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Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Die Favoritenbildung unterliegt Gesetzmäßígkeiten. Wenn lt. 2/3 Gesetz Zahlen ausbleiben, müssen ja einige Zahlen mehrfach erscheinen. Es gibt konkrete Berechnungen dieser Wiederholungen, nach BIN und POI, Diese Berechnungen stimmen mit langfristigen empirischen Untersuchungen überein. Der Zufall hält sich in der Mehrheit der Fälle an diese Gesetzmäßigkeiten. Sven
  2. Ja genau das Problem kenne ich bei der Favoritenverfolgung, deshalb habe ich mir die Gitterung einfallen lassen, sie ist simpel und bringt einen Überblick ins geschehen.
  3. Hier hast Du mal unfreiwllig einen Volltreffer gelandet. Genau ich gittere die Perm in 18/19 Coups, daraus ergeben sich folgenden Betrachtungscoups für Pleinrotationen. 18 Coups 37 Coups 55 Coups 74 Coups Das sind 2 volle Pleinrotationen. Im 55 Coups spalte ich in der Betrachtung die ersten 18 Coups ab und betrachte die letzten 37 Coup als Pleinrot. gesondert. Im 74, Coup schaue ich mir die letzten 37 und die letzten 55 Coups an. Diese gleitende Betrachtung machen das Spiel flexibel, weil mit fast jeder neuen Plein welche im Spiel dazukommt, eine andere Favosituation entsteht und sich die Signallage ändert. Die Gitterung macht auch Sinn, weil die Eckwerte, 37/55/74, nahe den BIN-Werten für F4/F5/F6 sind, die Betonung liegt auf nahe, Es gibt versch, Arten der Ermittlung und deshalb auch versch. Werte, was aber auch nicht so wichtig ist, weil es ja eh immer Schwankungen gibt, deshalbist ungefähr völlig ausreichend. Außer bei F3 erscheint ca. im 23-26 Coup, da sind die 18 arg wenig. Diese rollierende Betrachtung ist wichtig um das beste Favosignal zu finden. Beste Favo-signal = nächste Wert zur BIN, passende Anzahl der Favo. So da habe ich auch gleich mal ein paar Grundregeln zu meinen Ansatz geschrieben, weil du ja so gern behauptest es kann keiner nachvollziehen.
  4. Das ist so einfach nicht zu beantworten, ich führe selbst keine Trefferprotokolle bei meinen Spiel, Küchentischauswertungen mache ich überhaupt nicht. Richtig ist, das ich so max. bis 5 Zahlen ins Spiel aufnehmen, also das genau 4 Zahlen im Angriff sind ist nur eine Variante, dann ist es abhängig auf welcher Favo.stufe ich bin ( also F2-F6, weil bei F2 die Trefferabstände kleiner sind, da sind es gefühlt ca.3-11Sätze. Bei F3 zu F4, sind die Trefferabstände sehr kurz oft sind da nur 3 Zahlen im Spiel, welche ca. 5-6 x nachgesetzt werden bis zum Treffer, F4 zu F5 und F5 F6 ähnlich, aber 4 Pleins sind dort die Ausnahme. Weniger Pleins ca. 2-3, werden dort wieder so ca. 8 x mal nachgespielt. Das sind aber alles so gefühlte Angaben, ich mache dazu keine Auswertung wann ich wann getroffen habe, wichtig ist das ich überhaupt auf der Linie was getroffen habe und der Angriff im Plus ist. Ich habe hier mal für Dich einige Werte von Haller rausgesucht, welche auch mit meinen prakt. Erfahrungen zusammenpassen, daraus erkennt man auch wieviele Coups mit wieviel Zahlen bis zum Treffer gespielt werden müssen /sollen. Das Problem an diesen Werten ist, das man mit erheblichen Schwankungen rechnen muss. Logisch sonst gäbe es nur noch Gewinner. Für mich ist die Gitterung der Perm und die Favobeobachtung unter Einbeziehung der TVP hilfreich um Tendenzen zu erkennen: Außerdem zielen meine Angriffe jeweils nur auf den ersten Favo einer Gruppe ab. Da meine Beobachtung aber über mehrere Coupfenster springt, gibt es auch mehrer erste bei jeder Favogruppe, angegriffen werden diese, welche am nächsten zur BIN sind. 4 Coups nach dem 3. Dreier erscheint der 1. Vierer sofort nach dem 3. Vierer,kommtder 1. Fünfer 8 Coups nach dem 2. Fünfer erscheint der 1. Sechser, sofort nach de, 5 fünfer ist der 2. Sechser fällig 6 Coups nach dem 2.Sechser erscheint der 1. Siebener 5 Coups nach dem 2. Siebener ist der 1. Achter fällig. Die BIN Werte für jeder Favostufe sind Dir sicherlich bekannt, ohne diese Zahlen ist kein Favospiel möglich. Ich habe diese Werte im Kopf, das erleichert die Entscheidungsfindung und spart Zeit, welche man ohnehin nicht üppig zwischen 2 Spielen hat.
