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Präzisierung meines vorherigen Posts -> Es ist nicht so, dass ich starr auswerte, sondern dynamisch. Die 36er Maske, also das 2/3 Gesetz innerhalb einer Rotation - 1 Coup, verschiebt sich nach dem 37sten Coup, der die Rotation vollendet immer um den 37sten Coup, während der erste Coup aus der alten Maske herausfällt, so dass ich immer eine aktuelle Maske vor Augen habe. Mich interessiert genau der letzte Coup einer Rotation, den ich angreife. Dabei ist es mir aufgefallen, dass sich eine in ähnlichen Bahnen verlaufende Verteilung der Treffer ergibt. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Permanenz: 1,2,3 Wenn man sagt, dass die Rotation aus 4 Coups besteht, so mache ich folgendes. Ich warte 3 Coups, merke mir die Zahlen und analysiere was im vierten Coup passiert ist, weil es genau der Coup ist, den ich angreifen möchte. Jetzt ist der vierte Coup gefallen. Permanenz: 1,2,3,4 Die Maske verschiebt sich. Alte Maske: 1,2,3 Neue Maske: 2,3,4 Jetzt fällt der fünfte Coup. Permanenz: 1,2,3,4,5 Die Maske verschiebt sich wieder. Alte Maske: 2,3,4 Neue Maske: 3,4,5 Und immer so weiter. Die Trefferverteilung, die ich hier schreibe, bezieht sich immer auf den letzten Coup, der die Rotation vollendet. Und seht doch selbst... Die Verteilung ist sich sehr ähnlich, schwankt aber. ____________________________________________________ Der heutige Tag. In den letzten beiden Tagen habe ich eine Schwankung in der Verteilung der Treffer zugunsten der Nuller und Einer beobachtet und dachte mir, dass sich das wieder umkehren könnte, was die Prognosen unsicherer machen würde, weswegen ich heute Vorsichtshalber mit 0,50 Euro Stücken gespielt habe. Ich habe mir gedacht 15 Euro gegenüber dem gestrigen Stand meines Kontos zu riskieren für den Fall, dass es zu einem Doppelplatzer kommt. Gespielt wurden wieder 20 Spiele, die alle gut gingen. Trefferverteilung (100 Coups): 41 Treffer: Nuller 37 Treffer: Einer 16 Treffer: Zweier 06 Treffer: Zahlen > Zweier Eine Schwankung um 3 % zugunsten der Zweier und Zahlen, die größer sind als Zweier. Die Vermutung war korrekt.
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@Egoist: Habs nicht dazugeschrieben, aber die Sitzung betrug 136 Coups. 36 Coups Vorlauf um die Rotation - 1 Coup vor Augen zu haben + 100 Coups, die ich dann beobachtet und bespielt habe. Ich hänge ein Bild des Tools an. Ich sehe die Zahlenarten des 2/3 Gesetzes, sehe wieviele es von ihnen gibt und sehe wann die Zahlen zuletzt gekommen sind. Je nach dem was passiert setze ich auf Nuller, Zweier oder Dreier. Damit sind Zahlen gemeint, die innerhalb 1 Rotation - 1 Coup garnicht gekommen sind, oder zwei und dreimal gekommen sind. Die aufgeschriebene Verteilung der Treffer sagt wie oft diese Zahlen in 100 Coups gefallen sind. Ich habe 100 Coups gewählt, weil das die Prozentrechnung erleichtert.
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Nun, der Abstand betrug u. a. 98. Das bedeutet, dass der Doppeltreffer 98 Coups nach dem letzten Doppeltreffer stattfand. Beispiel: Abstand = 3 -> 1,1,0,1,1 -> Die vierte 1, also die erste von Rechts wurde 3 Coups nach dem letzten Doppeltreffer wieder doppelt getroffen. Der Vorteil ist die geringe Verlußtwahrscheinlichkeit von 2/37. Und was ich mache ist der Versuch eine relativ sichere Methode zu entwickeln die beiden Zahlen, die nicht kommen sollen, zu finden. Die Ansätze, die ich bisher ausprobiert habe funktionieren bisher, unterscheiden sich aber im Vorlauf vor dem Beginn der Spielweise. Anfang des Monats habe ich 100 Euro eingezahlt. Mein Konto steht aktuell bei 172,50 Euro.
