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Hallo hotfrog, der „Fehler“ liegt im Detail! Du musst berücksichtigen, dass die Fibo für die EC bestimmt ist. Wenn du 2 Dutz./Kol. spielst, hast du immer 2 Stücke Einsatz und bei Gewinn kommen nur 3 Stücke zurück. Das heißt, du bekommst nur die Hälfte zu deinem Einsatz zurück gegenüber dem vollen Einsatz bei EC (1 Stück gesetzt – 2 Stücke zurück). Das bedeutet: Du müsstest den Einsatz einer Stufe zweimal gewinnen, bevor du wieder zurückgehst. Buche mal eine Partie von Hand mit immer aktuellem +/- Saldo und du wirst sehen was ich meine. Gruß Mandy16
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Öhm, keine Ahnung, schon paar mal
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Ja, das weiß ich schon und es war auch kein Schreibfehler Sachse. Da ich aber auch weiß, wie lange man händisch für 50.000 Coups braucht, habe ich nur 10% davon veranschlagt. Denn im Gleichsatz halte ich eine Trefferquote von 55% gegenüber 45% Nichttreffer incl. Zero, selbst in nur 5.000 Coups, für ausgeschlossen. Grüße Mandy16
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Hallo sigurd, ich kann bei deinem Vorgehen auch keine rationale Grundlage entdecken. Davon abgesehen, dass du nur Pair/Impair bespielen kannst, wird sich mit einer geraden Folgezahl nichts ändern, mit einer ungeraden hast du das Gegenteil - wo ist hier ein Vorteil von bis zu 74%???? Ich denke, du hast einfach noch viel zu wenig Permanenzen überprüft. Wenn du im Gleichsatz nach 5.000 tatsächlich gesetzten!!!! Coups immer noch einen Überschuss von 55% hast, dann kannst du dir berechtigte Hoffnungen machen. Ich glaube nicht daran Grüße Mandy16 P.S.: Da du die Zero wie eine Pairzahl behandelst, hast du zwangsläufig mehr G's (51,35%) als U's, die dir aber effektiv nichts bringen (Bei Zero wird ja bekanntlich geteilt oder gesperrt).
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"Bei der Riverkarte kam ich dann doch etwas ins schwitzen Aber Glück gehabt..." Gruß Mandy16
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@ charly22 Warum fragst du eigentlich, wenn du doch nur die dir angenehme Antwort zulässt? Mandy16
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Hallo Charly22, willkommen im Forum So einfach geht es wirklich nicht!!! Wenn Du irgendwelche 18 Zahlen im voraus bestimmst und diese dann 25mal ausbleiben, dann kannst Du diesen Vergleich mit der einfachen Chance machen. Ansonsten kannst Du von der normalen Verteilung ausgehen d. h. : Setzt Du 12mal diese 18 Zahlen, so wirst Du ~ 6mal treffen (Chance 50:50). Das entspricht dann aber auch exakt dem 2/3 Gesetz: 18 Zahlen in 25 Coups und 6 Zahlen in 12 Coups ergeben 24 Zahlen in 37 Coups. Jeder Ecart muss durch den Zufall produziert werden, sonst ist es kein Ecart. Dein Beispiel ist ungefähr so, als wenn Du von Tisch zu Tisch gehst, und Du Dir nur alle roten Zahlen notierst, wenn aber eine schwarze Zahl fällt, gehst Du an einen anderen Tisch und ignorierst diese Zahl. Und wenn Du so eine 25er Serie Rot zusammen hast, spielst Du auf das Erscheinen von Schwarz. Ach übrigens, mit der Martingale wird es kein bisschen besser!!!! Gruß Mandy16
