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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. Alles auf Pump ist eine Sache der Eigenverantwortung. Das betrifft jede andere Sache genauso, wie das Spiel. Bei letzterer ist eine Verschuldung hinsichtlich des zuvor geschilderten Missverhältnisses der Anzahl Verlierer gegenüber den wenigen Gewinnern sicher eine bedenkliche Sache - es sei denn, ein Spieler sieht es als Hobby und leistet sich dieses Hobby, ohne auf den Gewinn angewiesen zu sein. All das können wir im Fall von pkworld2006 aber nicht beurteilen, denn darüber hat er nichts gesagt. Der Zeitpunkt, an dem pkworld2006 scheiterte, war wohl weniger der verlustige Spielverlauf, als die Situation, das die ihm ja zustehenden 9.000,- € nun nicht mehr zur Verfügung standen, nachdem er im Spiel Rückschläge hinnehmen musste und auf sie angewiesen war. Stimmt das, pkworld , oder sehe ich das falsch? Warten wir vor Weiterführung des Themas doch erst mal ab, was der Threaderöffnende hierzu sagt. NACHTFALKEüberBERLIN .
  2. Nein. Einige wenige haben das Wissen. Und andere, die es nicht haben, reden sie in Grund und Boden. (siehe oben) Ich habe schon bermerkt, dass Du anscheinend in einem anderen Forum liest. Gib mir mal die URL Zunächst einmal hat pkworld2006 -wie ich das verstanden habe- 9.000,- € Guthaben. Vielleicht war das sein Startkapital bei CC. Also geht es in seinem Fall darum, dass der CasinoClub aus mir immer noch nicht ganz klaren Gründen die Auszahlung dieses Betrags oder das Weiterspielen mittels dieses Betrags ablehnt. Zumindest fehlte pkworld2006 wohl ein Sockelbetrag für die Fortsetzung seines Spiels. Dass er sich verschuldet hat, um das Geld im Casino einzusetzen, war doch wohl schon während seines Vorgehens klar. Berichtige mich bitte pkworld2006, wenn es nicht stimmen sollte. Also war der Umstand, dass ihm das Spiel so viel wert war, dass er sich das Geld hierfür oder einen Teilbetrag davon kreditieren lassen hat, schon zu Beginn dieser Aktion oder in deren Verlauf gegeben. Tut mir leid, Wolh., da ist meine Einstellung vielleicht eine andere, als Du sie hast. Der eine leiht sich Geld, um sich eine Weltreise zu leisten, weit über dessen Einkommens- und Vermögensverhältnisse hinaus geht und er nimmt sich 10.000,- € Reserven mit, die er vielleicht gar nicht braucht - die Reisekasse wird ihm nun geklaut! Das ist in etwa das Gleiche. Da finde ich den Reisenden auf Pump moralisch bedenklicher - weis er doch genau, dass das Geld, das eigentlich nicht seins ist, nach seiner Rückkehr effektiv fehlt. Der Spieler dagegen hat zumindest die Chance, dass es noch da ist. Und so unberechtigt ist seine Überlegung nicht, das Kapital zu vermehren. In jedem Fall befinden sich beide, der auf Pump Reisende und der kreditierte Spieler in einer Situation, in der der Verlust des Reservekapitals sie in eine bedrängliche Situation bringt.
  3. Ich bestätige Dir, Wolh., dass es keine anderen Möglichkeiten gibt, die von Dir so treffend angesprochene Vorausberechnung zu Grunde zu legen, um die Wahscheinlichkeit eines Treffers herbeizuführen. Das Rechnen im Roulette kann Dir keinen Vorteil verschaffen (was übrigens nichts mit dem Bankvorteil zu tun hat). Ein Beispiel ist mein gestern geposteter Beitrag im Thema Mein Erfolgsystem oder doch nur purer Zufall? und der von Waldek daraufhin im Thread erschienene Kommentar - man versucht allem durch's Berechnen beizukommen... ...was schon ein Jahrhundert nicht funktioniert hat. Wer sagt Dir, Wolh., denn, dass es keine andere Möglichkeit gibt, die Wahrscheinlichkeit eines Spielervorteils herbei zu führen? Sagen die, die diese Möglichkeit nicht kennen, sich das nicht immer wieder selbst? Wie vermessen sind die Verlierer, aus ihrem Frust heraus das, was sie nicht kennen, zu leugnen? Oder ist es der von mir oben angesprochene Neid?
