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Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Perfekt Roemer, Das ist der gleiche Rechenweg wie Haller ihn beschreibt. Habe vermutet, du hast anders gerechnet, dem ist aber nicht so- Sven -
Genau, die Werte für die soziablen Serien sind immer höher, weil da ja alle Serien mit drin sind welche länger sind. Solitär ist immer genau die Serienlänge, wie du ja richtig schreibst. Ich glaub dein Hauptfehler liegt im Exponet, Haller rechnet nicht bei der 9er Serie, mit hoch 9, sondern hoch 8. Sven
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Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Es ist schon eine heftige Abweichung, würde ich dazu sagen. Man könnte sogar einen Kesselfehler vermuten. Wenn die Plein in 2803 Coups 50x erschienen wäre, sind es genau 3 Sigma. Kannst Du mir erklären, wie du auf ca. 4,16 Sigma bei 40 x in 2801 gekommen bist ? Vorab, dein Wert stimmt erst mal. Will nur wissen, welcher Rechenweg ? Es gibt ja bekanntlich unterschiedliche Berechnungsarten, welche aber zum gleichen Ziel führen. Sven -
Der Unterschied in der Formel liegt darin, das bei den soziablen Serien, der erste Teil der Formel: 37-m / 37 nicht mit 2 exponiert wird. Der Exponet für die Serienlänge bleibt unverändert. Hier noch mal die Formel für die Berechnung eine im voraus bestimmte soziable Serie : W soziabel = ( 37-m /37) x ( m /37) ^s-1 - m/36 Sven.
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Haller hat zur Berechnung eine andere Formel wie Du. Der Exponent für eine Serienlänge S ist S-1, also in diesem Fall 8. Er geht von der Grundformel für Serien irgendeiner Chance aus (37-m / 37)^ 2 x ( m/37)^s-1 m= Chance, s= Serienlänge für die 2er Serie wäre der Rechenweg wie folgt: 37-12 =25 geteilt durch 37) = 0,675, das ganze hoch 2 macht 0,456, mal 12/37 (o,342) = 0,1481, also die 2er Serie auf Dutzend erscheint demnach aller 6,75 Coups Für die 2er Serie setzt er den Exponent 1 ein ( s-1) für die 9er Serie wäre dann zu rechnen: 0,1481 ^ 8 für eine Serie einer bestimmten Chance nimmt er die gleiche Grundformel wie bei einer Serienlänge irgendeiner Chance und fügt dieser Formel am Ende noch x m/36 hinzu Sven
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Hier mal die Häufigkeitsverteilung der TVS nach BIN : erste 2er aus 3 einer im 5. Coup erste 3er aus 2 zweier im 9.Coup erste 4er aus 2 dreier im 14.Coup erste 5er aus 2 vierer im 18. Coup erste 6er aus 3 fünfer im 23.Coup Das dürfte Deine Frage beantworten Interessant sind die Übergänge von 3er zu 4er und 4er zu 5er, es liegt jeweils nur 1. Coup dazwischen. Bedeutet unmittelbar nach der zweiten 3er TVS im 13. Coup, folgt im 14.Coup die erste 4er TVS, das gleiche gilt bei 4er zu 5er im 17/18 Coup. Ein Angriff auf die erste 2er und 6er TVS erscheint nach dieser Tabelle etwas ungünstiger, da sie sich aus jeweils 3 Vorstufen bilden, bei den 3er bis 5er sind es nur 2, deshalb etwas aussichtsreicher, weil es nicht so breit wird. Leider läuft der Roulettkessel nicht immer wie ein schweizer Uhrwerk, so das es auch heftige Schwankungen gibt, Sven
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Das ist so nicht richtig. Für die Serien Treffer innerhalb eines Dutzend hat die Kugel nur 12 bestimmte Zahlen zur Verfügung für die Treffer auf alle 3 Dutzende hat die Kugel 36 Zahlen zu Auswahl. Deshalb gibt es auch unterschiedliche Trefferwahrscheinlichkeiten. Selbst schreibst du ja das der erste Fall abartiger ist, das ist doch mit seltener wahrscheinlich oder außergewöhnlich zu übersetzen, also ist es doch nicht gleich, sonst wäre es ja nicht abartiger. Sven
