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Hall of Gods Jackpot & neuer Slot "Gumball 3000"
topic antwortete auf 4-4Zack's Yankee67 in: Online-Casinos
Illegal, gesponsert, gefährlich Freitag, 04.05.2007, 10:00 · von FOCUS-Online-Autor Anatol Munz 0 Info Drucken Versenden Der Polizei bleibt oft nichts anderes übrig, als zu kontrollieren. Dieses Jahr wurden über 60 Gumballer erwischt. Hier das Bild einer Polizeikontrolle beim Gumball-Rennen im Jahr 2005. Hier werden die Teilnehmer des Gumball 2007 in der albanischen Hauptstadt Tirana mit Blumen verabschiedet Ein Ferrari. Auf der Motorhaube gut sichtbar: das Logo des Gumball3000-Rennens. Auch der deutsche Kim Schmitz, eigenen Anfaben zur Folge Internet-Millionär, war schon mit dabei und in einen Unfall verwickelt. Der Fahrer des Peugeot musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Gumball-Schuh von adidas. Auf der Homepage von T-Mobile England lassen sich auch Videos und Bilder herunterladen. Bei Bedarf gibt´s sogar ein Foto von einem Ferrari, der mit einem Lastwagen kollidiert ist. Kostenpunkt: 1 Pfund. Das T-Mobile-Gerät, mit dem einige der Gumball-Fahrer ausgestattet wurden. Der Polizei bleibt oft nichts anderes übrig, als zu kontrollieren. Dieses Jahr wurden über 60 Gumballer erwischt. Hier das Bild einer Polizeikontrolle beim Gumball-Rennen im Jahr 2005. Hier werden die Teilnehmer des Gumball 2007 in der albanischen Hauptstadt Tirana mit Blumen verabschiedet Bilder vergrößern Bild 1/8 Die Millionärs-Rallye Gumball 3000 ist gefährlich – auch für Unbeteiligte. Jetzt gab es einen Toten. Dennoch sponsern namhafte Firmen das waghalsige Rennen. Der Gumball 3000 basiert auf der Idee der sogenannten Cannonball Runs der 70er-Jahre in den USA. Dabei fuhren Teams in den Jahren 1972, 1973, 1975 und 1979 inoffizielle Rennen von New York nach Los Angeles. Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde das Rennen durch einen Bericht im „Time Magazin“ 1972 – und war sogleich umstritten. Später wurde das Thema mehrmals verfilmt, unter anderem mit Burt Reynolds und unter so bezeichnenden Titeln wie „Auf dem Highway ist die Hölle los“. Nicht der Schnellste gewinnt, sondern der Auffälligste 1999 griff der Engländer „Maximillion Cooper“ die Idee auf. Seitdem findet sie jedes Jahr im Mai statt und führt 3000 Meilen über öffentliche Straßen quer durch Europa, den arabischen Raum oder, wie 2002 und 2003, durch die USA. Die Anzahl der Autos ist auf 120 begrenzt. Ziel des Rennens ist in erster Linie der Spaß für die Beteiligten. Demnach gewinnt auch nicht der Schnellste, sondern der auffälligste Teilnehmer die Rallye. Im Jahr 2005 war das eine Ente 2CV, der es auf der Autobahn nicht gelang, die Tempolimits zu brechen. Immer wieder schwere Unfälle Dennoch ist die Rallye ausgesprochen umstritten, weil einige der Teilnehmer Jahr für Jahr Strafzettel in Höhe von bis zu 20 000 Euro sammeln, sofort bezahlen – und weiterrasen. In Spanien und Österreich findet die Rallye nicht mehr statt, nachdem die dortigen Behörden mehrere Führerscheine eingezogen und die Wagen der Teilnehmer kurzerhand beschlagnahmt hatten. Regelmäßig kommt es beim Gumball 3000 zu schweren Unfällen, bei denen auch Unbeteiligte verletzt oder gar getötet wurden. Aufgrund der unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen ist das Rennen nicht überall verboten. In Deutschland jedoch ist der Fall spätestens seit diesem Jahr klar. Ich mach mal besser obwohl dein Geld käme bestimmt besser zum Einsatz. Als wenn du es einem OC in den Schlund schmeißt . -
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topic antwortete auf 4-4Zack's Nurasie in: Online-Casinos
So sehe ich das auch. -
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topic antwortete auf 4-4Zack's Nurasie in: Online-Casinos
Das ist das minimum was jedes Casino rausholen müsste , ich glaube aber auch das wesentlich mehr als diese %zente gemacht werden . Hauptsache sie bekommen nichts von mir. -
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topic antwortete auf 4-4Zack's Nurasie in: Online-Casinos
LC =Landcasino, alle OCs = Online Casino die du genannt hast sind nicht zu überprüfen , natürlich trifft das mit - 2,7% bzw -1,35% auch in echten Casinos zu. Wenn du gewinnst dann ist das doch OK . Aber ich könnte mir vorstellen das OCs eingreifen können wenn sie erkennen das dein Spiel über eine für sie zu Lange Zeit funktioniert. Ist nur son Gedanke. -
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topic antwortete auf 4-4Zack's Nurasie in: Online-Casinos
Dann hast du nicht genau genug beobachtet, natürlich gibt es mehr als nur genug LCs die einem nicht den Hauch einer Chance lassen dort heißt es dann außer Spesen nichts gewesen. Wenn du gegen einen RNG gewinntst gehörst du vielleicht zu den außerwählten. ich bin der halt der Meinung wenn du nicht erkennst was du spielen könntest wirst du verlieren. Ich würde mich zu gern erleuchten lassen wird aber so wie es aussieht nicht passieren. PS. Ich Treibe mich seit über 30zig Jahren in Casinos rum und habe reichlich Lehrgeld bezahlt. Seit vielen Jahren hol ich mehr raus als ich hinbringe wenn auch nur klein aber es ist mehr als ein 400€ Job. -
Das liegt an Java, viele Programme die unter Java laufen verlangen Java Aktualität.
