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Monopolis

Progressives Spiel auf Extremrestanten

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Hallo ihr Gesellen,

jedes Spiel mit Progression ist irgend wann die Verdammnis eines jeden Spielers.

Diese Bemerkung am Stammtisch von B. B. ==> US (#9877) als Feststellung

zu Weihnachten 2006, am 22.12. geschrieben und die sich anschließende kurze

Diskussion haben mich herausgefordert, hier eine Strategie vorzustellen, die

durch Progression zum Dauererfolg führt.

Es geht um Spiele, bei denen man lange warten muss, bevor man seinen Satz

beginnt, seinen Angriff startet.

Nehmen wir das klassische Beispiel der langen ROT-Folge:

Wir warten so lange, bis 22 x ROT in Folge erschienen ist und setzen dann

auf SCHWARZ dagegen.

Wir spielen hier die Martingale, achtstufig, weil wir wissen, dass eine 30er-ROT-Folge

nicht eintreten wird.

Und wenn doch? Dann wären wir mit unserem Platzer bei einem neuen Weltrekord

dabei gewesen.:dance:

Für das Online-Casino-Spiel gibt es Grenzwerte für die bekannten spielbaren

Chancen, die durch millionenfache Simulationen ermittelt worden sind. Diese

sind veröffentlicht worden, stehen hier im Forum kostenlos zu Verfügung.

Beispiele für Ausbleiber: EC => 24 x, Dutzend => 48 x, TVS => 67 x, TP => 159 x,

Carré => 146 x, Cheval 244 x, Plein 426 x.

Dies sind Werte, mit denen man arbeiten kann. Sie gelten für das "geordnet"

arbeitende Online-Casino. Jede nachgewiesene Überschreitung würde das

betreffende OC auf die Schwarze Liste bringen und damit aus dem Markt treiben.

Neben den bekannten spielbaren Chancen gibt es endlos viele andere Möglichkeiten,

Extremrestante zu finden.

Heute stelle ich ein Spiel auf Plein vor, in dem auf verschiedene Anzahlen aus-

gebliebener Zahlen gespielt wird.

Es wird mit Verlustprogression gespielt; die Platzerrate wird mit 1 % festgelegt.

Frage: Woher bekomme ich die Grenzwerte für die Chancen, die ich spielen will?

Vorhandene Permanenzen auswerten, auswerten, auswerten ..... oder simulieren!

Es gibt Mitglieder hier im Forum (Dr. Manque z. B.), die sich vielleicht derartiger

Simulationen gern annehmen werden.

In der vorletzten Nacht habe ich die Permanenz von Tisch 2 im CC mitschreiben

lassen und habe sie gestern ausgewertet, um mal zu sehen, wie lange 12 Zahlen

ausbleiben. 12 beliebige Zahlen oder 18 beliebige oder 5 etc.

Die Tabelle stelle ich zum Download rein, auch für @rambospike, den ja die

Wiederholungen stark interessieren.

In den folgenden Beitrag kopiere ich einen Tabellenausschnitt, in dem das Ergebnis

für 662 CC-Coups an Tisch 2 ersichtlich ist.

Freundliche Grüße

Monopolis.

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Die gezippte Datei ist 780 KB groß, wohl zu groß zum Hochladen.

Vielleicht funktioniert es, wenn ich die Diagramme rauswerfe, sonst

bitte ich Wenke, sie reinzustellen.

Bemerkungen zum Ausschnitt (s. o.):

In Zeile 3 findet man die Anzahl der Zahlen, in Zeile 2 die zugehörigen

Anzahlen der max Ausbleiber.

Zelle CG2 = 110 (6 Zahlen sind maximal 110 x ausgeblieben).

Zelle CG1 = 6 (6 x hätte ich spielen können, wenn ich bei einem Grenzwert von

100 Spielen eingestiegen wäre.

Spalte CM analog für 12 Zahlen: 7 x hätte ich spielen können, wenn ich bei einem

Grenzwert von 60 Spielen eingestiegen wäre.

