Carlo
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Da lacht der Zocker
topic antwortete auf Carlo's Alpenschreck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Kassenhass Ein Mann, der eine ganze Masse Gezahlt hat in die Krankenkasse, Schickt jetzt die nötigen Papiere, Damit auch sie nun tu das ihre. Jedoch er kriegt nach längrer Zeit statt baren Gelds nur den Bescheid, Nach Paragraphenziffer X Bekomme er vorerst noch nix, Weil, siehe Ziffer Y, Man dies und das gestrichen schon, So daß er nichts, laut Ziffer Z, Beanzuspruchen weiter hätt. Hingegen heißt's, nach Ziffer A, Daß er vermutlich übersah, Daß alle Kassen, selbst in Nöten, Den Beitrag leider stark erhöhten Und daß man sich, mit gleichem Schreiben, Gezwungen seh, ihn einzutreiben. Besagter Mann denkt, krankenkässlich, In Zukunft ausgesprochen häßlich. -
Sergio, sei versichert zwischen Fun und Realmodus liegen Welten. Aber versuch es doch einfach auf 10 Cent-Basis, dann ist das böse Erwachen nicht ganz so teuer: Nichtsdestotrotz , vieeell Glück, ein solches Spiel kann tatsächlich sehr lange gut gehen.. mfg carlo
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Hallo DDP, habe ich bei der Uni Wuppertal gefunden: Eine Primzahl ist eine natürliche Zahl, die größer als 1 ist und die außer durch 1 und durch sich selbst durch keine weitere natürliche Zahl teilbar ist. gruss carlo
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Der Rotronis-Computer
topic antwortete auf Carlo's Allister in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hi Volks; das ist Marcel K., die haben auch noch einen BJ-Taschencomputer zum Spiel aus der 2.ten Reihe entwickelt. Im Gegensatz zu Rotronis hat das teil tatsächlich funktioniert, war aber sauschwer zu bedienen. Problem 1 also die Bedienung, Problem 2 aus der zweiten Reihe auf die Schnelle möglichst viele Boxen zu bespielen, bzw. mein Spieler hat nix mit Basis-Strategie am Hut, oder die Box ist voll... Nette Idee aber nicht praktikabel. mfg carlo -
Sorry SpookyNooky, aber da popele ich mir lieber beharrlich in der Nase, denn da habe ich dann ab und an ein Erfolgserlebnis... Nichts für Ungut carlo
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Hi albert m., Frage von einem Ahnungslosen: Kann man das auch an Mischmaschinen spielen? mfg carlo
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Das Neueste von eBay
topic antwortete auf Carlo's Allister in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Moin, Die Nepper, Schlepper, Bauernfänger kreisen wieder tief: roulette-hit.ag Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulette-hit.at Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservier roulette-hit.biz Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulette-hit.ch Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulette-hit.de Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulette-hit.de.cx Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulette-hit.info Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulette-hit.net Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulette-hit.org Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulettehit.ag Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulettehit.at Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulettehit.biz Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulettehit.cc Abfrage momentan nicht möglich roulettehit.ch Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulettehit.com Abfrage momentan nicht möglich roulettehit.de Abfrage momentan nicht möglich roulettehit.de.cx Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulettehit.info Abfrage momentan nicht möglich roulettehit.net Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren roulettehit.org Die Domain ist bis jetzt noch frei. reservieren Da werden Schäfchen gesucht... mfg carlo -