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topic antwortete auf 4-4Zack's Nurasie in: Online-Casinos
Viel Glück wünsch ich dir und denk dran immmer schön auf dem Teppich bleiben. Natürlich nur wenn du gewinnst, wenn du verlierst was gegen RNGs eher wahrscheinlich ist kannste ruhig auf den Putz hauen ,also lass besser ne Reserve übrig damit du wenigstens denn Frußt des Verlierers ersäufen kannst. -
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- auffälligkeiten
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Mensch Mibo spiel Poker und halt dich zurück bei Roulette du hast keine Ahnung. PS. Ich hab Werkbank und Werkzeugwagen sehr oft dabei ,im Casino brauch ich diese Utensilien allerdings nicht.
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Es muß schon hart sein wenn mann sich keine gute Brille leisten kann. Dir würd weder slow Motion noch Lupe nützen.
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Getaggt mit:
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Du bist echt mim Klammerbeutel gepudert sie haben Klaus Kessel mehr als nur schwer ,sie sorgen halt für den totalen Zufall. Die Kessel meine ich, obwohl die Wurfhand auch eine Rolle spielt leider nur eine untergeordnette.
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Du bist und bleibst der härteste.
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Reisebericht Poipet/Kambodscha und Macau
topic antwortete auf 4-4Zack's sachse in: Casinos und Spielbanken
Mich wundert zwar warum du auf nen Post von 2009 mit no komment antwortest aber bei dir weiß man ja nie. Poipet ist eine schmutzige Grenzstadt und beherbergt eine verwirrende Vielfalt von Schleppern, Bettlern, Dieben und mehr als nur riskanten Kasinos. Alle Thais, wollen nur unvorsichtigen Touris das Geld aus der Tasche ziehen . Gelingt ihnen so wie es aussieht sehr oft ,man kann es kaum glauben wie leichtgläubig und naiv erwachsene Menschen sein können . Die Stadt hat eine Hauptstraße, die etwa südöstlich von den Kreisverkehr an den Ausländerbehörden vorbei läuft. Nördlich von dieser Straße gibt es arme und reiche, im Süden ist ein echtes Armenviertel. Beide Bereiche haben ihre eigenen Märkte die im Norden sauber im Süden stinkend sind. Letzteres ist wahrscheinlich interessanter für uns Beobachter. Man kann fürn Appel und en Ei an der Grenze übernachten, man sollte aber nicht allzu zart beseitet sein. -
Das ist so ohne Fleiß kein Preis.
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Es besteht keine Chance einem Beobachtungsspieler mit später Ansage nachzusetzen außer er ist auch Beobachter (KG) und sieht die selbe Satzmöglichkeit dann setzt er aber nicht nach sondern früher oder gleichzeitig. Ich bin froh wenn meine Ansagen nicht überhört (ein Schelm wer böses dabei denkt) oder zurück gewiesen werden.
