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Roulette Forum

coach2004

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Alle erstellten Inhalte von coach2004

  1. @rooven wenn doch aber die Zielfigur eine 5er ist?! Du mußt doch vorher eine Zielfigur festlegen um sie nach der Proggi-Tabelle anzuspielen. Beispiel: Der Tisch zeigt auf irgendeinem EC-Paar in gut vertretbaren abständen immer wieder Intermittenzen. Diese werden nach det Durchbruchmethode angegriffen... Just in dem Moment deines Angriffes kommt sie 2-3 mal max. 3mal, so das 10Stk verloren gehen... Gleichzeitig auf den anderen Paaren will die verdammte 4er-Figur sich mächtig Zeit nehmen. Jetzt in diesem Moment, spricht für das erscheinen der Zielfigur genau so viel für, wie auch gegen! Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen, sondern nur das es strecken gibt die nicht wirklich spielbar sind...und auch verluste bringen wie jede andere Strategie auch... Gruß Coach
  2. Boulgarie: Hi Boulgari, selbstverständlich gibts es auch Schwachstellen bei dieser Strategie, nähmlich dann, wenn der Zufalls-Rhytmus ebend nicht mitspielt und ständig seinen Rhytmus so ändert, dass man soviele Stücke verballert, die man in den letzten 5-? Partien gewonnen hat. Also jetzt mal Butter bei die Fische, auch wenn ich mich hier wiederhole... Ich bleibe dabei...diese Strategie ist ziemlich ausgeklügelt, hat ein Hintergrund, und sollte den ein oder anderen eine bessere Sichtweise geben, in der Hinsicht, dem Roulette bzw. dem Zufall evt. Paroli bieten zu können...wobei man das Paroli sogar noch (ent)Filtern kann. Prinzipiell geht es hier doch letztendlich um die Figurenrhytmik + einer möglichkeit der Parolivariante dem doch ziemlich geordnetem "Zufall" etwas entgegenzusetzten, um evt. daraus Finanziell was herauszuschlagen...mehr jedenfalls als man reinsteckt. Unfehlbar ist diese Strategie jedoch nicht, da es 2 Komponenten gibt die einem das Leben beachtlich erschweren können... 1. Die eingebaute flache Progression, wobei man "flach" auch so gut wie ausradieren kann, denn Progression ist Progression. Hinzu kommt, das die "flachen Progressionssteigerungen" sich auf alle angreifbaren Figuren ausweiten, so das es anfangs wirklich flach erscheint, aber sobald der "Rhytmus" sich in sämmtlichen Richtungen "verläuft" summiert sich das ziemlich merkbar, denn dann ist von flachen Einsatzsteigerungen nicht mehr viel übrig...wenn man dann noch bedenkt, das 2. sich das Paroli anhängt (was schon an sich eine ungeheure Nervenstrapaze ist), und dann auch noch in einer Fase wo man massig ins minus gelaufen ist...tja dann ist das Spiel schon gescheitert. Entweder durchziehen (ohne die Psychologischen mehrstücke, also Tischlagenverlust), oder vorzeitig abbrechen, den Verlust in Kauf nehmen und es ein anderes mal probieren, wobei sich das Spiel auf dieser negativen Welle genau so vortsetzen kann, wie man es vorher beendet hatte. Bei allem Respekt vor dieser "Arbeit", rate ich jedem jedoch sich nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen, denn es gibts mit sicherheit auf dieser Grundlage des Figurenrhytmus -sprich: wie sich der Zufall verhällt-, einige schönendere Methoden sich das ein oder andere Stück vom großem Kuchen abzuschneiden. Und ganz nebenbei...auch "ohne Krieg und Kampf im Casino" Gruß Coach
