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Nachtfalke

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  1. . Was die direkte Folge einer EC auf eine andere in einem Coup betrifft ist das richtig. In der Einbettung komplexer Prozesse ist das jedoch nicht richtig. Nur hat das nichts damit zu tun, "...was zuvor gefallen ist..." Vielleicht sollten wir besser fragen, "...wie..." es gefallen ist. ...unter welchen Umständen. Alles hängt zusammen mit der Konstellation dessen, was an Einflüssen auf den Zufallsprozess einwirken kann. (Stichworte: --> Croupiereigenarten, Umfeldbedingungen durch Tischabläufe, physikalische Gegebenheiten) Und so spielt der Zufall der Mathematik auf diesen kurzen Strecken einen "Streich" und er hebelt "ihre" Wahrscheinlichkeit (= die der Mathematik) genau aus den oben genannten Gründen aus (Stichworte: --> Mittelwertabweichungen, Sigmasprengung). Sinn macht also nicht die Frage nach dem zuvor Gefallenen, sondern die Frage nach den Umständen, weshalb das gefallen ist. Ändern sich die Umstände, ändert sich damit auch das Fallverhalten. Logischerweise muss es ja irgendwelche Gründe geben, weshalb das so ist. Da sich mathematisch eben nichts ändert, (die mathematischen Gesetze sind immer gleich) können es also nur die Umstände sein, durch die ein Wechsel des Fallverhaltens zustande kommt. Wer das bestreitet, würde nämlich in letzter Instanz die Mathematik leugnen! Dies ist unsere Desinformation über den Zufallsprozess - nämlich die mangelnde Kenntnis über die Gründe. Die Gründe für einen Wechsel des Fallverhaltens können wir also nur in Korrelationen und in der Synchrozynität der Ereignisse und der Gegebenheiten ergründen und damit unsere Desinformation mindern. Schon wenige Erkenntnisse genügen, um die wenigen Zeroprozente wett zu machen. Allerdings nicht auf kurzen Strecken. Kurze Strecken bieten nicht die Komplexität, der solche Ergebnisse zu Grunde liegen. Nachtfalke. .
  2. . Hallo Webzocker Du sagst Falsch. Ein ähnliches Beispiel habe ich schonmal dem Sachsen gebracht (Stichwort: --> Regenschirme) Du kannst zwar nicht sicher sein, aber wenn Du im Hochsommer (wie momentan) auf Regen wartest, wirst Du weniger Erfolg mit Deiner Prognose haben, als im Herbst. Das heißt aber nicht, dass es im Sommer nicht auch zwei Wochen hintereinander ununterbrochen Regnen kann. Übersetzt für Roulette: Die Erwartungshaltung eines Spielers beruht sehr wohl auf Vorangegangenes. Sie hat aber keinen Anspruch auf ein sicheres Ereignis. Wir sprechen hier ja nicht von mathematisch beweiskräftigem Eintreten, sondern von Wahrscheinlichkeiten kraft ihrer Einbettung in komplexe Prozesse. Fazit: Kaum jemand wird jeden Tag im Sommer den Regenschirm mitnehmen. Im Herbst sieht das schon anders aus .
  3. . Ja schon. Das einzige, was zuverlässig ist, sind die Mittelwerte. Aber wir kommen wieder an die alten Fragen, Charly: 1. Die Mittelwerte wovon? 2. Wo befindet sich die Strecke des Spielers auf der Geraden... ... ..?... ...und schon haben wir den gleichen "Salat", in dem wir ja oft herumrühren Nachtfalke. .
  4. . Zum einen: Zum anderen: Entdeckst Du hier nicht den Widerspruch? Nachtfalke. .
  5. . ...wäre ! Ich sagte: Warum macht er das nun am "Zählen" fest? Würde er von seiner Rechnerei los lassen mit "...=> 7 Coups..." und "...0,5 Coups...", käme er auf den richtigen Weg. Aber mit Coups, die hinter der Kommazahl gerechnet werden, ist das ganze schon wieder starr. Und schon läuft wieder der unvermeidliche Forumsdialog: Schade Nachtfalke. .
  6. . Das Angehen des Puristen ist in dieser Form nicht schlecht. Immerhin setzt er eine "Signalisierung" in beide Richtungen; in die des Ausgleichs einer Verkettung und in die der Bestätigung des Überhangs einer Verkettung wodurch er die Dynamik in sein Spiel bekommt die Voraussetzung für das Gewinnen wäre... .
