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Roulette Forum

Carlo

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Alle erstellten Inhalte von Carlo

  1. Hallo Paroli, #Es handelt sich um das "Bilddenken" (wie Prof.Tepperwein es heutzutage in seinen Seminaren nennt). # wenn es denn so einfach wäre :-(((.... Prof. E. setzt mehrere Dinge voraus: 1. Das Überbordwerfen aller bisherigen Roulettetheorien 2. Üben, üben und nochmals üben. 3. KEIN Querlesen, sondern das gewissenhafte Durcharbeiten ALLER Kapitel. 4. Sich in immer neuen Satzvariatonen dem Zufall anzupassen versuchen. 5. Bei den Übungen ALLE Chancen durcharbeiten und sich erst DANACH für "seine" zu bespielende Chance zu entscheiden. 6. Die einzig feste und griffige Vorgabe ist das Kapitalmanagment. 7. Wer meint, RC nach 2-3 Monaten verinnerlicht zu haben, wird dafür teuer bezahlen. Unter einem Jahr Training läuft nichts. E. selbst hat nur einige wenige Partien praktisch gespielt und empfiehlt die alte Bauernregel, gehe nur in´s Kasino, wenn du gut drauf bist. Und noch eins, es gibt genügend Systeme, die durchgespielt mehrere Jahre im Plus liegen. RC kann man nicht täglich spielen und schon gar nicht durchgehend. Ich halte es für wenig wahrscheinlich- und ich weiss wovon ich rede-, dass jemand jede Woche mehrmals RC spielen kann und wenn er oder sie es tut, kann das sicherlich recht lange gut gehen, aber bis es repräsentative Ergebnisse gibt, werden noch etliche Jahre in´s Land gehen. Im übrigen räumt E. ein, dass RC sich nicht für jeden eignet, auch wenn er noch solange trainiert. Jeder Versuch, RC programmiertechnisch zu "knacken" ist zum Scheitern verurteilt, Wetten dass???? :-)))) Ohne das nötige "Feeling" funktioniert es halt nicht, da ist das berühmte Nasenspiel der beste Beweis. Zum Schluss sei noch mal ganz eindringlich darauf hingewiesen, ohne Geldmanagment geht nichts. Je nach zu bespielender Chance kalkuliert E. mit bis zu Eintausend Stücken Kapital, ich empfehle aus psychologischen Gründen dringendst ein Mehrfaches davon! Wem das weh tut, sollte die Finger davon lassen. MfG Carlo
  2. ---Natürlich kommen Zwischen-Gewinne, aber auf Dauer... --- dem ist leider nichts hinzuzufügen! Gruss Carlo
  3. wünscht Carlo
  4. Hallo, es wäre toll, wenn ein echtes Teamwork zu Stande käme. Ein kleiner Vorschlag, da ich nicht programmieren kann: Bespielt werden z. B. konstant Rot, Impair, Manque. Es müsste eine Auswertung aus vorhandenen Permanenzen gefahren werden, welche Plus- und Minuskurven sich ergeben. Sollten sich diese Schwankungen im Mittel (ist bestimmt unzutreffend!) Beispielsweise bei 20 bewegen, habe ich folgenden Vorschlag. Fiktives Spiel bis zur Bildung einer solchen Schwankung, und dann reales Spiel auf die gegenteilige Chance, also nach 20 fiktiven minus auf rot wird rot gespielt mit einer festzustellenden Gewinnsicherung. Hat Rot einen entsprechenden fiktiven oder auch realen Vorlauf erreicht, wird auf Schwarz gesetzt, usw.. Verluststoppregeln müssten sich aus der Auswertung ergeben. Ich habe keine Ahnung, ob so etwas eine Chance hat. Was meint Ihr dazu? Ich wünsche allen einen guten Rutsch und für 2002 das, was sich jeder selbst wünscht. mfG Carlo
  5. Danke Lima, ich finde es toll, dass Du eine ECHTE Spielvariante hier veröffentlichst. Dass auf Dauer beim Roulette auf mathematischer Basis nichts geht, dürfte jedem klar sein und braucht nicht immer wieder aufgewärmt zu werden. Ich kenne mehrere sogenannte 20-Jahrestests, die mit dickem Minus enden, aber über 3-4 Jahre DURCHGESPIELT satt im Plus liegen. Das sollte eigentlich für ein ganzes Spielerleben reichen. Offensichtlich hast Du das Glück des Tüchtigen, verbunden mit der erforderlichen Risikobereitschaft und dem entsprechenden Mut. Und NUR so kann es gehen, unabhängig davon, welche Chancen jemand favorisiert. In diesem Zusammenhang sei auf den Spiegel Artikel über Benno Winkel hingewiesen, den Paroli dankenswerterweise hier eingestellt hat. Lima, ich wünsche Dir noch viele erfolgreiche Kasinobesuche und allen, auch den Zweiflern , ein gutes Jahr 2002. Viele Grüsse Carlo
  6. Hallo JC, das einzige was "bustet", ist die Kasse des Spielers. Gestatte mir noch eine Bemerkung zu den sogenannten Systemen. Wenn sie denn funktionierten, würde niemand so verrückt sein, sie zu verkaufen. Anders ist es, wenn hier im Rahmen einer allgemeinen Entwicklung, etwas entwickelt würde. Aber daran glaube ich nicht. Da sind mir kurze Tendenzspiele a´la´ Paroli, oder Spiel der Spiele sympathischer. Aber es gehört viel Erfahrung dazu. Mal eben so ist dauerhaft nichts im Kasino zu holen. Hoffe, ich habe Dich nicht gelangweilt. MfG Carlo
  7. Hallo, Du kannst alle vergessen. Ein Bekannter hat mit Easy Flip 2 Jahre gut gewonnen, dann kam der Rücklauf. Auf jeden Fall hat keines dieser "Systeme" einen Langzeittest überlebt. Gruss Carlo
  8. #Spart euch die Mühe, komplizierte Märsche mit dutzenden von Sonderregeln zu buchen, wenn am Ende doch nur die Tendenzbilder heraus kommen, die man direkt am Tisch bespielen kann. ## BRAVO!!!!!! mfG Carlo
  9. Re: Klappstuhl #Vielleicht habe ich aber auch nur tierisches Glück gehabt. # So ist es in der Tat!!! :-) mfG Carlo
  10. ist ja seeeehhhhhr interessant. Aber mal im Ernst, über kurze Strecken, wie paroli schreibt, müsste doch etwas machbar sein. mfG Carlo
  11. #Der Entwickler der RC-Strategien hat nie selbst im Casino gespielt. # Das stimmt nicht. Prof. Evert hat einige male gespielt. Ihn reizte die intellektuelle Herausforderung. Das Thema Roulette ist längst für ihn abgehakt. Er verkauft auch nicht mehr. Im übrigen glaube ich auch nicht, dass es möglich ist mit einem wie auch immer gearteten starren Marsch dauerhaft zu gewinnen. Ein kurzfristiges tendenzorientiertes Spiel in Verbindung mit einem ausgefeilten Kapitalmanagment halte ich für dauerhaft gewinnfähig. Ich weiss zwar nicht, wie Louis spielt, aber sein Ansatz scheint mir gut zu sein, weil er offensichtlich auch bereit ist, das Kasino mit begrenztem Verlust zu verlassen. Jeden Tag mit Gewinn abzuschliessen geht halt nicht. mfG Carlo
  12. Guten Abend, gibt es für Hamburg schon einen konkreten Termin? mfG Carlo
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