Jump to content
Roulette Forum

Dword

Ex-Member
  • Gesamte Inhalte

    1.037
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Dword

  1. Ich mußte leider feststellen, dass der Glaube an die höhere Trefferwahrscheinlichkeit nicht funktioniert. Meine letzten gewonnen 180€ sind auf diese Weise verbrannt. Glücklicherweise ist mein Kapital dadurch nicht angegriffen wurden, nur der Gewinn. Deshalb habe ich mir mal Nachtfalkes Beitrag zur Gemüte geführt, weil er dort die Möglichkeit des Ausgleichs ansprach. Man muß nicht den Tisch zupflastern. Wie geschrieben: 2 Stücke auf die 2 Dutzenden zum Ausgleich und ein Stück als Angriff im dritten Dutzend. Wird eins der belegten Dutzenden getroffen hat man den Ausgleich. Im Fall der vorgeschlagenen getoffenen Transversale Simple hat man eine Verdopplung des Einsatzes, ansonsten gehen die 3 Stücke verloren. Man könnte auch einen Plein allein im dritten Dutzend setzen und hätte im Glücksfall 33 Stücke Plus gemacht.
  2. Sowas nimmt einem die Motivation erklärend zu werden. Zerleg mal bitte selbst Nachtfalkes Beitrag und erkläre.
  3. Das von Nachtfalke präsentierte Breitband-Spiel habe ich zum Teil so verstanden, dass man 2 der 3 Duzenden als ausgleichenden Satz nimmt und das dritte Duzend zum Angriff benutzt wird. Auf diese Weise erhöht man die Wahrscheinlichkeit auf einen großen Gewinn von 1/37 auf 1/13. Spielt man eine der Transversalen Simple im dritten Duzend hat man nur noch 7 Feindzahlen und 6 Freundzahlen, der Rest gleich sich dann bei einem Satz von insgesammt 3 Stücken aus. Die Freundzahlen kann man dabei so wählen, dass es sich um die persönlichen Favoriten handelt.
  4. Spiel von heute Abend. Ergebnis nach 100 Spielen: 53 Stücke Minus. Habe aber nach dem 38sten Coup aufgehört und 71 Stücke mitgenommen, da es sich um den ersten Verlußt nach dem Hoch handelte. Trefferstatistik: 36 Treffer 0er 39 Treffer 1er 20 Treffer 2er 05 Treffer 3er Tja, nach den letzten Ergebnissen sieht es schlecht aus für diese Idee... Vielleicht sollte ich sie einstampfen. Sie scheint nämlich nur unter bestimmten Bedingungen zu funktionieren. Und die scheinen selten und launisch zu sein.
  5. Heute Nachmittag zwei Spiele hintereinander gemacht. Das 1. Spiel: 100 Stücke Minus. Trefferstatistik: 36 Treffer 0er 38 Treffer 1er 17 Treffer 2er 09 Treffer 3er Das 2. Spiel: 179 Stücke Minus. Trefferstatistik: 42 Treffer 0er 32 Treffer 1er 19 Treffer 2er 05 Treffer 3er 02 Treffer 2er ABER: Ich habe nicht das System gespielt, sondern praktisch selbst gebastelte Drittelchancen. Ab und zu habe ich auf die Favoriten gespielt, das mehrmals gut ging, wobei mir die Entwicklung des Chipstapels im System als Gradmesser diente. Ich habe das Intuitiv gemacht, und keine besonderen Merkmale eingesetzt. Ich habe mir den Chipstapel einfach angeschaut, die Entwicklung verfolgt und dann eine Entscheidung getroffen. Wird interessant sein, was die Analyse dazu sagt. Das Ergebnis meines Spiels lautet: 96 Stücke Plus. Für das Spiel "1-35" suche ich nach einem Gradmesser für die Entwicklung der Wahrscheinlichkeiten. Vielleicht kommt der Jetonstapel aus dem hier behandelten System dafür in Frage...
