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Roulette Forum

Bold Player

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Alle erstellten Inhalte von Bold Player

  1. Ich glaube, dass mir egal in welcher Situation kaum einer glauben wird (außer denjenigen, die mehr wissen als ich).
  2. Ich bin sogar sehr überrascht, dass aus meinem Vorspiel etwas entnommen werden kann. Mein Satzentscheidungen berechne ich so, dass keiner diese entschlüsseln kann. Überrascht bin ich allerdings, dass mein Spiel eine gewisse Deckungsgleichheit mit anderen Vorgehensweisen hat. Das war mir selbst vorher gar nicht so bewusst. Ich hatte so viel experimentiert, so dass ich die vielen potenziell möglichen Strategien nicht miteinander abgleiche.
  3. Ich bin auch sehr stark irritiert, dass hier über Roulette geschrieben wird. Das ist normalerweise nicht Inhalt hier. Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie ich damit umgehen soll.
  4. Ich liebe es, wenn ein Spiel so eindeutig in die falsche Richtung läuft. Ein ganz klares Signal, dass der Zufall gerade etwas anderes verfolgt. Diese Situation muss nur rechtzeitig erkannt werden bevor der Spuk zuende ist. Dann kann diese Situation wunderbar ausgenutzt werden.
  5. Herzlichen Dank für das Kompliment. Das erfreut mich sehr. Zu meinem ersten getägtigten Satz im Coup 11: Nach der Zweier-Schwarzserie (Zahlen 11 und 13) setze ich darauf, dass sich diese nicht fortsetzt, weil meine synthetische Permanenz, die weder aus der Originalpermanenz noch aus anderen Strängen entspringt, nur negative Indikatoren produziert. Deshalb deutet sich für mich ein Farbwechsel an. Da alle meine Indikatoren nicht auf eine Fortsetzung des bisherigen Serienverhaltens hindeuten, lautet für mich die Entscheidung ganz klar: Satz auf Rouge! Ein getätigter Einsatz ist natürlich niemals sicher, aber für mich kommt ein Satz auf Noir in diesem Coup auf keinen Fall in Frage. Für dich zur Erklärung: Ich bespiele nur die Originalpermanenz. Zusätzlich generiere ich synthetische Permanenzen, die mir aufzeigen, ob die akutelle Permanenz stabil, ausgewogen oder instabil ist. Daraus ziehe ich Indikatoren, ob ich der Permanenz folge oder gegen diese spiele. Die Originalpermanenz mag ein Signal liefern. Aber erst meine Indikatoren liefern mir die Information, ob ich mit oder gegen das Signal setze. Diese Indiakatoren sind meine Richtungsgeber, nicht die Entscheidungen aus der Originalpermenenz. Noch eine Ergänzung, die mir aufgefallen ist: Du hast in deiner Datei Vervielfältigungen aufgezeigt. Damit arbeite ich gar nicht. Die Analyse der Originalpermanenz ist bereits aufwändig genug und andererseits sind meine Indikatoren für mich zuverlässig bzw. für meine Rückschlüsse ausreichend, so dass ich nicht mehrere Spiele nebenher beobachten möchte.
  6. Bitte ignoriere einfach die Demonstration meiner Spielweise. ich bin lediglich der Bitte von @chris161109nachgekommen. Natürlich wird jeden Leser sofort denken, dass ich mein Ergebnis rückoptimiert habe. Auch wenn ich versichere, dass ich meine Spielweise unverändert angewendet habe, so lässt sich das für niemanden nachvollziehen. Auch lassen sich meine Satzentscheidungen unmöglich aus den gemachten Angaben nachvollziehen. Also nichts für ungut! Einfach meinen Beitrag vergessen und dem eigenen Urteilsvermögen folgen!
  7. Wie jetzt? Wir spielen Roulette? Okay, die Idee finde ich auch charmant! Wofür steht NNG? Natürlich niemals auf Grün setzen? Ich würde die im Anhang vorangestellte Permanenz wie folgt bespielen: Ich beschränke mich auf Rouge und Noir, um das Spiel einfach zu halten. Die ersten 10 Coups benötige ich für die Strukturerkennung der Permanenz. Danach tätige ich ab Coup 11 folgende Sätze (mit Saldoangabe bei Anwendung Masse Egale): R + 1 N - 0 R - 1 minus R + 0 R + 1 N - 0 N + 1 R - 0 N + 1 R + 2 R + 3 R - 2 N + 3 R - 2 R - 1 R + 2 R + 3 R + 4 R - 3 R + 4 R + 5 R - 4 N + 5 N + 6 N + 7 N - 6 R + 7 N - 6 R - 5 R + 6 R + 7 R - 6 R - 5 R + 6 N + 7 N + 8 R + 9 N - 8 R - 7 N + 8 Wir gut zu erkennen ist, tätige ich nur einen Einsatz je Wurf und mache keine Pausen. Die Einsatzermittlung ergibt sich aus der Beurteilung wie sich die Schwankungen am Tisch entwickeln. Die vorgelegte Permanenz war erfreulicherweise stabil, so dass ich während der gesamten Spiellänge meine Spielstrategie nicht wechseln musste.