Die übrigen Zahlen in Zeile 1 ergeben sich bei Grenzwerten von 100 (CB - CF)

und 50 für den Rest.

Erstaunlich sind die Werte für 12 und 18 Zahlen. Bei 18 Zahlen habe ich jetzt mal

40 Spiele als Startzahl eingetragen und erhalte dann in Zelle CS1 die Zahl 4.

D. h.; ich hätte 4 x bei 40 einsteigen können und hätte max 5 x erhöhen müssen.

Morgengrüße, Monopolis.

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Das Hochladen hat mit der Datei ohne Formeln geklappt.

Wer sie denn mit Formeln haben will, schreibe mir bitte 'ne PM mit Angabe

seiner Mailadresse, an die er die Tabelle geschickt haben will.

Vorher maile ich sie aber an Wenke mit der Bitte um Prüfung, ob es für

ihn möglich ist, sie mit Formeln und Diagrammen zum Download reinzustellen.

Grüße, Monopolis.

AUSBL_01.zip

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@ all

Vorher maile ich sie aber an Wenke mit der Bitte um Prüfung, ob es für

ihn möglich ist, sie mit Formeln und Diagrammen zum Download reinzustellen.

Die Datei von Monopolis als Download.

Vorsicht die Datei ist etwas groß (knapp 2 MB) geraten.

Beste Grüße

Wenke :dance:

Edit

Datei fehlt - sie ist zugroß

Ich versuche die Datei zu verkleinern.

Das dauert aber bis morgen.

Wenke

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Moin easyflip,

vielen Dank für Dein Angebot. Sind es generierte oder im Kessel "gedrehte"

Zahlen?

Moin,

solltest du noch Originalpermanenzen aus wiesbaden Online brauchen, melde dich.

gruß

easyflip

Kesselpermanenzen werte ich nicht aus. Für diese Spiele sind die "sachsen"

zuständig.

Freundliche Nachtgrüße von der Insel

Monopolis. :dance:

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Moin Wenke,

bitte investiere keine Zeit in meine Tabelle, ich will sie selbst auf 500er

Couplängen reduzieren, dadurch fallen etliche Formeln raus.

Die Ergebnisse der 662 Coups sind eh in der Tabelle ohne Formeln (s. o.)

enthalten.

@ all
Vorher maile ich sie aber an Wenke mit der Bitte um Prüfung, ob es für

ihn möglich ist, sie mit Formeln und Diagrammen zum Download reinzustellen.

Die Datei von Monopolis als Download.

Vorsicht die Datei ist etwas groß (knapp 2 MB) geraten.

Beste Grüße

Wenke :dance:

Edit

Datei fehlt - sie ist zugroß

Ich versuche die Datei zu verkleinern.

Das dauert aber bis morgen.

Wenke

Und dann werden wir sehen, ob überhaupt jemand daran interessiert ist,

mit einem BOT zu spielen.

Freundliche Grüße

Monopolis.

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Hallo Monopolis,

bitte investiere keine Zeit in meine Tabelle, ich will sie selbst auf 500er

Couplängen reduzieren, dadurch fallen etliche Formeln raus.

Zu spät. :bigg:

Die Reduzierung kann doch jeder selbst erledigen, einfach die Zeilen löschen die zu viel sind.

@ all

Unten das Arbeitsblatt von Monopolis.

- die Datei entpacken.

- im ersten Blatt auf den gelben Button klicken

- fertig

Beste Grüße

Wenke :bigg:

PS:

Monopolis hat ein geheimes Diagramm vergessen :dance:

Ab Zeile 670 ist es sichtbar :dance::dance:

MONO_AUSBL_01.zip

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Moin Wenke,

PS:

Monopolis hat ein geheimes Diagramm vergessen

die Ergebnisse stehen doch immer unterm Strich, deshalb ist auch das

Diagramm da unten angesiedelt.

