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roemer

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Alle erstellten Inhalte von roemer

  1. Ich kannte mal einen Spieler, der hatte es mit der PP folgendermaßen gemacht. Er zeichnete eine Linie (Chart) nur mit Minimum gesetzten Einsätzen auf rot oder schwarz, ich glaube sogar beliebig gesetzt, es ging ihm nur um die graphische Darstellung der PlusMinus-Kurve. Anhand dieser Kurve setzte er selten zu bestimmten Signalen/Trend a 1000 DM, dieses ergebnis hielt er separat in einer zweiten Linie fest. Als ich ihn kennenlernte war er insgesamt >40 Stücke im Plus, wie es weiterging weiß ich nicht, er ist umgezogen. Zur PP noch, in beliebigen Permanenzen nach einer starken Abweichung zu suchen, um sie dann aktiv im Casino zu bespielen, bringt meiner Meinung nach Nichts. Wie paroli schon geschrieben hat, wenn man lange genug sucht wird man „alles“ finden. (Ein anderes Problem beim Warten auf fiktives Minus ist, man verpaßt auch die fiktiven Plusse.) Ich denke auch nicht, dass bei der PP nur die Coups zählen, die man aktiv (mit mind. Minimum) gesetzt hat. Entscheidend ist, dass man den Coup bewußt ausgewählt hat (mit oder ohne Geld). Eine PP kann je nach Taktik erhebliche Vorteile haben, vorallem die Zeitersparnis gerade bei Systemen mit langem Vorlauf und die Möglichkeit an beliebiger Stelle Pause zu machen, ohne etwas zu „verpassen“
  2. Steht in ZdS nicht. ich habe mich nur mit den Schwankungen ME und Kellykriterium beschäftigt, dazu noch eine begrenzte progression nach -10 um 50% erhöhen und nach -20 nochmals um 50% erhöhen, dann so weiter bis man in Stücke wieder auf +-0 ist und durch die Prgression im Plus. Wäre eine Option die sogar super klappen würde, würde das Ergebnis immer zwischen +-0 und -20/30 oszillieren. Meine Meinung ist Schwankungen hängen ab vom Vorteil und durch keine Stoppregel o.ä. oder Einsatzvariation kann man sie verringern. Man kann sie nur relativ verringern, spiele ich gleichzeitig 2 Tische habe ich durchschnittlich doppeltes Plus aber keine doppelte Schwankungen (nur Wurzel aus2), natürlich können sich die Minus auch komplett addieren, das ist aber unwahrscheinlicher als das sie sich partiell ausgleichen.
  3. Hi Ego, da du auch immer sehr genau bist, die obige Aussage "oder mehr" stimmt nicht denn dann müßtest du alle Wahrscheinlichk. für die höheren Chancen jeweils dazu addieren. Ein 1er oder mehr kommt in 100% der Fälle (Zero lassen wir mal außen vor)
  4. war nicht wichtig
  5. Hallo starwind, die 600 Einsatzstücke kamen nicht von mir. Weiß nicht wie du darauf kommst, aber egal. Die 50 Stücke hatten bisher bei allen Simulationen gereicht, nur einmal kam es zu -46. Die Simulationen liefen immer über 60 Tage a 60 Coups und davon habe ich weit mehr als 100 gemacht. Klar, jedes höchste Minus wird irgendwann überschritten. Bei 5% Überschuss dürften dann 100 Stücke reichen, bei 2,5% (Black Jack) 200 Stücke. Nachtrag: Ach so wegen der Frage zum Tageskapital wegen simultanem Bespielen von mehr Chancen oder Tischen. Spielt man eine Chance und nimmt dafür 12 Stücke mit, sollte man bei n Chancen (Wurzel aus n) *12 Stücke dabei haben.