  7. . Also Sachses Buch brauchst Du Dir beispielsweise nicht zu holen, Webzocker. Über das Kesselgucken steht da nichts. Nachtfalke. .
  8. . Und hier geht's zur >> Nachtfalke. .
  9. Heute. Heute Nachmittag geht's los, Webzocker Nachtfalke.
  10. . Sei gegrüßt Scoubidou, ... ...da hast Du mir aber bodenlos unrecht getan ...denn sehr identisch mit dem, was Du hier aufzeigst, ist der c / cc Indikator in meiner Indikatorenfindung! Nachtfalke. .
  11. . This looks better ...without advertising Nachtfalke. .
  12. . Hi Mellis, I'm sorry, but it is not allowed in this forum to publish links, if they lead to web pages, which just contain a couple of popups with advertising. We could not find any link leading to the simulation software You talk about. Nachtfalke -Administrator- .
  13. . Naja irgendwie merke ich, dass ich vielleicht schon zu Beginn Fehler mache. Ich möchte nicht drei, vier Jahre eine solche Sache durchziehen und der Sinn, dass es allen Spaß macht, ist von vorn herein verfehlt. Das Gute: Durch diesen Thread werde ich im Forum für die Casinotour nun ein paar Starterthreads anlegen. Da fasse ich all diese Skepsis zusammen, die hier der Sache entgegengebracht wird (aber sauber Thema für Thema selektiert, dass sich jeder raussuchen kann, worüber er schreiben möchte), also zum Beispiel die hier vorgebrachten Argumente von Scoubidou, Spielkamerad, dem Puristen, dem Sachsen.... usw. Das mache ich heute im Verlauf des Tages. Sonst hat das mit der Casinotour für unser Forum doch keinen Sinn. Du siehst also: Das formt sich gerade in die richtigen Bahnen, weil ich merke, was die Leute hier wollen. Ganz so sehe ich das nicht. Keinen Sinn macht es, wenn ich da alles nach meinen Vorstellungen aufbaue und hinterher ist da nur Ratlosigkeit und Desinteresse. Da die Workgroups erst später starten und ich keine großartigen Erklärungen phragmenthaft vorher abgeben will, muss ja jeder zumindest wissen, um was es geht. Nur in diesem letzten Punkt möchte ich dich korrigieren. Das habe ich vor Jahren mal so empfunden, aber sicher ist das nicht richtig. Ich glaube, alle haben hier gemerkt, dass ich in den fünf Jahren meiner Arbeit nur Gutes für das Forum bezweckt habe. Es hat zwar nicht alles so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe, weil hier leider auch die Mitarbeiter gefehlt haben; man kann nicht alles selber machen. Aber im großen Ganzen haben einige Ansätze das Forum in diesen Jahren geprägt. Was mich ärgert ist lediglich, dass man sich die Arbeit machen will, aber mehr herumgenörgelt wird, als dass daran gebastelt wird, es zu verbessern. Viele sind hier mehr passiv als aktiv. Die Redaktionen des neuen Forums sollen das ja ändern. Nein, ich habe das nur verallgemeinert Du weisst, was ich damit sagen wollte Nosti. Vielleicht ist die Casinotour Anlass, dass die Forumsgemeinschaft näher zusammenwächst und dass nicht nur unser Forum, sondern unser Interessengegenstand Roulette mehr positives Gewicht erhält, als dies aus vielen Beiträgen hervorgeht. Und genau das ist es für mich wert, über jeden Schritt nachzudenken, beim Start der Tour! Nachtfalke. .