  4. An der Kugel lag es in den oben geschilderten Parallelbeispielen unserer beiden fiktiven Spieler nicht. Oder ist da jemand hier im Forum anderer Meinung? In meinem Artikel Berufsspieler - eine zweifelhafte Karriere, Leben zwischen Freiheit und Spielsucht ist das für jeden nachvollziehbar - einige der Höhen und einige der Tiefen; ich habe kein Blatt vor den Mund genommen. Irgendwie lesen wir in zwei verschiedenen Foren ich habe doch pkworld2006 nicht ermuntert. Seine Vorgehensweise mit Blick auf das "richtige" Spiel für gut zu heißen wäre töricht. Nichts liegt mir ferner, als das! Lies Dir meinen Beitrag noch mal durch und Du wirst feststellen, dass Du da was falsch verstanden hast. Aber ich glaube nicht, dass Leute in diesem Forum über ihre Schwächen zu schreiben bereit sind, wenn man sie auf Dinge hinweist, die sie eh' genau wissen. In einem Beitrag in seinem Thread schreibt pkword2006 ja selbst, dass es vielleicht ein Suchtverhalten ist, dem er untersteht. Manche wissen das. Vielleicht viele hier im Forum. Sie wissen lediglich nicht, wie sie damit umzugehen haben. Im übrigen habe ich noch nie Geld auf den Kopf gehauen. Den seinerzeit hohen Kapitaleinsatz hatte ich innerhalb zweier oder fast dreier Monate in den südfranzösischen Casinos erspielt - mit einem Anfangskapital von 3.000,- Mark. Als ich mit meiner Freundin in Monaco ankam, hatten wir bereits weit über 50.000,- Francs in den Hotels und sonstwo ausgegeben.
  5. Dass es nicht an der Setzweise des Spielers sondern an allem und jedem anderen liegt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Von mir kann ich das nicht behaupten. Wenn ich verloren habe war es meine Schuld, nicht die jedwelcher anderer. Wer sich eines starren Systems bedient, der muss sich natürlich im Klaren darüber sein, dass er auf der Linie des Bankvorteils spielt. Aber dazu ist er nicht gezwungen. Wenn es andere elementare Möglichkeiten im Roulette gibt, Gewinne zu erwirtschaften, dann ist es das Instrumentarium der Höhe der Einsätze und des Spielein- und ausstiegs. Aber der Umgang mit diesem Instrumentarium ist von den Kenntnissen der Materie und der Persönlichkeit des Spielers abhängig. Ich habe existenziell viele, viele Jahre in den Kasinos verbracht. Ich habe viel verloren und viel gewonnen. Insbesondere habe ich in Größenordnungen gespielt, die der Masse verschlossen bleibt. Das von mir geschilderte Gefühl des (zuerst Schwarz-, dann) Rotspielers zum Zeitpunkt des Verlusts meines geschilderten fiktiven Spielers und diese dann eintretende plötzliche Ernüchterung ist mir aus meiner frühen Spielerzeit gut bekannt (weshalb ich es -glaube ich- dem Leser gut 'rüber bringen kann). Glaube mir, Wolh., ich weiss vonvon ich rede. Es war meine Anfangszeit in Bad Neuenahr und an der Côte d'Azur, als ich -noch ohne Kenntnisse über die Internas des Spiels- jemand war, den man einen Einstiegszokker nennt. Hochgradig suchtgefährdet!! Nur hätte mir ein Lauf zur Kasse damals nicht viel helfen können, denn VISA-Cards gab's noch nicht und es war eine halbe Million, die ich damals an einem Vormittag in Monte Carlo innerhalb einer Stunde verzokkt hatte. Dies ist die Kippe, an der man steht, der Spielsucht zu verfallen. Es ist der gefährlichste Moment! Aber dass andere von mir als Verursacher oder als Schuldige vorgeschoben worden wären, wirst Du, Wolh., in meinen Beiträgen nirgends finden - weder in diesem Forum, noch sonstwo.
  6. Und nun vergegenwärtigen wir uns Deine Aussage, Wolh.: Und erneut der Fragenkatalog: Hat der Rotspieler am Ende alles verloren weil es das Spiel Roulette gibt? Hat er am Ende seine Konten geplündert, weil der Kugel es dreisterweise einfiel, nun auch mal in einem schwarzen Zahlenfach liegen zu bleiben? Obwohl er in fiktiver Folge beide Chancen im selben Lauf hintereinander bespielte? Hat er sich ruiniert, weil irgendwo, irgendwann im Roulette-Forum jemand über einträgliche Spielweisen -zum Beispiel das Parolispiel auf einer Einfachen Chance- berichtet hat? Ist sein Verlust und der Verlust vieler anderer Spieler verursacht durch den Gewinn der Wenigen? Hat der Croupier schuld, weil dieses A******** nach dreizehn Mal Rot einen Coup vor dem Maximum Schwarz geworfen hat? Bevor unser Spieler seinen "Hauptgewinn" abziehen konnte? Hat seine Bank schuld, die den Kreditrahmen auf 10.000,- € gesetzt hat... ...sodass er nicht mehr lang genug den Rotlauf nachspielen konnte? Jetzt, wo die Rote Woche anfängt? Ist der Fahrer schuldig, der zu langsam reagierte, als sich der Rotspieler sich einige hundert Meter vom Casinoausgang entfernt vor ihn warf? In der lokalen Boulevardpresse steht am Folgetag: Zockerselbstmord - nach ruinösem Spiel ! Student verzockte Studiengelder und warf sich vor den Bus - Vorwürfe gegen den Suchtbeauftragten der Spielbank .