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@grissy Nein Grissy, so geht es auf keinen Fall!!!!!!!! Du hast ein Spielkapital von 100.000,- € , das sollte reichen. Wenn Du bereit bist es zu setzten, dann musst Du auch einen eventuellen Verlust in Kauf nehmen. Wenn Du es nicht verlieren willst, dann darfst Du es auf keinen Fall auf den Tisch legen!!!! Aber warum hast Du dann ein Kapital von 100.000,- ? @rudi_ratlos Das ist so nicht richtig!!! Du hast zwar den Erfolg und den Misserfolg korrekt wiedergegeben, aber die 16,- € werden durchschnittlich pro Coup verloren!!!!!!!!!!!!! Alles andere ist auch wieder perfekt erklärt. Zu Deinem Beispiel: 73*200=14.600+ 27*600=16.200- =1.600 Minus In 100 tatsächlich gespielten Coups oder in 100% bleibt sich gleich Ergo: 1.600/100 = 16,-/C. Grüße Mandy16
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Mit keinem Wort habe ich erwähnt, dass Du die Spielregeln ändern sollst - es ist mir Jacke wie Hose. Aber: Irgendwie sind mir die Bonuspunkte doch unheimlich. Danny z.B. war von den Bonuspunkten am letzten Spieltag nur knapp hinter mir. Hätte Sie mit dem letzten Satz gewonnen, so hätte Sie mich überholt. Und das, obwohl Sie viel weniger Kapital hatte/gehabt hätte. (ich ca. 100 Plus; Sie ca. 300 Minus nach Treffer) 1000 Stücke Kapital das ist mehr als reichlich. Das übersteigt in den meisten Fällen, die Möglichkeiten der Forumsmitglieder. Auch wenn ein langfristiges Spiel begonnen wird, ist dieses Kapital mehr als großzügig. Real entspräche das 5 000 €. Fünfer sollten es bei einem EC Spiel mit flacher Progression schon sein, sonst verschlingen die "Nebenkosten" den ganzen Gewinn ← Ganz falsch Wenke, zumindest sehe ich das nicht so. Begründung: Das Kapital reicht allemal für ein kurzfristiges Spiel, aber für ein langfristiges muss für alle Eventualitäten das Kapital vorhanden sein. Ein rentables Spiel ist bereits ab 1€ Grundeinsatz möglich, wenn 1Stück pro Coup gewonnen wird, man muss nur lange genug spielen, oder siehst Du das anders? Bei den finanziellen Möglichkeiten der Forumsmitglieder gebe ich Dir Recht. Aber die Betrachtungsweise, mit der hier nach Dauer-Gewinn-Systemen geforscht wird, ist für's Jeder hätte gerne ein auf Dauer funktionierendes Gewinnsystem und das Ganze am besten noch mit 20 Stücken Kapital, vielleicht maximal 100 Stücken. Das kann einfach nicht gehen. Weil die Stückgröße dieses einen Stückes von jedem wieder selbst festgelegt werden kann, je nach Fasson und Geldbeutel. Habe auch schon anderes gesehen und deshalb meist 1 Stück geschrieben. Zero wird bei mir komplett als Minus verbucht. Deshalb habe ich nach Tilgung der Staffel auch die Zero-Halbe der EC als Gewinn (EWR 3 = 0,67% vom Umsatz) Das ist es nicht, aber die Lösung kann man nicht so einfach ins Netz stellen, bevor man nicht finanziell unabhängig ist (Wenn die Zinsen das Einspielergebnis übersteigen, dann ist es egal, ob die Spielbanken die Regeln ändern oder ob sie schließen) Grüße Mandy16