Deine Arbeit ist wieder mal DREI :bigg::bye1::bye1:

Ach so, kannste noch 'n 4. Blatt dran basteln ? :bye1:

Grüße, Monopolis.

PS.: Meine Fress, dies sind ja Kracher !!! :dance::dance::dance:

:bigg::bigg::bye1::bigg::bye1:

Das 3. Glas ist für Danny, und die ZIP --> s. u. ist für die Leute, die Deinen

Makros nicht trauen und die nur 500 Coups auszählen wollen.

AUSBL_02.zip

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Hallo Monopolis,

Wiesbaden hat nur "echte Permenenzen", da es ein Live-roulette ist.

Also im echten Kessel gekochte...äh...gedrehte Zahlen :dance:

Guten Rutsch allen,

easyflip :dance:

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Hallo Monopolis,

Ach so, kannste noch 'n 4. Blatt dran basteln ? 

kann ich machen.

Du musst mir nur die Datei zuschicken.

Hallo easyflip,

Wiesbaden hat nur "echte Permenenzen", da es ein Live-roulette ist.

Also im echten Kessel gekochte...äh...gedrehte Zahlen 

du kannst die Zahlen von Wiesbaden in das Excelblatt einsetzen.

Den Formeln ist es egal woher die Zahlen stammen. :dance:

Beste Grüße

Wenke :dance:

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hallo wenke,

danke für den Hinweis,

aber ich wollte eigentlich Monopolis noch Zahlen liefern für seine Tests.

Ich denke, wenn er sie will ,soll er das selber tun!

Gruß

easyflip

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Hallo Monopolis, hallo Wenke,

da ich nicht nur Kriegs-, sondern auch ein Excel-Verweigerer bin, kann ich die Datei von Monopolis nicht öffnen. Wäre es u.U. ausnahmsweise möglich, da wir ja kurz vor dem guten Rutsch sind, dass mir einer von euch den Hintergrund von Monopolis´ System erläutert? Ich meine ganz banal, in deutscher Sprache, ohne Tabellen etc.?

Auf wie viele und welche Restanten wird wann gesetzt? Welche Satzsignale? Welche Progi? Und so weiter und so heiter....

Also...: Mit etwas Bier und Wein traue ich mir zu, dieses System zu checken, wenn ihr es wahlweise in Deutsch oder Englisch erklärt.

:dance::dance:

MfG

Dostal

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Moin Wenke,

Den Formeln ist es egal woher die Zahlen stammen.

damit hast Du Recht, aber die Ergebnisse sind nicht gleichbedeutend.

Dir dürfte bekannt sein, dass verschiedene Generatoren unterschiedliche

Perm-Strukturen liefern. Es gibt - dies dürfte auch Dir aufgefallen sein - einige

gravierende Unterschiede zwischen den Permanenzen aus dem CC und dem

GPC.

Mit den handgedrehten Zahlen beschäftige ich mich nur grundsätzlich, ziehe sie

zu Auswertungen aber nicht heran.

Grüße, Monopolis.

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Hallo Monopolis

Gebot 219 für den geübten Zocker:

Du sollst keine Geheimnisse ausplaudern :feuerwerk008:

Ups, jetzt ist es mir auch passiert. :feuerwerk007:

Beste Grüße

Wenke :feuerwerk003:

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Moin Dostal,

da ich nicht nur Kriegs-, sondern auch ein Excel-Verweigerer

mit Verweigerern habe ich nichts am Hut!

Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg.

Aber einen Tipp will ich Dir bzgl. des Roulette-Spiels zum Jahreswechsel geben

- wie Du willst, auch in Englisch -:

Don't play if you are drunk! :feuerwerk003:

Du kannst das praktische Spiel im CC beobachten und wirst aus den Sätzen

erkennen wie es läuft.

Ich spiele nicht selbst, ich übermittle nur die zu spielenden Zahlen und die

zugehörenden Signalzahlen.

Die Progressionen sind von der Anzahl der gespielten Zahlen abhängig; bei

12 gespielten Zahlen wird die Fibonacci verwendet.