  14. . So ist es Allerdings habe ich mit all dem, was ich hier veröffentlichen will ja langfristigen Erfolg gehabt Irgendwie vergessen das die meisten hier. Hier wird nicht getüfftelt und zusammengeschustert, was funktionieren könnte, sondern nachvollzogen, was ja garnicht von mir ist. Mache ich das jetzt nicht ?? Das hat ja noch keiner im Web startet, was wir hier im Forum nun beginnen. Ich sage: wir! Nicht ich. Ich initiiere es nur. Für mich selbst brauche ich sowas nicht. Das hat der Sachse ja auch schon gefragt, warum ich nicht in den drei Casinos im Umkreis hier alles für mich durchziehe, statt mich Strapazen auszusetzen. Ich will hier ja niemandem etwas aufzwingen, sondern nur etwas zeigen, was funktioniert. Sonst nichts. Ich verdiene nichts d'ran. Ich habe die Arbeit (...macht mir ja Spaß ) Mich und Paroli kostet es nur Geld. Ganz so ist das nicht, Horny. Was mein Ego betrifft: Sei mal ehrlich. Was soll ich den an meinem Namen noch groß 'rumpolieren? Ich kann dabei nur meinen Ruf verlieren ...wenn's nämlich nicht funktioniert. Immerhin habe ich es versucht, durch Ausreizen der Möglichkeiten richtig spannend zu machen. Das, was ich gerade starte ist auch Neuland für mich, weil diese Konditionen von Null auf.......... sind auch für mich eine Herausforderung. Und die Tabloise habe ich meiner Kondition entsprechend "abgespeckt". Ja, genau das ist es. Sooo sicher bin ich mir nicht, dass ich das alles richtig mache. .
  15. . Der Thread, wo sich alle eintragen können ist schon angelegt im Casinotourforum. Ich glaube morgen ist alles fertig. .
  16. . Stimmt. Unzählige Beispiele gibt es dafür. Und insbesondere in der Gegenwart sieht man es hundertfach. Die Quantenmechanik in der Physik, sensationelle Aufdeckungen, die die Geschichte umschreiben, in der Politologie werden Zusammenhänge seit einiger Zeit völlig anders gedeutet, die Genforschung revolutioniert die Biologie, die Chemie, die Medizin, die Pharmazie, die Agrarwirtschaft und die Ethik, globale Erkenntnisse stürzen volkswirtschaftliche, geologische und wirtschaftliche Fundamente, in den Kirchen ist Umdenken angesagt. Frage an alle: Warum nicht auch mal im Roulette umdenken? .
  17. . @ Purist Auch in der Tabloise werden viele Einsätze auf ECs getätigt. Ansatzweise hatte ich schon einmal angeführt, dass ich im Verlauf der Chance Rot überhaupt nicht den Ansatz sehe, weshalb und wann Mr.Red auf Rot setzte. Aus diesem Grund sehe ich da vielleicht Parallelen zur Tabloise. Nachtfalke. .
  18. . @ Purist Dabei fällt mir noch etwas ein: Hatten wir das nicht schon einmal, dass ich das vorbrachte? Und zwar in dem von Dir eröffneten Thread über Mr. Red. Die Frage war, warum Herr Red immer auf dieselben Verkettung seine Einsätze tätigte. Nachtfalke. .
  19. . Ich merke, ich bekomme mit der Casinotour die ersten Probleme, bevor sie startet. Ähnlich wird das später in den Workgroups wohl sein. Die "klassischen" Spieler sprechen von "Beweisführung", "Kontrolle" und "Errechnen", von "statistischem" Nachweis und "mathemathischem" Konsens, von "Programmierbarkeit" und festen "Regeln", so wie der Purist: Die Kesselspieler sagen, ich ignoriere die ballistischen Vorgaben und sei "konventionell", wie Scoubi. Die einen vermissen die Konventionen, die anderen werfen sie mir vor Das wird so einfach nicht gehen, Webzocker. Wie Du ja siehst, stehe ich bereits zwischen den Fronten. Ich habe weder die Kesselgucker auf meiner Seite, noch die Tableauspieler Das kristallisiert sich auf einen schweren Diskussionsstand für mich heraus. Sozusagen Einer gegen alle, alle gegen einen Genaugenommen sind wir doch schon mitten d'rin Webzocker. Allein Grundsätzliches, wie es hier vorgebracht wird bringt die Sache doch auf den Punkt: Es ist nicht konventionell. Das kann es bei diesen Widersprüchlichkeiten in der Argumentation wohl kaum sein. Es ist aber nicht sinnvoll, das Projekt unter diesen Vorzeichen so einfach "...los stolpern..." zu lassen. Da werde ich mir noch einige Änderungen einfallen lassen müssen, um wenigstens einiges Grundsätzliches klären zu können. Dieser Vorbereitungsthread hat mir bereits einige Impulse gegeben, das Ganze auf eine Linie zu bringen, die einigen der Stellungnahmen hier im Thread gerecht wird. Jedem wird man es natürlich nicht recht machen können Es wird in einem neuen Forum über die Casinotour in dieser Richtung genügend Raum vorhanden sein, all das abzugrenzen, das zur Zeit Streitpunkt in der Ansicht über "Konventionen" darstellt. Ich hoffe das mir das gelingt und dass es anschaulich auch in den Details wird. Jedenfalls möchte ich nicht "...zwischen allen Stühlen des Forums..." stehen. Nachtfalke. .
