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Roulette Forum

starwind

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  1. So ist es. C. Koken wörtlich: "Die einzige Spielstrategie für kurz- oder mittelfristige Gesamtgewinne ist also zwar die Progresssion nach Verlustcoups, jedoch empfehlenswert ist auch sie nicht. Einerseits nimmt das Gesamtrisiko von Platzern mit wachsender Spielstrecke zu. Andererseits sind beim Eintreten des Risikofalles enorme Verluste zu erwarten." Starwind
  2. Ausgangspunkt unserer Diskussion war und ist hier: Gleichsatz kontra Progression und Degression.Wenn Du zur Überwindung der von Dir angesprochenen Minus-Phase auf etwas wie den "Mindesteinsatz" zurück gegangen bist (Degression), so musst Du irgendwann wieder in die Progression, um mal wieder zumindest den Nullstand anzupeilen. In diesem Thread sprechen wir ja nicht im Vordergrund von Kapitalmanagement, sondern von Progression (im Sinnvergleich zum Gleichsatz). Was passiert denn nun bei Progressionen jeglicher Art, wobei ich schon ein Beispiel auf der Basis der Martingale angerechnet hatte, welches ich, damit niemand suchen muss, hier noch mal rein kopiere. Die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen einer Einfachen Chance ist: P = 18 : 37 = 0,4864 Die Wahrscheinlichkeit für die Wiederholung derselben EC ist P = 18 : 37 mal 18 : 37 = 324 : 1369 = 0,2367 Das entspricht einem Paroli von 2 Coups. Die Wahrscheinlichkeit für ein 3er Paroli ist: P = 18 : 37 mal 18 : 37 mal 18 : 37 = 5832 : 50653 = 0,115 Ich verkürze mal, beim vierer Paroli kommt 0,056 heraus. Dann wird es mit jeder weiteren Stufe noch immer mieser vom Erwartungswert her. Da die Progression nach der Degression irgendwann wieder ran muss, beisst keine Maus daran einen Faden ab, dass allein durch Anwendung einer Progression die Gewinnchance des Progressierenden gegenüber dem Gleichsatzspieler dramatisch sinkt und Extremprogressionen am Tischlimit scheitern müssen. Für alle anderen Progressionsvarianten finden sich die entsprechenden Berechnungen und empirischen Vergleiche bei Koken. Dies soll ein Heilmittel dagegen sein, aus der negativen Tendenz heraus zu kommen ? Aber hallo, das ist ein Mittel, nach der negativen Tendenz nunmehr durch zusätzliche willkürliche Reduzierung der eigenen Chancen sich noch tiefer in den Morast zu bohren. In Deiner Wortwahl würde dies bedeuten, der relative Ausgleich wird eigen verschuldet verhindert. Das hat auch nichts mit normgerechtem oder Querdenken zu tun. Diese triviale Tatsache haben schon die "Urväter" der "Roulettewissenschaft" Marigny de Grilleau (1926) und Henri Chateau bis zum Abwinken durchgerechnet und parallel empirisch belegt. Deren Ergebnisse hat dann Thomas Westerburg schon 1974 sehr schön miteinander abgeglichen. Seitdem gibt es keinerlei neue Erkenntnis, die irgendeinen langfristigen Praxistest bestanden hat. Mein Fazit: Degression ohne anschließende Progression bliebe im Verlust stecken. Progression macht langfristig nur alles schlimmer. Starwind
  3. Ooch, treibe ich Dich in die Verzweiflung ? Eigentlich keineswegs meine Absicht. Aber auch Eloquenz hülfe hier nichts. Die von Dir genannten - 2,7 % (ohne Troncberücksichtigung) könntest Du nur halten, wenn Du der Mathematik entsprechend einschränkungslos spielen dürftest. Darfst Du aber nicht. Aus auch diesem Grunde (es gibt noch andere) haben die Casinos die Limitierungen an ihren Tischen pro Chancenart eingeführt. Gehen wir mal von einer hohen Limitierung auf EC von 10.000 € aus. Würdest Du dort nun auf EC mit Stückgröße 50 € spielen, so wäre im Rahmen der Martingale die 1. Progressionsstufe 100, dann 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400, 12800 usw.. Schon mit der 8. Progressionsstufe düftest Du den mathematischen Weg nicht weiter verfolgen, um das eine läppische Stück a 50 € zu realisieren, um welches ja immer ginge. An dieser Stelle wird der allgemeine mathematische Erwartungswert für den/die Dauerspieler/in zu Lasten des/derselben unterbrochen, wenn er/sie eine Spielmethode wählt, wie in meinem Beispiel oben stehend dargestellt. Solche 8er Serien oder entsprechende 8er Figuren treten auf allen drei EC'S zumeist an jedem Tag an jedem Tisch auf. Es gibt auch noch andere Schwachsinnsmethoden von Glücksrittern, die Du täglich in Casinos beobachten kannst. Ein hohes Spielkapital nehmen, die Stückgröße noch höher wählen und dann durch närrisches Pflastern allles kurzfristig verballern. Wenn dann nicht langfristig weiter gespielt werden kann, wird das zum "Lebensverlust", der durchaus höher sein kann als -2,7 %,weil es durch selbst verschuldetes Spielende gar nicht mehr zum relativen Ausgleich kommen kann. Starwind
  4. Hallo Tanagra, Wo ist im Minus-Bereich das Problem ? Einfach Dauer-Paroli unbegrenzt spielen. Den Rest erledigt das Tischlimit. Irgenwie lästig ist lediglich, dass die Argumentation nicht umkehrbar ist. Starwind
  5. Hallo Paroli, dies scheint sich mit Deinem neuen Thread "Gleichsatz kontra Progression und Degression" zu kreuzen. Ich schlage vor, wir machen dort zu diesem Thema weiter. Starwind
  6. Klingt irgendwie nicht gerade nach einem überlegenen Marsch. :lachen: Starwind
  7. Das ganze mal exemplarisch an den EC gerechnet: Damit mir der Editor das nicht völlig zerhackt eine etwas „unmathematische“ Darstellung. Die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen einer Einfachen Chance ist: P = 18 : 37 = 0,4864 Die Wahrscheinlichkeit für die Wiederholung derselben EC ist P = 18 : 37 mal 18 : 37 = 324 : 1369 = 0,2367 Das entspricht einem Paroli von 2 Coups. Die Wahrscheinlichkeit für ein 3er Paroli ist: P = 18 : 37 mal 18 : 37 mal 18 : 37 = 5832 : 50653 = 0,115 Ich verkürze mal, beim vierer Paroli kommt 0,056 heraus. Man sieht deutlich, wie die Chance des Spielers allein durch Anwendung der Progression (und Paroli – Spiel ist eine Progressionsart) sinkt. Kann so etwas sinnvoll sein ? ? ? Was muss denn irgendwann nach einer Degressionsphase folgen, um zumindest wieder seine bereits verlorenen Einsätze zurück holen zu können ? Natürlich wieder eine Progression. Was passiert dann, exakt das oben dargestellte. Hinsichtlich des Aspektes „Money-Management“ gefällt mir die „Kapitalisation“, also das Zuführen von Gewinnstücken nach bestimmter Methode, um damit stufenweise die Einsätze erhöhen zu können (also keine klassische Progression) viel besser. Voraussetzung dafür ist aber, dass tatsächlich gewonnen werden muss, damit etwas dem Spielkapital (ggf. plus Reservekapital) zugeführt werden kann. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Damit tatsächlich gewonnen werden könnte, müsste es einen überlegenen Marsch (ich verwende mal diesen typischen Roulette-Begriff, obwohl ich ihn nicht mag) geben, der mehr als den Bankvorteil ausgleicht. Dort und nur dort sehe ich das tatsächliche Problem angesiedelt. Gäbe es nämlich diesen gewinnenden Marsch, so würde das Ganze im Gleichsatzspiel funktionieren und jegliche Progression wäre so etwas wie der „Turbo“ dazu. Liegt dem Ganzen aber kein geeigneter Marsch zu Grunde, so wirkt die Progression zwar immer noch wie ein „Turbo“, aber einer in den verstärkten Verlustbereich. Starwind