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In der Tat nicht alltäglich, aber auch nicht soooo außergewöhnlich. Wer regelmäßig spielt den begegnet so was nicht nur 1 x. Hier mal die Wahrscheinlichkeit der 5er Serie nach Haller für irgendeine TVP oder Finalen solitär aller 27401 Coups soziabel aller 25179 Coups. Bedeutet bei täglich gespielten/beobachteten 500 Coups, das man ca. aller 50 Spieltage eine 5er Serie auf einer beliebigen TVP erlebt. Sven
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Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Genau diese Flächendegression hast du im DC-Forum bis auf Messer als gewinnfähig verteitigt und auch Stückemäßig horrende Gewinne und ein Jahre langes Plus geprüft. Angeblich ohne Platzer. Plötzlich ändert man so was und spielt ab April was besseres. Das kann doch nicht Dein ernst sein. Es ist genauso wie Dein altes Spiel ( es ging um Pleinfavo F2 auf F3), wo Du auch ein fünfstelliges Plus geprüft hast und jetzt nicht mehr spielst. Warum wohl, war es etwa doch nicht so gewinnfähig wie Du es hier beschrieben hast. Sven -
Im ehemaligen DC Forum hatte mal jemand eine Computer-Auswertung für diesen Angriff gemacht ( es war nicht Albert), welcher ins Plus lief. Ich kann mich aber an die genauen Werte nicht mehr errrinnern ( länge der Prüftsrecke, und Couplänge des Angriff, er hatte glaube schon ab den 20.Coup angegriffen und nur dann wenn 3 x F2 vorhanden) Insgesamt ist das natürlich zu starr und einfach,, hatte aber dennoch über die gesamte Prüftstrecke ein Plus. Die Prozente waren natürlich gegenüber meinen Spiel nahezu lächerlich.. Bei meinen Favoriten-Spiel beobachte ich noch weitere Signale, wie z.b die Lage der Plein-Favo in den TVP, und die Rückschau und abgleich mit den BIN-Werten in den Coupfenster auf Doppelsignale der Plein. ( Generalfavos). Wie das ganze funktioniert hatte ich schon ausführlich im DC beschrieben, nur einer dem man nachsagte " er verstehe vom Roulett soviel wie ein Fisch vom Fahrradfahren), war der Meinung das ganze Löschen zu müssen Damit dürfte auch Deine andere Frage in einem anderern Thread beantwortet sein. Ja ich spiele weiterhin erfolgreich Favo-Pleins. Das gesamte Plus ist so hoch, das ich nicht mehr mit meinen Ansatz ins Minus kommen kann. Höchsten mit Gewalt Sven
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Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Du hast selbst geschrieben, das Du deine Selbständigkeit gekündigt hast, das habe ich aufgegriffen und die Begriffe mal richtig gestellt. Ja du kannst die Hinweise zu Deinem Spiel ignorieren, aber das macht es nicht wirklich nicht besser. Du wirst dich noch an die kritischen Hinweise zu Deinen Ansatz erinnern, wenn dich die Platzer in Folge treffen. Haller hat schon dazu festgestellt, je seltener die Platzer sind, desto unregelmäßiger kommen sie. Also es kann noch eine Weile gut gehen. Der Schwerpunkt liegt auf kann. Sven -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ich stelle fest, Thomweh hat öfter mal für einige Begriffe seine eigenen Definitionen. Das geht schon beim Vortagsrestanten los, was eigentlich nicht der wirkliche Vortagsrestant ist, sondern genau genommen die Restanten der Vortage. Ja Tom da gibt es Unterschiede. Eine Selbständigkeit kann auch nicht gekündigt werden, sondern nur abgemeldet oder ruhend gemeldet werden. Eine Kündigung einer Beschäftigung setzt ja immer einen Arbeitsvertrag voraus, welcher bei einer lupenreiner Selbständigkeit eben nicht besteht. ( nicht mit Aufträgen zu verwechseln) Da kann es sich ja nur um eine Scheinselbständigkeit gehandelt haben, welche hauptsächlich an einen Auftraggeber gebunden ist und sich dabei in Wirklichkeit im weiteren Sinn um ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis handelt, wo der Arbeitgeber sich nur die Sozialabgaben einspart. ( z.b im Handel, auf dem Bau, in Schlachtbetrieben ausgeprägt) und der Selbständige seine Krankenversicherung voll selbst bezahlen muss, weiter Ansprüche wie Urlaub, Urlaubsgeld, Arbeitslosengeld, Rentenansprüche fallen einfach weg. Gut