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Netsrot

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Alle erstellten Inhalte von Netsrot

  1. Da hast Du recht, ist mir gar nicht aufgefallen. Nochmal zur Übersicht: Er schrieb: "15 Zahlen danach bevorzugt, nämlich: 1,3,5.7,9. + 19, 21, 23, 25, 27. sowie 12, 14, 16, 18 + Chamäeleon na? richchtiiigg die 9" Die am Ende als Chamäeleon" betitelte 9 ist ja schon am Anfang enthalten ("1,3,5,7,9").
  2. Grundsätzlich bin ich bei sowas immer gern dabei und mache mir auch gern Arbeit. Aber das ist ein Ansatz, der mir nicht prüfenswert erscheint.
  3. Du bist ernsthaft überzeugt, dass nach 4 roten-pair-passe-Zahlen die vorgenannten Zahlen bevorzugt erscheinen? Wir sprechen hier von immerhin 15 Zahlen! Mit anderen Worten: Wenn 4 bestimmte Zahlen erschienen sind kommen bestimmte 15 Zahlen mit höherer Wahrscheinlichkeit? In Summe wären wir dann bei etwa der Hälfte aller Zahlen.
  4. Logi, Du zitierst Fragen vonmir und antwortest im Prinzip auf etwas gar nicht gefragtes.
  5. Ich bin mal mit 2.000 in der Tasche rein und mit 17.000 wieder raus, also +15.000 Fremdgeld mitgenommen. Klingt gut oder? Mir tat es aber später so leid, dass ich es am nächsten Tag wieder hingebracht habe, indem ich die Gewinnstrategie stumpf weitergespielt habe
  6. DAS war ja bereits vor einigen Beiträgen meine Frage. SO bezweifele ich es ja auch nicht. IM 7. Coup hatte ich bezweifelt. @ Antipodus: Schön, wieder von Dir zu lesen! @ Stern: trotz des Ausdruckfehlers gefallen mir Deine Ansätze sehr gut. Vor allem mal jemand, der sich Mühe macht, etwas zu testen und verständlich vorzustellen. Danke dafür.
  7. ok, klingt einleuchtend aber dennoch bleibt ein verführerischer Spielgedanke, der nicht aufgehen kann, nämlich jener: Nicht wie vorher von mir geschrieben, jeden Coup setzen, sondern immer dann setzen, wenn in den letzten 6 Coup diese Wiederholung von 1 aufwärts nicht eingetroffen ist. Nach dieser Theorie müsste dann im Schnitt jeder 2. Angriff ein Treffer sein. Und beim Ergebnis bleibe ich dabei: Das kann ich mir nicht vorstellen. Das wäre viel zu gut. Also muss ich noch immer einen Denkfehler haben. Aber welchen?
  8. Gerade das Thema 9 rote impair manque zu 10 schwarzen pair passe Zahlen wurde schon ausführlich totdiskutiert hier im Forum.
  9. Ehrlich gesagt fällt es mir sehr schwer, das zu glauben. Würde es stimmen, wäre dann nicht das Rouletteproblem gelöst? - Zumindest war das eben mein erster Gedanke. Und jetzt mache ich mal was man nicht machen soll: Ich schreibe und denke zugleich, statt erst zu denken und dann zu schreiben. Wärend ich jetzt hier tippe, denke ich mal drüber nach: Wenn man immer den 7. Coup setzt, würde das bedeuten, dass man immer die vergangenen 6 Zahlen spielt. Das kostet 6 Stücke. Der Aussage zu Folge müsste ich bei jedem zweiten Satz treffen (zumindest im Schnitt). Das würde dann 12 Stücke kosten und wenn ich Tronc gebe und noch den Einsatz liegen lasse 34 Stücke bringen, also im Schnitt nach zwei Satz 22 Stücke Gewinn bei 12 Stücken Umsatz bedeuten. Allein das kann ich mir nicht vorstellen. Davon ausgehend, dass Deine Aussage richtig ist, was habe ich dann also falsch verstanden?
  10. Wenn bis inkl. 6. Zahl der Zweier nicht kam, hat aber doch im nächsten Coup die 1. Zahl die gleiche Chance wie die die 6. Zahl, oder sehe ich das falsch? Tritt der erste Zweier am häufigsten im 7. oder 8. Coup auf oder tritt er im Mittel im 7. oder 8. Coup auf? Das wäre ein riesen Unterschied.
