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hallo forum
topic antwortete auf Ebillmo's bratmaxe1979 in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Ich empfehle mal mein Buch. Kostet nicht viel, kann aber helfen ! Willkommen und viel Spass ! Gruss Ebillmo -
Ich habe ja auch geschrieben "ICH" finde es unseriös. Ich kann hier nicht für Andere sprechen. Aber wer es kann und mag, warum nicht ?! Ist auch nur eine Form ein Spiel zu spielen. Das kann ich ohne Zweifel und ohne Neid sagen. Was ich allerdings für Blödsinn an der Geschichte halte ist der angebliche Versuch mit einer Stoppuhr und Rautenbrechung und was weiß ich noch, eine Prognose abgeben zu können. Das menschliche Gehirn ist dem Computer an Komplexität zwar weit überlegen, aber nicht an der Geschindigkeit der Berechnung. Wer mit Stoppuhr und Raute hin oder her, ohne technische Ausrüstung, ein brauchbares Ergebnis im physikalischen Bereich des Roulette errechnen will und auch behauptet er könne das, der hält die Leute doch nur für dumm. Gruss Ebillmo
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"Lieber Gott, bitte lasse es Hirn regnen und verhindere, dass Ebillmo erneut seinen Schirm versteckt!" Hey Sachse, Alter, ich schmeiss mich weg (lol) Ich muss aber noch einen austeilen, sorry, mir ist grad danach ! Du glaubst auch an Astrologie, Voodoo und schmerzempfindliche Zähne ?! Übrigens das mit dem Zahl x4-4 habe ich a) aus dem Fernsehen und b) hast Du es selbst mal in einem Thread hier geschrieben ! Ja, was glaubst Du was die von Dir halten wenn sie Dich gleich rausschmeissen ? Da interessiert die auch der Tronc nicht mehr. Die mögen eben keine KG-Spieler die das Spiel dauernd durch späte Ansagen stören. Es ist einfach, so habe ich jedenfalls das Gefühl, unseriös. Das ist mein Gefühl und keine Aussage über Dich. Ich glaube es gibt viele die das genauso sehen. Nichts für ungut, Du bist und bleibst der Beste. Ohne Zweifel ! Gruss Ebillmo
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Kann man im Roulette wirklich nicht gewinnen ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Ich habe das Buch mal rausgesucht. Er hießt James Whittacker (habe ich vorher falsch geschrieben) Sein System hieß "Schema" er verstarb 1956 Bekannt sind seine Progressions-Märsche "Die kleine und große Whittacker" die er bis 1954 spielte. Dabei notierte er die EC´s auf 10 Notierkarten die durch spiegelverkehrter Darstellung zu 20 Märschen wurden. Zuerst wurden 10 Coups notiert. Diese 10 Coups wurden mit den Notierkarten auf die höchste Übereinstimmung nachgespielt. Im Schnitt gewann er damit 6 von 10 Coups. Gruss Ebillmo -
@count den Kommentar hättest Du Dir dann auch sparen können. Wenn Du schreibst "Das stimmt so überhaupt nicht" dann beweis das Gegenteil ! Aber das kannst Du nicht, nicht mal als Physiker ! Gruss Ebillmo
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So, jetzt muss ich mich mal in diese Diskussion einmischen. Ich spiele kein KG, kann es aber auch. Was mich am KG stört, weil ich es auch mal früher öfter versucht habe, ist die Tatsache das man "schief" angesehen wird und durch die späten Annoncen nicht zu den beliebtesten Gästen zählt. Wodurch dann auch schon mal die Sprache am Tisch rauher wird. Zu was das alles führt kann Sachse wohl eher etwas zu solchen Geschichten beitragen. Mich hat es genervt. So und nun zum Thema. Ihr diskutiert hier tatsächlich darüber welche Raute getroffen wird ? Selbst wenn Ihr das herausbekommen solltet, hat das keine Aussage darüber welcher Kesselbereich getroffen wird. Welche Raute getroffen wird kann man erst sehen wenn die Kugel von der Fliehkraft in die Schwerkraft über geht. Dann ist es aber zu spät Annoncen zu machen, weil die Kugel schon fällt. Egal wie die Raute getroffen wird ist der Aprallwinkel immer unterschiedlich der dann auch noch einen anderen Sturzwinkel bildet was wiederum dazu führt das beim nächsten Aufprall wieder ganz andere Winkel entstehen usw. Das Rad dreht sich aber auch. Dann schreibt Sachse das er noch mit der Stoppuhr unterwegs war ?! Ich kenne kein Casino das so etwas erlauben würde. Ausserdem braucht man zum KG keine Stoppuhr. Jetzt weiß ich auch warum Sachse Zahl x4-4 setzen muss. Er sieht die Zahl nicht !? Seine Gewinnchance beträgt 1:4 ! Weder durch Stoppuhr und dem Wissen welche Raute getroffen wird ist es vorhersagbar welcher Kesselsektor getroffen wird ! Das ist ein Ratespiel ! Zum KG braucht man ein gutes Auge