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Roulette Forum

sachse

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Alle erstellten Inhalte von sachse

  1. ER fährt also mehrmals wöchentlich nach CZ, weil es in Sachsen kein Livecasino gibt. Oder meint ER, die Daddelei am Rouletteautomaten wäre ein Livespiel?
  2. Auf jeden Fall ist er körperlich größer. Allerdings sollte man kleine Männer niemals unterschätzen. Bekannt ist das sogenannte "Napoleonsyndrom". Schon in der Schule werden kleinere Jungs oft gemobbt.(laufender Meter oder beim Auswählen bei Fußballmannschaften: "Wir nehmen Paula, euch bleibt Zwecke". Das vergessen sie nie und nehmen sich vor: "Ich werds euch allen zeigen". Daher ist der Anteil untermaßiger Männer in der Politik und im Showgeschäft weit überdurchschnittlich. Seitdem sieht man sie häufig an der Rampe immer ganz vorn. Beispiele: Ceausescu, Chaplin, Putin, Selenski, Olaf Schulz usw.
  3. Mensch Lazi, ich habe Dich doch tatsächlich mit CMG verwechselt. Es waren die grünen Knöpfe links oben mit dem großen C. Ich bitte um Nachsicht wegen galoppierender Altersverblödung.
  4. Nostradamus hat gar nichts gewusst. Er hat wahnhaft irgendwelche Verse verzapft und heutige Betrüger, Strolche oder Nachahmer nehmen den Dummen damit ihr Geld ab. Was stimmt denn nun? Schwarmintelligenz oder die Masse ist dumm.
  5. Du bist in dem Wahn von esoterischen "Wahrheiten" derart verstrickt, dass Argumente wie bei Religiösen zu nichts führen.
  6. Das ist Schwachfug? Solche Ansagen kann jeder Idiot machen. Ständig wird irgendein ein Prominenter umgebracht. Notfalls wird das Opfer zum Hochgestellten "befördert". Alois Irlmaier ist ein gewöhnlicher Lügner, der von der Dummheit seiner Umwelt profitiert. Vorhersehen kann ich auch: Demnächst wird China sich Taiwan einverleiben.
  7. Hier mal etwas anderes jenseits von Roulette und Casino: Literaturcafe Gestern Abend wollte ich wieder mal unter die Leute gehen, wie man so schön sagt und ging zu einer Veranstaltung des Literaturinstituts der Universität Leipzig. Das Ganze nannte sich Cafe lit. Es waren etwa 100 Besucher erschienen, die sich kreisförmig um einen etwas erhöhten Tisch versammelten. Es begann 18 Uhr damit, dass drei Damen mittleren Alters und vermutlich akademischer Bildung an diesem Tisch Platz nahmen. Damit startete das Unheil. Es wurden mehrere Bücher und Gedichtbände von vorwiegend weiblichen Autoren besprochen. Es handelte sich ausnahmslos um melancholische, freudlose, schaurige oder trübsinnige Texte. In den Kommentaren der drei Damen klang, dass es erforderlich und großartig wäre, dass bis zum Ende keinerlei Hoffnung erkennbar sei. Hoffnung würde den Gemütszustand der Autorinnen nicht widerspiegeln. Auf den Straßen von Gaza wurden Toten die Herzen entnommen und Kinder ertranken im Mittelmeer. Eine der Moderatorinnen berichtete, sie habe zu Hause einen neuen Gedichtband aufgeschlagen und eines der Gedichte gelesen. Danach wäre sie derart ergriffen gewesen, dass sie das Buch aus der Hand legen musste und für ein ganzes Jahr nicht mehr anrührte. Es verwundert sicher nicht, dass sich in keinem der sogenannten Gedichte auch nur eine Zeile auf die andere reimte. Ansonsten schien es, als ob das Trio allein um seinen eigenen traumatisierten Gemütszustand kreiste und seine psychischen Probleme bei einer Art Kaffeekränzchen mit Zuschauern aufarbeiten wollte. Es wäre keineswegs verwunderlich, wenn sich einige der Anwesenden früher oder später selbst entleibten. Es war wie eine geistige Vorbereitung auf den begleiteten Suicid. Als nach anderthalb Stunden statt einer Pause mit einem weiteren Buch begonnen wurde, bin ich still (was mir sehr schwerfiel) entflohen.
  8. Wer um Geld spielt, spielt gleichzeitig um seine Existenz, denn Geld ist das Mittel, die Existenz aufrecht zu erhalten. Daher kann ich nicht verstehen, wie man unterhaltsamer herangehen könnte. Mit Pauken und Trompeten in den Orkus?
