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Geht´s bei Bwin (Roulette) ehrlich zu ?
topic antwortete auf Fritzl's secondhaifi in: Online-Casinos
Hallo Sachse, Das eine schließt das andere nicht aus. Über die Schiene Diabetes, kannst Du auch Herzkrank werden. Gruß Fritzl -
paroli.de aktuell: Rettet das Landcasino !
topic antwortete auf Fritzl's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
Hallo Nachtfalke, Das sehe ich genauso. Ab und an eine Werbeaktion-, das ist in Ordnung. Dabei sollte man auch bei der Auswahl und der Häufigkeit dessen, ein gesundes Augenmaß behalten. Gruß Fritzl -
paroli.de aktuell: Rettet das Landcasino !
topic antwortete auf Fritzl's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
Hallo Gunthos, Ganz so voll mag ich`s wieder auch nicht. Denn wenn ich des Früh´s dann nach Hause komme und mein Sakko in den Schrank hängen möcht, muß ich es vorher noch kräftig ausschütteln. Kann nämlich sein, das da noch ein paar Zocker in meinen Taschen hocken, die ich dann Rausschüttle................. : Gruß Fritzl -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
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D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Danny, Lieber ein Haufen blödes in der Schüssel, als gar nichts. Das füllt wenigstens den Hohlraum aus..... Gruß Fritzl -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Sachse, ...............Wieso ??? Hab ich doch. Zumindest habe ich nur meine Meinung bzw. Empfindung darüber dargestellt. Das ganze ist rundum eine lobenswerte Sache. Dabei darf und sollte es aber im Endeffekt nicht auf eine Verschiebung der traditionellen Kulturträger ( Spielbanken- kontra Kulturhäuser, Konzertsäle usw. ) hinaus laufen. Auch was die Quantität der Veranstaltungen betrifft. Vorsicht ist im Hinblick der Daddelhallenbereiber geboten. Die sagen sich : was dem einen sein Uhle, ist dem anderen sein Nachtigall und ziehen nach. Das ganze darf aber nur den jeweiligen Spielbanken vorbehalten bleiben und nicht noch den Daddelhallen genehmigt werden. Sie bekommen jetzt schon " Höhenflüge ". Schreiben an ihren Daddelhallen das Wort " Casino " , das mit einem Fotoaufkleber eines Roulettekessels optisch noch untermauert wird. Das ist schon irreführende Werbung wie ich meine. Dieses Prädikat gestehe ich nur und ausschließlich Casinos ( Spielbanken ) zu. Gruß Fritzl ( PS. Den Daddelhallenbesitzern und Betreibern, hat man in purer deutscher Verblödung, den kleinen Finger gegeben. Jetzt ist der Arm ab........................... soll `s so weitergehen ?????) -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Diese Ideen werden zumindest in einigen hiesigen Casinos, mehr und mehr umgesetzt. Da wird schon mal zu einem Kabarettabend, einer Kochshow ( mit Starkoch Alfons Schubeck ), oder einer Bilderaustellung eines Künstlers eingeladen. Das kommt sehr gut an, würde ich sagen. Gruß Fritzl -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Danny, Na ja Danny, das liegt nunmal in der Natur der Männer. Wenn wir unsere Lebensjahrzehnte vor unserem geistigen Auge Revue passieren lassen, Bedauern wir so manchen " Hieb und Stich " der daneben ging. Damit hätte ich wohl kein Problem.......... Überlege ja sowieso schon seit Jahren, wie ich meine Olle " Sozialverträglich " gegen zwei 20zig Jährige eintauschen kann. Für den Aufbau einer Damenblaskapelle, sollten beide aber sehr musikalisch veranlagt sein. Es geht eben nichts über über ein gepflegtes Sonntag-nachmittags-blaskonzert. Ich.......... liebe Musik !! Gruß Fritzl -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Danny, Mir war schon klar das ich nach meinem Schreiben, von Dir mit dem Bratschaffen eine Verplättet bekomme..... Die nachfolgend promte Reaktion von Dir, läßt darauf schließen, das Du sehr wohl die französische Mundart " schätzt " oder zumindest gelegentlich zur Anwendung bringst.. Nun, man kann die Fertigkeiten der einzelnen Personen zu einander nicht in Bezug setzen und dadurch Einschätzen, aber nicht´s desto trotz Danny, sollte man sein Talent und sein Können nicht unter den Scheffel stellen......... Auch da gilt : Übung macht den Meister ! ( habe mir sagen lassen, da soll es wahre Virtuosinnen geben, die die französische Mundart hingebungsvoll zelebrieren ) Gruß Fritzl -
paroli.de aktuell: Rettet das Landcasino !