Da lacht der Zocker
topic antwortete auf Carlo's Alpenschreck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Ein Krokodiltrainer führt sein grösstes Krokodil einer staunenden Menge vor. Er drückt auf die Augen, klapp, das Maul geht auf, er packt seinen Schniedelwutz in das Maul, drückt wieder auf die Augen des Tieres, klapp, das Maul geht zu. Die Menge ist entsetzt und befürchtet das Schlimmste. Da drückt er dem Tier wieder auf die Augen, klapp, das Maul öffnet sich und er zeigt der verblüfften Runde seinen unversehrten Schniedelwutz. Na Herrschaften, wer traut sich ruft er in die Menge... keine Reaktion. Er wiederholt sein Angebot, bis sich schliesslich eine Blondine aus der vorletzten Reihe meldet und herunterflötet: Also gut, ich mach´s, aber nur, wenn sie mir nicht so fest auf die Augen drücken... -
Da lacht der Zocker
topic antwortete auf Carlo's Alpenschreck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Elefantenjagd Fortsetzung: Hier die Behördenvariante: EU-Komission: In einer Rahmenrichtlinie wird festgelegt, was ein Elefant ist, welche Graustufe und Rüssellänge er haben darf und wie laut in dB das Trompeten sein darf. Alle EU-Staaten haben die Richtlinie innerhalb von 3 Jahren in geltendes Recht umzusetzen. Großbritannien führt den Standard-Elefanten zwar ein, setzt aber die Größe in inch fest und das Gewicht in Pfund. Außerdem muss immer ein Mann mit einer roten Warnflagge vor einem Elefanten hergehen. Aus Sicherheitsgründen werden Import-Elefanten erst nach 20-jähriger Quarantäne ins Land gelassen. Frankreich besteht auf der Bezeichnung 'olifant' (sprich: olifong), nur um nicht wieder einen neuen Anglizismus zu installieren. Die Franzosen setzen den Elefanten sofort auf den Speisezettel, aber nur den Rüssel - der Rest wird nach Italien verkauft. Spanien führt die Grenzwerte ein, besteht aber gleichfalls auf der Einführung von Elefantenwettkämpfen, bei denen die 'Elefanteros' mit Schaschlik-Spießen bewaffnet auf die Tiere einstechen. In Spanien sind Elefanten mit Stoßzähnen, die länger als Stierhörner sind, verboten. Portugal verfügt über keine eigenen Elefanten, aber auch über Wettkämpfe mit aus Spanien importierten, die allerdings nicht getötet werden, sondern zum allgemeinen Gaudium nur mit Fischsoße übergossen. Italien züchtet Zwergelefanten, die statt 'Töröööö' nur 'Tiriii' oder bestenfalls 'Tiroli' machen. In Italien werden Elefanten gegessen. In den Beneluxländern sind Elefanten deutlich billiger als z.B. in Deutschland, weswegen viele Deutsche dazu übergehen, ihre Elefanten in den Niederlanden zu erstehen. Dänemark gibt dem innenpolitischen Druck der "Elefant - nej tak" - Bewegung nach und lässt keine Elefanten zu, genehmigt aber eine Transitstrecke. In Österreich werden Elefanten in den Hohen Tauern und den Alpen ausgesetzt, um sie wieder heimisch zu machen. Der österreichische Bundespräsident stolpert wegen seiner Jagdleidenschaft auf die scheuen Tiere in eine sog. Affäre und muss zurücktreten. Polen verfügt nur über Gebrauchtelefanten aus dem Westen. Entlang der polnisch-deutschen Grenze schießen die Elefanten-Märkte wie Pilze aus dem Boden. In Litauen, Estland und Lettland sind Elefanten für 10 Jahre steuerfrei. Deutschland: Die SPD erklärt, Elefanten seien das Sinnbild von Kraft, Intelligenz und Ausdauer und empfiehlt den Einsatz von Elefanten als Zugtier. Die CDU sieht die christlich-kulturellen Werte beim Einsatz von Elefanten gefährdet