  3. Heute auf Arte...22.40Uhr, Laufzeit 140min Der Spieler (Oper) In der fiktiven Kasinostadt Roulettenburg herrschen Spielsucht, Liebe und Geldgier: Ein verschuldeter russischer Generals muss mit ansehen, wie seine Erbtante sein Erbe verspielt, während ein Trickserischer Marquis seine Tochter Polina verführt. Diese wiederum demütigt den für sie entbrannten Hauslehrer Alexj - den Titelhelden -, der seinerseits dem Spieltisch verfällt ... Oper nach Dostojewskis bekanntem Roman. ARTE zeigt Prokofjews "Der Spieler" in der gefeierten Inszenierung von Dmitri Tcherniakov und unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Aufführung aus der Staatsoper Unter den Linden. In der deutschen Kur- und Kasinostadt Roulettenburg regiert ein Rausch von Spielsucht und Alkohol, Liebe und Geldgier. Der autobiografisch inspirierte Roman von Fjodor Dostojewski reizte im europäischen Kriegsjahr 1915 den erst 24-jährigen Sergej Prokofjew zur Vertonung dieses ebenso dekadenten wie emotional elektrisierenden Sittengemäldes einer dem Untergang gewidmeten Gesellschaft: Der Marquis ist ein scheinheiliger Trickser, der russische General ein hoch verschuldeter Lebemann, dessen spielsüchtige Fieberkurve zwischen Selbstmitleid und der Hoffnung auf den baldigen Tod der reichen Erbtante oszilliert. Seine Tochter Polina ist dem Marquis auf den Leim gegangen, während sie den Hauslehrer Alexej, den Titelhelden der Oper - wie in Dostojewskis Roman - kaltblütig demütigt und vorführt. Blanche ist ein Flittchen, die ihr hübsches Näschen stets dorthin hält, wo sie am meisten Geld riecht. Die angeblich dem sicheren Tod entgegendämmernde Erbtante Babulen'ka mischt sich zum Entsetzen des Generals mitsamt ihren Bodyguards plötzlich quietschlebendig ins Geschehen, fuchtelt furchterregend mit ihrem Stock im Hotelfoyer herum - und verspielt ihr gesamtes Vermögen - und damit die Erbschaft des Generals - am Roulettetisch. Im sich überstürzenden Strudel der Begierden und der rauschhaften Suche nach Geld, Lust und Vergnügen hat die immer wieder trotz der sklavenhalterischen Attitüde Polinas aufblitzende Liebe zwischen ihr und Alexej keine Chance: Dass er am Ende nur ihretwegen zum König des Roulettetisches wird und die Bank sprengt, sprengt auch ihr Vorstellungsvermögen. Seit dem Tod von Sergej Prokofjew 1953 hat es kaum mehr als ein Dutzend Inszenierungen des "Spielers" gegeben, und es brauchte wohl den sicheren Instinkt Daniel Barenboims, um dieses rare Meisterwerk des Musiktheaters erfolgreich aus dem Notenarchiv zu zerren. Mit seiner sensationell eindringlich spielenden Staatskapelle verhilft Barenboim an der Berliner Staatsoper der filmmusikhaften Komposition Prokofjews mit ihrer plastischen Charakterisierungskunst zu suggestiver Sogwirkung. Regisseur Dmitri Tcherniakov siedelt als sein eigener Bühnenbildner die Handlung in einer heutigen Hotellobby an, im anonymen Ambiente von globalisiertem Schick. Nach der erfolgreichen Inszenierung von Mussorgskis "Boris Godunow" ist "Der Spieler" die zweite Arbeit des russischen Regisseurs und Ausstatters an der Staatsoper Unter den Linden. Mit präziser Personenregie führt er sein darstellerisch und sängerisch perfekt besetztes Ensemble virtuos bis in die kleinsten Gesten durch die pointenreiche Szenenfolge. Gruß Coach
  4. Hallo Chris, wende dich einfach mal an Wenke...ist der Spezialist für sowas...gruß
  5. Was mich aber letztendlich abgebracht hat von der VPS war die zu lange Spielzeit des gesammten Spiels...das kann ich mir nicht leisten trotz der Gewinne @Boulgari ansonsten bleibe ich bei meiner Aussage die ich hier im laufe der Zeit immer wiederholt habe: Die VPS ist eine der besten Roulettespielstrategien die mir bisher über den Weg gelaufen sind, vieleicht sogar die beste!? Wenn man`s ohne Streß und sich mit 2-3 Stücken zufrieden gibt dann halt MasseEgale, und dafür regelmäßig...und Groß! Also mit den Einsätzen klotzen, damit die Gewinne nicht kleckern, wenn`s verstehst was ich meine Gruß Coach