  8. Tendenz, (und außerhalb des Witzes) Ecart, Ausgleich. Starwind
  9. Aha, Du hättest es also auch nicht sofort gewusst, ich nämlich auch nicht. Als ich mir beim Bäcker meine täglichen Tortenstücke aussuchte fiel mir lediglich Dein Beitrag ein und ich habe mir tatsächlich erstmalig in meinem Leben dort auch ein Exemplar dieser Zeitung gekauft, den Artikel gefunden und sowohl Frage als auch Antwort gelesen. Na dann stand der Gesamtbetrag Deiner Tochter ja mit vollem Recht zu, da sie ihn nicht durch Deine Beratung gewonnen hat. Aber ein sehr löbliches familiäres Verhalten von ihr, zu teilen. Viel Freude mit der Knete für Euch alle. Gönne ich Euch von Herzen. Gruß Starwind
  10. Aber nun verrate mir doch mal, ob Du selbst die Gewinnfrage der Zeitung sofort am Telefon hättest beantworten können ? Gruß Starwind
  11. Der Thread ist keineswegs surrealer als die meisten Spielideen in sogenannten Sachthreads. Den Käpt'n wollte ich bloss nicht verunsichern, er hat es doch ohnehin schwer genug mit seiner Vielweiberei. :lachen: Starwind
  12. Hallo Kesselmann, lass Spielkamerad mal machen, bloss nichts mißverstehen, sonst erzählt uns Schwarzwälder nicht mal, welche neuen epochalen Erkenntnisse der Mathematik er da nutzt, die noch keinem anderen als ihm selbst bekannt geworden sind. Starwind
  13. Muss der Käpt'n halt auf das "Gesetz" der Serie vertrauen. Beispiel: Zocker schlendert nach durchgespielter Nacht mittags in der Innenstadt herum und findet auf der Straße eine Lotto-Spielquittung. Er zur nächsten Lotto-Annahmeatelle, um den Schein prüfen zu lassen. Ihm wird eröffnet, dass er sechs richtige plus Superzahl hat; wegen der Höhe des Gewinnes muss er zur Landeszentrale. Dort erfährt er, dass er über sieben Millionen gewonnen hat, die man ihm auch gleich überweist. Da er schon immer einen großen Jaguar besitzen wollte, wandert er zur nächsten Werksvertretung. Kaum betritt er das Firmengelände, fängt eine Kapelle an zu spielen und es wird ein Feuerwerk abgebrannt. Der Geschäftsführer begrüßt ihn als millionsten Kunden der Firma und teilt ihm mit, dass er sich einen Wagen plus Ausstattung als Gewinn aussuchen kann, den er gleich mitnehmen darf. Mit seinem Traumauto fährt der Mann nach Hause, tritt beglückt an sein Wohnzimmerfenster und sieht, wie seine Frau gerade die Straße überquert, von einem riesigen Lkw erfasst und durch die Luft geschleudert wird. Kein Zweifel, tot. Darauf sinkt er in seinen Lieblingssessel und seufzt: Man, wenn's läuft, dann läuft's. Starwind
  14. Ja kann sich denn ein Astralkörper damit noch eine Tüte anzünden ? Starwind
  15. Mensch Käpt'n, da weiß ich ja gar nicht, ob gratulieren angebracht ist. Dies führt ja zu einer gewissen finanziellen Unabhängigkeit für Frau und Tochter und die sind schließlich die Gewinnerinnen. Ich halte Dir die Daumen, dass Du da noch weiterhin eine Rolle spielen darfst. :engel: Gruß Starwind
  16. Weichlinge ! :cowboy: Man ist so alt wie man sich fühlt und sich benimmt. Ich mampfe was ich will und wann ich will und bin rank und schlank und zusätzlich ganz gut austrainiert. Ob Kaiser- oder Prinzensülze, nix da mit "Sex des Alters". :fun2: Starwind