  8. Das ist aber ein Problem: du kannst doch nicht einfach die Meinung anderer Personen so stehen lassen. Ich fordere ein, dass du alle Foren-Mitglieder gleich behandelst und ordentlich fertig machst. Das machst du bereits seit Jahrzehnten. Warum möchtest du davon jetzt abweichen? Wirst du alt?
  9. Nein, tut es nicht. Es ist vollkommen egal, in welcher Phase sich ein Tisch befindet. Es muss nur erkannt werden was dies für eine Phase ist.
  10. Ecarts helfen nicht. Gewinn- und Verlustsituationen können bei jedem Ecart entstehen. Der Ecart kann sich zu jedem Zeitpunkt noch vergrößern oder sich auch drehen.
  11. Wo bleibt der Widerspruch aus der Nichts-Geht-Abteilung? Hat der @sachse die letzten Beiträge noch nicht gelesen? Ich vermisse seine Anfeindungen gegen jeden, der anderer Meinung ist als er.
  12. Auf allen Chancen kann langfristig gewonnen werden. Je niedriger das Risiko der jeweiligen Chance ist, desto kürzer sind jedoch die für einen angestrebten Gewinn notwendigen Spiel- und Wartezeiten. Deswegen sind EC einfacher als Plein zu bespielen. (Das Wort „einfach“ soll dabei nicht verleiten zu denken, Roulette wäre einfach.) Das ist sicher auch der Grund weswegen im Forum von einigen (wenigen) EC-Gewinnern zu lesen ist, aber sehr wenig von Plein-Gewinnern.
  13. Super einfach. Solche Situationen sind natürlich hervorragend und garantieren einen Durchlauf ohne viel nachzudenken. Leider aber gibt es solche Situationen viel zu selten. Extremausreißer sind die einfachsten Spielsituationen von allen. Diese erscheinen immer wieder, können aber auch sehr lange auf sich warten lassen.
  14. Richtig, in dem verlinkten Thema wird beschrieben wie extreme Spielsituationen überstanden werden können. Das hilft nicht weiter. Stattdessen muss ein Spieler anstreben sowohl mit schwankungsarmen als auch mit extremen Situationen umzugehen. Je extremer eine Schwankung ist, umso seltener tritt sie auch auf. Der Spieler sollte aber weder in schwankungsarmen noch in schwankungsreichen Spielsituationen verlieren. Und das ist nun auf lange Sicht wirklich nicht einfach.
  15. Wenn ich deine Beiträge lese, so erkenne ich eines bei dir: Du kennst alle Märsche und Strukturen eines potenziell erfolgreichen Roulettespiels. Das alleine reicht aber leider nicht aus. Der Schlüssel zum Erfolg liegt ganz woanders: du musst Schwankungen erkennen, verstehen und dich diesen anpassen. Vergesse mal alle Märsche, die du in den letzten Jahren erlernt hast, und beschäftige dich stattdessen ausschließlich mit diesen Schwankungen. In deren Beherrschung liegt der Schlüssel zum Erfolg. Märsche stellen nur das Grundgerüst, welches wichtig ist, damit du nicht in das Tätigen von unkontrollierten Sätzen abdrifftest. Das eigentliche Rüstzeug zum Erfolg ist damit aber noch lange nicht angelegt. Bitte nicht böse sein. Ich möchte dich nicht belehren. Aber wenn du beim Roulette erfolgreich sein möchstest, dann liegt noch ein sehr langer Weg vor dir.
  16. Deine Schilderung lässt vermuten, dass du auf dem richtigen Pfad bist. Was mir besonders gut an deiner Schilderung gefällt ist deine Erkenntnis, dass wenn sich jemand so sehr verfahren hat wie viele andere hier, dann ist eine Pause vom Roulette sehr empfehlenswert um Abstand zugewinnen. Denn die bislang angewendete Denkweise hat in der Regel in die Sackgasse geführt. Du hast auf jeden Fall große Fortschritte gemacht. Das ist daran zu erkennen, dass du keine Langzeittests mehr machst, die in keinster Weise hilfrich sind, um Roulette zu verstehen. 10 bis 20 Tagespermanenzen reichen aus, um das Rouletteproblem zu lösen. Mit der richtigen Spielweise ist es möglich, jede dieser Tagespermanenzen mit einem Gewinn abzuschließen. Wenn dies also einmal gelungen ist, dann ist Roulette entschlüsselt. Dabei gibt es immer genug Sicherheitsmechanismen, um zu verhindern, dass ein Spieltag im MInus abgeschlossen wird.
