Schwarz (du willst ja doch auf die 5-er Schwarz) ------ 14….hier wieder 1 Stck..Schwarz (geht ja nicht sofort..) ------ 19….wieder 1 St Schw. kann ja mal passieren.. ------ 21….und wieder 1 St. Schw. Was geht hier ab..? ------ 32….das gibt´s nicht..1 St Schwarz..es muss kommen ------ 36….bestimmt manipuliert..1 St Schwarz ------ 16….hier der „Hättich-Gedanke“, wäre ich auf Rot geblieben, Paroli, dann könnte ich, dann.. ------ 27….alles Betrug, kann nicht sein..1 St auf Schwarz.. 26…! Na endlich! Da sind endlich die 2 Stücke auf Schwarz..Paroli ganz cool bleiben 15….weiter..mit 4 Stücke.. 11…..hier sind die ominösen 8 Stücke, die nur so bei einer 3-er Figur entstehen können..,@Optimierer 17…..und hier die 16 Stücke…aus deinen Beispielen 29…..hier wiederum die 32 Stücke, da man mit hart erarbeiteten 2 Stücken am Anfang der Figur platzierte, um die Umgebung mit dem eigenen „Können“ zu verwirren… Merkst Du spätestens jetzt was, Optimierer? Und hier noch ein illustratives Beispiel über die grundsätzlichen Verteulungsmechanismen der EC-Figuren in der Permanenz: Beginnen wir mit dem kleinsten (und einzigen) Nenner, wo ich dir zugestimmt habe: @Optimierer: Darauf schrieb ich: @Boulgari.. Und so sieht das aus: Die Wahrscheinlichkeit, dass am Spieltisch Rot oder Schwarz – oder eine andere EC erscheint ist (ohne 0) 50:50 Bzw für EINEN Coup, Einer (Nase)…: • Vert. Verhältnis also : 1:1 ----------------- • • Für eine 2-er EC-Figur gilt daraus folgernd eben V.Verhältnis 1:2 ----------------- • • • Für eine 3-er –Figur… na was, also 1:4..oder, Optimierer? ----------------- • • • • Für eine 4-er logischerweise 1:8 ----------------- • • • • • Für eine 5-er dann eben 1:16..usw..usw..für JEDE beliebige EC-Figur Ich habe zwar nur die solitären Figuren hier als Beispiel genommen - doch diese Verhältnisse gelten für ALLE EC-Figuren (ohne 0) Und das ist exakt auch die Gewinn-Stückzahl, die man bei einem Paroli-Treffer für die jew. Figur ausgezahlt bekommt. Gleichzeitig ist das auch der exakte, durchschnittliche Verteilungs-Wert für die jeweilige EC-Figur. Damit ist das Prinzip der Äquivalenz gewahrt – ebenso die durchschnittliche Verteilung für jede EC-Figur in Bruchteilen einer Sekunde zu errechnen. Somit, hoffe ich, ist die anfängliche Frage von @tkr.kiel verständlich beantwortet. Man kann das gerade geschilderte leicht nachprüfen, indem man zunächst die Abstände z.B. für die solitären 3-er Rot/ Schwarz in den Permanenzen analysiert. Ihr durchschnittlicher Abstand zueinander MUSS 4 betragen - und tut das auch! Dabei ist zu beachten, dass es um Figuren EINER Chance geht (solitär) - und auch die Werte dafür als Parameter gelten müssen. So, genug jetzt mit diesem ABC für die Einfachen Chancen. ..Viel spannendere Frage muss eigentlich sein, WIE man in den Casinos eigentlich gewinnen kann. Hier sei schon mal gesagt: Mit nur Glück (auf Dauer) - ganz bestimmt nicht!! Im Gegenteil! Beste Grüße Boulgari -
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@alle, @Küchenschabe, @Optimierer, Optimierer: Du trägst damit nur die olen Eulen nach Athen, Optimierer. Bin der Letzte hier im Forum, dem du DAS „erklären“ brauchst. Stimmt, passt und hat Luft! Die Allerwelts-Regel der WT, wonach IMMER so viele „Einer“ im Durchschnitt in der Permanenzen vorzufinden sind – wie alle anderen Figurenerscheinungen zusammen… Das ist ABC....lassen wir das. Das hier ist interessanter: Optimierer: Doch! Es ist genau das, nämlich ein Satzcoup - und es wird exakt am Anfang der Figur auch 1 Stück gesetzt. Gut, ich erklär´s nochmal, aber nicht für dich, sondern für die Newbies, die eventuell noch nicht in diesen EC-Dingen bewandert sind, und deine Irrungen und Wirrungen eventuell für voll nehmen können… Wenn man so viel schreibt und Zeit verliert (und das ist das einzige, wovon ich nie genug habe), dann sollte man wenigstens verdeutlichen – um was geht es denn überhaupt?? Der @Tkr.kiel schrieb nichtsahnend über den weiteren Verlauf seiner Diskussion hier in seinem Thread etwas über eine 3-er Figur – und wie diese sich eventuell verteilen könnte…. Soweit, so gut.. Für die Verteilung einer EC-Figur in der Permanenz ist nur ihr Paroli-Wert entscheidend. Nun, sagst du, @Optimierer, dass du in der Lage bist, für eine läppische 3-er EC-Figur (paroli-Gespielt) satte 8 Stücke zu kassieren. (Das kannst du zwar versuchen, laß dich aber dabei in dem Casino nicht erwischen)! Das ist nämlich dann nur ein "Geschicklichkeitsspiel" - und der @Sachse kennt so etwas bestimmt auch, wenn auch in einer anderen Formation... Hier.. Das ist z.B. eine 3-er EC-Figur/Rot –und das gilt auch für JEDE andere 3-er Figur: 11 ------12…. HIER wird 1 Stck platziert (Annonce an den Croupier: 1 Stck auf Rot, Satz spielt einfaches paroli) ------25….Paroli ------14….und HIER sind es eben diese ominösen 4 Stücke (mit Deinem 1 ST Einsatz), die du nicht verstehen willst – aus welchen Gründen auch immer.. 