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Alle erstellten Inhalte von Café

  1. Altes Thema: Wer kontrolliert die Kontrolleure? Café
  2. Solange mir niemand plausibel machen kann, wieso CO² einer Glasdecke in 6000 m Höhe äquivalent sein soll, halte ich mich an die von Flugzeugen erzeugten Wolkendecken. Bei erdgeschichtlichen Klimaveränderungen folgte der CO²-Anstieg immer dem Temperaturansteig. Nicht umgekehrt wie jetzt. Wenn es tatsächlich einen objektiven Klimawandel gibt, dann ist die Ursache eher in kosmischen Einflüssen wie z.B. das Umfeld der Heliosphäre zu suchen. Unbenommen bleibt die menschliche Verursachung anderer Umweltprobleme. Die durch das Tesla-Werk verursachten Umweltprobleme interessiert niemanden. Die durch den Lithium-Abbau in Bolivien verursachten Umweltprobleme interessiert niemanden. Die Überfischung durch chinesische Trawler vor der Küste Westafrikas interessiert niemanden. Die Luftverschmutzung in China interessiert niemanden. Die Luftverschmutzung in Norditalien interessiert niemanden. Die Vergiftung von Flüssen in Asien niemanden. Die riesigen Wasserstrudel im Pazifik mit Plastik kommen zumindest über 80 Prozent nicht aus dem "Westen". Auch dafür interessiert sich niemand. Nur weil der jugendliche Idealismus für wirtschaftliche Zielsetzungen ausgebeutet wird, beweist dies erst einmal gar nichts. Wie im Fall "Krönungsvirus" erzeugt die ständige Wiederholung keine Tatsachen, sondern lediglich Propagandawirkung. Weshalb Du vorsichtshalber einschränkst: Café
  3. 80 Prozent Übersterblichkeit bei Pflegeheimbewohnern Ende 2020 https://www.aerztezeitung.de/Politik/Heimbewohner-leiden-stark-unter-der-Corona-Pandemie-420904.html Café
  4. Das gehört zur Imagepflege. Als es zur Machtübergabe von Jelzin an Putin kam, gab es auch einen Deal. Das wurde der SPD überlassen. Ungeachtet der Geschichte mit Riester und Rürup, hat sie wenigstens dafür gesorgt, daß jeder Arbeitnehmer jedes Jahr einen Zettel bekommt, auf dem steht, mit was für einer Rente derjenige zu rechnen hat, wenn die Einzahlungen so weiter gehen. Die Rentenreform wurde zur Rentenkürzung - als Resultat der deutschen Einheit. Berufsunfähigkeitsrente weg. Erwerbsunfähigkeitsrente gekürzt. Streichung einer Rente für Witwen oder Witwer. Rente mit 67. Ansonsten galt Norbert Blüm. Als Ideologie. Man sollte doch erst einmal zeigen, wie die Glasdecke des "Treibshauses" entsteht, die angeblich die Wärme unten hält. Nach meinem Dafürhalten sind es die Flugzeuge, die diese Glasdecke bilden. Da gibt es eine einfache Methode: Geringstmöglich fliegen. Das würde ja bedeuten, daß die "Köterrasse" tatsächlich zubeißen würde. Seit mehr als vierzig Jahren gibt es Gesundheitsreformen. Und Herr Seehofer hat ja mal öffentlich beschrieben, daß er als Bundesgesundheitsminister gar keine Macht hat und diese wirkungsvoll durch die beteiligten Akteure umgangen wird. ? Naja, vor Jahren veränderte die Weltgesundheitsorganisation die Definition von Pandemie. Die Weltgesundheitsorganisation ist zum einen eine supranationale Organisation, deren Mitglieder zum großen Teil demokratisch wenig bzw. gar nicht legitimiert sind und zu 80 Prozent privat finanziert wird. Also "Pandemie"? Eher Propaganda, die so wirkungsvoll ist, daß der deutsche Bundesgesetzgeber seine Macht nicht nur an die Exekutivgewalt der Bundesrepublik Deutschland abgegeben hat, nein: er hat sie gleich an die undemokratische Weltgesundheitsorganisation abgegeben. Es gibt ja nicht DEN Kapitalismus, sondern verschiedene Ausformungen von Kapitalismus. Die heutige Form ist aus dem "Washington-Konsens" entstanden. Er hat zur Dominanz von Monopolen geführt. Hast Du nicht schon einmal von "soll" geschrieben: Welchen Wert hat dieses "Soll"? Ich bin auch für vieles, aber letztendlich für die Erschöpfung der Bevölkerung - nach der Erschöpfung der Politiker - zu einer Ausplünderung des Menschen in einer Gesundheitswirtschaft. Alle reden von "mehr Wachstum". Nun, durch die Umweltangst entstehen neue Märkte. Und durch die Gesundheitsangst entstehen neue Märkte. Vielleicht habe ich noch etwas übersehen? Jedenfalls bei den neuen Märkten kann man dann auch fleißig besteuern. Café
  5. ehemalig? https://www.tgd.de/2011/05/30/turkischer-elternbund-hamburg-e-v/ Damit er weiter mitmischen kann, hier die Entschuldigung: https://www.abendblatt.de/hamburg/article208513221/Tuerkischer-Funktionaer-entschuldigt-sich-fuer-Hetze.html Das war wohl der Deal mit der Staatsanwaltschaft. Das Wort "Köterrasse" erweckt bei mir auch keinen guten Eindruck. Es ist auch erstaunlich, wie jemand spontan seine Gefühle äußert, der in der Öffentlichkeit steht. Es müßte eigentlich Herrn Karabulut klargewesen sein, daß dies Aggressionen bei seinen Wahl-Landsleuten wecken könnte. Bei einem Köter denkt man zunächst einmal an einen Hund, den man in den Hintern tritt und der sich jaulend davonschleicht. Dem ist aber gar nicht so, wie es zunächst der erste Anschein tut: "Köter m. 'bissiger oder wildernder Hund, Dorfhund' auch allgemein (abschätzig) 'Hund', ein nd. md. Wort, das im 18. Jh. in die Literatursprache aufgenommen wird. Mnd. köter , köterhunt, nd. Köter, md. Kotter, Bawrköter (16. Jh.) ist wohl im Sinne von 'Kläffer' vergleichbar mit mhd.verkiuten 'eine Absage erteilen', kiuten n. 'Geplauder', nd. (mecklenb.) koeteln 'sprechen, schwatzen', südhess. gauzen 'bellen, laut schreien, bellend husten', so daß Anschluß an die unter kaum und Kauz (s.d.) angeführte schallnachahmende Wurzel ie. *gòu-, *gü 'rufen, schreien' möglich ist. Für eine Form wie md. Kotter (s. oben) ist auch Einfluß der unter Kate (s.d.) genannten Substantive denkbar." Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, dtv, München 1989, S. 723 nd: niederdeutsch md: mitteldeutsch mnd: mittelniederdeutsch Da ja die überwiegende Mehrheit der Deutschtürken von Erdogan so fasziniert ist, scheint seine Einflußnahme in Deutschland auf die deutsche Politik über die verschiedenen Verbände oder direkt wirkungsvoll zu sein, wie die im vorauseilendem Gehorsam abmontierte Figur des "goldenen Erdogans" in Wiesbaden beispielsweise zeigte. Dennoch scheint die Kenntnis türkischer Diplomaten in Bezug auf deutsche Kultur begrenzt zu sein, sonst hätten sie das respektvolle (aus türkischer Sicht) Zugeständnis an die deutsche "Rasse" (ebenfalls mangelnde Kenntnis des deutschen Grundgesetzes) gemieden, dieser Rasse "Bissigkeit" und "Wildheit" zuzuschreiben. Zwei Bilder, die in der Türkei gern von sich selbst gepflegt werden, da man dem Osmanischen Reich nachtrauert. Während Herr Karabulut wohl etwas ganz anderes mit seiner Äußerung zu äußern meinte, hatten aber auch die Rechercheure des NDR-Hamburg Journals offensichtlich keine ausreichenden Fähigkeiten, diese Äußerung von Herrn Karabulut in einen adäquaten Kontext zu setzen. Das ist bitter, weil deren Gehälter zwangsweise bei denjenigen eingetrieben werden, die keine Möglichkeiten haben, die NDR-Arbeit zu kontrollieren. Café
  6. https://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseportal/Nachrichten/?NewsID=31595 https://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseportal/Nachrichten/?NewsID=31595 Café
