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Roulette Forum

Dword

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  1. Laut dem von Sven in den Mund genommenen Gesetz (Gesetz der großen Zahlen), zu dem ich den Text in der Wikipedia gelesen habe (Beispiel an einem Münzwurf), ist es aber so, dass der Anstieg der absoluten Differenz wahrscheinlich ist. Ich würde sagen, dass das Gleichgewicht der Verteilung sich näherungsweise und größtenteils in der relativen Differenz und nicht in der absoluten äußert und das letztere auch nicht muß, weil das Gesetz des Ausgleichs nicht gilt. Aus dem Namen abgeleitet interpretiere ich letzteres jetzt mal u. a. als absoluten Ausgleich. Kein Einwand. Dazu folgender Gedankengang: Ich frage mich wie die Relation des absoluten Gleichgewichts - also der Sonderfälle nach Sven - zu der Gesammtzahl der beobachteten Coups steht. Wenn man den unendlichen Prozess anhalten und zurückblicken würde, so denke ich, dass die Relation klein wäre und das aufgrund des wahrscheinlichen Anstiegs der absoluten Differenz aus dem ersten Teil dieses Posts. Somit hätte Sven mit seinem "fast nie" Recht. Aber auch sachse hätte Recht und zwar insofern, als das der Ausgleich eingetretten ist und zwar innerhalb des unendlichen Prozesses.
  2. Interessante Sache Ropro. Nur frage ich mich inwiefern das auf den Ausgleich in Roulette übertragen werden kann. Mein Eindruck ist, sollte die animierte Grafik es darstellen, dass es sich hierbei um ein System handelt und keine zufälligen Ereignisse. In der Wikipedia steht dazu, dass dieses Theorem den Zusammenhang zwischen der klassischen und der Quantenmechanik in der Physik herstellt. Hat das mit deiner vorsichtigen Aussage zu tun? Na dann wird es höchste Zeit endlich damit rauszurücken, meinst du nicht? Im Verlauf des Threads kristalisierte sich nun mal die Diskussion über den Ausgleich heraus und nicht das von dir gewünschte, weil keine Informationen deinerseits deinem Teaser folgten, sondern das Hick-Hack mit Sven. Ich kann nur raten wen du damit meinst finde aber, dass die Unterhaltung später eine wurde und das im netten Tonfall. Sumpf war eher der Anfang IMO...
  3. Jo, aber ebend nur fast... und das reicht schon aus. Ich meine jemand könnte deine Aussage übernehmen und sie weitertragen. Sachse hat da einfach den Rotstift angesetzt. Hätte er es nicht getan, ich wäre nicht darauf aufmerksam geworden. *nichts für ungut*
  4. Naja, vielleicht störte sachse ja deine Formulierung Sven. Du hast sie absolut geschrieben, so als ob es ein muss wäre. Aber so wie es in der Wikipedia steht muss man sehr wohl eher sagen, dass ein Ausgleich nicht stattfinden MUSS. Er KANN es aber. Ein kleiner, aber feiner Unterschied aus meiner Sicht der Dinge...
  5. Habe mal Wikipedia zur Rate gezogen und glaube, dass Sven das aus dem nicht geltenden Gesetz des Ausgleichs ableitet.
  6. Weil es laut eigener Aussage ein Fake seitens Ropro ist Sven. April, April - sozusagen. Aber vorsicht...! Im Nachhinein die Entdeckungen anderer für einen Angriff in den Mund zu nehmen wird dich schlecht aussehen lassen, wenn Ropro möglicherweise einen erneuten Schwenker macht und die Sache sich doch als reales Ergebnis mit allem drum und dran entpuppen sollte... In diesem Fall braucht er das auch nicht, sondern hinterfragt provozierend deine Interpretationen seines Fakes und stellt dich bloß. Sowas in der Art habe ich schon einmal in einem anderen Forum gesehen, als es um UFOs ging... Ein selbsternannter Ufologe wurde mit einem Hoax konfrontiert, fiel voll drauf rein und wurde virtuell ausgelacht. Das kann verletzend sein. Ich glaube er tickt nicht wirklich aus, sondern verspottet dich, weil du auf seinen Trick herein fällst. So wie Starwind es kommentiert gerät ihr ständig aneinander und Ropro wollte einfach mal testen wie du dich verhälst. *just my two cents*
  7. Nun, dann ist es programmierbar. Und es kann sehr wohl flexibel sein und zwar in dem Sinne, als das sich die Zahlen ändern und nicht immer starr die gleichen bleiben.