  7. Jäh' ist die Serie abgebrochen so'n verdammter Sch*** auch. Abgebrochen! Beim 14. Mal -kurz vor dem Maximum- zieht der Croupier freundlich lächelnd die vielen Tausender vom Tableau. Als ob ihm das ein inner Vorbeimarsch wäre, den Riesenturm Jetons einzusacken. "Heut' läuft Rot," bemerkt einer in der Nähe, "Wahnsinn, wie Rot hier läuft, das muss man spielen." "Der Tisch hat tagelang einen Schwarzvorsprung gehabt, jetzt kommt der Rücklauf!" "Jetzt kommt die Rote Woche", lachen sie an der bar. Angestoßene Gläser klingen herüber. Unseren Spieler überzieht eine Gänsehaut. Die Chance ist verpasst! Wie in Trance steht er am Tisch. Es kommt ihm vor, als stehe er ernüchtert ganz allein in dem Saal: Nur er am Tisch. Er gegen die Bank. Und der Kessel rotiert mit der weißen Kugel im schwarzen Fach. Als wolle sie ihm sagen: "...nur ein einziger kleiner Ausrutscher in der Serie..." Unser Spieler schliesst die Augen. Unerbittlich läuft der Film for seinem Inneren ab, wie er am Tisch steht ... bereit, den Maximumturm in den nächsten Sekunden greifen zu können - - - und da schiebt sich das Rateau des Croupiers über den Filz des Tischs, zieht etwas zu schnell die unteren Tausenderplatten zu sich herüber und wie im Zeitlupentempo kippt das alles überragende Monument auf das Tableau und das bunte Plastik verrollt in alle Richtungen über das Spielfeld. Immer noch lachen sie an der Bar. Ihm, dem Verlierer, kommt es nun vor, als ob sie ihn, der noch vor Sekunden im Licht der Aufmerksamkeit nun verhöhnen. Mit fliegenden Rockschößen rennt unser Spieler zur Kasse, wild fuchtelnd die Karten in den Händen - rechts eine VISA, links eine EC ... ... ... Er will den Turm wieder haben. Einmal will er der Gewinner des Abends sein. Nicht immer der dumme Verlierer. Und so baut er den Jetonhaufen - bis zur Casinodecke. Derweil sitzt sein Gegenspieler, der das Spiel auf der anderen Chance abgebrochen hat, und beobachtet das Ganze mit einer dampfenden Tasse Kaffee in der Hand - gespannt, welche Farbe jetzt fallen wird. Wir wissen ja schon, was für eine Farbe von nun an läuft... ... ... ... ... ... ... ... .
  8. Und nun umgekehrt. Gleicher Kessellauf. Wir tauschen die Spieler. Dieses Mal der Spieler vom vorherigen Beispiel in der Position des Schwarzspielers. Sie spielen dasselbe Spiel auf den Einfachen Chancen. Der Schwarzspieler von vorhin spielt jetzt auf den Rotlauf Sein Vergleichsspieler spielt diesmal auf der schlecht laufenden Chance Schwarz Der auf dem Rotlauf gewinnt pausenlos. Der auf Schwarz Setzende verliert dementsprechend... ... ...aber er ist klug. Er setzt seine niedrigwertigen Jetons ruhig und gelassen weiter. Soll er die Farbe wechseln? Wozu? In zwanzig dreißig Coups ist das Phänomen wahrscheinlich vorbei. Und dann spielt er eben eine Weile eine kurze Strecke überlagert. Dann werden seine erforderlichen Treffer eine etwas kürzere Strecke benötigen. Vielleicht läuft's auch gar nicht... Und wenn schon! Dann geht er eben nach Hause, wenn's heute nicht läuft. Oder auf einer anderen Einfachen Chance weiterspielen? Aber die hat er nicht genauer beobachtet. Naja - die Roulettetische laufen morgen auch noch. Derweil sieht unser anderer fiktiver Spieler seine große Chance. Das Spiel auf Rot läuft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und was läuft soll man bekanntlich nicht aufhalten! Also d'rauf den Zaster! Die Verluste der vergangenen Wochen müssen ja irgendwann wieder 'reingeholt werden. Und nach drei Treffern gibt er sich mit den kümmerlichen Jetons nicht mehr zufrieden. "Du hast den Lauf!" ruft einer von hinten. Und nun wächst der Turm - "Geld der Bank" .
