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Roulette Forum

sachse

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  1. Sehr merkwürdig: Das "Armenhauscasino" in Peralada beglückt und dann weiter nach Barcelona und Valencia. Aber das reiche Casino in Lloret de Mar, das am Wege liegt, nicht mit dem A.rsch angeguckt. Naja, Großgewinner mit Immobilienbesitz in der Ukraine leben eben in einer anderen Welt.
  2. Liest ER eigentlich jemals durch, was ER hier hinrotzt? Sicher nicht, denn dann würde ER merken, dass ER 2x das Gleiche in 2 Zeilen schreibt.
  3. Nein! Natürlich nicht, denn das würde ja bedeuten, dass eine Rote Dauersocke und abgehalfterter Stasihelfer mir vorschreibt, was ich zu tun hätte.
  4. Entweder habe ich Deine Philosophie vergessen, sie hat mich nicht interessiert oder ich habe sie unglaubwürdig gefunden. Z.B. sind Einlassungen wie: "Mich interessiert das Spiel und die Forschung. Geld oder Gewinne sind für mich nicht wichtig." Jetzt weiß ich natürlich nicht, ob Du Dich so geäußert hast.
  5. Das klingt zwar einleuchtend, aber eine gewisse Skepsis scheint bei einigen Usern vorhanden zu sein, weil Du vermutlich durch das Spiel eben nicht zu größeren und regelmäßigen Gewinnen gelangt bist.
  6. Dein letzter Satz ist mir unverständlich. Wenn Du eine Strategie vorstellst, die letztendlich Gewinn macht, dann wird doch kein vernünftiger Mensch dagegen vorgehen. Selbst ich als entschiedener Verfechter der "klassisch geht nichts Theorie" würde doch nichts ablehnen, was logisch nachvollziehbar Gewinne in Aussicht stellt. Wo steht denn, dass ich mich nicht irre? Was sind denn Deine Gründe, "nun endgültig aufzugeben"?
  7. Zitate des saarländischen Schulabbrechers(?) und chronischen Lügners: ....begreifen,(Komma) das(s) andere KG- Spieler besser sind wie(als) du. ....behaupte,(Komma)das(s) ich das Spiel besser beherrsche wie(als) du. Merke: Genauso WIE aber unterschiedlich ALS! Ansonsten: "Beherrschen" ist schon die höchste Steigerung. Besser oder schlechter kann man nicht beherrschen. Es gibt eine Menge Elend auf der Welt.......!!!
  8. Sehr geehrter Herr von Dampf, hiermit möchte ich förmlich um Entschuldigung bitten, dass ich versucht habe, eine unbequeme Aufgabe auf Sie abzuwälzen. Mit freundlichen Grüßen sachse
  9. Guten Abend, Herr Hans von Dampf, hätten Sie freundlicherweise die Güte, dem dümmlichen Hohlkörper aus dem Westgrenzenkleinststaat einen Ordnungsruf zu erteilen!? Dem anderen zweifelhaften(oder verzweifelten?) Individuum mit Schrebergarten und Datsche(ostdeutsch-sprech) von der Ostgrenze widme ich mich zwar nicht mehr selbst, aber ich behandle IHN immerhin noch als Personalpronomen. So kann ich mich über IHN auch weiterhin köstlich amüsieren. Besonders erheiternd ist es natürlich, wenn ER von SEINEN Roulettegewinnen schwadroniert.
  10. Ich stelle mir gerade vor, wie ein Besserwisser im Idiotentest auf seinem Standpunkt beharrt und was dann dabei herauskommt..
  11. "Stammtisch des Roulettmillionärs" hat sich Blues Brother ausgedacht. Versuche ER nicht, den Clown zu geben. Dumme haben keinen Humor. So und nun gehe ER wieder bügeln.
  12. Bei jedem Anderen hätte ich mich über diese Antwort amüsiert. Da ER aber bekanntlich absolut humorlos ist und natürlich einer ehrlichen Antwort - wie eigentlich immer - ausweicht, steht für mich fest, dass ER nur ein Aufschneider und Lügner ist. Sollte ER nicht wie üblich gelogen haben, erhebt sich die Frage, woher ER die mehreren zigtausend Euro für eine PPL(H) hätte. Meine Schulung zur Privatpilotenlizenz am alster-flug-center Hamburg ist zwar schon fast vierzig Jahre her, aber ein wenig über die Kosten weiß ich schon noch. Also bleibt nur: Gehe ER bügeln, denn zum Gewinnen reicht es bei IHM keinesfalls, da IHM der Mut fehlt, tatsächlich im Casino echtes Geld einzusetzen.