  6. Hab' heute Nacht unter Biereinfluss vielleicht zu viel geschrieben? Okay, jetzt muss ich auch Antworten bringen. Kellykriterium (proportional betting) hast du ja schon beschrieben. Man passt nach Gewinn und Verlust die Stückgröße so an, dass man immer die gleiche Stückanzahl hat. Wieviele Stücke man braucht, hängt vom Vorteil ab und welche Schwankungen man emotional durchstehen kann. Ich nehme mal EC mit 10% Vorteil als Beispiel. Die höchste Wachstumsrate seines Kapitals hat man wenn bei jedem Satz genau 10% des aktuellen Kapitals gesetzt werden. D.h. man hat immer 10 Stücke, das entspricht Kellykriterium 1:1 angewendet. Kann man in der Praxis vergessen, es gibt riesige Schwankungen. Wer es anwendet (auch beim trading) macht nur fractional Kelly, also ½ oder ¼ der Stückgröße. Für ein oder mehrere plein ist die Berechnung etwas schwieriger. In ZdS von Basieux ist alles nachvollziehbar beschrieben. Findet man aber sicher auch woanders. Und wieviele Stücke braucht man im Gleichsatz? Hängt auch vom Vorteil und der Ruinwahrscheinlichkeit bzw der Sicherheit ab? Möchte man 99% Sicherheit, 99,9% oder 99,99%? Kann man ebenfalls berechnen, ich bin kein Mathematiker, kann es jetzt nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln. Ich habe es mit Simulationen ermittelt. Bei 10% Überschuss ist man mit 50 Stücken gut ausgestattet. Zudem kann man immernoch verringern wenn es schlecht läuft. Schwankungen von -20 Stück bei einer EC und über -30 bei drei EC musste ich schon durchstehen. Aber die Plusschwankungen sind höher und kommen öfters.
  7. Hast du falsch verstanden! Es geht nicht um Tageskapital, du kennst doch porpotional betting/Kellykiterium. Okay, ich darf auch mal etwas provokativ sein. Ein Spieler schafft 10% Überschuss, er spielt pro Tag 100 Coups(gesetzte) auf rot/schwarz. Jetzt spielt er nicht nur schwarz/rot sondern auch pair/impair und passe/manque und er spielt zur "Risikostreuung" an zwei Tischen, Wieviele Stücke sollte er haben?
  8. z.b. ich gehts dir gut, du warst eine Weile weg?
  9. Fluktuationen, sind das was die Meisten - trotz pos. Ew. zum Aufgeben bringt!
  10. Wie heißt die Elefantendame! (Zum Vergleich "Tanja heißt die Elefantendame") Das war keine Frage sondern eine Aussage, deswegen das Ausrufezeichen! D. h. die Elefantendame heißt "Wie". Ich bin auch darauf reingefallen und dachte mir was soll der Schmarrn? PS für nico: Ja, aber großgeschrieben. Konzentrier dich besser auf das Wesentliche
  11. Mensch Käptn, auch zu später Stunde nach Alkoholgenuss, etwas mehr "Selbstbeherrschung". Man muss nicht alles schreiben, was man gerade denkt.
  12. Hast du was getrunken? Ich habe nur mal einen kurzfristigen "Abstecher" gemacht. PS: Ach, du meinst nostradamus wegen dem Kessel, das soll er halt mal klären. Verstehe ich sowieso nicht, wenn ich mir etwas ausleihe, gebe ich es auch zurück, ist doch Ehrensache!
  13. Garnicht schlecht! Aber alle Informationen stehen in den zwei Sätzen. Anstatt Kevin und John kann man auch alle anderen beliebigen Jungennamen nehmen. PS: Ich bin auch reingefallen
  14. Das Problem (für einen Systemverkäufer) ist, je mehr Fakten er liefert, desto leichter ist er juristisch belangbar. Über Umsatzrendite im Gleichsatz und prozentual wieviele Sätze getätigt werden habe ich noch nichts gelesen, es hieß eher, ich will nicht angeben oder im Gleichsatz bedeutet nur rumstochern im Zufall - passt alles nicht.
  15. Zum Ablenken von den heutigen eher "stressigen" Beiträgen. Kürzlich in einem Buch gelesen: Eine Elefantendame hat zwei Kinder, einer heißt Kevin, der andere John. Wie heißt die Elefantendame!