  9. Ja, wenn er klug wäre, unser fiktiver Spieler, dann würde er vielleicht damit aufhören... ...bis sich der Tisch ein wenig seiner starren Setzweise entsprechend beruhigt hätte. Oder er würde vielleicht die Farbe wechseln. Oder auf einer anderen Einfachen Chance weiterspielen. Aber unser Spieler scheint alles andere als klug zu sein. Unserer Schwarzpflasterer baut Türme bis zur Casinodecke. Und -Schweiß auf der Stirn vor Anstrengung- rennt er zur Kasse, wild fuchtelnd die Karten in den Händen - rechts eine VISA, links eine EC ... ... ... Hat der Schwarzspieler am Ende alles verloren weil es das Spiel Roulette gibt? Hat er am Ende seine Konten geplündert, weil die Kugel so schlecht lief? Hat er sich ruiniert, weil irgendwo, irgendwann im Roulette-Forum jemand über einträgliche Spielweisen -zum Beispiel die Martingale- berichtet hat? Ist sein Verlust und der Verlust vieler anderer Spieler verursacht durch den Gewinn der Wenigen? Hat der Croupier schuld, weil dieses A******** dreizehn Mal hintereinander Rot und kein einziges Mal Schwarz geworfen hat? Hat der Elektriker schuld, der die Casino-Toilettenlampe so fest installierte, dass sie nicht aus der Decke brach, als sich der Schwarzspieler daran mit seinem Gürtel strangulierte? In der lokalen Boulevardpresse steht am Folgetag: Rentner erhängt sich im Casino-Klo ! Seniler Opa verzockte seinen Lebensabend am Roulettetisch - Linke will Spielcasino schliessen Und die Spielbank gerät in einen schlechten Ruf. Vielleicht hatte sie Flyer im Altenheim verteilt; Kaffeekränzchen am Roulettetisch - wie es in Bad Zwischenahn unter den Kurgästen so üblich ist. Die haben viel Spaß da, die alten Leutchen, für so manchen der einzige Kontakt außerhalb des Heims. Und Du wirst's nicht glauben, Wolh, einige von denen gewinnen sogar. Und in diesem Seniorenkreis freuen sie sich schon immer auf den nächsten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. "Gäbe es keine Spielbank, würde der arme, alte Mann noch leben," sagen die Leute... ... ... ...die ungebildeten und einfältigen Bildzeitungsleser. Und infolgedessen im Unterbewusstsein: Die Spielbank muss weg! Neinnein, Wolh. Das ist eine verklärte Anschauung. Jeder Spieler ruiniert sich selbst - niemand sonst. Er selbst ist der einzige Verursacher! Spielen soll Spaß machen - nichts sonst. Klar, gewinnen will man natürlich auch.
  10. Zwei Spieler spielen an einem Tableau. Sie spielen ein Spiel auf den Einfachen Chancen. Der eine spielt auf den Rotlauf. Der andere dagegen. Der auf dem Rotlauf gewinnt pausenlos. Der auf Schwarz Setzende verliert dementsprechend... ... ...wenn er klug wäre. Wenn er klug wäre, würde er entsprechend verlieren! Ist er aber nicht Er progressiert. Martingale - klassisch. Die Martingale katapultiert seine Einsätze in die Höhe. Irgendwo hat unser Schwarzspieler gelesen (im Roulette-Forum war's sicher nicht ), dass das tierisch abgeht, wenn man trifft. Stundenlang. Wenn man genügend Kapital hat. und wenn man trifft. Wieder nicht, das siebente Mal!! Das gibt es doch gar nicht! wenn man trifft... wenn... ... ... ... Aber er trifft nicht. Verdammt und Zugenäht. Nicht ein einziges Mal! Immer kommt Rot. Und Rot. Und Rot. Und Rot. Und Rot. Und -das kann doch nicht wahr sein- wieder Rot!!
  11. Natürlich liegt es an der Spielweise des Betroffenen, ob er seinen Einsatz gewinnt oder verliert. Woran denn sonst? Ich will ein simples Beispiel in den Raum setzen (eins, das auch wir ungebildeten und einfältigen Spieler leicht mit unserem Suchthirn verarbeiten können ):
  12. Insofern ist es sicher mutig -wie Du, Wolh, es formuliert hast- wenn pkworld2006 hier darüber schreibt. Nur sehe ich das nicht als Mut hinsichtlich des Ausgleichs seiner Defizite an, sonst würde er bei der Inanspruchnahme der Hilfe anderer nicht weiterhin gegen den CC kämpfen (wollen). Ich finde es erfreulich, dass hier ein Teilnehmer schildert, sich der Hilfe Außenstehender zu bedienen, aber die auslösende Situation vielleicht zu verkennen. Und ich freue mich, dass es ausblieb, mit dem moralapostelischen Finger allzusehr auf ihm herum zu hacken, er sei verantwortungslos, unmoralisch oder skrupellos. pkworld2006 hat dies geschrieben, weil er in diesem Forum etwas mitteilen wollte. Sein Problem in Sachen Roulette. Seine Differenzen mit dem CC. Seine Hilfesuche hinsichtlich seiner Verschulden. Seine Extrembeteiligung im Online-Spiel. Und sein indirektes Bekenntnis, dies nicht unbedingt ändern zu wollen, wenn er es denn nicht