  20. . Guten Morgen Scoubidou Konventionell kann die Tabloise nicht sein. Indem sie den Großteil der traditionell gespielten Rouletteansätze negiert, weiss ich nicht so recht, was Du als "konventionell" bezeichnest. Aber vielleicht ist das Auffassungssache? Das halte ich nicht für "konventionell". Hier tauchen ja schon die ersten Probleme im Vorbereitungsthread der Tabloise auf, wie den das "einzuordnen", zu "kontrollieren" und/oder zu "bewerten" sei. Das stelle ich zunächst mal in Frage, weil ich nicht weiss, was Du genau unter "konventionell" verstehst. Ich ignoriere die physikalischen Informationen keinesfalls: Insbesondere die Kesselkriterien ignoriere ich nicht: .
  21. . Moin Ja. Permanenzen sind tot. Ein Coup ist unabhängig vom anderen. Aber doch nicht alles. Indikationen sind ohne der Vergangenheit garnicht möglich. Auf was soll sich denn unser ganzes Wissen berufen, wenn nicht auf die Vergangenheit? Unsere Kenntnisse. Unsere Erfahrungswerte? Im Übrigen ging es bei dem Dialog mit dem Sachsen um die Anwendung von Statistiken, zur Beweisführung mit dem Rückschluss, Kommendes verlaufe genauso oder ähnlich. Es ging nicht um die Vergangenheit allgemein! Zum Toten und zum Lebendigen: Nachtfalke. .
  22. . Das hat Klasse, Ruckzuckzock! Sehr gute Formulierung Das zitiere ich gerade in meiner Antwort an Scoubidou. Nachtfalke. .
  23. . Hallo mein Freund spät des Nachts -weil ich oft erst um diese Zeit zum Lesen komme wegen der Casinotour- sehe ich Deine Threaderöffnung. Soo habe ich das aber sicher nicht gesagt. Hier ein Auszug, der nochmal klar stellt, was ich meine: Sowohl Kesselgucker, als auch Indikationsspieler (also nicht die althergebrachte Art am Tableau) bedienen sich statistischer Werte. Und die sind Vergangenheit. Tote Werte. Nichts kann sie zum Leben erwecken, weil ein Ereignis sich zuträgt, gegenwartsbezogen, indes ein Ergebnis nur deshalb eines ist, weil es bereits vorliegt; stattgefunden hat. Insofern ist es tot! Aus die Maus. Da geht kein Weg dran vorbei, Charly. Indikationen in seine Entscheidungen mit einzubeziehen, heißt nichts weiter, als sich an Vergangenem zu orientieren, was denn nun zu dem feststehenden "toten" Ergebnis geführt hat. Schlüsselwort: Eckdaten. Die daraus resultierenden Erfahrungswerte führen zu weitergehenden Erkenntnissen. Und weiter: Da steht sehr deutlich, Charly, dass die Vergangenheit sehr wohl mit der Gegenwart in Verbindung gebracht werden kann; allerdings nicht allein auf der Basis von Statistiken permanenzieller Verläufe, aus deren Abweichungen in irgendeine Richtung oder auf Grund deren Art nun auf die Zukunft geschlossen werden kann. Du solltest Zitate nicht aus dem Zusammenhang reissen. Sie zumindest in Linkrahmen einkleiden -das sagte ich gestern auch Boulgari- ich habe das von Dir eingangs dieses Threads verwendete Zitat, das von mir stammen soll, nämlich nicht gefunden! Und ich kann mir garnicht vorstellen, dass so in den Raum gesagt zu haben, alles Zurückliegende sei tot; das muss dann eine tiefere Bedeutung gehabt haben. Sei so nett, und gib mir den Link zu dem Beitrag, in dem ich das gesagt haben soll. Nachtfalke. .
