roemer
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Hallo Ego, nach dem tollen Film auf Kabel eins, ich habe ihn mir allerdings im Originalton in englisch (fracture) reingezogen, wollte ich noch auf deinen post von heute morgen antworten. ich weiß, wenn man z. B. das Urnenmodell von der W-keitsrechnung nimmt, dann ist es völlig absurd, dass sich die W-keit ändern soll. Eine Urne 50 schwarze und 50 rote Kugeln, es wird durchgemischt und dann eine Kugel gezogen, danach wieder zurückgelegt und das ganze von vorne. Chance also immer 50:50. Genauso bei Roulette, 18 schwarze und 18 rote Fächer (Zero kommt als "Steuer" noch erschwerend dazu), alle Fächer gleichgroß, ballistische Betrachtungsweise lassen wir mal weg, warum sollte die Chance auf Rot nicht immer 18:37 sein? Das Problem ist, diese Betrachtungsweise ist zwar völlig korrekt, aber nicht vollständig, den sie geht nur von den Einzelereignissen aus und rechnet die einfach auf viele Ereignisse hoch. Ich werde sicher keine Anleitung veröffentlichen, es ist mehr ein "Lackmustest" und mal abzuklopfen wie weit die Anderen schon sind. Gruß roemer
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warum eigentlich? wenn man es in Bezug zu dem Geburtstagsparadox sieht ist es interessant. Wer würde schon auf die Idee kommen, das bei 23 Personen in einem Raum die W-keit, dass 2 am gleichen Tag Geburtstag haben größer als 50% ist.
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1:14,3 bei 100 Personen und 7 Wochentagen
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tarnen und täuschen
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Meinst du jetzt das Geburtstagsparadox? Wieviele Personen müssen auf einer Party sein, dass die W-keit das 2 Personen am gleichen Tag Geburtstag haben mindestens 50% ist. Die Antwort und Herleitung hatten wir schon im Forum.
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Wenn wäre es eher Biergeist Manchmal kann man die Wahrheit schreiben und es glaubt eh keiner
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Das Interessante ist eigentlich nicht die Gleichverteilung, denn bei 37 gleichgroßen Fächer ist logisch anzunehmen, dass auf längere Sicht die Kugel in jedem Fach gleich oft liegenbleibt. Auf den ersten Blick betrachtet ist es unlogisch, dass es laufend eine höhere oder auch niedrigere Trefferwahrs-keit gibt, die sich langfristig zu der 1/37 Verteilung ausgleicht. Manchmal kann man natürliche Zusammenhänge halt nicht auf ja/nein oder einfache Formeln reduzieren.
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Hallo Ego, eigentlich ist es kein System sondern eine Analysemethode für Zufallsfolgen. Ich weiß es ist mit linearem Denken kaum zu glauben, aber die Wahrscheinlichkeit für eine EC ist nicht immer 18/37. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Irgendwie schafft es die Natur aus einfachen Elementen immer komplexere Strukturen zu erzeugen. Atome, Moleküle, Einzeller, Pflanzen, Tiere. Selbst bei beliebigen und scheinbar unzusammenhängenden Zufallsereignissen bilden sich Strukturen heraus, die nicht gleichverteilt sind, d. h., die eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit haben. Es tut mir leid, aber weiter in die Tiefe möchte ich nicht gehen. Gruß roemer
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Ist schon klar, mir war es gestern Abend nur gerade langweilig Gruß roemer
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Hoffmannstropfen kenne ich nicht, habs gerade mal gegoogelt Vielleicht würde eher "Hoffnungs"tropfen passen?
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Das war kein Witz, sondern die ultimative Gewinnanleitung, die hier so viele suchen. Man muss auf das setzen, was im nächsten Coup wahrscheinlicher ist.
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Ich nehme an, du meinst eigentlich etwas anderes (nicht immer auf die gleiche "Figur"/Chance setzen). Denn regelmäßig auf das zu setzen was wahrscheinlicher ist, ist die einzige Gewinnmöglichkeit.
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gelöscht! Schade um die Zeit!
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Guter Beitrag!
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intuition ist unbewußt gespeicherte erfahrung, manche sagen auch bauchgefühl dazu. ist absolut sinnvoll, dagegen habe ich garnichts. bei wahrscheinlichkeiten kann das bauchgefühl aber auch daneben liegen. siehe auch "gesetz der kleinen zahlen". deshalb die kritik an seiner aussage " jeder erfahrene spieler hat ein untrügliches gefühl..."
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"Jeder erfahrene Spieler hat eigentlich ein untrügliches Gefühl dafür, was ein Partie noch hergibt oder nicht." Diese Aussage war auch ein Schmarrn. Ich will aber nicht darauf herumreiten, da er ja ein Systemverkäufer war.