26…usw... Der Spieler beginnt AM ANFANG der Figur, die er eigentlich angreifen möchte! Wo soll er sonst anfangen?? Hier noch eine 5-er EC-Figur solitär, Schwarz, mit einem Paroli-und Verteilungs-Wert 16: ------36 ------25 ------34 11……HIER 1 Stück (in Worten EIN Stück Annoncieren) 15……paroli = 2 Stck 17……paroli= 4 Stck 26……paroli= 8 Stck 24……die Figur vollendet = 16 Stck insgesamt – und jetzt können wi, nach dem Prinzip der Äquivalenz 16 Mal 1 Stck Annoncieren, um diese 5-er Figur nochmal zu treffen! ------27 Was ist daran (für dich) so schwer zu verstehen, @Optimierer? Du kannst zwar „Abbruch“ spielen – und von der Gegenchance VORHER angreifen, dann hast Du aber 2 Stck, und in WORTEN ZWEI Stücke am Anfang der Figur – und dass ist doppelt so viel, als du brauchst, um die VERTEILUNG für die jeweilige Figur auszurechnen!! Aber das wolltest du doch wissen – wie sich die Figuren verteilen – oder? Und das kannst Du NUR mit EINEM STÜCK, gesetzt am Anfang der jeweiligen Figur herausfinden - und nicht mit 2 Stücken! Daher diese doppelten Werte – die irreführend und falsch sind. Du sagst, du verstehst das – doch das glaube ich dir nicht. Ich bezweifele sogar, dass du überhaupt etwas verstanden hast. Ich gebe dir einen Tipp: Jage 100 Permanenzen durch den Compi – und benutze vorher einen EC-Figuren-Entschlüsselungsprogramm dafür. Wenn du keinen hast, dann sende ich dir so etwas zu. Mache es zunächst mit den Solitären Figuren auf Rot/schwarz – oder auch gleichzeitig für ALLE 6 Chancen – umso besser. Überprüfe die Figurenverteilung nach dem Paroli-Wert: also 3-er hat den Wert 4, 4-er den Wert 8, 5-er den Wert 16, 6-er den Paroli-wert 32..usw.. Und berichte über DEINE , so ermittelten Ergebnisse hier. Und komme mir dann nicht mit dem Quatsch: „Asche auf meinen Haupt…aber…dies und jenes.. Küchenschabe: Keine Sorge @Küchenschabe, auch @Optimierer ist lernfähig – aber manchmal anstrengend. Zumindest seinen letzten Beitrag hat er nicht editiert – ……………noch nicht. Beste Grüße Boulgari -
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@Optimierer, bitte knorrigere eigene Beiträge nicht 5 Mal nachträglich und schon gar nicht 2 Stunden später, so wie oben. Das bringt nichts, bzw., so gibt es nur noch mehr Missverständnisse. Besser ist vorher zu überlegen, was man schreibt. Gegen irgendwelche Flüchtigkeitsfehler-Korrekturen hat keiner was, doch die Beiträge in der Aussage und im Sinn so nachträglich zu verändern – oder gar ganz zu löschen, ist nicht ok. Beste Grüße Boulgari -
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@Optimierer, @Optimierer: @Optimierer: @Optimierer: Na, na..so langsam fällst du aus dem Rahmen, noch lange bevor du überhaupt auch nur ansatzweise im Bilde bist.. Optimierer: Und..im gleichen Satz weiter.. @Optimierer: Heiliger Strohsack!! Du machst mich fertig! Kann man NICHT – und darf man NICHT!! Eine „Einer“ ist per Definition KEINE „Solitäre 1-er Serie“ – und auch KEINE Intermittenz!! Merkst du langsam, wie du einfache Dinge und Zusammenhänge mit diesem Quatsch völlig unnötig durcheinander bringst?? Eine „Einer“, bzw, „Nase“ – ist nur eine EINER – sonst NICHTS! Höchstens noch umgangssprachlich eine „Nase“ genannt . Sonst kann man sich hier bis Sankt-Nimmerleins-Tag über diese simplen Dinge auseinandersetzen – und am Ende versteht keiner was! Dann, fast zum Schluss weiter im Satz… @Optimierer: Hier auch wieder :pure Logik.. @Optimierer, bezogen auf meinen letzten Beitrag und die dortigen Formulierungen: Mit der Schlussfolgerung daraus .. @Optimierer: Hallo?? In solchen „erhabenen“ Momenten schaue ich mich in der Regel etwas um, in der Hoffnung, irgendwo doch noch eine „versteckte Kamera“ zu entdecken.. Und als Krönung.. @Optimierer: Hm..? Mag sein, dass du irgendwelchen (anderen) Teilnehmern mit deinem Kauderwelsch „imponieren“ möchtest, indem du irgendwelche Formeln und Formulierungen verwendest, die auch du selber letztendlich nicht verstehst, bzw. dir selber ständig wiedersprechen musst (Siehe einfach deinen letzten Beitrag oben). Das mag schon so sein. Doch bei mir, insbesondere im Bereich, wo ich „zu Hause“ bin, solltest du dich unendlich besser in die EC-Roulette- Materie hineindenken und hineinlesen. Ach ja, sorry dass ich meine Anrede (dir, du etc.) entsprechend angepasst habe. Das geschieht automatisch und bedeutet nichts Persönliches. P.S (so langsam wirst du mir fast sympathisch mit deinen Kauderwelsch. Ich habe nämlich oft die Erfahrung gemacht, dass Menschen deines Typs oft sehr intelligent sind - und wissen´s nur nicht. Wenn ich Zeit habe, werde ich versuchen dir zu helfen, diese unentdeckten Seiten doch noch etwas verständlicher zu manifestieren) Boulgari -