und ein gutes Zeitgefühl. Ich habe, als ich das auch mal angegangen bin, eher durch Zufall entdeckt. Ich schaute immer in den Kessel und konnte mehr oder weniger oft die Zahl erkennen die getroffen wird. Wie das geht weiß ich auch nicht. Es geht nicht immer, aber mir reichte die Ansage Zahl X1-1. Es ist seltsam wieso man so etwas sehen kann. Vielleicht wußte der Erbauer des Phänomens und baute die Rauten ein. Ich weiß es nicht, aber was ich weiß ist das Stoppuhr und Rautenberechnung Quatsch ist um zum Ergebnis zu kommen. Ihr gleitet in die Phantasiewelt der Wünsch-Dir-Was-Physik ab und bezweifelt aber, das sich Gesetze der Serie, der Wahrscheinlichkeit etc. an Ihre Gesetzmäßiglkeiten halten ? Sachse mag Glück gehabt haben, denn mehr war es nicht, als er seine Millionen mit KG machte (was ich durchaus nicht verifizieren kann) aber mehr war es auch nicht, schon gar nicht bei solchen Methoden. Kesselgucken lernt man in dem man den Kessel beobachtet und nicht in dem man Berechnungen mit Stoppuhr und Rautenberechnung versucht Ergebnis X zu berechnen. Die Zeit hat man nicht um auch noch den Taschenrechner raus zu holen, selbst wenn es nicht verboten wäre. Gruss Ebillmo
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Kann man im Roulette wirklich nicht gewinnen ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Zu einer Zeit als die Spielbanken entstanden, waren sie ein Amüsierbetrieb für den Adel und extrem reiche Leute. Dort spielte man Roulette um seinen Reichtum zu zeigen und wie wenig es stört das Geld auch rauszuschmeissen. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Leute die an Permanenzen dachten oder der Wahrscheinlichkeitstheorie hinterher jagten. Erst als die Casinos im 19./20. Jahrhundert gegeneinander konkurierten und deshalb auch "armen Leuten" Zugang gewährten, versuchten die "Armen" Systeme zu suchen. Ich habe eine Menge an sehr alter Literatur die von Zeitzeugen geschrieben wurde. Ich rede nicht von Dostoijewski oder Kant. Im Bekanntenkreis habe ich jemanden der sogar auf einem Dachboden einen handgeschriebenen Reisebericht eines Unbekannten über Kant gefunden hat den der Unbekannte zufällig auf einer längeren Zugreise kennenlernte. Das wurde ebenfalls als Buch veröffentlicht. Nun ja, Casinos waren früher eben ganz anders als heute. Gruss Ebillmo -
Kann man im Roulette wirklich nicht gewinnen ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Der Witthaker hat nur gewonnen, weil die Bank 50% zuviel ausgezahlt hat. Er legte beispielsweise 100 Cheval auf ROT/PAIR und bekam wenn es Rot war 50 zu dem 100er. Also bekam er 150 zurück. Das war aber zuviel Auszahlung. Heute darf man diese Chancen nicht mehr Cheval setzen. Man muss dann 50 auf ROT und 50 auf PAIR setzen. Wenn ROT gewinnt, aber PAIR verliert hast Du zwar 50 auf ROT gewonnen aber die 50 auf PAIR verloren. Also hast Du 100 eingesetzt und auch nur 100 zurückbekommen. Witthaker bekam durch den Chevalsatz aber 150 ! Gruss Ebillmo -
Super Bowl 2012
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Im ersten Viertel hab ich gedacht "Ist der Brady geschmiert ?" So wie der geworfen hat oder auch nicht mehr konnte obwohl er genug Zeit hatte, hätte man denken können der spielt für die Gegenseite. Ansonsten ein tolles Spektakel und im wahrsten Sinne des Wortes "Bis zur letzten Sekunde !" Gruss Ebillmo -
Kann man im Roulette wirklich nicht gewinnen ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
so weit ich weiß, heißt das spiel "die goldenen 6". Das kann sein, es war was mit "6" naaaaa, wie viele stücke werden ausgezahlt? ;o) 36 = 35 + Einsatzstück, anders war das nicht gemeint. Gruss Ebillmo -
Kann man im Roulette wirklich nicht gewinnen ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Ich nehme mal an die Frage war an mich gerichtet. Ich habe nie behauptet das ich weiß was nach einer Zahl für eine Zahl erscheint. Dann würden wir hier sicherlich nicht diskutieren. Es geht auch nicht darum eine bestimmte Zahl zu ermitteln sondern eine Zahlengruppe. Beispielsweise aus den Dutzenden oder Kolonnen oder Kesselserien. Die Permanenz verhält sich wie sie sich verhält. Das klingt zunächst dumm. Wenn Zahlengruppen gehäuft erscheinen, warum soll sich die Permanenz gegen meine Satz entscheiden ? Natürlich bricht eine Serie von Zahlengruppen plötzlich ab, auch wenn ich sie setze, aber das ist keine Regel. Ich kenne die tollen Argumente in der Rouletteliteratur wie "Die Kugel hat kein