  6. So seh ich das auch...und dann bin ich auch dem entsprechend gespannt. Also ein neues Kapitel auf dem Gebiet der Rouletteforschung Meine erste Frage vorweg, da ich eher zum MasseEgale-Freak geworden bin...und das nicht ohne Grund, denn "insgesammt" läuft es besser als ich es mir je vorstellen konnte. Wohlgemerkt, was die "Setzer" angeht, habe ich von Wendor und der ganzen VPS so einiges gerlernt und übernommen...nur MasseEgale halt. Warum MasseEgale wird sich nun der ein oder andere fragen, wenn doch das Paroli als Nachbrenner so phantastisch erscheint?!? Es gibts sicherlich mehrere Gründe. In erster Linie ist es so, das nicht jedem das Parolispiel liegt, da ist jeder individuell verschieden. Wenn dann noch eine -auch wenn nur flache Verlustprogression- dazu kommt dann stößt es dem ein oder anderen versierten Roulettespieler mächtig auf...auch wenn der Ansatz noch so gut ist. Denn die Zero erscheint, und der ganze Zauber ist vorbei...und dann trifft man evt. auch nicht die Zielfigur (ZF) und die Sitzung ist verloren, und zwar mit der gesammten Tischlage. Was darüber hinwegtäuscht sind die guten Ergebnisse in den einzelnden Partien. Und wenn schon denn schon schlägt die Zero wieder zu und macht die wirklich guten Ansätze zunichte. Also liebe Freunde, die Zahl der Bank ist einfach nicht zu vernachlässigen, auch nicht mit einer umgekehrten Martingale, wobei die "Bank" scheinbar unter Druck geraten soll...schreibt euch das hinter die Ohren, oder besser auf eure oberen Handflächen, so das ihr das gut erkennen könnt wenn ihr die Jetons auf den Filz legt... Hier und da geht es mal gut...und sogar über sehr weite Strecken! Das bringt aber "fast" jede Progression, und der Nachbrenner des Parolispiels verdiehnt seinem Namen dadurch nur gerecht...wenn es gut läuft. Da wir aber ungefähr wissen, wie oft uns die Zero "erwischt", können wir diesen Tanz sicherlich eingehen. Das Problem an der Geschichte ist nur, dass wir 1. nicht wissen wann uns die Zero erwischt, und 2. nicht wissen wie oft uns die Zahl der Bank am "Stück" (mehrere Sitzungen hintereinander) ein Kreuz durch die Rechnung macht. Und das alles, bevor wir überhaupt wissen, ob wir die Zielfigur (ZF) überhaupt treffen werden!! Also...: Wiso sollte ich mit einem Parolispiel auf dauer dem Roulette überlegen sein? Ich lege die Betonung auf Dauer! Ich bin mir ziemlich sicher das Boulgarie darauf eine Antwort hat, wenn er nicht gerade zu sehr damit beschäftigt ist, wie die "Trolls" ; "Störer" ect. auf seinem neuen -mir sehr erwünschten Thread- reagieren... Gruß Coach
  7. @Palu die Serververbindungsprobleme habe ich in dem Laden eigentlich noch nie gehabt...dann eher bei Bet365 Spiele aber trotzdem nicht mehr in Dublin weil es keine Zeroteilung gibt, und somit das Spiel auf EC`s nicht besonders Attraktiv bzw. Sinnvolll mehr ist.
  8. Hallo Rolf, mit dem Doppel-Dutzendspiel habe ich schon so einiges an erfahrung gesammelt. Um es kurz und knapp zu halten... Es ist egal auf welche Dutzende du setzt. Bevorzugen würde ich aber in jedem Fall die dominierenden, und auf keinen Fall Progressieren! Denn der Schuß geht nach hinten los, und zwar schneller als man gucken kann. Das sind dann diejenigen, die -erst Leise und dann immer Lauter- solche Sätze wie "Gibs doch garnicht" ect. vor sich hin brabbeln, während sich die Jetons förmlich in Luft auflösen und zwar mit atemberaubender Geschwindigkeit. Und da gibt es auch kein zurück mehr...was weg ist ist weg. Wenn Progressieren, dann nur in verbindung mit einem Parolisatz. Mit ein wenig Glück, hat man seine Tischlage schnell verdoppelt...den Rest frißt die "Zero", und das ist wohl eine nicht zu verachtende Komponente bei solch einer Strategie, da nichts mit der Bank geteilt wird. Trotzdem... Hoffe das ist ein Anreiz für dich weiter zu forschen... gruß Coach
