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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Auswertung f.d. 18.06. (erstellt am 19.06. 16. 47 Uhr) Saldo3656 Plein 5 v 18.06 Gewinn 360 Saldo 4016 Einsatz f. d 19.06 Plein 24-28 -36 a 10 ( F6 im 100. Coup, 1 F7 aus 2 F6 im 107) Plein 5- 24-28 a 10 ( F5 im 74. .Coup, 2 F5 im 75. Coup) Gesamt 60 ( 4 versch. Pleins) 2 GF 24-28 Saldo 3956 Coup 165 Einsatz kum: 8835 Gewinn 1956 UR: 22,1 Gestern wieder mal mit Plein 5 eine Punktlandung zur BIN, aus 3 F4 wurden im 75. Coup der 2. F5. Somit fällt der F4 Angriff jetzt raus, Weiter gehts mit den 3 F6 im 100. Coup auf 1. F7 im 106. Stückwerte wird etwas reduziert a) um Gewinne zu behalten b) immerhin noch 7 Coups bis EW, wenn Treffer früher halt weniger Gewinn, wenn Treffer später Stücke gespart, bzw Progi wird billiger Vor dieser Entscheidung steht man ja fast immer. Neu im Satz jetzt die 2 vorhandenen F5 im 74. Coup, auf 1. F6, welcher sich im 82. zeigen sollte, sofern der EW der BIN. Übrigens in meinen Aufzeichnungen ist jetzt die PR durch. Es gab 14 R, 12 F1, 11 Pleins mit Mehrfachtreffer, was den Mittelwerten der Häufigkeitsverteilung entspricht, also Normalverteilung bei Pleins auf 37er Coupstrecke, obwohl für jede Zahl p= 1/37, gibt es immer 13/14 Faulpelze die sich nicht daran halten. Erstaunlich wie das der Zufall ( ganz ohne Gesetze-nach der Meinung einiger hier) immer wieder so schafft. Wahrscheinlich hat er heimlich bei Haller nachgelesen, anders ist das ja nicht zu erklären, oder ?
  2. Weil ich den Irrtum erlegen bin, das man den Hochschulmathematiker aus Jena (oder was und woher auch immer) sowas nicht erklären muss. Es ist aber von dir immer noch eine Antwort auf meine Frage offen, was du kommentierst hast, auf Gegenfrage antworte ich nicht oder so in dem Sinne. Das man es @Ropro erklären muss, ist mir schon klar gewesen, weil er konnte bis vor kurzen nicht mit eigenen Worten definieren, was die BIN ist. Er hat hier Grafiken von der Häufigkeitsverteilung eingestellt, wo er glaubte das ist die BIN und daraus Schlußfolgerte die BIN ist falsch, die Glockenkurve ist ein dummes Geschwätz, weil es bei Ihn keine Glockenkurve in der Grafik gab. Später dementierte er dann, und beruf sich darauf, das die Glockenkurve in den "Anfängen" und "Enden" keine perfektes Glockenbild ergibt, was @elementaar, auch so sah und entprechende Grafiken zeigte. Auch wenn das Bild nicht eine perfektes Glockenbild, weil sich die Anfänge durch die Coupzahl der frühest möglichen Erscheinung etwas nach rechts verschieben und die " -3 Sigma Seite" math.in der Unendlichkeit endet, deshalb sieht das verschoben aus. Aber Fakt ist das es einen Scheitelpunkt gibt, und die Trefferzahl nach beiden Seite abfällt.
  3. Ach so, und ständige süffisante Stichelein, mich als Dummpatzt zu bezeichnen, wo würdest du das denn einordnen ? Der arme wehrt sich nur. @Ropro ist nicht das Opfer hier, er ist der Täter, ähnlich @elementaarum das mal klar festzuhalten. Hetze im Netz, ich bin dabei, lautet deren Slogan. Wenn dann man paar verbale Backpfeifen zurück kommen, fühlen sie sich als Opfer und rufen nach der Mama. Und du rufst mit.
  4. Du willst schon wieder schlauer wirken, als du eigentlich bist. In dem du mich hier als Dumm hinstellen willst. Das machen nur welche , die selbst etwas zu heiß gebadet wurden, mal nett umschrieben Oder Narzissten, die ständig damit beschäftigt sind die anderen Kerzen auf der Torte aus zu blasen, damit hier schwaches Licht am hellsten leuchtet.