Gedächtnis". Da bin ich aber froh das sie kein Gedächtnis hat. Ich kann ihr den "Finger" zeigen. Die Kugel bleibt unbeeindruckt. Auf die Permanenz habe ich auch keinen Einfluß, auch nicht dadurch das ich eine bestimmte Zahl oder Zahlengruppe setze. Allerdings setzt sich jede Permanenz durch erkennbare Strukturen zusammen. "Hinterher ist man immer schlauer" ist ebenfalls so ein Argument. Hat man aber die Strukturen erkannt, dann kann man sich auch auf die Suche nach deren Entstehung machen. Diese Strukturen unterliegen allen Roulettegesetzen. So ist man dann auch in der Lage den Indikator (Einsatzsignal) dazu zu finden. "Bankvorteil 2,7%" ist ebenfalls so ein Argument. Unter welchen Umständen mache ich 2,7% Verlust ? (aufgepasst ein Gedankenspiel) Ich gehe in ein Casino setze 500,- auf Schwarz und es kommt Rot. 500,- verloren, also 100% Verlust vom Umsatz. Ich kann auch 2x 250,- setzen und hintereinander 2x verlieren. Verlust 100% vom Umsatz. Ich setze 500,- und Gewinne, habe ich dann eine Ecart von 100 ? Alle Rechnungen dieser Art gelten nur für Auswertungen von Systemen mit der Bedingung das alle Coups eines Tages und davon eventuell mehrere Tage oder Jahre ausgewertet werden. Das ist eine Milchmädchenrechnung und Nonsens. Stell Dir vor, Du hast ein gutes System das Du auswertest und das über weite Strecken gute Gewinne macht. Ein Patzer ist nur schwer erreichbar, aber wenn er kommt, dann hast Du Dein Geld und Deine Gewinne verloren. Grundkapital war 1.000,- + Gewonnen hast Du zwischendurch 9.000 Umsatz gemacht (Umsatz hat nichts mit dem zu tun was man beim Spiel tatsächlich in der Hand hat,sonst hätte man bei dem Gewinn sicherlich schon aufgehört), Du hattest also schon 10.000,- Umsatz, aber dennoch einen Patzer. Du hast 1000,- verloren 10.000,- geteilt durch 1.000,- macht 10. Also 10% Verlust vom Umsatz ! Wo sind die 2,7% Ich erzähl es Dir ! Die 2,7% gelten nur, einzig und allein vom fiktivem Umsatz der sich durch Einsatz abzüglich Auszahlung ergibt. Dazu eine kleine Vorgeschichte für das bessere Verständnis. Früher im 18. Jahrhundert gab es einige Spiele die nur dann gestartet wurden wenn ALLE Chancen mit dem gleichen Geldwert belegt waren. Mein Urgroßvater mütterlicherseits besaß eine Reitergestüt und den Namensvorsatz "von" er verspielte beides und erschoß sich dann. So gab es ein ganz einfaches Spiel (den Namen weiß ich im Augenblick nicht) das mit einem Würfel gespielt wurde. Eigentlich war dieses Spiel nicht dafür gedacht die Leute reich zu machen sondern dem Veranstalter sein Essen zu bezahlen. Jeder Teilnehmer am Spiel legte auf ein Zahlenfeld von 1-6 seine Nummer die gewinnen sollte. 2 Stücke auf ein Feld war verboten. Der Veranstalter würfelte aber erst dann wenn ALLE Felder gesetzt waren. Er würfelte und der Gewinner bekam 5 Geldstücke. Das 6. Geldstück war sein Verdienst. Diese Art der Spiele gab es sehr viele. Mit 2 Würfeln und verschiedenen Varianten, Mit Rädern zu drehen, mit Spielkarten und, und, und. Das Prinzip war immr das Gleiche. Der Veranstalter zahlte weniger aus als die Leute setzten. Und genau aus dieser Zeit stammt das Spiel Roulette. Im Laufe der Jahrzente wurde die Regeln immer wieder geändert. Zuletzt 1956 als James Witthaker die Spielbanken fast in die Knie zwang. Die Spielbanken hatten Einsätze als Cheval auf die EC´s gestattet. Gewann man nur auf ein EC so bekam man 50% vom Einsatz, gewannen beide gesetzten Chancen bekam man 100% und immer plus Einsatzstück. Witthaker setzte immer große Stücke auf 2 Cheval-Chancen der EC´s und schropfte so die Casinos. Beim Roulettespiel war der Gedanke ebenfalls so das alle 37 Felder besetzt sein sollten und nur 36 ausgezahlt wurden. Das sind in diesem Fall die 2,7% Gewinn der Bank ! Nichts anderes ! Schon seltsam, da diskutiert und fachsimpelt Ihr hier über so einen Schrott wie Martingal, Gauß und CO., dabei sollten die wegen ihrem Müll den sie geschrieben haben schon längst in Vergessenheit geraten sein. Sind sie aber nicht, weil es sich ja um alten Schriften handelt und sie sich gegenseitig nannten. Was haben sie gebracht ? NIX ! Gruss Ebillmo P.S. Ich bin ein Glückspilz ! Ich spiele modernes Roulette ! -
Kann man im Roulette wirklich nicht gewinnen ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
