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Kismet

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Alle erstellten Inhalte von Kismet

  1. Arnd wie würdest du nach deiner Spielweise diese Tabelle optisch jetzt ausnützen? L.G.Arnd ← Arnd Also wenn diese Tabelle so weiter gehen würde, verdient man sich krumm und blöd daran, immer nur 1 x Fehltreffer Es sind zwar nur einige Würfe: Jede Spalte 1+2, 1+3, sowie 2+3 haben ab der Zahl 13 diese Merkmale, natürlich senkrecht betrachtet. auf x ( Treffer) folgt immer sofort ein 2. Treffer. Zugleich ergibt es zufällig noch, dass nach einem Fehltreffer, leer, wie in Spalte 1+3 bei der Zahl 13 ( nicht vergessen, es sind jeweils 2 D die gesetzt wurden ) immer sofort es wieder einen Treffer ergibt. Einfacher geht es fast nicht. Kismet
  2. roul-art In einem anderen Posting schrieb ich: Alles Grosse beginnt im Kleinen! Die Meisten nehmen doch irgend ein Satzsignal und bespielen es, bis es so richtig knallt. Übersehen aber geflissentlich, dass es nicht nur dieses EINE Satzsignal gibt. Erscheint der sogenannte Ausgleich auf der Feindfigur, welcher aus der Sicht eines Spielers der die " Feindfigur " bespielen würde, wiederum ein positiver Ecart wäre, werden die Minusse auf Deinem Satzsignal zwingend gehäuft auftreten. .. WENN wir darauf spielen. Das ist gleiche alte Leier wie: Hätte ich, dann..... Jedes Signal hat immer langanhaltende Plus- wie auch Minusserien. Da gibt es kein WENN und ABER. Irrtum gehört zum Roulette genauso wie Treffer.Ergo: niemals nur ein EINZIGES Satzsignal für eine Strategie verwenden. Doch was den Meisten fehlt, ist die Erfahrung und die Geduld, dafür aber ist pure Gier und keine Zeit überproportional vorhanden.Übertrifft die Sigma 3 Grenze spielend. Von der chronischen Unterkapitalsierung einmal abgesehen. Es gibt keine gute und schlechte Systeme:Es gibt nur gute und schlechte Spieler/innen, hat bereits vor Jahrzehnten ein alter Systemspieler mir einmal gesagt. Dem ist nichts beizufügen. Dazu passt doch ausgezeichnet: Warum gewinnen Anfänger/innen beim Roulette ? Weil sie in Unkenntnis der Regeln absolut unbeschwert wie Kinder spielen. Diese Unbeschwertheit verliert man genau dann, wenn man den Klöppel der Gauss Glocke voll zu spüren bekommt. Doch genau diese Unbeschwertheit, also keine Angst zu spielen fehlt dann, denn im Unterbewusstsein ist die Angst davor wiederum vom Klöppel getroffen zu werden, permanent vorhanden. Und ein Wort wird immer wiederin den Mund genommen:WENN. Das einzige, wovor wir Angst haben müssen,ist die Angst selbst!F. Roosevelt Ich spiele nicht,ich arbeite in der Hölle. Mein Jahresziel ist bereits übererfüllt, aber ohne Hektik. Denn Systemspiel ist trotz allem knallharte Arbeit. Mein Grundeinsatz sind 100er auf EC. Das genügt mir für ein Leben wie ich es mir vorstelle. Reich und zufrieden ist man: Wenn man immer weniger Geld ausgibt, als man einnimmt Zufrieden sein, ist grosse Kunst, zufrieden scheinen, blosser Dunst, zufrieden werden, grosses Glück, zufrieden bleiben, das Meisterstück. Zitat aus dem Pantheon Als ich unzufrieden war, suchte ich mich -jetzt bin ich - und erlebe mich - und bin zufrieden mit mir - und jetzt sehe ich die Suchenden, über die ich dachte, dass sie anders wären als ich -! Kismet
  3. golden arrow Wenn Du unbedingt 2 Dutzend oder 2 Kolonnen spielen willst, weil sich teilweise sehr lange Serien bilden, dann benütze wenigstens einen Rapporteur ( Buchungsblatt ), wo Du alle math. möglichen Serien optisch siehst. Es können sich doch nur diese Serien bilden: 1.+ 2., 1.+ 3., sowie 2.+ 3. Dutzend, oder Kolonne. Bei jedem Wurf gibt es jetzt 2 Einträge in den Rapporteur.Immer dort wo das entsprechende Dutzend steht wird markiert. Bei der Zahl 25, wäre dies das. 3 Dutzend, also in Spalte 1+ 3 sowie in Spalte 2 + 3. Dasselbe kannst auch bei den Kolonnen tätigen. Beispiel: 25, 13, 5, 28, 14, 12, .....1+2...1+3...2+3 25...........x......x 13....x.............x 5......x.....x 28...........x......x 14....x.............x 12....x.....x Kismet