  7. https://web.archive.org/web/20151205233249/http://www.doellein.de/blog-dr-doellein/ https://www.doellein.de/team Bertelsmann ist zu 25 Prozent am Spiegel beteiligt. Café
  8. Eine Bekannte arbeitet im Krankenhaus und mußte sich impfen lassen. Im August hört sie dort auf. Ihr Vertrag wird nicht mehr verlängert. Sie hat sich also wohlverhalten und wird jetzt trotzdem bestraft. Man denke nur an den Quatsch mit den Masken. Am Anfang ging es ja auch ohne. Dann geht die Welt unter, wenn man keine Maske trägt. Was ist das nur für ein Rechtsverständnis: Mal so, mal so. Und damit man dann sich auch noch toll fühlt, erzählt man, wie fürchterlich es doch in Nordkorea und Weißrußland zugeht. Von Tansania wird nichts erzählt. Aus Schweden kommen nur Negativ-Nachrichten. Ohne Public-Private-Partnership ist das nicht zu verstehen. Die Masse ist nur noch zum Manövrieren da. Hier eine Verordnung, dort eine Verordnung. Und da ja die alte Verordnung nicht mehr gilt, kann man sie rechtlich nicht mehr angreifen. Und das Bundesverfassungsgericht nimmt ja sowieso nur 1 % der Beschwerden an. Die kann man dann gut wegbügeln. Trotz Wohlverhaltens. Obwohl sie keine "Gefahr" (man denke nur an vor einem Jahr ohne Masken) sind. In den USA kann man sich gut hinter Hire-and-Fire verstecken. Diese ganze Geschichte überfordert nicht nur die normale Bevölkerung, sondern auch viele Arbeitgeber. Als "Führ"ungskräfte müssen sie Souveränität ausstrahlen und ihr Innerstes verbergen. Aber viele dieser Kräfte werden durch die Verantwortung erdrückt. Vor allem: Es entsteht ja Verantwortung aus der Nichtverantwortung anderer. Das ist ja das eigentliche Problem. Wenn also Frau M. und Jens uns erzählen, wie schlimm das alles ist, dann fühlen die sich ja deshalb so toll, weil sie alles von sich wegschieben. Auf die Bevölkerung. Valutiert sind das mittlerweile 500 Milliarden EUR Kosten nur für Deutschland, die Frau M. und Jens der Bevölkerung Deutschlands aufgedrückt haben. Denn klar ist ja, daß sie - selbst wenn sie für 500 Milliarden EUR Schäden haften würden - durch ein Privatinsolvenzverfahren nie für 500 Milliarden EUR aufkommen würden. Warum sollte ich mich bedanken? Café
  9. https://www.youtube.com/watch?v=iVEArhziz6s https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/pressemeldungen/daserste-doku-boom-und-crash-2021-118.html Wie man sieht, hat Mutti nichts zu sagen: https://de.wikipedia.org/wiki/Postdemokratie Café
  10. https://www.westfalen-blatt.de/lokalsport/400-seiten-voller-geschichten-1054053 ? Café
  11. Jaja, die Affekte. Funktioniert bei mir übrigens auch. Alles Liebe Café
  12. Er versucht, Dich und mich in einen Topf zu werfen. Und wenn man an den Industriechemiker von Tansania denkt, zeigt es doch, daß das Schwarz-Weiß-Denken nicht funktioniert. Nur: Es gibt eben nicht nur Rassismus in Europa, sondern auch in Afrika. Bestes Beispiel: Die Gastarbeiter aus Mozambique in Südafrika. Ja, es ist kompliziert. Und wenn man die Welt zu sich nach Hause holt, muß man sich nicht wundern, daß es immer verwirrtere Menschen gibt. Die werden dann mit dem Schlagwort Rassismus plattgemacht. Um zu verhindern, daß es inhaltliche Diskussionen gibt. Erinnert mich irgendwie an das Krönungsvirus. "(...) Der Bochumer Ökonom Martin Werding hat für weitere Hebel der Rentenmaschine ähnliche Berechnungen vorgelegt. Unterstellt ist dabei immer, dass ein einziges Instrument benutzt wird, um die Rente zu stabilisieren. Wäre das zum Beispiel die Altersgrenze für die Rente, müsste sie auf 77 Jahre steigen. Und gäbe es nur die Option, für mehr Zuwanderung zu sorgen, müssten jedes Jahr