@Spielkamerad Deine Witze brauchst Du nicht erklären, bin ja nicht mit dem Klammerbeutel gepudert An das Gesetz der Serie brauche ich nicht glauben. Es existiert ja. Mach doch selbst die Probe. Notier Dir nur 50 bis 100 Coups nach allen Chancen und Du wirst die Serienbildung erkennen. Nach einer Stunde hört sich lange an, aber je nach Spielerfrequenz hat man da grad mal 10-15 Coups gespielt, also der Zeitraum um bei meinen Notizen den ungefähren Werdegang zu erkennen. Ich rede hier nicht von den Ausnahmen. Natürlich kann sich eine Permanenz auch schlagartig ändern. Man geht vom Tisch und später sieht man es wäre vielleicht doch gut gewesen dabei zu bleiben. Aber das sind eher die Ausnahmen. Gruss Ebillmo -
Kann man im Roulette wirklich nicht gewinnen ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Danke für die Fragen Spielkamerad. Nur so kann man (ich) erkennen was an Informationen fehlen könnte. Mit temporär ist der Spielabschnitt gemeint den man tatsächlich spielt. Ich gehe in ein Casino zu unbestimmter Zeit und setze mich an einen Spieltisch. Ich sehe zwar an der Anzeigentafel die letztgefallenen Zahlen, aber ich weiß nicht wie viele Coups der Tisch vorher schon gespielt hat. Ich spiele auch nicht bis zur letzten Kugel, weiß also nicht wie lange der Tisch vielleicht noch bespielt wird. Die Coups die ich dann spiele sind der temporäre Bereich. Viele Leute denken sich gute MSS aus die auch wirklich was bringen könnten, aber bei einer Langzeitauswertung sind diese MSS dann plötzlich nichts mehr wert. Klar, weil ALLE Coups der Berechnung zu Grunde liegen, also auch die Coups die man realistisch gar nicht spielt, obwohl die MSS vielleicht temporär einen guten Gewinn erwarten ließe. Zu den Serien bereite ich gerade etwas vor und stelle es die nächsten Tage ein. Das Thema ist etwas komplizierter. Eine Serie beginnt mit dem 2maligem Erscheinen der gleichen Chance. Erscheint die Chance nur einmal so wäre es ja ein Einzelcoup. Nun weiß ich bei einem Einzelcoup ja nicht ob er zu einer Serie wird. Das merke ich dann aber wenn die gleiche Chance ein zweites Mal erscheint. Nun weiß ich aber nicht wie lang diese Serie wird. Das 2malige Erscheinen ist also schon eine Serie. Geht man davon aus, das es auf bestimmten Chancen (z.B. EC´s) zu Serien von 20 oder mehr Coups kommen kann, so ist der Beginn einer solchen Serie ja schon das 2malige Erscheinen der gleichen Chance. Ich kenne aber die Länge nicht bzw. erst dann wenn sie zu Ende ist. Serien und Einzelcoups wechseln sich unterschiedlich ab. So kann nach einer Serie (auch ein 2maliges Erscheinen der gleichen Chance ist eine Serie) entweder ein Einzelcoup oder eine weitere Serie erscheinen. Da eine Serie ja nun mindestens aus dem 2maligen Erscheinen der gleichen Chance besteht und es sein kann das nach einer Serie eine Serie erscheint ist der nächste Treffer der Chance die vorher schon eine Serie bildete für mich der Indikator das aus diesem (zunächst) Einzelcoup auch eine Serie werden kann. Wenn man nun das Gesetz der Serie kennt, so weiß man das sich Serien wie folgt verteilen : Gemessen an allen Coups erscheinen Serien halb sooft wie die vorhergehende Serie. Habe ich beispielsweise eine Serienlänge von1x 20 Coups, so wird die Serie die aus 19 Coups besteht ca. 2x erscheinen. Die Serie die aus 18 Coups besteht ca. 4x usw. Das Gesetzt der Serie unterliegt natürlichen Schwankungen so das diese Werte natürlich abweichen können. Was hier allerding keine Rolle spielt. Wie kann man diese Wissen nun ausnutzen ? Erscheint eine Serie auf einer Chance und erscheint diese Chance später durch einen Einzelcoup noch einmal so ist die Wahrscheinlichkeit des Gesetz der Serie das sich nach einer Serie wieder eine Serie bildet zu 50% bedingt. Aber was heißt das genau ? Das heißt, das ich hier nicht mehr den Nachteil der Zerosteuer von 1,35% oder 2,7% also eine Erwartung auf eine Serie nicht 48,65 % oder 47,3% sondern genau 50% ! Genau das ist der kleine aber entscheidende Vorteil, der nichts mit hoffen und spekulieren zu tun hat. Wie das nun genau gespielt wird bereite ich gerade vor und stelle es die Tage ein. Ich verlasse einen Tisch innerhalb einer Stunde wenn ich nicht zum Ziel komme. Wenn sich Serien nur auf den EC´s bilden fehlen diese Serienbildungen auf den höheren Chancen. Da ich keine EC´s spiele. Dümpele ich mit meinem Spiel vor mich hin und mache zwar keine großen Verluste, aber eben auch keine anhaltenden Gewinn. Ich habe auch eine MSS zum Aufhören. Habe ich hier aber auch schon mal irgendwo beschrieben. Was das gut erklärt Spielkamerad ? Gruss Ebillmo;-) -
Kann man im Roulette wirklich nicht gewinnen ?
