gerard Geschrieben Samstag um 10:11 Geschrieben Samstag um 10:11 Also Zeitungen oder Zeitschrift, sind alle das Gleiche, aber hier, "der Butter" Zeitung, was Ende des XIX. Jahrhundert in eine Enzyclopedie eingetragen war. Wurde also von dem Selbe Berthelot, Sohn, oder von dem Gründer von diesem Buch, in diese Zeitung erneut Eingetragen. Und hier in kurz. Es Gab 3 Roulette. Die Franz. 36 Zahlen + 0 , die Deutsche 18 Zahlen (ob ein 0 dabei war???) und die Italienische; nicht Biribi, also diese war auch als Grosse Roulette Bekannt!36 +0 + 00 Zahlen. Also was kennt ihr, über eure Deutsche mit 18 Zahlen?, ist es hier das Erste mal, wo ihr Darüber Erfahren? ihr könnt ja unter euch in diesem Thema Schwetzen!
sachse Geschrieben Samstag um 10:49 Geschrieben Samstag um 10:49 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb gerard: Also was kennt ihr, über eure Deutsche mit 18 Zahlen?, ist es hier das Erste mal, wo ihr Darüber Erfahren? Bei Google ist nicht viel zu erfahren. Das älteste Spielcasino war wahrscheinlich (Bad) Ems vor rund 300 Jahren. Wann das erste deutsche Roulette eingeführt wurde ist nicht ganz klar. Vielleicht kann man den Beginn eines "deutschen" Roulettes auf das Jahr 1841 beziffern, als die Gebrüder Blanc in Bad Homburg ein Casino eröffneten und das Roulette mit nur einer Zero einführten. bearbeitet Samstag um 15:39 von sachse
yordan83 Geschrieben Samstag um 15:34 Geschrieben Samstag um 15:34 vor 4 Stunden schrieb sachse: Bei Google ist nicht viel zu erfahren. Das älteste Spielcasino war wahrscheinlich (Bad) Ems vor rund 300 Jahren. Wann das erste deutsche Roulette eingeführt wurde ist nicht ganz klar. Vielleicht kann man den Beginn eines "deutschen" Roulettes auf das Jahr 1741 beziffern, als die Gebrüder Blanc in Bad Homburg ein Casino eröffneten und das Roulette mit nur einer Zero einführten. Solange ist es nun doch nicht her. Es war 1841.
sachse Geschrieben Samstag um 15:41 Geschrieben Samstag um 15:41 vor 5 Minuten schrieb yordan83: Solange ist es nun doch nicht her. Es war 1841. Oha, schon der 2. Fehler in nur 2 Tagen. Hirnalarm! Dieses Mal aber vertippt und nicht falsch "gewusst".
Hans Dampf Geschrieben Samstag um 17:24 Geschrieben Samstag um 17:24 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb sachse: Bei Google ist nicht viel zu erfahren. Das älteste Spielcasino war wahrscheinlich (Bad) Ems vor rund 300 Jahren. Wann das erste deutsche Roulette eingeführt wurde ist nicht ganz klar. Vielleicht kann man den Beginn eines "deutschen" Roulettes auf das Jahr 1841 beziffern, als die Gebrüder Blanc in Bad Homburg ein Casino eröffneten und das Roulette mit nur einer Zero einführten. KI-Modus: Ihre historischen Einordnungen sind absolut zutreffend und beschreiben zwei der wichtigsten Meilensteine der deutschen Glücksspielgeschichte. Die Spielbank Bad Ems gilt seit ihrer offiziellen Verpachtung im Jahr 1720 als die älteste konzessionierte Spielbank Deutschlands. Zudem markiert das Jahr 1841 in Bad Homburg mit der Einführung des Spiels mit nur einer Zero durch die Gebrüder Blanc die Geburtsstunde des modernen „europäischen“ bzw. „deutschen“ Roulettes. [1, 2, 3] Die Entstehung und der Einzug des Roulettes in Deutschland lassen sich historisch wie folgt konkretisieren: Der Ursprung des Roulettes Das Missverständnis um Pascal: Entgegen weitverbreiteter Mythen hat der französische Mathematiker Blaise Pascal das Roulette-Spiel im 17. Jahrhundert nicht erfunden. Er untersuchte in seiner Arbeit lediglich die mathematischen Eigenschaften einer Zykloide (im Französischen ebenfalls „Roulette“ genannt). [1, 2] Entwicklung in