und lehnt den von der Regierungskoalition eingebrachten Entwurf für ein 'Elefantengrundlagengesetz' ab. Die CSU lehnt den Entwurf zwar auch ab, erklärt aber dazu, sie tue dies nur, weil der Einsatz in der Landwirtschaft nicht privilegiert sei. Die GRÜNEN befürworten den Einsatz von Elefanten; der Ausstieg aus dem KFZ-Unwesen sei längst überfällig. Demonstrativ lässt sich Jürgen Trittin an einen Elefanten ketten. Die FDP fordert die Gleichstellung schwuler Elefanten. Die PDS sieht im Elefanteneinsatz das typische Ausbeuterverhalten der Multis und fordert Sozialleistungen wie z.B. Kinderkrippen für Elefantenbabys. Die NPD lässt verbreiten, der Elefant sei ein undeutsches Tier. Man solle sich auf heimische Großtiere beschränken wie z.B. Ochsen. Die DVU erklärt dasselbe, aber nur in bestimmten Bundesländern. Im Bundesrat entbrennt eine heftige Diskussion um die Gesetzgebungskompetenz. Man ist der Ansicht, Elefanten unterlägen der Länderhoheit. Das Bunderverfassungsgericht klärt die Sachlage, so dass nur die Rahmengesetzgebung vonseiten des Bundes erfolgen muss. Parallel zum 'Elefantengrundlagengesetz' werden Landeselefantenordungen geschaffen. Die 'Landeselefantenordnung NW' räumt aber weitgehend den Kreisen und kreifreien Städten die Gestaltungskompetenz ein. Der Rheinkreis Neuss erlässt daraufhin den ersten 'Elefantennutzungsplan', der als wegweisend gelten kann. Die Stadt Neuss ist hiermit nicht einverstanden und regt im Städtetag an, große kreisangehörige Gemeinden sollten einen eigenen Elefantennutzungsplan aufstellen dürfen. Dies scheitert aber an dem Umstand, das ausgerechnet die Straßenverkehrsämter die Zulassungen für Verkehrs- und Bauelefanten erteilen müssen. Die Kennzeichnungspflicht bedinge dies, heißt es. Es taucht das Problem der aus Italien eingeführten Zwergelefanten mit geringer Rüssellänge auf. Nach Auffassung des Bundesverkehrsministeriums erfüllen sie nicht die EU-Richtlinien. Viel schlimmer: wegen ihrer geringen Rüssellänge fallen sie auch nicht unter die inzwischen eingeführte Elefantensteuer. Man einigt sich schließlich darauf, dass Zwergelefanten nur ein Versicherungskennzeichen tragen müssen. Dafür wird eine ergänzende Elefantenpauschale eingeführt, die auf Futtermittel erhoben wird, aber nur für 3 Jahre gelten soll. -
dieses system kostet über 26500,-- euro
topic antwortete auf Carlo's Werner-Linz in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
WENKE!!! so etwas von Dir??? ich bin schockiert. mfg carlo -
Da lacht der Zocker
topic antwortete auf Carlo's Alpenschreck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Wer jagt wie Elefanten?? INFORMATIKER jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen: begin { Gehe nach Afrika; Beginne am Kap der guten Hoffnung; Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung; Für jedes Durchkreuzen tue: { Fange jedes Tier, das Du siehst; Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier; halte an bei Übereinstimmung; } } ERFAHRENE PROGRAMMIERER verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird. ASSEMBLER-PROGRAMMIERER bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien. SQL-PROGRAMMIERER verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika. LOGO-PROGRAMMIERER reiten auf ihrer Schildkröte durch Afrika. COBOL-PROGRAMMIERER tun dies auf einem Dinosaurier. BASIC-PROGRAMMIERER bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind. C-PROGRAMMIERER bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allokieren, vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schiessen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten. C PROGRAMMIERER bestehen