  6. Guten Morgen Faustan, ich weiß nicht was der Vorteil gegenüber gängigen Spielweisen ist, weil ich diese nicht kenne. Ich spiele normalerweise das Spiel "1-35" und schaue mir die anderen Spielweisen nicht an. In diesem Spiel hat man eine sehr hohe Gewinnchance und versucht die Zahlen zu erraten, die nicht kommen sollen. Während dieses Spiels ist mir aufgefallen, dass die Nuller und Einer so oft getroffen werden und da habe ich mich schlicht gefragt wie das Ergebnis aussehen würde, wenn man nur auf sie setzt und die größeren Zahlenarten komplett wegläßt. Also eine etwas schärfere Variante von "1-35" mit niedrigerer Wahrscheinlichkeit, dafür aber mit einem höheren Gewinnpotential pro Sitzung, wie die Ergebnisse zeigen.
  7. @Tanagra: Klar, kein Problem. @Topic: Nunja, man könnte vielleicht versuchen das Maximum aus einer Entwicklung wie der heutigen herauszuholen. In meiner Analyse zeigt es sich, dass wenn ich nach dem ersten Verlußt nach dem Hoch, von Nullern und Einern auf Zahlenarten größer Einer gewechselt und jedes Spiel gesetzt hätte, 231 Stücke drinnen gewesen wären. Es handelt sich dabei um die Chipmenge, die man nach dem ersten Verlußt nach dem Hoch behalten hätte. Es würde schon Sinn machen es zu riskieren, weil man sich immerhin einen Puffer erspielt hat, der die Nichttreffer abfedern kann. Ein Risiko, dass man eingehen müßte. Heute hätte es wunderbar funktioniert, weil die Chancen für die Nuller und Einer so hoch waren und die für die anderen Zahlenarten so niedrig und die Verlußte für die Nichttreffer sich deswegen in Grenzen hielten. Mal schauen.
  8. Ergebnis von heute Abend: 94 Stücke Minus bei 100 gespielten Spielen. Treffer auf Nuller und Einer: 76% Aber weil die Wahrscheinlichkeiten sich dermassen mies entwickelt haben, gibts diesmal ein dickes Minus. Die Trefferverteilung von heute Morgen: 39 Treffer 0er 37 Treffer 1er 19 Treffer 2er 04 Treffer 3er 01 Treffer 4er Die Trefferverteilung von heute Abend: 41 Treffer 0er 35 Treffer 1er 16 Treffer 2er 06 Treffer 3er 02 Treffer 4er Wenn ich mir den Graphen für die Entwicklung des Jetonstapels anschaue, so beginnt er sehr gut, um dann komplett zu kippen und ins Minus zu rutschen und da zu bleiben. Das bedeutet wohl, dass man bei einer solchen Entwicklung beim ersten Verlußt nach dem Hoch aufhören sollte, weil es entweder: 1. zu einem Ausgleich kommen wird oder 2. der Jetonstapel ins Minus rutschen wird und man bei einem von Beidem den Gewinn verliert. Die Wahrscheinlichkeiten sanken zunächst und blieben relativ niedrig, schossen dann nach oben und haben sich dort bei 29-30/37 festgebissen. Sowas ist natürlich schlecht, weil es den Gewinn niedrig und die Verlußte hoch hält.
  9. Ergebnis von heute Morgen: 11 Stücke Minus bei 100 gespielten Spielen. 76% Treffer auf Nuller und Einer. Weil sich die Wahrscheinlichkeiten ungünstig entwickelt haben ist die Schwelle bei der es ins Minus geht gestiegen. Daraus sehe ich, dass man eine Schwelle pauschal nicht nennen kann, sondern sie mit den Wahrscheinlichkeiten während des Spiels zusammenhängt.
  10. Hallo Tanagra, ich kann dir sagen, dass in meinen Aufzeichnungen seit August 2014 das Minimum für die Treffermenge auf Nuller und Einer zusammengezählt bisher bei 70% pro Sitzung gelegen hat. So, wie ich es in den Aufzeichnungen erkennen kann, liegt die kritische Schwelle bei 74%. Ab da gehts ins Minus. Wenn 70% das Minimum darstellt und es darunter nicht fallen sollte, dann beträgt der theoretisch maximal mögliche Verlußt ebend 4 Sätze mit der Chipmenge, die der Gesammtmenge der Nuller und Einer in der 36er Maske vor dem Satz entspricht. Die variiert in der Regel zwischen 24 und 29 Chips. Meine Aufzeichnungen sind unvollständig. Ich kann dir daher nicht sagen wie das Gesammtergebnis aussieht. Ich habe mir nur bestimmte Permanenzen aufgehoben, die bei der Analyse relevantes für das Spiel "1-35" gezeigt haben. Den Rest habe ich in den Müll gesteckt... leider. Jetzt aber ist es notwendig die Aufzeichnungen aufzubewahren, weswegen mein täglicher Bericht stets mit einer Permanenz verbunden ist, die bei Wunsch hier hereingestellt werden kann. (Wenn das Forum es inzwischen zuläßt, dass man Dateien heraufladen kann.)