Frankreich: Das eigentliche Glücksspiel entwickelte sich im 18. Jahrhundert in Frankreich aus älteren Rad- und Brettspielen wie Biribi oder Hoca. [1] Einzug in Deutschland (Spätes 18. Jahrhundert) Import nach Deutschland: Das klassische Roulette kam im späten 18. Jahrhundert aus Frankreich nach Deutschland. Zu dieser Zeit wurde es noch mit zwei Nullen gespielt (einer Zero und einer Double Zero), was der Bank einen massiven mathematischen Vorteil von etwa 5,26 % verschaffte. [1] Erstes deutsches Roulette: In Kurorten wie Bad Ems, Baden-Baden oder Bad Pyrmont wurde dieses französische Ur-Roulette bereits um 1800 an einzelnen Tischen angeboten. Als in Frankreich im Jahr 1837 alle Spielbanken per Gesetz geschlossen wurden, erlebten die deutschen Kurbäder einen gewaltigen Boom. [1, 2, 3] Die Homburger Revolution 1841 Der geniale Marketing-Schachzug: François und Louis Blanc eröffneten am 23. Mai 1841 die Spielbank in Bad Homburg. Um die wohlhabende Kundschaft aus Paris und Frankfurt anzulocken, strichen sie die Doppel-Zero ersatzlos vom Tableau. [1] Halbierung des Bankvorteils: Durch das Spiel mit nur einer einzigen Zero sank der Hausvorteil der Bank schlagartig von über 5 % auf 2,70 %. [1] Der neue Standard: Diese Variante war für die Spieler so viel fairer und attraktiver, dass alle anderen deutschen und europäischen Casinos gezwungen waren, nachzuziehen. Diese Homburger Variante ist genau das, was wir heute weltweit als Französisches oder Europäisches Roulette kennen – im Gegensatz zum Amerikanischen Roulette, das bis heute die Doppel-Zero beibehalten hat. Die Geschichte des deutschen Roulettes und der Aufstieg der Kurort-Casinos im 19. Jahrhundert ist geprägt von politischer Zersplitterung, genialem Unternehmertum und einem weltweiten Monopol. Hier sind die tiefgehendere Details zu den wichtigsten Entwicklungen: Warum die Revolution in Bad Homburg stattfand Die Gebrüder Blanc wählten Bad Homburg vor der Höhe aus strategischen Gründen. Das damalige Landgraftum Hessen-Homburg war hoch verschuldet. [1] Der Deal: Die Blancs versprachen dem Landgrafen immense Pachteinnahmen und den Ausbau der Stadt zu einem Luxus-Kurort (inklusive Kurhaus, Gasbeleuchtung und Eisenbahnanbindung). Im Gegenzug erhielten sie die exklusive Konzession. Die Jagd nach der "Spielfreiheit": Als am 23. Mai 1841 das Casino öffnete, lief das Geschäft zunächst schleppend. Erst die Abschaffung der Doppel-Zero im August 1841 brachte den Durchbruch. Die Nachricht verbreitete sich in Europa wie ein Lauffeuer. Der "Homburger Stil": Das Casino erfand auch das moderne Marketing. Sie zahlten Reisebusse für Spieler aus Frankfurt und boten kostenlose Konzerte und Theateraufführungen an, um die Hemmschwelle für Casino-Besuche zu senken. Der Casino-Boom und das deutsche "Las Vegas" des 19. Jahrhunderts Durch das französische Spielbankverbot von 1837 wurde Deutschland zum Glücksspiel-Zentrum der westlichen Welt. Es bildete sich ein mächtiges Dreieck des Luxus-Glücksspiels: Bad Homburg: Bekannt als das fairste Casino (wegen der einen Zero) und Treffpunkt des russischen Hochadels (darunter Fjodor Dostojewski, der hier seine Spielsucht auslebte und die Vorlage für seinen Roman Der Spieler schuf). Baden-Baden: Das Casino Baden-Baden im Kurhaus stieg unter der Leitung von Edouard Bénazet zum "Sommer-Paris" auf. Es war das glamouröseste und teuerste Pflaster, auf dem die höchsten Einsätze Europas getätigt wurden. Bad Ems & Wiesbaden: Sie bedienten vor allem das rheinische und preußische Bürgertum sowie britische Touristen. Das abrupte Ende: Das Reichsgesetz von 1872 Der Boom des deutschen