Jump to content
Roulette Forum

trude

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    655
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von trude

  1. Auja, danke, jetzt habe ich auch wieder mal was dazu gelernt. Ich dachte immer, ein Axiom ist ein Grundsatz, der wissenschaftlich bewiesen ist, so wie die These. Dann könnte man ja auch sagen, die Evolutionstheorie besteht aus einer Unmenge von Axiomen.... Das passt.. Danke, trude
  2. Servus hermann, damit meine ich, dass zwar die Kugeln OK sind, der sachse hat das mit Paroli ja richtiger- und bekannter Weise geprüft, aber du darfst ganz sicher nicht jede Kugel spielen, d. h. spielen schon, aber bei manchen Kugeln gibt's nix, obwohl dein Satz richtig war. Ausfälle, wie internal error, alle Wetten werden zurückerstattet, die Verbindung an das Casino ist weg und Ähnliches, geschehen meist dann, wenn du richtig gesetzt hast. Sie geschehen schon auch, wenn du falsch gesetzt hast, aber die anderen Aussetzer stehen dazu in keinem Verhältnis. Dadurch entsteht zusammen mit der Zéro ein prozentueller Nachteil, den du in keinem LC findest und den keine Strategie auf Dauer kompensiert. Daddeleien sind denen ziemlich wurscht! Bei höheren Beträgen aber, wie im LC, nein Danke! Alles klar jetzt? Servus, trude
  3. und genau hier liegt der Knackpunkt!!!!
  4. Servus hermann, denkst du, du spielst, wenn du in DB spielst nur gegen einen Kessel?
  5. 1. Résumé: Pfoten weg von online- Casinos. So oder so. 2. Ein Gespräch mit einem erfahrenen Programmierer öffnet die Augen. 3. Die Suchfunktion hier im Forum ist sehr gut. Es gibt genügend Äußerungen dazu. Servus, trude
  6. Ja Kiesels dreidimensionales Spiel auf Kessel-Kugelkombination ist genial!
  7. Nicht nur, dass du auf dem Monitor des Tischchefs die Rotorgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit der Kugel ablesen kannst, jetzt gibt's auch noch Drinks for free und qualmen darf man dort jetzt auch noch. Ich beneide dich. Servus, trude
  8. Wenn du die Tische abwechselnd bespielst, dann bringt dir das gar nichts. Die PP ist undendlich. Bespielst du aber 2 Tische gleichzeitig, wobei hier die Betonung auf gleichzeitig liegt, dann erhöhen sich die Schwankungen nicht um das Doppelte, sondern nur um das Wurzel aus 2- Fache. Also Doppelte Coupanzahl, aber nicht doppelt so hohe Schwankung, sondern nur 1,41- fach höhere Schwankung. "Die Schwankung wird sozusagen "leistbarer"! Servus, trude
  9. Servus Darlee! William Hill => French Roulette Gold, Min. 2 € => => => Betvoyager bietet den gleichen Tisch an! Eurogrand => Aphrodite Roulette French, Min. 0,10€ Eurogrand => Vesta Roulette French, Min. 0,10 € Alle drei Tische sind Live- Tische (allerdings ohne Zockerpublikum) und an allen drei Tischen gilt die La Partage- Regel. Servus, trude PS.: Wenn du Portomaso kennst, dann ist Oracle hoffentlich eh' klar.
  10. Danke, für den Tipp!
  11. trude

    Favoritenprinzip

    Aber nicht dort, wo du schon wieder denkst!!!
  12. Die Kugel löst sich vom Rand => geht nach unten => fällt aber nicht gleich in ein Fach, sondern läuft auf dem Metallring langsam weiter, während sich der Rotor ein, zwei Runden weiterdreht und fällt erst dann, nachdem die Rotationsgeschwindigkeit des Rotors (= desTellers) etwas langsamer und die Schwerkraft der Kugel durch die nachlassende Zentrifugalkraft etwas größer geworden ist, verspätet in ein Zahlenfach. Alles klar? - Tödlich für die Ermittlung der Streuung.
  13. trude

