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Ebillmo

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Alle erstellten Inhalte von Ebillmo

  1. Das ist doch schon mal ein Anfang. Gruss Ebillmo
  2. Das Deine Reputation gerade leidet ziehst Du nicht in Erwägung ? Gruss Ebillmo
  3. Dann kümmere Dich doch nicht um diesen Thread ! Gruss Ebillmo
  4. TILT ! Bitte nochmal richtig lesen und auch mal darüber nachdenken ! (Sachse, Hoppla und Nordwest) Ich habe ja noch Hoffnung das Ihr drauf kommt ! Spätestens dann wenn Euch das ein Mathematikprofessor vorrechnet bzw. meine These bestätigt ! Ansonsten, kann ja nicht sein das einer hier im Forum Recht hätte ?!
  5. Den Sinn findest Du im ersten Beitrag. Der Rest ist Diskussion. Sachliche Fragen könnten zur Aufklärung helfen. Gruss Ebillmo
  6. Interessant : Ihr behauptet doch dauernd die Bank hätte einen Vorteil von 2,7% ! Anmerkung : Die 97,3% gelten nur für Pleins und nicht für andere Chancen !
  7. TILT ! Alles schon mal in diesem Thread erklärt und verdehen geht auch nicht.
  8. Du zitierst es, aber willst Dich mit mir einigen das ICH falsch liege ? Die Bank räumt bei jedem Coup 36 VERLORENE ZAHLEN ab. Feststehende Gewinnerwartung der Bank AUF PLEIN sind demnach 97,3 % ! (Nicht Umsatz, nicht Geld nur prozentuele Gewinnerwartung der Bank bei jedem Coup AUF PLEIN, keine andere Chance) Alle die das bezweifeln können weder Lesen noch Rechnen !
  9. Wie immer verwechselst Du das Eine mit dem Anderen ! Weise den "Thüringer" bitte auf meine These hin. Ich bin gern bereit zu einer Diskussion mit ihm. Als Mathematikprofessor ist er ein besserer Diskussionspartner als Du. Das ist nicht beleidigend gemeint. Aber er wird Dir dann die genauen Zusammenhänge erklären können die Du ja hier nicht gelten lassen willst. Obwohl einfaches Nachrechnen bei Dir zum gleichen Ergebnis gelangen muss. Wir müssen hier nicht von Annähern reden, ein beständiges Ergebnis zwischen 2,6 und 2,8 wäre genauso Beweis der alten These. Also brauchen wir uns hier nicht mit Haarspaltereien aufhalten. Aber warum muss man warten (5 Jahre, 1Mio. Coups oder länger, so Deine Aussage) um zu einem Ergebnis auf ungefähr 2,7% zu stoßen ? Die 2,7% müßten ja ein Durchschnittswert sein und nicht ein Zufallstreffer ! Gruss Ebillmo P.S. @all Alle die immer noch "Die alte These ist nachvollziehbar und daher richtig !" angeklickt haben. Ihr könnt Eure Stimme jederzeit entfernen und zumindest in "Weiß nicht" ändern. Denn eines ist klar, würdet Ihr tatsächlich Nachrechnen könntet Ihr "Die alte These ist nachvollziehbar und daher richtig !" nicht anklicken ! Ich habe ja nun eindeutig klar gestellt das es sich in der alten These um Verwechslung der Berechnungen handelt. Das kann Jeder nachvollziehen.
  10. Ihr verwechselt nach wie vor die Auszahlung eines Pleins (36 zu 37 was eine Differenz von 2,7% ausmacht) mit dem Umsatz, denn die Bank räumt bis auf die gewonnene Zahl die restlichen 97,3% aller Zahlen (die ja nicht gewonnen haben) ab. Der Umsatz kann nicht ermittelt werden und entspricht daher auch nicht 2,7%. Gruss Ebillmo
  11. So steht es ja in meiner These ! Das hat allerdings nichts mehr mit den neuen Spielregeln zu tun. Und bevor wir das nochmal durchkauen, egal wie lange Du rechnest, ein Ausgleich der Umsätze wird auf den einzelnen Zahlen nie erreicht. Das Thema hatten wir nun auch schon. Ausserdem geht es hier nicht um Automaten. Wir reden vom echten Roulette. Ihr verwechselt nach wie vor die Auszahlung eines Pleins (36 zu 37 was eine Differenz von 2,7% ausmacht) mit dem Umsatz, denn die Bank räumt bis auf die gewonnene Zahl die restlichen 97,3% aller Zahlen (die ja nicht gewonnen haben) ab. Der Umsatz kann nicht ermittelt werden und entspricht daher auch nicht 2,7%. Bitte denk noch einmal darüber nach. Es ist auch nicht schlimm wenn man seine Meinung ändert wenn man der logischen Argumentation folgen kann. Immerhin sind wir schon von den Beleidigungen weg. Gruss Ebillmo
  12. Ich habe gerade in Beitrag #118 bewiesen das es nicht so ist : Zitat : Und hier ist der Gedankenfehler der sich in der gesamten Rouletteliteratur breit gemacht hat und so hartnäckig hält : Die Bank zahlt 97,3% auf Plein aus, also 36 von 37 Möglichen was 2,7% Differenz zu 100 ist. Nun wird der Bank diese 2,7% als Bankvorteil gewertet (obwohl auf Plein der Vorteil der Bank ja 97,3% sind wie wir oben gelernt haben). Diese 2,7% werden der Bank nun auch noch als Umsatzgewinn zugesprochen. Merkt Ihr wie falsch das ist ? Die Bank macht keine 2,7% Gewinn vom Umsatz. Und die Spielbanken wissen das auch. Sie lassen alle in dem Glauben. Warum sollten sie das auch widerlegen ? Zitat Ende Da hilft es auch nicht zu widersprechen. Es ist so ! Dazu ein Rechenbeispiel : Wenn die Bank 37 von 37 auszahlt macht sie nach Deiner Behauptung +/-0 und wenn sie 38 Auszahlt macht sie -2,7% Verlust. Ich weiß nicht wann Du merkst das da etwas nicht stimmen kann, aber denk da mal in Ruhe drüber nach. Gruss Ebillmo