zwischen 1,3 und 1,7 Millionen Einwanderer ins Land kommen (und Arbeit finden), um die Rente zu finanzieren. Das sind mehr, als es 2015 während der Flüchtlingskrise waren. Realistisch erscheint das nicht. (...)" (DIE ZEIT vom 17. Juni, S 23) Es geht also gar nicht um Rassismus, sondern um die Rente. Mit Hilfe des Schlagworts "Rassismus" wird propagandistisch jeder Widerstand gegen eine solche Politik plattgemacht. In Deutschland vermischt man dann noch gern Rassismus mit Antisemitismus, was dann mit einer entsprechenden politischen Couleur gleichgesetzt wird. Dabei wird interessanterweise - es gibt ja soviele Nachrichten in der Welt - ausgeblendet, daß z.B. Israel schwarze Flüchtlinge abschiebt: https://www.deutschlandfunk.de/afrikanische-fluechtlinge-in-israel-hungern-gegen-die.1773.de.html?dram:article_id=411468 Irgendwie haut diese Art von Gleichsetzung nicht hin. Eine andere Richtung ist der Begriff der Islamophobie, mit dem der Islam in Deutschland heimisch gemacht werden soll. Ein ägyptischer Kopte warnte mich eindringlich vor den Moslems. Warum? Weil die Kopten in Ägypten heftigst unterdrückt werden. Ähnliches kann man im Irak beobachten, wo die christlichen Gemeinden nach der U.S.-amerikanischen "Befreiung" drastisch reduziert wurden, nur weil George W. Bush ein Faible für Hussein hatte. Beim Islam wird gern auf die historische Toleranz gegenüber Nichtgläubigen verwiesen. Die Zeiten sind vorbei. Heute wird der Islam in weiten Teilen der Welt als politische Ideologie mißbraucht. Ist es da verwunderlich, wenn jemand islamo"phob" wird? Es gibt im Islam ja keine ordnende Hand wie denr Papst. Die Welt ist kompliziert geworden und mit Hilfe von Klischees versucht man sie öffentlich-rechtlich zu verarbeiten. Ich kann nicht erkennen, warum man Hintergründe für solche Entwicklungen nicht diskutieren sollte. Das riecht doch ein wenig nach politisch gewollter und politisch nicht gewollter Diskussion. (Das nur für "sachse", der z.Zt. nicht riechen kann.) Café
  13. Verstehe ich nicht. Was hat die Arbeitslosigkeitsquote des asylunfreundlichen EU-Lands Polen in Höhe von 3,1 % mit dem Verhalten der Oberschichten in den Entwicklungsländern zu tun? Du beziehst Dich auf folgenden Beitrag: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=453399 Zur Erinnerung: Das Zitat kam von folgendem Beitrag, auf den "sachse" verwiesen hatte: https://www.diepresse.com/5575083/afrika-hat-genug-von-seinen-helfern Daraus die Sinnhaftigkeit Deiner Bemerkung (s.o.) abzuleiten, ist mir nicht möglich. Vielleicht hilfst Du mir dabei? Es wäre schön, wenn Du die Bemerkung in Zusammenhang mit dem Inhalt Deines Links noch einmal erläutern würdest. Es geht hier nicht um die Oberschichten in der EU, sondern um die Oberschichten in den Entwicklungsländern. Letztere kritisiert nämlich Prof. Hans F. Illy. Café
  14. " (...) Es herrscht in der Oberschicht nicht die geringste (Selbst-) Verantwortung dafür, die sozioökonomischen Verhältnisse so gestalten zu wollen, dass für junge Menschen auch wirklich Arbeitsplätze geschaffen werden, ja im Gegenteil: Die Migration entlastet in enormem Ausmass von einer Verpflichtung. Und zusätzlich: Man kann so potenzielle politische Unruhestifter ins Ausland evakuieren." (Professor Hans F. Illy, Arnold-Bergstraesser-Institut, Universität Freiburg im Breisgau) (...)" Erinnert ein wenig an Gunnar Heinsohn und seine Militärdemographie. Café