Roulettes endete im Zuge der deutschen Reichsgründung (1871) unter Reichskanzler Otto von Bismarck. Das Verbot: Aus moralischen Gründen und um die "Sittenreinheit" im neuen Kaiserreich zu wahren, wurde beschlossen, alle Spielbanken in Deutschland zum 31. Dezember 1872 zu schließen. Die Flucht nach Monaco: François Blanc hatte diesen Schritt vorausgesehen. Bereits in den 1860er Jahren hatte er sich die Konzession für das kränkelnde Casino in Monaco gesichert. Nach der Schließung der deutschen Casinos zog er mit seinem gesamten Kapital, den Angestellten und dem Homburger Roulette-System (mit einer Zero) nach Süden. Er baute dort das weltberühmte Casino von Monte-Carlo auf. [1, 2] Mathematischer Hintergrund des Homburger Roulettes Das Streichen der Doppel-Zero lässt sich mathematisch exakt beziffern. Bei einem Roulette-Spiel mit Einsätzen auf einfache Chancen (wie Rot/Schwarz) bestimmt die Anzahl der Nullen den Hausvorteil. [1] Die Wahrscheinlichkeit beim Ur-Roulette (mit Doppel-Zero) Ein Kessel hat 36 Zahlen plus die 0 und die 00 (insgesamt 38 Felder). Wenn Sie auf Rot setzen (18 Felder), beträgt die Gewinnwahrscheinlichkeit: \(P(\text{Gewinn})=\frac{18}{38}\approx 47,37\%\) Der Erwartungswert für den Spieler pro gesetztem Euro beträgt: \(E=1\cdot \frac{18}{38}+(-1)\cdot \frac{20}{38}=-\frac{2}{38}\approx -5,26\%\) Die Bank behält also im Schnitt 5,26 % aller Einsätze. [1] Die Wahrscheinlichkeit beim Homburger Roulette (mit einer Zero) Der Kessel hat nur noch 36 Zahlen plus die 0 (insgesamt 37 Felder). Bei einem Einsatz auf Rot beträgt die Gewinnwahrscheinlichkeit: \(P(\text{Gewinn})=\frac{18}{37}\approx 48,65\%\) Der Erwartungswert verbessert sich drastisch: \(E=1\cdot \frac{18}{37}+(-1)\cdot \frac{19}{37}=-\frac{1}{37}\approx -2,70\%\) Der Bankvorteil sinkt auf 2,70 %. Für die Spieler bedeutete dies statistisch eine Verdopplung ihrer Überlebenschancen am Tisch bearbeitet Samstag um 17:25 von Hans Dampf
gerard Geschrieben Gestern um 12:11 Autor Geschrieben Gestern um 12:11 Bei Bad Ems in den jahren 1870, dieses casino, hatte sowie baden-Baden die Roulette mit Doppelt 0, also 36 zahlen +0 +00. 1798 gab es dies als Geschichte. Zu diese zeit, die Besitzer wo ein Roulette spiel hatten, und wo Geld Verdienten mit diese Roulette. Wurden benannt als Farmer, den sowie ein Farmer wo seine Weizen streut, um es zu dem nächste Jahr Geld mit dem Verkauf der Ernte zu Verdienen. Das Roulette im 18. Jahrhundert: Ein Versuch einer Genealogie In einer langen Petition vom Vendémiaire des Jahres VII (September–Oktober 1798) 1 , protestiert ein gewisser Caillieux, Unterpächter der Biribi-Spielstätten in Paris, gegen den amtierenden Pächter, Denis-François Brune. Brune, so schreibt er, begnüge sich nicht damit, die Zahl der Spieltische von dreißig bis zu vierundzwanzig – was gegen die getroffenen Vereinbarungen verstößt – und die Mindesteinsätze zu senken, will er „ein neues Biribi mit 104 Zahlen anstelle von 70“ einführen, sondern er „erfindet zudem ein Spiel namens Roulette, ein Spiel aus der Familie der Biribis, da man darin auf die kleine und die große Seite setzt, und sogar auf die Nummern . “ Für Caillieux ersetzten diese „Roulette-Partien, drei an der Zahl, die etwa vier Monate dauerten [im Jahr 1798], drei Biribi-Partien, die ich hätte veranstalten können“, was ihm einen Schaden in Höhe von 24.000 Francs verursachte. Ist Denis-François Brune der Erfinder des Roulettes? Die Laufbahn dieser Persönlichkeit, zumindest so, wie sie im „Dictionnaire de biographie française“ 2 dargestellt wird, scheint dafür nicht geeignet zu sein. Denis-François Brune, 