  11. Ergebnis von heute Nachmittag: 173 Stücke Plus bei 100 Spielen. Falls sie betrügen, hollen sie sich halt ihr Geld zurück, denn ich werde mein Kapital dafür nicht verschwenden.
  12. Ich spiele bei Dublinbet. Das ist ein echtes Kasino mit einer Live Cam. Meinst du, die betrügen?
  13. Ergebnis von heute Morgen: 123 Stücke Plus bei 100 gespielten Spielen. Ich spiele z. Z. mit 10 Cent Stücken. Wenn das hier etwas taugt, dann muß es sich erst die höheren Chips verdienen, denn es kann auch ganz schön böse nach unten gehen mit dem Chipstapel, was bei dieser Chipgröße allerdings bisher keinerlei Gefahr für mein Kapital darstellt, wenn es nicht zu einem Ausgleich bis zum Ende des Spiels kommt.
  14. Ergebnis von heute Morgen: 47 Stücke Plus bei 100 gespielten Spielen.
  15. Guten Abend Forum, normalerweise spiele ich ein Spiel, das im Thread "1-35" beschrieben ist, aber heute Abend dachte ich mir mal eine andere Variante dessen virtuell auszuprobieren, die auf dem Werkzeug basiert, das ich mir während des Spiels ausgedacht habe. Das Werkzeug nenne ich 36er Maske. Es handelt sich dabei um die Darstellung einer Rotation, bei der ein Coup fehlt, nämlich der letzte. Sobald die Maske steht, nämlich nach 36 notierten Coups, merke ich mir, was im darauffolgenden Coup, nämlich dem 37sten, der die Rotation vollendet, passiert. Anschliessend verschiebe ich die Maske um den 37sten Coup, während der erste Coup herausfällt, so dass ich eine neue 36er Maske habe und wiederrum schaue, was im 37sten Coup passiert. In dieser Maske sehe ich das 2/3 Gesetz. Ich grenze die Zahlen nach ihrer Trefferhäufigkeit ab und nenne sie Zahlenarten. Es gibt viele Zahlenarten. Sie fangen bei Nullern an - das sind Zahlen, die in 36 Coups garnicht getroffen wurden, oder ehemalige Einer sind, die nach der Verschiebung der Maske zu Nullern wurden, weil die einmal getroffene Zahl ihren Status als Einer dadurch verloren hat. Während meines Spiels habe ich mich entschlossen mir stets 100 Coups zu merken, nachdem die Maske steht, was in der Summe 136 beobachtete Coups ergibt und eine Sitzung darstellt. Mir ist aufgefallen, dass das Groß der Treffer bis zum heutigen Tag stets auf die Nuller und Einer gefallen ist, das sich zusammengezählt um die 70% im Minimum herum dreht. Heute Abend habe ich mich gefragt wie das Ergebnis wohl aussehen würde, wenn man sich einzig auf die Nuller und Einer konzentrieren würde. Mitten in der Notierung der Permanenz habe ich angefangen virtuell zu setzen. Das Ergebnis lautete: 92 Stücke Plus in 45 Spielen. Dannach habe ich aufgehört zu setzen und habe nur noch die Permanenz zu Ende notiert. Ein wenig überrascht habe ich mich entschlossen die Permanenz von heute morgen zu überprüfen und zu schauen wie das Ergebnis gelautet hätte, wenn ich alle 100 Spiele über gesetzt hätte. Das Ergebnis lautet: 127 Stücke Plus. Anschliessend habe ich die Permanenz von heute Abend überprüft. Das Ergebis lautet 2 Stücke Minus. Ich weiß noch nicht was ich damit anfangen soll. Auf den ersten Blick sieht es aus meiner Sichtweise ziemlich gut aus und beginnt mich zu interessieren. Ich werde in diesem Thread dieses Thema behandeln und berichten, wie es läuft.
  16. Dword