ein Thema hat Ebillmo erstellt in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
DENKANSTOSS Ich weiß das ich auch hier wieder zynische Bemerkungen bekommen werde. Dennoch mache ich den Versuch Euch mit meinem Denkanstoss ein wenig unter die Arme zu greifen. Das moderne Roulette, so wie ich es spiele, wird in jedem Fall, über kurz oder lang die alten Meinungen und festgefahrenen Strukturen durchbrechen. (M)ethoden/(S)trategien/(S)ysteme (MSS) gibt es genug, aber manch einer hat Angst sie auch umzusetzen. Das liegt an dem festgefahrenen Berechnungen von MSS´s in dem man bis heute angenommen hat man müsse MSS immer komplett auswerten und das über x-tausende von Coups. Hat man beispielsweise ein ganz gute MSS gefunden wird sie durch Langzeittests gleich wieder zu Nichte gemacht. Eine MSS kann einem Langzeittest nicht standhalten. Der Test wird immer einen Verlust von mindestens -1,35 % bei EC´s und bei allen höheren Chancen mindestens -2,7% ergeben. Die Suche nach einer MSS das +0,3% Überschuss oder höher erzielt, was eigentlich schon als unverlierbar gilt, kann eigentlich aufgegeben werden. Dennoch sind Gewinne erzielbar die weit höhere Ecart´s haben. Dazu gehört aber auch das man einen gesunden Menschenverstand hat und auch mal andere Wege geht. Dieser Weg heißt TEMPORÄR ! Wer schon einmal eine MSS entwickelt hat und über einen Permanenztest ausgewertet, der weiß das er zwar grundsätzlich verliert, aber temporär eine "gute Phase" hatte. Diese gute Phase hat vielleicht einen sehr guten Gewinn gebracht, der aber wurde komplett "aufgefressen" und die MSS führte sogar in den Verlust je länger man testete. Hat man nur eine MSS zur Verfügung weil man sie für gut einstuft und testet das auch im Casino, könnte man zwar einen Gewinn erzielen, aber in wesentlich mehr Fällen nur den Verlust. So eine MSS wird dann schnell verworfen. Vielleicht gewinnt man auch in einem Augenblick ganz gut, aber dann fehlt der Wille auch aufzuhören. Es könnte ja mehr dabei herauskommen und der Gewinn wird zum Verlust. Eine MSS muss demnach nicht nur über einen Indikator verfügen der zu Einsatz führt sondern auch über eine MSS die zu Aufhören bestimmt ist. Modernes Roulettemanagment. Da man in einem Casino auch nur temporär spielt, also einen unbestimmten Zeitabschnitt, muss eine MSS schon genau auf diesen temporären Abschnitt passen. Das wird aber nicht immer der Fall sein. Die selbst entwickelte MSS wird vielleicht einmal passend sein und viel viel öfter unpassend. Hat man nur eine MSS zur Verfügung führt das nicht nur zum Verlust oder Patzer sondern auch zu Frust. Das Ergebnis dieser Erkenntnis kann nur bedeuten das man mehrere MSS zur Verfügung hat und nur die in einem temporären Spiel ansetzt deren Indikator passender ist als die Indikatoren der anderen MSS. Hat man 10-20 MSS zur Auswahl könnte man sogar in jedem temporären Abschnitt gewinnen. Die Voraussetzung einen Gewinn mitzunehmen hängt auch von der Wirksamkeit einer MSS zum Aufhören ab. Dies läßt sich aber alles leider nicht mit unendlich langen Auswertungen berechnen. Ein Computerprogramm müßte selbstständig eine Entscheidung treffen können welche MSS zu welchen Zeitpunkt gespielt wird. Dies zu Programmieren käme künstlicher Intelligenz nahe. Die menschliche Entscheidungskraft ist dem Computer somit weit überlegen. Das alles zusammen bedeutet Roulette im 21. Jahrhundert. Gruss Ebillmo ;- -
Das kybernetische System
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
... ich schmeiss mich weg (lol) Ebillmo -
Ebillmo´s Spiel Test ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Ganz ruhig Brauner ! Für führen nur eine Diskussion ! Dich bezeichnet auch keiner als Lügner, nicht mal indirekt. Wenn das Deine Meinung ist, dann ist es doch OK, auch wenn Du vielleicht falsch liegst. Der Rest der Forumsmitglieder weiß schon was wirklich wahr ist. Du bist ein Gewinner ! Gruss Reimund -
Das kybernetische System
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Was Du Zurückrudern nennst, ist die Möglichkeit eines Menschen eine einmal gefasste Meinung durch nachweisbare Argumente zu ändern. Was eher für die geistige Größe eines Menschen als für dessen Schwäche steht. Das ist eine ontologische Grundlage, wobei in der Ontologie sprachlich zwischen Menschen und Leuten unterschieden wird. Wir sind hier in einem öffentlichem Forum wo es nicht um die Qualität des geschriebenen Wortes sondern um dessen Inhalte geht. Ich tippe meine Texte schnell in die Tastatur, fast so schnell wie ich sie auch als Satz gedanklich zusammen trage. Zu dem spreche und schreibe ich mehrere Sprachen. Falls Du ausgepasst hast hatte ich während meiner beruflichen Laufbahn internationale Geschäftstätigkeiten. So verwechsele ich auch Buchstaben untereinander, weil fast gleiche Worte in verschiedenen Sprachen beispielsweise mit c oder k geschrieben werden. Das ist aber auch egal. Ich glaube nicht das das nun so wichtig hier ist. Da gibt es ganz Andere bei denen man eine Alkoholphase nachsagen könnte und nicht weil ich mal ein "h" zuviel in ein Wort geschrieben habe. Damit ich wieder "zurückrudern" kann gebe ich Dir die Chance mir einen Thread zu nennen in dem ich Dich angreife bevor DU mich angreifst. In diesem Sinne Gruss Ebillmo -