  24. . Völlig richtig. Konkreter: Verkettungen haben den Sinn, sich von der Linearität des Kessellaufs zu lösen. Verkettungen sind wertlos, wenn sie allein für sich betrachtet werden, um zur Lösung zu kommen. Dies betrifft vor allem eine Verkettung allein. Ich glaube aber, das oben in den Beiträgen klar ausgedrückt zu haben. Wenn nicht, habe ich es jetzt hier nochmal nachgeliefert (unverschachtelt ). Wird sie ja garnicht. Von mir jedenfalls nicht. Nur in der Casinotour. Eben aus diesem Grund notiere ich die Kesselläufe mit (in Form von Zahlen) auf Notierkarten, die dann in das speziell für die Casinotour eingerichtete Forum hineingestellt werden. Jeder, der meint, er will die Verkettungen (Dutzendpermanenzen, Rot/Schwarz, Synthetische oder weiss der Teufel, wovon es Permanenzen gibt) haben, kann sich Datenbanken anlegen an Hand dieser Zahlenläufe. Nur frage ich Dich, Purist: Was für einen Sinn macht das bei einem Spiel, dass aus nur wenigen Sätzen pro Sitzung besteht? Was will jemand da aus Verkettungen heraus lesen. Eine Transveralen Plein Permanenz über zehn Coups macht meiner Erachtens nicht viel Sinn. Oder wie denkst Du? .
  25. . Hallo Purist, ich grüße Dich Wie Du mich selbst zitierst: "...die Auszahlungshöhe gegenüber den rechnerisch eingegangenen Risiken..." Es ist nicht die Veränderung der Auszahlungshöhe, es ist die Veränderung dessen, was die Bank mir in Relation zu meinem eingegangenen Risiko zahlt. Da ich nicht aus rechnerischen Überlegungen heraus setze, sondern aus indikativen. Da Du ja -wie fast alle hier im Forum- vom "Rechnerischen" ausgehst, dürfte klar sein, dass die Breite des Satzes allein keine Vorteile bietet. Sie unterliegt vielmehr dem Nachteil, dass die Tischauflage auf dreißig Pleins verteilt "...ein ungleich größerer Fressnapf..." für die Bank sein müsste, deren Inkasso tischauflagebezogen ist. Aber ist das wirklich so? Nein. Es ist ein Denkfehler! Es ist nicht richtig, davon auszugehen, wie du sagst, Purist, dass ich bei 30 ausgelegten Pleins oder 5 Transversalen Simple öfter treffe. Anders herum betrachtet ist es so, dass jeder Spieler, der in gleicher Höhe fünfmal hintereinander auf 6 Pleins oder oder auf einem Simple setzt, das exakt gleiche Risiko eingeht. Überprüfe das nochmal, Purist ...Du wirst auf die gleiche Schlussfolgerung kommen! Rein logisch gesehen. Im Übrigen bespiele ich bis zu 30, ggf. mehr(!) Pleinanteile des Tableaus, Paradoxerweise kommt es sogar vor, dass alle 36 Chancen belegt sind. Das kommt daher, dass ich bis zu 5 Spiele gleichzeitig (parallel) spiele. Dabei sind Schnittmengen der Stellungen unvermeidlich. Die wenigen Passagen, innerhalb derer das passiert, bedeuten ein unverhältnismäßig hohes Risiko, für das ich als Singlespieler leider keine Lösung finden kann, weil die Sekunden von Coup zu Coup und die unterschiedlichen Satzhöhen der einzelnen Spiele keine sinnvollere Satzreduzierung zulassen (allein schon mangels ausreichend passender Stückgrößen). Diese unerfreuliche Begleiterscheinung ist beim Teamspiel mangels Coordinationsmöglichkeit übrigens ungleich größer. Gewöhnlich setze ich nicht 30, sondern nur 27, 28 oder 29 Pleinanteile (Zahlen auf Kombinationschancen), bei "gedrehtem" Rotationsvolumen hingegen oft nur nur 6 bis 18. Das Breitbandspiel ist über lange Strecken auch nur Indikatorenfinder für den Spielaufbau auf Ballungen. Jetzt rede nicht wieder von "Wortverschachtelungen" ... das kommt alles haargenau erklärt in den Workgroups. Erstmal geht es um die Vorführung des Ganzen in der Praxis. Da mache ich es mir aus dem Nullstand heraus ja nun wirklich schwerer als jeder "normale" Spieler. Akzeptiert? Die Wurfweiten speziell interessieren mich übrigens nicht. Sie sind für mich nur indikativer Bestandteil des Zufallsprozesses. Auch das habe ich ansatzweise erklärt (also keine "Wortverschchtelung") ---> näheres siehe bei Nostradamus .
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