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Roulette Forum

mondfahrer

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  1. hu hu Wenke ! muh muh Milka ! so, hier bin ich wieder und hab´auch schon zur Kenntnis genommen, was während meiner Abwesenheit passiert ist , ja, ich bin geradezu entsetzt ! ich sehe ROT ! ... Also wenn man nicht alles überwacht oder wenigstens jemand unterm Tisch knurrt ... ( und ohne Mondlicht sind dann natürlich Raubvögel unterwegs, die nicht mit nervigen grünen Fröschen vorlieb nehmen wollen) ich nehme mal an, Milka , ein wenig verspielt wie schon öfters, hatte schon vor, noch ein wenig zu plaudern, da sie vermutlich nach wie vor auf ihre Weise Klärungsbedarf sieht. Also nun mein mondischer Senf zur Sache, zum hochkomplexen roulettejuristischen Problem : ja, Wenke, das stimmt natürlich. Selbstverständlich kann Mondrecht nicht Maßstab auf Erden sein. der Hinweis auf´s Mondrecht sollte eher eine Art Werbung für die mondische Logik sein, die manchmal vielleicht auch für Erdlinge ganz praktisch ist. Es könnte ja sowas ähnliches wie in diesem Fall nochmal vorkommen, so dass es schon sinnvoll ist, sich ganz allgemein zu überlegen, wie ´mer organisatorisch sowas löst. Denn man muss ja planungsmäßig schon wissen, warauf man sich einlässt, wenn man sich für ein Abo entscheidet, in diesem Punkt stimme ich mit Milka 100%überein. Mein Vorschlag für die Zukunft : Wer auf Nummer sicher gehen will , hat die Möglichkeit , sich - egal worum´s geht -vorsichtshalber abzusichern. Im Falle eines Abos kann man sich z.B. absichern, indem man es befristet. Für eine solche Absicherung durch Befristung hatte Milka allerdings keinen Grund, denn es war eine eindeutige Regel vereinbart worden, die eine solche Bfristung überflüssig machte. Nicht vereinbart war hingegen, was passieren soll, wenn unklar ist, ob eine Regelung geduldet war oder nicht. Milka hat weder behauptet noch bestritten, dass sie die Regelung nicht zeitweise geduldet hat. In beiden Beschwerdbegründungen wird diese Frage nicht beantwortet sondern es wird der Blick auf etwas anderes gelenkt. Vielleicht mag Milka nicht Post wie diese :" Milka, sie erhalten hiermit 20 Tafeln Mondschokolade. Wenn sie nicht bis in 3 Tagen widersprochen haben, dann haben Sie die Schokolade gekauft und müssen sie bezahlen". Milka hätte in einem solchen Fall die Möglichkeit, die Schokolade entweder liegen zu lassen und das Angebot zu ignorieren, besonders, wenn vorher vereinbart war, dass Kaufverträge nur bilateral geschlossen werden können. Frisst sie hingegen die Schokolade einfach auf , z.B. weil sie sich ärgert, dass sie nicht lila ist, oder lässt sie sie erst 2 Tage liegen und nascht dann davon, dann muss sie zahlen, denn sie hat damit stillschweigend dem Angebot zugestimmt. Das ist für mich der Knackpunkt : Hat milka die Vorgehensweise selbst , d.h. ohne Absprache mit allen Spielern die Regel zu ändern, zwar abgelehnt, dann aber zeitweise die neue Abo-Regelung vorübergehend geduldet, um in spekulativem Spieltrieb mal auszuprobieren, wie die anderen darauf reagieren, dann würde das nach geltendem Erdrecht ( in D.) dazu führen, dass sie die Chips nicht zurückverlangen kann, da sie nämlich durch eine solche trickreiche Vorgehensweise, die alle Spieler, die kein Abo beantragt haben , nicht anwenden konnten, mehr gewinnchancen