  5. Ja finde ich auch Schade, obwohl hier auch vielleicht in den tiefen des Universum noch einige Fakten zu den Häufigkeitsverteilungen zu finden sind.
  6. Das 2/3 Gesetz bezieht sich auf alle zufälligen Ereignisse, das Roulett ist davon nicht ausgenommen. Das 2/3 Gesetz findet beim Roulett insbesondere Ausdruck in der BIN und POI. Wenn du das Gesetz so verstehst, das z.b. in jeder Pleinrotation 24 Zahlen erscheinen und 12 nicht, dann hast du das Gesetz nicht wirklich verstanden. Als Roulettspieler ist es eigentlich unwichtig zu wissen wo die Kugel im nächsten Coup hinfällt und wo nicht, es reicht aus eine vorhersage für den Nächsten X- Coups mit großer Wahrscheinlichkeit treffen zu können. Besonders für Pleinspieler ist es Wurst, wo die Kugel im kommenden Coup hinfällt, weil dieser meist die Angriffe über lange Strecken plant.
  7. Sachse, Danke für Deine Gegenargumente, ich lass das mal so stehen. Es macht die Welt ja grade so spannend, das jeder seine eigene Ansicht zum gleichen Problem hat. Was richtig und falsch ist, ist in erster Linie eine Frage des Standpunktes und wie man es betrachtet. Jedenfalls fällt auf das Du Deine Argumente immer mit ganz schönen verbalen persönlichen Keulen verstärkst, worauf ich eigentlich verzichte und eher um sachliche Wiedergabe der Dinge bemüht bin, aber dennoch nicht ganz frei von einer persönlichen Bewertung. Hier mal kurz die verbalen Keulen aus einen einzigen Text. uninformiert weltfremd, rechthaberisch, Masochist, Hobbypsychologe, Aber einige Widersprüche sehe ich doch in deinen Gegenargumenten, einmal schreibst du , du bist verarmt, dann hast du wieder genügend Geld, sparst aber Taxikosten und freust dich wenn Sie Dir das Frühstück vei vorzeitiger Abreise zurückerstatten . Faktenwiedergabe aus Statistiken ist keine Psychologie. KG und KF kann ich wohl unterscheiden, warum musst Du immer so schwachsinnige Argumente bringen. Es ist gemeint das B. Winkel ohne Hilfsmittel gearbeitet hat. Weiterhin gibt es einen Zusammenhang zwischen KF und Generalfavo, aber nicht so stark um kurzfristig gewinnen zu können. Es sei denn es fehlen mehrere Stege.