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Ja, hab ich auch gesehen, muss eine Programmänderung sein. In dem blöden Fernsehheft steht aber 18.00 Poker exklusiv 19.00 Poker exklusiv 20.00 Poker exklusiv Superstars of Poker II 21.00 Poker exklusiv Superstars of Poker II Das Heft gilt für 4 Wochen, da sind Programmänderungen schon oft vorgekommen. Tut mir leid Grüße Mandy16
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@ Fritzl Dein Freund ist doch der Aufschneider, Du hast ihm doch nur geglaubt. @ Rudi_Ratlos Klasse Rudi, damit sollte sich jeder weitere Kommentar erübrigen. Viele Grüße Mandy16
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Hallo Wenke, ich habe Deine Satztechnik über die ganze EWR 3 verfolgt, und kann Dir hiermit eines bestätigen: Da Du die offenen Stellen der Labby nicht vergrößerst sondern nur Deine Einsätze umformierst, musst Du früher oder später damit jede Deiner Einsatzstaffeln tilgen, egal wie viele Verluste in der Zwischenzeit eintrafen. Dass Du dieses Spiel so in der Praxis nicht spielen kannst und Du die Einsätze nur für die Rangliste so gewählt hast, ist uns beiden schon klar. Ich habe durch meine Aussage „vor“ dem Spiel schon gewusst, dass ich mit meiner Spielweise nicht auf die vorderen Plätze kommen kann. Ich wollte nur beweisen, dass es eine mathematische Lösung geben kann. Dass die Prognosen so genau eintrafen war aber auch nur Glück. Und weil „fast“ alle sagen, ein zwei Dutzend-Spiel ist zum verlieren verdammt, habe ich auch die Dutzende und die Kolonnen mitgespielt. Gespielt wurden alle 6 einfachen Chancen, alle 3 Dutzende und alle 3 Kolonnen mit ein- und derselben Progression. Gesetzt wurde selbstverständlich nur die Differenz. Hierzu vielleicht dieser Link: http://www.roulette-forum.de/index.php?sho...indpost&p=84208 Auch ich musste „meine Erfindung“ für die EWR 3 komprimieren, damit nach 84 Coups überhaupt ein Ergebnis vorhanden ist. Mein Spiel ist eher auf 8.000 Coups ausgelegt, als auf 80. Das Kapital für eine so lange Strecke ist mit 1.000 Stücken auch viel zu knapp bemessen. Somit konnte man auch nur ansatzweise (wenn überhaupt) eine Satztechnik dahinter erkennen. Die Gewinnwahrscheinlichkeit für die EC ist 18/19 oder 1/1,055 eigentlich nur 18/18,5 oder 1/1,027, da bei Zero nur die Hälfte verloren wird. Die Rückholkraft einer Progression muss also nur > 1,055 sein z.B. 1,1! Frage: Was wäre, wenn die Casinos auf alle Einsätze 10% mehr auszahlen würden, als bisher? Könnte man damit auf Dauer gewinnen? (Auf diese Fragen bitte nicht antworten!) Da die Casinos auch in Zukunft das nicht machen werden und es auch keinen Marsch geben kann, der eine solche Überlegenheit besitzt (auf Dauer), kann ein Vorteil für den Spieler meiner Meinung nach nur über eine Einsatzsteigerung erreicht werden. Eine Verlustprogression beginnt immer mit einem Grundeinsatz, meist 1 Stück. Jeder höhere Satz dient in der Regel dazu, vorangegangene Verluste ganz oder teilweise zurückzuholen. Könnte man z.B. immer 10% mehr zurückgewinnen, als man im Satz zuvor verloren hat, und dabei immer unter dem max. Höchstsatz für EC von 1.000 Stücken bleiben, so wäre die Verlustprogression nach 17.200 Coups positiv abgeschlossen. Hier trifft sich nämlich die 3Sigma-Grenze für EC mit der 10% Steigerung. Höhere %Zahl - früher; kleinere % - später. Meine Gewinnerwartung in der EWR 3 war je Doppelchance 7 Stücke in 6 Coups M. E. Der mathematische Verlust für diese 7 Plus-Stücke beträgt Minus 7,25 Stücke. Um diese 7,25 Minus-Stücke zu egalisieren sind durchschnittlich weitere 36 Coups notwendig. Damit liegt die Gewinnerwartung bei + 7 Stücke in ca. 42 Coups. Das ganze mit 6 Chancen multipliziert ergibt einen Gewinn von durchschnittlich 1 Stück pro Coup plus 0,67% vom Umsatz plus Gewinn aus Differenzen. Der Gewinn ist selbstverständlich erst dann tatsächlich vorhanden, wenn alle Progressions-Staffeln beendet werden konnten. Das war in der EWR 3 nicht der Fall, deshalb Fortsetzung in der EWR 4 an gleicher Stelle. Da sich aber immer wieder andere Staffeln ins Minus bewegen, ist dieses Spiel ein nie enden wollendes Dauerspiel mit der durchschnittlichen Gewinnerwartung auf die gespielten Coups. Da es bei diesem Spiel keine Platzer gibt, ist es mit herkömmlichen Progressionen nicht zu vergleichen. Über die Unendlichkeit der Permanenz möchte ich hier nicht näher eingehen. Dass dieses Spiel auch so funktioniert habe ich, per händischer Prüfung an einigen tausend Coups bisher, bestätigt bekommen. Dass ich (ich nenne es mal) die mathematische Lösung nicht einfach über 5.000 anonymen Registrierten und vielleicht noch mal 30.000 Nur-Lesern zur Verfügung stelle, kannst Du sicher nachvollziehen. Die von mir gefundene Steigerung ist allemal besser, als alles bisher da gewesene. Und eines kannst Du mir glauben: ich kenne zwar nicht alles, aber das meiste, was mit Roulette zu tun hat. Gruß Mandy16
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Heute 4 Stunden Poker auf DSF von 18:00 bis 22:00 Uhr Mandy16
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Ich hab es auch schon mal geschrieben und auch selbst gesehen In Baden-Baden am 20er Tisch 28mal Passe, dann 1mal Manque und dann wieder 12 mal Passe. Aber über die 64er Serie kann ich nur lachen Gruß Mandy16
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Angler-Latein und Jäger-Latein kennt man inzwischen Jetzt gibt es auch noch Roulette-Latein @sachse die 29er Passe-Serie war in den 30er Jahren in Monte Carlo Gruß Mandy16
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@Wenke findest Du? Das werde ich mit Sicherheit nicht machen, aber warum, wieso, weshalb werde ich Dir, wenn ich etwas mehr Zeit habe, noch nachreichen. Viele Grüße Mandy16
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@all meine Prognosen sind "fast" eingetroffen. Nach 138 Stücken plus lag ich nur noch einen Treffer hinten. Der höchste Einzelsatz betrug 21 Stücke. Dieses Spiel wird in der EWR 4 genau an dieser Stelle fortgesetzt. Bis dahin Grüße Mandy16
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@ Wenke mein neues Abo: 6 St. Schwarz 21 St. Impair 1 St. Passe 9 St. 1. Dutz. 3 St. 2. Dutz. 20 St. 1. Kol. 1 St. 2. Kol. Gruß Mandy16
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@ Wenke mein neues Abo: 7 St. Schwarz 21 St. Impair 9 St. 1. Dutz. 2 St. 2. Dutz. 20 St. 1. Kol. Gruß Mandy16
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Sicherheits Paroli? Wer kennt es?