  9. Ach beno, kannst du nicht saufen und das Buch trotzdem lesen !?
  10. Und noch ein weiterer Ausschnitt aus dem Buch... Also bitte mal Marsch-Vorschläge, mit Progressionen ist das Ding nicht zu knacken....denn so einfach ist das Gewinnen nicht, auch wenn man`s gerne-nimmt ::!::
  11. Ziele schrieb... Genau darum geht es mir. ich hoffe nimmsgern hat sich mit dem Triorapporteur schon beschäftigt! Die Verführungskunst der Trioserien.... Lange Serien sind schöne Serien. Und je länger, um so erquicklicher. Wohl dem, der eine lange Serie erwischt. In schöner Regelmäßigkeit liefert sie ihm die Gewinne ab..Serien über 30 bis 40 laufende Figuren kann man antreffen und sie zuvorkommend, aber nachdrücklich bedienen..Bei Serienabbruch schwenkt der Spieler dann auf die Serie über, die nun die längste ist. Es sei denn, man errinnert sich der Regel, das die Verlustgefahren mit wachsender Spieldauer sehr stark ansteigen.. Bei dem Zweierfigurentrio meint das aber nicht, das keine Serien mehr laufen..Auf die Serien ist schon verlass..Sondern es bedeutet, das der Spieler plötzlich den falschen Serien nachspielt, die justament bei seinen Setzern abbrechen..Und eine Figur, die nicht getroffen wird, bedeutet eben den Verlust von zwei Stücken...Serien muß der Spieler nach der Wespentechnik angehen. Sie prüfend umkreisen und dann gezielt zustechen... Der zweite grundsätzliche Ansatz der Nutzung von Trioserien ist der punktuelle Ansatz auf Momentfavoriten. Mit jedem Figurentriorapporteur werden vier Spalten oder Figurenkombinationen ins Gefecht geschickt. Eine der vier wird die längste Serie erzeugen..Ein Unentschieden gibt es nicht. Und hat sich eine Rapporteursspalte als August der Starke herausgestellt, so trauen wir dieser Spalte auch einen Treffer mit der nächsten laufenden Figur zu. Die besten Ergebnisse wird man hier erziehlen, wenn man nach jedem Angriff den Tisch wechselt.. Ein frühzeitiger Tischwechsel hilft in den meisten Fällen, der Formierung des Zufalls in Richtig Herstellung feindlicher Ereignisse zu entgehen..Wem das nicht einleuchtet, der mag an theoretischen Permanenzstreckenprüfungen beide Vorgehensweisen nachvollziehen. Anschließend wird er uns Recht geben... Das Verfolgen der längsten Serie bis zum Abbruch sowie die Weiterführung des Spieles auf der nunmehr längsten Serie, wie bei Beispiel 43...eignet sich gut für ein Fiktivspiel..Beginnt der Spieler sofort seinen Angriff, weiß er nicht, ob er in eine gute oder schlechte Phase eintaucht. Wartet er jedoch eine schlechte Phase bis zu ihrem Abbruch ab und eröffnet dann das Spiel, wird er überwiegend und überraschend zuverlässig ein bis zwei Stücke Gewinn machen können.. Denn lange Serien sind nach Verlustintermezzi gern an der Tagesordnung. Weil auch der Zufall wieder zur Tagesordnung, den Tendenzerzeugungen, übergeht...