  5. Häufigkeits.- und Binomialverteilung stehen im engen Zusammenhang. Die BIN ist eine Sonderform der Häufigkeitsverteilung Eine Häufigkeitsverteilung ist in der mathematischen Statistik zunächst eine Funktion, die zu jedem vorkommenden wie auch zu jedem möglichen Wert angibt, wie häufig dieser Wert vorgekommen . ( Quelle Wiki- Auszug) Die BIN beschreibt die Anzahl der Erfolge in einer Serie von gleichartigen und unabhängigen Versuchen, die jeweils genau zwei mögliche Ergebnisse haben („Erfolg“ oder „Misserfolg“). ( Quelle Wiki- Auszug) Mal mit einfachen Worten, Roulettspezifisch formuliert, könnte man es auch so beschreiben. Die Häufigkeitsverteilung gibt Auskunft wie oft eine Plein ( Chance) auf einer Coupstrecke X zu erwarten ist. Die BIN gibt Auskunft, wann sich aus einer Gruppe Plein (Chance mit der Trefferanzahl X, eine Plein mit Trefferanzahl X +1 wird. Bsp: für Häufigkeitsverteilung für Plein innerhalb 37 Coup wäre dann: ca. 13 Plein nicht getroffen, 12 Pleins 1 x, 12 Pleins mehrfach, ( gerundet) Bsp: für die BIN 1 F2 aus 8 F1 im 9. Coup ( gerundet) Gerundet deshalb, weil es keine halbe Plein, oder halbe Coups gibt, also mal Praxistauglich aufbereitet Wenn du dir meine Satzanalysen durchliest ( und verstehst) wirst du erkennen, das ich bei der Pleinsauswahl, sowohl als auch die Häufigkeitsverteilung und die BIN betrachte und danach die Satzentscheidung treffe.
  6. Die Häufigkeitsverteilung beim Roulett als Blödsinn zu bezeichnet, machen nur die, welche sie nicht verstanden haben, und glauben mit dem Spiel auf 2 Dutzende und 2 Kolonnen gleichzeitig verbunden mit einer Progression bis der Arzt kommen gewinnen zu können.
  7. Zählst du jetzt deine Hetzerei gegen mich zur Normalität ?
  8. Auswertung f.d. 17.06 (erstellt am 18.06., 15.04 Uhr Saldo 3746 Plein 36 v. 17.06 Saldo 3746 Einsatz f. d 18.06 Plein 24-28 -36 a 20 ( F6 im 99. Coup, 1 F7 aus 2 F6 im 107) Plein 5- 24-36 a 10 ( F4 im 73.Coup, 2 F5 im 75. Coup) Gesamt 90 ( 4 versch. Pleins) Saldo 3656 Coup 164 Einsatz kum: 8775 Gewinn 1656 UR: 18,9 Mit dem erscheinen von Plein 36 gestern, gab es im36. Coup, also kurz vor PR-Ende den 3. solitären F3, mit dem vorhandenen F4, den 4 soziablen F3, was dem BIN EW entspricht, nur der F4 hat sich wenige Coups zu zeitig gezeigt. Plein 36 ist im 73. Coup der 3. solitäre F4, und 4. soziabler F3, 1. F5 vorhanden EW der BIN sagt aus 75. Coup 2 F5. Hier kommen also die 3 solitären F4 heute mit in den Satz. Im 100. Coup gibt es mit der Plein 36 den 3. F6, welcher in Erwartung des 1. F7 im 107. Coup mit gespielt werden muss. Plein 24-36 GF
  9. Es muss zwischen Kalendertagen, Spieltagen, Auswertungstage , und Tagen für die Einsätze gültig sind , unterschieden werden. Also Tag ist nicht gleich Tag, wie du es oberflächlich zusammengefasst hast. Man kann zum Bsp. an einem Kalendertag, 2 Spieltage auswerten (den gestrigen, den heutigen) und für einen weiteren 3. Tag ( den morgigen) die Einsätze machen. So das sogar 1 = 3 wäre. An einem Spieltag gibt es auch immer 2 Saldostände, einmal vor Tischeröffnung und einmal nach dem die erste Zahl gefallen ist. Diese 2 Saldostände können je nach dem wann die Auswertung erfolgt sich auch auf 2 Kalendertage verteilen. Du merkst die Sache ist komplex. Lapidar zu schreiben, das 2= 3 Tage bei mir sind, und damit indirekt kommunizieren zu wollen, das ich nicht alle Latten am Zaun habe, und dann sich noch über verbale Ohrfeigen von mir zu beschweren, zeigt doch deinen Geisteszustand. Auf die Spitze treibst du es noch das du wegen mir den Rückzug aus dem Forum hier ankündigst , und dich somit als Opfer siehst und mich zum Schuldigen machst, obwohl du der bist, der es nicht sein lassen kann, Hetzkommentare gegen mich am laufenden Band zu verfassen. Das hat schon was von bösartiger Vorsätzlichkeit, was du hier machst. So sind nur frustrierte Außenseiter drauf, die eine Freude daran haben, anderen Böses an zu tun. Und genau so einer bist du:
