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Ebillmo

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Alle erstellten Inhalte von Ebillmo

  1. Sachse, Du kennst die Statistiken ja fast auswendig. Wie oft kann eine Zahl ausbleiben ? Also warum auf etwas spielen was nicht spielreif ist. Und das auch noch um 4 Stücke auf eine ausgewählte Zahl mehr gewinnen zu können.
  2. Irgendwie hast Du Recht. Aber bei Spielkamerad wächst gerade ein Keim ! Er hat sich Mühe gemacht ! Ich habe noch Hoffnung ! Das ist durchaus positiv aufzufassen. Gruss Ebillmo P.S. Ab nächste Woche muss ich mich um meinen Umzug kümmern. Ist ja nicht mehr lang hin zum Frühling.
  3. Respekt ! Dazu möchte ich noch einmal einen Gedankenanstoß geben. Nur ganz einfach und nur auf Pleins bezogen : Stellen wir uns einen Tisch in der Spielbank vor, im Spielbetrieb. also der ganze Tisch ist zugepflastert mit Jetons, aber wir kümmern uns nur um die Pleins AUS DER SICHT DER BANK ! Da nur 1 Zahl Plein gewinnt (und irgendwelche Spieler die darauf gesetzt haben) gewinnt die Bank doch alles was auf Pleins der 36 anderen Zahlen liegt. Die Bank kassiert auf Pleins immer 97,3%.(36 Zahlen) Das hat nichts mit dem Geld-Umsatz zu tun ! Demnach hat die Bank auf Plein immer eine "Gewinnerwartung" (egal wie wir das Kind jetzt nennen) von 97,3% auf Pleins ! Ich mach jetzt hier noch nicht weiter damit nicht noch weitere Verwirrung entsteht ! Später mehr ! Gruss Ebillmo
  4. Sachse, das ist das Dümmste was Du je von Dir gegeben hast. Das werde ich auch nicht mehr weiter kommentieren. Gruss Ebillmo
  5. Nach den ersten Sätzen mit den 90% und 100% habe ich aufgehört zu lesen. wie ich vorher schon geschrieben habe Du verwechselst immer wieder das eine mit dem anderen. Du hast leider nicht den Kopf für so etwas. Sorry, das ist keine Beleidigung, das eine Tatsache. Es ist nervig Deine verdrehten Geschichten immer wieder gerade rücken zu müssen. Gruss Ebillmo
  6. Das wird hier immer interessanter ! Das musst Du mal dem Sachsen sagen. Aber Vorsicht, er könnte es nicht verstehen weil es bei ihm "statistischer Erwartungswert" heißt ! Gruss Ebillmo
  7. Es geht nichts weil nichts geht, sondern weil die Leute mit ihrem Gewinn nicht nach Hause gehen. Gruss Ebillmo
  8. Sorry Hoppla, vielleicht ist es so, aber jetzt kann ich Dir nicht folgen. Was hat eine Progression etc. "mit dem statistischem Erwartungswert" (gut so Sachse ?) zu tun ? So etwas bereitet den Spielbanken höhere Einnahmen aber kein höheren "statistischen Erwartungswert" der in Prozenten gerechnet wird. Ausserdem erklärt er auch nicht diesen Wert. Gruss Ebillmo
  9. @Spielkamerad in dem sich die verlusttage von 150:263 widerspiegeln ist quatschkram Diese Aussage ist nicht von mir sondern von den Spielbanken. Diese Daten wurde früher so veröffentlicht. Kernaussage ist das die Spielbanken Verlusttage habe und dem Gegenüber auch Gewinntage. Das ist aber kein Feststehender Wert sondern ein Beispiel. Das sieht jedes Jahr anders aus. schon roulette mit lotto vergleichst, obwohl sich weder auszahlungsmodus, noch setzstrategie vergleichen lassen, Ich habe weder Roulette mit Lotto verglichen (Woran man wirklich sieht das Du nicht einmal lesen kannst) Schon gar nicht den Auszahlungsmodus oder irgendwelche Setzstrategien. Das ist Humbug von Dir ! Ich habe geschrieben das beim Lotto Daten existieren die beweisen das die Leute wesentlich öfter die Zahlen von 1-31 ankreuzen, wobei es sich um Geburtsdaten handelt. Im Roulette sieht das nicht anders aus. Nimm zum Beweis Deine Oma, Opa oder sonst jemanden mit der von Roulette nur den Namen kennt, gib ihm ein paar Stücke in die Hand und schau was er setzt. Da wirst Du Augen machen. Du hast nun zum x-ten Male bewiesen das Du nicht in der Lage bist einer einfachen Logik zu folgen. Um das zu überspielen bringst du absichtlich Sachen durcheinander um von Deiner Unzulänglichkeit abzulenken. (Oh, mein Gott, mach das er wenigstens das versteht !) Gruss Ebillmo