  9. Viel interessanter wären die Einzahlungsbelege. Ropros Text zu spät gesehen.
  10. Das könnte eventuell daran liegen, dass ich grob in etwa der Hälfte aller europäischen Casinos gesperrt bin. Dazu kommen Australien und die großen Konzerne in Vegas, in denen ich VOR Abwurf setzen müsste. Ich habe einfach nichts mehr gefunden, wo ein Angriff noch erfolgversprechend war. Außerdem sind viele der heutigen Kesselmodelle für das KG wegen des grausamen Streubereiches nicht mehr geeignet. Die mittlerweile üblichen Geräte zur ständigen Veränderung der Kesselbalance sind ein weiterer Totengräber. Vielleicht bin ich es auch leid gewesen, wochenlang von einem Casino ins nächste zu reisen und immer wieder, ohne zu spielen, mangels Chance weiterziehen zu müssen.
  11. Ich hatte fälschlicherweise Bold Player mit Verlierer verwechselt.
  12. Nach über 50 Jahren, in denen ich mich durch Fachliteratur theoretisch und als Roulettespieler praktisch mit Glücksspiel befasst habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass dauerhaft nur eine solche Strategie gewinnen kann, die auch im Gleichsatz erfolgreich ist. Wenn die gewählte Strategie im Gleichsatz gewinnt, dann kann man noch so bekloppt spielen, progressieren oder reduzieren, auf dem Kopf stehen und mit den Beinen wackeln oder sonst etwas. Man muss und wird dem zwangsweisen Gewinn nicht entkommen können. So, jetzt Feuer frei!
  13. Naja zippel, vielleicht bist du nur irritiert, weil bei Punto Banco keine Kugel auftaucht.
  14. Nun tun wir doch einfach mal so, als ob wir zu dritt Punto Banco in einem Casino spielen wollten. Ich setze stur immer nur auf Banco. H.v.D. z.B. würde ebenso stur immer auf Punto setzen. Der dritte Spieler mit einem für Westdeutsche merkwürdigem Dialekt setzt immer auf Egalite. Jeder von uns Spielern setzt jedes Spiel und immer mit der gleichen Satzhöhe von 1 Stück. Nachdem wir auf diese Weise 100.000 Spiele gemacht haben, habe ich rund 1.060 Stücke verloren. H.v.D. hat ca. 1.240 vermacht, aber der Herr aus den ostelbischen Gurkensümpfen ist kurioserweise mit 14.400 in der Grütze. Traurig, aber er hatte eben stur wie ein Ochse auf Egalite bestanden.
  15. So etwas hatte ich schon geahnt. Deshalb meine Frage, was denn in Berlin gespielt würde.
  16. Nur mal so als Frage: Spielen die in Berlin Punto Banco oder Baccara?
  17. Nee, nee, es war ein kleines Späßchen.
  18. Umgekehrt? Du meinst, dauerhaft "auf sicher" zu verlieren? Das ist keine wahre Kunst. Das kann jedes Rindvieh.
  19. Dann habe ich dich wohl mit Verlierer verwechselt. Das Problem: Gleiche Brüder - gleiche Kappen. P.S. Schon mal ein negatives Energiefeld gesehen? Ich kenne mich in esoterischen Spinnereien nämlich nicht aus.
  20. Gehörtest du nicht zu dieser Bande mieser Ratten, die meine Einsätze in Hittfeld schnell noch nachgespielt haben?
  21. Bevor ich mich jetzt mit einem Buch so langsam zur Ruhe begebe, schnell noch eine allgemeine Erklärung, warum für verschiedene Spiele mehrere unterschiedliche Prozente für den Hausvorteil angegeben werden. Bei Punto Banco rühren die Differenzen daher, dass verschiedene Casinogruppen voneinander abweichende Regeln haben.
  22. KI macht zwar die Gebildeten etwas klüger, aber leider die Dummen nicht schlauer.
  23. Die Angaben habe ich einer Broschüre mit dem Titel "The House Edge" eines Casinos in Macau entnommen. Dazu muss man wissen, dass Punto Banco das bevorzugte Spiel der Chinesen ist. Ich vermute sogar, es gibt weltweit mehr Punto Banco Spieler als Roulettespieler. Übrigens, Macau macht etwa den zehnfachen Gewinn pro Jahr, den Las Vegas erzielt.
  24. Der Spielernachteil beim Roulette beträgt bei: Einfachen Chancen rund 1,35% Mehrfache Chancen und Plein rund 2,7% Der Spielernachteil beim Punto Banco beträgt für: Banco 1,06% Punto 1,24%
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