  8. Ich kann mit Deiner Frage nichts anfangen ? Welchen Coup und welchen Treffer und welche 8 Versuche meinst Du.
  9. Frenchy, ich glaube Spielkamerad wäre gut beraten, sich an die Fachliteratur von z.b. Haller zu halten, dort steht über mehrere Seiten, was das 2/3 Gesetz bedeutet, und nicht zweifelhafte Links von irgendwelchen Internetseiten für seine Argumente verwenden. Um ehrlich zu sein, ich mache mir nicht mehr mal die Mühe etwas von Quellen über das Thema Roulett zu lesen, wo ich die Autoren nicht kenne. Es gibt zu diesen Thema im Internet und sonstwo soviel Müll, von Leuten die nur die Absicht verfolgen was verkaufen zu wollen, oder irgendwie damit Kohle zu machen, aber von dem Spiel überhaupt nichts verstehen. Sven
  10. Es wird noch daran gearbeitet, es sind nur die vorläufigen Zwischenergebnisse , wie ich bereits schon schrieb. Aber in Verbindung mit meinen bisherigen prakt. Spielerfahrungen sind die Ergebnisse realistisch. Was ist mit B. Winkel, willst Du im auch seine Gewinne absprechen. Es war kein KF-Spieler, das Thema hatten wir mehr als einmal schon behandelt. Die Argumente für KF sind zu dünn, weil sich kein Casino bis kurz vor die Pleite spielen lässt nur weil Ihre Kessel klappern und schief stehen. Außerdem können die KF nie so groß gewesen sein, das man kurzfristig an einen Abend horrende Gewinne machen kann. Bei vorherigen Boebachtungen, bzw. das vorschreiben einer Perm des Kessel um Fehler festzustellen . wäre durch ein einfaches austauschen der Kessel zu verhindern gewesen. Den Casinos sollte man schon soviel Intelligenz zu trauen. Es gibt kein einziges stichhaltiges Argument das B. Winkel auf KF gespielt hat, selbst schreibt er von Generalfavos und mehrere Systeme welche er gespielt hat. Spinnt der nun auch ? oder weißt Du es wirklich besser. Sven
  11. Oh doch das gesamte Spiel erfolgt auf Grundlagen von Gesetzmäßigkeiten. Es gibt für Roulett ca. 5 Zufallsgesetze welche Ihre Anwendung finden. Man denke nur daran das sich ca. 99,7 % aller möglichen Ereignisse in einer bestimmten Bandbreite abspielen. Ist das nicht Gesetz genug. Laien und Anfänger stehen vor dem Kessel und Denken eigentlich kann ja die Kugel überall hinfallen, aber schon bei dem simplen Gegenargument, aber nicht 10 x in Folge ins gleiche Fach, stürzt Ihre Welt ein. Wie ich bereits schrieb, sind es die Schwankungen welche es beim Spiel zu beherrschen gilt um dauerhaft den Zufall zu besiegen. Ich schrieb mit keiner Silbe das man mit dem 2/3 Gesetz allein das Roulett besiegen kann,( das gilt auch für die anderen Gesetzmäßigkeiten, welche für das Roulett zu treffen) es kann nur die Grundlage sein, was auch Frenchy so richtig erkannt hat.
  12. Warum sollten den keine Roulettgewinne möglich sein. Du bist doch auch einer welcher über lange Zeiten gute Gewinne eingefahren hat. Nur mit einen anderen Ansatz. Wieso gestehst Du einfach nicht der Gegenseite es auch zu , das es möglich ist dauerhaft vorn zu liegen. Selbst Benno Winkel muss da schon in die physikalische Ecke geschoben werden, weil man ja hier nun wirklich nicht abstreiten kann das er langfristig den Casinos seine Grenzen gezeigt hat. Und er ist nicht mit einer Stoppuhr in der Jackentasche erwischt worden. Auch Garci und Westerburg und viele andere hatten gute Ansätze, womit sie über lange Zeiten abgeräumt haben. Alles fernab von KG/KF. Genau so,wie es mit Deinem Ansatz jetzt der Fall ist. Und keiner behauptet das KG nicht funktioniert, nur unter den heutigen Bedingungen holst Du keinen müden Euro mehr aus dem Casino, Im