  10. Ich hab da noch einen kleinen Denkanstoß : Die Bank gewinnt nicht, weil sie einen angeblichen prozentualen Vorteil hätte (den ja nicht mal jemand mathematisch hier nachweisen kann) sondern weil grundsätzlich jedes Stück was aufs Tableau gelegt wird bereits der Bank gehört bevor die Kugel gefallen ist. Erst nach dem Fall stellt sich heraus was die Bank davon wieder auszahlen muss oder ob sie drauflegen muss. Ums gleich vorwegzunehmen, das sind nicht die 97,3% Ausszahlung, auch dann nicht wenn ich 5 Jahre warte und 1 Mio. Coups zusammenrechne. Gruss Ebillmo
  11. Genau dabei bin ich auf meine These gestoßen und letztendlich wollen sich ja alle etwas einfallen lassen. Danke für die präzise Antwort. Gruss Ebillmo
  12. Gegenfrage : Hilft die alte These Dir in irgendeiner Form im Roulette zu gewinnen ? Das hattest Du ja geschrieben das Du nach der alten These seit 1972 spielst und gewinnst. Wie das gehen soll ist mir ein Rätsel. Klär mich bitte auf ! Dies ist , Moment, ach ja richtig, das Rouletteforum. Da bin ich ja froh das ich meine These nicht im Kochkurs angepriesen habe.(spart Euch den context darauf !) Spass bei Seite. Ich bin hier um mich auszutauschen. Und Du ? Du hast es doch auch nicht nötig ! Oder doch ? Gruss Ebillmo
  13. 1.) Habe ich meine These bewiesen (lesen soll dabei helfen es zu verstehen) 2.) Hat meine These nichts mit meinem Spiel oder überhaupt mit einer Methode/Strategie/System zu tun. Daran sieht man, das Du rein nichts verstanden hast. Würdest Du Dir die MÜHE machen es wirklich zu lesen und an Hand der Beispiele, die der Realität entnommen wurden, auch nachrechnen, könntest Du es auch nachvollziehen. Der Clou daran ist, das Du zu keinem anderen Ergebnis kommen kannst als ich ! Ausgenommen davon wäre die Möglichkeit die hast noch nie an einem Spieltisch in einer Spielbank gestanden. Wenn Du also angekreuzt hast "Die alte These ist nachvollziehbar und daher richtig !" dann rechne mir mal die alte These vor um mich davon zu überzeugen das sie richtig ist. Das kannst Du aber nicht, weil die alte These auf das heutige Roulette bezogen wird und teilweise, durch die Regeländerungen aus Konstanten Variablen wurden, aber immer noch angenommen wird es handele sich um Konstanten ! Die alte These wird zwar immer und überall zitiert, aber weder bewiesen noch nachgerechnet. Gruss Ebillmo P.S. Man kann seine Stimme auch zurückziehen und eventuell in "Ich kann beide nicht nachvollziehen " ändern !
  14. Nachrechnen beinhaltet das bereits vorgerechnet wurde. Gruss Ebillmo
  15. Ein anderes Ergebnis war auch nicht zu erwarten. Das Neue muss sich erst beweisen. (beispielsweise durch Nachrechnen) Gruss Ebillmo
  16. Resümee : Volck´s These ist falsch, (die Preposition für "weil" habe ich hier extra weggelassen) - weil sie falsch ist - weil ich nicht alle an der Waffel habe - weil ich keine Fachausdrücke verwendet habe - weil ich geisteskranke Mathematik anwende - weil ich auf die Ledercouch gehöre - weil ich zum Arzt oder in die Klinik gehöre - weil Logik nich logisch ist - weil Sachse nach den mathematischen Bedingungen bereits seit 1972 gewinnt - weil Basieux es anders geschrieben hat, aber ohne Beweis. - weil nicht sein kann, was nicht sein darf Hier sollte spätestens jetzt der gesunde Menschenverstand einsetzen und das Ganze noch einmal überdenken. Und damit meine ich Die die sich gerade wiedererkannt haben. Es hat bisher Niemand bewiesen das die alte These richtig ist, genau wie bisher keiner bewiesen hat das Volck´s These falsch ist. Gruss Ebillmo
  17. Du willst mir doch nicht ernsthaft erklären das die Leute die These oder den Text nicht verstehen weil ich statt statistischem Erwartungswert Gewinnerwartung schreibe ? Gruss Ebillmo
  18. ich habe mich vertippt (lol) bin schon ganz kirre im Kopf !