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Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
topic antwortete auf 4-4Zack's Boulgari in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
infantil (gehoben, abwertend. -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
topic antwortete auf 4-4Zack's Boulgari in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Na wir zwei bestimmt nicht. -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
topic antwortete auf 4-4Zack's Boulgari in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hier deine Anleitung natürlich wie immer ohne Gewähr. Wer sich ein wenig in der Esoterik-Szene umsieht, stößt eher früher als später auf die Idee, dass wir selbst es sind, die unsere Wirklichkeit – nicht nur die subjektive, sondern auch die "Außenwelt" – kraft unseres schöpferischen Geistes erschaffen oder zumindest erheblich beeinflussen können. Bestseller wie die Seth-Bücher und die Gespräche mit Gott haben diese Sichtweise ebenso populär gemacht wie die Bestellungen beim Universum oder Das LOLA-Prinzip. Diese Idee ist natürlich reizvoll, verspricht sie doch die Möglichkeit, die eigene Wirklichkeit weitaus umfassender zu steuern, als es mit bloßen äußerlichen Taten möglich wäre – der Weg zum Glück scheint damit nur mehr eine Frage der gezielten Lenkung der eigenen Schöpferkraft zu sein, durch die die vielen scheinbaren Zufälle in unserem Leben in die gewünschte Richtung beeinflusst werden können. Wie realistisch ist diese Einschätzung? Und was nicht minder interessant ist: Inwieweit untermauert die Naturwissenschaft die These vom schöpferischen Bewusstsein? Wirft man einen Blick in die moderne Physik, so stellt sich heraus, dass Wirklichkeit und Bewusstsein tatsächlich kaum zu trennen sind. In der Quantenphysik werden Elementar"teilchen" – die Grundlage der materiellen Welt – nicht als substantielle Objekte, sondern als Wahrscheinlichkeitswellen beschrieben. Erst der Akt der Beobachtung lässt aus einem solchen unscharfen und im Raum verteilten Gebilde ein reales "Teilchen" an einem bestimmten Ort entstehen. Wie dieser Übergang vom "Virtuellen" zum "Realen" genau funktioniert, ist bis heute strittig. Die am weitesten verbreitete "Kopenhagener Deutung" wirft gewisse logische Probleme auf, daher wurden verschiedene alternative Erklärungsmodelle entworfen. Die vielleicht populärste ist die "Viele-Welten-Deutung", die von der Existenz zahlloser paralleler Realitäten ausgeht. In jeder dieser Realitäten haben die Elementarteilchen klar definierte Eigenschaften. Solange allerdings niemand ganz genau hinsieht, überlagern sich viele dieser Realitäten zu dem unscharfen Gebilde, das als Quantenwelle (Wahrscheinlichkeitswelle) bekannt ist. Erst die exakte Beobachtung einer bestimmten Teilcheneigenschaft zwingt diese zum Erscheinen – mit anderen Worten: Die alternativen Realitäten werden vom Beobachter ausgeblendet, so dass nur noch eine übrig bleibt. Der Beobachter hat diese Wirklichkeit also tatsächlich "erschaffen", indem er sie aus einer Vielzahl paralleler Realitäten (bewusst oder unbewusst) "ausgewählt" hat. Mehrere Realitäten parallel – wie soll das gehen? Physikalisch ist das kein Problem: Wir benötigen lediglich ein paar zusätzliche Dimensionen. So wie sich in der dritten Dimension beliebig viele zweidimensionale Flächen übereinander anordnen lassen (wie ein Papierstapel), so können in einem höherdimensionalen "Überraum" tatsächlich beliebig viele dreidimensionale Räume oder eben auch zahllose Varianten unseres Universums nebeneinander existieren – ich nenne diesen Raum daher Multiversum. Beziehen wir auch die Zeit ein (die ja auch nichts anderes als eine Dimension ist), so lassen sich im Multiversum sämtliche möglichen Entwicklungsgeschichten des Universums unterbringen. Wenn nun unser Bewusstsein tatsächlich Realität erschafft, indem es eine dieser Varianten als seine erlebte Realität "auswählt", dann können wir uns das Bewusstsein eines Individuums als einen (körperlosen) reinen Beobachter vorstellen, der durch das Multiversum wandert und an jeder Position seines Pfades eine neue Variante der Welt wahrnimmt und damit als seine persönliche Wirklichkeit (einschließlich seines materiellen Körpers) erschafft. Durch die sinnvolle Anordnung der erlebten Wirklichkeiten auf einem durchgehenden Pfad entsteht das, was wir als Zeitablauf erleben. Aus der