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@tkr.kiel, @Optimierer, @Optimierer: Das ist ein „guter Wechselkurs“, Optimierer. Für 1 Stück Einsatz 8 Stücke bei einem Paroli-Treffer für eine 3-er Figur kassieren, das wäre mal was…! Du machst hier einfach einen Denkfehler –und tue Dir – und vor allem MIR einen Gefallen – und regele das bitte schnellstens. Bitte nicht erst wieder nach 40 Beiträgen „verstehen“, wie damals im Wellenreitertrhread und Deiner dortigen, anfänglichen, „festen“ Überzeugung, dass die Zero eine EC-Figur unwiderruflich verändert! Denn, hättest Du Recht, wäre die ganze Wahrscheinlichkeitstheorie den Bach runter.. Soviel Zeit werde ich für diese und ähnliche Banalitäten mit Dir diesmal bestimmt nicht aufwenden. Aber, zurück zum Thema: Hast Du das HIER gelesen…und verstanden? Boulgari: -------------- Denn, das hier war wichtig, um es zu verstehen.: 1 Stück am Anfang der Figur – nicht von der „Gegenchance“ anfangen zu rechnen . Das Zauberwort ist: Anfang der Figur –am Anfang des Satzcoups! Mit dem Begriff „virtuell“ hast Dich hier zu früh gefreut. Mit „virtuell“ meinte ich das NÖMLICH wörtlich, im Sinne: „stell´Dir mal vor..“ Weil das Roulette aber ein faires Spiel ist, gilt beim Roulettespiel grundsätzlich das Prinzip der Äquivalenz (Entsprechung) – und zwar für ALLE Chancen. (Ohne 0-Steuer) Das ist z.B. bei Lotto anders.. Will sagen: Deine 1 Stück-Annonce MUSS bei einem Treffer im ÄQUVALENTEN Verhältnis zu dem durchschnittlichen Verteilungswert für die jeweilige Chance sein. Punkt. D.h., für eine 3-er Figur auf EC muss es eben 4 Stücke heißen - und dementsprechend ist auch die Verteilung für diese Figur sofort klar. Du redest in Deinem Beispiel von einer 4-er Figur und verwendest die Werte für die 3-er!!!! Merkst Du das langsam..?? Spielst Du nur im Gleichsatz auf, sagen wir mal Schwarz/Rot, dann wirst Du (im Durschnitt) spätestens bei jeder 2-ten Annonce einen Treffer erzielen – und bekommst 2 Stücke (Dein ges. Einsatz) Nichts anderes ist bei Plein-Annoncen. Dort kannst Du 36 Mal mit 1 Stck eine Pleinannonce abgeben – und bekommst insg. 36 Stck beim Treffer – demnach ist die Verteilung der Pleinzahlen (ohne 0) auch schon geklärt. Und nichts anderes ist bei EC-Figuren. Optimierer (voll im Einsatz).: O..je, „solitäre 1-er-Serie“ … Es gibt KEINE 1-er-Serie – nicht solitär – und schon gar nicht soziabel. oPTIMIERER!!! Es ist eine „Einer“ – oder umgangssprachlich eine „Nase“..womit wir schon näher am Thema wären.. @Optimierer, bitte, beschäftige Dich etwas intensiver mit der EC-Materie-oder lerne es sonstwo, aber mit letzteren und diesen Aussagen kommt man nicht weiter. Tkr.kiel Alle GLEICHWERTIGEN Figuren MÜSSEN die gleiche Verteilungswahrscheinlickeit haben – egal wie sie sich zusammensetzen. Hier kannst Du da von mir beschriebene noch etwas ausführlicher nachlesen. Figurenverteilung und die Berechnungsmethode nach den Prinzipien der VP-Roulette-Strategie http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...ost&p=93280 und auch die Ausführungen über Ecart-Berechnungen sind interessant. Ecart-Link http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...ost&p=93031 Beste Grüße Boulgari -
Frage zu den Serien und deren Wahrscheinlichkeit