  17. Hallo Eddi, Deinen "Unmut" teile ich schon grundsätzlich. Allerdings glaube ich nicht, dass dieses Problem weltweit jemals gelöst werden wird. Unseriöse Bazillen werden immer auf Offshore-Finanzplätze wie zur Zeit Gibraltar, die Cayman Islands oder selbst innereuropäische Länder wie die Isle of Man, Zypern oder Malta -mit dort innerstaatlichen seltsamen Regelungen- ausweichen. Betrug ist dann letztendlich nach den Landesregelungen, wo sich der jeweilige Betreiber angemeldet hat, zu beurteilen. Rein praktisch wird ein Betrogener bei der Durchsetzung seiner Vorstellungen außerhalb seines Wohnsitzlandes gegen die Wand laufen und bei vielen Domizil-Ländern besteht gar kein Interesse an einer Überwachung, der pure Geldfluss mit seinen Auswirkungen reicht denen völlig aus. Starwind
  18. Dies war weder ein Versprecher noch etwa zynisch gemeint, nicht mal spöttisch. Dass die Selbständigkeit völlig unterschiedliche Folgen haben kann, war und ist mir bewusst. Bei mir war sie notwendig, da ein unangepasster Individualist besser als Chef denn als Untergebener durch's Leben kommt. War eine knallharte Zeit, aber sie war für mich zwingend. In meinem Falle ist sie auch "golden" gelaufen; die Früchte aus dieser Zeit ernte ich noch heute, obwohl ich es nunmehr genieße, dass es vorbei ist. Roulette war und bleibt für mich immer nur ein Neben-Hobby, für die bedeutenden wirtschaftlichen und familiären eigenen Grundlagen durfte dies ebensowenig eine Rolle spielen, wie sie dadurch gefährdet werden durften. Starwind
  19. Möge Dir die goldene Selbständigkeit ermöglichen, bald höhere Stückgrößen verwenden zu können. Ich halte Dir die Daumen, dass die positiven Ergebnisse andauern. Starwind
  20. Wer sollte ein solches Verfahren in Gibraltar in gang bringen ? Wie sollte selbst die Durchsetzung eines Titels (Urteils) in Gibraltar funktionieren ? "Cassava Enterprises (Gibraltar) Limited unterliegt den Gesetzen von Gibraltar und ist Teil der 888-Unternehmensgruppe. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz der Regierung von Gibraltar, unter der Online-Glücksspiel-Services, insbesondere Casino-, Poker-, Sportwetten- und Bingo-Services, in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Glücksspielgesetzes von Gibraltar aus dem Jahr 2005 angeboten, betrieben und reguliert werden." Wer sich auf das Zocken dort einlässt, akzeptiert automatisch diese Spielbedingungen. Starwind
  21. Eklektizismus - Boah ey ! Ich habe es nun nachgelesen und zumindest die Begrifflichkeit verstanden. Augen schminken ist doch nicht unredlich, es führt doch zum gewünschten Erfolg. Aber führt die Einbindung einiger Gedanken von Haller in die eigenen auch zum gewünschten Erfolg ? Starwind
  22. Falls der arme PB dies liest, wird er wahrscheinlich darüber kollabieren, mit Haller quasi in einen Topf geworfen zu werden. PB versteht inhaltlich -mathematisch und statistisch-, worüber er schreibt und was er schreibt. Dies kann Haller für sich nicht beanspruchen. Ich zitiere mal eine Rezension bei Amazon zu "Das Gesetz der kleinen Zahlen" (Haller), die ein Leser dazu veröffentlicht hat, der augenscheinlich über das wünschenswerte Fachwissen verfügt: Matthias Seidel: "Kaum ist seine Schrift „Des Zufalls unbekanntes Wesen – Vom klassischen Glücksspiel Roulett durch Berechnung zum intellektuellen Geschicklichkeitsspiel“ erschienen, kommt die nächste Bescherung: „Das Gesetz der kleinen Zahlen – Wie sich der Zufall berechnen lässt“. Als ob die Welt ausgerechnet auf seine Berechnung des Zufalls im Roulette gewartet hätte...Na ja, da alle seine Bücher so erfolgreich waren, dass keines eine 2. Auflage erlebte, muss er halt Teile seines ersten Buches immer wieder neu herausgeben. Doch „Das Gesetz der kleinen Zahlen“ könnte genau so gut „ Das Gesetz der kleinkarierten Geister“ heißen, denn es ist wissenschaftlich und praktisch völlig unbedeutend. Es hat einen ähnlichen Stellenwert wie die