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@Egoist: In der heutigen Sitzung kam es zu 5 Doppeltreffern. Die Abstände betrugen in der Reihenfolge der Treffer: 12, 9, 98 und 4 Coups. Nach der Sitzung gab es keine Einzige Zahl, die garnicht gekommen wäre. Zum Thema: Heute bin ich mutiger gewesen und habe mit 1 Euro Stücken gespielt. Ich habe mir gedacht, dass 4 Platzer ein guter Puffer sind und sollte es zu 2 Platzern kommen ich wieder zu den 0,10 Stücken zurückkehren kann mit einem weitaus größeren Puffer. Desweiteren würde ich schon gerne einen ordentlichen Stundenlohn haben für die Gedanken und die Arbeit, die ich mir bisher gemacht habe. Gespielt habe ich wieder 20 Spiele, die alle gut gingen. Trefferverteilung (100 Coups): 45 Treffer: Nuller 36 Treffer: Einer 15 Treffer: Zweier 04 Treffer: Zahlen > Zweier Wieder eine Schwankung. Diesmal um 3 % zugunsten der Nuller und Einer. Ich drücke mich ein wenig mißverständlich aus. Ich zähle Nuller und Einer zusammen und errechne daraus die Schwankung. So ist das mit "Nuller und Einer" gemeint. Weiter möchte ich sagen, dass ich trotz dessen, dass ich heute den Einsatz verzehnfacht habe, ruhig geblieben bin. Am Anfang des Spiels bei Dublinbet hat mein Herz bei jedem Satz heftig geschlagen. Das beginnt sich zu legen. Ich interpretiere das so, dass sich so langsam ein Vertrauen entwickelt und das Spiel zur Routine wird. Frage ist wohl was passiert, wenn es zu einem Doppelplatzer kommt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
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Hallo Hans Dampf, danke, dass du das rausgesucht hast. Der heutige Tag: Bin bei den Satzsignalen geblieben, die ich gestern beschrieben habe. Diesmal hat das Spiel gegen frische Nuller wunderbar funktioniert. 2 mal habe ich das gemacht. Weiterhin ist es so, dass ich begonnen habe die Architektur für ein neues Programm zu entwickeln, das mir zukünftig die Analyse erleichtern soll. Bisher mache ich vieles manuell, was einfach nicht sein muß. Das aktuelle Programm gehört in die Kategorie "Quick & Dirty". Das neue Programm wird wesentlich eleganter sein. Beobachtet habe ich heute mal wieder 100 Coups mit einem Vorlauf von 36 Coups um die 36er Maske vor Augen zu haben. Gespielt habe ich 20 Spiele mit einer Stückgröße von 0,10 Euro, die alle gewonnen wurden. Trefferverteilung (100 Coups): 33 Treffer: Nuller 45 Treffer: Einer 20 Treffer: Zweier 02 Treffer: Zahlen > Zweier Gegenüber der gestrigen Verteilung schwankt die heutige um 5 % zugunsten der Nuller und Einer.
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Völlig richtig cmg, Doppeltreffer habe ich in fast jeder Sitzung gesehen und die zuletzt gekommene Zahl deswegen als eine kategorisiert, die für einen Satz auf keinen Fall in Frage kommt. Mit Satz meine ich natürlich als eine der Zahlen, die nicht kommen sollen. Der heisse Vierer war so ein Fall, der sich sehr schnell entwickelt hat.
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Hallo Hans Dampf, ja, ich erinnere mich soetwas in der Art bereits gelesen zu haben. Aber den Einsatz zu vervierfachen um die Gewinnwahrscheinlichkeit um 2,7 % zu reduzieren kommt mir dann doch etwas zu extrem vor. Aber die Verteilung der Stücke würde mich interessieren. Was ist daraus geworden?
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Hallo yordan83, richtig. Die Wahrscheinlichkeit zu verlieren ist 2/37. Jede der Zahlen kann mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/37 kommen. Fakt. Was ich hier mache ist der Versuch eine intelligente Wahl der beiden Zahlen zu machen, die nicht kommen sollen. Ich unterstelle kein System hinter den gefallenen Zahlen, sondern schränke die Wahl aufgrund des Musters und der Ereignisse innerhalb einer Rotation - 1 Coup ein. Dabei entstehen Wahrscheinlichkeiten, dass die eingeschränkten Zahlen aufgrund ihrer Menge tatsächlich kommen -> Menge/37 Weiterhin ist es so, dass ich eingeengte Zahlen beobachtet habe, um die herum es zu Treffern gekommen ist, sie selbst aber auch relativ selten getroffen wurden. Und dann gibt es ja noch die frischen Nuller. Gegen sie zu spielen heißt gegen eine Regelmäßigkeit bei der Ziehung zu spielen, die eintretten kann, aber nicht muß. So wie ich mich erst auf die Zahlen beschränkt habe, die selten gekommen sind, so habe ich heute die andere Variante ausprobiert. Platzer ist Platzer. Klar. Ich weiß nicht was passiert wäre, wenn es nicht zum Platzer gekommen wäre. So wie es gelaufen ist, bin ich bei 0 angekommen und habe es nicht gewagt noch einmal zu setzen. Erstens aufgrund des Ratschlags des Mitforisten, zweitens falls euer Argument der zwei Platzer innerhalb einer Rotation zuschlägt. Aktuell bin ich motiviert diese Spielweise auf 35 gespielte Coups zu beschränken um dem Argument von 2 Platzern innerhalb einer Rotation zu begegnen und nebenbei eine 136er Permanenz zu notieren. Einfach dasitzen und Zahlen notieren macht mir keinen Spass. So gesehen bin ich stur, höre aber auch zum Teil auf das was ich lese.