topic antwortete auf Boulgari's tkr.kiel in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hi @tkr.kiel das wollen wir endlich ändern, hoffe ich jedenfalls.. Das ist alles absolut einfach mit der EC-Figurenverteilung. Laß Dich da nicht unnötig verwirren. Nehmen wir zunächst Deine 3-er Figur. Es ist ABSOLUT EGAL, ob diese Figur soziabel IST, also z.B. der Anfang einer Intermittenz ist oder eine Spiegelung - oder gar eine solitäre Figur (Serie) AUF einer Chance ist – das alles spiel keine Rolle für die statistische Verteilung FÜR dieser FIGUR – und jede andere EC-Figur! Es gibt nur einen einzigen Parameter, der bei der Berechnung der Verteilung der EC-Figuren zu beachten ist. Das ist der PAROLI-Wert der jew. Figur!! Sonst nichts! Damit errechnest Du in Sekundenbruchteilen die statistische Verteilung für jede Figur. Beispiel: Deine 3-er Figur (einfaicheitshalber nehmen wir eine 3-er Solitär auf SCHWARZ) ------14 22 ……hier 1 Stck 11……paroli 26……hier sind es insg. 4 Stücke – und das ist auch der Paroli –Wert für diese Figur. ------25 Jetzt rate mal, was Dir diese 4 Stücke (Paroli-Wert) noch verraten kann?? Richtig - es ist die exakte, statistische Verteilungswahrscheinlichkeit für diese Figur nach WT. Nämlich, Du hast 4 Annoncen/Möglichkeiten a´1 Stück, um diese Figur zu treffen. (ohne Zero) (Schließlich bekommst Du auch bei einem Pleintreffer für 1 Stck-Annonce, noch 35 Stücke dazu) Somit ist auch die Verteilung für eine Pleinzahl in der Permanenz (ohne 0) dem Auszahlungsverhältnis äquivalent. Bei den EC ist das nicht anderes. Für die 4-er Figur sind es dann 8, die 5-er sind es dann 16 usw… Setze also virtuell 1 Stück am Anfang der Figur, für welche Du die Verteilung errechnen möchtest. Lasse es in Gedanken verdoppeln (Paroli) - bis die Figur ganz erreicht ist. Die ausgezahlte Stückzahl mit Deinem 1 Einsatzstück, verrät Dir sofort, wie es in Sachen Figurenverteilung für diese spezielle Figur bestellt ist. Das ist alles. Prüfe es im Computer – und Du wirst Dich wundern, wie exakt das ist. Ich kann mich manchmal nur wundern, was manche Teilnehmer über diese Allerweltsachen und Grundberechnungen bei Einfachen Chancen alles so schreiben… Beste Grüße Boulgari -
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topic antwortete auf Boulgari's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
@alle, @Nachtfalke, erinner Dich bitte an die 0-Diskussion im Wellenreiterthread – und die absolut hirnrissige Idee einiger Teilnehmer im Wellenreiter-Thread – u.a @Optimierer, dass die Zero die EC-Figur unterbricht – oder nicht. Eigentlich eine Allerweltssache – doch was war das für eine Aufregung – bis nicht endlich diese einfache Sache begriffen wurde – dass nämlich, wie ich von Anfang an behauptete und zu erklären versuchte - die Zero absolut Figurenneutral ist – und das immer war. Denn wäre es anders, dann wären die Regeln der WT verletzt und damit die Figurenverteilung insgesamt. Genauso liegt hier ein Missverständnis vor – da offensichtlich kaum einer wirklich versteht, was ein Paroli-Spiel auf Einfachen Chancen eigentlich ist. Hier schreibst Du selber… @Nachtfalke: Mit Verlaub, das ist falsch. Beim Satzcoup (ob es Dir nun passt – oder nicht) geht es darum, eine einzige, potenzielle Satzmöglichkeit (Annonce) zu definieren - für EINE Figur. Und das kann und muss immer selbstredend der Anfang einer EC-Figur sein. Das ist auf keinen Fall ein „Mehrfach-Satz“ – wie Du es unverständlicherweise darzustellen versuchst. Ich habe vor einigen Beiträgen hie rim Thread absolut deutlich dargestellt – was es mit diesen Annoncen, bzw., Satzcoups auf sich hat – eigentlich für jeden verständlich und klar. Annoncierst Du 1 Stck auf die 34, so annoncierst Du eine RouletteChance mit einem Verteilungsverhältnis 1:37. Triffst Du nicht, kannst Du so oft versuchen, bis Du es mit etwas Glück (oder Können) triffst – oder, Du lässt es eben bleiben. Nichts anderes geschieht, wenn Du PAROLI auf EINFACHE CHANCEN spielst und konsequent eine bestimmte Figur treffen möchtest. Nehmen wir das Beispiel der 6-er Figur solitär Rot. Annoncierst Du 1 Stck auf Rot und Deine Zielfigur dabei, eine 6-er Rot/Solitäre Figur ist, dann tätigst Du dabei auch KEINE MEHRFACHEN ANNONCEN, sondern gehst exakt so vor, wie bei der Pleinannonce. Du gibst platzierst eben 1 Stck auf Rot, und wenn die Figur nicht komplett erscheint, nochmal und nochmal. Der einzige Unterschied dabei ist, dass bei einer Plein-Annonce schon der nächste COUP ein Treffer sein kann – und wir 35 Stücke + unseren Einsatz ausgezahlt bekommen. Bei einer Annonce dagegen (Annonce an den Croupier: Rot spielt 5-Faches Paroli) auf die besagte solitäre 6-er Figur Rot – sind mindestens 5 WEITERE COUPS notwendig – um überhaupt die Figur zu erreichen und in dem Fall 31 Stücke + 1 Stück Eigeneinsatz ausgezahlt zu bekommen -entsprechend dem Paroli-Wert und der Verteilung für diese spezielle Figur. DAHER eben SATZCOUP! Uns so errechnet man dann auch die exakte Verteilungsdichte für jede EC-Figur. Du kannst nicht für ein Pleinspiel die absolut gleiche Terminologie verwenden, wie für ein Spiel auf EC. Zumindest nicht ganz – und da liegt der