muss. Es ist seine Entscheidung. Und auch wenn diese Entscheidung vielen unverständlich sein wird und sie dieses Handeln für sich nicht akzeptieren, so werden sie zumindest einräumen, dass solche Themeninhalte, wie der des pkworld2006, in diesem Forum nur dann möglich sind, wenn sie vorbehaltlos, ungefärbt und unmissverständlich geäußert werden können - ohne von uns moralisch torpediert zu werden. Insofern sollte das Roulette-Forum darauf hinarbeiten, dass es keines Mutes bedarf, zukünftig solche Beiträge hier zu verfassen. Stellen wir fest, in welchem Missverhältnis die Zahl weniger Gewinner der großen Zahl an Verlierern in der Roulettearena gegenüber steht; bei nun annähernd 180.000 Beiträgen in diesem Forum spiegeln die wenigen, die die Thematik eines pkworld2006 inne haben einen so verschwindend geringen Anteil in der Masse der Beiträge dar, dass man auch hier von einem eklatanten Missverhältnis sprechen muss: die Rouletteszene ist anders als das, was hier zum Besten gegeben wird. Jeder von uns sollte sich mal fragen, warum das so ist. Aus diesem Grund haben wir die Diskussionsgrundlagen aus anderen Themen eingerichtet. Störpostings und Beleidigungen werden hier ihren Platz finden. Wir Admins achten darauf, dass jeder, der im Roulette-Forum über sein persönliches Schicksal berichtet, versichert sein kann, dass er ungehindert und ungestört die ihn betreffende Sachlage anonym schildern kann. So wie pkword2006 das praktizierte. @pkworld2006 Klar, dass es uns interessiert, wie das nun Deiner Situation weitergeht NACHTFALKEüberBERLIN
  13. Und eine besondere Note bekommt nun Dein Kommentar, Wohlh, indem Du den Gewinnern indirekt unterstellst, sie seien es, die die Verlierer ruinieren. Hier bekommt die Geht-Nix-Fraktion eine neue Qualität Nun wird nicht mehr jeder einzelne verdächtigt, ein Systemverkäufer zu sein, der einer Masse Kleinkarierter die Unfehlbarkeit über den Zufall verscherbeln möchte... ...nein, jetzt werden die, die Spass am Spiel haben, und im Rahmen des verfolgten Ziels, zu den wenigen Gewinnern zu gehören, auch noch zu Handlangern des Ruins der Verlierer gemacht, den jeder einzelne von ihnen selbst zu verantworten hat. Nun darf man anscheinend nicht mehr über seine Gewinne schreiben, weil man den Nichtgewinnern damit zu schmerzhaft auf die Füße tritt und einem assoziiert wird, man treibe die Spieler in die Flammen des Teufels. Casinos sind keine Hochöfen, in denen die Gäste geröstet werden. Und wir wenigen, die wir lange gewonnen haben, sind keine Viehtreiber auf den Schlachthöfen Chicagos, die die Rindviecher in die Elektrokammer zum letzten Lebensschnauf pferchen. Wir stehen hier auch auf keiner Kanzel und predigen das Wort des Zokkergotts, wie leicht es sei, an den Roulettetischen die Zehntausenderplatten in die Spielertaschen zu zaubern. Aber uns abzusprechen, dass wir gewonnen haben und uns die Mitverantwortung anzulasten, dass andere sich unglücklich spielen, zeugt vom Missverhältnis, in dem viele Spieler zum Sinn des Roulette Stehen. Da Roulette ist ein Spiel. Nichts weiter. Nein, Wolh, ruinös ist nicht der Gewinner. Ruinös ist der einzelne Betroffene auf Grund seiner Deffizite. .
  14. Aber hierin besteht der Sinn des Spiels. Wer das nicht akzeptiert, sollte nicht daran teilnehmen. Die Masse verliert. Es hat seine karikative Bedeutung, wenn der Sachse die Bezeichnung Glücksspiel mit den wenigen Besuchern in Verbindung bringt, die beim Verlassen der Casinos glücklich sind. Nach meinen Jahren hier im Forum ist festzustellen, dass bei genauerer Betrachtung solcher Artikel (sich um ihr Geld geprellt fühlender) Verfasser vehement die Suche nach dem Schuldigen betrieben wird. Selten hören wir in den Beiträgen: ich habe Mist gebaut, weil ich soviel verloren habe. Ich bin süchtig, weil ich mich nicht kontrollieren kann. Ich finde es zum Kotzen, dass ich nicht aufhören kann (wenn ich mal was gewonnen habe). Ich gehe immer wieder hin, um das zurück zu gewinnen, was ich verloren habe - obwohl ich weis, dass die Masse verliert. Die Aufzählung lässt sich fortsetzen. Nicht das Spiel ist negativ. Es ist der Spieler, der unkontrolliert ist sind die Regeln, die die Betreiber missbrauchen ist der Verlust des Einzelnen ist der Neid des (schlechten) Verlierers, dem Gewinner seinen Erfolg und den Spass an der Sache abzusprechen, den jeder anstrebt, wenn er eine Spielbank betritt oder wenn er sich in ein Online-Casino einloggt. Nein: Der Einzelne selbst ist es, der sich ruiniert !!!