höherdimensionalen Perspektive hingegen bewegt sich hier ausschließlich das beobachtende Bewusstsein, während die erlebte "Außenwelt" ewig konstant bleibt – das Bewusstsein nimmt lediglich in jedem Moment einen anderen Ausschnitt des Möglichkeitsraumes wahr (so wie sich die Landschaft beim Blick aus einem fahrenden Zug scheinbar ständig "verändert", obwohl sie sich nicht wirklich bewegt oder ihre Form ändert). Wie steuern wir uns selbst durch diesen Raum der unbegrenzten Möglichkeiten? Wenn an den "Bestellungen beim Universum" etwas dran ist, muss ja eine gezielte Navigation möglich sein. Tatsächlich gibt es wissenschaftlich einwandfreie Untersuchungen, die einen solchen (gezielten) direkten Einfluss des Bewusstseins auf die Realität nachweisen: In Versuchen, bei denen Probanden per Zufallsprozess erzeugte Zahlen beeinflussen sollten, wurden statistisch hochsignifikante Verschiebungen des Mittelwertes nachgewiesen. Zwar war der Effekt so minimal, dass er erst beim Aufaddieren tausender Versuche sichtbar wurde – dennoch veränderte sich der Mittelwert bei den meisten Versuchspersonen in die beabsichtigte Richtung. Es gibt eine Interpretation der Quantentheorie – die so genannte transaktionale Deutung –, die, wenn man sie mit der Idee der parallelen Realitäten kombiniert, ein interessantes Erklärungsmodell bietet, wie diese gezielte Auswahl bestimmter Realitätsvarianten funktionieren könnte. Demnach sendet jede bewusste Beobachtung (also Wahrnehmung) Wellen im Möglichkeitsraum aus, die sich in die Zukunft und in die Vergangenheit ausbreiten. Trifft nun eine in die Zukunft laufende Welle auf eine "passende" Welle, die ihr aus einer der zahllosen möglichen Zukunftsvarianten entgegenkommt (denn auch in der Zukunft finden ja bewusste Beobachtungen statt, die Wellen in die Vergangenheit zurücksenden), modulieren sich diese Wellen rechnerisch so, dass eine hohe Ereigniswahrscheinlichkeit entsteht. Damit ist für ein Individuum immer diejenige Zukunftsvariante am wahrscheinlichsten, die inhaltlich zu seiner aktuellen Wahrnehmung in der Gegenwart passt. So steuert uns unsere eigene Wahrnehmung durch das Multiversum – wir nehmen wahr, d. h. wir nehmen uns eine Wahrheit, und zwar immer die, auf die wir unsere bewusste Aufmerksamkeit richten. Theoretisch stehen dem wandernden Bewusstein damit alle Möglichkeiten offen, seine "Außenwelt" und damit sein Schicksal zu wählen – in der Praxis gibt es jedoch Einschränkungen. Zum einen sind wir offensichtlich so gestrickt, dass unsere Realität gewissen logischen Anforderungen genügen muss, d. h. unser Pfad durch das Multiversum darf keine allzu scharfen Kurven und schon gar keine Sprünge machen, damit unsere Lebensgeschichte widerspruchsfrei bleibt. Zum anderen stehen wir mit unseren Artgenossen in einem ständigen (bewussten wie unbewussten) Informationsaustausch, der dafür sorgt, dass unsere persönlichen Realitäten (die ja durchaus nicht ganz identisch sind) so weit zusammenpassen, dass wir in einer gemeinsamen Welt leben können. Mit anderen Worten, wir bewegen uns auf mehr oder weniger parallelen Pfaden durch das Multiversum. Unser gemeinsamer Realitätsrahmen ist damit nichts anderes als die (gewählte) Wirklichkeit des kollektiven Bewusstseins eines "Gruppenwesens" namens Menschheit. Dieses wiederum ist wahrscheinlich auch wieder Teil einer noch umfassenderen Bewusstseinsstruktur, die sich hierarchisch bis hin zum allumfassenden Bewusstsein aufbaut, das man "Gott" nennen könnte. Wenn allerdings diese höchste Bewusstseinsebene alles umfasst, was möglich ist, so ist sie zugleich vollkommen strukturlos – denn die Überlagerung aller möglichen Realitäten ergibt, technisch gesprochen, ein "weißes Rauschen" ohne Informationsgehalt, ähnlich wie die Überlagerung zahlloser Radiosender auch nur Rauschen im Äther erzeugt. Die Buddhisten und Taoisten wissen es: Gott, das höchste Prinzip, ist endlose Leere. Aber, wie Laotse sagt: "Aus der Leere kommen tausend Dinge" – indem sich das allumfassende Bewusstsein in Teilaspekte spaltet, die jeweils nur begrenzte Ausschnitte des Multiversums wahrnehmen (so wie ein Radioempfänger einzelne Sender aus dem Rauschen herausfiltert), entstehen Strukturen, entsteht erlebte Wirklichkeit. Somit sind auch wir Aspekte Gottes, die aktiv an der Schöpfung mitwirken. Je stabiler ein Aspekt der Wirklichkeit, desto umfassender ist die Bewusstseinsebene, die für