Denkfehler. Jede andere Spielart hat auch ihre spezielle und ergänzende Terminologie - und um diese anzuwenden - und zu verstehen - muss man die MATERIE verstehen - um die es da ght. Im KG –Bereich existieren mit Sicherheit auch spezielle Coup -und Annoncen Bezeichnungen, für bestimmte Situationen – die für diese Spielart eben passend und notwendig sind. Bei anderen Spielen ist das auch nicht anders – da muss man nicht sofort auf die Palme klettern, wenn man etwas nicht sofort und ganz nachvollziehen kann. Und was da in meinem Wellenreiter-Thread damals MEIN GRUND war, das Handtuch zu werfen, weißt Du ganz gut, Nachtfalke. Außerdem steht das, wenigstens zum Teil in meinem letzten dortigen Beitrag. Von einer Breitseite meinerseits, kann da keine Rede sein. Also, auch hier etwas mehr Sorgfalt bei der „Analyse“ und den anschließenden Postulaten bitte. Boulgari -
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@alle, bitte etwas mehr Substanz, meine Herren. Vor allem mehr Roulette-Substanz. Zunächst sollte herausgefunden werden – wie es denn nun geeeeht..zumindest gilt das für die große Mehrheit – und das ist auch normal! Dann soll derjenige aber, der HIER etwas GEWINNFÄHIGES vorstellt, SELBER entscheiden können, wie er seine Gewinn-Terminologie klassifizieren und quantifizieren möchte! Dieses Vorrecht steht ihm (und nur dann) zu! Ist das fair? Denn im Roulette gilt doch eigentlich dieselbe Maxime, wie in der Medizin – nur etwas abgewandelt: wer gewinnt, hat Recht. Ich, Boulgari, behaupte hier: die VPS ist in der Lage, JEDE Permanenz, die noch mindestens 170 Coups spielbar ist – im PLUS-Saldo zu beenden. Wenn noch jemand so etwas „ungeheuerliches“ HIER öffentlich schreiben – und das in einem Live-Test auch BEWEISEN kann - soll er/sie vortreten und seine/ihre Methode vorstellen und hier testen – so wie WENDOR es noch vor Jahren 2 Mal tat – und ich, als sein Nachfolger, hier es ebenfalls wenigstens versuchte – bis die @Trolle kamen. Alles andere ist seichtes Waschweibergerede und hat nichts mit Roulette zu tun. Immer wieder neue Begriffe zu kreieren, kann zeitweise durchaus unterhaltsam sein – doch hier sollten die „Alten Hasen“, aber vor allem die Newbies, etwas über das echte und erfolgreiche Roulettespiel erfahren und lernen. Das verstehe ich unter dem Begriff: Roulette.Forum. Wer kann das sonst von sich und seiner „Roulette-Strategie“ noch behaupten? Dazu muss/soll er sein Spiel in den Grundzügen vorstellen – und wenigstens 3 Live-Spiele ÖFFENTLICH vorführen – so ähnlich, wie WENDOR das hier erfolgreich tat. Alles andere ist doch nur leeres Geschwätz der Herren Hättich´s und „Geht-Nix“ Möchtegern-Roulette-Spielern. Also, Fakten meine Herren (und die wenigen Damen). Wenn ich über das Roulettespiel schreibe – dann spiele ich das auch am Spieltisch mindestens 3 Mal in der Woche – und kann jeden meiner Sätze begründen. Was hier im Forum in der Vergangenheit war – und warum ich irgendwann mal einfach keine Lust mehr auf die permanenten Machenschaften hinter den Kulissen zu reagieren hatte – ist, glaube ich, den meisten von Euch bekannt. Ändert das gründlich – und dann können wir (vielleicht) wieder über das echte Roulette-Spiel diskutieren. Oder quatscht weiter über „Begriffe“ –und wie man´s könnte, wen man wäre und hätte.. Nur bitte, erwähnt dann in dem Zusammenhang weder mich – noch WENDOR - oder sonst einen echten Roulette-Spieler bei derartigen „Diskussionen“ mehr. Ich denke, das ist nun wirklich deutlich. Beste Grüße Boulgari -
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@Gwinnix, @Gwinnix: Na komm, @Gewinnix. Spiel´ jetzt bloß nicht die beleidigte Leberwurst. Außerdem, am Roulette-Tisch gehe ich sehr selektiv vor – und differenziere stark zwischen den diversen Figuren. Dabei weiß ich fast alles über die Wichtigsten . Die anderen Figuren beachte ich dann nicht besonders.. Wie gesagt, das praktiziere ich so am Spieltisch. Eventuelle Parabeln in anderen Lebensbereichen sind nicht ausgeschlossen, aber bestimmt rein zufällig. Boulgari -
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@alle, Nachtrag (Korrektur) Boulgari..: Und manche, so wie ich, sollten besser einen Rechtschreibkurs in dringend Deutsch absolvieren. Männer..Männer, also wirklich...! Bei Damen wäre mir dieses Missgeschick nicht passiert. Zum Glück klappt das am Roulette-Tisch besser. Boulgari -