topic antwortete auf Fritzl's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
Hallo Berni, Finde ich wiederum nicht. Erstens: Du redest hier von umgerechnet 4 - 6 D-Mark Eintritt, das ist der Umrechnungskurs von unserer D-Mark zum Schweino. Zweitens : Schau Dir die Werbepropekte und Hochglanzbroschüren der Casinos an. Da wird Vollmundig der " Gast " umworben. Ich zitiere: Perfektes Spielvergnügen und bester Service für unsere Gäste-das sind seit jeher unsere obersten Ziele im Casino Hohensyburg. Frank Mühr Aus Casino News 4/ 2008 Gäste die Geld ins Haus tragen, muß man nicht noch durch Eintrittsgelder schröpfen. Denn dann sind es in meinen Augen auch keine Gäste mehr ! Man sollte über diese unterschiedlichen Ansichten mal nachdenken, dann tritt auch die Widersprüchlickeit hinsichtlich der Werbebotschaften in den Casinobroschüren, zu Tage. Live-Casino bleibt immer ein Live-Casino. Dieses Flair, diese Atmosphäre und das hautnahe Spielerlebnis, kann durch nichts ersetzt werden.............! Gruß Fritzl -
Hallo Nachtfalke, Wie soll sie sich entscheiden ????? Ganz einfach. Sie gibt beiden Recht und rollt in Zero.......... Gruß Fritzl
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D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Danny, Auch wenn man sie nicht Sprechen kann, aber Französisch ist doch eine feine Mundart ...... ( habe ich mir sagen lassen ) Gruß Fritzl -
paroli.de aktuell: Rettet das Landcasino !
topic antwortete auf Fritzl's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
Hallo bankierswitwe, Natürlich, das wird in etwa so weitergehen. Da wir als Spieler keine Lobby haben und unsere Interessen von keinem Verband vertreten wird, müssen wir uns auch weiterhin etwaige Schikanen seitens der Spielcasinos gefallen lassen. Das monieren eines nicht Fairen Spielablaufes, kann schon zu Deiner Casinosperre führen. Gegen dieses Hausverbot ( wieviel Casinos übernehmen gleich diese Sperre ??? D, A, CH ???) hast Du keinerlei Rechte etwas zu Unternehmen. Du wirst vom Gesetzgeber völlig im Regen stehen gelassen. ( Ich schreibe hier von berechtigten Forderungen Seitens des Spielers. ............. Wenn ein Spieler sich hat aber etwas zu schulden kommen lassen, zB. wie Betrug oder Diebstal, dann ist das etwas anderes und ein Casinoverbot daraus rechtens) Gruß Fritzl -
paroli.de aktuell: Rettet das Landcasino !
