Jump to content
Roulette Forum

DanDocPeppy

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.125
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von DanDocPeppy

  1. Hi! Ein alter Kumpel von mir macht auch immer ein bisschen mit Java herum. Darauf angesprochen, begründet er dies so: "Weils relativ einfach zum selbstlernen ist und weil man sich seine Infos aus anderen Programmen leicht abschreiben und variieren kann" (Ich weiß nicht, ob ich das verständlich wiedergegeben habe, er meint jedenfalls sinngemäß, daß er sich aus anderen Javaprogrammen immer Fragmente rauspickt und für sich verwendet) und "Weils für meine kleinen Programme völlig ausreicht" LG DDP
  2. DanDocPeppy

    martingale

    Geht nicht Eder. Freu dich über deinen bisherigen Gewinn und lass es gut sein. Aber tröste dich: Auch ich habe zuerst einmal die Martingale erfunden, bis ich hier im Forum mal etwas darüber lernen durfte. Und damit sind wir beide beileibe nicht die einzigen... LG DDP
  3. Hi! Wie hier schon angesprochen wurde, kann Excel gute Dienste leisten, da man auch ohne großartige Programmierkenntnisse rasch erste Erfolge damit hat. (Also nicht mit der Strategie, aber mit Excelrechnen) Wenn deine Idee überraschend gut läuft, dann liegt möglicherweise tatsächlich ein Fehler vor. Ist mir z.B. mal passiert, daß die Satzzeile sich mit den Vorlaufzeilen überschnitten hat. Da habe ich tausende Coups gerechnet und den Fehler erst entdeckt, als ich nicht mehr mit einem Mausklick gleich 1000 Permanenzzahlen einfügte, sondern mit Kleinstgeld meinen ersten realen Satz tätigte und mir plötzlich eine Zeile fehlte ::!:: LG DDP ::!::
  4. Hi! Ich denke, daß eines das andere nicht ausschließt. Ganz im Gegenteil - beide ergänzen und vervollständigen sich quasi. Darum spreche ich z.B. von einer Sitzungs-PP oder Tages-PP und einer "übergeordneten PP". Die einzelnen SitzungsPP zeigen letztendlich die gleichen Symptome wie die übergeordnete PP, nur halt in komprimierter (und oftmals extremerer) Form. LG DDP
  5. Hi! Die rechtliche Situation in Deutschland kenne ich nicht, ich nehme an, daß es sich von unserer österreichischen Rechtssprechung wenig unterscheiden wird. Wichtig ist, daß ein Veranstalter an dem Turnier NICHTS verdient. Das gesamte Startgeld muss wieder ausgeschüttet werden, dabei weiß ich nicht, wie es sich da mit den Sachpreisen verhält. Allerdings dürfen Saalmieten und Materialkosten abgezogen werden. Das Turnier muss auch quasi als "Privatveranstaltung" laufen, welche nicht öffentlich beworben (Plakate, Inserate,...) werden dürfen. Und privat darf ja untereinander gespielt oder gewettet werden, was will. Wenn ich z.B. mit meinem Kollegen im Nachtdienst um 10 Euro ein HeadsUp spiele, ist das dem Gesetz völlig schnurz. Der Gewinner hat aber auch keine Möglichkeiten seinen Gewinn einzuklagen, denn Wettschulden sind Ehrschulden. Wir veranstalten unsere 2monatlichen Turniere in Form einer Vereinsveranstaltung bei der nur Mitglieder mitmachen dürfen. Wer als Neuer dabei sein will, muß vorher Vereinsmitglied werden. Dabei gab es noch niemals rechtliche Probleme, obwohl immer zwischen 60 und 100 Spieler teilnehmen. LG DDP
  6. Hi! Leider kann ich nur eine deiner Fragen sicher beantworten: Ja, unter Freunden kannst du machen was du willst, da hält sich Vater Staat heraus.Im privaten Kreis darfst du auch um Geld Pokern, allerdings darf keine "Bank" daran verdienen, also es darf kein Rake eingehoben werden. LG DDP
  7. Du wirst allerdings hoffentlich auch ein privates Konto haben (bzw. deine Gattin), das nicht vom Steuerberater bearbeitet wird?LG DDP
  8. DanDocPeppy

