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Mensch Tommy, das geht ja runter wie Butter. Endlich wenigstens einer, der meine Jugendlichkeit zu würdigen weiss. Schade, dass so wenig Mädels hier im Forum sind, da lässt sich das gar nicht ausschlachten. Dieter .................................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Hallo mauvecard, "hochvornehm" habe ich auch in keinem Bezug zu "Berlin" generell gemeint. Zu Deinem Gedankensprung zu Juhnke kann ich noch hinzufügen, dass ich den zwei mal auf Künstlerfeten privat erlebt habe, bevor er sich die Synnapsen völlig weggesoffen hat. Der war noch weit peinlicher, als es in der Presse je gewagt wurde es rüber zu bringen. Liebe Grüße Starwind
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Hallo water, ich trage auch keine Krawatten mehr im Casino. Die Kulturschlingen sind auch mir auf den Senkel gegangen, den Einzelaspekt meinte ich weniger. Die "alte" Athmosphäre sprach mich aber positiver an. Dazu sind aber durchaus viele Meinungen vertretbar. Starwind
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Hallo Tommy, shit, dann wäre das ja selbst zu Weihnachten nen Flop. Die 24 Fäücher plus Doppelzero hab' ich natürlich gesehen, daher ja auch die nicht ernst gemeinte Frage. Die weiteren Umstände sind aber interessant. War wohl weit vor meiner Zeit oder ich war nicht in den "passenden" Casinos. Das war wohl noch die Zeit, als ich gar nicht wusste, was ballistisches Spiel überhaupt ist. Zudem habe ich in meiner "Erstphase" ausschließlich in Berlin im Casino in der Budapester Straße gespielt. Das war hochvornehm, ohne Nadelstreifen kam da keiner rein. Unvergleichbar mit dem nach dem Umzug an den Potsdamer Platz und was da heute teilweise für abgerissene Vögel rumlaufen. Eigentlich sind nur Turnschuhe nicht zugelassen, alles andere kommt da rein. Mir hat es früher viel besser gefallen, aber das ist offenkundig nicht mehr zeitgemäß. Der "Stil"wandel hat ja bestimmt seinen Hintergrund in wirtschaftlichen Aspekten. Liebe Grüße Dieter
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Gibt's hier bei Plein-Treffern auch 'ne Auszahlung von 35 ? Starwind ................................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Nachdem nun die Lehr- und Wanderjahre von aural zumindest ansatzweise dargestellt wurden, bin ich gespannt auf die Meisterjahre. Bisher kann man ja zusammen fassen: Jugend und Eigenbildung aus humanistischem Hintergrund. Suchte ständig Kontakt zu Vorbildern, von denen was zu lernen war. Entwickelte eine ausgeprägte soziale Verhaltenskomponente (Schutz des Assistenten). Half dadurch dem Assistenten, dessen Brauereikarriere fortsetzen zu können. Dieses Spezialrezept führte möglicher Weise zur Entwicklung von Heineken, welches einem bekannten User zu Scharfblick, natürlich gewachsenem Heiligenschein und offenbar guter Gesundheit verholfen hat. Dieser konnte sogar auf das Rauchen verzichten, weil dies bei solcher Spezial-Rezeptur wahrscheinlich zusätzlich gar nicht mehr von Nöten war. Der Bezug zur ausgeprägt qualifiziert spielerischen Grundhaltung wurde dem Grunde nach auch erläutert. Jetzt fehlt aber noch das Andante Furioso, also die Meisterjahre. Wenn's so durchkomponiert weiter geht, dass man zwangsläufig hinsichtlich Spannung und Inhalt an die Buddenbrocks erinnert wird, steht uns allen noch einiges bevor. Der auf Fortsetzung jiepernde Starwind. ....................................................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Nach dem tollen Anfang verflacht dieser Thread jetzt völlig. Wann gibt es endlich mehr Details aus aurals Lebensgeschichte ?????????? Fehlt ja nur noch, dass roulettebezogenes Zeug hier gepostet wird. Sedan und Gomulka. Starwind ............................................