topic antwortete auf Fritzl's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
Hallo Nachtfalke, nach dem Willen mehrerer zwielichtiger Gestalten, sogenannter Hofschranzen die sich hier zu Lande Politiker nennen, muß Deutschland im Dunstkreis von Amerika den braven Soldat Schwejk mimen. In diesem -ach so demokratischen-Land, hat man den Souverän, nämlich das deutsche Volk (dazu zähle ich nicht die etwa 20 Millionen Ausländer die man uns allenthalben als Deutsche unterjubelt)in einer Volksabstimmung *) nicht gefragt, ob unsere Kinder als Soldaten in Somalia, Kongo, Sudan, Libanon, Kosovo oder am Hindukusch etc. als Soldaten verheizt werden dürfen. Es ist dann auch immer wieder Ergreifend, mit welchem Pathos diese Marionettenspieler sich in die Brust legen -und von Treue für Volk und Vaterland reden- wenn ein junger Soldat der z.T. nicht einmal eine Familie gründen konnte, in einer Kiste am Flughafen ausgeladen wird. (zur Senkung von Steuern sollte man überlegen, ob man in Zukunft dafür nicht Kartoffelsäcke zur Verwendung nimmt) Als Dank vom Vaterlande gibt es eine Urkunde, einen feuchten Händedruck und irgendwo auf einem Kasernenhinterhof werden die Fahnen auf Halbmast gesetzt. Man beachte die Jahreszahl! Das alles ist schon vor Jahren gewesen, heute sind die Ausgaben wesentlich höher. Natürlich den Umständen entsprechend und nur den " erhöhten Ansprüchen " angemessen. Desweiteren sollte auch überlegt werden, was Deutschland Jahr für Jahr in die EU-Kasse zahlt. (das sind weiterführende Reparationszahlungen wie zB. vom Versailler Knebelvertrag, für den wir Heute noch jährlich Millionen abzahlen) Um es gleich vorweg zu nehmen- Ein paar ganz Schlaue werden einwenden, das die EU in Deutschland mehrere Projekte finanziert und Unterstützt. Denen sei gesagt : Hirn einschalten..................! Dafür wird nur ein ganz kleiner Bruchteil unseres eigenen Geldes verwendet. Schenken tut uns nämlich keiner nur einen einzigen Schweino. Zumal wir Deutsche, nur von " Freunden " umzingelt sind. Man könnte sich über verschiedene andere Sachen noch auslassen, aber das hier sollte ja nur ein Denkanstoß sein. Jeder hat ein Kopf, er sollte ihn auch benutzen und hinter die Kulissen schauen. Dann sieht er auch die Hofschranzen nebst ihren Kulissenschiebern, wie sie gleich Marionetten an Fäden, ihre schauspielerische Vorstellung tagtäglich an den " Pöpel " geben. Was das alles mit der Flaute in den Casinos bzw. Spielbanken zu tun hat ? Nein, nein, ich bin nicht vom eigentlichen Thema abgekommen. Das muß man alles in einem zusammenhang sehen. Es ist ganz einfach, das ganze sollte man wie ein Puzzle sehen und begreifen. Alles hat seine Ursache und die daraus resultierende Wirkung. Zur Zeit beläuft sich die Staatsverschuldung auf 1.513,365.804,608 S€ = >1,5 Billionen € (dies war der heutige Stand) Info: Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. Die Kohle für die verschiedensten politischen Arschkriechereien und Verschwendungen, müssen ja irgendwo herkommen. Also bedient der "Staat" (das sind nicht wir, das ist nicht das Volk, sondern das sind die Hofschranzen) sich der permanent gedrehten Steuerschraube. Jedes Jahr wird sie ein paar