  13. Die Bank kann den Umsatz vom Tisch selbst nicht nachhalten, ausser es gebe irgendwann mal RFID-Chips in den Jetons um so etwas messen zu können. Ich weiß auch nicht ob Statistiken existieren, also ein bestimmter Umsatz am Tisch als angenommen und Messgröße benutzt wird. Eine Möglichkeit, und auch die ist nur vage, könnte die Kasse sein wo gewechselt wird. Da es aber nicht nur Roulette in den Spielsälen gibt sondern auch noch andere Tischspiele, ist auch hier ein echtes Ergebnis nicht messbar. Ich habe eine Statistik gesehen wo es darum geht was in einer deutschen Spielbank am beliebtesten ist und gespielt wird. Das ist mit 75% Roulette. Vielleicht rechnen die Spielbanken den Kassenumsatz darauf um. Keine Ahnung. Letztendlich ermittelt eine Spielbank immer Ihre Gesamtumsätze. Vielleicht hast Du ja da andere Informationen. Du kennst ja viele Leute. Wäre mal interessant das in Erfahrung zu bringen. Aber eins kann ich vorweg schon einmal versprechen. 2,7% Plus ist dabei ein Wert der zwar auch mal erreicht wird, was aber eher Zufall als Regel ist. Die alte These könnte sich noch beweisen wenn 3 von 5 Tagen, Monaten oder Jahren eine 2,7 dabei herauskäme, aber das ist unwahrscheinlich und so gut wie ausgeschlossen. Gruss Ebillmo
  14. Ich habe die letzte Nacht verpasst, aber alles gelesen. Ich antworte daher hier gemeintschaftlich. Ich kenne K.S. Ehrlich (nicht persönlich) und habe einige Bücher von Ihm und wohl auch Artikel. Weiß aber nicht wie sich das Verhält bei ihm was Du oben angesprochen hast. Dein Zitat : Sorry, jetzt misch ich mich auch noch ein, was haben diese 36 Zahlen denn mit dem Geldwert der Einsätze zu tuen ? Wenn z.B. die 26 oder das Zelo Biel (Asiatisch) kommt, nützen dem Casino nicht der Überschuss von 97,3% der Zahlen, siehe unten Zitat Ende Beim Geldwert waren wir ja noch nicht. Es ging ja nur um die Gewinnerwartung der Bank. Die Gewinnerwartung in % sind 97,3% auf Plein. Auf den anderen Chancen werden die % kleiner. Das hat nichts mit Umsatz zu tun. Wir wissen ja nicht was auf den Plein Chancen alles liegt. 2er,5er,10er oder sogar 100er. Also kennen wir den Umsatz der bank nicht und die Bank auch nicht. Zählt ja auch keiner nach. Der Einzige der nachzählen könnte wäre ja der Spieler, aber nur für sich selbst. Nun gewinnt ja auch eine Zahl und die Bank muss auszahlen. Der Gewinn auf Plein beträgt 3500% + Einsatz. (Der Einsatz ist ja 100%. 35x 100% = 3500% +Einsatz) Wenn die Bank nun auszahlt wissen wir ja nicht ob sie noch im Plus ist oder schon im Minus, weil wir deren Umsatz nicht kennen. Und hier ist der Gedankenfehler der sich in der gesamten Rouletteliteratur breit gemacht hat und so hartnäckig hält : Die Bank zahlt 97,3% auf Plein aus, also 36 von 37 Möglichen was 2,7% Differenz zu 100 ist. Nun wird der Bank diese 2,7% als Bankvorteil gewertet (obwohl auf Plein der Vorteil der Bank ja 97,3% sind wie wir oben gelernt haben). Diese 2,7% werden der Bank nun auch noch als Umsatzgewinn zugesprochen. Merkt Ihr wie falsch das ist ? Die Bank macht keine 2,7% Gewinn vom Umsatz. Und die Spielbanken wissen das auch. Sie lassen alle in dem Glauben. Warum sollten sie das auch widerlegen ? In meinem Buch steht diese These noch nicht. Da bedarf es noch ein wenig Zeit und rechnen und in die richtige Form bringen. Ich will Dich nicht zu dem Kauf meines Buches verleiten, weil es mir eigentlich egal ist ob sich das Buch verkauft oder nicht. Natürlich freue ich micht wenn es verkauft wird weil es zeigt das daran Interesse besteht. Nun, ich habe im Buch eine Rentnermethode beschrieben(die Sachse abstreitet, so etas gibt es nicht) die man mit wenigen Stücken spielen kann und auch dabei etwas gewinnt. Natürlich ist die Höhe des Stückwertes wichtig. Je höher der Stückwert desto höher der Gewinn, wobei auch zählen mag mit was man dann eigentlich zufrieden ist. Je länger und häufiger man spielt desto mehr gewinnt man kann ich so nicht bestätigen. Es gibt Methoden die sicher gewinnen wenn man mit 1-2 Stücken zufrieden ist, was aber bedeutet, das man 1-4 Angriffe startet, also kurze Spielzeit. Dann gibt es Methoden die erst auf längere Spielzeit zum Erfolg führen weil man sie mit kleineren Stückwerten spielen muss. Nicht wegen einer Verlustprogression sondern wegen der Gewinnprogression. Gruss Ebillmo
  15. Ich warte eigentlich noch bis mir jemand Beitrag #68 als richtig bestätigt. Dann kann es weiter gehen. Wollte ja nicht gleich wieder alles schreiben weil einige Leute das dann nicht mehr lesen. Gruss Ebillmo P.S. Oder meintest Du etwas anderes ?