darauf, daß der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst. PASCAL-PROGRAMMIERER markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, daß Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird. MODULA-PROGRAMMIERER importieren einen Elefanten aus/von einem Zoo. LISP-PROGRAMMIERER bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, daß sich der Elefant darin verirrt. JAVA-PROGRAMMIERER versuchen einen Elefanten ganz laaaangsaaaam zu fangen - unabhängig von der natürlichen Umgebung, gegebenenfalls auch im Wasser oder auf dem Mond. Nachdem sie aufgegeben haben findet der Garbage Collector einen und zerstört diesen. MATHEMATIKER jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen. ERFAHRENE MATHEMATIKER werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren. MATHEMATIKPROFESSOREN beweisen die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten. INGENIEURE jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant nehmen, wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht. WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLER jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, daß die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlt. STATISTIKER jagen das erste Tier, das sie sehen, n-mal und nennen es Elefant. SYSTEMANALYTIKER wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist. LOGIKER jagen Elefanten, indem sie sich in einen Käfig stellen und dies als “Außen” definieren. SAP-SYSTEMINGENIEURE erklären das erstbeste Tier zu einem Elefanten und passen Ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier an. MICROSOFT kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, daß jeder einen bräuchte und daß dieser die ideale Ergänzung zu MS Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika, nachdem MS ELEPHANT zum Standard erhoben wurde! WINDOWS NT PROGRAMMIERER schiessen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß es ein Fehler am Elefanten sein muß. WINDOWS 95 PROGRAMMIERER tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen. LINUX Benutzer programmieren und kompilieren die DNA der Elefanten neu, so daß man sie gar nicht erst zu jagen braucht, um dabei festzustellen, daß dazu auch noch unzählige Lebensräume in Afrika abgeändert werden müssen. Wie dies geschieht, steht ganz exakt in einer Elefantennewsgroup, die jedoch ohne kompatiblen Elefanten nicht zu erreichen ist. VERFAHRENSINBETRIEBNEHMER lösen das Problem in jedem Fall. Sie (ver-)fahren nach Australien, fangen ein Känguruh und streichen es grau an. SHELL-PROGRAMMIERER bauen eine Falle und schlafen solange, bis ein Elefant hineintappt. NATURAL-PROGRAMMIERER lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen. VIRENPROGRAMMIERER jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten JAVA-PROGRAMMIERER jagen Elefanten nur, wenn alle anderen dies auch tun. VERTRIEBSBEAUFTRAGTE jagen keine Elefanten. Statt dessen verbringen sie ihre Zeit damit, Elefanten zu verkaufen, die noch nicht gefangen wurden, und versprechen Liefertermine, die mindestens eine Woche vor Eröffnung der Jagdsaison liegen. Software-Vertriebsbeauftragte schicken das erste graue Tier, das sie fangen können, per UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei. Gerissene Software-Vertriebsbeauftragte arbeiten im Grunde ähnlich, verschicken aber nach einer Woche Briefe, in denen sie ein Upgrade auf edlere indische Elefanten anpreisen. Hardware-Vertriebsbeauftragte fangen ein paar Kaninchen, malen sie grau an und verkaufen sie als Schreibtischelefanten mit dem Hinweis auf die Fortschritte der Miniatuarisierung gegenüber der Konkurrenz. FÜHRUNGSKRÄFTE jagen Elefanten, indem sie so lange Meetings abhalten, bis der Elefant sich von selbst erledigt hat -