Umdrehungen fester angezogen. Wobei gleicherseits die Herren die das zu Verantworten haben, ihren Gürtel immer mehr öffnen. Siehe die immer währenden Diätenerhöhungen. Das bekommen die Casinos mehr und mehr zu spüren. Das Geld sitzt bei den Casinobesuchern, den gebeutelten und geschröpften Steuerzahlern, auch nicht mehr so Locker wie früher, bei der allgemeinen Teuerung. In den meisten Casinos wird seit Umstellung der D-Mark auf ihren Schweino, doppelter Einsatz verlangt. Früher war pro Plein eine D-Mark einzusetzen, heute ein Schweino. Das ist umgerechnet etwa 2 D-Mark ! Nicht einmal die Steuerabgaben der Casinos werden gesenkt, damit Unkosten und die Gehälter der Angestellten von den Einnahmen bezahlt werden können. Man verlangt, dass die Spieler sich an den Lohnkosten der dortigen Angestellten über den " Bettelpfennig ", beteiligen. Nur die Spieler sind nicht mehr ganz so Dumm wie früher. Sie haben erkannt, das sie durch so eine Spielpraxis, den prozentualen Hausvorteil eines Casinos weiter erhöhen und sich letztendlich nur selbst schädigen. Der Volksmund sagt: Die Kuh die Milch gibt, schlachtet man nicht. Dieser Staat aber, der wegen einer galoppierenden Staatsverschuldung wie ein Schwindsüchtiger nach jedem denkbaren Strohalm -ähhhh Schweino- greift, den interessiert so eine allgemeine Lebensweisheit nicht. Er vergibt in extrem inflationärer Weise, Konzessionen für Daddelhallen, deren Geräte und Betrieb, normalerweise fast ausschließlich den Casinos zustand - früher standen auch ein oder zwei Geräte in einer Eckkneipe, aber es gab kaum Daddelhallen; das eben ist eines der Grundübel, das verschiedenen Spielbanken hier in Deutschland in den letzten Jahren mehr und mehr Probleme bereitet. Wie ich meine, gehören sie dort auch hin, in die Casinos, und nirgend woanders hin. Regional und bundesweit werden Werbespots in Radiosendern geschaltet. Spots wie die Diskussion über die Lottofee am Wochenende. In Günter Jauchs - Wer wird Millonär?: Lottospielen erst ab 18 Jahren Glücksspiel kann süchtig machen und... und... und... Das ist ganze ist äußerst Scheinheilig und soll die Öffentlichkeit nur verdummen. Wollte man der zuerst schleichenden, heute ungehemmten Spielsucht staatlicherseits durch Prävention entgegentreten, dürften Spielhallen außerhalb der für das Glücksspiel eingerichteten Häuser (Spielbanken) per Gesetz nicht legitimiert werden. Der einzige Standort für die sogenannten Daddelhallen, wäre vielleicht eine Zusammenlegung solcher Etablissements mit den Casinos. Aber Geld stinkt bekanntlich nicht. Denn sobald es um die große Kohle geht, die in die leeren Staatskassen gespült wird, kann man durchaus mit dem Teufel paktieren; veranschaulicht am Beispiel hier : Berlin. Erst wird mit dem Feuer gezündelt und weggeschaut (solange die Kohle stimmt), anschließend wird noch hinterfotzig nach der Feuerwehr geschrien. Dazu dieses: Geprägt von Innovation und Verantwortung bietet sie moderne Unterhaltung und anspruchsvolle Arbeitsplätze. Wenn man die Daddelkisten in der Masse in den Räumlichkeiten aufstellen täte wo sie das traditionelle Umfeld haben, nämlich in den echten Casinos, dann gäbe es dort auch weiterhin die " anspruchsvollen