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@Alle, @Nachtfalke.. Du hast einen der wichtigsten Coupbezeichnungen (Pseudo-Roulette) –Begriffe bisher sträflich ignoriert! Hier noch ein ganz wichtiger Roulette- Begriff für die Sammlung: Nämlich: Hätt´ich –Coups! Dieser Roulette-Begriff ist auch ohne Wiki-Einträge und Erläuterungen leicht verständlich und für Jedermann nachvollziehbar. Sollte es aber hier wirklich um´s ROULETTE-SPIEL gehen und die, dafür passende Terminologie, so gehört der Begriff „Satzcoup“ klar dazu. So wird z.B. die Verteilungswahrscheinlichkeit der EC-Figuren in der VPS ausschließlich in SATZCOUPS gerechnet. Da mir z.Z. keine andere, auch am Roulette-Tisch gewinnende Roulette-Strategie bekannt ist, sollte man sich diese Terminologie merken. Dabei gilt das einfache Motto: Die „Behandlungsmethode“, die in der Lage ist, (auf Dauer) in den Casinos Gewinne zu realisieren, hat Recht. Neben den oben (u.a auch von Nachtfalke) angeführten Definitionen für diesen Begriff, hier auch eine anschauliche Definition z.B. für eine 5-er Solitäre Ziel- Figur auf Rot: 11 = Coup 22 = Coup -----14 =Erster SATZCOUP -----25 =Coup -----12 = Coup 15 = Coup -----19 = Zweiter Satzcoup -----34 = Coup 10 = Coup 28 = Coup -----25 = Dritter Satzcoup -----14 = Coup -----36 = Coup -----12 = Coup -----16 = Coup (Figur erreicht und die Zählung beginnt neu) 11 = Coup 24 = Coup -----34 und weiter geht es..Satzcoup 1 usw.. Daher hat WENDOR vollumfänglich mit seiner Satzcoup-Definition Recht, wo er sinngemäß schreibt, dass ein Satzcoup aus 2, 5, 10 ..und mehr Coups bestehen kann (siehe mein Beispiel) Eine vermeintliche Schwurbelei kann daher nur durch (Fehl)Interpretation entstehen. Nachtfalke: Ja, zum Glück. Sonst wäre alles beim “Alten” geblieben – und die geeeht-Nix-Maxime wäre für immer erhalten geblieben. So nämlich erspart man sich auch die umständliche und absolut überflüssige Rechnerei in Sachen EC-Figurenverteilung! So erscheint z.B. eine 3-er EC-Figur alle 4 SATZCOUPS, 4-er EC-Figur statistisch z.B alle 8 SATZCOUPS, eine 5-er Figur alle 16 SATZCOUPS, die 6-er alle 32 SATZCOUPS usw..usw.. Und eine Pleinzahl, wie z.B die „17“ - alle 37 COUPS!!!! Die Zahl MUSS dann kommen, so wie eine 8-er EC-Figur Rot alle 128 Satzcoups kommen „muss“. Das tut sie dann auch – im Durchschnitt – irgendwann mal, meistens dann, wenn der Ecart-Spieler längst wieder zu Hause ist..und von dem Begriff Hätti´ch´friedlich träumt. Tja, so ist das mit Wahrscheinlichkeiten, Trends, Figurentendenzen, den möglichen und unmöglichen Dingen beim Roulette. An den Spieltischen in den Casonos, ist aber der Begriff Hätt´ich (Coup-Annonce), nach wie vor der meistgebrauchte.. Und manchmal färbt das auch auf bestimmte Roulette-Diskussions-Runden etwas ab. Das ist nur menschlich. Besser und sinnvoller wäre es allerdings, mal darüber ernsthaft nachzudenken, w i e es beim Roulette eigentlich geeeht, und weniger, was alles hätte, könnte würde, wenn usw.. Von mir aus nennt die Zero dann auch die „37“ – aber GEWINNE die Annonce- wenn du kannst!! Dann – und nur dann ist alles gut – und eine Diskussion kein bloßes Hätt´ich´s-Gerede mehr! Aber, es gibt auch Leute, die über eine potenzielle Vereinigung der Spalttablette stundenlang diskutieren können, oder gar zu verstehen versuchen, warum ihre Bessere Hälfte 120 Paar Schuhe braucht…?! Andere wiederum schließen sich bestimmten „konspirativen“ Menner-Gruppen an – und nennen sich sodann Wandervögel..oder ähnlich. Die Einen wandern dann vielleicht tatsächlich – und die Anderen…. Na ja, das führt uns in andere Gebiete, weiter vom Roulette, belassen wir es also besser dabei.. Boulgari -
@alle, Sachse: Ja, und gehe dann sogleich zu einem Priester – und lasse Dir die Liste der angesagtesten Swinger-Clubs in Hamburg-St.Pauli geben. Soviel " Sachverstand" wird Dir nämlich auch der, vom Sachsen vorgeschlagene Mathematiker, in Sachen Roulette aufbringen können. Ich kann das einfach nicht nachvollziehen, W E R eigentlich zuerst mit dem Quatsch angefangen hat, einem Teil der Roulettespieler bis heute einzutrichtern, dass die Mathematik irgendetwas Wesentliches mit Roulette zu tun hat??!!! In der Praxis sind solche „matematischen“ Roulette-Ansätze genauso absurd und Hilflos, wie die „feste Überzeugung“, obwohl die Haustür weit und breit offen, unbedingt auf das Dach des Hauses klettern zu müssen, dann sich durch den schmalen Schornstein hindurchzuzwängen, um ins Wohnzimmer zu gelangen!?? Erwischt man diese Leute bei diesen, deren „Experimenten“ – werden sie natürlich nie zugeben können – und wollen - was sie da tun und eigentlich damit bezwecken wollen. Aber, sie sind bereit, ihre „systematische Vorgehensweise“, bis zum letzten Mann zu verteidigen. Natürlich rufen die Entmutigten unter ihnen hin und wieder zwangsläufig: es geeeeht nicht ! Was kann man da auch anderes erwarten. Boulgari