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Ich fände es schön, wenn man zu meinen Lebzeiten tatsächliche und überprüfbare Hinweise darauf finden würde, dass da mehr ist, als man sieht. Gebe es mir doch die Hoffnung, dass ich es vielleicht noch miterlebe wie sich die Gesellschaft grundlegend ändert. Zum Thema möchte ich folgendes sagen. Mir schwebt ein Tool vor, dass die Wahrscheinlichkeit der Ereignisse innerhalb der 36er Maske mißt. Wenn die Verteilung der Treffer auf die Zahlenarten des 2/3 Gesetzes zukünftig in ähnlichen Bahnen verläuft, wie ich sie bisher gesehen habe, dann kann man die Ergebnisse als Erfahrungswert nehmen. Als Normalfall quasi. Wenn man dann die Verteilung in der 36er Maske beobachtet und Ereignisse stattfinden, kann man bewerten, ob sich die Vergangenheit bisher in normalen Bahnen entwickelt hat. Wenn sie es nicht tut, gibt es eine Abweichung, die man wiederrum bewerten kann. Häufen sich die Abweichungen, hat man es mit einer Anomalie zu tun. Die Frage, die sich mir stellt, ist, was dann passiert. Wie entwickelt sich die Anomalie in den folgenden Coups. Was für Anomalien gibt es und wie entwickeln sie sich. Gibt es Ähnlichkeiten wie die Verteilung, die ich bisher beobachtet habe? Weitere Erfahrungswerte, die man in das Tool einbauen könnte. Natürlich hat man es mit verschiedenen Wahrscheinlichkeiten im Spektrum des 2/3 Gesetzes zu tun. Die Zahlenarten sind abgegrenzt und lassen sich leicht identifizieren und zählen. Ihre Menge bestimmt die Wahrscheinlichkeit. Umso mehr es von ihnen gibt, umso wahrscheinlicher ist es sie zu treffen. Das zeigen doch die bisherigen Ergebnisse über die verteilung der Treffer, die ich gefunden habe. Von den Nullern und Einern gab es mehr als von den Zweiern oder Dreiern. Deswegen wurden sie bisher in einem ähnlichen Verhältniss auch häufiger getroffen. Ich kann die Wahrscheinlichkeit bisher nicht berechnen, bin aber dran. Im Augenblick kommt es mir so vor, als ob es Sinn machen würde stets 100 Coups zu beobachten. Gedacht, getan. Heute habe ich 100 Coups beobachtet und bespielt, mit einem Vorlauf von 36 Coups um die 36er Maske vor Augen zu haben. Gespielt habe ich 35 mal. Stückgröße: 0,10 Euro Im 15ten Spiel kam es zu einem Platzer, der aber nicht aufgrund einer falschen Motivation dahinter geschehen ist, sondern weil der Satz um einen Coup zu spät getätigt wurde aufgrund der relativ kurzen Zeit zum setzen am frühen Vormittag, wenn keine Menschen im Kasino spielen. Ich wollte eine Seltenheit bespielen, die zum Zeitpunkt des Satzes keine Seltenheit mehr war. Zu spät gesetzt war der Grund. Ausrede? Nö, zum Zeitpunkt der Entscheidung wäre die Entscheidung richtig gewesen IMO. Nach dem Platzer habe ich den Rat eines Mitforisten befolgt und mir eine Bedingung für den sofortigen stop des Spiels inform eines weiteren Platzers gesetzt. Der Rat hieß -> versuchen auf +/- Null zu kommen und dann aufhören. Es ging gut. Ich bin auf +/- Null gekommen und habe dann aufgehört zu setzen und habe ab da nur noch die Permanenz bis zum 136sten Coup notiert. Nun zu den Details. Ich habe mir die Überlegungen zu den Entscheidungen notiert. Man könnte sie Satzsignale nennen. Die Sätze waren eine unregelmäßige Wahl aus diesen Überlegungen. 1. 2 Zweier vorhanden, 4 Dreier vorhanden. Auf Zweier gesetzt 2. 