  8. Ich meine es aus sicht eines Programmierers, dessen Programm in die Beschreibung Svens passt. Eine flexible Auswahl an Zahlen, dessen Auswahlkriterien aber starr sind. Sowohl, als auch.
  9. Ich würde sagen, dass es auf die Kriterien ankommt nach dennen er seine Zahlen ermittelt, ob es programmierbar, oder nicht programmierbar ist. Wenn sich die Kriterien nicht ändern, dann ist es programmierbar. Wenn es immer wieder andere Kriterien sind, dann natürlich nicht. Ein Beispiel für das Erkennen von kurzfristigen Favoriten - natürlich aus der Vergangenheit - ist in meinem Programm integriert.
  10. Für den interessierten Leser möchte ich nur noch mal hier im Thread festhalten wie Winkel es gemeint hat, was ich im folgenden Beitrag noch nicht verstanden hatte. So wie Ropro es mir hier erklärt hat fehlen bei den aufgelisteten Kombinationen weitere Spalten, die Zweier und höher erfassen. Die Kombination 18 - 17 könnte z. B. bedeuten, dass zwei Zweier gefallen sind und eigentlich 18 - 17 - 2 gebucht sein müßten. Es wären nur noch 18 nicht getroffene Zahlen da, 17 einmal getroffene Zahlen und 2 Zweier.
  11. Ich frage mal anders. Hat der Schnittpunkt einen tieferen Sinn, der sich mir während der Lektüre des Systems erschließen wird? Oder ist er einfach zufällig da, weil es nun mal normal ist, dass es immer weniger bis 0 nicht gefallene Zahlen geben wird, deren Kurve deswegen absackt und umgekehrt die gefallenen Zahlen stätig mehr werden und deren Kurve deswegen ansteigt? Ich meine werde ich begreifen wieso ich gerade dann setzen soll, wenn sich zwei Kurven überschneiden? Und ich meine wenn jemand sowas in den Mund nimmt: dann sollte er auch Antwort geben... *nichts für ungut*
  12. Das stimmt, jedoch nimmt dieser Punkt einem nun mal die Entscheidung ab wann man was setzt. Es sind halt Fragen an den Konstrukteur was die Maschine soll.
  13. Vor allem ist dieser Schnittpunkt ein launisches Wesen und funtioniert IMO nur im perfekten Spiel. Im realen könnte es genau so gut sein, dass genau zu jenem Zeitpunkt ein Wiederholer kommt und der Schnittpunkt sich weiter nach Rechts verschiebt. Im perfekten Spiel könnte man bereits ab 35-2 mit Gewinn spielen und müßte nicht erst irgendwas abwarten. Da setze ich halt auch den Rotstift an und frage neben den bereits angesprochenen - warum...?
  14. Naja, vielleicht würden ja weitere Fragen aufkommen, die durch das Anschauen des Videos von vorn herein unnötig sein würden... Ich hätte auch lieber die direkte Beantwortung meiner Frage, aber ich kann es auch verstehen, dass man auf sowas einfach keine Lust mehr hat, wenn man einen Shitstorm erleben mußte, nachdem man gab und gab... Ausserdem steckt Arbeit in der Materie - nunja.
  15. @mike cougar Im Vorwort des Inhalts unter https://www.roulette-forum.de/topic/17908-rd-ellison-falls-es-jemanden-interessiert/ steht, dass Winkel scheinbar durch Kritik und persönliche Angriffe frustriert wurde, nachdem er großzügig seine Einsichten in Roulette an die Öffentlichkeit weiter gab. Sollte Ropro Winkel sein hilft weiteres Öl im Feuer nicht wirklich weiter. @Ropro Wirst du Fragen betreffend dieser GUT beantworten? Oder soll man sich alles durchlesen und es selbst verstehen? Ich meine anfangen könnte man ja mit dem Einleitungspost aus dem Forum, das ich verlinkt habe. Wie sind die Kombinationen ab 18 - 17 zu verstehen? Zusammengezählt ergeben sie weniger als 37, was nicht zur Einleitung passt wie gezählt wird. Solche Sachen verwirren und lassen einen an der Materie zweifeln.
  16. Der Anfang dessen was ich über G.U.T. gepostet habe ist mir ja noch klar. Man zählt die Anzahl der gefallenen, nicht gefallenen Zahlen und setzt bei einem Verhältnis von 19-18 auf die nicht gefallenen Zahlen. Begründung ist, dass die Statistik das Verhältnis ändern muß. Das gilt aber IMO nur für das perfekte Spiel, bei dem jede Zahl innerhalb einer Rotation genau 1 mal erscheint. Der Rest ist mir noch schleierhaft. Ich meine die Kombinationen ab 18-17. Wie soll man das verstehen? 18 nicht gefallene, und 17 gefallene? In der Summe sind es 35 und keine 37 mehr. Naja...