Arbeitsplätze ". So findet momentan nur eine Umverteilung der Arbeitsplätze statt. In den Landcasinos werden die Arbeitsplätze wegen schlechterer Ertragslage u.U. wegrationalisiert und die Daddelhallen stell(t)en ein. Und weiter: Während mit diesem Automatenangebot 2005 ein Einspielergebnis von ca. 2,35 Mrd. Euro erwirtschaftet wurde, konnte mit Hilfe einer extra großen Portion Innovation ‐ und einer neuen Spielverordnung‐ eine Steigerung von fast 32% erreicht werden (BSE 2007: ca. 3,10 Mrd. Euro). Diese 3,10 Mrd. € (über 6 Milliarden Mark!) fehlen den Landcasinos in ihrer Bilanzierung! zur Verdeutlichung als ausgeschriebene Zahl: 3.100.000.000,00 € fehlen den deutschen Spielbanken ! Der Staat selber ist für abnehmende Einnahmen seiner Spielbanken verantwortlich. Das Thema Spielsucht wäre auch nicht so dramatisch wie jetzt, denn man ging, um sich einen schönen Abend zu machen, ein-, zwei Mal im Monat ins Casino. So aber, läuft alles aus dem Ruder, seitdem die Daddelhallen nunmehr an fast an jeder Straßenecke zu finden sind. Das verlockt natürlich viele instabile Menschen, schnell noch mal am Daddelautomaten zu Spielen, bevor er im Supermarkt seine Einkäufe tätigt. Bei Einigen bleibt es auch nur beim Einkaufen wollen...........! Schwierigkeiten bereitet den Casinos auch das jetzige Rauchverbot, was ich aber durchaus sinnvoll finde und auch begrüße. Denn Tatsache ist, kein Raucher hatte sich in der Vergangenheit um Nichtraucher geschert. Hauptsache sie konnten die Luft verpesten, wie es Nichtrauchern zu Mute war, war ihnen Scheiß egal. Das Wort Rücksicht kannten sie nicht, für sie war es ein Fremdwort. Trotz allem könnten Casinos Raucher und Nichtraucher an einem Tisch bringen, indem man leistungsfähige Abzugsanlagen (zum Beispiel: Hauben über den Tischen) installiert. Aber die Installation einer solchen nutzt natürlich nichts, wenn sie nicht betrieben... ...sondern nur als Attrappe aufgehangen wird. Gruß Fritzl _____________________________________________________________________ *) Demokratie hat etwas mit Volkes Wille zu tun. Es ist also nicht im Sinne einer Demokratie, wenn das Volk (der Souverän) an Entscheidungsfindungen aller höchster Priorität, nicht teilnehmen darf und ihm jegliches Mitspracherecht verwehrt wird. (Beispiele dessen, werden gern auf Wunsch nachgeliefert) . -
Hallo Sachse, Glaube mir, 40 - 45 sec. das wird nie erreicht. Am Tage drehen die so schnell, das du kaum zum Setzen kommst. Eine vernünftige Spielzeit kannst du im Dublinbet nur zwischen 2-4 Uhr Früh erwarten. Da sind dann mehrere Spieler am werkeln und bei etwigen Auzahlungen, hast du auch mehr Zeit zum Setzen deiner Einsätze. Mach Dir mal die Mühe und beobachte mal deren Wurfzyklus am Tage, wenn kein Spieler am Tisch setzt, bzw. zu gange ist. ( Es reicht, wenn Du den Spielblauf über 2 - 3 Tage beobachtest ) Das hatte Palu dazu am 10. Sept. 08 im Beitr. Nr.15, geschrieben : Das hatte ich am 08.Sept. an charregass geschrieben, als er die Zügigkeit des Spielablaufes in Dublinbet lobte: Gruß Fritzl PS. Am Tisch machen die wesentlich Später zu, als am Computer. Das kenne ich auch vom Touchbetroulettespiel, der mit einem Live-Kessel verbunden ist.