Gegensatz zu mir. So sind die Fakten einfach. Im übrigen habe ich, im Gegensatz zu Dir, ich zitiere dich mal sinngemäß," mir ist den ganzen Tag langweilig bis das Casino aufmacht" viele Interessen, meine Arbeit ist mir wichtiger wie das Spiel, Sie fühlt einfach aus und ich arbeite freiwillig und mit Freude. Das Spiel dient eher als Gelderwerbsquelle und zweites Standbein von richtiger Freude kann ich da nicht sprechen. Ich kenne weitaus schönere Dinge,als am Kessel zu stehen und zu hoffen das die Kugel dorthin fällt wo mein Geld liegt. In meinen Fall liegt dort das Geld des Casinos, was aber nun meins ist und ich es auch behalten will. Jedenfalls ist so der Plan, wenn ich zu spielen beginne. Ich habe mal schon darüber geschrieben, das ich bei Dir eine ausgeprägte Spielsucht von der Ferne erkennen kann, wer weiß das kaum noch was zu holen ist und trotzdem bei knapper Kasse um die halbe Welt reist um Spielorte zu finden, der hat ein Suchtverhalten. Jeder der im Ansatz erkennt das nichts geht hört auf mit dem Spiel, das würde ich Dir auch empfehlen. Nur Süchtige können sich nicht den Tatsachen stellen, weil Ihr Belohnungssystem im Gehirn, das reale Denken dominiert. Davon lebt eigentlich mehr oder weniger die gesamte Spielindustrie. In der Statistik steht das ca. 80 % der Spielumsätze von Spielern kommt, welche Ihr Spielverhalten nicht mehr kontrollieren können. Sven
  13. Irrtum, meine Ansätze sind nachvollziehbar, es gibt einige die haben es nachgespielt und sich positiv über die Gewinnfähigkeit geäußert. . Ein Programmierer hat bestätigt das es das Beste ist was er seit Jahren je programmiert hat.Die Ergebnisse können sich sehen lassen, es gibt keinen Ansatz welcher so gut läuft. Hast du etwa math. oder physikalische Gesetzmäßigkeiten mit bürgerlichen /juristischen verwechselt, oder wieso kommst du zu der Annahme das es in der Mathematik/Physik keine Gesetze gibt. Roulett ist immer noch ein simpler mechan. Vorgang, wieso sollten dort keine Gesetze herrschen. Das gilt gleichermaßem für den physikalischen Vorgang, als für die Abfolge einer Perm. Richtig, auf der Grundlage des 2/3 Gesetzes gibt es viele Ansätze, die meisten scheitern langfristig weil sie zu starr sind, das schrieb ich ja schon. Im übrigen arbeitet mein Ansatz keineswegs mit "üblichen progressionen aller Art " Sven
  14. Naja wenn man von Sachses Weltreisen liest und seine eigene Angaben hier mal übersetzt, fällt es ja nicht sehr schwer erfolgreicher zu sein. Es ging aber eher darum, das Sachse hier etwas falsch dargestellt hat und nicht wer erfolgreicher ist. In diesem Fall bin ich nicht der Klugsch....., sondern ich weiß es wirklich besser. Wäre vielleicht besser, wenn Du was zum eigentlichen Thema schreiben könntest, als mich hier einfach anzugehen. Wenn Sie nichts zu sagen haben, dann schreiben Sie es bitte nicht hier. Sven
  15. vor 3 Tagen. Ich vermute mal stark, das es ein Problem mit Deiner Bank/Kreditkartenbuchung gibt. Das Sie finanzielle Probleme haben glaube ich eher nicht. Zweistellige Auszahlungen sind doch eher ein Witz und kein Problem. Sven