3 Dreier vorhanden, auf Dreier gesetzt 3. Eingeengte Nuller -> Treffer_Nuller_Treffer -> auf Nuller gesetzt 4. Zweier getroffen, Zweier gesetzt 5. frischer Nuller getroffen, auf frische Nuller gesetzt -> Frische Nuller sind in meiner Definition Einer, die durch die Verschiebung der 36er Maske zu Nullern werden. Bedingung für den Satz auf diese Zahlen ist natürlich, dass ich 2 frische Nuller habe, auf die ich setzen kann. Das bedeutet, dass die frischen Nuller einen weiteren Coup über nach ihrem Erscheinen den Status beibehalten. -> Diese Seltenheit war es, die zum Platzer geführt hat. Der Nuller war zum Zeitpunkt des Satzes kein frischer Nuller laut Definition, weil er in dem Coup des Satzes zu einem gewöhnlichen Nuller geworden ist. Ein Coup zu spät gesetzt. Werde das zukünftig kleinkarriert beachten. Wenn zuwenig Zeit da ist, kein Satz im folgenden Spiel. 6. Zweier getroffen -> auf Dreier gesetzt 7. Kugel ist in einem bestimmten Bereich gelandet, Zweier des Bereiches ausgewählt 8. Dreier getroffen, ein Vierer ist da, auf Dreier gesetzt 9. Rotserie, Spekulation auf Abbruch, 2 rote Zweier gewählt 10. Zwei nebeneinander liegende Nuller, die seit Anfang der Sitzung nicht gekommen sind, Bereich scheint kalt zu sein 11. Heisser Wiederholer, der zu einem Vierer wird, auf Zweier gesetzt 12. Nuller getroffen, benachbarten Dreier und einen anderen Dreier gesetzt 13. Relativ frische Dreier gesetzt Trefferverteilung in der Permanenz (100 Coups): 37 Treffer: Nuller 36 Treffer: Einer 22 Treffer: Zweier 05 Treffer: Zahlen > Zweier
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Nun, ich bin noch nicht fertig, aber das was ich hier sehe bestätigt die gestrige Beobachtung. Bei 66 Coups sind wiederrum 11 Treffer auf die Zweier gefallen, während die Ausbleiber und die Einer ungefähr bei 26 Treffern liegen, wenn man die 36ger Maske verwendet. Dennoch habe ich die Spielweise nicht verändert und bin bei den Zahlen geblieben, die nicht kommen. Ich hänge ein Bild an. Zu sehen ist die Verteilung in 2 Rotationen. Die 19 und die 22 sind seit dem Anfang der Sitzung nicht gekommen. Nach einer Weile haben sich diesen beiden Zahlen die 21 und die 32 dazugesellt. Diese 4 Zahlen sind in 2 Rotationen selten gekommen. Gespielt habe ich bisher 5 Spiele mit 0,10 Euro Stücken. Alle gewonnen.
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1. Zustimmung. Das, was ich hier habe, ist eine einzige relativ kurze Permanenz. 2. Es geht darum so gut es geht zu raten. Aber ebend in die andere Richtung. Nicht den Gewinn maximieren, sondern nicht verlieren. 3. Wenn es mehrere Wahrscheinlichkeiten im Spektrum des 2/3 Gesetzes gibt und sie sich ändern muß man sie halt dynamisch beobachten und gucken wie sie sich verändern. Nach Signalen Ausschau halten, die vielleicht eine gute Entscheidung zur Folge haben. So wie ich damals ein wenig gewartet habe bis mehrere Ausbleiber gekommen sind und dann gesetzt habe in der Hoffnung, dass sich die Wiederholer mehren. Frage ist halt wie verändern sie sich. Gehen sie ins Extreme? Bleiben sie gleich? Und was passiert in wievielen Fällen dannach. 4. Eindeutig ist es nicht, stimme dir zu. Es schwankt. Reaktion: Beobachten. Das 2/3 Gesetz ist für mich der Ausgangspunkt. Erstmal würde ich mir wünschen, dass mir jemand die Formeln für die Wahrscheinlichkeitsrechnung anhand meiner Frage beibringt. Dort sehe ich den Ansatzpunkt. Die Wahrscheinlichkeiten beobachten. 5. Schade, dass du mir nicht helfen kannst. Das du zu dieser Fraktion gehörst hat dich nicht daran gehindert sich in einem höflichen Tonfal mit mir zu unterhalten. Das zählt. Der Rest ist egal. 6. Ich habe 150 Euro auf dem Konto. Wenn ich 0,1 Euro einsetze kann ich mir 42 Platzer erlauben. Das reicht für lange, glaube ich. Es ist angespart. Jedes Hobby kostet Geld.