    1-35

    Danke 4-4Zack. Meinst du, dass man vielleicht zusätzlich die eine Zahl aus dem einen und die andere Zahl aus dem anderen Sektor wählen sollte? Also dass es zusätzlich 1:19 / 1:18 in der Sicht der Sektoren steht? Wenn man so vorgeht wie du es beschreibst und vielleicht die Null mit einbezieht, wenn man den halben Kessel belegt, dann handelt es sich doch im Grunde genommen um eine einfache Chance, oder? Möchtest du darauf hinaus? Eine selbst gebastelte einfache Chance inklusive Null? ___________ Heute habe ich mal nur Daten erhoben. Die Zahlen kehrten zu den Wurzeln der Erfassung zurück. Trefferstatistik (100 Coups): 40 Treffer 0er 41 Treffer 1er 14 Treffer 2er 05 Treffer 3er Trefferanalyse: 03% unwahrscheinliche Ereignisse: Wahrscheinlichkeit unter 10% 25% mittelwahrscheinliche Ereignisse: Wahrscheinlichkeit zwischen 10% und 30% 72% wahrscheinliche Ereignisse: Wahrscheinlichkeit zwischen 30% und ~55% 01% Ereignisse, die den sicheren Verlußt bedeutet hätten
  17. Dword

    1-35

    Habe ich bereits ausprobiert. Durchs Auslosen gingen meine ersten 400 Euro im echten Kasino verloren...
  18. Dword

    1-35

    Hallo 4-4Zack, die Suche begann mit einer Idee, die ich mitlerweile um die 36ger Maske erweitert habe, weil diese weniger Vorlauf benötigt und die Spielzeit sich mit 100 beobachteten Coups und 20 Spielen in Grenzen hält. Ich bespiele weiterhin die Restanten im mitleren Teil des Spiels, weil sie sich da weiterhin hartnäckig halten. Ein Restant, ein Zweier - spiele ich meistens. Ich spiele jeweils nur einen von beiden, weil der eine die seltsame Eigenschaft hat lange nicht zu kommen und der andere einer scheinbaren statistischen Regelmäßigkeit unterliegt. In der Regel gibt es mehrere 2er, die in der Maske drinnen sind, was die Wahrscheinlichkeit reduziert zu verlieren, auch wenn ein 2er fallen sollte. Manchmal stehts 1/4 bis 1/9 bei einem Treffer. Während der Analyse fallen mir besondere Ereignisse auf, die Warnungen sind, was man besser nicht machen sollte, obwohl es sich auf den ersten Blick um sichere Angelegenheiten zu handeln scheint. Wie cmg weiter hinten schrieb, sollte man das Nachsetzen tunlichst vermeiden. Er meinte das zwar im Zusammenhang von Doppeltreffern auf Zahlen, dies aber gilt auch für die Zahlenarten. Schön warten, bis mehrere Coups vergangen sind und schauen, ob sich die 2er wiederholen. Wenn mehrere Male nichts gekommen ist scheint die Zeit reif zu sein einen bespielen zu können. Die Analyse der Treffer sagt, dass man besser die Zahlenarten, die bei einem Satz den sicheren Verlußt bedeuten würden, wegläßt und einfach wartet, bis mehrere von ihnen da sind. Denn diese Zahlenarten haben in letzter Zeit nun mal die verflixte Eigenschaft entwickelt zu kommen, obwohl es vielleicht nur 2 oder gar 1 von ihnen gibt. 11% der Treffer fielen im Letzten Spiel auf ebend solche verflixten Zahlenarten, die sicher aussahen, es aber keineswegs waren. Manchmal krankt das Spiel einfach. Es kommen die Zahlenarten, die aufgrund ihrer Menge total unwahrscheinlich sind. Aber das ist ebend lernen. Analysieren, merken und beim nächsten mal ins spiel integrieren. Ja, diese weiter hinten beschriebene Spielweise mit den 36 abgedeckten Feldern und einem Stück Gewinn. Wenn man eine Zahl 100%tig ausschliessen könnte, könnte man nicht verlieren. Eine Glaskugel ist das was ich hier mache nicht. Die Platzer passieren, aber ebend sehr selten. Danke. Das Problem das ich sehe ist der Jetonaufwand für einen Satz auf einen Sektor. Ich verwende viele Jetons um einen vergleichsweise kleinen Bereich abzudecken und habe deswegen eine geringere Gewinnwahrscheinlichkeit. Gehts schief muß ich diese Satz vielleicht wiederholen und wende erneut Jetons auf. Auf diese Weise k-ö-n-n-t-e der Jetonstapel schrumpfen wenn die Gewinne ausbleiben. Natürlich müßte das nicht passieren, es kann auch zu einem Gewinn kommen. Das ist eine psychologische Geschichte. Obwohl ich viel riskiere, fühle ich mich mit der hohen Gewinnchance einfach besser. Nunja, 36 Felder abzudecken wäre natürlich besser, aber den Einsatz deswegen zu vervierfachen... Sorry, da kriege ich auch muffesausen, weil ebend soviel verloren gehen könnte, wenn die verflixte Zahl kommt.
  19. Dword