  11. Ich glaube Logi hat hier keinen anderen Auftrag, als durch das raufholen uralter Threads für Traffic zu sorgen.* Kommt nicht gut. *) Dann würden wir hier die richtig guten Themen nach vorn holen lassen (ist übrigens auch geplant)
  12. Logi sagt: "Logi sagt". Also muss Logi der Wendler sein.
  13. Danke @ Tanagra. was genau meinst Du damit? Zahlen die noch gar nicht erschienen sind oder Zahlen die bis dahin einmal erschienen sind?
  14. Hierzu noch mehr Details: Die größte Differenz war 12, nämlich in einer Reihe bei der sich im 13. Coup die erste Zahl wiederholte. Die kleinste Differenz war logischerweise 0, nämlich dann wenn sich eine Zahl als Doublette zeigt. Interessanterweise gab es in den 50 Reihen immerhin 15 Doubletten. In 8 Fällen lag noch eine Zahl dazwischen und in 7 Fällen lagen zwei Zahlen dazwischen. In den 50 Reihen kam es nur dreimal vor, dass sich eine Zahl wiederholte, die weiter als sechs Coups zurück lag. Umgekehrt war es in beachtlichen 47 von 50 Reihen der Fall, dass die erste Wiederholung eine Zahl war, welche zuletzt in den vergangenen sechs Coups erschienen war. In immerhin 60% aller 50 Reihen war die Wiederholung eine Zahl der jeweils letzten drei Coups.
  15. Inzwischen habe ich jetzt 50 Reihen ausgewertet. Die erste Wiederholung kommt demnach im Schnitt nach 7,18 Coup. Im Mittel wiederholt sich die 4,6. Zahl am häufigsten (damit lässt sich natürlich nichts anfangen). In den geprüften 50 Reihen kam die späteste wiederholung im 18. Coup. In immerhin 44 von 50 Reihen kam die erste Wiederholung spätestens im 10. Coup. In den 50 Reihen war die späteste (wie soll ich es nennen?) Zahl die 16. Zahl. Das war natürlich in jener bereits erwähnten Reihe, welche 18 Coup dauerte. In 40 der 50 Reihen entsprach die Wiederholung der ersten bis sechsten Zahl. Am häufigsten Wiederholte sich die erste Zahl, gefolgt von der zweiten und der vierten Zahl. Daraus wird man fast gezwungen mal zu sehen, wie oft die erste bis zur vierten Zahl ausmacht: In 29 der 50 Reihen wiederholte sich die erste, zweite, dritte oder vierte Zahl. Jetzt habe ich einfach mal weiter gedacht: Wenn ich bis einschliesslich 10. erschienener Zahl setzte (also neun mal setzen) und dabei nur die erste bis vierte Zahl setze, dann klingt das zunächst nach einem Vorteil. Genauer betrachtet jedoch ergibt es: 1x1 1x2 1x3 6x4 Stücke Umsatz, in Summe 30 Stücke die zu setzen sind. Bei 35 Stücken "Ernte" klingt das noch immer nach Vorteil. Tatsächlich sogar werden ja gar nicht immer 30 Stücke gesetzt, denn man trifft ja auch mal früher. Der Haken ist, dass man ja nur in 29 von 50 Fällen überhaupt trifft. Dazu noch etwas Schwankung und ohne weiterzurechnen ist nun vermutlich das übliche Stück Minus je Rotation das Ergebnis... Man könnte weiterprüfen und Auswerten, ob sich evtl. ein klitzekleiner Vorteil ergibt.Große Prozentzahlen als Überschuss sind nicht drin. Nach dieser Enttäuschung nun aber zu einer weiteren Beobachtung, die 16ers Erfolge begründen: Es gibt auch hier Häufungen, wieüberall im Roulette. So habe ich beobachtet, dass das Erscheinen der Reihenlänge und auch der sich wiederholenden Zahl gehäuft auftritt. So kommt manchmal binnen 5 Reihen dreimal vor, dass sich die vierte Zahl wiederholt. Später wiederholt sich halt öfter die 10. Zahl... Wenn man immer nur kurz beobachtet bzw. sein Spiel der aktuellen Tendenz anpasst, könnte was gehen. Aber auch hier wird es Ausgleichstendenzen geben. Und noch eine Berechnung: Ich habe meine o.g. Zahlen einmal kombiniert und mal ausgerechnet, wie groß die Differenz zwischen der wiederholten Zahl und der Reihenlänge ist. Ergebnis: Die Trefferzahl liegt im Schnitt nur 2,5 Coups vor der letzten erschienenen Zahl! Aus allem zusammen könnte man folgenden Schluss fassen: Jeweils Satz auf die zuletzt erschienenen 4 Zahlen.