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Nunja, durch die Wahl von Zahlenarten aus dem Spektrum des 2/3 Gesetzes könnte es vielleicht sein, dass ich es mit verschiedenen Wahrscheinlichkeiten zu tun habe und die absoulte Wahrscheinlichkeit von 35/37 trügerisch ist. Mal gucken was die morgige lange Permanenz zu Tage fördert. Vielleicht sieht die Sache morgen auch schon ganz anders aus. Wie geschrieben, ich brauche mehr Analyse.
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Klar, die Zweier werden seltener getroffen, weil weniger von ihnen da sind. Den Test habe ich zum Glück nicht gemacht. Kann mir jemand bitte anschaulich die Wahrscheinlichkeit vorrechnen, damit ich das zukünftig selbst machen kann? Bedingungen: Wahl von 2 aus 13 bis 17 Zahlen, bei 24 Treffern aus 66 Coups. Wahl von 2 aus 4 bis 11 Zahlen, bei 11 Treffern aus 66 Coups. Wie wahrscheinlich ist es, dass bei diesen Bedingungen der Treffer erscheint?
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P.S. Hm, ich brauche noch mehr Analyse, aber wie es scheint wende ich eine komplett falsche Strategie bei der Findung der Zahlen an. Laut der mir vorliegenden Permanenz hätte ich weniger gefährlich gelebt, wenn ich die Zahlen gewählt hätte, die 2 mal gekommen sind. Die sind gerade mal 11 mal in 66 Coups gefallen, wenn man die 36er Maske anwendet und das auch nur, weil zum Ende der Permanenz soviele Zahlen getroffen wurden, die bereits einmal getroffen waren. Zahlen, die einmal gefallen sind fielen weitere 22 mal, zwar nicht so deutlich weniger, aber dennoch weniger, als die, die nicht gefallen sind. Ich glaube das liegt daran, dass sich Zweier selten zu Dreiern entwickeln und Zweier sich auch relativ schnell wieder in Einer verwandeln, nachdem sich die Maske verschoben hat. Ich werde jetzt noch einen Härtetest machen und mal schauen, ob es zum Platzer kommt, wenn ich die Zahlen wähle, die 2 mal erschienen sind.
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Roulette ist IMO auf keinen Fall reiner Zufall. Der Zufall ist nun mal frei von Kausalität, was beim Roulette-Zufall nicht der Fall ist. Mechanischer Vorgang triffts schon IMO. Heute habe ich mal einen kleinen Härtetest gemacht. Gespielt habe ich mit 0,10 Cent Stücken, falls der Platzer kommt, weil ich eine lange Sitzung mit häufigen Sätzen machte. Beobachtet habe ich 102 Coups. Gespielt habe ich 20 mal. Alles gewonnen. Hinterher habe ich die Permanenz analysiert. Ich habe 2 Methoden inform von Masken verwendet. Die erste Maske bestand aus 36 Coups. Die Maske verschob sich immer um einen, den aktuellen Coup - so, dass ich stets eine aktuelle Rotation hatte, bei der genau ein Coup fehlte. Ich wollte wissen wie oft es vorkommt, dass eine der nicht gefallenen Zahlen getroffen wird, die innerhalb einer Rotation bis zum Schluß nicht gefallen ist. Ergebnis: 24 Treffer in 66 Coups. Mindestabstand zwischen den Treffern: 1 Coup Maximalabstand zwischen den Treffern: 8 Coups Verteilung der Abstände: 1 Coup : 10 2 Coups: 5 4 Coups: 4 5 Coups: 4 8 Coups: 1 Nicht gefallene Zahlen: 13 bis 17 innerhalb 1 Rotation - 1 Coup. Die zweite Maske bestand aus 2 Rotationen. Es blieben 2 - 5 Zahlen, die nicht gekommen sind. Die Zahlen fluktuierten. Kaum waren sie als nicht gefallen da, waren sie auch schon wieder weg. Zum Schluß blieben 2 Zahlen übrig, die nicht gekommen sind. Morgen nehme ich die lange Permanenz in Angriff.