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schaut euch einfach beitrag # 5 und # 12 an (beim originalthread). dann spart man viel zeit! antipodus ist mir gerade zuvor gekommen vieles von seinen thesen ist richtig und allgemeinwissen, es ist aber auch schmarrn dabei.
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sehe es einfach als rätsel an. ich hatte mich zuerst getäuscht, weil ich s/r und p/i separat gesehen habe, dann würde ein mitsetzen von pair den überschuss verschlechtern. aber in dem fall, dass schwarz tatsächlich wahrscheinlicher ist, wäre ein mitsetzen von pair sinnvoll, weil in diesem fall das "ungleichgewicht" von s/p zu s/i ausnutzbar wäre. ansonsten - also ohne vorteil - gleicht sich alles aus und es gibt kein "ungleichgewicht" das man nutzen könnte.
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Okay angenommen jemand hat 10% überschuß bei schwarz/rot. jetzt setzt er bei schwarz pair dazu, da es mehr schwarz/pair gibt. aber bei pair/impair hat er in diesem beispiel keinen vorteil, er setzt es nur weil es mehr s/p gibt, bei pair hat er einen nachteil von 1,35%. d, h. sein gesamtergebnis wird schlechter. edit: Jetzt bin ich selber verwirrt ob es stimmt was ich gestern nacht geschrieben habe? Es stimmt, wenn pair unabhängig von schwarz ist, aber in diesem Fall ist es nicht so, da schwarz und pair gekoppelt sind. Von 18 schwarzen Zahlen sind 10 s+p und 8 s+i, wenn nun schwarz einen Vorteil von 10% hat, dann wird s+p öfters getroffen. Hmm vielleicht hat Antipodus doch recht?! Für die Praxis ist es nicht so wichtig, denn wer bei schwarz/rot einen Überschuß hat, hat ihn auch bei pair/impair und passe/manque. Trotzdem interessanter Gedanke. Wenn im nächsten Coup rot wahrscheinlicher ist, kann man gleich impair mitsetzen oder andersherum, sollte pair wahrscheinlicher sein, kann man schwarz mitsetzen.
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Okay, ich verstehe deinen Gedankenweg, wenn man bei schwarz öfters trifft, dann wäre es sinnvoll auch noch auf pair zu setzen, da es ja mehr schwarz/pair gibt als schwarz/impair. Ist auf den ersten Blick logisch, aber nicht auf den zweiten
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Analyse auf schwarz/rot oder pair/impair sind unabhängig voneinander. Nur weil als Bsp jetzt schwarz wahrscheinlicher ist, hat das nichts mit der W-keit für pair/impair zu tun. Nordwest hat es gerade gepostet. Anmerkung: Die Analyse für S/R oder P/I ist ja auch nicht immer zeitgleich.
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Der Holzweg ist zu meinen, es gibt ein ausnutzbares Ungleichgewicht, nur weil schwarz/pair öfters vorkommt als schwarz/impair (es gibt noch andere Bsp). Aber man muss es mit der jeweiligen Gegenchance vergleichen und die kommt jeweils gleichoft vor. Wäre es nicht so, dann hätte man einen ausnutzbaren Vorteil. Egal wie man die Fächer beschriftet, der Vorteil, der bei EC möglich ist hat damit nichts zu tun.
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Natürlich! Aber die Gegenchance von schwarz/pair ist nicht schwarz/impair sondern rot/impair! Und dann stimmt das Verhältnis wieder. Logi hat es echt geschafft manche hier auf den Holzweg zu führen. Mir jetzt egal, ist auch eine Frage der Evolution, survival of the fittest.
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weil ich dich schon so lange kenne, erspare ich mir einen kommentar. es gibt kein ungleichgewicht, außer man vergleicht äpfel mit birnen.
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Noch eine kleine Ergänzung, die ich gestern nicht reingeschrieben habe. Natürlich gibt es mehr schwarz/pair als schwarz/impair. Aber das ist kein Ungleichgewicht, denn man muss es mit der jeweiligen Gegenwahrscheinlichkeit vergleichen. Das Verhältnis von schwarz/pair zu rot/impair ist 10:10, also völlig ausgeglichen, genauso bei allen anderen Verhältnissen, auch schwarz/impair/passe zu rot/pair/manque 4:4. Es ist immer alles ausgeglichen, es gibt keine „geheimnissvolle“ Zusammenhänge oder Abweichungen. Ich finde es gut, wenn man alles in Frage stellt und untersucht, aber diesen Ansatz kann man in spätestens einem Nachmittag abhaken.