wissenschaftlich nicht existierenden „Gesetze“ der „Serie“ und des „Ausgleichs“. Der Autor preist die Bernoulli- oder Binomialverteilung an, zuerst wie ein Versprechen, dann aber wie Sauerbier; klar: damit ist nämlich kein Blumentopf zu gewinnen, ganz einfach, weil die Binomialverteilung keine Abweichung von der theoretischen Wahrscheinlichkeit ermöglicht. Er versteht die Binomialverteilung ja auch nicht richtig. Seine Bewunderung für die Verteilung ist lediglich Ausdruck seiner Ignoranz – speziell seiner Unwissenheit über so genannte „bedingte Wahrscheinlichkeiten“, die sich implizit im so genannten „Zweidrittel-Gesetz“ verstecken. Es stimmt gar nicht, dass diese Verteilung über Jahrhunderte in der Versenkung verschwunden war und dass sie ein Herr Max Woitschach, ehemals Betriebswirtschaftler bei IBM, wieder entdeckt hatte; Tatsache ist vielmehr, dass diese klassische Wahrscheinlichkeitsverteilung seit Jahrhunderten und ununterbrochen in den Anfängervorlesungen für Stochastik an allen Hochschulen gelehrt wird. Das kann aber der Autor kaum wissen, da er vermutlich noch niemals eine Hochschule von innen gesehen hatte. Gegen Autodidakten ist nichts einzuwenden; doch Autodidakten, die sich als Gurus berufen fühlen, andere zu beglücken mit dem, was sie glauben, verstanden zu haben, die geben kaum mehr ab als geistige Langweiler. So einer ist der Autor seit rund einem Vierteljahrhundert. Kein Wunder also, dass es ihm noch nie gelungen ist, auch nur ein einziges Buch bei einem größeren Publikumsverlag herauszugeben – trotz verbissener Versuche seit Jahrzehnten. Da ist v. Haller im Dunstkreis der erfolglosen Traumtänzer, der unbedeutenden Publizisten und ihrer täuschenden Systemherausgeber und -verkäufer schon besser aufgehoben; die klopfen sich gegenseitig anerkennend auf die Schulter – ihr einziger Gewinn." Starwind
  23. Nun wecke mal nicht bei einigen trügerische Hoffnungen. Mutter Teresa und Albert Schweitzer sind nicht gerade bekannt geworden als erfolgreiche Roulette-Spieler. Starwind
  24. Dieses Wissen (=Erfahrung) nutzt für das, was der KG beobachtet und wie genau er es beobachten kann. Wenn er darüber hinausgehend feststellen will, ob der Zufall ihm nur etwas Scheinbares vorgaukelt oder er wirklich einen spielbaren Vorteil an der Kombination hat, dann geht das nicht ohne Aufzeichnungen. Ist jedenfallls bei mir so und ich vermute mal bei Sachse auch, da er eine ganze Menge, was eben in diese Richtung deutet, hier im Forum schon selbst geschrieben hat. Deswegen ist die Antwort selbsterklärend -jedenfalls in Bezug auf Sachse und um den ging es - ja, Aufzeichnungen müssen sein. Starwind
  25. Nein, Nico, Du bist ebenso wenig der "Fußabtreter" von Sachse, wie dieser etwa ein "dementer loser" ist. Dieses Hochschaukeln von Beleidigungen ist doch erwachsener Menschen unwürdig. Rau, aber herzlich, das ist nach meinem Geschmack o.k., aber nicht unter die Gürtellinie. Ausgangspunkt war doch Deine Äußerung: "na dann hab ich dich eben überschätzt, schreibst halt weiter brav mit und lässt dich vor die tür setzen". Das war nicht klug. Ebenso wie Du als WW-Spieler doch auch durch Notierung den Überblick über die ermittelten Abstände behalten musst, so muss Sachse auf andere Art als KG doch auch den Überblick gewinnen und behalten, wo der anzuspielende Schwerpunktsektor sich befindet. Wie soll er das denn anders machen als durch Aufzeichnungen ? Was sollte denn da Deine Äußerung bezüglich des vermeintlichen "Überschätzens" ? War auch nicht gut. Starwind
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