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Guten Morgen Spielkamerad, so wie ich es mir vorstelle ist weniger Aufwand nötig, wenn man nur die Permanenz erfassen möchte. Für das was du brauchtest war es wichtig was du beschreibst, daher mußtest du die Erfassung manuell vornehmen. Wie geschrieben, es kommt halt darauf an wann die Pechzahl kommt. Das sie garnicht kommt, daran glaube ich nicht - soweit gehe ich nicht. Ich werde sehen wie es sich entwickelt. Die anderen Spielweisen liegen mir nicht. Ich habe im Forum aufgeschnappt, das Sachse meinte, Roulette wäre kein reiner Zufall, sondern ein mechanischer Vorgang. Ich stimme dem zu. Aber um das vorherzusagen bräuchte man weitere Informationen, weil auf dem Weg ins Fach die Kugel viele Wege nehmen kann. Es gibt ja die "Diamanten" im Kessel, damit meine ich diese Erhebungen, an dennen sich die Kugel abstossen kann. Dann rollt die Kugel noch in der Mitte des Kessels hin und her und kann sich an den Rändern der Fächer abstossen. Ereignisse, die erst nach dem Abwurf stattfinden und in der Phase, in der nichts mehr geht. Fehlende Informationen, daher halte ich Kesselgucken für unbrauchbar. Das sind aber Überlegungen und nichts, das auf Erfahrung basieren würde. Immerhin hast du nach Kesselfehlern Ausschau gehalten. Ich habe die Warnung, dass tote Zahlen schnell lebendig werden können, aus dem weiter hinten verlinkten Thread beherzigt. Wenn man sich auf die Statistik von Dublinbet verläßt und die Zahlen wegläßt, die im großen ganzen selten gekommen sind, verfällt man in eine starre Spielweise und das wiederrum verknüpfe ich mit starren Systemen, die laut Forum zum scheitern verurteilt sind. Schön dynamisch bleiben und die Spielweise der kurzfristigen Situation anpassen. Danke, dass du mir Glück wünschst. Ich wünsche dir auch viel Erfolg!
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Guten Morgen Spielkamerad, natürlich wäre es kein Problem die Zahlen einfach zu notieren. Nichts anderes mache ich bisher, ausser dass ich in den letzten Sitzungen mein kleines Programm dafür benutzt habe. Aber stunden- und tagelang vor dem Monitor zu sitzen und Zahlen aufzuschreiben ist langweilige Arbeit, die man ruhig einem Bot überlassen kann. Er soll ja nicht spielen, also keine Entscheidungen treffen. Zudem wäre es mir lieber, wenn die Permanenz durchgehend wäre. Wieso wäre es den kostenaufwändig soetwas einem Bot zu überlassen? Sind sie so teuer? Naja, ich habe gestern die Anzahl der beobachteten Coups reduziert und mit der Prognose richtig gelegen, aber das muß nicht zwingend jedes mal funktionieren. Die Erkennung von lang wegbleibenden Zahlen ist weiterhin Stück der Strategie. Ab ca. 50 Coups blieben bei den bisherigen Beobachtungen nur noch 5-7 Zahlen. Gestern war es beinahe ein Drittel aller Zahlen, die laut der vorherigen Beobachtung in den folgenden Coups zur Hälfte getroffen werden kann. Ich habe das Programm auf 2 Rotationen ausgelegt und die Permanenzen, die ich mir notiert habe, eingegeben. Übrig blieben 2 Zahlen, die nicht getroffen wurden. Eine weitaus längere Sitzung zu Studienzwecken kommt für mich nur am Wochenende in Frage. Die Frage lautet halt wie sich die Ausbleiber entwickeln. Dafür benötige ich nun mal eine lange Permanenz. Konto ist bei 140 Euro. Ab jetzt überlebe ich einen weiteren Platzer.
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Danke für den Tip. Ich würde gerne die Entwicklung der Ausbleiber untersuchen, wofür ich nun mal die Tisch-Permanenz brauche.
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Kleiner Bericht der letzten beiden Tage. Aktuell beschränke ich mich auf 2 Sitzungen pro Tag. Willkür, hat keinen besonderen Grund. In den gestrigen Sitzungen habe ich während der ersten 56 Coups beobachtet. Es gab 7 Zahlen, die nicht gekommen sind und die ich bespielt habe. Bei der zweiten Sitzung beobachtete ich 54 Coups. 6 Zahlen, die nicht gekommen sind. Aufgrund der Verknüpfung der Beobachtung mit dem 2/3 Gesetz habe ich heute die Anzahl der beobachteten Coups reduziert. Sinn dahinter war unterhalb von 37 Coups zu bleiben, die ja zu einer Rotation gehören, über die das 2/3 Gesetz Aussagen macht. Die Anzahl der nicht gefallenen Zahlen war größer, als gestern. Insgesammt habe ich 4 Spiele gemacht, die gut gingen. Der Grund für die Reduzierung der Anzahl der beobachtete Coups war der Gedanke, dass die Wurzeln für die Ballungen innerhalb einer Rotation nach einer bestimmten Anzahl von Coups ja bereits gelegt sind. Ich habe die Situation abgewartet, in der mehrere frische, nicht gekommene Zahlungen gefallen sind und habe dann den Angriff gestartet in der Hoffnung, dass die nächsten Coups über sich die Wiederholer mehren, was auch eintrat. Die Permanenzen habe ich aufgehoben. Wenn Interesse besteht, kann ich sie ins Forum stellen.