  4. hallo Kismet, schade, schade, dem zufall sein taktgefühl lässt sehr zu wünschen übrig. mfg celestine ← Celestine Findest Du? Wer tanzt schon nur Walzer ? Der Zufall beherrscht das ganze Potpourri der Takte, von Klassik bis Hiphop. Es ist nur eine Frage von: Erkenne die Melodie und tanze danach. Aber richtig tanzen lernen braucht viel Zeit und Geduld. Kismet
  5. Wahrscheinlichkeit Materialien zur Wahrscheinlichkeitstheorie Beschreibung: Eine Hinführung zu Zielen und Einsatzgebieten der Wahrscheinlichkeitstheorie, für Leser ohne mathematische Vorkenntnisse (geschrieben für Geowissenschaftler). "Wahrscheinlichkeiten sind also nur Modelle der Realität. Modelle können nie falsch oder richtig sein, entscheidend ist, dass sich die aus dem Modell ergebenden Schlussfolgerungen in der Realität sinnvoll interpretierbar lassen." Mit geschichtlichem Abriß, bebilderten Beispielen, Unterscheidung der umgangssprachlichen Wahrscheinlichkeit von der axiomatischen Wahrscheinlichkeitstheorie, die hier auch mit einer gewissen Tiefe angegangen wird. Das Dokument erfreulich abwechslungsreich. pdf-Format, 19 Seiten. Von Agnes Schumann, FU Berlin Materialien zur Wahrscheinlichkeitstheorie !! Kismet
  6. :santa3: In der Schweiz sind, wie festgestellt werden musste, der Nikolaus :santa3: (alias Samichlaus) und Knecht Ruprecht (alias Schmutzli) Illegale. Aber lest selbst: Liebe Schweizer Kinder Heute ist mein Namenstag, an dem ich Euch seit Jahrhunderten zu besuchen pflegte. Ich wäre gerne auch heute in eure Stuben gekommen, doch leider muss ich euch enttäuschen. Vor einigen Tagen erhielt ich vom BFF (Bundesamt für Flüchtlinge) einen Brief der mich sehr überraschte und traurig stimmt. Die Behörden teilten mir mit, dass sie Nachforschungen über meine Person und Geschichte angestellt hätten. Es gäbe da einige kritische Punkte; zum Beispiel: 1.Sie kommen aus dem antiken Kykien, das in der heutigen Türkei liegt. 2. Sie reisen seit dem 4.Jahrhundert ohne Pass in der Weltgeschichte herum, haben also den Status eines Sans-Papiers. 3. Sie gehen regelmässig einer Tätigkeit nach, ohne je eine Arbeitsbewilligung erhalten zu haben. 4. Sie sind in ständiger Begleitung eines offensichtlich gewalttätigen Mannes, dessen Identität uns bislang vorenthalten wurde. 5. Mit der Einfuhr eines Esels verstossen Sie seit Jahrhunderten gegen die Bestimmungen zur Einfuhr lebender Tiere. 6. Ihre Motivation der jährlichen Besuche, "Kinder zu beschenken und glücklich zu machen", ist im Hinblick auf das Jugendschutzgesetz eingehendst zu prüfen. 7. Die Tatsache, dass Sie alles über unsere Kinder wissen verstösst in hohem Masse gegen das Datenschutzgesetz und wird vom EJPD (eidg. Justiz und Polizeidept.) untersucht. 8. Sie haben es versäumt, Ihren Gabensack jeweils den Zollbehörden vorzulegen und haben die Eidgenossenschaft somit um Einfuhrzölle in noch zu beziffernder Höhe geprellt. 9. Die Art Ihrer Einreise, nämlich dass Sie mit Esel und Schlitten über den Luftweg zu uns gelangen, ist nie von der Flugsicherung bestätigt oder mit dieser koordiniert worden. Wir sehen uns aufgrund der obengenannten Tatbestände gezwungen, ein Verfahren gegen Sie einzuleiten. Wir haben bereits ein Gesuch um Rechtshilfe an die türkische Regierung geschickt. Bei einer Auslieferung wird Ihnen umgehend der Prozess gemacht. Sollte die Auslieferung nicht erfolgen, werden wir in Abwesenheit ein Urteil über Sie sprechen. Auf jeden Fall droht Ihnen der lebenslange Landesverweis. Im Falle einer Wiederholungstat würden wir Sie Zwangsausschaffen. Tut mir wirklich leid liebe Kinder Euer Samichlaus :santa3: Ja, ja so kann es den Schwarzarbeitern in der Schweiz ergehen.... Kismet :hoho:
  7. Tomaten Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei Microsoft eingestellt." Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen." Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail-Adresse hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht eingestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Dollar Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür, und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 Dollar. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung, und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!" Die Frau überlegt kurz und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft." Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben. Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E-Mail-Adresse. Lehre Nr. 3: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden. Na dann, frohes Schaffen! PS: Bin auf dem Markt, Tomaten kaufen und ab jetzt per E-Mail nicht mehr zu erreichen. Kismet
  8. Man betrachtet alles aus einer anderen Perspektive, oder wie es der grosse Naturforscher Viktor Schauberger beschrieb:»In der Natur gibt es keine geraden Linien.« Man entdeckt dass Max Robert Paufler, der verstorbene Altmeister der deutschen Roulette - Fachliteratur und Forschung, bereits vor Jahrzehnten mit: Heimbuchung in der Querschreibtechnik, das Non plus Ultra für ein strategisches Roulettespiel, gefunden und fehlerlos beschrieben hat. Ich bin ich jetzt mit Heimbuchung in der Querschreibtechnik am Ziel. Unzählige Kurzpartien bestätigen mir einwandfrei die Aussagen diesbezüglich von Max Paufler: Vorteil Nr. 1 Man muss nicht lange auf eine bestimmte Angriffsposition am Roulettetisch warten. Vorteil Nr. 2 Die Querschreibtechnik gibt eine gewisse Garantie für reine Zufallszahlen. Da spielen weder die Qualität des Croupiers noch die eines Tisches zu einer Zeit eine Rolle. Die Angriffsposition wird völlig unabhängig von Erscheinungen im Spielsaal bestimmt. Vorteil Nr. 3 Die Angriffspositionen nach der Querschreibtechnik werden zu Hause in Ruhe und ohne jede Hektik bestimmt. Es können keine Buchungsfehler passieren, wie sie mitunter am Spieltisch vorkommen, weil dort eine Unruhe herrscht und man abgelenkt wird. Vorteil Nr. 4 Neben dem rein physischen Vorteil muss auch der psychologische Vorteil beachtet werden. Es gibt kein Hin- und Hergerissen mehr, ob der nächste Satz so oder so getätigt werden sollte. Durch die Heimbuchuchung wird genau vorgeschrieben, wann was zu setzen ist. Man weiss genau, was gesetzt werden muss und kann den Satz in alller Ruhe tätigen. Vorteil Nr. 5 Gewinner werden oft gut beobachtet, um an ihrem Spiel partipizieren zu können.Aus der vorgeschriebenen Buchung kann man jedoch nicht erkennen welches System angewandt wird. Man sieht zwar den Einsatz, aber der Aussenstehende weiss nie, warum so gesetzt wird. Nachteile: Keine gefunden Losgelöst von jedem Tisch, Christbaum, Zeit und Casino. Absolut frei und ohne jegliche Hektik. Einfach viele positive Ecarts auf allen 3 EC Paaren von zu Hause " mitnehmen " und auf deren Fortsetzung zu setzen. Bricht einer ab, kein Problem, der nächste Bus wartet bereits. Nebenbei zu: In der Kürze liegt die Würze! Die magische Zahl 3 hat unglaubliche Eigenschaften bei diesem teuflischen Spiel mit himmlischen Aussichten. Das einzig Beständige ist der Wechsel! Es gibt alte Spieler und es gibt kühne Spieler, aber es gibt keinen alten, kühnen Spieler. Kismet