seine Erschaffung zuständig ist. Die Naturgesetze etwa sind sicherlich keine individuelle Schöpfung, da sie unseren gesamten Realitätsrahmen zusammenhalten. Dennoch trägt auch unser individuelles Bewusstsein zur Stabilisierung unserer Wirklichkeit bei. Ich nenne dieses Prinzip Realostat – wie bei einem Thermostaten ein Regelkreis die Temperatur konstant hält, gibt es eine simple Regelschleife, die unsere Außenwelt in normalen Bahnen hält. Sie beruht auf unserem Glaubenssystem: Ich sehe, was ich glaube – und ich glaube, was ich sehe! Wenn aber das, was wir wahrnehmen, dadurch eigentlich erst erschaffen wird, so ist klar, dass wir nur das erschaffen können, an das wir glauben – allzu starke Abweichungen (auch "Wunder" genannt) erklärt unsere Wahrnehmung sofort für ungültig, und sie verschwinden, meist bevor wir sie überhaupt richtig bemerkt haben. Das heißt aber auch, dass Wunder bei einem entsprechend flexibleren Glaubenssystem durchaus machbar sind. Nicht nur die zahllosen Berichte über Wundertäter und Wunderheilungen, sondern auch der Erfolg der "Bestellungen beim Universum" sprechen dafür, dass es jedem Individuum im Prinzip möglich ist, die Flexibilität seiner "Außenwelt" zu erweitern und erstaunliche Ergebnisse zu erschaffen. Das kann bis zur Aufhebung von Naturgesetzen reichen – hierzu muss das individuelle Bewusstsein seinen üblichen Rahmen sprengen und auf einer höheren Ebene wirken. Dies lässt sich im Prinzip bis auf die höchste, "göttliche" Ebene ausdehnen – das Verschmelzen des individuellen mit dem allumfassenden Bewusstsein, auch "Erleuchtung" genannt. Da wir Aspekte Gottes sind, besteht der Unterschied zwischen Mensch und Gott letztlich "nur" in der Wahrnehmungsperspektive. Warum nun fällt es uns meist so schwer, die Wirklichkeit zu erschaffen, die wir uns wünschen? Warum gelingen "kleine Bestellungen" eher als die "wirklich wichtigen"? Es ist der Realostat in Gestalt unserer Überzeugungen, der uns im Wege steht – und diese basieren auf Funktionen unseres Gehirns. Aus welchem Grund auch immer haben wir (als Bewussteinsinstanzen oder "Seelen") offenbar vor langer Zeit beschlossen, uns eng an materielle Körper zu binden und unsere Wahrnehmung weitestgehend auf die Informationen zu beschränken, die das Gehirn dieser Körper aus den über die Sinnesorgane empfangenen Daten erzeugt. Unser Gehirn nun wurde von der Evolution entwickelt, um das Überleben eines Urmenschenrudels in der Wildnis zu sichern. Dass wir inzwischen in einer Zivilisation leben, die unser Überleben weitgehend sichert, hat auf die Gehirnfunktionen wenig Einfluss, da ein paar tausend Jahre evolutionstechnisch nur ein winziger Zeitraum sind. Wir reagieren nach wie vor auf das, was unsere Instinkte uns sagen – und diese gehen nach wie vor von einem gefährlichen Leben in einem kleinen Rudel in der Wildnis aus. So ist etwa Ablehnung durch einen anderen Menschen gleichbedeutend mit der Gefahr, aus dem Rudel ausgeschlossen und damit den Säbelzahntigern ausgeliefert zu sein. Um uns vor solchen Gefahren zu schützen, erzeugen unsere Instinkte Ängste. Ängste wiederum lenken unsere Wahrnehmung auf drohende Gefahren (ob diese nun real sind oder – wie fast immer in der heutigen Zeit – eingebildet). Und unsere Wahrnehmung erschafft Realität! Wir können daher noch so oft einen Lottogewinn beim Universum bestellen – solange dieser Wunsch von der Angst vor Armut (für unsere Instinkte gleichbedeutend mit Verhungern oder sozialer Ausgrenzung) oder Fluchtinstinkten vor unserem Job motiviert ist und nicht von der puren Lust auf Reichtum, wird unsere Wirklichkeit immer nur das widerspiegeln, was wir eigentlich loswerden wollen. Solange wir also nicht erkennen, dass wir in der heutigen Zeit nicht mehr wirklich in Gefahr sind (weil uns ein schier endlos großes "Rudel" mit effektiven Sicherheitsstrukturen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung steht), wird unsere Realität von unseren Ängsten bestimmt. In der Kürze dieses Beitrags leuchtet das vielleicht nicht ein, aber die neuesten Ergebnisse der Glücksforschung sprechen klar dafür, dass so gut wie alle unsere negativen Gefühle auf derartige Irrtümer unseres Gehirns zurückzuführen sind. Es nützt also nichts, die Außenwelt durch herkömmliche oder esoterische Maßnahmen so verändern zu wollen, dass dadurch unsere Probleme gelöst werden und wir dann endlich glücklich sein können – es