  13. ER fährt also mehrmals wöchentlich nach CZ, weil es in Sachsen kein Livecasino gibt. Oder meint ER, die Daddelei am Rouletteautomaten wäre ein Livespiel?
  14. Auf jeden Fall ist er körperlich größer. Allerdings sollte man kleine Männer niemals unterschätzen. Bekannt ist das sogenannte "Napoleonsyndrom". Schon in der Schule werden kleinere Jungs oft gemobbt.(laufender Meter oder beim Auswählen bei Fußballmannschaften: "Wir nehmen Paula, euch bleibt Zwecke". Das vergessen sie nie und nehmen sich vor: "Ich werds euch allen zeigen". Daher ist der Anteil untermaßiger Männer in der Politik und im Showgeschäft weit überdurchschnittlich. Seitdem sieht man sie häufig an der Rampe immer ganz vorn. Beispiele: Ceausescu, Chaplin, Putin, Selenski, Olaf Schulz usw.
  15. Mensch Lazi, ich habe Dich doch tatsächlich mit CMG verwechselt. Es waren die grünen Knöpfe links oben mit dem großen C. Ich bitte um Nachsicht wegen galoppierender Altersverblödung.
  16. Nostradamus hat gar nichts gewusst. Er hat wahnhaft irgendwelche Verse verzapft und heutige Betrüger, Strolche oder Nachahmer nehmen den Dummen damit ihr Geld ab. Was stimmt denn nun? Schwarmintelligenz oder die Masse ist dumm.
  17. Du bist in dem Wahn von esoterischen "Wahrheiten" derart verstrickt, dass Argumente wie bei Religiösen zu nichts führen.
  18. Das ist Schwachfug? Solche Ansagen kann jeder Idiot machen. Ständig wird irgendein ein Prominenter umgebracht. Notfalls wird das Opfer zum Hochgestellten "befördert". Alois Irlmaier ist ein gewöhnlicher Lügner, der von der Dummheit seiner Umwelt profitiert. Vorhersehen kann ich auch: Demnächst wird China sich Taiwan einverleiben.
  19. Hier mal etwas anderes jenseits von Roulette und Casino: Literaturcafe Gestern Abend wollte ich wieder mal unter die Leute gehen, wie man so schön sagt und ging zu einer Veranstaltung des Literaturinstituts der Universität Leipzig. Das Ganze nannte sich Cafe lit. Es waren etwa 100 Besucher erschienen, die sich kreisförmig um einen etwas erhöhten Tisch versammelten. Es begann 18 Uhr damit, dass drei Damen mittleren Alters und vermutlich akademischer Bildung an diesem Tisch Platz nahmen. Damit startete das Unheil. Es wurden mehrere Bücher und Gedichtbände von vorwiegend weiblichen Autoren besprochen. Es handelte sich ausnahmslos um melancholische, freudlose, schaurige oder trübsinnige Texte. In den Kommentaren der drei Damen klang, dass es erforderlich und großartig wäre, dass bis zum Ende keinerlei Hoffnung erkennbar sei. Hoffnung würde den Gemütszustand der Autorinnen nicht widerspiegeln. Auf den Straßen von Gaza wurden Toten die Herzen entnommen und Kinder ertranken im Mittelmeer. Eine der Moderatorinnen berichtete, sie habe zu Hause einen neuen Gedichtband aufgeschlagen und eines der Gedichte gelesen. Danach wäre sie derart ergriffen gewesen, dass sie das Buch aus der Hand legen musste und für ein ganzes Jahr nicht mehr anrührte. Es verwundert sicher nicht, dass sich in keinem der sogenannten Gedichte auch nur eine Zeile auf die andere reimte. Ansonsten schien es, als ob das Trio allein um seinen eigenen traumatisierten Gemütszustand kreiste und seine psychischen Probleme bei einer Art Kaffeekränzchen mit Zuschauern aufarbeiten wollte. Es wäre keineswegs verwunderlich, wenn sich einige der Anwesenden früher oder später selbst entleibten. Es war wie eine geistige Vorbereitung auf den begleiteten Suicid. Als nach anderthalb Stunden statt einer Pause mit einem weiteren Buch begonnen wurde, bin ich still (was mir sehr schwerfiel) entflohen.
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