  16. Den Kaffee hättest Du eher trinken sollen, denn Deine Logik kann ich nicht nachvollziehen Wenn im Schnitt der erste Zweier im 8. Coup kommt, bedeutet das ja auch, dass der erste zweier reichlich oft auch später kommt, also irgendwo zwischen dem 9. und dem 37. Coup im schlechtesten Fall (nach 2/3-Gesetzt allerdings normalerweise ja reichlich früher, aber bis zum 20. wäre durchaus normal). edit: Und ein Schnitt oder Mittelwert allein nützt einem gar nichts. Man muss wissen, wo tatsächlich der Schwerpunkt liegt, sofern es einen gibt.
  17. 1. Zwischenergebnis dieser Kurzanalyse: Deine Erfahrungen scheinen sich zu bestätigen. Nach 30 "Reihen" ergibt sich folgendes Bild: Die erste Wiederholung kommt im Mittel nach 7,28 Coup (irgendwo hier im Forum habe ich gelesen, dass es der 8. Coup sein soll - das würde dazu passen) Im Mittel wiederholt sich die 4,52. Zahl am häufigsten. Dieses Mittel allein wäre nicht sehr aussagekräftig, Schaut man aber mal genauer hin, sieht man, woraus es sich ergibt, nämlich: In 22 von 25 "Reihen" ist die Zahl nicht größer als 6. Nur je einmal von 25 Reihen war es 9, 10 und 12. Nach diesen Ergebnissen liegst Du mit dem Spiel auf die 4. Zahl gar nicht so schlecht. Weiter verfeinert wären es Zahl 4,5 und 6. Ganz genau genommen wäre es aber Zahl 2,4 und 6 - das kann sich aber durchaus ändern wenn mehr Permanenen zur Prüfung verwendet werden. Ich habe wie gesagt bisher lediglich mal 25 Reihen ausgewertet.
  18. Hallo 16, danke für Deine Ausführungen. Ich teste jetzt mal nicht die Strategie sondern erstelle mal eine kleine Statistik / Beobachtung zum Thema der Wiederholungen nach Deiner Art. Das gucke ich mir mal an udn überlege anhand der Erkenntnisse, ob es überhaupt grundsätzlich zu Deinem Ansatz passt und gucke mal ob es sonst irgendwelcheAuffälligkeiten gibt. Ich befürchte allerdings, dass es (wie so oft) durchaus Erkenntnisse udn Auffälligkeiten gibt, die man allerdings nicht vortelhaft nutzen kann, ähnlich wie beim 2/3-Gesetz, das existiert unbestritten aber es nützt einem nichts.
  19. Meine zwei Auslegungen mit der Bitte um Korrektur: Möglichkeit 1: die 16 ist die erste Zahl und wird nach der 4. Zahl (also nach der 36) 10 mal gesetzt, also bis einschliesslich der 25. Es gibt keinen Treffer. In der Zwischenzeit gab es aber mit der doppelten 12 die Situation 6-6. Wird nun nach der 25 sowohl die erste als auch die sechste zahl gesetzt? Wenn ja: Die erste Zahl ist die 7, welche dann drei Coup später getroffen wird... Möglichkeit 2: Beginn wie vor, jedoch Abbruch nach der doppelten 12, da eine Wiederholung eingetreten ist. Mit der 17 wird neu zu zählen begonnen und ab der 5. Zahl wird nun die 1. und die 6. Zahl gesetzt. Das wäre dann also nach 17, 13,24,29, ab jetzt Satz auf 17. Es kommt 2,14. Ab jetzt Satz auf 17 und 14, ... Oder liege ich insgesamt völlig falsch?