    1-35

    Heute morgen mal wieder 20 Spiele gemacht, die wie üblich alle gut gingen. 40 Euro gewonnen. Statistik: 37 Treffer 0er 33 Treffer 1er 16 Treffer 2er 10 Treffer 3er 03 Treffer 4er 01 Treffer 5er 0er und 1er = 70% 2er & >2er = 30% Desweiteren liefere ich diesmal eine Analyse der Trefferliste. Das Format der Trefferliste sieht folgendermassen aus: x|y x = Zahlenart y = Menge der Zahlenarten 13% unwahrscheinliche Ereignisse mit einer Wahrscheinlichkeit unter 10%. 25% mittelwahrscheinliche Ereignisse zwischen 10 und 30% 62% wahrscheinliche Ereignisse zwischen 30 und ~50%. Anhand von y kann man sehen, wie wahrscheinlich der Verlußt gewesen wäre, wenn man sich nur auf diese Zahlenarten konzentriert hätte. Die Wahrscheinlichkeit beträgt 2/y für y > 1. Das Ergebnis: Gerade mal 11% wären sichere Verlußte gewesen. Es gilt diese Zone zu umschiffen, indem man solche Zahlen tunlichst meidet und statt desssen was anderes wählt. Motiv hinter all dem: Ich suche halt nach einem Weg die Zahlen, die nicht kommen sollen, so sicher wie möglich vorher zu sagen.
  20. Dword

    1-35

    Restanten mögen ja schön und gut sein, aber ich verlasse mich lieber auf eine scheinbare Regelmäßigkeit der Statistik, die sich nach einer Beobachtungsphase dem Maximum nähert und greife dann relativ sicher an.
  21. Dword

    1-35

    Den Zirkus beobachte ich im Fenster der Cam des Kasinos, wenn Leute antretten, die viele Chips auf wenige Zahlen positionieren, hin und wieder gewinnen und weitermachen, um alles zu verlieren. Meine Methode funktioniert bisher. Sehe absolut keinen Grund aufzuhören. Wenns entgültig schief geht habe ich 100 Euro in den Sand gesetzt. Na und? Es war gespart und extra zu diesem Zweck zurück gelegt. Wenns aber gut gehen sollte, spiele ich demnächst mit 10 Euro Stücken und mache 200 Euro pro Sitzung (136 Coups). Verstehe nicht so recht was die Kommentare sollen. Ich poste die Statistik der Treffer auf den letzten Coup. Dabei bewegen sich die Treffer auf die 2er stets im Rahmen um die 20% bei 100 beobachteten Coups. Also eine Regelmäßigkeit, die ich ausnutze. Wenn ihr diskutieren wollen würdet, würdet ihr diese Regelmäßigkeit anhand von Permanenzen testen und mir eure Ergebnisse sagen. DAS wären Argumente und keine plumpen Angriffe auf die Spielweise.
  22. Dword