funktioniert nur anders herum: Wenn wir erkennen, dass wir gar keinen Grund haben, unglücklich zu sein, lösen sich die "Probleme" (die ja gar keine sind) von selbst auf, und die Außenwelt passt sich unserer positiven Sichtweise an. Dann werden vielleicht sogar Wunder möglich – auch wenn wir sie gar nicht brauchen, um glücklich zu sein. Lesetipp: Robert G. Jahn, Brenda J. Dunne: “An den Rändern des Realen” Über die Rolle des Bewusstseins in der physikalischen Welt Psychokinese-Forschung an der Princeton University Copyright Jörg Starkmuth 2005 Inhaltsverzeichnis Leseprobe Buchbestellung Wer sich ein wenig in der Esoterik-Szene umsieht, stößt eher früher als später auf die Idee, dass wir selbst es sind, die unsere Wirklichkeit – nicht nur die subjektive, sondern auch die "Außenwelt" – kraft unseres schöpferischen Geistes erschaffen oder zumindest erheblich beeinflussen können. Bestseller wie die Seth-Bücher und die Gespräche mit Gott haben diese Sichtweise ebenso populär gemacht wie die Bestellungen beim Universum oder Das LOLA-Prinzip. Diese Idee ist natürlich reizvoll, verspricht sie doch die Möglichkeit, die eigene Wirklichkeit weitaus umfassender zu steuern, als es mit bloßen äußerlichen Taten möglich wäre – der Weg zum Glück scheint damit nur mehr eine Frage der gezielten Lenkung der eigenen Schöpferkraft zu sein, durch die die vielen scheinbaren Zufälle in unserem Leben in die gewünschte Richtung beeinflusst werden können. Wie realistisch ist diese Einschätzung? Und was nicht minder interessant ist: Inwieweit untermauert die Naturwissenschaft die These vom schöpferischen Bewusstsein? Wirft man einen Blick in die moderne Physik, so stellt sich heraus, dass Wirklichkeit und Bewusstsein tatsächlich kaum zu trennen sind. In der Quantenphysik werden Elementar"teilchen" – die Grundlage der materiellen Welt – nicht als substantielle Objekte, sondern als Wahrscheinlichkeitswellen beschrieben. Erst der Akt der Beobachtung lässt aus einem solchen unscharfen und im Raum verteilten Gebilde ein reales "Teilchen" an einem bestimmten Ort entstehen. Wie dieser Übergang vom "Virtuellen" zum "Realen" genau funktioniert, ist bis heute strittig. Die am weitesten verbreitete "Kopenhagener Deutung" wirft gewisse logische Probleme auf, daher wurden verschiedene alternative Erklärungsmodelle entworfen. Die vielleicht populärste ist die "Viele-Welten-Deutung", die von der Existenz zahlloser paralleler Realitäten ausgeht. In jeder dieser Realitäten haben die Elementarteilchen klar definierte Eigenschaften. Solange allerdings niemand ganz genau hinsieht, überlagern sich viele dieser Realitäten zu dem unscharfen Gebilde, das als Quantenwelle (Wahrscheinlichkeitswelle) bekannt ist. Erst die exakte Beobachtung einer bestimmten Teilcheneigenschaft zwingt diese zum Erscheinen – mit anderen Worten: Die alternativen Realitäten werden vom Beobachter ausgeblendet, so dass nur noch eine übrig bleibt. Der Beobachter hat diese Wirklichkeit also tatsächlich "erschaffen", indem er sie aus einer Vielzahl paralleler Realitäten (bewusst oder unbewusst) "ausgewählt" hat. Mehrere Realitäten parallel – wie soll das gehen? Physikalisch ist das kein Problem: Wir benötigen lediglich ein paar zusätzliche Dimensionen. So wie sich in der dritten Dimension beliebig viele zweidimensionale Flächen übereinander anordnen lassen (wie ein Papierstapel), so können in einem höherdimensionalen "Überraum" tatsächlich beliebig viele dreidimensionale Räume oder eben auch zahllose Varianten unseres Universums nebeneinander existieren – ich nenne diesen Raum daher Multiversum. Beziehen wir auch die Zeit ein (die ja auch nichts anderes als eine Dimension ist), so lassen sich im Multiversum sämtliche möglichen Entwicklungsgeschichten des Universums unterbringen. 