  20. Also mein Ansatz hat sich wie eigentlich zu erwarten war zerschlagen - und zwar aus dem Grund, dass ich kein klares Ausstiegskriterium im Verlustfall habe, wohl aber im Gewinnfall, nämlich bei jedem Gesamtplus. Ich bin an eine Tagespermanenz gekommen, wo ich mit meiner Denke bis zum Ende der Permanenz nicht ins Plus komme (zumindest nicht im Gleichsatz). Nun versuche ich die Originalstrategie besser zu verstehen, womit ich aber Probleme habe. Den Fragen von funtomas schliesse ich mich an. Nachfolgend mal eine Permanenz mit der Bitte zu sagen, ob ich den Ansatz richtig verstehe. Mit der zweiten 5 entsteht die Situation 9-1, richtig? Dann folgend wäre die 16 die erste Zahl wo das Zählen beginnt aber nicht gesetzt wird, es folgt die 33,2,36. Ab jetzt wird auf die 16 gesetzt. Ist das richtig? Wie geht es dann weiter in dieser Permanenz? 5 11 12 13 20 28 31 34 26 5 16 33 2 36 15 12 12 17 13 24 29 2 14 25 7 24 30 7 15 27 0 8 21 26 26 15 12 24 24 9 30 4 35 18 5 17 12 13 32 35 8 3 14 5 23 23 26 26 25 29 2 13 17 18 10 21 2 3 11 9 7 27
  21. Inzwischen bin ich fast sicher, dass ich leider versehendlich eine leichte Abwandlung Deiner Idee prüfe. "Leider" deshalb, weil es eben nicht exakt Deine Strategie ist und ich hier nun Ergebnisse poste, die eben auf etwas abgewandelter Variante basieren. Allerdings fasziniert mich diese Variante sehr. Nach insgesamt 6 Angriffen sieht meine Bilanz so aus: Umsatz 137 Stücke Überschuss 79 Stücke = 57,66% Benötigte Coup 153 gesetzte Coup 88 bei gesetzten Coup im Schnitt 1,56 Stücke (=Zahlen) gesetzt. Selbstverständlich ist die Teststrecke absolut unzureichend, um auch nur annähernd irgendetwasauszusagen. Aber interessant ist es in jedem Fall.
  22. Mein letzter Beitrag hat sich schon fast wieder erledigt. Durch eigenes Spielen ergeben sich Antworten von allein. Wobei ich nicht 100% sicher bin, ob ich exakt Deine Spielweise angewendet habe. Ich habe auf die Schnelle mal 3 Angriffe gespielt mit folgendem Ergebnis (ohne Tronc): 1. Angriff: Umsatz 19 Stücke Überschuss 17 Stücke 2. Angriff: Umsatz 6 Stücke Überschuss 30 Stücke 3. Angriff: Umsatz 33 Stücke Überschuss 3 Stücke Gesamtumsatz: 58 Stücke Überschuss: 50 Stücke = 86,21% Nach der von mir gesetzten Spielweise (wie gesagt ich bin nicht sicher ob es exakt Deine ist) dauerten die 3 Angriffe insgesamt 59 Coup, wovon 39 Coup gesetzt wurden. Ich werde mir das mal näher ansehen. Übrigens ist mir auf Anhieb etwas ins Auge gefallen: Man kann die Anzahl der zu setzenden Chancen erhöhen indem man nicht nur die x. Zahl setzt (und diese immer wieder neu) sondern indem man die jeweils als x. Zahl bestimmte Zahl im Satz beibehält auch wenn schon wieder neu ermittel wird. Ansonsten scheint mir die Spielidee ein Tendenzspiel auf Favoriten zu sein, nämlich auf die Tendenz der Wiederholung im bestimmten (varieirenden Coup).
  23. Ich teste gern mal mit und bedanke mich schon jetzt für die Inspiration. Was mir noch nicht ganz klar ist: Der Ansatz ist ja ursprünglich gewesen, dass nach etwa 6 Coup die Wiederholung eintritt, demnach müsste Coup 4 bis 8 gesetzt werden, oder? Wie oft setzt Du denn? Angenommen durch die erste Beobachtung wird der Satz auf die 2. Zahl fällig. Wie oft setzt Du diese 2. Zahl wenn sie nicht erscheint? Was ist wenn in der nächsten Beobachtung sich nun eine andere Zahl, z.B. die 4. Zahl ergibt? Setzt Du nun die Ergebnisse aus beiden bisherigen Beobachtungen, also 2. und 4. Zahl? So oder so ein interessanter Ansatz!
  24. Im Grunde hat der Thread seinen Sinn erfüllt. Ich wollte wissen, ob die genannte Progression einen Namen hat. Offenbar hat sie keinen, denn sonst hätten sicher schon ein paar Leute diesen Namen übereinstimmend genannt. Vielen Dank an alle die sich Gedanken gemacht haben.
  25. Naja, es könnte auch ein Paroli sein wenn man nur einen Teil des Gewinns wieder dem letzten Einsatz zuschlägt. Aber im Falle meiner Progression ist es trotzdem kein Paroli denn ich sage ja nichts darüber, wieviel der Einsatz nach Treffer mit Restminus erhöht wird. Es könnte ja auch mehr erhöht werden als man mit letztem Treffer erhalten hat.
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