    Strasse

    Würde eine Straight um das Ass herumgehen können, so wäre es keine Straße sondern ein Kreisverkehr. Übrigens steht Straight für Gerade, denn Street bedeutet Straße. Und eine Street gibts beim Pokern nicht.
  9. Hi! In Österreich ist die Kleiderordnung vom jeweiligen Standort und/oder Jahreszeit abhängig. Meines Wissens nach ist z.B. im "feinen" Baden Abendkleidung vorgeschrieben, während in Velden (im Sommer) legere Kleidung Usus ist. Da muss man nur lange Hosen und Shirts mit kurzen Ärmeln tragen. Angeblich ist dort die Kleiderordnung nur im Winter strenger. Mir ist es schnurz, ich pass mich an die Gegebenheiten an. Und ein Hemd trage ich im Casino sowieso, auch wenn ich ins benachbarte Tschechien fahre (1 - 2x jährlich). LG DanDocPeppy
  10. Hi! Anstelle der TvP 1/3 sollte man generell immer lieber z.B. 0/1/2 oder 0/2/3 spielen. Bringt mathematisch zwar genau zero % Verbesserung, aber irgendwie machen Treffer bei Zero einfach mehr Spaß. Und das ist gut für unsere gepeinigten Spielerseelen. Das ist übrigens völlig ernst gemeint. LG DanDocPeppy
  11. Hi! Danke Sachse, daß du hier geantwortet hast. LG DDP
  12. Hi! Hmmm, ich bin skeptisch, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren... LG DanDocPeppy
  13. Hi! Sehr schön, daß dieser alte Thread wieder ausgegraben wurde. Ich finde die Strategie ausgesprochen interessant. Genau das ist das Problem bei den hier durchgeführten Rechenläufen. Schon beim Durchschmökern durch den ganzen Thread ist mir aufgefallen, daß Ergebnisse wie -12 oder -120 laut Regelment ja gar nicht möglich sind!!! Es gibt nur entweder mind. +1 oder Platzer!So haben diese Programmierungen exakt null Aussagekraft. Wobei uns allen natürlich klar sein muss, daß auch bei korrekter Programmierung Platzer vorkommen werden, welche zeimlich schmerzhaft sein dürften. Auch wenn der Originaltest über 100.000 Coups natürlich schon ziemlich beeindruckend ist. LG DanDocPeppy
  14. Hi! Ein kurzer persönlicher Bericht dazu. Ich kam in meiner bisherigen Spielerkarriere nur mit 2 Spielvarianten längerfristig ins Plus, alles andere lief mehr oder weniger tief in die Verlustzone. 1. Ein streng begrenztes Martingale-ähnliches Spiel auf Dutzende, TvS und TvP, die blockweise über 3 (Dutzend), 6 (TvS) bzw. 12 (TvP) Coups lief. Dazu - und das war das wichtigste daran - ein ganz scharfes MoneyManagement und "Geld parken". Hat mir viele Stücke gebracht. Mit diesem Spiel schaffte ich auch erstmals einen rechtzeitigen Abbruch (und nie wieder gespielt) beim offensichtlich begonnenen Rücklauf. 2. Derzeit liege ich mit einer Spielvariante auf EC im Plus, die auf einer "Stückgrößen"-PP beruht. Also bei einem PP-Aufschwung 5fache, 10fache bzw. 15fache Stückgröße, beim Abschwung nur Low (1 Stk). Es ist dies ein längerfristig laufendes Experiment, das natürlich noch nach wie vor ins Minus abdrehen kann, was ich nicht hoffe. Aber das Bemerkenswerte daran: Trotz deutlichem PP-Abschwung auf bis zu -100 liege ich vorn. Die Low-PP ist zwar weit im Minus, die 10- und 15fache StückgrößenPP liegt dafür im Plus, die 15fache davon sogar deutlich! Um auf deine Frage einzugehen: Es gibt tatsächlich Spieler die (erwiesenermaßen bzw. zumindest glaubwürdig) im Plus liegen, frag einfach mal Sachse. LG DanDocPeppy
  15. Hi! Daß liegt sicher daran, daß beim Livespiel die Einsätze im Regelfall viel höher sind als online. Wenn ich nur z.B. 50 ct riskieren muss um mit einer "So lala"-Hand in den Flop zu gehen, dann schaue ich mir diesen sicher eher an, als wenn ich 50 $ oder mehr benötige. Ich muss aber hinzufügen, daß ich überhaupt noch nie live gespielt habe. LG DanDocPeppy