für den Arbeitgeber, schlecht für den Arbeitnehmer und die Sozialkassen. Zurück zum Roulett, ich kenne Toms System aus dem DC Forum, es gibt mehrere Varianten, deshalb kann ich kein wirkliches Urteil abgeben, so wie er es damals vorgestellt hat, war jedenfals damit kein Blumentopf zu gewinnen. Alle Systeme von Tom haben das gleiche Strickmuster, es wird mit kleinsten Einsätzen, breiten Flächen belegt und langsam moderat überlagert bzw, progressiert und dabei die Fläche noch erweitert, was zur Folge hat, das man damit lange Gewinnwellen erzeugt. So schlecht ist das erstmal nicht, man muss nur rechtzeitig damit aufhören, bevor einen die Platzerwelle killt, Aber das gilt ja für die meisten Ansätze, welche nicht gewinnfähig sind. ( für alle Kritiker schon mal vorab, ja es gibt gewinnfähige Ansätze, sie erkennt man daran, das sie sich an den Gesetzmäßigkeiten des Spieles orientieren, darunter gibt es auch wiederum gute und weniger gute) Jedenfalls von einer dauerhaftigen Gewinnfähigkeit ist Toms Ansatz weit entfernt, das bezieht sich auf sein damaliges vorgestelltes Spiel im DC Trotzdem allen Respekt, wenigstens einer der wenigen welcher hier bzw, im DC Forum seinen Ansatz vorstellt und auch teilweise öffentlich vorgespielt hat. Noch mehr Mut gehört dazu, seinen Job an den Nagel zu hängen, und von so einer schwachen Nummer leben zu wollen. Ja vom Roulett spielen kann man Leben, aber nicht mit diesen Ansatz. Das wird 100 % nichts. Sven -
Richtig, ich sehe es genau anders. Erspare mir aber weitere Antworten dazu, ich würde mich nur wiederholen. Sven
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Ich stelle hier fest,eigentlich ist das Paroli -Forum, was das Thema Roulett betrifft, klinisch Tod. Hier labern seit Wochen ein handvoll Leute sinnloses Zeug, um sich einfach die Langeweile zu vertreiben. Der Trend geht zu gegenseitigen Beschimpfungen, bis unter die Gürtellinie. Sollte hier wirklich jemand mal was zum eigentlichen Thema schreiben, sind die Reaktionen fast gleich null. Sicher, ich weiß zum Thema Roulett ist schon vieles geschrieben wurden, aber längst nicht so vieles und wertvolles , das dem nichts mehr hinzuzufügen wäre. Sven
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Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Sven-DC's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Ego, Wurzel wäre 7,07 x 3=21,21 , da es keine o,21 Coups gibt, rundet man auf 22 ( muss aufgerundet werden, weil beim abrunden die Coups fehlen) also Ecart von 22, bedeutet dann in 50 Coups einen Unterschied von 22 bei den Erscheinungen, das wären z.b. 14x rot und 36 schwarz. Nach Grilleau wäre rot zu setzen. Er hat auch ein Rechenbeispiel für 100 Coups: Wurzel 10, dreifacher Wert 30, bedeutet 35 x rot 65 x schwarz, also Satz auf rot hier erscheinst logischer. Er schreibt weiter das es fast nie zu einem fünffachen Wert der Quadratwurzel kommt, bei 100 Coups, Wurzel 10 x 5 fach =Differenz 50, wären 25 x rot 75 x schwarz. Es gab nur einmal in Monte Carlo, so ein heftige Abweichung war, aber auf Pair und Impair. In meinen vorherigen Beispiel habe ich mit eventuell fälschlicher Weise, auf die Erscheinungen in Folge bezogen. Grilleau meinte aber die gesamtheit aller Erscheinungen. Egal ob in Serie oder einzeln. Je größer die Coups desto höher auch der Ecartwert, solch lange Serien sind unmöglich. Er bezieht sich in seinen Ausführungen auch auf den Angriff von Figuren, dazu muss am aber die Häufigkeitsverteilung der jeweiligen Figur kennen, Bei z.b. 25 Kugeln einen fünfachen Ecart zu haben, würde dann doch 25 x in folge eine Ec bedeuten, weil wurzel 5, fünfacher Wert 25, geht nur mit z.b. 25 x rot, o x schwarz das soll einmal in 33.554.432 Würfen, ohne 932.067 Zeros,also zusammen in 34.486.499 Würfen entstehen. Was bei einem Rouletttisch dessen Kessel pro Tag 945 Würfe produziert, ein Jahrhundert in Anspruch nehmen würde. Für die 36 er Ec Serie dauert es 204.800 Jahre, bei 945 Coups täglich,hab ich bei Grilleau abgeschrieben. Sven -
Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Sven-DC's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Bei den EC sollte man ab einen Wert der Dreifachen der Quadratwurzel einsteigen, schreibt Altmeister Grilleau. Der Angriff benötigt dann max. 10 Einheiten. Die Rechnuing geht so: Die Quadratwurzel wird immer aus den Coups gebildet. Man setzt dann auf die zurückgebliebene Chance , also auf Ausgleich. z.b. 25 Coups, die Qudratwurzel ist 5, der dreifache Wert ist 15. Diese Zahl gibt den erforderlichen Mindestecart an. Dieser Ecart von 15 ist eine ausreichende Basis für einen Angriff, wenn er aus der Differenz von 20 Erscheinungen der dominanten Figur oder Erscheinungsformen und 5 Erscheinungen der zurückliegenden Figur oder Erscheinungsformen resultiert. Praktisch würde das für die Intermittenzen bedeuten, ein Angriff wäre nach Grilleau machbar, wenn innerhalb von 25 Coups 20 Intermittenzen und 5 x Serie ist, man setzt dann auf den Abbruch der Intermittenzen. Oder andersrum, wenn in 25 Coup, 20 x Serie läuft und 5 x Intermittenz, setzt man auf Abbruch der Serie . Sven -
Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Sven-DC's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich nehme mal an es geht um EC. Du spielst bestimmt auf Abbruch der Wechsel. Nach 3x maligen Wechselauf Abbruch einzusteigen ist auf alle Fälle zu früh, 15 x Wechsel ist gar nicht mal so selten. Paroli auf Fortsetzung der Wechsel wäre eine Alternative zum Spiel auf Abbruch, ist aber auch nicht wirklich das Optimum, es sei denn du hast Glück und erwischt gleich ein lange Intermittenz. Ist aber eben Glücksache, genau wie beim Gegenangriff. Problem sind auch Deine spärliche Angaben, ich habe nur mal vermutet was Du meinen könntest. Es ist nicht klar,ob die die Tendenz mitspielen willst, oder auf Abbruch der Tendenz deinen Angriff aufbauen willst. EC ist auch nicht wirklich meine Baustelle. Sven -
Das ist so nicht richtig, was du schreibst,. Richtig ist das die meisten Betriebe O-9 Beschäftigte haben, aber nur insgesamt knapp die hälfte (ca. 40 %) der Gesamtbeschäftigen haben. Das kann man aus den 2 Statistiken entnehmen http://www.roulette-forum.de/applications/core/interface/file/attachment.php?id=5903 http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1376/umfrage/anzahl-der-erwerbstaetigen-mit-wohnort-in-deutschland/ Die meisten Arbeitsplätze werden also von den Betrieben geschaffen, welche über 9 Beschäftigte haben, aber insgesamt sind die Betriebe zahlenmäßig geringer als die Kleinbetriebe bis 9 Angestellten. Also bist Du es welcher hier laufend Schwachsinn von sich gibt, was ja keiner bezweifelt. Ich wollt es Dir hier nur mal konkret nachweisen. Du hast keinen blassen Schimmer zu was ich in der Lage bin oder nicht, klopft hier aber dumme Sprüche.
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Die Geschäftslagen waren zu dicht, es gab teilweise innerhalb weniger hunderte Meter mehrere Schlecker Märkte und dazwischen noch Müller und Roßmann, da kann man auch alles mit Marmor täfeln, der normale Kunde kauft dort wo der Preis stimmt, Fußboden egal.
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Fest steht aber, das Schlecker mit seinen Standorten schlecht beraten war. Er hatte viel zu viele unrentable Geschäfte das konnte man schon als Laie erkennen, das es nicht gut geht. In jeder kleinen Klitsche und und jeden Stadteil sah man Schlecker .Märkte wo kaum ein Kunde drin war. Nur der gute Anton hat es nicht oder zu spät bemerkt
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Du kannst Denken über mich was du willst, es ist mir egal. Wenn Du Ihm die Marktanalyse gemacht hast, ist es ja kein Wunder das er jetzt Pleite ist.