  16. Genauso sachlicher Einwand, ich kann mich nicht errinnern dass in irgendeinem Rouletteforum "Schüler " geschrieben haben damit zu gewinnen. Könnten sie doch machen und das Wissen selber weiterverkaufen. Ich kenne Leute die persönlich seine Strategie wochenlang getestet haben - nach Bezahlung! Brachte nichts. Und wenn du mal Wendor/Boulgari googlest, wirst du wie @robrobson schon geschrieben hat, feststellen, dass es Leute gibt die sich von ihm "betrogen" fühlen - wenn auch nicht juristisch "beweisbar". Aber auch wenn der thread hier glücklicherweise endet, du wirst jederzeit übers Internet Kontakt zu ihm finden. Kleiner Nachtrag: Ich gehöre nicht zu denen, die sagen bei EC kann man nicht dauerhaft gewinnen. Nur damit mich Boulgari nicht in die "Ablehner geht nichts" - Schublade stecken kann.
  17. Hi CREAM, guter Beitrag! Die Elliot-Wellen hat ein Freund und Physiker von mir intensiv untersucht. Zeitweise läuft es super, aber auf Dauer gesehen gibt es keinen Vorteil. Coaching bei Roulette – Ausnahme Ballistik ist Nonsens. Einem „Neuling“ Wahrscheinlichkeitsrechnung beizubringen dauert nicht mehr als einen Nachmittag, das ist kostenlos, denn das kann sich jeder selber aneignen. Psychologie und Schwankungen sind ebenfalls sehr wichtig, dauert auch einen Nachmittag. Die „Lösung“ selbst, also die „Setzanweisungen“ und die Logik dahinter sind in 2 Stunden erklärt, danach noch 2 Tage Trockentraining und keiner braucht mehr einen Coach. Deswegen verkauft/vermarkt es keiner der wirklich in der Praxis gewinnt.
  18. Genau so sehe ich das auch! Paroli könnte etwas neutraler sein.
  19. Hallo Paroli, ich weiß das du als Forumsinhaber hier einen Spagat machen musst. Das mit der Beratungsdienstleistung hört sich zunächst nach einer win-win-Situation an, klappt aber in der Praxis nicht. Das Wissen kann man -leider- nicht wie in anderen Bereichen schützen/patentieren. Beim KG gab es schon Seminare, aber dort ist der Gewinn nicht sicher, hängt von den Bedingungen ab. Bei EC sieht es ganz anders aus. Sobald ich jemand „erklärt“ habe wie es geht, braucht er mich nicht mehr. PS: Du kennst doch ihn und seine Zweitnicks schon jahrelang und dann verteidigst du ihn noch
  20. Ich finde auch, er soll halt konkret sagen das er ein finanzielles Interesse hat und Interessenten sollen erstmal 4000€ oder wieviel auch immer als "Einstiegsgeld" bezahlen. Die Zweitnicks vergrößern auch nicht gerade seine Glaubwürdigkeit.
  21. Ich bin zwar kein Ballistiker, aber guter Beitrag!
  22. Ist wie beim Roulette, am leichtesten verdient man durch den Verkauf von tradingsystemen (roulettesystemen). Warum sollte ein erfolgreicher trader seine Methode verkaufen? Durch Nachahmer würde er sich seiner Gewinnmethode entledigen. Wenn alle das Gleiche wissen hat man keinen Vorteil mehr.
  23. Ich weiß dass ich dir etwas auf die Füße getreten bin. Ich habe aber nichts gegen dich! Hier gibt es Leute denen es schlecht geht, die würden sogar einen Kredit aufnehmen um dir die 5000€ zu bezahlen. Das hast du doch nicht nötig. Natürlich verkaufst du nichts, du verlangst aber für die Vorführung das Geld, damit bist du juristisch auf der sicheren Seite. Wenn du wirklich gewinnst, warum holst du dir nicht das Geld vom Casino? Ich kenne mittlerweise ein paar Gewinner und keiner würde einen thread über Gewinnmethoden eröffnen oder nach „Kunden“ suchen. Aber ich halte mich jetzt raus
  24. Hi Chris, manchmal ist es sinnvoll einen Beitrag - auch gekürzt zu zitieren, damit man weiß auf was sich deine Antwort bezieht.
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