  9. Fritzliebich Bedingte Wahrscheinlichkeiten verlangen viel Gehirnakrobatik. Wenn Du die nachfolgende Beispiele verstanden hast, wirst Du sehen, dass das Teuflische Roulette, nach Martin Gardner stimmt. Dass aber Deine Schlussfolgerung einem Wahrscheinlichkeitstrick , zum Opfer fällt. Das bekannteste Beispiel dazu ist das Ziegenproblem. Ziegenproblem! Ein anderes Beispiel: Spiel mit drei Karten: (Bertrand 1889) Spiel mit 3 Karten Drei Karten sind im Spiel: eine ist beidseitig weiß, die andere beidseitig rot, und die dritte Karte hat eine rote und eine weiße Seite. Die Karten liegen verhüllt unter einem Tuch (und Sie haben keine Röntgenaugen oder etwas Ähnliches). Jetzt dürfen Sie, allerdings ohne unter das Tuch zu linsen, eine der Karten hervorholen und sie auf den Tisch legen. Sie sehen eine weiße Kartenseite. Wollen Sie nun darauf wetten, daß die andere Seite der Karte rot gefärbt ist? Sie wird weiß oder rot sein, eine Fifty-fifty-Chance läge nahe. Doch Sie ahnen schon, daß da wieder so ein Wahrscheinlichkeitstrick vorliegt, und lehnen die Wette ab. Es ergibt sich folgendes Baumdiagramm: Noch ein Beispiel: Münzenparadoxon Münzenparadoxon! Die Spieler A und B werfen eine Münze, bis entweder die von A vorausgesagte Sequenz ZWZ (Zahl,Wappen,Zahl) oder die von B getippte Sequenz ZZW fällt. Beispielsweise gewinnt A im Fall WWZWZ, B gewinnt z.B. beim Spielverlauf WWZZW. Haben beide Spieler die gleiche Gewinnchance? Die erstaunliche Antwort lautet: Die Gewinnchance für Spieler A ist kleiner als für Spieler B. Allerdings beträgt sie nicht 3/8, wie in dem besagten Buch zu lesen ist, sondern nur 1/3. Wir haben das folgendermaßen hergeleitet: Das Spiel kann nur dann ein Ende finden, wenn irgendwann Z fällt. A gewinne mit der Wahrscheinlichkeit PA, dann gilt: PA = P(ZWZ) + P(ZWW)×PA Þ PA = 1/4 + 1/4×PA Þ PA = 1/3 Þ PB = 2/3. Man kann übrigens zu jeder beliebigen Dreier-Sequenz eine andere finden, deren Gewinnchance zweimal, dreimal oder siebenmal höher ist.Setzt nämlich A auf ZZW und B auf WZZ, so gewinnt A genau dann, wenn im ersten und zweiten Wurf Z fällt Þ PA = 1/4. Setzt A auf WZZ und B auf WWZ, dann ist PA = 1/3 (vgl. ZWZ / ZZW ). Wählt A die Sequenz ZZZ und B setzt auf WZZ, so kann A nur im dritten Wurf gewinnen Þ PA = 1/8. Die übrigen vier Fälle sind zu den oben genannten äquivalent. Viel Spass beim lesen und tüfteln Kismet
  10. Paroli Passt irgendwie zum Thema ... ← Und wenn solche Gruppierungen erscheinen, was passiert dann ? Dann kommt wieder eine uralte Leier: Man sieht es erst nachher! Kommt mir immer vor wie ein Spieler der auf ECs spielt und Serien sucht, nach dem 5 mal Rot aufhört auf Rot zu setzen, weil er nicht mehr daran glaubt. Nachher hört man ihn jammern: Hätt ich doch nur mitgemacht, war fast von Anfang an dabei. Kismet
  11. oz3a Bereits ein grosser Vorteil, wenn man weiss was nicht geht. Irgendwo las ich einmal ein seltsames Wort: Umkehrschluss. Wenns keine Fertiggerichte gibt, dann kocht man eben selbst. Oder wie Henri schrieb: Aber jetzt: : Jetzt verstehe ich Dein Dilemma, drängeln und nicht warten ob es wirklich ein Bus ist, der an der Haltestelle auch anhält. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass 2 Scheinwerfer die im Nebel auftauchen auch ein Bus ist? Kismet
  12. Celestine Ein Takt Fahrplan das wärs !! Doch welch ein Jammer, der schönste math. Fahrplan und fast kein Bus Chauffeur hält sich daran. Manchmal hocken sie sogar im Bus-Depot und spielen ein Runde " Mensch Ärgere dich nicht " Dann ist wieder Geduld angesagt, bis der nächste Bus aufkreuzt. Da nützt momentan auch 1, 2, 3 nichts. Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt, und nicht alles, was zählt, kann gezählt werden, sagte einmal Einstein. Oder Matthias Claudius: Siehst du den Mond dort stehen, er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön. so ist's mit manchen Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn. Kismet