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Hallo Dolomon, zu dem zitierten Aspekt sind wir offenkundig nicht ganz einer Grundauffassung. Die "Mathematische Ebene" sollte meiner Meinung nach in keinem Falle "verlassen werden". Ich spiele im klassischen Bereich grundsätzlich nicht gegen die Statistik, sondern versuche, deren Erkenntnisse auszuschlachten, wobei dies allein aber niemals ausreichend sein kann, um den Bankvorteil zu überwinden. (Da muss schon hinzukommen, dass es tatsächlich gelingt, unerwünschte Teilmengen durch Selektion etwas herauszufiltern und dadurch umgekehrt das Erwünschte ein bißchen in Vorteil zu bringen). Einfaches Detailbeispiel: Bezüglich der Figuren treten annähernd so viele Intermittenzen (in Form von Nasen und Intermittenzketten)auf wie Serien. Sagt uns die Statistik. Das heisst gleichzeitig, in allen höheren Serien steckt am Anfang eine Zweierserie drin. (Schon Kurt von Haller hat hierzu den Begriff der Soziabilität verwandt.) Was bedeutet dies nun für das praktische Spiel? z.B. Folgendes: Es ist am sinnvollsten ein einfaches Paroli zu starten, wenn man sich mit meinem Ersttreffer auch auf dem ersten Coup einer Serie befindet (also nicht, wenn sich bereits einer Zweier- oder höhere Serie gebildet hat). Nur die Zweierserien haben unter den Figuren -Zero zur Vereinfachung vernachlässigt- eine etwa 50 %ige Erfolgsaussicht. Das ist natürlich zunächst ein Einer (mehr sieht man ja nicht). Ob's wirklich eine Serie werden wird, weiss vorher niemand. Die Spekulationschance liegt aber bei etwa 50 %. In Bezug auf höhere Serien wird die Trefferwahrscheinlichkeit immer kleiner nach der Statistik. Am Anfang eines Spieltages versuche ich mir darüber erst einmal Gewinnstücke zu verschaffen, um dann "mit dem Geld der Bank" höhere Risiken nach den statistischen Erwartungswerten anzugehen. Daher oben auch meine Einschränkung "grundsätzlich". Ich mag es einfach nicht, mit vielen Stücken in Vorlage zu treten. Ich steigere Risiken -wiederum unter Beachtung unter anderem der Mathematik/Statistik- erst mit hinreichend Gewinnstücken. Dies tue ich dann allerdings auch, wenn der Anlauf gut genug verlaufen ist, verprasse aber möglichst nicht alle Gewinnstücke. Wenn das erhöhte Risiko nicht klappt, lasse ich es gegebenenfalls auch bei drei Stückchen. Da ich klassisch meist in der Stückgröße 100 spiele, empfinde ich es nicht als Beleidigung, mich damit ggf. trollen zu müssen. Dies nur zur Erklärung, warum ich es ausnahmslos als sinnvoller bewerte, "mit der Mathematik" zu spielen. Was ist übrigens "die Tabloise" ????? Grad' mal bei Wickipedia nachgesehen und nicht klüger geworden. War für mich bisher nichts anderes als ein Synonym für klassisches Spiel. Falls dem noch ein weiterer Bedeutungsinhalt zukommen sollte, wäre ich für Fortbildung verbunden (bin zu faul, selbst weiter rumzusuchen). Gruß Starwind ............................................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Ist doch inhaltlich eigentlich dasselbe, ettmo. Die Kernaussage geht letztlich dahin, bewegt man sich (z.B. durch kontinuierliches Duchspielen) in den statistischen Werten der "Großen Zahl", führt dies zwangsläufig und unausweichlich zu den allbekannten mathematischen negativen Erwartungswerten. Die meisten System-Ideen führen durchaus zu der von Sachse dargestellten "Lebenspermanenz", die nichts anderes ist als eine lediglich individuell (aber nicht willkürlich) produzierte Zufallspermanenz. Folge auf Dauer: Null Chance (völlig gleichgültig, ob man vom Favoriten- oder Ausgleichsgedanken ausgeht). Etwas anderes kann logisch nur gelten, wenn aus den Zufallspermanenzen gezielt (durch Auswahl geeignet erscheinender Spielabschnitte) bestimmte Bestandteile (meinetwegen auch Phasen) willkürlich rausgefiltert werden können, so dass sich die "Lebenspermanenz" nunmehr aus der Addition der willkürlich bestimmten Teilmengen der Zufallspermanenzen zusammen setzt. Die daraus dann gebildete Gesamtpermanenz entspricht dann im Erfolgsfall nicht mehr den Verteilungsverhältnissen der Summe vieler Zufallspermanenzen, die letztlich ja die Werte der "Großen Zahl" ergeben. (m.a.W. unerwünschte Bestandteile sind dann in der Gesamtpermanenz unterrepräsentiert verglichen mit den mathematischen allgemeinen Erwartungswerten. Selbstverständlich ist kein vollständiges Herausfiltern möglich; einige wenige Prozentpunkte würden aber schon reichen, den Bankvorteil zu überwinden.) Gleich noch dazu gesagt: Die Beweisführung dazu wäre gleichermaßen aufwändig wie schwierig. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass mein Spiel insoweit nicht programmierungsfähig ist. Wie sollte ein Programmierer meine Ausdeutungen einer längeren Vorlaufstrecke umsetzen. Wie schon geschrieben, ich bespiele auch hier nicht jeden Tisch, sondern sorgfältig ausgewählte. Ich will auch niemanden überzeugen. Mir ging und geht es nur um einen Denkanstoß, warum möglicherweise die aus der (unbestreitbar zutreffenden) Mathematik gewonnenen Erwartungswerte vielleicht nicht auf jede Spielmethode eins zu eins anzuwenden sind. Starwind .................................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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"Regeln in Verkettungen" ist eine Wortwahl, die ich wegen Mißverständlichkeit (oder möglicherweise anderer Grundauffassung) nicht wählen würde. Selbstverständlich komme ich in meinem klassischen Spiel nicht mit einem vorgeplanten Raster ins Casino und spiele dies stereotyp runter. Dies wäre das, was ich als starres System bewerten würde, dem ich keine Chance längerfristig einräume. Ich analysiere natürlich, was der konkrete Tisch bereits produziert hat und passe mich dem an. Das meinte ich damit, dass z.B. die bisherige Figurenbildung für mich eine Rolle spielt. Bestimmte "Formen" der Bildungen von Ballungen (man kann es auch Tendenz nennen) spielen allerdings in meinem Spiel auch eine Rolle, so dass "mitgebrachte Analysewerte", die ich aus Tausenden von Permanenzen meine extrahiert zu haben, ebenfalls in das aktuelle Spiel eingehen. Bekomme ich einen Widerspruch zwischen diesen "mitgebrachten Erfahrungswerten" und dem was der Tisch produziert, so gilt für mich das, was der Tisch produziert. Unklare Phasen bedeuten für mich Pause. Wie schon oben geschrieben, bedeuten für mein Spiel gefährliche Phasen (konkret es deutet sich eine Intermittenzkette oder eine Phase bestehend aus Intermittenzen und Zweiern an) ebenfalls erst mal kalt abwarten. Ich meine, dadurch der Zufallswillkür zumindest in einem gewissen Maße auszuweichen, in dem ein Teil der gefährlichen Phasen nicht gesetzt wird und die gewünschten Ballungen verfolgt werden, bis sich ihre "Auflösung" andeutet (das "Ausklingen" kostet mich immer ein paar Stücke); Paroli und Mehrfachparoli wird dabei für mich ebenfalls vorgegeben durch das, was der Tisch bereits produziert hat - ferner das Risiko betreffend, was ich bereits in der Tasche habe. Nix da mit erhöhtem Risiko (Mehrfachparoli) in der Anfangsphase. Wenn ich von Deinen Begrifflichkeiten ausgehe, Nachtfalke, würde ich es als Auswahl im Zufall bezeichnen. Ich folge also nur Teilen der Zufallswillkürlichkeit, aber nur in Verfolgung von Favoriten/Ballungen/bereits aufgetretenen Figuren usw. . Ich bewerte dies durchaus als gezielte Auswahl, aber eben nicht starr und nicht als bereits mitgebrachtes (selbst vorgegebenes) Ziel ins Casino. Ferner beachte ich durchaus das, was die Mathematik/Statistik überhaupt zum Roulette hergibt. Ebenso viele Intermittenzen wie Serien im großen Durchschnitt, aber rund 75 % der Coups stecken bei EC in Serien. Also grundsätzlich (nicht ausnahmslos) Paroli nur, wenn ich bereits im ersten Coup auf dem drauf bin, von dem ich mir erhoffe, dass es eine Serie werden wird (die Hälfte der Erscheinungen entfällt auf Serien). Auf jeden Fall gibt es in meinem Spiel keinen Hauch von Intuition oder Esotherik. Starwind ........................