  16. Ja und genau diese Beobachtungen, wurden auch auch berechnet. Was mit hilfe math. Formeln berechnet werden kann, ist demzufolge auch eine Gesetzmäßigkeit, deshalb heißt es 2/3 Gesetz und nicht 2/3 "wischiwaschi". was keiner überprüfen kann. Dauerhafte Gewinne im Roulett, sind nur mit Ansätzen möglich, welche auf Grundlagen des 2/3 Gesetzes basieren weil sich daraus ein Marsch ergibt, welcher eine geringfügige Überlegenheit hat. In vielen Roulettsystemen, welche so im Umlauf sind,ist es als Grundbaustein mit drin. Die meisten dieser Systeme scheitern daran, das Sie zu starr sind und deshalb mit den Schwankungen des 2/3 Gesetzes nicht zurecht kommen. Nur weil eine Gesetzmäßigkeit auch Schwankungen beinhaltet, bleibt es doch ein Gesetz. Es ist deshalb falsch zu schreiben, es wäre kein Gesetz, sondern nur eine Beobachtung. Ich glaube du hast dich einfach zu wenig mit der gesamten Problematik beschäftigt, um da wirklich einen Überblick zu haben, was man ja an Deiner Aussage hier erkennen kann. Ich wiederhole mich gern nochmal. das Lesen von Fahrschulbüchern führt nicht automatisch dazu das man Autofahren lernt. Wenn du Ahnung vom prakt. Spiel auf Grundlage des 2/3 Gesetzes hättest, würdest du nicht so einen Blödsinn von Dir geben, weil angelesenes Wissen allein nicht reicht. Leider reicht es auch nicht wenn du mal mit einem erfolglosen Spieler befreundet warst, der auch nicht wusste wie es geht und dessen Erfahrungen Du hier als Tatsachen darstellst. Sven
  17. Ja die Trefferchancen sind auch immer anders, mit 1/37 lässt sich nicht die gesamte Roulettproblematik darstellen. Ich arbeite immer noch an der 1. Million, danach solls ja besser gehen. Sven
  18. Richtig jeder Coup ist ein Einzelereignis, in der Gesamtheit betrachtet folgen Sie aber bestimmten Gesetzmäßigkeiten. Wenn du die Zahlen ständig wechselst, verschlechtern sich eher deine Trefferwahrscheinlichkeiten.
  19. Ich denke mal auch, man sollte nicht vorschnell ein Urteil bilden, nur weil es sich einer mal gemeldet hat,wo es bei der Auszahlung zu verzögern kam. Eventuell sind hier auch nicht alle Umstände bekannt weshalb es nicht klappte. Bei den Antworten des Kundenservice, handelt es sich sicherlich um vorgefertigte Textbausteine, welche standardmäßig bei Anfragen versendet werden, man sollte das nicht so überbewerten. Es wird sich bestimmt alles zum positiven wenden. Man bedenke bitte , kein Casino lebt davon das Sie Kundenguthaben nicht auszahlen. Ich habe bis jetzt keine Probleme gehabt. Sven
  20. Hemjo, Was ein Favorit ist, entscheidet ja immer das Betrachtungsfenster. Diese Entscheidung kann man leichter treffen, wenn man die laufende Perm z.b. beim Pleinspiel in Coupfenster gittert und innerhalb dieser Fenster, die kurzfristigen, neuen Favos mit den Favos aus den anderen Fenstern abgleicht. Durch die Gitterung und die daraus mögliche unterschiedliche zeitliche Betrachtung, ist es so das eine Plein gleichzeitig Favo und Restant sein kann, kommt immer auf die Coupzahl welche ich als Grundlage nehme. So erkenne ich auch das Wechselspiel zwischen Favo und Restanten . In der Perm sind alle Parameter des Zufalls enthalten, wenn ich danach spiele ist es eher ein Handwerk, weil Kunst beinhaltet zu viel Freiraum, was der Zufall eigentlich so nicht hat. Er liebt eher die Muster und Grenzen. Sven
  21. Ja keine Frage, manchmal gibt es unglaublicheTrefferballungen, Hinterher weiß man immer was das beste gewesen wäre, genauso gut hättedich auch die Aussbleiberstrecke kalt erwischen können. Sven