Ebillmo´s Spiel Test ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Hallo Fritzl, ich bin Pleinspieler. Beweis : Dieser Thread ! Ich kann Deine Feststellung "das sich nach einem Croupierwechsel FAST immer der Permanenzverlauf ändert" weder bestätigen noch unterstützen. Wie man an Hand der gespielten Permanenz gut sehen kann, ändert sich nichts an der Permanenz. Da keine Handwechsel bei dem Spiel angekündigt wurde, müßte man ja an Hand Deiner These feststellen können wann der Croupier ausgewechselt wurde. Das kann man aber nicht. Wenn dem so wäre das sich der "Permanenzlauf nach Croupierwechsel fast immer wechselt" könnte man aus dem Wissen ja richtig viel heraus holen. Denn wenn andere Zahlen kämmen, könnte man die die dann angeblich nicht mehr getroffen werden, ja ausklammern und durch Nichtsetzen seinen Ecart erhöhen. Ach, was wär das schöne wenn es nur so wäre. Sicherlich kann es vorkommen das sich eine Permanenz ändert wenn der Croupier wechselt, aber das ist so selten und nicht beweisbar so das man auch hier nur von einem temporären Geschehen sprechen kann. Gruss Ebillmo -
Das kybernetische System
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
OK, ich habe Paroli´s Kommentar 220 und 225 durcheinander gebracht. Entschuldigung dafür. Wo gehobelt wird fallen Späne. Das hast Du Dir aber selbst zuzuschreiben weil Du eine häßlich Art hast und wie jeder weiß Dein Geschreibe nur aus Hass, Widersprüchen und menschlich abwertenden Kommentaren besteht. Wenn Du so intelligent wärst wie Du versuchst Dich hier darzustellen, dann würdest Du wissen, das ich gar keine Alkohol trinken darf und es auch nicht mache, weil ich Herzkrank bin. Dem Dutzendspieler habe ich erklärt wie er sein System so (FÜR SICH) optimieren könnte das er durch eine Verlustprogression (die ER spielen wollte) nicht sein ganzes Geld verliert. Das Du so etwas hinstellst wie DU es möchtest ist mir schon klar. Du kannst ja auch nichts anders. Das ist auch keine Beleidigung sondern eine Tatsache die sich dadurch erklärt das Du bisher nichts Konstruktives gebracht hast. Deine Kommentare bestehen nur aus Angriffen und Beleidigungen. Eine sachliche Diskussion ist mir Dir leider nicht möglich. Gruss Ebillmo -
Ebillmo´s Spiel Test ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Das hatte ich ja auch geschrieben. Es gibt Ausnahmen die man ausnutzen kann, aber die sind leider nicht von tagesübergreifender Dauer. Die muss man immer neu entdecken. Gute Nacht Gruss Ebillmo -
Ebillmo´s Spiel Test ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Du, das hast Du vielleicht noch nicht gelesen. Finde es im Augenblick nicht. Muss hier oder in dem anderen Thread stehen. Auch das habe ich untersucht. Kernaussage dazu : Seltsamerweise hat der Einfluss durch mehr oder weniger Personen am Tisch keine Änderung des Ablaufs ergeben. Nicht für WW, Permanenz oder Trend. Was ich unter anderem auch unter dem Begriff "Tischdynamik" beschrieben habe. Gruss Ebillmo -
Ebillmo´s Spiel Test ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Ich weiß das nicht muss das aber annehmen weil es einen logischen Gegenbeweis gibt : Würde ein Croupier einen Kesselbereich bewußt werfen können, hätte er Komplizen mit denen er sich vorher abgesprochen hätte. Würde ein Croupier eine Kesselbereich immer wieder unbewußt häufiger treffen als andere Kesselsektoren könnte man sich auf seine Würfe einstellen weil so etwas nicht unerkannt bleiben würde. Da beides aber unwahrscheinlich ist weil so etwas bisher auch noch nicht in der Roulettegeschichte bekannt wurde muss man davon ausgehen das wir es auch hier um das Gesetzt des Ausgleichs handelt. Denn wenn er es könnte, dann gäbe es ja riesige Abweichungen. Ich habe Permanenzen schon mal in Wurfweiten aufgeschlüsselt. Vielleicht finde ich diese Unterlagen noch. Ich erinnere mich aber das es Tage gab wo überdurchschnittlich oft von fast allen Croupiers fast gleichmäßige Wurfweiten von 7-9 Fächer oder auch andere gleiche Werte nach Links oder rechts erreicht wurden, aber die Tage danach komplett wieder gemischt abliefen. Was eben zu dem Ergebnis führte das genaue WW nur unwillkürlich temporär sein können. Gruss Ebillmo -
Ebillmo´s Spiel Test ?