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Hallo Spielkamerad, liege ich richtig in der Annahme, dass deine notierte Permanenz nicht durchgängig ist und Teile fehlen? Wie du würde ich schon gerne Arbeit investieren, aber nicht die Grundlegende, sprich die Datenerhebung, weil ich dafür keine Zeit habe und schlafen muß. Vielleicht könnte man das einem Bot überlassen. Mir ist während der paar Male, in dennen ich die Permanenz beobachtet und notiert habe, aufgefallen, dass es nun mal Ballungen gibt und manche Zahlen während der Sitzung nicht kommen. Das 2/3 Gesetz, denke ich. Um mir die Arbeitszeit während der Sitzungen zu verkürzen hätte ich gerne eine durchgehende, lange Permanenz von Dublinbet und würde sie gerne auf kurzfristige (37 bis 60 Coups) Wiederholungen und Ausbleiber untersuchen und dann schauen, wie sich die Ausbleiber in den folgenden Paar Spielen entwickeln. Sinn dahinter ist nun mal zu prüfen, ob man anhand der Vergangenheit einen Hinweis bekommt, ob man mit dieser Spielweise langfristig im Plus bleiben könnte. Also einen Teil der Permanenz kurz zu beobachten und dann die Ausbleiber beim setzen wegzulassen. Ich tendiere dazu meine Meinung zu ändern, weil ich ebend in den Paar spielen das gesehen habe und aufgrunddessen ich der Meinung bin im 33sten Spiel verloren zu haben. Damals habe ich die 21 als eine der beiden Zahlen gesetzt. Nicht subjektiv zufällig, sondern weil der programmierte Zufallsgenerator diese Zahl ausgewählt hat. Ich wollte bei dem Spiel keine eigenen Entscheidungen treffen sondern nach Möglichkeit den Zufall entscheiden lassen. Die 21 gehörte aber zu jenen Zahlen, die in den letzten Coups gefallen ist. Bei der aktuellen Spielweise wäre sie aussortiert gewesen und hätte nicht zum Verlußt geführt. @nico1: Beileid.
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Mahlzeit Spielkamerad, meine Frage lautet, ob dir die lange Permanenz, die du notiert hast, etwas gebracht hat. Immerhin hast du viel Zeit und Energie hinein investiert. Arbeitest du mit diesen Zahlen noch heute und nützen sie dir bei deinen Entscheidungen? Ich möchte wissen ob es sich lohnt soviel Arbeit hinein zu investieren.
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Ja, tote werden schnell lebendig. Die tote 4 aus der ersten Sitzung z.B. kam in der zweiten Sitzung 2 mal mit Unterbrechung. Da war sie ziemlich lebendig und aussortiert. Hätte ich die Permanenz aus der ersten Sitzung für die Spielweise benutzt, wäre es schnell vorbei gewesen, wenn ich sie gewählt hätte. Hm, was sagt denn die Wahrscheinlichkeitsrechnung zu dieser Spielweise? Ich bin über den Gaussglockenthread gestolpert und interpretiere das so, dass die toten ebend am Rand der Glocke sind, während die Favoriten sich in der Mitte ballen. In der dortigen anderen Sichtweise liegen die toten in einem Wellental. Gibts da eine "statistische Steigerung"* der Chance durch diese Spielweise? Das ich zu wenige Coups für eine statistische Erhebung beobachtet habe ziehe ich schon in Betracht, falls Jemand das schreiben möchte... *Eigenkreation ohne Background
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Permanenzen habe ich keine gefunden und mich statt dessen heute Nacht mal selbst dran gesetzt und notiert. Machte 2 Sitzungen mit einer mehrstündigen Pause dazwischen. Bei der ersten Sitzung habe ich nicht gesetzt und einfach mal geschaut was passiert. Beobachtet habe ich 59 Coups. Dabei gab es 6 tote Zahlen. Beim zweiten mal habe ich gesetzt, war aber ungeduldiger, weil die Unterbrechung zwischen den Spielen wegen der vielen Leute so lang war. Beobachtet habe ich nur 47 Coups. Gab 7 tote, die ich bespielt habe. 2 Spiele, die gut gingen. Muß mir mal ein kleines Programm für die Notiererei und Darstellung machen. @Hans Dampf Danke für den Link. Ich habe den Inhalt gelesen und die dortige Warnung, dass tote Zahlen schnell lebendig werden können, beherzigt. Denke vorläufig bei dieser Spielweise zu bleiben -> Ca. 60 Coups beobachten, tote ausfindig machen und kurz anspielen. -> Pause