  12. Hallo Nimmsgern, Das auf jeden Fall! Sonst währen wir ja ncht hier ::!:: Hast du schon mal in Richtig überlagerung gedacht, vieleicht wird es da nicht so dramatisch?. Ich mein ein Stk. täglich kann damit auch erreicht werden wenn man mehr Gedult mit sich bringt und auch mal fähig ist z.B 6Stk im Casino zu lassen. Dieses Pochen mit Progression auf ein minimalziel von ein Stück ist mir irgendwie ein Dorn im Auge, und kann mich da nur wiederholen. Aber egal. Eine andere Frage... Die 2er-Figuren bespielst du ja mit 2 Sätzen. 1Stk, dann 2Stk. Darauf wurde die Labby angesetzt...soweit so gut. Ich suche nun die beste Satztechnik für 4 Folgecoups, bzw. zwei 2er-Figuren in folge... Irgendjemand eine Idee wie man das "geschmeidig" umsetzten könnte? MFG Coach
  13. Hallo nimmsgern, ich nimm es auch gern Leider ist es nun mal so. Auch die Labby inclusive der 2er Figuren ist nichts anderes als eine -wenn auch gestreckte- Progression, und mit soetwas erlebt man Wunder! Leider im negativen Bereich. Ich schätze deine Arbeit sehr. Bloß wenn du schon einen halben Herzkasper vor dem Tischlimit kriegst, was passiert dann wenn der berüchtigte, nicht ausweichliche Teil des max. Tischlimits eintrifft? Doppelter Herzkasper, aus schluß und vorbei. Deswegen hatte ich schon weiter oben explizite Fragen an dich gestellt. Leider gibt es keine sichere Methode. Aber es währe schon mal nett von dir, wenn du Preis geben würdest, was überhaupt dein Ziel ist. Auch hierzu eine explizite Frage meinerseits: Warum gerade 10 Minusfiguren auf 20 Gesammtfiguren? Allein des Ausgleichs wegen? Es gibts kein Ausgleich, oder doch, dann aber nicht auf solch einer kurzen Strecke...denn dem Zufall ist es egal, wann irgendjemand meint nun ist die Zeit der "Gerechtigkeit" gekommen. In den meisten Fällen wird der Gerechtigkeitsfanatiker recht bekommen und seine Stücke einstreichen. Mit einer derartigen Progression jedoch, wird der angesammelte Gewinn + Einsatzkapital futsch sein. Und wo bleibt dann die Kapitalreserve? Und wie groß ist die Lust, das Vertrauen darin, mit der nächsten Progressions-Staffel wieder ins Plus zu kommen? Wobei zu bemerken ist, das man im Falle einer gesteigerten Stückgröße noch schneller ans Tischlimit gelangt... Nichts für ungut, sind nur meine Meinungen und Gedanken...und Erfahrungen die ich im laufe der Tage gesammelt habe. Gruß Coach ::!::
  14. @nimmsgern danke für deine Antworten... MFG Coach
  15. Hallo, wie weit gehen deine Einsatze pro Figur bei einer 18er oder 20er Rotfigur, wenn du auf Schwarz/Schwarz spielen würdest? Und wie viele Figuren müßtest du mit der Labby treffen, um mind. den Saldoausgleich zu erziehlen? In welchen mindestabständen Treffer/Nichttreffer? Wo ist das Limit der Progression, und mit welchen mitteln soll dieses zurückerwirtschaftet werden, wenn es verbraucht wurde? Kapitalreserve? Immer ohne die Zahl der Bank gerechnet ! Wiviel vorsprung an "nicht-treffern" hast du, wenn du statt 1,1 mit 0,1 startest? Wenn du gleich einen schlechten Start erwischt, bringt dir doch diese minimale streckung letztendlich nicht viel, außer das du vieleicht anfangs gelockert an das Spiel rangehst. Erwischt du jedoch einen "Kaltstart", und spielst starr weiter sehe ich langfristig keinen Vorteil der gestreckten Labby, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. MFG Coach...