  22. Ich kenne die Meinung das Abwarten bzw. das buchen eines Vorlaufes überhaupt nichts bringen soll. Sie kommen aus dem Lager der Freunde der UP. Ich halte die Meinung für falsch. M.Grilleau beschreibt in seinem Werk "Ein Stück pro Angriff" auch sogenannte Ausgangsspannungen und gibt Anleitungen ab wann man angreifen kann. Es gibt beim Roulett nachgewiesener Weise ein 3 Sigma Schranke, innerhalb dieser Schranke habe ich ca. 99,7 % aller Erscheinungen, wenn ich nun solange beobachte bis ich mit Gleichsatz oder Progression die Strecke bis zur 3 sigma Schranke überwinden kann, wäre es möglich daraus eine Dauergewinnstrategie zu entwickeln.. Das scheitert aber an den fehlenden/seltenen Signalen und an den ca. 0,3 % Restrisiko, wo der Zufall Extreme bildet und unser Kapital oder das TL nicht ausreicht um noch den /die Treffer zu bekommen. Wenn man aber das Signal hat, dann sollte man das Restrisiko einfach mit in Kauf nehmen. Man muss ja auch nicht Haus und Hof in einem einzigen Angriff riskieren. Wirklich sicher ist nur der Tod. 17 offene Zahlen im 37.Coup liegt schon außerhalb der 3 sigma Schranke, da macht eine Angriff Sinn und ist erfolgreich, wenn uns nicht gerade das Restrisiko einen fetten Strich durch unsere Rechnung macht. In deinem Beispiel die 12 nicht gefallen Zahlen aus der 1. Pleinrotation, in der Folgerotation anzugreifen, halte ich die Ausgangsspannung für zu gering um daraus einen Vorteil erzielen zu können. Es entspricht grade mal der Normalverteilung. Nach 74 Coups hat man noch so ca. 4-6 offene Pleins Es verteilen sich also in 37 Sätzen, 6-8 Treffer mit 12 Zahlen und es gibt auch heftige Schwankungen. Also eher Hände weg von einem Angriff der 12 offenen Plein nach 37 Coup. Auch nur auf einen simplem Ersttreffer mit den 12 Zahlen zu spielen ist sehr riskant, es kommt öfter vor das vom 37 -50 Coup keine einzige offene Plein getroffen wird,da liegt man schon ME 156 St. hinten, um das auzuholen braucht man ca. 8 Treffer in Folge mit diesen 12 Zahlen. ME betrachtet. Fast unmöglich so eine Ballung zu bekommen. Sven
  23. Du hast meine Sätze schlecht gelesen, abgesehen das es nicht um 18 sondern um 16 Pleins, bezieht sich meine Antwort noch auf die Coupzahl. Ich schrieb von einem Angriff ab Coup 37, und da sehen die Trefferchancen anders aus als wenn man nur die 16 (18) offenen Pleins ab Coupzahl X angreift so wie in der Auswertung im Link. Nachteilig ist nur das man sehr lange beobachten muss, eh man 16 Restanten im 37 Coup noch hat. Sven
  24. Wenn ein Croup die Kugel noch von Hand einwirft und nur die Einsätze über ein Touchbet getätigt werden, kann man der Sache schon etwas mehr vertrauen schenken, aber es gibt auch manipulierte Kessel, wo der Croup die Kugel noch selbst einwirft, das sollte man wissen. Beobachte einfach so den Kugelfall, daran erkennt man zuerst ob der Zufall allein spielt. Deine zweite Frage kann man so nicht beantworten.Pleinspiele weisen jedoch bei Treffer die besten Einsatz/Auszahlungsverhältnisse auf und haben deshalb einen gewissen Vorteil, schnell mit wenig Einsatz hohe Gewinne zu machen und das Gewinnziel von 50 € mit geringsten Kapitaleinsatz zu erreichen, wenn man rechtzeitig die/das Plein trifft. Es gibt Trefferauswertungen, das sich jeweils der führende Favo auch eine Weile die Führung beibehält. 1 € immer auf die meisterschienene Zahl zu setzen,(ohne zu progressieren) ist nicht die schlechteste Art dem Ziel nachzukommen. Da kann man schon mit 1000 € eine Weile spielen und sich zwischenzeitlich über die Gewinne freuen, bis alles verorgelt ist. Aber keinenfalls die Dauergewinnstrategie. sven
  25. Die Deckenkameras sind nicht dazu da, die Salden der Spieler zu beobachten, sondern dienen in erster Linie zur allgemeinen Kontrolle des Spelabablaufs und auch zum wesentlichen Teil dazu die Croups zu beobachten und dann erst den Spieler,oder um Streitsätze zu entscheiden. Ich schreibe hier nicht mehr ob ich im Plus oder Minus bin. Sven
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