  15. Das hört sich ja gerade so an, dass Spielbeteiligte, die hier ihre guten Erfahrungen mitteilen, zu Helfern werden, andere dazu zu verleiten, mit ihrer Teilnahme am Geschehen im Roulette Haus und Hof zu verlieren. Nicht das Spiel schafft die Sucht, nicht der Bankvorteil, durch den die Banken und der Staat erwirtschaften, nicht die Spielerverluste insbesondere nicht die Erträge der Gewinner Und schon gar nicht diejenigen, die frei über sich und das Spiel berichten. Es mutet schon komisch an, dass vorwiegend die Verlierer immer wieder Argumente gegen das Spiel haben. Sicherlich ist logisch, dass ein Verlierer meist weniger Gefallen am Spiel findet, als der, der gewonnen hat. Aber letztlich betritt niemand als Gast eine Spielbank mit dem Wunsch, sich am Roulette zu beteiligen, unter Inanspruchnahme eines Rechtsanspruchs auf unbedingten Gewinn; jeder weis, wie bemüht man allerorts ist (außer vielleicht auf Sozialämtern und in Suppenküchen) einem das Geld aus der Tasche zu ziehen. Paradox, dass das in einem gewerblich orientierten Betrieb -wie einem Casino- nicht der Fall sein sollte Und da der verlierenden Masse wenige Gewinner gegenüberstehen, ergibt sich durch das ungleiche Verhältnis ein Bild der verlierenden Masse... ... ... ...und wo fast alle verlieren kann irgendwie etwas nicht stimmen... ... ?!? So scheinst Du zu denken, Wolh.
  16. Was jemand glaubt ist sicherlich ganz und gar seine Sache. Was Deine weitere Ausführung betrifft, Wolh, fühle ich mich allerdings persönlich angegriffen. Und da bin ich sicherlich nicht der einzige.
  17. Hallo Tirolroulette, Wenke hat Recht mit seiner Erklärung hinsichtlich der Vervielfältigungen. Die Menge der Satzsignale vervielfältigt sich um den Faktor der Vervielfältigungsanzahl. Dies ist das Grundprinzip der Synthtischen Permanenzen. Wer allerdings nicht die Routine hat, dies praktisch umzusetzen, verfällt nunmehr in den Fehler, hieraus einen direkten Nutzen ziehen zu wollen. Das besagt nämlich nicht, dass die zehnfache Vervielfältigung bei dem dargestellten Zehner-Modus zehn mal so viele Signale ergibt (vorausgesetzt, die Setzweise der als Originalpermanenz gespielten Permanenz wird in ihren Kriterien der Signalgebung unverändert auf die synthetischen Stränge übertragen) - vielmehr macht eine solche Einsatzweise Synthetischer Permanenzen keinen wirklichen Sinn. Der Grund ist folgender: Übertrage ich die Signalgebung adäquat auf die einzelnen Stränge, verfüge ich zwar über zehnmal soviele Stränge, aus denen ich logischerweise die zehnfache Setzmöglichkeit ziehen kann, aber alle 10 Stränge bewegen sich in nur einem Zehntel des Wurfrhythmusses der Kesselpermanenz, der ich die synthetischen Stränge entlehne. Einem Irrtum verfallen viele, die Synthetische Permanenzen anlegen: Die Vervielfältigung verbessert unser Spiel. Richtig ist: Die Vorteile der vervielfältigen Schreibweise bestehen nicht in der Vermehrung der Satzsignale resultierend aus der Vermehrung der Permanenzstränge, sondern in der abweichenden Schlussfolgerung aus veränderten Zahlenläufen, resultierend aus mehreren Strängen. Dies ist ein elementarer Unterschied! Die Synthetisierung eines Kessellaufs erzeugt viele einzelne Läufe, die zwar real setzbar sind, aber die trotzdem nicht real existieren. Insofern muss man zeitgleich mehrere Strangsequenzen als Stückelung anlegen und übereinander (!) spielen, nicht nebeneinander. Zehn Stränge nebeneinander bringen lediglich ein einziges zusätzliches Ergebnis. Es ist jedoch in dieser Konstellation eben nur auch wieder ein Ergebnis, nichts weiter. Was macht der Spieler, wenn er im synthetischen Bereich ein anderes Ergebnis vorfindet, als im Mutterlauf (=Kesselpermanenz)? Er weis nicht, welches von beiden zutreffend ist. Denn er zieht sie (die Ergebnisse) ja aus der gleichen, auf alle Stränge identisch angewendeten Schematik, um zu Annoncen zu kommen. Somit ist nach wie vor die Frage entscheidend, welche Schematik er anwendet, um zu einer Annonce zu gelangen. Defacto hat die Vervielfältigung der Permanenzstränge für Dich, Tirolroulette, überhaupt keinen Nutzen. Du verschaffst Dir lediglich ein weiteres Satzsignal, ohne dass die Qualität Deines Spiels sich verändert. Für Dich ist die Anwendung Synthetischer Permanenzen nicht sinnvoll, weil der Aufwand, zu nur einem weiteren Satzsignal zu kommen, hinsichtlich der Anlegung von zehn weiteren Strängen in keiner Relation zum Effekt steht; da ist es erheblich einfacher, auf dem Nachbartisch oder am gleichen Tisch auf einer anderen Chance einen zweiten Lauf mitzuschreiben und zu analysieren. Wenn Du mehr darüber erfahren willst empfehle ich Dir Grundsätzliches anhand des Leitartikels. NACHTFALKEüberBERLIN
  18. Hallo Witwe, markige Sprüche von (anscheinend gesellschaftlich höher gestellten) Damen sind uns immer willkommen hier im Forum. Es ist wirklich erfrischend, manche Deiner Beiträge zu lesen. Da wird es allerdings ein klein wenig Erklärungsbedarf für die Forumsgemeinschaft geben. Da Du uns (mich eingeschlossen) ja als Gäste aus der Unterschicht bezeichnest, wäre es doch sehr aufschlussreich für alle, zu erfahren, aus welchen Quellen Du diese Erkenntnis beziehst. Immerhin leitest Du davon die Schlussfolgerung ab, dass man von uns nichts anderes als asoziales Verhalten zu erwarten hat. Aber vielleicht asoziieren wir eine andere Definition mit diesem Wort. Und hinsichtlich der von Dir zu erwartenden Erklärung muss ich meine Kommunikationsgrundlagen hinsichtlich der Bedeutung des Begriffs vielleicht überdenken. Nachtfalke.