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Ich kenne das ungeschriebene Gesetz. Ich wäre geneigt ein Trinkgeld zu geben und dafür die Chance von 35/37 auf 34/37 zu reduzieren, wenn die Croupiers auch mir entgegen kommen würden. Meine Entscheidung kein Trinkgeld zu geben basierte nicht nur darauf eine möglichst hohe Gewinnchance zu haben, sondern auch darauf, dass sich die Mitarbeiter weigerten mir das Spiel zu erleichtern. Ich habe den Vorschlag gemacht nicht den Tisch mit 35 Jetons zuzupflastern, sondern 350 Euro beim Croupier zu deponieren und mir 2 Jetons von ihm in die Hand zu geben, mit dennen ich die Zahlen markiere die nicht kommen sollen. Trifft der Kessel diese Jetons habe ich einen Verlußt. Trifft er nicht, kriege ich einen Jeton vom Croupier. Vorschlag abgelehnt -> kein Trinkgeld. Selbst Schuld. Jetzt ist es sowieso egal, weil ich nur noch Online spielen werde und dort das ungeschriebene Gesetz ebend das ist, was es ist. Ungeschrieben. Die Programmierer haben die Option die ich mir wünsche nicht implementiert, also gibts auch keine Belohnung für die Mitarbeiter. Dein Argument -> Mathematik: In 2 Fällen kommt zwingend der Verlußt, was bei 35 gewonnen Spielen ein Minus von 35 Stücken bedeutet. Meine Reaktion: Roulette ist kein perfektes Spiel. Es kommt darauf an wann die Pechzahl kommt. Mein Argument inform des Forumshinweises -> Zahlen, die ewig lange nicht kommen. Mal gucken wie das funktioniert nachdem sich die Gefühlslage wieder normalisiert hat. Wie gesagt, einen Versuch habe ich noch. Die Zeit der Abneigung kann ich mir damit vertreiben Permanenzen von Dublinbet auszuwerten, sofern sie existieren.
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Hallo yordan83, ich schreibe von der hohen Gewinnwahrscheinlichkeit, weil sie aus meiner Sicht der Dinge Fakt ist. Ich schreibe vom Zufall, stehe aber dem was ich im Forum gelesen habe nicht ignorant gegenüber, wenn es mir nützt(!). Mich reizt die Meldung, dass es Zahlen gibt, die ewig lang nicht kommen. Diese Zahlen erkennen und in die Spielweise einbauen könnte vielleicht eine Verbesserung sein. Muß mal gucken, ob Dublinbet Permanenzen anbietet. Ich war mehrmals im Landkasino und habe Pflasterer gesehen. Der Unterschied zu der hier besprochenen Spielweise war aber, dass sie die Felder nicht mit gleichvielen Stücken abgedeckt haben und dass sie die Abdeckung nicht auf die Spitze getrieben haben, wie es bei dieser Spielweise hier der Fall ist. Meiner Meinung nach spielten sie ebend nicht mit der maximal möglichen Gewinnchance. Einer von dennen Fluchte laut, als er mehrmals hintereinander verlor und ein anderer warf mir giftige Blicke zu, als er sah was ich tat, während er verlor. Letzteres geschah beim ersten Besuch des Kasinos. Der Croupier war ebenfalls gegen mich bei diesem Besuch, weil ich kein Trinkgeld gab. Begann Witze zu machen und die beiden offen gelassenen Zahlen laut zu sagen. IMO eine Aufforderung an die anderen Spieler gegen mich zu spielen. Tja, an diesem Tag verließ ich das Kasino jedoch mit einem Plus und hatte ein mieses Gefühl, weswegen mehrere Wochen vergingen, bis ich wieder hinfuhr. Am Tag als ich die 350 Euro in den Sand gesetzt habe war alles anders, eigenartiger Weise. Ein Spieler am Tisch sprach mich an und meinte, dass er das was ich tun würde noch nie in seinem Leben gesehen hätte. Er wollte die Stückgröße wissen und meinte: "Klar, warum auch nicht." Die Croupiers meinten, dass wenn man die Disziplin behält und das einen Abend lang durchzieht durchaus ein ordentlicher Gewinn drin wäre. Naja, Dinge, die ich hören wollte, könnte man meinen. Ich stehe dem Spielen momentan negativ gegenüber. Die Psyche hat unter dem Verlußt des Gewinns gelitten und ich empfinde momentan eine Abneigung es noch einmal zu versuchen, nachdem das Konto mit 2 Euro ins Plus gerutscht ist. Immerhin habe ich 2 mal einen Platzer erlebt. Einmal einen ordentlichen Verlußt gemacht, einmal den Gewinn verloren.