  17. Funktionierte denn dein System nicht auch bei Zahlen aus der Vergangenheit? Ich meine es hört sich für mich so an, als ob die Vergangenheit damit nicht vorhersagbar gewesen wäre... Was in die eine Richtung funktioniert, könnte es auch in die andere tun und man könnte die Idee so erstmal überprüfen, bevor man es heiß im Kasino versucht... @G-U-T habe ich das folgende gefunden und gespeichert. Quelle: http://www.vlsroulette.com/index.php?topic=2128.0 This is one of my ultimate systems that win flat bet, no progression needed. as you see in this picture there is one thing for sure: The Lines have to cross! to play that is very simple. You can start at any point, at any casino, at any table. First the basics: We know at the first spin there has to appear one number, so we count: 36 not appeared - 1 appeared 35 - 2 34 - 3 etc. then we might come to this point: 19 - 18 now we bet the 19 numbers that not appeared because the statistic has to change to 18 - 19 during the spins we bet when the following combinations appear: 19 - 18 18 - 17 17 - 17 17 - 16 16 - 16 16 - 15 15 - 15 15 - 14 14 - 14 14 - 13 etc. the difference between appeared and not appeared numbers has to be 0 or 1. The second bet situation: we have numbers that appeared once and numbers that appeared more than once: every time there is a difference of 0 or 1, we bet the numbers that appeared once. The third situation to bet: We have numbers that appeared twice and numbers that appeared more than twice. every time there is a difference of 0 or 1, we bet the numbers that appeared twice. if we have to bet 19 or 18, we just bet once if we have to bet less than 18, then we bet as often as there is a win or 0 possible: 17 to 13 numbers - we bet twice 12 to 10 - we bet three times 9 to 8 - we bet four times do you get the idea? br winkel
  18. Ich habe mich bisher nicht mit den Konzepten von RNGs beschäftigt, weil ich dem Kram nicht traue, weil manipulierbar. Der Rest läuft nun mal auf das wann und wie oft hinaus. Beides grundlegende Daten für die Verteilung. Jep, nichts neues soweit. Sehe mich bestätigt. EDIT: Das ganze kann man noch weiter reduzieren und zwar bis auf die Erfassung der gefallenen Zahl. Das wann und wie oft ist ja davon abgeleitet. Sprich, die KG-fernen Systeme basieren nur auf der Erfassung der gefallenen Zahl und stricken aus der Abfolge einen Zusammenhang.
  19. Unter künstlichen Chancen würde ich mir im Kesselspiel z. B. die getroffenen, nicht getroffenen Einteilungen des Rads vorstellen, sprich Sektoren. Durch mich geschaffene getroffene, nicht getroffene Bereiche halt. Bei 37 Zahlen liessen sich vielleicht so einige getroffene, nicht getroffene Gebilde basteln. Letztendlich läuft es aber nun mal auf die beiden Parameter hinaus. Wann getroffen und wie oft.
  20. Moin alter Egoist, gut, Trefferabstand solls sein. Mit Alter meine ich im Grunde genommen nichts anderes. Ist ein Plein gefallen dauert es eine Weile, bis er wieder fällt und das bezeichnete ich als Alter. Trefferhäufigkeit wäre dann noch wie oft er innerhalb einer Rotation gekommen ist. @Rest: Das ist ja auch meine Frage, ob die KG-fernen Systeme noch weitere grundlegende Daten als Basis haben. Mit KG-fern meine ich solche, die nicht auf physikalischen Daten beruhen. Gruß, Dword
  21. Aber selbst das hatte doch das System Roulette betreffend nur erfassbare Daten inform von Alter und Trefferhäufigkeit zur Folge, oder?
  22. Es geht mir nicht um die Änderung von Daten. Man kann zwar das Grundlegende zu neuen Daten formen und damit weiter arbeiten, jedoch geht es mir um die Grundlage, nach der ich gefragt habe.
  23. Ich vermute es sind Konzepte in der Datenverarbeitung, sprich dem Zusammenhang zwischen den gefallenen Zahlen herstellen und davon gibts soviele wie Sand am Meer. Interessant wird das erst, wenn neue Arten von grundlegenden Daten einfließen, an die bisher keine gedacht hat. Da aber das gelogen ist - who cares.
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