topic antwortete auf Mandy16's Fleethörn in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo Monopolis, Für die Grundstrategie gibt es ein anderes Buchungsblatt, als für die Optimalstrategie. Die Permanenz wird aber in beiden Fällen quer geschrieben und nach Farbwechsel ist auch immer ein Zeilenwechsel. Hier ein kleines Beispiel aus dem Heft für die Permanenzerfassung der Optimalstrategie. lfd. 1 2 3 4 5 6 1 18 34 21 30 2 26 3 36 3 19 3 4 11 4 24 26 5 36 0 6 35 7 5 32 8 26 9 32 10 4 11 25 12 13 33 33 13 34 14 26 8 15 34 16 26 17 25 7 23 18 33 19 1 36 1 30 Da nur in Ausnahmefällen mehr als 4 Zahlen einer Farbe gespielt werden, wird eine Serienlänge über 6 Zahlen nicht mehr notiert. Eine Serie > 6 wird auslaufen lassen. Die Buchung der Einsätze wird in senkrechten Spalten vorgenommen. Die Kopfzeile der Notierkarte für die Optimal-Strategie hat folgendes Aussehen: 1 2 3 4 5 6 A2 A3 A4 +/- S2 S3 S4 S5 S6 +/- AS Ges Groß A steht für Abbruch und groß S für Serie. Wie aus dem obigen Beispiel ersichtlich, hätte A4 (Abbruch der Vierer-Serie) ein vierfaches Paroli durchgebracht, während S5 laut Regel nach 2mal Minus pausiert. Die Permanenz benötigt mit dieser Form der Notierung nur halb so viele Zeilen und die Übersicht (egal ob in Spalte A3 oder S5) ist zu jeder Zeit gegeben. Gruß Mandy16 P.S.: Hab die Tabelle leider nicht besser hinbekommen -
Sicherheits Paroli? Wer kennt es?
topic antwortete auf Mandy16's Fleethörn in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo Fleethörn, Du hast mich genau richtig verstanden, so einfach ist es nicht…. Überlagerungen sind im Prinzip nichts anderes als Progressionen. Zu beachten gilt hier nur, dass innerhalb einer Partie der Grundeinsatz nicht verändert wird (Ob die Partie im Gleichsatz, Paroli oder mit einer Progression gespielt wird, spielt dabei keine Rolle). Solange eine Partie mit Gewinn endet, wird der Einsatz nicht erhöht. Erst wenn eine oder zwei Partien mit Minus endeten, wird der Einsatz für die nächste Partie erhöht, entweder auf Grundeinsatz 1,5 oder 2 Stücke. Vielfach werden Überlagerungen nach D’Alembert empfohlen. Jeder Spieler muss allerdings selbst die für sein Spiel und sein Kapital günstige Variante herausfinden. Ich biete keine Systeme an. Ich habe nur mehrere hundert Systeme geprüft, und das ein oder andere habe ich eben noch in meiner Sammlung. Wenn Du dieses System unbedingt haben willst, dann kann ich Dir entgegenkommen, wenn nicht, dann bleibt es wo es ist. Frisst ja kein Brot. Welches System Sinn macht, kann so einfach nicht beantwortet werden. Alle und Keines das man kaufen kann. Silberdollar hat Recht, aber man muss das nicht unbedingt auf den P&E Verlag beschränken. Und Alle deshalb, weil man aus jeder Systemschrift wieder neue Erkenntnisse für seine eigenen Forschungen erhält. Das muss ja nicht unbedingt eine Lüge sein. Vielleicht hat er damit 2 Millionen (da Mehrzahl = mehr als eine Mio.) gewonnen, es wurde nur verschwiegen, dass er, um diese Summe zu erreichen, 3 Millionen investiert hatte. Es steht nirgends, dass er sich aus kleinsten Beträgen zum Millionär hochgearbeitet hat. Viele Grüße Mandy16 -
@ Wenke mein neues Abo: 7 St. Schwarz 20 St. Impair 8 St. 1. Dutz. 1 St. 2. Dutz. 20 St. 1. Kol. Gruß Mandy16
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Hallo Apfel, keine Frau - keine Entschuldigung Gruß Arthur
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@ Wenke mein neues Abo: 7 St. Schwarz 21 St. Impair 9 St. 1. Dutz. 2 St. 2. Dutz. 20 St. 1. Kol. Gruß Mandy16
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@ Wenke mein neues Abo: 7 St. Schwarz 21 St. Impair 1 St. Passe 9 St. 1. Dutz. 2 St. 2. Dutz. 21 St. 1. Kol. 1 St. 2. Kol. Gruß Mandy16