  16. Hi! Eigentlich bin ich der geborene Optimist und stehe einem systematischem Spiel auch grundsätzlich positiv gegenüber, insbesondere was PP-, Tendenz- und andere halbwegs flexible Strategien betrifft.Allerdings nicht deiner Idee, da ich mit einem sehr ähnlichen Spiel auf Plein kräftig Minus gemacht habe. Das waren u.a. "Cult 04", "Bad 4", "Opus 54" und andere, zwar absolut höchst interessante, chanchenreiche, aber im Platzerfall teure Strategien!Zum Glück spielte ich diese Hochrisikostrategien immer nur mit Ministückgrößen von vielleicht 0,10 oder 0,20. Ich bin also sicher kein "Spielverderber", aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß solche kapitalintensiven Strategien letztendlich weniger Erfolg versprechen und mehr Nerven kosten, als die "kleinen feinen" Strategien mit überschaubarem Risiko. Diese sollten dafür mit MoneyManagement aufgepeppt werden. Nur mit den Faktoren: - überschaubares Risikokapital - Sätze nach Tischtendenz - Stückgröße nach Pers.Perm und - ManeyManagement habe ich bisher Erfolge verzeichnen dürfen. Als Veränderung an deiner Strategie schlage ich folgendes vor: STOPP mit dieser scharfen Progression! Spielende nach Erreichen der 10. Spielstufe - egal wie der Spielstand ist. Oder alternativ: Spielstufe 10 beibehalten bis ein vorher festgesetztes Kapital verloren wurde (ev. 100 Stücke, max. 200 Stücke). Satzfindund keinesfalls starr, sondern ev. die gefallenen Zahlen in chevalform nachsetzen. Ich freue mich auf weitere Diskussion! LG DDP PS @Rainman: Stell deine Idee doch einfach in einem eigenen Thread vor.
  17. Hi! Bei allem Respekt, aber mit dieser Strategie wird kein Blumentopf zu gewinnen sein. Ich habe schon viel probiert, davon viel "Verrücktes" mit 1000 Stk. und mehr Kapitalbedarf. Diese Strategie gehört für mich zu den Top3 der Harakiristrategien. Sorry, aber eine ähnliche Version auf plein, die ich mal spielte, ist kurz und kräftig ins Plus geschossen und ebensoschnell noch kräftiger in den roten Bereich gerutscht. Und diese Chevalstrategie ist nichts anderes wie auf meine Pleinversuche nur mit halt 1/2 Stückgröße. LG DanDocPeppy
  18. Hi! @beno: Leider habe ich mich trotz dieser Erkenntnis nicht verbessert und Konsequenzen daraus gezogen. LG DDP
  19. Hi! Diese Zweifel teile ich voll und ganz. Es gibt nicht quasi "ein bisschen spielsüchtig" bzw. eine kontrollierbare Sucht. Jeder Alkoholiker, jeder Raucher und jeder Junkie wird das bestätigen (bzw. deren Angehörigen). Sorry Sachse, aber 99% aller Spieler haben hier völlig andere Erfahrungen gemacht. Mich mit eingeschlossen. Als Bestätigung sende ich dir gerne meine Aufzeichnungen über zigtausend Coups, an der PP-Welle sind die Vor- und Rückläufe überdeutlich erkennbar!LG DanDocPeppy
  20. Hi! Schon mal eine 16er-Serie einer EC erlebt? Das wäre das einfachste Beispiel eines Platzers und ich wäre damit in meinem Spielerleben schon mehrmals geplatzt. LG DanDocPeppy
  21. Hi! Die CA sprechen in ihrer Statistik ja auch nur von "Besuchern". Da ist jede Frau - selbst wenn sie keinen einzigen Satz tätigt - mitgerechnet!LG DanDocPeppy Du kennst doch den Spruch: Glaube nie eine Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
  22. Hi! Jetzt sag mir nicht, daß sich Sachse von WW überzeugen ließ!?!?!? Wo doch KG und KF die einzigen Möglichkeiten sind, das Roulette zu besiegen. LG DDP
  23. Mannomann, Sachse bist du jetzt auch schon dem Altersschwachsinn verfallen? Und ich hab immer sooo ehrfurchtsvoll auf dich aufgeblickt Ein Traum zerstört... LG DanDocPeppy
  24. Hi! Ich konnte grad mal 3 von 4 Angriffen gewinnen. Spielte High-Low nach Tendenz, Low 1 Stück, High der entsprechende Garcia-Satz. Hier die PP, blau die Garcia-Sätze: + + + - - - - + + - - - + + + - - + + + + + - - + - 3 Angriffe zu gewinnen, war bei dieser schönen PP keine Kunst *ggg*. LG DanDocPeppy
×
×
  • Neu erstellen...