1762 in Souvans (Jura) geboren und 1839 in derselben Stadt verstorben, war von 1790 bis 1794 Mitglied des Direktoriums seines Departements, bevor er sich im März 1797 nach Paris, „wo er einerseits die Schmieden von Sorel (heute Croth-Sorel im Departement Eure) betrieb und in Paris ein Bankhaus gründete, das durch die Unredlichkeit seines Bevollmächtigten im Jahr 1810 ruiniert wurde“. Sind darin die Folgen einer riskanten Investition zu sehen? Tatsächlich übernahm der Bankier aus der Franche-Comté für das Jahr VI (22. September 1797–21. September 1798) den Betrieb der Pariser Spielhallen und versuchte sogar, „die Erlaubnis zur Einrichtung und zum Betrieb von Spielhallen in Spa“ zu erhalten. Das Dictionnaire de biographie française schweigt sich über diese Aktivitäten aus, berichtet uns jedoch, dass Brune, der 1811 nach Souvans zurückgekehrt war, sich dort der Landwirtschaft widmete. Er Er ist Autor eines Romans, Virginie de Beaufort, ou Douze années d’une femme de vingt- cinq ans, Paris, 1809, den offenbar nur die Stadtbibliothek von Dole besitzt, sowie eines Lettre ou précis sur l’art de bien cultiver ses champs, veröffentlicht in Dole im Jahr 1818. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
gerard Geschrieben vor 18 Stunden Autor Geschrieben vor 18 Stunden Auf der Suche nach einem Erfinder... Brunes Ankläger betrachtete dieses neue roulette als ein "Spiel der Familie der Biribis, Denn man spielt die Kleine und die Große Seite und sogar die Nummern." Wie wir sehen werden, ist eine Biribi-Leihnummer das vielleicht wichtigste Merkmal des Comtois-Bankers. Anonym in London erschienen (aber in Paris gedruckt) im Jahr 1799 die Erzählung von Alexandre-Toussaint de Gaigne, "Mon histoire au trente-un, et celle de tous ceux qui le jouent" https://www.amazon.fr/Histoire-Trente-Celle-Jouent-Gaigne/dp/1277404100#detailBullets_feature_div Also dieses buch, wurde neu Veröffentlicht in dem jahr 2012. , bietet uns die älteste explizite Beschreibung des modernen Roulette: Heute wird ein neues Spiel gespielt, (1) das vom Publikum Roulette genannt wird, (2) das sein Erfinder den Athener (l'athenien) nennt. Zwischen den vielen Chancen, die er hat, bietet er die der Rot-Schwarzen. Anmerkung (2): Man nennt dieses Spiel das Roulette, weil man eine Elfenbeinkugel benutzt, die der Schneider in einem hohlen Kreis rollen lässt. In der Mitte dieses Kreises befindet sich ein Zylinder, der sich auf einem Drehpunkt in entgegengesetzter Richtung der Kugel dreht. Der Umriss dieses Zylinders ist in achtunddreißig Felder […] unterteilt. Jedes dieser Felder enthält eine Nummer, von einer bis sechsunddreißig, plus eine Null und eine doppelte Null. Diese Nullen sind der Vorteil des Bankers […] Diese achtunddreißig Felder geben Ihnen neunzehn rote und neunzehn schwarze. […]. Das Roulette […] bietet drei Spiele […]: das Einunddreißigste, das Gerade und das Ungerade, und das Biribi. Und als ob es hierfür einer Illustration bedurft hätte, folgt aus dem Leitfaden für Brücken oder Wahrscheinlichkeitsstudien über das Roulette-Spiel, gefolgt von mehreren wichtigen Beobachtungen über die Spiele der nationalen Lotterie, 31, Pass-dix und biribi (Paris, Desenne et al., an VIII [1800] Wir bieten es an (Abb. 1 und 2), um dieses erste technisch anspruchsvolle Bauwerk seiner Art zu begleiten. Heute nach ich wieder auf meine beine bin, werde ich besser es Übersetzen! Sorry der schlaf wartet auf mich!! Das ist die sichere Ehe, eine Frucht der späten, aber fruchtbaren Liebe, eines "alten" Roulette und des Biribi aus Italien.
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