als alle andern , d.h. einen nicht den Spielregeln entsprechenden Vorteil hat. Das ist dann kein Roulettespiel mehr sondern Poker, und in der EWR wird soviel ich weiss nicht gepokert ... Auf solche Weise benachteiligte Spieler müssten sich meiner Meinung nach wehren können, zumindest wäre es sinnvoll, darüber abzustimmen, ob solche Spiel-Tricks in Zukunft in der EWR zulässig sein sollen oder nicht. Darüber kann man geteilter Meinung sein. Manche Spieler finden solche Tricks reizvoll, andere weniger. Also ist demokratische Abstimmung die Lösung, um herauszufinden, ob sowas o.k. sein soll. Was hier unabhängig davon, ganz allgemein , wohl interessiert, und was vermutlich auch Milka interessierte : Wenn es im Interesse der überwiegenden Mehrheit der Spieler vernünftig erscheint, irgendwas zu ändern - egal was - wie in diesem Fall die vorher vereinbarte Aboregel - dann könnte man ja eigentlich NIE etwas sinnvoll ändern, wenn man immer erst solange mit einer Änderung warten müsste, bis es der letzte gelesen hat, dass über eine Änderung nachgedacht wird.. Bis es der letzte wahrgenommen hat, ist die EWR vielleicht schon vorbei. .. So eine Warterei auf Abstimmungsergebnisse bringt also nix. Es wäre also nach irgendeiner allen Spielern gerecht werdenden Regelung zu suchen. (Ich geh´mal davon aus, dass niemand einen Nachteil aber auch keinen Vorteil haben soll und nicht einige gleicher als gleich sein wollen .... ) Und mein mondischer Lösungsvorschlag ist eben , es so auch im Falle von Milka so zu regeln, dass niemand einen Nachteil aber auch keinen Vorteil durch solche unvorhergesehenen Zwischenfälle haben kann. Im Falle von Milka kann das nur in diesem Sinne geregelt werden , wenn sie uns sagt , wann sie (=er) die Verlängerung des Abo gemerkt hat. In beiden Beschwerdebegründungen, also auch in der Begründung, die erst nach meinem Bestechungsangebot erfolgte, äusserte sich Milka nicht sondern umging eine Antwort auf die Frage. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben, die momentan nur Milka selbst weiss. Es könnte z.B. sein - je nachdem, wie hoch ihr Spieltrieb entwickelt ist - dass sie kurz nach ihrem ersten Verlust, der durch die von ihr nicht beabsichtigte ("nicht beabsichtigt" ist nicht äquiovalent mit "niemals geduldet" !) Verlängerung des Abos entstand, ärgerlich wurde, aber sich noch nicht beschweren wollte, sondern dass sie es besonders reizte, jetzt mal zu "pokern" was eigentlich passiert, wenn sie einfach schweigt , damit aber auch ihren Totalverlust beim nächsten Coup riskiert, und dann im Pechfalle mal ausprobiert, ob ´mer in der EWR eigentlich einen Chargeback erfolgreich durchführen kann . Ich könnte mir denken, dass wohlschmeckende lila Muhkühe einen besonderen Spass bei einer solchen Chargeback-Risiko-Spielweise empfinden, weil es mit einem besonderen Nervenkitzel verbunden ist, ob man es nun schafft oder nicht .Vielleicht ist Milka ein lila verkleidetes Rumpelstilzchen ? - Ich weiss es nicht, aber ich bin eben neugierig und möchte es von Milka selbst wissen. Antwortet sie überhaupt nicht, dann zahl´ich aber auch nix ! Sie hat die Möglichkeit, meine Neugier zu stillen und erhält dafür möglicherweise Bestechungsgeld, je nach Antwort . Sollte Milka aussagen, dass sie in dieser Weise gespielt hat, einem spekulativen lila Spieltrieb verfallend, dann bin ich