  16. Nein, ich wunderte mich nur, da du sagtest, dass du auf 2èr-Figuren spielst. Und somit währe -wie bei den anderen spielchen auf Figuren- die "Zero" unrelevant, bzw. wird so wie es ist hingenommen, nähmlich eine Teilung mit der Spielbank. Die berüchtigten -1,35%. Gerade beim "Figurenraster" wird doch das Konzept des Marsches -soweit einer vorhanden ist- völlig zerstört. Also nun die Frage...: Hast du auch ein Marsch, oder bist du einfach davon überzeugt, das das Spiel auf z.B Schwarz/Schwarz ; Pair/Pair oder auch Passe/Passe dauerhaft mit der Labby zum erfolg führen sollte? Gruß Coach
  17. 1. Paarsatz Ich setze 1 Stück, Zero kommt, ich trage in mein 2er-Raster 0 ein (ich betrachte 0 = als Verlust). Jetzt setze ich 2 Stück, Rot 27 kommt, Schwarz wieder nicht getroffen. Dieser Paarsatz ist mit Minus 3 Stück beendet. Dieser Paarsatz ist eine Minusfigur Hallo, wenn du aber die Zero so verbuchst, passt doch dein Figurenraster garnicht mehr... Gruß Coach
  18. Es Weihnachtet wohl schon zu sehr was Also wenn jemand was von Westerburg zu verkaufen hat bitte melden...ich brauche schließlich auch meine Unterhaltung auch ohne Internet...
  19. Hat jemand noch was von Westerburg für mich auf lager, so das ich auch eine kleine beschäftigung habe ?
  20. coach2004

    Dublinbet

    Und Moneybookers nicht vergessen. Würde mir aber überlegen ob ich den Bonus annehme! Wenn du Zocker bist, und größer spielst hast du ihn schnell mit dem Umsatz eingespielt. Wenn du jedoch langfristiger denkst und es klappt nicht so wie man sich das vorstellt hast du ein Problem, da du dir die Kohle nicht auszahlen lassen kannst. Also Zocken bis es weg ist, oder warten bis der Bonus umgesetzt ist, und das kann dauern. Habe mich selber gewundert wie lang das sein kann, wenn man mit 20/40EUR auf ECs spielt Irgendwo nervt die Umsetztung -und man verliert vieleicht nur durch den Kackbonus die Gedult- und verspielt mehr als einem recht ist. Coach
  21. PS: Die Zeroteilung bei Bwin gab es früher auch nicht. Von daher hat sich der Laden jedenfalls verbessert...
  22. Nein bisher nicht. kann mir aber nicht vorstellen das es da anders sein wird. Wenn doch, ein ganz klarer Fall von Casinowechsel...für mich jedenfalls
  23. Hi Sachse. OK. mit gerecht habe ich mich in der Wortwahl vieleicht ein wenig vergriffen. Sprechen wir lieber von Fairniss gegenüber der verlierenden Masse Und Doppelzero...nur was für bekloppte, typisch Amerikanisch
  24. Hi, hab mir zwar nicht den ganzen Thread durchgelesen, aber in erster Linie gebe ich Waldek recht... Schon allein deswegen ist dieser Thread einfach nur zwecklos...nach dem Motto: Was ich suche werde ich auch finden. Und das ist nun der Sammelthread dafür. Klar...früher war ich genau so Ich spiele dort "Hobbymäßig" öffters mal...und dann kann ich auch die Frage stellen...: Hat jemand mal -wenn nebenbei die Zeit übrig bleibt-, beobachtet wie die Leute da spielen ?!!? Ist es da ein Wunder, dass sich diejenigen nach bestimmter Zeit zusammentun/suchen/finden und dem OC die schuld für ihre eigene Blödheit, Konzeptlosigkeit und was weiß ich noch geben ? Klar kann man immer verlieren...überall. Ich spiele Hauptsächlich in Dublin auf EC`s. Nebensächlich halt bei Bwin. Dublin weil Live, Bwin weil "Zeroteilung"! Entspannter bin ich im laufe der Zeit -man höre und staune-, bei Bwin geworden weil schon allein die Zeroteilung für einem EC-Spieler enorm wichtig ist. Ist halt das "Sonderangebot" der Casinos, das man versuchen sollte bestmöglich zu nutzen. Jetzt stelle ich mal eine andere Frage in den Raum...: Ist es gerecht an einem Livecasino wie z.B Dublinbet, mit einem Mindesteinsatz von 10EUR auf den Einfachen Chancen, dass dort die Zero nicht geteilt wird ? darüber sollten sich versierte Spieler auch mal Gedanken machen. Nicht nur ob betrogen wird oder nicht. Für mich ist das allein schon eine kleine Frechheit. Vor Psychopatischen progressionsspielern braucht Dublin ja keine Angst zu haben, da die Maximumeinsätze eh zu gering sind... Also wiso keine Zeroteilung? Gruß Coach
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