  19. Warum denn, Sunny, er trägt mittlerweile doch zur Belustigung der "Szene" bei, und wenn's überhand nimmt kriegt er sein Plätzchen unter Nebendiskussionen. Wir wollen doch nicht alle sperren hier im Forum. Nachtfalke.
  20. Gwinnix, das Smiley-Gesicht der Österreicher stelle ich mir aber viel netter vor ... z.B. so: Nachtfalke.
  21. Dies, ZERO, kommt mir so ein wenig vor, wie die Umwandlung eines bekannten Kirchenspruchs à la Nehmen ist denn seeliger als Geben. Die Sache mit unserem Forum als Austauschplattform hinsichtlich der Informationen für den Ideenkatalog ist nett geschildert - aber nicht logisch. Woher sollen denn die Informationen kommen, die Du hinsichtlich der Qualität nicht weitergeben willst? Gehe davon aus, dass Du auch von anderen nur die Ansätze bekommst - nämlich die, mit denen alle herzlich wenig anfangen können, weil das phänomenale Finish der genialen Gedankenansätze fehlt. Im Gegenzug liefert die Masse Dir dann den gleichen Schrott geistiger Abfälle von Systemansätzen, die schon über Jahre nicht haben funktionieren wollen. Aber die genialen Gedankengänge kriegt nur der eine, der zahlt? Ich bin ziemlich beruhigt, dass -wie schon gesagt- die meisten diese millionenschweren Lösungen nicht parat haben. Es ist durchaus beruhigend zu wissen, dass die meisten, die hier angeben, sie wollen "...nur die Ansätze ihrer Systeme..." in's Forum setzen, in denselben stecken geblieben sind. Es hat eben nicht jeder Eröffner eines Themas hier im Forum einen Eiffelturm in der Tasche... ... ... ... ... ...bei den meisten ist's nur ein zerbrechliches Türmchen aus Lego-Steinchen NACHTFALKEüberBERLIN
  22. Man sollte die von Dir geäußerte Darstellung, wie Du die Dinge siehst, ein wenig präzisieren. Die Frage ist ja zunächst, wer hat ein funktionierendes System? Die Frage 2 müsste dann lauten, wielange ein solches funktionierendes System auch weiterhin funktionieren soll. Gesetzt den Fall, es funktioniert in einer starren Setzweise (und nur das bezeichne ich als ein System) würde man der praktizierten Setzweise seitens der Spielbankbetreiber einen Riegel vorschieben, da eine starre Setzweise jederzeit von jederman relativ leicht nachzuvollziehen wäre. So wie ein Händler sich von einem Kunden trennt, der diesem Händler jahraus, jahrein nur Verluste einbringt, so trennt sich eine Spielbank vom Spieler, wenn sie an dem nix mehr verdienen kann (geschweige denn, wenn sie pausenlos an ihm verlieren würde!) Ein funktionierendes System wird man in der Öffentlichkeit kaum finden. Nur so erklärt sich's, dass noch keiner von ihm gehört hat. Sonst würde es nämlich nicht mehr funktionieren. Ich verweise auf einen vor längerer Zeit geschriebenen Beitrag, über die sogenannten Systemspieler in den Online-Casinos, die von den Betreibern werbemäßig herausgestellt wurden, in Wirklichkeit aber wohl gefaked sind. Insofern ist's wohl allein schon aus diesem Grund recht fragwürdig, ob solche Systeme mehr in den Köpfen der Spieler herumspuken, als dass sie der Realität entsprechen. Warum sollten solche Casinos aufwendig faken, wenn's genügend Gewinner gäbe, die sie real als Sieger über den Zufall herausstellen könnten? Es ist schon richtig, wenn der Sachse sagt, keiner würde ein System verkaufen, mit dem er das hundert- oder tausendfache an Ertrag hätte, wenn er es selbst weiter praktizieren würde, statt es zu veräußern. Ich stelle aber hier in unserem trauten Hause Roulette-Forum fest, dass es so einige Leute gibt, die genau aus diesem Grund vorgeben, ihr System nicht preisgeben zu wollen. Sie verschanzen sich genau hinter diesem Argument, das um seiner selbst willen im Raum steht - und nicht etwa, weil es der Realität entspricht. Das ist ja auch nur zu einfach: "Ich bin nicht der Idiot, der ein solches gewinnträchtiges System preisgibt." Schwerlich kann man ihnen nichts nachweisen, weil man das System ja nicht kennt. Aber wenn Du, ZERO-4-4, hier angibst, Du würdest -statt ein solches System öffentlich zu machen- Dich wohl eher jemandem (einigen wenigen) in einem persönlichen Gespräch mitteilen und erklären, dann