Da lacht der Zocker
topic antwortete auf Carlo's Alpenschreck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Euch allen einen schönen Sonntag!! Frage: „Guten Tag, würden sie mit bitte sagen, wie ich zum Bahnhof komme?“ Antwort eines ... Gesprächstherapeut: „Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?“ Psychoanalytiker: „Spielen Ihre Träume öfters in einer so dunklen Höhle?“ Verhaltenstherapeut: „Heben Sie den rechten Fuß. Schieben Sie ihn nach vorn. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut, hier haben Sie ein Bonbon.“ Gestalttherapeut: „Du, lass es voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.“ Hypnotherapeut: „Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie Ihr Unterbewusstsein, ob es Ihnen bei Ihrer Suche behilflich sein kann.“ Logopäde: „Bahnhof ist ein viel zu schweres Wort. Beginnen Sie doch erst einmal mit ´Bubu`.“ Provokativ-Therapeut: „Ich wette, darauf kommen Sie nie.“ Familientherapeut: „Was ist Dein sekundärer Gewinn, wenn Du ausgerechnet mich nach dem Weg fragst? Möchtest Du meine Bekanntschaft machen?“ Telefonseelsorger: „Weiß ich nicht, aber wir können gerne arüber sprechen.“ TZI-Therapeut: „Sag die Frage noch einmal. Sei jetzt aber bitte ganz Du selbst.“ Neurolinguistischer Programmierer: „Stell Dir vor, Du bist schon am Bahnhof. Welche Schritte hast Du zuvor getan?“ Sozialarbeiter: „Keine Ahnung, aber ich fahre Dich schnell hin.“ Gewerkschafter: „In Deutschland werden Menschen nicht über den Weg zum Bahnhof informiert.“ Moderator: „Welche Lösungswege haben Sie angedacht? Schreiben Sie alles hier auf diese Kärtchen.“ Automobilclubmitarbeiter: "Warum wollen Sie zum Bahnhof? Wurde Ihr Auto geklaut?" Soziologe: „Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?“ -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Carlo's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Sachse Apropos Krokodile füttern... Krokodiltrainer führt sein grösstes Krokodil einer staunenden Menge vor. Er drückt auf die Augen, klapp, das Maul geht auf, er packt seinen Schniedelwutz in das Maul, drückt wieder auf die Augen des Tieres, klapp, das Maul geht zu. Die Menge ist entsetzt und befürchtet das Schlimmste. Da drückt er dem Tier wieder auf die Augen, klapp, das Maul öffnet sich und er zeigt der verblüfften Runde seinen unversehrten Schniedelwutz. Na Herrschaften, wer traut sich ruft er in die Menge... keine Reaktion. Er wiederholt sein Angebot, bis sich schliesslich eine Blondine aus der vorletzten Reihe meldet und herunterflötet: Also gut, ich mach´s, aber nur, wenn sie mir nicht so fest auf die Augen drücken... Aber zum Ernst der Lage, bist Du in SC??? mfg carlo -
Das Koboldsche Flexible Favoritenspiel
topic antwortete auf Carlo's Kobold in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Danke das habe ich verfolgt. mfg carlo -
Das Koboldsche Flexible Favoritenspiel
topic antwortete auf Carlo's Kobold in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hi Rabert, man kann im "Realkasino" von 90-100000 Coups per anno ausgehen, wenn man nicht gerade von den Pflastertischen ausgeht. Aber das wären bei Dir immer noch gut 7 Jahre plus. Das würde aber "Präsenzpflicht" für den ganzen Tag im Kasino bedeuten, oder liege ich da falsch? mfg carlo -
Das Koboldsche Flexible Favoritenspiel
topic antwortete auf Carlo's Kobold in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Eine Einstellung hat sage und schreibe über mehr als 4 Jahre Permanenzvergleich P L U S - Ergebnisse gebracht und ist dann abgeschmiert - aber holla Hallo, esgibt eben nichts, was der Kessel nicht produziert... mfg carlo -