  16. Ich glaub Du beschreibst Dich da grad selbst. Wenn Du in den Kessel schaust und dann setzt, dann setzt Du doch auf eine "spielreife" Zahl (+ Nebennummern) wenn Du sie erkennst. Meine Methode ist da etwas anders, aber auch ich habe "spielreife" Zahlen. Was soll daran denn nun dumm sein ? Das weißt Du wahrscheinlich mal wieder selbst nicht. Gruss Ebillmo P.S. Ich bin ja nächste Woche auch nicht on, falls Du aufgepasst hast.
  17. Zero muss ja nicht besetzt sein. Die 47,3% sind die Gewinnerwartung des Spielers auf die EC´s, weil er 18 Zahlen hat auf die er gewinnt. Wenn Zero erscheint gewinnt der Spieler ja nichts. Ganz im Gegenteil bei dieser Zahl verliert er 50% seines Einsatzes.
  18. Super, Danke. Ich hatte auch so etwas in Erinnerung, wollte es aber selbst nicht schreiben. Die Zahl soll sich Sachse mal vor Augen halten : 600
  19. Sachse, Du kennst die Statistiken ja fast auswendig. Wie oft kann eine Zahl ausbleiben ? Also warum auf etwas spielen was nicht spielreif ist. Und das auch noch um 4 Stücke auf eine ausgewählte Zahl mehr gewinnen zu können.
  20. Irgendwie hast Du Recht. Aber bei Spielkamerad wächst gerade ein Keim ! Er hat sich Mühe gemacht ! Ich habe noch Hoffnung ! Das ist durchaus positiv aufzufassen. Gruss Ebillmo P.S. Ab nächste Woche muss ich mich um meinen Umzug kümmern. Ist ja nicht mehr lang hin zum Frühling.
  21. Respekt ! Dazu möchte ich noch einmal einen Gedankenanstoß geben. Nur ganz einfach und nur auf Pleins bezogen : Stellen wir uns einen Tisch in der Spielbank vor, im Spielbetrieb. also der ganze Tisch ist zugepflastert mit Jetons, aber wir kümmern uns nur um die Pleins AUS DER SICHT DER BANK ! Da nur 1 Zahl Plein gewinnt (und irgendwelche Spieler die darauf gesetzt haben) gewinnt die Bank doch alles was auf Pleins der 36 anderen Zahlen liegt. Die Bank kassiert auf Pleins immer 97,3%.(36 Zahlen) Das hat nichts mit dem Geld-Umsatz zu tun ! Demnach hat die Bank auf Plein immer eine "Gewinnerwartung" (egal wie wir das Kind jetzt nennen) von 97,3% auf Pleins ! Ich mach jetzt hier noch nicht weiter damit nicht noch weitere Verwirrung entsteht ! Später mehr ! Gruss Ebillmo
  22. Sachse, das ist das Dümmste was Du je von Dir gegeben hast. Das werde ich auch nicht mehr weiter kommentieren. Gruss Ebillmo
  23. Nach den ersten Sätzen mit den 90% und 100% habe ich aufgehört zu lesen. wie ich vorher schon geschrieben habe Du verwechselst immer wieder das eine mit dem anderen. Du hast leider nicht den Kopf für so etwas. Sorry, das ist keine Beleidigung, das eine Tatsache. Es ist nervig Deine verdrehten Geschichten immer wieder gerade rücken zu müssen. Gruss Ebillmo
  24. Das wird hier immer interessanter ! Das musst Du mal dem Sachsen sagen. Aber Vorsicht, er könnte es nicht verstehen weil es bei ihm "statistischer Erwartungswert" heißt ! Gruss Ebillmo
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