  10. Behandle andere so wie du selbst behandelt werden willst. Du bist doch der, welcher hier permanent gegen mich stänkert, da sollte man nicht jammern und nach der Mama (Paroli) rufen, wenn mal eine verbale Klatsche zurück kommt
  11. Schreibt der, welcher hier am laufenden Band, gegen mich stänkert, provoziert, Mobbing gegen mich betreibt. Wenn er dann paar verbalen Backpfeifen von mir zurück bekommt, ruft er nach der Mama ( Paroli) Mal ehrlich du hast einfach ein Ding an der Klatsche, aber nicht zu knapp. Und obendrein noch ein Weichei und Jammerlappen
  12. Hier noch mal der Originaltext was da steht: "Eine Tabelle ist ja auch nur eine übersichtliche Darstellung von Kennziffern. Was in den deinen sogenannten Verteilungstabelle dargestellt ist, muss ja auf Grundlage von Berechnungen erfolgt sein. Die Mutter aller Berechnung ist die Formel." Scheinbar hast du heute wieder mal im Trinkspiel gewonnen, und kannst gar nicht mehr das gelesene verstehen. Anders kann man es nicht verstehen, wieso du darauf kommst, das ich schreibe Tabellen bestehen aus Formeln und das auch noch wiederholst bestätigst. Also wenn du nicht als Spinner bezeichnest werden willst, dann schreibe einfach weniger, am besten gar keinen Blödsinn, sondern halte dich an das was ich geschrieben habe, verfasse keine Texte mehr, wenn du Gewinner im Trinkspiel bist und demzufolge inhaltlich das gelesene gar nicht oder nur teilweise verstehst.
  13. Für deine Übertriebenden , überspitzte Äußerungen, ist der Ton schon der richtige, sonst verstehst du es ja nicht. Es steht da in Tabellen sind Kennziffern dargestellt, welche aus Berechnungen stammen, wofür die Grundlage Formeln sind. Und nicht das Tabellen aus Formeln bestehen. Weiterhin schreibst du so einen Bullshit. wie z.b. und zwei = drei = vier, und das Datum des Folgetags ist das gleiche wie das des vergangenen Tages, eine Dreitagezählung umfasst zwei Tage, Du übertreibst, provozierst hier bewusst und beschwerst dich dann, wen man mal klare Worte für dein Treiben hier findet.
  14. Das steht so nicht da, du Spinner. Lies richtig, oder bist du dafür auch zu blöd?
  15. Richtig muss es doch heißen, die bist der Klugscheißer, ich weiß es einfach nur besser. Binomial - und Poissonverteilung sind keine verschiedene Häufigkeitsverteilungen, wie es sich aus deiner Aufzählung ersichtlich
  16. Du haust hier mit Begriffen um dich, von denen du gar nichts verstehst. Übrigens ich rechne gar keine EW aus, das haben andere kluge Köpfe schon vor mir gemacht. Ich lese die EW nur aus einer Tabelle ab. Im Gegensatz zu dir kann ich es aber ausrechnen, wie hier bereits geschehen. P.S. Das du nicht verstehst was du schreibst, erkennt man daran, das es nicht 4 Verteilungsarten sind, weil Binomial- und Poisson- Verteilung das gleiche sind. Poisson nennt man es nur , weil es ein vereinfachter Rechenweg zur BIN ist, benannt nach dem Mathematiker Poisson. Er ist bei den Pleins zu ungenau, auf den anderen Chancen, wie.z.b TVS/TVP usw. reicht die Genauigkeit aus.
  17. Ist ja gut, du schlauer, schalte mal einen Gang runter, und nimm deine Pillen, du weißt schon dein Herz. Aber was dich nicht daran gehindert hätte, auf meine Frage eine richtige Antwort zu geben, wie es nicht heißt wussten wir ja nun.