BRAVO Rabert! ausgerechnet kleinemaid bläst sich hier auf.... mfg carlo
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deswegen müssen sich die Counter ja was einfallen lassen... mfg carlo
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albert m., wer das erste Buch hat wird wohl kaum "schlauer" durch das neue. mfg carlo
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hi, nachstehend das komplette Inhaltverzeichnis aus der Lektoratsausgabe. müsste aber identisch mit der Endfassung sein: Inhalt Einleitung 11 Zur Geschichte des Blackjack 12 Die Entwicklung von Spielstrategien 14 Aufbau und Inhalt des Buches 18 Grundlagen 23 Ausrüstung und Vorbereitung des Spiels 23 Die Spielregeln in deutschen Casinos 30 Ziehen und Bleiben 31 Doppeln 31 Splitten 31 Black Jack 33 Gewinn und Verlust 34 Zusatzwetten 35 Versicherung 35 Super Jack 37 Ablauf einiger Black-Jack-Spiele 37 Spielen in den USA 40 Basis-Strategie 43 Wahrscheinlichkeit und Erwartung 44 Ermittlung der optimalen Spielweise 47 Die Basisstrategie 50 Erlernen der Basisstrategie 57 Die Basisstrategie in Textform 58 Übungen 60 Spielen auf mehreren Boxen 61 Spiel mit einem Partner 61 Mitspielen bei unbekanntem Nachbarn 62 Gewinnerwartung der Basisstrategie 65 Abweichungen von der Basisstrategie 67 Der Imitator 67 Der Vorsichtige 68 Amerikanische Verhältnisse 69 Doppeln 70 Soft 17 71 Resplit 71 Late Surrender 71 Blackjack-Auszahlung 74 Komplement: Herleitung der Basis-Strategie 75 Vorbemerkungen 75 Die Bank: Wahrscheinlichkeiten für mögliche Endstände 76 Verhalten des Spielers bei Hardhand: Reste 81 Verhalten des Spielers bei Hardhand: Ziehen einer Karte 82 Minimum Hard Standing Numbers 85 Berechnung der Gewinnerwartung in Hardhand-Situationen 86 Softhands 86 Minimum Soft Standing Numbers 89 Berechnung der Gewinnerwartung in Softhand-Situationen 89 Berechnung der Gewinnerwartung für Hard- und Softhands 91 Doppeln 92 Splitten 93 Vollständige Strategietabellen 97 Gewinnerwartung der Basisstrategie 101 Resplit 105 Abweichungen von der Basisstrategie 107 Strategie und Vorteil beim Caller-Rider-Spiel 109 Card Counting 113 Die Unmöglichkeit von Gewinnsystemen im klassischen Roulette 113 Schwankungen der Gewinnerwartung beim Black Jack 115 Kartenzählsysteme 117 Das Hi-Lo-System 125 Erlernen des Card Counting 133 The „Illustrious 18“ 135 Beispiel für einen nach dem Hi-Lo-System gespielten Schlitten 136 Red Seven Count 143 Gegenmaßnahmen der Spielbanken und Sperrungen 145 Komplement: Theorie des Card Counting 151 Vorbetrachtung: „Card Counting“ für die Versicherung 151 Gewinnerwartung bei reduzierten Decks 153 Modifizierte Basisstrategie 157 Verteilung der Countwerte im Hi-Lo-System 169 Noch einmal: Versicherung 173 Einsätze und Simulationen 175 Vorbemerkungen 175 Bestimmung von Einsatz- und Gewinnhöhen 176 Proportionales Setzen 180 Übungen 181 Simulation 182 Variables Gewinnziel, „Overbetting“, Schwankungen des Ruinrisikos 189 Begrenzte („kurze“) Spielstrecken 192 Entwicklung des Kapitals 192 Entwicklung des Ruinrisikos 194 Bespielen mehrerer Boxen 201 Praxis-Simulation 202 Vergleich mit der Häufigkeitsverteilung 213 Mathematischer Anhang 215 Herleitung der klassischen Ruin-Formel 215 Die modifizierte Ruinformel 217 Einfluss erhöhter Einsätze auf das Ruinrisiko 221 Spiel auf mehreren Boxen 222 Schwankungen des Spielkapitals bei steigender Anzahl von Spielen 224 Praxis 227 Zählen der Karten 227 Übungen 228 Bestimmung des Relativcounts 235 Übungen 238 Erwartungen und Einsatzhöhen 240 Übungen 243 Strategievariationen 244 Übungen 246 Ein durchgespielter Schlitten 247 Sonstige Bemerkungen 256 Schlussbemerkungen 257 „Weiche“ und sonstige Themen 257 DAS Buch über Blackjack? 