dafür, dass das Abo bleibt, also keine Zahlung von Bestechungsgeld. Sie hat dann riskiert, alles zu verlieren, und der Zufall möge dann entscheiden, nunmehr in Gestalt der abstimmenden Spieler ...Sollte sie higegen aussagen, dass sie ihre Beschwerde "unverzüglich" eingelegt hat, dann stimme ich dafür, dass die 400 Stücke zurückgezahlt werden, d.h. ´s gibt Bestechungsgeld von mir. Wenn Milka die Frage nicht eindeutig beantwortet - was bisher nicht geschehen ist - sondern weiter um den heissen Brei herumredet, dann bleibt es dabei, dass ich dafür bin, dass das abo bleibt, .also kein Bestechungsgeld. so. liebe Milka, ich erwarte nun mit grosser Spannung die Antwort ! Du hast nun die Möglchkeit eines eventiuellen Bestechungsversuchs.Ich vertraue Dir, dass Du nicht schummelst ! mondfahrer
  2. hu hu Wenke ! für heute : 91 Stücke auf SCHWARZ 65 Stücke auf PAIR 91 Stücke auf MANQUE 13 Stücke auf ZERO mondfahrer p.s. wie wäre es, Milka die Möglichkeit einer fiktiven Satzentscheidung einzuräumen, für den Fall , dass die Wahl zu seinen Gunsten entschieden wird ? ( muss jetzt noch was erledigen und komme später wieder )
  3. hu hu ! EINSPRUCH !!! Wahlmanipulation !!! Begründung : Ich habe (noch) nicht für Milka gestimmt, sondern unter einem genau definierten Vorbehalt vorläufig gegen Milka.Es war vereinbart, dass Stimmen bis Freitag 24.00 Uhr abgegeben werden können. Es liegen bisher erst 17 Stimmen für eine Rückzahlung vor, da ich gegen eine Rückzahlung gestimmt habe unter dem VORBEHALT, dass Milka eine bestimmte Frage eindeutig klärt. Dies ist bis jetzt nicht erfolgt. Somit hat Milka noch bis morgen 24.00 Uhr Zeit, zu versuchen mich zu "bestechen". weitere Stellungnahme/ Begründung erfolgt später ( nach Satzabgabe), da ich momentan keine Zeit habe mondfahrer
  4. hu hu Akteur17 Du verwechselst wohl nachfalken mit Klapperstörchen ! mondfahrer
  5. hu hu @Monopolis @Wenke @D a n n y also, ich hab´s mir jetzt mondjuristisch vollumfänglich überlegt, wie ich abstimm´, und zwar so : Wenn Milka uns vor Abstimmungsende durch Bekenntnis bestätigt, erst nach dem letzten verlorenen Satz bemerkt zu haben, dass das Abo verlängert wurde, bin ich eindeutig für die Aufhebung des Abos, d.h. die 400 gibt´s zurück, ansonsten bleibt´s dabei, dass ich dafür bin, dass das abo gilt. Begründung ist ganz einfach : Wenn Milka bis nach dem letzten verlorenen Satz nix wusste - was man aus dem Text der Beschwerde bis jetzt ja nicht sicher schliessen kann - dann hat sie (=er) ahnungslos auf der Alm grasend darauf vertrauen dürfen, dass die gemäß Spielregel getroffene Vereinbarung eingehalten wird, dass also j e d e s Abo samstags verfällt. Ansonsten hätte in den Spielregeln irgendwo stehen müssen, dass alle Spielregeln innerhalb einer EWR nur bis zum Widerruf gelten. Ob sie im Falle eines Gewinns sich auch beschwert hätte oder nicht, ist dann "unbeachtlich". Milka war nicht verpflichtet alles zu lesen . Man kann der Beschwerde nicht entnehmen, ob Milka es schon früher gemerkt hat aber dennoch der Meinung ist, dass auch dann, wenn die Verlängerung schon vorher festgestellt wurde , also geduldet wurde, er die Kohle zurück will. Sowas lehne ich im Rahmen der EWR klar ab, weil dadurch nicht ein Casino sondern andere Spieler benachteiligt werden. Milka kann ja einfach klarstellen,wie´s nun gewesen ist, und dann ist die Entscheidung doch ganz einfach. Wenn Milka sich bis zum Ablauf der Abstimmungsfrist nicht mehr rührt, bin ich dafür , dass das abo bleibt. so , ich hoff´es war verständlich... mondfahrer