  18. Auswertung f.d. 16.06. (erstellt am 17.06., 15.31 Saldo 3066 Plein 28 v. 16.06 Gewinn 1 x a 10, 1 x a 5, 1 x a 5 = 720 Saldo: 3786 Satz f.d. 17.06 Plein 24-28 a 20 ( F6 im 99. Coup, 1 F7 aus 2 F6 im 107) Gesamt 40 ( 2 Pleins) Saldo 3746 Coup 163 Einsatz kum: 8685 Gewinn 1746 UR: 20,1 Mit Treffer auf Plein 28 gestern hat es wiederum eine GF erwischt, diesmal den GF der GF's, also aus 3 Coupstrecken Plein 28 somit jetzt im 34. Coup früher F4, ( 7. Coups zu früh) Im 99. Coup Punktlandung für 2. F6 Im 71. Coup später 1. F5, ( 10. Coups zu spät) Viele Satzsignale im Favobereich fallen jetzt raus, einiges muss jetzt anders bewertet werden. Die Favolinie ist jetzt eigentlich fast Tod. Sinnvoller wäre jetzt auf die Restanten zu setzen, da gibt es bessere Signale. ich halte mich aber an die Überschrift im Thread und spiele die Favos trotz schwächere Signale weiter. Im echten Spiel, wäre meine Entscheidung eine andere. Spiel jetzt im 99. Coup mit Plein 24-28 auf 1. F7, welcher im 107 erscheint. Ansonsten keine weiteren guten Satzsignale. Hier sieht man das mit erscheinen einer Plein, der komplette Satz sich verändert, was für die flexibilität meines Spielansatzes steht. Gute Restantensignale jetzt auf Plein 4-21--30-34-35, welche ich bewusst weglasse, weil nicht passend zum Thema.
  19. Was es nicht ist wissen wir ja jetzt. Die Frage war aber wie nennt man es. Kann ja dann nur die Binomialformel sein, oder Herr Oberlehrer, noch andere Vorschläge ?
  20. Eine Tabelle ist ja auch nur eine übersichtliche Darstellung von Kennziffern. Was in den deinen sogenannten Verteilungstabelle dargestellt ist, muss ja auf Grundlage von Berechnungen erfolgt sein. Die Mutter aller Berechnung ist die Formel.
  21. Wie nennt man die die Formeln zur Berechnung der Wahrscheinlichkeitsverteilung der BIN, nach deiner Meinung/Wissen. ?
  22. Du willst mir jetzt erklären, das ihr mich nicht als Stasispitzel, Stasioffizier, inoffizieller Mitarbeiter oder ähnliches hier bezeichnet und somit verleumdet hab. Sonst so alles gut bei dir ?
  23. Die Überlegenheit besteht darin, das ich die laufende Perm mit den EW der BIN abgleiche. Aus der reinen Wahrscheinlichkeitsverteilung heraus ergibt sich noch keine Überlegenheit.
  24. Ich schrieb, für die Berechnung der Häufigkeitsverteilung beim Roulett gibt es genau 1 Grundformel Binomialverteilung und binomische Formel sind 2 verschiedene Dinge. Bei der BIN geht es um Wahrscheinlichkeitsberechnung Bei den binomischen Formeln in der Mathematik geht es um auflösen , umformen, ausmultuplizieren von Klammerausdrücken, vereinfacht ausgedrückt.
  25. Du willst jetzt indirekt behaupten, das die Binomiallverteilung fürs Rouett gar keine Gültigkeit haben kann, weil die Entdeckung dieser Gesetzmäßigkeit, zeitlich vor der Erfindung des Spiels war ? Das ist doch Irrsinn. 1. Die BIN gilt für alle Zufallsereignisse, also unabhängig ob es da schon Roulett gab oder nicht. 2. Bernoulli lebte von 1700 bis 1782, das fällt in den Zeitraum wo auch Roulett zum ersten mal erwähnt wurde. 3. Die allgemeine Formel der BIN wurde vom Mathematiker Max Woitschach zum ersten mal speziell fürs Roulett umgestellt., nach zu lesen im Buch "Zufall und Wahrscheinlichkeit" (sofern man es besitzt, was ja nicht möglich ist, bei dem Blödsinn was du schreibst) 4. Der deutsche Roulettforscher Dirical hat 1956 die erste math. Wahrscheinlichkeitsberechnung für das erscheinen von der Pleinzahlen innerhalb 37 Coups veröffentlicht 4. Billedivoire hat 1929 als erster empirisch die BIN beim Roulett bestätigt. So viel mal als Hintergrundwissen zur Geschichte der BIN in Bezug zum Roulett.
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