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Hallo silentstrings, zu 1. Ist grundsätzlich richtig. Da meine Zeit nur das Aufsuchen nahe gelegener Casinos bisher zulässt und KG meiner Machart nicht unauffällig geht versuche ich durch klassisches Spiel etwas uneinschätzbarer zu wirken, damit sie mich letztlich doch nur der Zahl ihrer Patienten zuordnen. Zudem geht das in kürzeren Sitzungen und ein paar Teuronen bringt es auch. zu 2. Ist natürlich genehm. Starwind ................................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Wenn es so wäre, müsste ich Dir selbstverständlich uneingeschränkt zustimmen. Ich gehe aber davon aus, dass die gezielte Auswahl geeigneter aktiver Spielabschnitte zu einer daraus entstehenden Gesamtpermanenz führt, die sich erheblich von einer sich zufällig bildenden Permanenz unterscheidet. Etwas konkreter, da ich bei EC die Phasen der Intermittenzketten gemischt mit kleinen Serien (2er) meide wie der Teufel das Weihwasser und Wechsel dorthin als zwingende Wartephase interpretiere, würde meine Gesamtpermanenz vorwiegend Phasen langer Serien ausweisen (leider natürlich nicht ausschließlich). Starwind ................................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Hallo Sachse, auf die Gefahr hin in Deiner Bewertung ein weiteres "dümmliches Argument" zu vielen schon vorgetragenen hinzuzufügen, versuche ich es dennoch einmal abstrakt(unabhängig von der Methode Lucasz, zu der ich mich gar nicht inhaltlich äußern kann): Wenn man in der "Großen Zahl" spielt, gibt es der Mathematik nach selbstverständlich keine Chance, auf Dauer die den einzelnen Chancenarten zugeordneten negativen Erwartungswerte zu realisieren, soweit gehen wir sicher konform. Wie sieht es nun aber dann aus, wenn nur bestimmte ausgewählte Spielabschnitte (welche als überwiegend priorisiert beurteilt werden -warum auch immer, Details lasse ich mal absichtlich insoweit dahinstehen, weil es sonst meine Grundaussage nur verwässern würde-) aktiv bespielt werden ? Selbstverständlich ist damit eine Punktlandung nicht möglich, aber die Mitnahme einer Priorität, selbstverständlich auch diese nur auf Zeit, weil sie sich ändert, und auch nur in der überwiegenden Zahl der Sitzungen. Je schneller dann eine Anpassung ermöglicht wird, desto besser ist die klassische Spielmethode. In diesem Falle bewegt man sich m.E. nicht in den Erwartungswerten der Mathematik, sondern in Teilausschnitten (Teilmengen), zu denen nach meiner Beurteilung die Mathematik gar nichts aussagt. Alle Argumente der Mathematik -insoweit auch die überaus lichtvollen Ausführungen von z.B. Thüringer- haben meiner Beurteilung nach die Prämisse, dass eine sinnvolle (erfolgreiche) Selektion aus der Großen Zahl nicht möglich sei. Das sehe ich anders. Anders als nach ballistischen Methoden beurteile ich das Risiko, dass eine Spekulation im obigen Sinne auch mal schief geht, durchaus als höher; m.a.W. Verlusttage sind damit leider nicht völlig zu vermeiden. In der Gesamtschau ist das Ergebnis aber meiner Auffassung nach positiv zu gestalten. Der Spieler bestimmt den Spielabschnitt und den Zeitpunkt, wo er aufhört am Spieltag. Ich mache daraus mal eine These: Durch eine geeignete Spielmethode werden die klassischen Erwartungswerte der Mathematik verlassen. Grund: Weil man sich nicht mehr in dem Rahmen der "Großen Zahl" bewegt, der aber immer -soweit mir jedenfalls nachvollziehbar- die Grundlage der mathematischen Berechnungen ist. Dazu drängt sich natürlich sofort die Kritik auf: "Aha, schon wieder so einer, der davon ausgeht, nach der 32 kommt immer die 17". Natürlich absoluter Humbug. Gewonnen aus der Betrachtung von aktuellen Favorisierungen und der Bildung von Figurenhäufungen (am leichtesten auf EC) ist es meine Überzeugung, dass man