  17. @Take_7 Ich möchte nicht zu sehr Wortklauberei bezüglich des Begriffes Kriterien betreiben. Zur Klarstellung: du musst beim Betrachten der Permanenz erkennen können was der Zufall dir gerade für Hinweise gibt. Das kann man als Kriterien bezeichnen oder nicht. Entscheidend ist nicht das Detail, sondern du musst generell erkennen wie sich die Permanenz aktuell verhält. Sobald dir das gelungen ist, wird dir Roulette keine Probleme mehr bereiten.
  18. Es ist nicht mein Anliegen, dich zu demoralisieren, jedoch möchte ich dich etwas warnen. Wenn du es nach so viel Vorlauf und so vielen bereit gestellten Informationen nicht geschafft hast, das Roulette-Rätsel zu lösen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du den Schlüssel noch findest, nicht sehr hoch. Das ist keine Schande, weil es vielen anderen (den meisten) vor dir auch nicht gelungen ist, aber du musst dir irgendwann eingestehen, dass du bislang nicht den richtigen Weg eingeschlagen hast. Den richtigen Weg zu finden ist nicht unmöglich, aber doch sehr schwer und komplex. Überlege dir gut wie viele Risiken und wie viel Energie du in diese Angelegenheit investieren möchtest. PS: Ich habe deine Erkenntnisse, die ich als korrekt bewerte, in deinem Zitat fett markiert. Die Erkenntnisse, die ich als fehlerhaft bewerte, habe ich in deinem Zitat als kursiv markiert.
  19. Mein vorstehender Satz ist leider nicht leicht zu verstehen, wenn der Zusammenhang nicht bekannt ist. Das von mir genannte Kriterium bezieht sich nicht auf einen einzelnen Wurf, sondern auf das aktuelle Spielgeschehen.
  20. Ich formuliere deinen Satz für dich um, um ihn aus meiner Sicht richtig einzuordnen: Weil du dich mit dem Ansatz eines erfolgreichen Spielansatzes unwohl fühlst, möchtest du stattdessen weiterhin einen nicht tauglichen Spielansatz analysieren und dich somit weiter mit einer verlustbringenden Spielweise beschäftigen. Auch wenn dir das nicht schlüssig oder vielleicht sogar unlogisch erscheint, so ist dies ein wesentlicher Faktor für ein erfolgreiches Vorgehen. Wenn du stets immer dieselbe starre Spielweise anwendest, dann hast du gegen den Zufall auf lange Sicht nicht die geringste Chance. Du denkst immer noch, Roulette wäre doch ganz leicht, wenn der Spieler die "klaren Kriterien" für einen erfolgreichen Ansatz erkannt bzw. kennengerlernt hat. Nun kommt die unschöne Wahrheit: Es gibt keine solchen klaren Kriterien, sondern Roulette zu besiegen ist noch viel schwieriger. Das ist auch der Grund, warum selbst fast alle fortgeschrittenen Spieler irgendwann scheitern. Vielleicht hilft dir meine Einschätzung, deine Irrtümer ein wenig zu korrigieren.
  21. 188 Tage! Nicht 189? Da hast du dir aber viel Mühe beim Nachzählen gemacht. Hoffentlich hast du dich nicht verzählt; sonst müssen wir deine Ergebnisse ernsthaft anzweifeln!
  22. Ich bereue meinen vorstehenden Beitrag. Ich entschuldige mich ausdrücklich für meine gezeigte Offenheit, die auf dieser Seite unzweifelhaft an der falschen Stelle platziert ist! Ihr seid wirklich das Allerletzte! Wer bereit ist, mit euch zu kommunizieren, der degradiert sich selbst! Sachse, wie konntest du menschlich nur auf so ein verabscheuendes Niveau sinken? Aber ein gutes hat dieser sicher unwürdige Abschied meinerseits: endlich habe ich verstanden, warum der Sachse dieses Forum zu seinem Lebensinhalt gemacht hat. Im wirklichen Leben wird kein Mensch bereit sein, sich mit ihm abzugeben!