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topic antwortete auf Boulgari's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
@alle, Nachtfalke: Ganz im Gegenteil. Die Mathematik kann die Realität nicht einmal im Ansatz beschreiben – und alle mathematischen Formeln sind für diesen Zweck absolut unzulänglich. Die berühmte Aussage von einem der größten, wirklichen Mathematiker und Physiker unserer Epoche, bestätigt das: Albert Einstein (*14.03.1879-†18.04.1955), Physiker !!!!Und in weiser Voraussicht und als Erklärung für sein obiges Paradoxon, legte er mit dieser Aussage nach: A.Einstein Soviel zum Thema Realität und Mathematik! Kommen wir zum Realität im Roulette: Dieser Satz von @Nachtfalke zeigt mir, dass er hier auch weiter gedacht hat…zwar nicht so aphoristisch, wie Einstein, aber, immer hin..) @Nachtfalke: (also, bei mir ist der „6-te - Sinn“ irgendwie mit dem Thema Roulette verbunden – aber keinesfalls irgendwie „ausersinnlich“) Nur der Begriff: der „Wartende-Spieler“ sollte noch etwas spezifiziert werden. Das erfolgreiche Roulette-Spiel beruht prinzipiell auf der Basis der Selektion. Eben auf „die Welle der Figurenrhythmik aufspringen“ - und damit surfen. Dazu gehört auch "warten" können, bis die Spielphase (Welle), für die eigene Spiel-Technik kommt.. Oder meinetwegen auf irgendeine Pleinabfolge warten, die auch so verifiziert werden kann. Die Letzere ist mir allerdings (zumindest als erfolgreiches Roulette-Spiel) - nicht bekannt. Die erste Variante dagegen - durchaus. Sehr wahrscheinlich existiert auch nichts anderes, als sich der Rhythmik der Figuren-Abfolge in der jeweiligen Permanenz anzupassen – und mit entsprechenden Instrumenten, diese „Welle“ anzugreifen bzw. auf ihr zu surfen – solange sie da ist. Diejenigen Spieler, die auf die falsche - oder zu flache Welle aufspringen - landen nicht selten mit dem Kopf zuerst - geradewegs im Sandboden. Etwas zerknirscht kann man da schon aussehen - nicht zuletzt wegen dem Sand - zwischen den Zähnen. Boulgari -
Visual-Ballistics oder auch VB-Play genannt
topic antwortete auf Boulgari's @quip in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
@Alle, Nachtfalke, komm´mal auf den Punkt! So kommt ihr hier im Forum niemals weiter. Auch die „Schatten-Angriffe" auf die Nix geht –Fraktion, sind doch nur Sturm im Wasserglas. So geeeeeht das alles nicht. Ihr wollt Euch doch hier über echte Roulette-Lösungen unterhalten??? Dann schafft auch adäquate und professionelle Bedingungen dafür. Sonst werdet ihr immer mehr Berichte über Küchenrezepte über z.B. Schweinebraten und andere „Köstlichkeiten" verfassen müssen. @Teilnehmer, die wissen, worüber sie roulette-technisch schreiben, also echte Spieler mit echten Roulette-Techniken, macht so etwas bestimmt nicht an. Und, wenn diese wiederum nicht da sind – wird es auch immer weniger von den Anderen geben, die irgendetwas über das eigentliche Thema Roulette lesen wollen – und können. Was bleibt also sind nur die üblichen „Verdächtigungen" und „Gut/Böse -Denunzierungen" im Stasi-Manier – oder, bestenfalls verbale Eskapadenim im Stile. Problem habt ihr zwar erkannt – doch eure „Lösungen" gehören immer noch mit zum Problem. Also werdet ihr weiter Kochrezepte austauschen müssen, bis die Konkurrenz nicht irgendwo aufwacht … Spätestens dann wird es Zeit radikal umzudenken – doch wie im richtigen leben - wird es dann zu spät sein. Dann bleibt nur: Hätte ich, dann könnte ich, dann wäre ich…-aber bekanntlich nutzt das, besonders in Sachen Roulette - überhaupt nichts! Hört doch endlich auf mit dem Quatsch und benehmt euch endlich wie erwachsene Menschen. Boulgari -
Sachse, Sachse: Mir genügt ein Spieltisch in einer der staatlich zugelassenen Spielbanken. Wenn, wie bei Dir, „nichts geeeeht“, dann nutzt ein Reiseaktionismus auch nicht weiter! Du musst erst das Roulette-Spiel erfolgreich (wieder) spielen können – dann erst kannst und darfst Du reisen. Nicht umgekehrt. Mensch, Sachse, die elementarsten Dinge bringst Du schon durcheinander. Wie soll es denn dann erst auf den komplexeren Ebenen, wie z.B.: auf Dauer am Roulette-Tisch gewinnen - gelingen? Ein wirklich hoffnungsloser Fall... Boulgari
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Auf der Welle des Zufalls surfen..!