daraus durchaus erfolgreich spielbare Strategien entwickeln kann, allerdings unter in Kaufnahme von Verlusttagen. Dies betrachte ich nicht als "das Anstinken gegen Naturgesetze", was ich selbstverständlich ebenfalls nicht versuchen würde. Insoweit haben sich bei Nachtfalke auch nicht nur zur Teilnahme "Schüler" angemeldet. Ich betrachte einen Erfahrungsaustausch nicht als von vornherein sinnlos. Was die Details ergeben werden, da gehe ich wie immer kritisch, aber sachlich ran. Schaun mer mal. So, ich weiss, jetzt habe ich mich selbst zum Abschuss freigegeben. Starwind .......................................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Dem Tonfall nach mag es ja nach "Kampfgeschrei" klingen, dem Inhalt nach ist es bei beiden Genannten aber nur much ado about nothing (nach Shakespeare). Starwind .............................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Da haben wir es mit einer Mischform zu tun. Wir, die Wähler, liefern durch die von uns produzierten Wahlergebnisse die Grundlage dafür, dass "wir anschließend gelebt werden" können. Ob dies dem Ideal einer parlamentarischen Demokratie entspricht, wage ich zu bezweifeln. Ich drücke es mal drastisch aus, ich verstehe die Wähler in der Mehrzahl wirklich nicht. Wenn ich die Wahlmöglichkeit zwischen mehrerer "Scheißhaufen" habe, warum soll ich als Demokrat mich dann veranlasst sehen, einem davon meine Stimme zu geben, wenn die gemeinsame Basis mit keinem der im Angebot befindlichen tragend ist ? Ich wähle seit langer Zeit schon den Weg, dass ich zwar zur Wahl gehe, den Stimmzettel aber absichtlich ungültig mache. Dies ist grundsätzlich der einzige mir bekannte Weg, dass sie nicht auch noch meine Kopfpauschale unter sich aufteilen können. Dazu hat die Bande aber auch schon eine "demokratische" Alternative gefunden. Weil das Parteiensystem durch unser Grundgesetz garantiert ist, haben sie dies dahingehend ausgelegt, dass damit auch die Finanzierung der Parteien angeblich durch das Grundgesetz garantiert sei. Weil also der Anteil der Parteienfinanzierung über die Wählerquoten sank, haben sie sich das Fehlende und natürlich noch eine Zugabe gleich aus dem Bundeshaushalt, d.h. aus unseren Steuergeldern, selbst bewilligt. Für mich ein Musterbeispiel dafür, was diese Bande meint, wenn sie wieder mal die Notwendigkeit des Sparens argumentativ aus der Kiste holt. Sparen als Forderung an andere immer, in eigener Sache nie. Pfui Deibel ! Starwind ....................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Mal den Teufel nicht an die Wand, Nachtfalke. Wenn dem Wowereit das Abkupfern des Schröder-Prinzips (in dem auch niemals etwas drin war, was sozialdemokratischen Grundsätzen entsprach) wirklich gelingt, verzweifel ich wirklich an unseren gelebten demokratischen Prinzipien. Starwind ............................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Tja, mauvecard, wo SPD drauf steht, da ist keineswegs immer SPD drin. Das ist das Grundprinzip von Mogelpackungen. Und der Herr Wowereit ist das zweite bemerkenswerte Chamäleon in der umgekippten (= verdorbenen) Suppe. In Berlin kannte so gut wie niemand einen Herrn Sarrazin, als Wowereit sein Kabinett zusammmen suchte. Warum hat er wohl sein Augenmerk auf Sarrazin gerichtet ? Weil er erkannt hat, dass es keinen bissigeren "Kampfhund" gab, der auf ein Zeichen seines Herrchens, welches sich dann in "vornehmer" Zurückhaltung still zurück lehnen konnte, sofort in die vorgegebene Richtung losbiss. Wer ist nun besser, das dolose Werkzeug (Sarrazin) oder der Auftraggeber (Wowereit) ??????? Meine Bewertung dazu lautet: "Gleiche Brüder, gleiche Kappen". Aber ich gebe mal eine Prognose ab: Da Wowereits Zeit in Berlin zuvor ablaufen wird, wird er alles tun, um sich danach als "geeigneter" Spitzenkandidat der SPD für die nächsten Bundestagswahlen ins Spiel bringen zu wollen. Da die Gebildeten noch niemals die Mehrheit bilden konnten, bleibt abzuwarten, wie das ausgehen wird. Gruß Starwind ebenfalls :laugh2: ............................