Die Verlustprogression für 5 Zahlen werde ich an dieser Stelle nicht beschreiben,

ich stelle sie als Jeanie-Tabelle rein, dann kannst Du sie Dir ansehen.

Freundliche Grüße zum Jahreswechsel

Monopolis. :feuerwerk007::feuerwerk008:

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Moin Wenke,

Hallo Monopolis

Gebot 219 für den geübten Zocker:

Du sollst keine Geheimnisse ausplaudern  :feuerwerk001:

Ups, jetzt ist es mir auch passiert. :feuerwerk007:

Beste Grüße

Wenke :feuerwerk008:

diese Gebote kenne ich nicht; aber Dir werde ich einen "Liebesbrief" zum

Jahreswechsel schicken.

Frage: Wie hast Du die Datei verkleinert? Alle Formelkopien gelöscht und

sie per Makro wieder rein kopiert?

Grüße, Monopolis. :feuerwerk003:

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Hallo Monopolis,

Frage: Wie hast Du die Datei verkleinert? Alle Formelkopien gelöscht und

sie per Makro wieder rein kopiert?

genau das habe ich gemacht.

Es waren doch nur 4 Bereiche mit unterschiedlichen Formeln.

Im Prinzip ganz einfach.

Hallo dostal35,

da ich nicht nur Kriegs-, sondern auch ein Excel-Verweigerer bin, kann ich die Datei von Monopolis nicht öffnen.

Kriegsdienstverweigerer das ist Ok.

Excel-Verweigerer - ist nur OK weil das Programm zu teuer ist.

Es gibt aber Programme die machen das gratis.

Als Totalverweigerer musst du Platzer lieben.

Anders kann ich mir das nicht erklären.

Es gäb es noch: "Naturfäule" :dance: die legt sich größeren Verlusten. :dance:

Beste Grüße

Wenke

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Don't play if you are drunk!

Danke für den Tipp, Monopolis. Aber bei mir lautet der Satz in Englisch etwa so:

Never play if you have not drunken enough beer before...

Zugegeben: Bier-Verweigerer bin ich nicht gerade. Aber solange meine Jahresbilanz im Roulette mit vorherigem Bierkonsum deutlich positiv ausfällt, sollte ich keinen Angriff im Casino spielen, ohne vorher an der Bar gewesen zu sein. Oder sagen wir es mal so: Roulettespielen ohne Bier ist wie Fußballspielen ohne Kaugummi. :dance:

MfG

Dostal

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Moin Wenke,

es haben wohl alle ihren Neujahrsrausch ausgeschlafen!

Auf gehts:

Ich hab dazu ein paar Auswertungen

1. Martingale

verliert Martuingale dann

2. Labby mit einer modifizierten Einsatzfolge

dazu müsste auch etwas im Forum stehen.

Das Prinzip ist relativ einfach:

A Flache Prog - dann Martingale

Wenn die flachen Progression nicht gewinnt ist ein Verlust X entstanden.

Nehmen wir jetzt an:

Flache Prog = 5*1 Stück 3*2 Stück = 11

X = 11 Stücke Verlust

die mit einer 4 stufigen Martingale zurück kommen sollen

1. Satz 12

2. Satz 24

3. Satz 48

4. Satz 96 Stücke zusammen = 180 Stücke für die Martingale

Kapital =

180 für Martingale

011 für Flache Prog

191 Stücke Verlust bei Total- Platzer Flach - Martingale

B Martingale dann flache Prog

1. Satz 1

2. Satz 2

3. Satz 4

4. Satz 8 Martingale Verlust 15

(der Martingaleverlust von 15 Stücken ist für die Flache Prog 1 Stück!)

5*1*15 = 75 Stücke

3*2*15 = 90 Stücke zusammen 165 Stücke

Kapital

015 Stücke Verlust Martingale

165 Stücke Verlust flache Prog

180 Stücke bei Total - Platzer Martingale - Flach

Der Unterschied ist dabei nicht ganz so wichtig.