  19. Sorry, aber ich weiß was ich schreibe. Kürzer geht es ja nicht, hatte ich ja versucht. Logik ist beispielsweise 1x1 = 1 und nicht 2, oder eventuell 1,5 und wenn ich lange genug warte vielleicht doch 0,9 etc. Gruss Ebillmo
  20. Wo ist der Unterschied ? Das ist eher Haarspalterei. Ein Spieler redet nicht vom "statistischem Erwartungswert" (auch wenn das der angebliche Fachausdruck sein soll, den die Leute dann auch noch besser verstehen ?) sondern von Gewinn und er erwartet einen Gewinn. Das mit der Auschüttung (Geld, Jeton) zu verwechseln fällt mir irgendwie schwer. Gruss Ebillmo
  21. Du solltest das ganze wirklich noch einmal lesen. Denn das habe ich nicht widerlegt. Weiß auch nicht wo Du so etwas hernimmst ?
  22. Ich weiß langsam wo das Problem liegt. Ihr verwechselt so einiges ! Wenn ich auf eine einzige Zahl setze, habe ich die gesetzte Zahl auf meiner Seite also 2,7% Gewinnerwartung und 36 Zahlen bei denen ich verliere. Diese 2,7% Gewinnerwartung hat nichts mit Geld zu tun ! Die Chance das die gesetzte Zahl gewinnt beträgt 2,7% ! Nichts anderes. Ihr müßt nur richtig lesen !
  23. Umfrage zu meiner These befindet sich im Testforum und heißt Volck´s These. Es wäre gut wenn so viele wie möglich mitmachen. Die Abstimmung ist geheim. Danke ! Gruss Ebillmo
  24. Volck´s Roulettegesetz des 21.Jahrhundert (Neue These) Die genannten Werte beziehen NICHT auf den Gewinn, Verlust oder Umsatz. Das wird in dem Moment deutlich wenn man die Geschichte des Roulette bzw. dessen Entstehung unter die Lupe nimmt. Als im 17.Jahrhundert diese Spiel entstand hatte es einige Vorläufer die mit Würfeln, Karten, Symbolen oder senkrechten Rädern gespielt wurden. Bei diesen Spielen mussten ALLE Felder einer Chance mit dem gleichen Stückwert belegt werden. Der Veranstalter zahlte bis auf 1 Stück alles an den Gewinner aus. Hatte man also 10 Chancen an einem senkrechten Rad so gab es einen Tisch davor der die 10 Chancen anzeigte. Das Rad wurde erst dann gedreht wenn ALLE 10 Chancen mit dem gleichen Geldstück belegt waren. Daher kam auch der Satz : Nichts geht mehr ! Der heute ebenfalls eine Spielabsage bedeutet obwohl man noch setzen könnte. Der Veranstalter drehte das Rad, fragte wer der Gewinner sei, zog dabei alle Beträge ein und zahlte 9 von 10 an den Gewinner aus. Das macht eine Auszahlungsquote von 90%. Also ein faires Spiel. Der Veranstalter musste also, nicht wie heute üblich, mit eigenem Geld für Gewinne haften. Es kam sogar vor das sich nicht immer genügend Spieler fanden um alle Felder zu besetzen. Der Veranstalter machte darauf hin das Angebot mit beispielsweise nur 6 Spielern 5 von 6 auszuzahlen. Traf das Rad ein leeres Feld wurde das Spiel wiederholt. Es konnte aber auch sein das ein Spieler gleich mehrere Felder belegte. Das Ergebnis für den Veranstalter war immer gleich. Er gewann immer. Schließlich war so ein Rad sein Lebensunterhalt. Der Vorteil der Bank war in diesem Fall 10% vom Umsatz ! 