    Favoritenprinzip

    Unter staatlicher Aufsicht!
  14. sag' ich doch!
  15. Ich kann das der Öffentlichkeit nicht länger vorenthalten: Nur damit ihr seht, wovon wir reden: Im Anhang: Digitales, mit Airbrush handgemaltes Bild, in Photoshop von Raimund, alias ROH. Eeh, Matisse, oui toi! - Où sont tes pièces de résistance? - Défraîchis?
  16. ...des sogt nua a echta Baia. I moa mia zwoa kriag'ns lustig! Jiatz moch'ma oba daun Schluss do! Sperrstund! Hint' in Kammal geht's nu weida... De oan monan se leb'n ohne zu altern, dabei alterns ohne zu lebm. Geh weida, so a Schmarrn...
  17. Mia Künstla loss'n uns sowieso vo koan vagewoitign! Das Problem ist nur, dass meine alten Text- und Musikmappen, seit fast 30 Jahren auf meinem Dachboden, harrend auf ihren Zerfall, irgendwo in einer düstren Ecke vor sich hinstauben. Vielleicht küsst nächtens, gewogen mich die Muse, dann lass' ich dich spontan an einer Disambiguation teilhaben.
  18. Doch, doch, nur ist "Die Gegenwart" beizeiten ein Fisch, ein spann- und dehnbarer Begriff, manchmal nur ein Schwarm von Sekunden, doch manchmal auch von Jahren. Für den Spieler kann das Jetzt, die Gegenwart, die gesamte Anzahl der Kugeln sein, die der Croupier, den er gerade bespielt, im Begriff ist zu werfen. Vergangenheit sind die Kugeln des Croupiers, der vor 10 min den Tisch verlassen hat. Für den WW- Spieler sind zum Beispiel alle Kugeln des momentan werfenden Croupiers die Gegenwart. Wenn dieser geht, ist auch die Gegenwart passée. Der Figurenspieler, der nur Viererfiguren spielt und diesen Zeit und Raum gibt, also nicht rastert, für den besteht die Gegenwart nur aus 4 Kugeln. Sind diese mit dem Figurenvollendungscoup vollendet, hat auch die Gegenwart sich in Vergangenheit gedreht. Es gäbe noch viele Beispiele, die man hier zur Anwendung bringen und über die man philosphieren könnte, was nicht meine Intention hier ist, jedoch sollten die beiden Beispiele lediglich zeigen, dass es auf das Auge des Betrachters ankommt. Servus, trude
  19. Hallo Hans, das ist mir dann doch etwas zu metaphysisch. Mir fehlt der Zeitbegriff. servus, trude
  20. Richtig, was du sagst! Wie lange aber dauert die Gegenwart? Definiere das "Jetzt"! Ich denke, jetzt wird's schwierig...
  21. :wub: Dankeschön! Anerkennung von intelligenten Menschen und Könnern wärmt mehr als ein Klafter Buchenscheiter. Es hat mir Spaß gemacht, dir Freude bereitet zu haben. Gedichte, jein, wenn, spontan. Liedertexte, früher mal in Sturm und Drang... Bin schüchtern...a koa Enzian in da Nachnd... Seawas, trude
  22. Übersetzung der Lyrics von Udo Jürgens's Song "Mein Bruder ist ein Maler" auf bayrisch für den bayrischen Ausnahmekünstler ROH! Manchmoi, do werd‘ i richtig stad Mit meiner groß’n Gosch’n, Die manchmoi so an ries’n Bledsinn redt! Dann merk‘ i, - mir wiad richtig fad - „Was bin i für a Flosch’n!“ Wann i dann seine Buitl’n siag, so waunsinns – wundascheh‘. Jo mei Spezi, is a Mola Und a Buid aus seiner Hand Bewegt vui mehr, als wos a Liad varrucka ko. Jo mei Spezi, is a Mola, I bin nur sei Unterpfand, und irgendwie, jo do beneid‘ i’hn scho! Ois Herr der Foabm kaunn er des, Weckt Tote auf zum Leb‘n. Wia a Spiaglbuid der Seel‘n auf an Papier. A Liadl hoit‘ mi kurz nur fest, beginnt boid zu entschweb’n Sei Buitl doch, bleibt unentwegt, lebt weida drin in mir. Und is sei Schatzl net guat drauf, moit er ihr Wunderblumen sein Buam, der woant, in Kasperl auf der Heeh. Er bringt mit seinem Airbrush- Lauf Die Wöt fost zum verstummen. Sei Schatzl hat ma oft varzöd, wia’s eahm so maunchmoi geht: Ja mei Spezi, schreibt gern Liada, spuit dazua auf sein Klavier. Des kau mehr, ois manches Buid vermittl’n ko. Er singt für olle, seine Liada, singt heut dort und morg’n hier. Monchmoi fongat i a gern zum schreib­m o! Jo, monchmoi fongat i a gern zum moina o! © Copyright by trude, 23. 01. 2014
  23. Manchmal komm' ich so klein mir vor Mit meinen großen Tönen. Die im kleinsten Wind wie blauer Dunst verweh'n. Und so etwas wie Eifersucht Beginnt in mir zu brennen. Wenn ich dann seine Bilder seh', so unvergänglich schön. Denn mein Buder ist ein Maler Und ein Bild von seiner Hand Kann mehr sagen als tausend Melodien. Ja, mein Bruder ist ein Maler, Ich bin nur ein Musikant, Und in manchen Träumen, da beneid' ich ihn. Die Erde ist ihm untertan, Er herrscht mit seinen Farben Über Meer und Länder, über Glück und Träumerei. Ein Lied nimmt kurz mich in den Arm, Bleibt selten lang bestehen. Jedoch ein Bild kennt keine Zeit, es bleibt ihm immer treu. Wenn seine Frau mal traurig ist, Malt er ihr Orchideen Und seinem Kind, das weint, den Clown, der Lachen schenkt. Er macht das Trübste wieder bunt, D'rum kann ich nicht widerstehen, Wenn seine Frau mir dann erzählt, was er sich manchmal denkt: Ja mein Bruder ist ein Sänger Und ein Lied aus seinem Mund, Das sagt mehr, als manches Bild je sagen kann. Ja, mein Bruder ist ein Sänger Und sein Leben ist so bunt. Manchmal fing' auch ich so gern zu singen an. Ja, manchmal fing' auch ich so gern zu malen an! (Udo Jürgens) Ich wünschte, diese Zeilen entsprängten meiner Feder. Ich würde sie dir schenken.
×
×
  • Neu erstellen...