  15. Gibt es denn Marktforschung für die Bleichmittel? Da es keine Marktanalysen gibt, kann ich nur aus den Erfahrungen im Umgang mit Schwarzen zehren. Meine Absicht ist nicht, irgendein Trendsetter zu sein, sondern meine Erfahrungen der "Gemeinschaft" zur Verfügung zu stellen. Und wo bleibt der Beleg? These - Antithese - Synthese. Glaub' ich nicht. Für Schwarze interessiert sich die überwältigende Mehrheit nicht. Das wird auch so bleiben. Nur die Verwunderung über deren immer stärker werdende Präsenz im ÖPNV wird zunehmen. 2015 habe ich mit einem Haufen Schwarzer zusammengearbeitet. Man merkte förmlich, wie ihre Augen anfingen zu glänzen, als Frau M. die Grenzen nicht schloß. (Merkwürdig: Bei dem Krönungsvirus klappte es plötzlich. Je nach Gusto.) So als ob die ganze Welt zu uns kommen würde. Es ist ja wohl logisch, daß so ein Agieren Ängste auslöst. Bis heute hat man das Wohnungsproblem nicht gelöst. Im Gegenteil - in den Kommunen schielt man nur auf einkommenskräftige Klientel, um deren eigene Einnahmen zu erhöhen. Ich wüßte nicht, warum es so ehrenrührig sein soll, die eigenen Interessen zu schützen. Es gibt nämlich nicht nur Leute, die sich sauwohl fühlen. Die gehen aber leider nicht wählen. Café
  16. Das sehen die Schwarzen selbst aber ganz anders. Sonst würden sie sich nicht mit irgendwelchen schwermetallhaltigen Mittelchen "weisser" machen. Café
  17. Das liebe "hätte". Es gibt "hätte", aus denen man lernen kann, und es gibt "hätte", bei denen es um verpaßte Chancen geht, die man nie wieder hat. Es gibt also nicht nur "hätte, hätte Fahrradkette", sondern auch hoffnungsvolle "hätte". Im Fall von Afrika tendiere ich eher zu unwiederbringlich verpaßten Chancen - zumindest für den größten Teil von Schwarzafrikas. Wenn man an Ghaddafi und seine Finanzierung der Bewässerung der Sahara denkt, dann gab es durchaus berechtigte Ansätze einer Infrastruktur. Letztlich kann man für die Entwicklungshilfe Basisarbeit nicht so gut verkaufen wie Staudämme. In Deutschland wäre das vergleichbar mit der Pflege von öffentlichen Gebäuden. Wenn man selbst ein neues Bauwerk schafft, dann ist das was. Wenn man aber nur die Abflußrohrstränge erneuert, dann sind das Kosten. Fazit: Man läßt öffentliche Gebäude solange verrotten, bis man ein neues bauen muß. Doch. Positive PR. Ohne Controlling wird das aber nichts. Unser letzter Sissi-Kaiser hat in der Basis-Arbeit seinen Sinn gefunden. Hier hat man ihn großzügig belächelt. Gegen den Ausverkauf Äthiopiens an Indien konnte er allerdings auch nichts machen. Unter Haile Selassie hätte es so etwas nicht gegeben. So wurde dem Kaiser gegeben, was des Kaisers ist: Ehrenamtliche Arbeit zum Aufbau einer ausbeutungsfähigen Masse. Es stellt sich die Frage, ob man wenigstens aus den fünfzig bis sechzig Jahren Entwicklungshilfe wenigstens gelernt hat. Nyerere war da ein wenig heimatverbundener, als er seinem Volk einen traditionellen Sozialismus verschrieb. Als der Militärdiktator Idi Amin in das Nachbarland eindrang, wehrte sich Nyerere erfolgreich, zog sich aber dann auch zurück, als der Nachlaß von Idi Amin geregelt war. Es gibt also unterschiedliche Entwicklungsmodelle in Schwarzafrika. Die "Weißen" haben eben aufgrund ihrer Geschichte das Problem, nachhaltige Strukturen in Afrika zu entwickeln. Nicht selten wurden die führenden Köpfe ausgewechselt, wenn Frankreich sein Rohstofflager bedroht sah. Die Benin-Skulpturen werden in Nigeria nicht in gute Hände kommen, wenn sie mit Herbiziden und Pestiziden so mir nichts dir nichts besprüht werden. Der Drang Deutschlands sie endlich loszuwerden resultiert daraus, daß man ja mit Auschwitz bereits eine offene Baustelle hat. In Namibia will man über 30 Jahre verteilt eine Milliarde zahlen, um Vergangenheit zu bewältigen. Und wenn es um die