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Thema "Handschrift eines Croupiers" Hier diskutieren einige von Euch nebeneinander her. Zunächst ein Erfahrungsbericht von mir : In einer Spielbank entdeckte ich einen Croupier der von 10 Coups 8x die kl. Serie traf. Es war an einem Wochenende und die Spielbank war sehr voll. Alle Tische liefen gut. Waren voll besetzt. Dieser Croupier wurde, kann ich nur vermuten, wegen seines Wurftrends von einem zum anderen Tisch geschickt. Im Schnitt traf er 8x von 10 Würfen die kl. Serie. Das fiel aber nicht nur mir auf, sondern wurde fast zur Völkerwanderung weil ca. 5-6 Personen nur diesem Croupier zum nächsten Tisch folgten. Nach mehreren Tischwechsel wurde er wohl für diesen Tag "beurlaubt". Als ich einige Tage später wieder in der Spielbank war und den Croupier erkannte, spielte ich sofort die kl. Serie. Ich nahm an das der immer so wirft. Aber weit gefehlt, es gab keine Auffälligkeiten. Was eigentlich nur bedeuten kann das der Tag zuvor nur ein temporäres Ereignis darstellte. Hier mein Denkanstoß : Könnte man die gesamten Coups eines jeden Croupiers "notieren/sammeln" und dann auswerten, würde bei 100.000 ausgewerteten Coups eines einzelnen Croupiers das Gesetz des Ausgleichs zum tragen kommen denn die Abweichung bei 100.000 Coups würde <>1% betragen. Und das bei jedem Croupier. Würde ein Croupier eine "Handschrift" wie beispielsweise einen "Fingerabdruck" haben so könnte man aus diesem Wissen richtig viel Kapital schlagen. Leider ist dem nicht so. Es gibt bei einem Croupier also nur eine Tagesform. Diese Tagesform muss aber nicht immer erkennbar sein oder als Vorteil für einen Trend erkennbar sein. Sie kann es aber sicherlich. Temporär ist einiges möglich, aber nicht über einen längeren Zeitraum. Gruss Ebillmo -
Das kybernetische System
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
zu den Fettgedrucketem a) Ich habe nie behauptet damit immer ins Plus zu kommen b) Nur die Bockzahlen als Spiel habe ich auch nicht behauptet Das ist das was mit Antipodus auch immer vorwürft, weil er zwar alles liest, aber die Zusammenhänge dann wohl nicht. Bei meiner Spielweise geht es darum in einer Permanenz den Trend zu erkennen. Dafür notiere ich auf einem Auswertungsbogen die Zahle und deren jeweiligen Status. An Hand des Status erkenne ich auf einen Blick wo sich beispielsweise (DAS IST EIN BEISPIEL) Serien bilden. Da sich diese Serien täglich auf anderen Chancen bilden habe ich entsprechend viele Startegien/Methoden (ca.20) zur Hand die ich dann je nach Spielverlauf spiele. Daher kommen nicht jeden Tag jede Strategie/Methode zur Anwendung. Da ich den Vorlauf nicht kenne sondern erst im Verlauf meiner Notizen, spiele ich zunächst "Blind". Was bedeutet, das ich auch einige Strategien/Methoden zunächst "Blind" spiele, denn ich spiele JEDEN COUP ! Dazu gehört für mich auch das Spiel auf die Bockzahlen. Ich kann jedenfalls nicht 12 Stunden am Tag und das dann eventuell jeden Tag am Spieltisch sitzen um alle Coups zu spielen. Ausserdem wäre das Blödsinn, weil wir ALLE wissen das jede Strategie/Methode/System den Nachtteil von mindestens 2,7% (Zerosteuer) bringt. REALISTISCH läßt sich also nur ein Teil der Permanenz wirklich spielen. In diesem temporären Bereich lassen sich genau die Strategien/Methoden/Systeme spielen die auf lange Sich IMMER verlieren wenn man sie durch die Langzeitberechnung schickt. Da ich aber nur die Strategien/Methoden/Systeme, die sich im Verlauf meiner Notizen als günstig erweisen, spiele, habe ich zwar durch den Vorlauf auf nicht passende Strategien/Methoden zunächst Verlust, aber die passenden gleichen das erst mal wieder aus. Dadurch habe ich innerhalb eines temporären