258 Ausblick 259 Anhang 261 Sonderwetten 261 Super Jack 261 Over/Under 13 263 Spezielle Kombinationen: 5- und 6-Karten-Trick, drei Siebener 266 Lösungen der Übungsaufgaben 267 Kapitel „Basis-Strategie“, Abschnitt „Erlernen der Basisstrategie“ 267 Kapitel „Einsätze und Simulationen“, „Übungen“ 268 Kapitel „Praxis“, Abschnitt „Zählen der Karten“ 268 Kapitel „Praxis“, Abschnitt „Bestimmung des Relativcounts“ 269 Kapitel „Praxis“, Abschnitt „Erwartungen und Einsatzhöhen“ 270 Kapitel „Praxis“, Abschnitt „Strategievariationen“ 270 Kapitel „Praxis“, Abschnitt „Ein durchgespielter Schlitten“ 271 Deutsche Spielbanken 273 Glossar 274 Material 279 Allgemeines 279 Internet 279 Bücher und Zeitschriftenartikel 281 Software 284 Der Autor 285
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Hallo albert m., mein Bekannter hat sich auch mit dem von dir genannten Stanford Wong beschäftigt, meint aber, wenn ich mich richtig erinnere, dass er komplizierter als Rüsenberg zu spielen sei. Übrigens gab es mal ein leider vergriffenes rororo-taschenbuch fürso um die 8,95 DM . Es gibt wohl noch etwas ertragreichere Methoden für BJ, die aber für die Praxis zu kompliziert sind. mfg carlo
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Wer bald in Urlaub geht
topic antwortete auf Carlo's Paroli in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Herrlich, kleinemaid, einfach Herrlich!!! Wenn Du eine Frau wärst, hätte ich geschrieben: DÄMLICH, kleimaid, einfach DÄMLICH!!! Wie kann man nur so kleinkariert sein??? -
Bei Black Jack macht nur eines wirklich Sinn: Counten und bei schlechter Ausgangslage Minimum und bei günstiger Konstellation so hoch wie möglich spielen. Da nur diese beiden Satzvarianten zur Verfügung stehen, ist jegliche Progression unmöglich. sachse hallo sachse, einspruch, das ist falsch!! denn ich habe beim counten beim BJ nicht nur deine beiden angesprochenen satzvarianten. neben dem counten ist eines der wichtigsten werkzeuge die umsetzung eines vernünftigen spreads. für unsere mageren verhältnisse in deutschland ist z.b. ein spread von 1-15 nahezu überlebenswichtig. und eben dieser spread ist eine auf BJ umgesetzte progression. wie ich sie dann gestalte (wieviele stufen dann z.b.) bleibt jedem selbst überlassen. Hi albert m. Habe mich vor mehr als 20 Jahren mit einem Bekannten nach Rüsenberg in die Geschicht eingearbeitet. Für mich war das nix, habe nach 14 Tagen Praxis wegen ständiger Kopfschmerzen das Handtuch geworfen. Mein Bekannter ist mit HIGH/LOW so erfolgreich geworden, dass er seit Jahren europaweit gesperrt ist. Er hält sich mit drei Partnern 4-6 mal im Jahr in LV auf, warum mit mehreren kann ich hier nicht preisgeben und zockt die Amis ganz gut ab. Rüsenberg, dessen neustes Buch übrigens lesenswert sein soll, empfiehlt tatsächlich nur minimum oder Hochstsatz und hat das auch entsprechend begründet. Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren... mfg carlo
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Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Carlo's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Nimm es einfach wie RC, der eine packt es, der andere eben nicht. Pass auf, dass Dein Pulver nicht zuuuu schwer wird, sonst fliegt dir irgendwann der Kessel, ähhh dein Compi, um die Ohren, falls die dann noch dran sind.. mfg carlo -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Carlo's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
das ist genau die richtige einstellung! Nur Versuch macht kluch... gruss carlo