Verantwortung von Frankreich, Belgien, Großbritannien und Italien geht, dann schreibt der Spiegel von Europa. Also soll Deutschland dann noch für Frankreich, Belgien, Großbritannien und Italien zahlen. Weswegen? Europa. Ob es einen Aufbauplan für eine Infrastruktur hätte geben können? War der denn politisch gewollt? Ich sehe da erst jetzt Handlungsbedarf, wo China in Afrika eindringt und sich dabei auf die gemeinsame Geschichte des Antikolonialismus beruft, um den eigenen Neokolonialismus zu überblenden. Anhand der vielen Toten in Nigeria kann man erkennen, worum es eigentlich geht: um lesen und schreiben. Lesen und schreiben bedeutet aber im Fall von Nigeria Shakespeare, wie mir mal ein Nigerianer versicherte. Seine Orientierung ist im Fall von Nigeria Großbritannien. Von eigener Identität und Geschichte ist da nicht viel. Es gibt also diesen Widerspruch, die Kolonialmächte zu verdammen, aber gleichzeitig sich als Teil eines gemeinsamen Kulturerbes zu betrachten, während die Naturreligionen die Unterschichten dominieren, die aber benötigt werden, um eine Infrastruktur zu etablieren. Café
  18. Das liegt an der Infrastruktur. Im ZEITMAGAZIN gab es erst kürzlich einen Bericht über den Einsatz von Herbiziden und Pestiziden in Nigeria. Nicht die bösen Deutschen überfluten das Land mit ihren Produkten. Nein, Indien und China. Es gab schon massenhaft Tote, weil die Anwender nicht lesen können. Die Regierung in Nigeria hat vier konkurrierende Behörden für dieses Thema. Natürlich keine entsprechenden Kontrollmöglichkeiten und Labormöglichkeiten. Die Ölboom ist vorbei. Jetzt wird auf die industrielle Landwirtschaft gesetzt. Wie man sieht, richtet die "Seidenstraße" ziemlich viel Schaden an, wobei ja die Seidenstraße zwischen Europa und Asien verlief. In Lagos ist es für Weiße lebensgefährlich. Wenn nun die "Weißen" in Afrika aktiv werden würden, dann würde ihnen doch wieder Neokolonialismus um die Ohren gehauen werden. Stattdessen wüten die Chinesen mit ihrem Kreditkolonialismus in Afrika herum, nehmen den Westafrikanern dadurch ihre Lebensgrundlage vor der Küste weg, und drücken den Überfluß an Menschen auf die Kanarischen Inseln, wo sie Zugang zu den bösen "Weißen" erhalten. Leider wird hier nur sehr einseitig die geopolitische Konstellation dargestellt, so daß entsprechende Gegenmaßnahmen überhaupt nicht anlaufen können, weil man mangels Diskussion gar nicht bewußt ist, was abläuft. Café
  19. https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=452957 "(...) Bis zum 31.05.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 50.541.084 Impfungen durchgeführt, davon 36.865.276 Impfungen mit Comirnaty, 3.972.764 Impfungen mit dem COVID-19- Impfstoff Moderna, 9.230.103 Impfungen mit Vaxzevria und 472.941 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff Janssen. (...)" https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&v=7 Auch interessant: "(...) Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,6 pro 1.000 Impfdosen, für Meldungen über schwerwiegende Reaktionen 0,2 pro 1.000 Impfdosen gesamt. (,,,)" https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&v=7 Zur Erinnerung: Die Heinsberg-Studie wies hinsichtlich des Krönungsvirus eine Sterblichkeitsquote für die Bevölkerung in Höhe von 0,27 Prozent aus. Comirnaty steht für Biontech mit der postalischen Anschrift An der Goldgrube in Mainz. Café
  20. Das ist richtig. Wieviel "unten" wird "oben" für nötig erachtet? Café
  21. Und? https://www.medizinfuchs.de/wirkstoff/ivermectin-2234.html Café
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