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Diese Verkaufszahlen sind genau genommen lediglich der Ausdruck der exorbitanten Dummheit der Käufer. Habe mir den Mist geliehen und auch gelesen - die vergeudete Zeit tut mir immer noch leid. Da ich seit sehr sehr langer Zeit keine Bild-Zeitung (Bild macht blöd) und keine BZ (Berliner Zeitung der Springer Presse) kaufe, da ich den Vertreibern nicht mal den kleinen Gewinnteil aus dem Kauf eines Exemplares zugestehe, habe ich dieses Prinzip selbstverständlich auch auf den "Geistesriesen" Sarrazin angewandt. Mögen er, seine Familie und die nachkommenden Generationen von allen alttestamentarischen und neuzeitlichen Plagen befallen werden - wobei Heuschrecken mir nicht als allzu wahrscheinlich erscheinen. Starwind ............................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf starwind's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Den kenne ich in etwas abgewandelter Version: Gast erreicht am späten Abend den Landgasthof und wird von der bezaubernden Tochter des Hauses nach seinen Frühstückswünschen befragt: "Mögen der Herr die Eier weich oder hart ?" Gast: "Am liebsten gekrault !" Starwind .................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen. -
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf starwind's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo maybe, bei mir ist es vorteilhafter, wenn ich das Erstintervall präzise starten und nach einer Sekunde "ablesen" kann, wenn ich etwas ganz bestimmtes beobachtet habe. Wenn das Ding schon vorher durchläuft nutzt mir dies -jedenfalls dafür- gar nichts. Seltsam, schon beim vorangegangenen Posting hatte auch ich an den Testikel-Thumber gedacht; war natürlich zu vornehm, dies selbst ins Spiel zu bringen. Nee, Golf spielen tut bei mir noch nicht not. Starwind .................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen. -
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf starwind's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo maybe, alter Scherzkeks, da bin ich ja noch gar nicht drauf gekommen. Nun gibt es aber "Situationen", wo bezogen auf den Rotor und/oder die Kugelgeschwindigkeit das exakte Erstintervall (ggf. unter Addition zu den folgenden) sehr hilfreich ist. Deshalb benutze ich das Schietding nur zum Eintakten auf der Hinfahrt, weil meine antrainierte Zeitmessung da präziser ist als dieser Thumber. Starwind ........................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen. -
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf starwind's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Käpt'n, bin zwar nicht mittellos, aber berichte mal bitte nach Erhalt, ob dieser Thumber geeignet ist, den ersten Takt exakt im Ein-Sekundenabstand nach Auslösung zu liefern. Dies ist nämlich das Problem z.B. der VibraLITE, dass der erste Takt nicht stimmt (die folgenden schon). LG Starwind .............................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen. -
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf starwind's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Richard und alle anderen, ebenfalls ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr, in dem sich Eure Wünsche erfüllen mögen - und allzeit viele Stücke -. Liebe Grüße Starwind ......................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen. -
Irgend etwas machst Du falsch. Trotz des Londoner Winters allzu volkstümlich etwa in Badelatschen und T-Shirt (made in Sachsen) aufgetreten ???? Schöne Rest - Weihnachten Starwind ............................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
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