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Wie steuern wir uns selbst durch diesen Raum der unbegrenzten Möglichkeiten? Wenn an den "Bestellungen beim Universum" etwas dran ist, muss ja eine gezielte Navigation möglich sein. Tatsächlich gibt es wissenschaftlich einwandfreie Untersuchungen, die einen solchen (gezielten) direkten Einfluss des Bewusstseins auf die Realität nachweisen: In Versuchen, bei denen Probanden per Zufallsprozess erzeugte Zahlen beeinflussen sollten, wurden statistisch hochsignifikante Verschiebungen des Mittelwertes nachgewiesen. Zwar war der Effekt so minimal, dass er erst beim Aufaddieren tausender Versuche sichtbar wurde – dennoch veränderte sich der Mittelwert bei den meisten Versuchspersonen in die beabsichtigte Richtung. Es gibt eine Interpretation der Quantentheorie – die so genannte transaktionale Deutung –, die, wenn man sie mit der Idee der parallelen Realitäten kombiniert, ein interessantes Erklärungsmodell bietet, wie diese gezielte Auswahl bestimmter Realitätsvarianten funktionieren könnte. Demnach sendet jede bewusste Beobachtung (also Wahrnehmung) Wellen im Möglichkeitsraum aus, die sich in die Zukunft und in die Vergangenheit ausbreiten. Trifft nun eine in die Zukunft laufende Welle auf eine "passende" Welle, die ihr aus einer der zahllosen möglichen Zukunftsvarianten entgegenkommt (denn auch in der Zukunft finden ja bewusste Beobachtungen statt, die Wellen in die Vergangenheit zurücksenden), modulieren sich diese Wellen rechnerisch so, dass eine hohe Ereigniswahrscheinlichkeit entsteht. Damit ist für ein Individuum immer diejenige Zukunftsvariante am wahrscheinlichsten, die inhaltlich zu seiner aktuellen Wahrnehmung in der Gegenwart passt. So steuert uns unsere eigene Wahrnehmung durch das Multiversum – wir nehmen wahr, d. h. wir nehmen uns eine Wahrheit, und zwar immer die, auf die wir unsere bewusste Aufmerksamkeit richten. 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Aber, wie Laotse sagt: "Aus der Leere kommen tausend Dinge" – indem sich das allumfassende Bewusstsein in Teilaspekte spaltet, die jeweils nur begrenzte Ausschnitte des Multiversums wahrnehmen (so wie ein Radioempfänger einzelne Sender aus dem Rauschen herausfiltert), entstehen Strukturen, entsteht erlebte Wirklichkeit. Somit sind auch wir Aspekte Gottes, die aktiv an der Schöpfung mitwirken. Je stabiler ein Aspekt der Wirklichkeit, desto umfassender ist die Bewusstseinsebene, die für seine Erschaffung zuständig ist. Die Naturgesetze etwa sind sicherlich keine individuelle Schöpfung, da sie unseren gesamten Realitätsrahmen zusammenhalten. Dennoch trägt auch unser individuelles Bewusstsein zur Stabilisierung unserer Wirklichkeit bei. Ich nenne dieses Prinzip Realostat – wie bei einem Thermostaten ein Regelkreis die Temperatur konstant hält, gibt es eine simple Regelschleife, die unsere Außenwelt in normalen Bahnen hält. Sie beruht auf unserem Glaubenssystem: Ich sehe, was ich glaube – und ich glaube, was ich sehe! Wenn aber das, was wir wahrnehmen, dadurch eigentlich erst erschaffen wird, so ist klar, dass wir nur das erschaffen können, an das wir glauben – allzu starke Abweichungen (auch "Wunder" genannt) erklärt unsere Wahrnehmung sofort für ungültig, und sie verschwinden, meist bevor wir sie überhaupt richtig bemerkt haben. Das heißt aber auch, dass Wunder bei einem entsprechend flexibleren Glaubenssystem durchaus machbar sind. Nicht nur die zahllosen Berichte über Wundertäter und Wunderheilungen, sondern auch der Erfolg der "Bestellungen beim Universum" sprechen dafür, dass es jedem Individuum im Prinzip möglich ist, die Flexibilität seiner "Außenwelt" zu erweitern und erstaunliche Ergebnisse zu erschaffen. Das kann bis zur Aufhebung von Naturgesetzen reichen – hierzu muss das individuelle Bewusstsein seinen üblichen Rahmen sprengen und auf einer höheren Ebene wirken. Dies lässt sich im Prinzip bis auf die höchste, "göttliche" Ebene ausdehnen – das Verschmelzen des individuellen mit dem allumfassenden Bewusstsein, auch "Erleuchtung" genannt. Da wir Aspekte Gottes sind, besteht der Unterschied zwischen Mensch und Gott letztlich "nur" in der Wahrnehmungsperspektive. Warum nun fällt es uns meist so schwer, die Wirklichkeit zu erschaffen, die wir uns wünschen? Warum gelingen "kleine Bestellungen" eher als die "wirklich wichtigen"? Es ist der Realostat in Gestalt unserer Überzeugungen, der uns im Wege steht – und diese basieren auf Funktionen unseres Gehirns. Aus welchem Grund auch immer haben wir (als Bewussteinsinstanzen oder "Seelen") offenbar vor langer Zeit beschlossen, uns eng an materielle Körper zu binden und unsere Wahrnehmung weitestgehend auf die Informationen zu beschränken, die das Gehirn dieser Körper aus den über die Sinnesorgane empfangenen Daten erzeugt. Unser Gehirn nun wurde von der Evolution entwickelt, um das Überleben eines Urmenschenrudels in der Wildnis zu sichern. Dass wir inzwischen in einer Zivilisation leben, die unser Überleben weitgehend sichert, hat