  13. oz3a Du erhälst ein ganz andere Antwort als Du erwartest. Nicht die logarithmische Normalverteilungen waren für mich interessant, denn dort habe ich wieder dasselbe Problem wie mit der Gauss`schen. Ergo habe ich diese auch nie gesucht. Der Ursprung von allen " Normalverteilungen " liegt doch in den Ecarts. Gäbe es keine Ecarts, gäbe es auch keine Spielbanken. Alles Grosse beginnt im Kleinen. Oder wie Henri schrieb: Ich habe früher immer geglaubt, je mehr Daten ich auswerte umso sicherer wird es. Doch es wurde eigentlich nur wie im Nebel herumstochern. Da ich selbst den Ausgleich im Sinne von Ausgleich vehement verneine, habe ich mich an meine Devise gehalten betreffend Ausgleich: Ecart * Ecart * Ecart unendlich, ergibt den Ausgleich. Ausgetretene Trampelpfade verlassen. Ich kann es nur noch einmal herunterleiern: Gewinn beim Roulette: Alles hängt davon ab, ob du Chancen erkennen und bespielen kannst. Chancen gehen vorbei, wie ein Bus oder ein Sessellift. Sie bleiben nicht stehen und warten auf dich. Aber Du musst auch die Geduld haben um zu warten, bis der nächste Bus kommt. Ich habe 3 EC Paare zur Verfügung, die trotzdem sie vom gleichen Zufall erzeugt werden, völlig unabhängig voneinander sind. Ergo fahren auch öfters Busse. Kismet
  14. Webpirat Du hast meinen "Freund" den Zufall als Teufel hingestellt. Ich habe es nur klargestellt, dass der Zufall kein Teufel ist. Nein!! Es ist keine Glaubensfrage, das sage sogar ich als eingefleischter EC Spieler. WW & WWW sowie WWW + W sind aber aus meiner Sicht noch schwerer zu lernen und zu beherrschen als klassiches Roulette. Es ergibt aber Renditen davon kann man als " normaler " Spieler nur träumen. Kismet
  15. Webpirat Einen guten Freund verteidigt man, trotz seiner Macken. Hier etwas zum nachdenken über Innere Ordnung in der Natur !! Die logarithmische Normalverteilung in der Natur Beim Recherchieren über die statistische Verteilung verschiedener natürlicher Größen hat sich herausgestellt, daß die Natur nicht der allseits bekannten Gauß'schen Normalverteilung sondern einer logarithmischen Normalverteilung folgt. Diese Tatsache ist den Spezialisten der Statistik und Stochastik schon länger bekannt. Anderseits hören Naturwissenschaftler und Ingenieure von dieser natürlichen Verteilung an den Lehranstalten oft wenig. Die Vorstellung der logarithmischen Normalverteilung mit vielen Beispielen und einem möglichst einfachen Erklärungsversuch an dieser Stelle erscheint deshalb wertvoll. Dies um so mehr, als sich diese logarithmische Verteilung nahtlos in die Theorie Global Scaling einfügt. Quelle: Die logarithmische Normalverteilung in der Natur Kismet
  16. Webpirat Einspruch!! .und der Teufel heißt Zufall. Der Teufel bis Du selbst mit Deiner Gier, dem Hochmut und Stolz, dass jemand stärker ist, als Du selbst. Der Zufall ist auch nicht grausam, nein er ist nur gleichgültig. Roulette ist das Leben pur! Höhen und Tiefen wechseln sich ab. Alles ist vorhanden, Gier, Schweinehund, Glück und Pech ganz nah nebeneinander. Traum und Wirklichkeit gehen Hand in Hand. Doch wer Träume verwirklichen will muss aufwachen. Diese Frage lasse ich den Profi für Pleins TKC beantworten Kismet
  17. ideenmichel <table bordercolor=red border=1 width=700 cellpadding=0 cellspacing=0><tr bgcolor=yellow><td><table border=0 cellpadding=5><tr><td>Auch wenn bei deinem Ansatz nicht viel herauskommt, so lernst Du etwas über Statistik und die hilft dir ganz sicher, Dummheiten in Zukunft zu vermeiden!</td></tr></table></td></tr></table> Kismet