Bereichs einen kleinen ERARBEITETEN Vorteil gegenüber der Bank der dann zum Gewinn führen kann. Führt dieser Vorteil nicht zum Gewinn, habe ich in jedem Fall auch keinen großen Verlust. Ich spiele KEINE EC`s sondern überwiegend Kesselserien, Plein´s und Chevals da hier die Quote höher ist. Ergeben sich Serien nur auf EC´s sieht mein Spiel zwar schlecht aus, führt aber noch lange nicht zum Patzer. Diese Dinge werden aber immer aus dem Zusammenhang gerissen und stehen plötzlich als Behauptung da. Ich werde weder alle Strategien/Methoden hier benennen (das mit den Bockzahlen hat mir schon gereicht) noch werde ich hier weitergeben wie sich Teile einer Permanenz noch verhalten können um daraus Gewinn zu schlagen. Die kann man aber auch NICHT bei mir kaufen ! Resümee : Wer sein Spiel flexibel aufbaut und mehrere Strategien/Methoden zur Hand hat, kann in dem tempörären Bereich seines Spiels auch Gewinne einspielen. Wer in diesem temporären Bereich grundlegende Dinge nicht spielt, weil es laut einer Langzeitpermanenz keinen Gewinn darauf bringen kann, hat sich selbst schon die Möglichkeit des Gewinnes genommen. Frage ist dann nur warum er dann überhaupt spielt ? Wahrscheinlich um die Bank zu füttern. Ich hoffe ich habe mich diesmal verständlich genug ausgedrückt. Gruss Ebillmo -
Das kybernetische System
topic antwortete auf Ebillmo's Ebillmo in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
@Antipodus ich finde den Thread auch nicht, aber auch das reißt Du hier vollkommen aus dem Kontext. (Hier aus meiner Erinnerung) in dem Thread, der nicht von mir, war fragte jemand wie man längere ausbleibende Strecken auf Dutzende/Kolonnen mit einer Progression überbrücken. Darauf hin fragte ich ihn warum er so lange Ausbleiber spielen will. Einfacher wäre es auf die 2 erschienenen Dutzende/Kolonnen zu spielen und nach 2maligen Verlust wieder auf die zuletzt erschienenen Dutzenden. Das bringt zwar nicht viel, aber der Verlust ist nicht so hoch wie bei einer Verlustprogression und auf günstigen Strecken kann man auch was gewinnen. Wenn er auf die Dutzende spielt, beispielsweise mit 100ern, dann sollte er, wenn D2 und D3 zu spielen ist, 150 auf Passe und 50 auf 13-18 spielen und bei zu spielenden D1 udn D2 auf 150 auf Manque und 50 auf 19-24. Im Falle von Zero kann er dann noch 75,- retten ! (Erinnerung Ende) Das war ein konstruktive Hilfe und Gedankenanstoß an den Dutzendspieler. Du machst daraus wieder irgendetwas was Dir passt um Leute zu denunzieren genauso wie Du den Text von Paroli so zurecht gestutzt hast das man meinen könnte er hätte mich gemeint. Du gehörst zu den Leuten die andere nicht in Ruhe lassen können, aber auch keine sachliche Kritik bringen können. Nur Angriffe und Attacken mit hinterlistigen, selbst zusammengebastellten Kontexten damit man meinen könnte Du hättest Recht. Du hast gar nichts, wahrscheinlich nicht mal Freunde. Von Deiner Sorte gibt es hier noch ein paar. Was das Beispiel der Bockzahlen betrifft verhält es sich genauso. Die Leute können nicht 12-14 Stunden am Spieltisch spielen und das tagelang hintereinander. Das ist unrealitisch ! Wenn jemand ins Casino geht dann spielt er nur einen, vielleicht vorher festgelegten Zeitabschnitt oder vielleicht 100 Coups. In dieser Zeit die Bockzahlen nicht zu spielen ist nur einfach dumm. In meinem Testspiel habe ich das ebenfalls bewiesen. In den 72 Coups habe ich mehrfach die Bockzahlen angespielt wenn sie kamen. Und sie kam. Ich mehr daraus gewonnen als ich verloren habe. Systeme auf komplette Tagespermanenzen zu testen führt immer in den Verlust. Temporär können sie aber Gewinne abwerfen wenn die jeweilige Permanenz es zu läßt. Hör auf hier die Leute mit Deinem Käse zu verdummen !