Viel wichtiger ist, das mit "Martingalebeginn" verschiedene "Platzersorten" vermieden werden.

Alle Platzer die mit

- +

- - +

- - - +

beginnen sind keine echten Platzer mehr.

Die zweite, flache Progression kommt nicht zum Einsatz.

Das betrifft 7/ 8 aller Platzer!

Der Gesamtumsatz ist so kleiner, das bedeutet weniger Zerosteuer.

Wird "Flach - Martingale" gespielt, dann gewinnt die Flache Progression auch viele Angriffe. Es jedoch weniger als 7/8 aller Angriffe.

Anmerkung:

Für mich ist alles was kein Gleichsatzspiel ist ein Progressionsspiel. 

Beste Grüße

Wenke

PS:

schick mir doch mal ne Erklärung für das Spiel extreme Restanten.Wenke 

Frage 1: Was sind Restanten?

Diese Frage ist an anderer Stelle gestellt worden, deshalb hier noch mal deutlich:

Restanten sind - so steht es in v. Haller's ROULETT LEXIKON - "Chancenteile bzw.

Nummern, die in einer bestimmten Spielstrecke, etwa ....., noch nicht erschienen

sind."

Es gibt Experten, die der Ansicht sind, Chancenteile bzw. Nummern, die in einer

bestimmten Spielstrecke selten erschienen sind, seien Restanten.

Restant, aufs Roulette-Spiel bezogen = NICHT erschienen.

Frage 2: Was ist Extrem?

Grenzwerte sind extrem, für den posiven Bereich sind es 0 (Null) und unendlich.

Für das Roulettespiel gilt ein statistischer Ecart von 6,0 als extrem. In einem Forum

habe ich neulich gelesen, ein st. Ecart von 6 würde bei den EC einer 36er Folge

entsprechen. Es ist umgekehrt: Eine 36er Folge ergibt einen st. Ecart von 6,0.

Derartige Beispiele führen zu falschen Annahmen. Wir wissen, dass es Folgenlängen

> 30 bei den EC bisher nicht gegeben hat.

Also ist eine Folgenlänge von 30 bei Schwarz, Rot, Pair, Impair, Manque oder Passe

extrem.

Zurück zum statistischen Ecart von 6,0: Er ist hoch, aber er gibt kein Signal für den

sicheren Gewinn.

Beispiel gefällig? Es erscheinen in Folge:

Schwarz / Rot

............... 12 x

1 x

............... 11 x

2 x

............... 17 x

1 x

............... 19 x

1 x

also 5 x Schwarz und 59 x Rot auf einer Spielstrecke von 64 Coups.

Der Ecart der einfachen Chancen: Est = (a - b) / (a + b) ^ 0,5

a - b = 59 - 5 = 54

a + b = 64

64 ^ 0,5 (Wurzel aus 64) = 8

Est = 54 / 8 = 6,75

Durch dieses Beispiel habe ich bewiesen, dass ein statistischer Ecart von 6,0

kein Extremwert ist.

Fortsetzung folgt.

Grüße, Monopolis.

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Moin Wenke,

in Wiesbaden ist an Tisch 3 im 51. Coup gerade die 32 gefallen. Es bleibt noch

Zeit für die Fortsetzung.

Rückblende: Oben habe ich bewisen, dass ein statistischer Ecart von 6,0 bei

den einfachen Chancen kein Extremwert ist. Es ist selten, aber nicht extrem

im Sinne dieses Spiels.

Extrem sind die Grenzwerte. Die Standardgrenzwerte hat Neufelius über lange

Simulationen ermittelt. Ich zitiere auszugsweise:

"Es wurden 30.000 Neustarts simuliert, bis immer die letzte Zahl erschienen war.

Danach wurden die Simulationen wiederholt. So kam es zu knapp 3,7 Millionen

Zahlenzügen."