  6. hu hu Wenke ! Etwa Mitleid mit planlosen Zockern ? - Aber mit Milka hattest Du erst mal kein Mitleid, bevor die Beschwerde kam ...hab´s gerade erst gelesen und noch kein Urteil bei dieser äusserst schwierigen Rechtslage erlassen ! Wahrscheinlich werde ich es davon abhängig machen, ob ich heute gewinne oder verliere ! Milka gestatte ich hiermit, mich zu bestechen zu versuchen ! Denn ich weiss noch nicht ob ich lieber mondmilde oder erdgerecht sein soll. Irgendwie erinnert mich das Ganze an altersvorsorge´s "Charge back", um mal einwenig zu sticheln ... und ich frage : Hätte sich Zocker Milka auch beschwert, wenn es zum Gewinn geführt hätte ? - Wie wäre es z.B. mit einer Halbierung der 400 und der Rest wird auf rambospike, altersvorsorge und die anderen "Aussteiger" aufgeteilt, oder vielleicht noch besser : die ganzen 400 gleichmäßig aufteilen ? mondfahrer @altersvorsorge , was sagst Du dazu ? mondfahrer
  7. für heute : ROT 39 Stücke MANQUE 13 Stücke PAIR 13 Stücke ZERO 7 STücke und : 1 Stück auf 13 mondfahrer
  8. hu hu Wenke ! güt heute : 39 Stücke MANQUE 39 Stücke ROT 39 Stücke PAIR 13 Stücke 1. Dutzend 6 Stücke ZERO mondfahrer
  9. hallo sachse ! klär mich mal auf : Sind das diese Büros, wo diese Witwenverträge abgeschöossen werden mit Handtaschennutzungslizenz, sofern ´s Handtäschchen während der vollumfänglichen Nutzungsdauer mit der Asche vom Verwitwungsgrund gefüllt is´? mondfahrer p.s. @ D a n n y : ach so, jetzt versteh´ich, warum der Sachse Beträge zu 200.000 normalerweise in Plastiktüten rumschleppt, wenn er aus dem Casino rauskommt. Praktischer wär´s ja, die Kohle einfach durch Verkokeln zu veredeln und´s resultierende Schwarzgeld im Handtäschchen zu verstauen, nimmt auch weniger Platz weg, stimmt´s ?
  10. hallo Kiesel ! sie ist nicht nur nett sondern richtig. Da gibt es zwischen linearen und kreisförmigen Systemen keine realen Unterschiede. Was Du schreibst ist WWW-Wunschdenken . @Ted : Du weisst die Antwort auf diese Frage nicht ? es ist ja bekannt, dass ich Sachses Meinung bzgl. der Fähigkeit des Zielwerfens nicht teile ( seine Rechnung ist natürlich richtig, und die daraus gezogene negative Schlussfolgerung bzgl. der Konsequenzen natürlich ebenso ) ,aber die Antwort auf Deine Frage ist ganz einfach, was auch erklärt, warum der Sachse im Ergebnis nun doch wieder recht hat : Der Croupier soll deswegen aus der Verteilung herausfallen, damit es nicht auffällt. Natürlich wird es keiner zugeben. Um es zu erreichen, muss er unter anderem die Fähigkeit besitzen, planmäßig den Kessel mit der vom Sachsen ausgerechneten Genauigkeit von weniger als 1/10 Sekunde zu drehen. Immer wenn er das bewerkstelligt, wird er sagen, es war Zufall. Denn ein Croupier, der das kann, kann natürlich auch bestimmen, dass die Geschwindigkeit nur dann, wenn er es will, den gewünschten Wert annimmt, sagen wir z.B. , wenn wir die Coups nummerieren "beim 1., 4.,5., 11.,12., 29. ,... Coup, wobei er VORHER diese Coups durch Würfeln oder anders ZUFÄLLIG ausgewählt hat. jeder, der dies weiss und die Folge kennt, kann nun daraus einen Vorteil ziehen, wenn er genau auf diese Coups setzt und es hinreichend viele