  23. Genauso ist es! Nach fast 20 Jahren Rouletteforschung habe ich eine mathematische Lösung für das Roulettespiel gefunden. Ich weiß, es ist verboten, in diesem Forum so etwas zu formulieren, weil dies gegen die Überzeugungen der Masse verstößt. Glauben wird es mir eh niemand. Trotzdem weiß ich, wie und warum die Lösung zustande kommt. Ich kann sogar nachweisen, dass sich Roulette mathematisch besiegen lässt. Die Strategie basiert auf der Skalierung von ungleichmäßigen Chancenverteilungen und nutzt den Umstand aus, dass der Zufall dauerhaft und regelmäßig Abweichungen von der Normalverteilung in beide Richtungen (Chancenanhäufungen und Chancenausbleibern) produziert. Die Vorgehensweise funktioniert zu 100 Prozent starr nach fest definierten Regeln und führt bei längerem Spiel zu einem konstanten Überschuss. Mein Ansatz hat nichts mit Ballistik, VdW, Permanenzlesen oder irgend etwas anderem zu tun, was ich hier in den umfänglichen Weiten dieses Forum finden konnte. Beweisen muss und möchte ich es nicht. Meine mir vorliegenden Beweise reichen mir. Es hatte mich gereizt, mich mit Gleichgesinnten darüber auszutauschen. Aber der Ton in diesem Forum entspricht nicht den Umgangsformen, die ich mir wünsche oder die ich in meinen Leben außerhalb dieses Forums gewohnt bin. Deswegen befolge ich sehr gerne Juans Rat und werde mein Wissen für mich behalten und mich aus dem Forum vollständig zurückziehen. Abschließend dürft ihr mich jetzt wie üblich diskreditieren. Nur zu! Eine Reaktion meinerseits wird nicht mehr erfolgen.
  24. Dieses Forum hat 37.450 Benutzer insgesamt (gemäß den Angaben auf der Startseite), aber nur etwa 10 aktive Benutzer, welche folgende sind: Busert Das Kuckuck Fritzl Hans Dampf Juan del Mar Lutscher2 MarkP. Ropro Sachse Spielkamerad (Ergänzt wird diese Liste durch seltene Beiträge weniger, einzelner Personen.) Habt ihr euch mal Gedanken gemacht, warum sich sonst keiner mit euch unterhalten möchte? Und dies bei einem Hobby, welches von Millionen von Menschen praktiziert wird! Kann es sein, dass ihr alle anderen, an dem Thema interessierten Personen bereits erfolgreich vertrieben hat? Noch eine letzte Gedankenanregung: Wenn ihr privat so kommunizieren würdet wie ihr es hier im Forum tut, wie lange würde es wohl dauern, bis andere Personen den Raum verlassen würden? Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit euren Verschwörungstheorien sowie mit dem Ausleben eurer ausgiebigen Beleidigungskultur (angeführt durch die oben fett gedruckten Personen). Das könnt ihr richtig gut!
  25. Dieses Forum ist ein großartiges Nachschlagewerk zu allen Themen rund um Roulette. Leider, leider ist es wenig motivierend hier zu lesen und / oder zu schreiben. Ich möchte folgende Verbesserungsvorschläge machen: 1. Stetige und sofortige Löschung sämtlicher Verschwörungstheorien, insbesondere zu den Themen Corona und zum Ukraine-Krieg (Was hat das mit Roulette zu tun?) 2. Stetige und sofortige Löschung der vielen beleidigenden Kommentare 3. Verwarnung von Foren-Mitgliedern, die sich wiederholt daneben benehmen 4. Durchsetzung von Konsequenzen (z. B. Sperren und Ausschluss) von Foren-Mitgliedern, die ihr Verhalten trotz Verwarnung nicht anpassen (Scheinbar passiert dies auch in Extremfällen, jedoch ohne jegliche Vorankündigung - siehe Punkt 3. Das ist auch kontraproduktiv.) 5. Erlaubnis für neue Forum-Mitglieder, Kommentare sofort zu posten, ohne Zeitverzögerung von teilweise mehreren Tagen - stattdessen: besser Punkte 3 und 4 anwenden. (Ich bin immer ganz überrascht, dass viele Beiträge erst zeitverzögert erscheinen, so dass jede Diskussion zweimal gelesen werden muss, wenn mich das Thema interessiert.) Sicher werden meine Vorschläge nicht auf Gegenliebe stoßen, weil damit ein Großteil der Foren-Inhalte verschwinden müsste und insbesondere die Vielschreiber in diesem Forum sich sehr stark in ihrer Wortwahl einschränken müssten. PS: Entschuldigung für die Störung. Ich bin dann auch sofort wieder ruhig (solange bis sich die Situation verbessert).
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