10 % Gewinnerwartung vom Umsatz ! Solche Spiele fanden immer auf der Straße statt. Und auch heute kann man in Frankreich solche und ähnliche Spiele auf der Straße sehen und spielen die sogar lizenziert sind. Da es nicht immer genug Spieler gibt sind auch diese Spiel etwas verändert bzw. angepasst worden. Nun, in dieser Zeit wurde auch das uns heute bekannte Roulette entwickelt und angepasst. Hintergrund dafür war, das auch gut betuchte Leute so ein Spiel spielen wollten und auch gern dabei sitzen würden. Auf der Straße gab es keine Sitzplätze. Die dann entstandenen Spielsäle die heute Casino oder Spielbank heißen mussten sich den Bedürfnissen der „guten“ Spielgäste anpassen. So mussten die Felder nicht mehr alle besetzt werden und es konnten unterschiedliche Beträge gesetzt werden. War ein Feld nicht besetzt, so fiel der komplette Einsatz an die Bank. Es gab dann keinen 2. Dreh mehr. Die Spielbanken hatten aber auch ein neues Problem, sie mussten plötzlich Kapital bereit halten um eventuelle Gewinner auch dann auszahlen zu können wenn die Spieltische das nicht eingebracht haben. Genau aus dieser Zeit halten sich die Berechnungen die heute noch herangezogen werden. Die sind aber für das geänderte Roulette das sich bis heute etabliert hat nicht mehr gültig. (Ich nenne nur bereinigte %-Zahlen) Beweis : Umsatz ! Zitat Sachse : (Der Rest von Doppelzero erledigt sich von selbst) Der Verlust auf Plein beträgt beim Roulette mit Singlezero 1/37 = 2,7027027% vom Umsatz(mit Tronc 5,405405%) Zitat Ende Der Umsatz 1/37 ist durch die Änderung auf das moderne Roulette nicht mehr anwendbar. Es werden nicht immer alle Felder besetzt und wenn alle Felder besetzt sind, dann in unterschiedlicher Höhe. Der Umsatz kann weder pauschal noch real festgehalten werden. Würde man aber den Umsatz, aller Einsätze tatsächlich erfassen können, so stimmt die Zahl 2,7% vom Umsatz auch nicht mehr. Demnach ist die Gewinnerwartung der Bank auch nicht 2,7% vom Umsatz. Der Erwartung der Bank kann dramatisch im Plus oder Minus enden. Sieht man sich Statistiken und Jahresberichte einer Spielbank an so steht dort beispielsweise das im Vorjahr 150 Verlusttage zu 263 Gewinntage vorhanden waren. Einzig und allein hat der Spieler ein Gewinnerwartung von 2,7% wenn er auf Plein setzt, 1/37. Die Auszahlung auf seinen Plein beträgt dann aber stolze 3500 % (+Einsatz) und Auszahlung auf EC noch 100%. Die EC haben aber eine Gewinnerwartung von 48,65 % Wobei dies ebenfalls nicht richtig ist, da nur 18 Zahlen der EC wirklich gewinnen können wonach die Gewinnerwartung auch hier 47,3 % für den Spieler sind weil auf Zero nicht mehr gewonnen wird sondern sich ein 50%iger Verlust vom Einsatz ergibt. Zur Erklärung warum das nun so ist : Die Gewinnerwartung des Spielers auf eine Zahl (Plein) 2,7% wird ständig verwechselt mit Gewinn vom Umsatz. Deshalb tauchen auch meine genannten Zahlen nicht in der Rouletteliteratur auf. Somit hat auch Basieux leider Unrecht. Und wo wir schon dabei sind auch Meister Sachse, der Allwissende hat Unrecht ! Meine obige These hat sich selbst durch Berechnen des modernen Roulette bewiesen. Mag sein das ich NOCH ein Einzeldenker bin, aber mathematische Logik lässt sich bei gleichen Voraussetzungen nicht widerlegen. Was bedeutet, dass 1 x 1 = 1 ist und nicht 2 ! Eure mathematische Logik habe ich widerlegt, weil die Voraussetzungen NICHT MEHR stimmen. (Wegfall der einheitlichen Einsätze auf alle Felder) Gruß Reimund R.Volck (alias Ebillmo) in den Iden des Februar Anno 2012
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