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Hallo Sachse, Jetzt weiß ich wenigstens, das in Dublinbet auch Taube Croupiers/en arbeiten. Am Tage haben sie eine Schussfrequenz von etwa 15 Sekunden und teilweise weniger. Wenn ich weiß, das meine Angestellten Taub sind, dann muß ich denen eine Eieruhr auf den Kessel stellen. Gruß Fritzl
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D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Nachtfalke, Auch Canada hat so einge Gesetze Zizat von Danny : In Kanada kann ein Restaurant- oder Hotelbesitzer inhaftiert werden, wenn er keine Unterkünfte für berittene Gäste vorweisen kann. Also: Ein Pferd für eine Stunde gemietet, den Wau-Wau auf den Schoß und bei der Rezeption des Hotels eingeritten. Sie hätte dann ihr Hotelzimmer auch mit Schoßhündchen bekommem. Gruß Fritzl -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Fritzl's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Danny, In dem Land haben sie sie die dämlichsten Gesetze weit und breit. Kein Wunder, haben sowieso ein Rad ab. Hier mal ein Beispiel: Es ist zB. dort der Feuerwehr verboten, eine Frau zu retten, wenn diese nur mit einem Morgenmantel bekleidet ist. Die in Not geratene Frau kann nur Gerettet werden, wenn diese vollständig bekleidet ist. ( dies gilt in St. Louis ) Am besten Danny Du frägst mal Deinen Begleiter was Du für Gesetze und Verordnungen beachten mußt, um nicht mit Deinem Wau-Wau in Schwulitäten zu kommen. Gruß Fritzl -
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topic antwortete auf Fritzl's dimi0071 in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo sevdarko, Hallo Sevdarko, bist Du das, in dem kleinen ( Avatar ) Bildchen ? Du schreibst normal " Deutsch ", ohne Fehler bzw. Akzent. Bist Du Deutschstämmig ( Opa Ur, Ur. etc..... bei Peter dem Großen oder bei Katharina der Großen ausgewandert ) oder hast Du nur in der Schule gut aufgepaßt ? Gruß Fritzl -
Hallo jason, Das ist ja ganz Promfurzionäs..............! Da ich ja den roten Pokal in der EWR nicht abstauben konnte, weiß ich wenigstens jetzt wer mir den " besorgen " kann. Gruß Fritzl
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Mein Erfolgsystem oder doch nur purer Zufall?
topic antwortete auf Fritzl's tirolroulette in: Roulette System-Auswertungen
Hallo Suchender, Solltest Du nach Bayern ( in meine Ecke) kommen, dann melde Dich vorher bei mir. Tel. hast Du ja noch. Damit wir was ausmachen können. Gruß Fritzl -
Geht doch, kurfristige Senkung der Spielbankabgabe
topic antwortete auf Fritzl's bankierswitwe in: Casinos und Spielbanken
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Hallo wohlh, Mit diesen obigen Artikel hat ja Danny Recht. Du mit Deinen warnenden Worten ebenfalls. Aber ich will den jungen Herrn ja nicht zu nahe treten, aber als er die 30 000 Schweinos verzockt hatte, da war er nicht ganz bei sich. Könnte es sein, das es an dem Tag zufällig Geregnet hatte und er im Casino bei der Gardrobiere statt sein Regenschirm das Hirn abgab ? Man Zockt doch nicht, bis das Blut kommt ! Bei 500 - 1000 Schweinos wäre die Schmerzgrenze in jedem Fall erreicht gewesen, da er offensichtlich nicht in der Lage war ( und als Anfänger geht man nunmal großes Risiko ein ) den Spielverlauf für sich in günstigigere Bahnen zu lenken. Er hätte frühzeitig Erkennen müssen, daß das Spiel komplett gescheitert war und das er mit seinen " FÄHIGKEITEN " keine möglichkeit hat, was zu REISSEN ". Spätestens bei 1000 verlorenen S€, wäre es an der Zeit gewesen die " Notbremse " zu ziehen. Man hofft, das er sich in Zukunft mehr unter Kontrolle hat. Sein Verhalten in diesem Spielablauf, sollte er Analysieren, Überdenken, und ihm warnend in Erinnerung bleiben...................! Gruß Fritzl ( Anm. Wir waren bestimmt alle schon mal in einer ähnlichen Lage, aber man muß die Sinnlosigkeit in dieser Situation begreifen und die Sache noch rechtzeitig abbrechen können. Im Roulette kann man mit brachialer Gewalt und einer Brechstange, nichts erreichen )
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Hallo Nachtfalke, Da kannst Du mal sehen, wie der Franc abwärts trudelte. Denn ich ging von Ende der 80 Jahre aus. Gruß Fritzl
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Hallo Danny, Franc`s hatten weniger Wert als D-Mark. ( Umrechnungskurs damals glaube ich 1 zu 3 ) Gruß Fritzl
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