    1-35

    Natürlich könnte man die 36er Maske auch in die andere Richtung verwenden. Ich habe beobachtet, wie sie ins Extreme geht, also das die Ballungen sich auf einige wenige Zahlen wie heute konzentrieren, die dann für eine Weile schön regelmäßig kommen. Das kann man aber immer erst im Nachhinein sehen. Und ich möchte keine Jetons für eine solche Vorhersage riskieren, falls die Zahlen sich im Moment des Setzens plötzlich kippen und wieder ausgleichen, das ich ebenfalls beobachtet habe. Scheint ne Art Zyklus zu sein. Für eine Weile kippen sie ins Extreme und gleichen sich dann wieder auf ca. 1/3 1/3 1/3 je Zahlenart aus. Das wäre was für Zocker. Abwarten bis die Zweier und höher öfter kommen und dann geziehlt nur diese Zahlen setzen. Wären so 8 bis 12 Jetons pro Coup. Im Maximum also praktisch eine selbst gebastelte Drittelchance, die manchmal ziemlich sicher zu sein scheint.
  23. Dword

    1-35

    Mitlerweile ist schon eine geraume Zeit vergangen, seit dem ich mich gemeldet habe. Nein, ich bin nicht pleite, sondern bin ordentlich im Plus. Aktueller Stand meines Kontos lautet 739 Euro positiv! Mal spiele ich mit 1, mal mit 2 Euro Stücken. Es kommt ab und zu zu Platzern, das ist unvermeidlich, aber sie sind extremst selten geworden. Die Treffer auf die Zahlenarten schwanken. Ich passe mein Spiel dem an. Wenn übermäßig viele Treffer auf die Zweier fallen, wähle ich die eine Zahl aus den 0ern und die andere aus den 1ern. Die werden zwar regelmäßig öfters getroffen, aber ihre Menge macht es unwahrscheinlich, dass die gewählten getroffen werden, wenn die Zweier zu heiss sind. Heute war so ein Tag, an dem die Zweier und größer sehr heiss waren und oft getroffen wurden. Ich habe beobachtet, wie diese Zahlen kamen und gingen und kaum waren sie neu da, wurden sie auch getroffen. Habe also meine Spielart angepasst und bin durchgerutscht. Die heutige Statistik. Treffer auf Zahlenarten: 0er: 35 1er: 35 2er: 19 3er: 7 4er: 4 0er und 1er: 70% 2er & >2er: 30% Das Ergebnis gibt mir bisher Recht. Mal sehen wie lange es so noch bleibt.
  24. Dword

    1-35

    Der nächste Verbesserungsschritt wird die farbliche Untermalung der Skalen sein, damit man schnell sie schneller findet. Dafür muß ich aber ein Steuerelement programmieren und möchte das zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht tun, weil ich noch an der Architektur des Programms feile. Das "Quick & Dirty" Programm ist ein Prototyp, an dem ich schnell Veränderungen vornehmen kann um zu gucken was mir besser liegt.
  25. Dword

    1-35

    Guten Abend Egoist, 1. es waren 2 verschiedene Zahlen, die doppelt getroffen wurden und in den 98 Coups fand garkein Doppeltreffer mehr statt. 2. Die Zahlen rechts neben den Fächern sind überholt. Sie zeigten den letzten Coup an, in dem sie gekommen sind, seit dem man begonnen hat sie einzugeben. Da dies aber Rechnerei bedeutet und ich schnell das Alter der Zahlen sehen möchte, habe ich die Anzeige dahin geändert, dass ich jetzt sehe, wie lange es her ist, seit dem die Zahl getroffen wurde. Auch die Anordnung der Anzeigen und die Farben habe ich verändert, damit das Auge besser erkennt was passiert. Ich hänge ein neues Bild an. Auf der linken Seite sieht man jetzt wie lange es her ist, seit dem die Zahl zuletzt getroffen wurde. Zahlen, die grau untermalt sind, sind seit dem Anfang der Aufzeichnung garnicht gekommen. Zahlen, die gelb untermalt sind, sind frische Nuller, die gerade aus der Maske herausgefallen sind, nachdem sie sich verschoben hat. Türkis ist die zuletzt gefallene Zahl. Es sticht sich ein wenig mit dem Grün, bietet aber einen guten Kontrast zu Rot und Schwarz. 3. Theoretisch. Die Praxis sieht anders aus. Seit dem ich "intelligente" Entscheidungen treffe ist es zu keinem Platzer gekommen, der zum Zeitpunkt der Entscheidung eingetroffen ist. Mal gucken wie lange das anhält. Ich wünsche dir auch viel Erfolg!
×
×
  • Neu erstellen...