sind. Es bedarf jetzt nur noch eines Signals, vielleicht digital, vielleicht analog, vielleicht knurrend, vielleicht Dualsystem , Signal 1, Signal 2 , wie auch immer ... Zu erforschen wäre, wie sich die auserlesene Spieler-Elite verständigt, die in den Genuss dieser Kenntnis gelangt ... Ich fürchte, es wird kaum möglich sein, dies durch statistische Untersuchungen, Permanenz-Mitschreiben usw. herauszufinden, denn an wie vielen Tagen wird es schon deswegen völlig umsonst sein, weil der Zielwurf-Croupier z.B. einfach keinen Bock drauf hat. Und an allen diesen Tagen kostet die "Roulette-Forschung" auch ein wenig Kohle ...Der Croupier müsste es uns schon freiwillig demonstrieren ... mondfahrer
  11. für heute : ROT 26 Stücke PAIR 26 Stücke MANQUE 26 Stücke 6 Stücke auf ZERO 7 Stücke auf 13 6 Stücke auf 21 7 Stücke auf 23
  12. hu hu Monopolis ! also ich will mich ja nicht einmischen, aber is´dieses RRRRRRRRRRRR womöglich ein Schreibfehler, weil´s direkt neben dem f liegt ? mondfahrer
  13. hallo Wenke ! jetzt muss ich aber doch mal den Sachsen ein wenig foppen ... ich hab ´da ganz andere Erfahrungen gemacht, heute zum Beispiel. Der Zufall hat nämlich für GARNIX Zeit ! NIX is´irgendwann im Lot. Wenn´s dem Zufall grad´gelungen is´, an irgend ´ner Stelle was ins Lot zu bringen, muss er irgendwo anders wie ein Zwangsneurotiker dafür was anderes automatisch ausser Lot bringen, und dafür gibt´s eben so viele Möglichkeiten, dass keiner wissen kann, welche davon er sich grad´aussucht. Da kann ´mer sich soviele Tabellen machen, wie ´mer will ...So einfach is´das ! `mer muss eben irgendwie rauskriegen, welche Möglichkeit er sich aussuchen will. ´s Knurren vom runter zu analysieren, is´z.B. ´ne sehr gute Methode, um rauszufinden, was der Zufall gerade denkt , aber leider is´er ja nicht immer da , wenn ´mer ihn braucht, und der Sachse will ja von solchen hochsensiblen Methoden der Knurrwertrechnung auch garnix wissen ! mondfahrer
  14. hu hu @ runter vom sofa das war superbrav heute, wusste ja, dass Du ein herzensguter Hund bist, den ´mer ja nicht einfach so verhungern lassen kann. Also lass Dir die 13 Stücke gut schmecken morgen ! mondfahrer
  15. hallo sachse ! jetzt hast Du aber nicht aufgepasst ! Du bist greise geworden ! Er kann doch einfach mit einem Gebrauchtwagen bei Dir vorfahren, den er sich von einem anderen Zocker ausgeliehen hat ! @ local : Das geht aber anders : Setze ich ein Stück auf EC und gewinne und stoppe, gehe ich einem Platzer aus dem Weg. mondfahrer
  16. für heute : 52 Stücke ROT 26 Stücke IMPAIR 26 Stücke PASSE und 13 werden schon heute dem runter vom sofa spendiert , damit er morgen nicht verhungert : 13 Stücke auf ZERO mondfahrer
  17. hu +++ hu Monopolis ! das machst Du doch nur, damit Du noch mehr Särge verkaufen kannst ! wenn schon, dann sollte es auch einen Bonus zu 10.000,00 geben für jeden, der es schafft innerhalb einer Woche auf 0 zu kommen. Ferner rückwirkend einen Bonus in gleicher Höhe für jede EWR, in der nichts verloren wurde. Desweiteren einen speziellen Knurr-Bonus für hilfreiche Dienste unter dem Tisch. mondfahrer
  18. hu hu sachse ! hast Du auch mal die Nullen nachzählen lassen, um zu überprüfen, ob wenigstens der Gottesbeweis stimmt ? mondfahrer p.s. das mit den 3600 hatte ich gar nicht gelesen, weil ich schon vorher er ... ähm ... abbrechen musste.