frage ich mich: Warum einigen wenigen? Oder nur einem? Das legt nahe, dass jemand damit eine Schiene benannt haben könnte, wie er ganz leicht ein Riesengeschäft machen will, ohne Ware zu haben, die er zu verkaufen vorgeben will. Nebenbei bemerkt bin ich selbst überhaupt kein Verfechter dagegen, dass jemand etwas verkauft ... und wenn's ein Sack Glück ist. Nicht, dass ZERO oder einige anderen hier das falsch verstehen. Zu einem Verkäufer gehört ein Käufer - und ob der was kauft oder nicht ist ja nun ganz allein seine Sache. Immerhin ist der Eiffelturm mehr als einmal verkauft worden. Und vor Leuten, die zu so etwas in der Lage sind, ziehe ich meinen Hut. Insofern gönne ich jedem seinen Eiffelturm im Vorgarten... ... ... ... ... ...und sein unfehlbares System in der Tasche NACHTFALKEüberBERLIN
  23. Es gibt keinen gesetzlich vorgeschriebenen Satz für den Tronc, Jack. Die Casinos haben genug damit zu tun, die gesetzlich vorgeschriebenen Steuern zu berechnen und abzuführen. Vielmehr vertreibt sich eine Unzahl Finanzbeamter in den Spielsälen herum und luchst den Häusern die Gelder schon bei Tischschliessung auf den Cent genau ab; die Casinos haben also eher damit zu tun, diesen Betrag so gering wie möglich zu halten, indem sie's in ihrem Sinn kontrollieren. Und selbst das bekommen sie oft nur unzureichend geregelt. Wie man von der Vergangenheit weis, waren es auch schon Steuerbeauftragte, die satt in die Kasse gegriffen haben. Nachtfalke.
  24. Immerhin hat sich die Geht-Nix-Fraktion soweit zurückgehalten, dass das extra für sie neu angelegte Heimat-Forum leer ist. Ob jemand Angst hat, da so ganz alleine hin platziert zu werden? Nachtfalke.
  25. Ausnahmlos ist jeder Mensch befähigt, jede Schwäche und jedes Leid in Stärke, vollständigen Frieden, Wohlergehen und Überfluss umzusetzen. (das sagen die beim Arbeitamt auch immer: Eigeninitiative; Profiling;"...Heben Sie die Stärken Ihrer Person hervor..." - trotzdem fehlen die Jobs) Die Auffindung des Geheimnisses durch Rhonda Byrne begann mit dem Begreifen der Wahrheit durch ein hundert Jahre altes Buch. (siehe da!!! wir kommen der Wahrheit auf den Grund. Hier will einer sein Buch verkaufen... ...sicherlich einen Nachdruck, denn das alte Buch muss ja nun schon recht zerlesen sein) Sie verfolgte es durch die Jahrhunderte und fand eine Lebensweisheit, die den Schlüssel der tragenden Philosophien, Lehren und Religionen in der Welt darstellt. (was schon verdächtig klingt - den Schlüssel kennen wir immer noch nicht... ...aber die verrammelte Tür, die aufgeschlossen werden soll, wird uns schmackhaft gemacht) Was Rhonda entdeckte, wird jetzt in "The Secret", einem Film, der von Millionen in der ganzen Welt gesehen wurde, geschildert. (Nun wird da Werbung für einen Audioträger gemacht und und für das zugehörige Buch, das in 6 Millionen Auflage erschienen sein soll... ...Fuba kriegt bestimmt Tantiemen Immerhin hat die gute Rhonda mit dem Verkauf des Buchs ihre finanzielle Schwäche überwunden und sie in eine Stärke umgesetzt, das ist schon mal glaubwürdig). Das Geheimnis erklärt auf einfache Weise ein Gesetz ... ... (Ganz schön diffus. Wenn ein Geheimnis erklärt wird, ist's doch kein Geheimnis mehr? Außerdem: Folgerichtig muss es ein anderer sein, der einem das Geheimnis lüftet.) ...erklärt das Gesetz, das lebensbeherrschend ist, die sich anbietenden Kenntnisse, wie man sich - bewusst und ohne Aufwand - ein freudiges Leben aufbaut. Es ist der Schlüssel zu allem - das Geheimnis zu grenzenlosem Glück, Liebe, Gesundheit und Wohlstand. (Von Roulettetreffern steht da aber nix.) Das ist die Lebensweisheit. (urghh ) Thomas Westerburg muss Rhondas Buch auch gelesen haben. Sonst hätte er sein Buch nicht Geheimnis des Roulette genannt. (Und wenn man den Westerburg genau liest: Von Roulettetreffern steht bei dem auch sehr wenig.) Was sagt uns das? Schreib' über irgendwas das Wort Geheimnis und zumindest werden als Autor Deine finanziellen Schwächen zu Stärken!! Thomas Westerburg hat's uns vorgemacht. NACHTFALKEüberBERLIN
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