auf die Gehirnfunktionen wenig Einfluss, da ein paar tausend Jahre evolutionstechnisch nur ein winziger Zeitraum sind. Wir reagieren nach wie vor auf das, was unsere Instinkte uns sagen – und diese gehen nach wie vor von einem gefährlichen Leben in einem kleinen Rudel in der Wildnis aus. So ist etwa Ablehnung durch einen anderen Menschen gleichbedeutend mit der Gefahr, aus dem Rudel ausgeschlossen und damit den Säbelzahntigern ausgeliefert zu sein. Um uns vor solchen Gefahren zu schützen, erzeugen unsere Instinkte Ängste. Ängste wiederum lenken unsere Wahrnehmung auf drohende Gefahren (ob diese nun real sind oder – wie fast immer in der heutigen Zeit – eingebildet). Und unsere Wahrnehmung erschafft Realität! Wir können daher noch so oft einen Lottogewinn beim Universum bestellen – solange dieser Wunsch von der Angst vor Armut (für unsere Instinkte gleichbedeutend mit Verhungern oder sozialer Ausgrenzung) oder Fluchtinstinkten vor unserem Job motiviert ist und nicht von der puren Lust auf Reichtum, wird unsere Wirklichkeit immer nur das widerspiegeln, was wir eigentlich loswerden wollen. Solange wir also nicht erkennen, dass wir in der heutigen Zeit nicht mehr wirklich in Gefahr sind (weil uns ein schier endlos großes "Rudel" mit effektiven Sicherheitsstrukturen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung steht), wird unsere Realität von unseren Ängsten bestimmt. In der Kürze dieses Beitrags leuchtet das vielleicht nicht ein, aber die neuesten Ergebnisse der Glücksforschung sprechen klar dafür, dass so gut wie alle unsere negativen Gefühle auf derartige Irrtümer unseres Gehirns zurückzuführen sind. Es nützt also nichts, die Außenwelt durch herkömmliche oder esoterische Maßnahmen so verändern zu wollen, dass dadurch unsere Probleme gelöst werden und wir dann endlich glücklich sein können – es funktioniert nur anders herum: Wenn wir erkennen, dass wir gar keinen Grund haben, unglücklich zu sein, lösen sich die "Probleme" (die ja gar keine sind) von selbst auf, und die Außenwelt passt sich unserer positiven Sichtweise an. Dann werden vielleicht sogar Wunder möglich – auch wenn wir sie gar nicht brauchen, um glücklich zu sein. Lesetipp: Robert G. Jahn, Brenda J. Dunne: “An den Rändern des Realen” Über die Rolle des Bewusstseins in der physikalischen Welt Psychokinese-Forschung an der Princeton University Copyright Jörg Starkmuth 2005 Inhaltsverzeichnis Leseprobe Buchbestellung -
Remote Viewing - Fernwahrnehmung
topic antwortete auf 4-4Zack's tom38 in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Was glaubst du ob sie sich über uns kaputtlachen oder von uns was lernen wollen. zb. wie man Fotos und Filme auf primitive Art fälscht. -
Remote Viewing - Fernwahrnehmung
topic antwortete auf 4-4Zack's tom38 in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Auf den ersten Blick wird man ein bischen getäuscht auf den den zweiten sollte es aber jeder erkennen. Gut ist es trotzdem. Ist von einer Bidergalerie von Psi ,schau genau hin dann siehst du wie Psi dem Tod ins Auge sieht. -
Remote Viewing - Fernwahrnehmung
topic antwortete auf 4-4Zack's tom38 in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
du hast aber ganz schön kriminelle energie wenn sowas aufliegt kommst in kein casino mehr. -
Remote Viewing - Fernwahrnehmung
topic antwortete auf 4-4Zack's tom38 in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
alles aber bis jetzt halt nur im Modellbau, vergess aber nie das dran gearbeitet wird. -
Falls jemand mehr darüber wissen will . Der Mainstream (englisch für Hauptstrom) bzw. Massengeschmack spiegelt den kulturellen Geschmack einer großen Mehrheit wider, im Gegensatz zu Subkulturen oder dem ästhetischen Underground. Der Mainstream ist eine Folge einer Kulturdominanz. Inhaltsverzeichnis 1 Mainstream economics 2 Medialer Mainstream 3 Mainstream in der Popkultur 4 Weitere Verwendung 5 Mainstreaming 6 Siehe auch 7 Einzelnachweise Abschreiben wär mir zu anstrengend kopieren +einfügen find ich angehnehmer,
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- christian kaisan
- sachse
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(und %d Weitere)
Getaggt mit:
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Ich auch Früh Kölsch oder eiskaltes Warsteiner.
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Das wird es aber Paroli will auch ein bischen was zu lachen haben,