  19. Es müssen nicht 1177 sein, bescheidene 13 reichen aus ! Aber die magischen Zahlen 11 und 13 müssen dabei sein, damit es funktioniert ! für heute : 1 Stück auf 1 1 Stück auf 2 1 Stück auf 3 1 Stück auf 6 1 Stück auf 7 1 Stück auf 14 1 Stück auf 19 1 Stück auf 26 1 Stück auf 28 1 Stück auf 29 1 Stück auf 31 1 Stück auf 11 1 Stück auf 13 13 Stücke auf ROT 26 Stücke auf PAIR 26 Stücke auf PASSE mondfahrer
  20. hallo MasterDios ! warum machst Du Dir so viel Arbeit ? Die Ergebnisse der Quantenmechanik und der modernen Chaostheorie lassen sich wie folgt zusammenfassen : Wenn D a n n y´s geliebter runter vom sofa unter dem Roulette-Tisch sitzt und mal kurz knurrt, dann fällt nicht die 7 sondern die 29 und rambospike muss deswegen am nächsten Tag 1177 Stücke setzen !!! mondfahrer p.s. bei deinem Gottesbeweis mit Hilfe der Quantenmechanik hast Du übrigens gemogelt, denn der Nobelpreisträger R.P. Feynman hat bereits vor Jahrzehnten darauf hingewiesen, dass Quantenmechanik / Unschärferelation hypothetischen Charakter haben und im Sinne einer pragmatischen Vorgehensweise nur vorläufig eingeführt wurden, solange man nichts Zweckmässigeres findet. Diesen Gesichtspunkt haben viele, die sich mit dieser Materie beschäftigen, ganz einfach vergessen.
  21. hallo Seuchenvogel ! Seuchenvogel, ich vertraue Dir. Du hast recht, vertrauen ist alles. Gib mir die 12 000 Euro, denn ich kann sie wegen meiner aussergewöhnlichen Möglichkeiten , die ich auf dem Mond habe, und die Du als armer Erdling leider nicht hast, sinnvoller einsetzen als jeder Erdling und jeder Seuchenvogel. Ich vertraue darauf , dass Du mir vertraust. Ausserdem vertraue ich auf die Zuverlässigkeit des Sachsen. Im Gegensatz zu fast allen anderen Mitgliedern ist seine Adresse bekannt, so dass Du ihm das Geld geben kannst. Du kannst das Geld entweder persönlich nach Leipzig bringen oder auf sein Konto überweisen. Falls Du verhindert bist, werde ich den Sachsen fragen, ob er Dich persönlich besucht und das Geld in bar abholt. Der Sachse wird das Geld dann nicht behalten sonderen an mich schicken, in einem Spezialsarg von Monopolis. Der Sachse ist die einzige Person auf der Erde, die Dein Geld an mich schicken kann. Sollte Dir noch niemand die 12 000 Euro bezahlt haben, dann schicke die 12 000 trotzdem an den Sachsen und vertraue darauf, dass später irgendjemand das System kauft. mondfahrer
  22. hu hu nicht schlecht getippt. Aber runter vom sofa wollte es anders , lag unter dem Tisch und knurrte mal kurz. Die Kugel zuckte unter der Last der Infraschall-Schwingung, und es kam so, wie es kommen musste. mondfahrer
  23. für heute : SCHWARZ 26 Stücke PAIR 26 Stücke PASSE 26 Stücke ZERO 13 Stücke mondfahrer
  24. hallo Wenke ! mal was anderes, rein rechnerisch : Eine "Erpressung" hätte ja gar nicht funktioniert. Ein Sieg lässt sich mit der von RCEC vorgeschlagenen Methode gar nicht erzwingen, ausser der Täter hat aussergewöhnlich viel Glück. Jeden "Diktator" kann man stürzen, wenn es eine satte Mehrheit will und genug Zeit zur verfügung steht. Da wir mehr als 37 Spieler sind, brauchen sich nur 36 davon zu verabreden, dass beim nächsten Satz jeder Spieler fast sein gesamtes Kapital auf eine andere Plein setzt, so dass der Diktator gar nicht genug Kapital zur Verfügung hat, um zu verhindern, dass er nach diesem Satz höchstens Zweiter ist. Darin unterscheidet er sich von einer Spielbank. Er kassiert ja nicht die Kohle aller verlierenden Spieler sondern nur seinen eigenen Gewinn. Ich vermute, RCEC befand sich im Zeitpunkt der Tat im Frustrausch, so dass sich die Frage der Schuldfähigkeit stellt, die ich als Mondwesen natürlich nicht beantworten kann. Auch kenne ich mich im irdischen Begnadigungsrecht bei Spielmord und/ oder versuchtem Spielmord nicht aus, so dass ich nicht weiss, ob ein öffentlich ausgeführter demütiger Kniefall vor dem vorläufigen Herrscher (rambospike) die vorläufig unendliche Sperre zu einer endlichen machen würde/könnte. mondfahrer
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