topic antwortete auf Boulgari's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
. Auf der Welle des Zufalls reiten @ alle, Das eigentliche, praktische Spiel (Arbeit) am Roulette-Tisch, @Rooven, macht z.Z. einfach mehr Spaß, da ich mich da nicht mit irgendwelchen „Spielchen" hinter den Kulissen herumschlagen muss. Die Führung eines Sach-Threads, wie diesen hier, erfordert eine Menge Engagement und Zeit. Noch mehr Zeit zu verlieren, indem ich nun auch noch auf das Erscheinen meiner Beiträge nutzlos warten sollte, dazu in einem, von mir eröffneten Thread - das muss nicht sein. Ich habe eine Roulette-Strategie erlernt, die ihresgleichen sucht und in der Lage ist, fast jeder Permanenz buchstäblich und erfolgreich Paroli zu bieten. So etwas erzeugt „Wellen" - leider auch die Unerwünschten! Keine Zeit, mich mit so etwas herumzuschlagen – wozu auch? Die ausführliche Antwort steht im Wellenreiter-Zusatztrhread. Auch an dieser Stelle: Beste Grüße Boulgari . -
Auf der Welle des Zufalls surfen..!
topic antwortete auf Boulgari's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
. Auf der Welle des Zufalls reiten @ alle, @ Kugelfee, @ Rooven, Die WELLENSURFER-Roulette-Strategie, die ich hier vorstelle, ist eine WEITERENTWICKLUNG der VP-Roulette-Strategie von Wendor. Es handelt sich dabei um eine, für das praktische Spiel am Spieltisch optimierte und verbesserte Version - auf dem neuesten Stand. Die gravierendsten Verbesserungen wurden bei der Permanenzanalyse / Figurenprognose vorgenommen, sodass der Spieler jetzt über mehr Zeit zwischen den einzelnen Coups für seine Annoncen verfügt. Ebenso wurde, durch die Optimierung der Komponente „Figurenprojektion", der ges. Spielablauf stabilisiert, sodass Saldoschwankungen nach unten, besser und schneller abgefangen werden können. Es handelt sich also hier um ein rassiges, dynamisches Roulette-Spiel, wo es keine langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Annoncen gibt. Diese, meine Veröffentlichungen sind von Wendor autorisiert worden. Es handelt sich also nicht um einen VPS-Plagiat, wie so manches, was in dieser Richtung inzwischen im Internet kursiert. Außerdem, diese Strategie spiele ich am Roulette-Tisch auch selber. Das ist aus der Vergangenheit schon hinreichend bekannt. Nun, worum geht es? WIE greift man eigentlich diese ganzen EC-Figuren an? Fangen wir mal mit diesem Beispiel der Figuren-Tendenz auf Schwarz an. @Rooven schreibt dazu: Die Intermittenzen haben dabei nur eine sekundäre Signalwirkung. Zunächst sollte man sich die Chance Schwarz etwas genauer anschauen. Die, von Dir angesprochene Solitäre Figuren-Konstellation auf schwarz, ist eine BLOCK-FIGUREN-Konstellation – und wird nach den festgelegten Angriffsregeln für diese Figurenart angegriffen. Definition: (allgemein) BLOCK-FIGUREN-Konstellation wird als solche definiert, wenn mindestens 3 solitäre EC-Figuren, die 3-er und/oder höher sind, eine Figurengruppe bilden (kurze Figurenabstände). Problem ist nur: als solche, wird diese Figurentendenz erkannt - wenn sie vorbei ist. Doch, das Gejammer darüber überlasse ich gerne den Küchentischstrategen, genau wie auch deren andere "mathematische "Berechnungen", wie z.B. in Sachen der EC-Figurenverteilung in der Permanenz etc.. Angriffsignal für diese Blockfigurenkonstellation ist diese vorausgegangene 5-er Figur auf Schwarz: Ab dem Coup 43.. .... 2 2 35 10 33 Diese Figur als Angriffs-SIGNAL resultiert aus dem Vorlauf von Schwarz (siehe Anfang der Permanenz) Mit diesem Trick schaut der Spieler einer EC-Blockfigurenbildung (Tendenz) niemals hinterher! Egal auf welcher Chance! Wer kann dazu was sagen, warum das so ist? Boulgari . -
Auf der Welle des Zufalls surfen..!
topic antwortete auf Boulgari's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
. Auf der Welle des Zufalls reiten @Charly, Natürlich kann ich Dir einen Kostenvoranschlag machen, Charly: Hier ist er: Beteilige Dich an der sachlichen Diskussion HIER im Thread. Schreibe eigene Beiträge zum Thema: Wellensurfer, Zufall, Tendenzen und EC-Figuren.. Frage, wenn Du etwas nicht verstanden hast. Kritisiere (sachlich), wenn Du glaubst, dass etwas an meinen Ausführungen nicht stimmt.. So kannst Du die ersten, richtigen Schritte eines erfolgreichen Roulette-Spiels lernen. Völlig kostenlos Wer sagt es denn, dass man auf diesen Prinzipien, nicht ein eigenes, erfolgreiches Roulette-Spiel aufbauen kann?? P.S. Das gilt natürlich auch für @Waldek. -Oder, lese einfach woanders und versuche dort etwas über das echte Roulette-Spiel zu lernen. -Oder, schreibe über DEINE eigene Roulette-Methode.. Boulgari ___________________________________________________________________ Dies ist ein redaktionell betreuter Thread. --- Beleidigungen werden "entsorgt" --- Störungen werden kommentarlos umplatziert. --- Themenfremd Gepostetes ist/wird platziert im Unterforum Nebendiskussionen .