Ergebnis: Neufelius veröffentlicht in seiner Parameter Limit Liste u. a. folgende

Werte für das längste Ausbleiben:

a.) Plein ======> 426 Coups / (Durchschnitt für das Ausbleiben = 151 Coups

b.) Cheval ====> 244 Coups / (Durchschnitt für das Ausbleiben = ~ 64,9 Coups)

c.) TVP (Linien) => 159 / (~ 38,5)

d.) Carré =====> 146 / (~ 27,2)

e.) TVS (Blöcke) => 67 / (~ 15,2)

f.) Dutzende ====> 48 / ( ~ 5,7)

g.) Folgenlängen einfacher Chancen: 23 mal

Diese Grenzwerte sind Extremwerte für für das

"Progressive Spiel auf Extremrestanten".

Fortsetzung folgt.

Grüße, Monopolis.

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Hallo Monopolis,

bisher hatte ich 2 Nichttreffer als extreme Ausbleiber betrachtet. -_-

Das werde ich nun revidieren müssen. -_-

Bin mal auf Folge 3 gespannt. :P

Beste Grüße

Wenke -_-

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Wiesbaden: Coup 62 => die 30

Zurüch zu den Extremrestanten:

In Beitrag # 2 findest Du einen Auszug aus der Tabelle, die ich Dir gemailt habe,

die in diesem Thread als Download zur Verfügung steht.

In Beitrag # 2 findest Du Werte aus einer Auswertung, die wegen zu geringer

Anzahl geprüfter Permanenzen, nicht aussagekräftig ist. Sie gibt aber die Tendenz

wieder:

Du findest für

4 Zahlen --> 144 Coups längstes Ausbleiben

5 Zahlen --> 133

6 Zahlen --> 110

7 Zahlen --> 96

12 Zahlen -> 66 Coups längstes Ausbleiben

Auffällig ist die Abweichung bei 12 Zahlen von der für das Dutzend (66 / 48) und

bei 6 Zahlen von der für die TVS (110 / 67).

Bei 4 Zahlen besteht hier annähernd Übereinstimmung mit dem Wert für das Carré

(114 / 146). Vermutlich bringen laufende Auswertungen höhere Werte für 4 Zahlen.

Oder liegt es an der Ähnlichkeit zwischen 4 Zahlen und einem Carré: Vermutlich,

weil es sich bei den 4 zurückgebliebenen Zahlen häufig um Pärchen handelt und

bei Carrés um 2 Pärchen, die durch eine Zahl getrennt voneinander liegen.

Wir werden sehen, was die weiteren Auswertungen bringen.

Fortsetzung folgt.

Grüße, Monopolis.

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Wiesbaden: 3 vor dem Handwechsel, 3 nach dem Handwechsel.

Dies war Coup Nr. 69. Was kommt denn heute nach der 3?

Wie läuft das Spiel auf Extremrestanten?

Es ist ein "Wartespiel", welches viel Geduld erfordert. Man braucht Gelassenheit,

darf sich nicht ärgern, wenn man mit 5 offenen Zahlen bei 100 ins Spiel einsteigen

will und zwei der offenen in den Coups 98 und 99 fallen.

Und damit sind wir bei Deinen Progressionsvorschlägen!

Man könnte mit einem masse egale Satz früher einsteigen und die Progression

flach beginnen und bis zur Martingale steigern.

Ich habe neulich den Platzer "getestet" und dann masse egale mit meiner Höchst-

stufe weiter gespielt. Nach dem Platzer kamen 3 Treffer innerhalb weniger Coups,

aber dies muss nicht immer so sein.

Getestet habe ich auch das Spiel auf 3 offene Carrés, mehr um die Wartezeit

zu überbrücken. Ich habe es mit masse egale Sätzen bei > 40 Ausbleibern

begonnen und habe im Plus getestet.

Die Spannung steigt ständig, von Stunde zu Stunde: Was wars denn heute in

Wiesbaden.

Grüße, Monopolis.

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