  18. TKC Du meinst mit Überzufälligkeiten ein Plein-Spiel z.B. auf WW. Ist mir zu nervenaufreibend, trotz viel höherer und erwiesener Gewinn-Rendite vom Umsatz!! Kismet
  19. roul-art Wenn Du unbedingt bei den Tulpen verweilen willst, auch kein Problem. Welches Blatt nächsten Frühling zuerst wächst, weiss ich nicht, auch die Farbe kann ich Dir nicht sagen. Doch etwas ist sicher: Die Tulpe wird zuerst blühen, die am weitesten im Wachstum fortgeschritten ist. Setze nicht auf die Zwiebeln, die noch nicht ausgetrieben haben. Wenn Deine ausgesuchte Tulpe die Erste ist, die aufgeht, kannst Du auch gleich schätzen wie lange sie blühen wird. Naja, manchmal passiert es eben, dass die Blüten verhagelt werden und der schöne Zauber ist vorbei. Es hat aber noch viele Zwiebeln im Boden, die zu unterschiedlicher Zeit gepflanzt wurden. lord14 Ein feines Programm mit vielen Varianten, habe ich schon längere Zeit. Aber ich habe es bewusst ohne Einsätze programmieren lassen. Auswertungen besitze ich, dass man mehrere Wohnungen damit tapezieren könnte. Doch Dauerspiel auf 1 Signal von x Signalen bringt auf EC immer nur ca. - 1,35 %. Bleibt nur noch: In der Kürze liegt die Würze, oder Ecart * Ecart * Ecart usw. ergibt seltsamerweise den "Ausgleich." henryk Ist auch eine Frage der Definiton von Regelmässigkeit. Fortdauernde Regelmässigkeiten gibt es nicht. Das haben mir Auswertungen über 100 Jahre Original Permanenzen bewiesen. Es gibt immer wieder kurz- und mittelfristige Regelmässigkeiten, die nicht nur auf 1 Signal beschränkt sind. Diese zu finden braucht unendlich viel Zeit, Tests und Geduld. Den Zufall beherrschen wird man niemals. Aber beim Roulette - Zufall kurzfristige Ungleichverteilungen der Treffer zu seinen Gunsten auszunützen, das kann man lernen. Aber wer will noch in dieser rasanten Zeit lange lernen? Fertiggerichte sind IN, schmecken aber scheusslich. Kismet
  20. Peterson Besten Dank für Dein Angebot, aber ich kenne einen Virituosen Hexer im Programmieren. Wo andere den Bettel hinschmeissen beginnt erst sein Können. Kismet
  21. Shotgun Der fiese Humor färbt scheinbar auch ab, wenn man sich sehr lange mit dem Zufall beschäftigt hat. Auspusten nützt glaube ich nichts, meistens glimmt es weiter. Eher schon eine neue Flinte nehmen und immer auf die Lunte achten. Beim ersten Funken ( Verlust ) neue Flinte. Aber die Meisten riechen die brennende Lunte und denken: Das Pulver ist doch feucht! Kismet
  22. nikolausi Da hast Du dich verschrieben mit drei Mal Kismet
  23. roul-art Wenn Du schon von Blättern schreibst: Es ist viel klüger darauf zu "setzen" welche Blätter das wachsen werden,als auf diejenigen die absterben. Ein Wechsel der Perspektive kann nicht schaden. Kismet
  24. Klaus105 Passiert scheinbar öfters beim Roulette. Als eingefleischter und geiziger (min.100 % weniger Auszahlungsvorteil der Bank) EC Spieler, bin ich aus lauter Gewohnheit von ECs ausgegangen. Nicht ich liege richtig, sondern die Zufalls - Ereignisse wachsen immer wieder kurzfristig (manchmal sogar solange, dass man denkt: das gibts doch nicht!) in die gleiche Richtung. Das nütze ich aus. Glück beim Roulette: Alles hängt davon ab, ob du Chancen erkennen und bespielen kannst. Chancen gehen vorbei, wie ein Bus oder ein Sessellift. Sie bleiben nicht stehen und warten auf dich. Aber Du musst auch die Geduld haben um zu warten, bis der nächste Bus kommt. Ich habe 3 EC Paare zur Verfügung, die trotzdem sie vom gleichen Zufall erzeugt werden, völlig unabhängig voneinander sind. Ergo fahren auch öfters Busse. Der Baum an sich ist mir egal. Aber die Äste und Ästchen die sind auf ECs das A & O. Kismet
  25. oz3a Und welche Erkenntnis ziehst Du daraus aufs Roulette bezogen? Meine war: In der Kürze liegt die Würze! Kismet
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