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cordell

spiel auf "16" zahlen

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Was haltet ihr davon? also ich spiele im realen Casino, allerdings am Automaten hinter dem echten Roulette tisch.die zahl am echten tisch ist auch meine zahl.meine variante wäre eben mit 16 zahlen zu spielen.wenn der erste versuch scheitert.dann ein 2. mal Einsatz  bei den ersten 2 versuchen jeweils 1 euro bzw für alle 16 zahlen 16 euro.beim 3 mal Steigerung auf 2 euro,4.versuch 3 euro. 5 .versuch 4 euro,bei gewinn wieder zurück auf 1 euro.  kapital wären 1000 euro. ab 50 euro plus wäre das spiel beendet.weiss natürlich das seid ewigen Zeiten versucht wird auf dauer zu gewinnen,und garantie wird's für diese setzmöglichkeit auch keine geben das ist mir klar.mich würde aber euer Meinung interessieren.

 

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Hallo Cordell!

Deine Spielidee ist sehr verlockend und bringt in bestimmten 

Spielabschnitten einen Gewinn.

Aber Du wirst schon nach kurzer Spieldauer auch erleben,

daß Deine 16 Zahlen plötzlich 7 oder 8 mal hintereinander 

nicht kommen.

Jetzt rechne einmal zusammen wieviel Du schon hingelegt 

hast und wieviel Du bei einem Treffer zurück bekommst.

Schreibe zurück, wie oft Du steigern kannst, bis Dein

Spielkapital aufgebraucht ist.

MfG hemjo

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Hallo Cordel,

 

Hemjo hat es schon angedeutet, ein Angriff in dieser breite ist auf Dauer nicht durchzuhalten, 

Öfter gibt es nach 37 Coups noch 16 offene Zahlen.

Du hättest bessere Chancen, wenn du nicht wahlos 16 Zahlen angreifst, sondern einen Angriff nach bestimmten Vorläufen startest.

z.b. 16 offene Zahlen nach 37 Coups, das ist aber auch nicht wirklich sicher, aber die Chancen hier auf noch lange Ausbleiberstrecken zu treffen sind wesentlich geringer.

 

Aussichtsreich ist es auch die bereits gespielten Zahlen anzugreifen:

z.b  der math. mittelwert für  100 000 Pleinrotatinen ( je 37 Coup) ist:

7x 16 versch. Zahlen und 7 x 31 versch. Zahlen.

 

Aus diesen Werten kannst du Dir je nach Risikofreude und Geduld einen Angriff basteln.

Aber nach wie vor ist ein Angriff, mit so einer breiten Fläche sehr riskant und eher nicht zu empfehlen.

Genau wie oft im Leben,ist auch beim Roulett weniger mehr.

 

Vielleicht noch eine Empfehlung, wenn Du die Absicht hast, dauerhaft zu gewinnen, sind Roulettautomaten dafür nicht geeignet.

 

Sven

bearbeitet von Sven-DC

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Danke für eure Expertise.Bin immer wieder beeindruckt von dem wissen über Roulette hier in diesem Forum.Dann wird das mit den 16 zahlen wohl auch im Totalverlust enden,früher oder später zumindest.

An Sven.. wenn du schreibst Rouletteautomaten sind ungeeignet...stimme dir voll ung ganz zu.nur weisst du genau welche art von Automat ich meine?also das Spielfeld ist eine Animation der kessel ist real vom tisch nebenan.wird hier auch manipuliert?

Und noch ne frage.wenn ich 1000 euro kapital habe..in welcher Satztechnik hab ich die grössten Chance.sooft als möglich mit 50 euro gewinn nachhause zu gehen??

meine jetzt nicht nur die Satztechnik sondern auch die spielvariante..ec,dutzen,kolonne.street, usw

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Hi cordell,

 

dein Vorschlag entspricht im Prinzip dem Martingalespiel auf EC - nur dass deine Chancen etwas schlechter stehen.

Nimm noch 2 Zahlen hinzu, dann entspricht dein Spiel 2x 18 Stücke auf z.B. Rot, dann 2x 36 Stücke auf Rot etc...

 

genau sieht dein Vorschlag so aus:

 

1. Coup --->1/37 (wenn du die Zahl einmal nachsetzt)

2. Coup --->16/37 

 

3.Coup ---> 1/37

4. Coup --->1/37

5. Coup --->16/37

 

Bei EC-Spiel hast du stets 18/37 Chance zu gewinnen.

Zu bedenken ist, dass Verlustserien >10 hintereinander dich sehr schnell einholen werden.

 

Frenchy

bearbeitet von Frenchy

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vor 2 Stunden schrieb cordell:

Danke für eure Expertise.Bin immer wieder beeindruckt von dem wissen über Roulette hier in diesem Forum.Dann wird das mit den 16 zahlen wohl auch im Totalverlust enden,früher oder später zumindest.

An Sven.. wenn du schreibst Rouletteautomaten sind ungeeignet...stimme dir voll ung ganz zu.nur weisst du genau welche art von Automat ich meine?also das Spielfeld ist eine Animation der kessel ist real vom tisch nebenan.wird hier auch manipuliert?

Und noch ne frage.wenn ich 1000 euro kapital habe..in welcher Satztechnik hab ich die grössten Chance.sooft als möglich mit 50 euro gewinn nachhause zu gehen??

meine jetzt nicht nur die Satztechnik sondern auch die spielvariante..ec,dutzen,kolonne.street, usw

Wenn ein Croup die Kugel noch von Hand einwirft und nur die Einsätze über ein Touchbet getätigt werden, kann man der Sache schon etwas mehr vertrauen schenken,

aber es gibt auch manipulierte Kessel, wo der Croup die Kugel noch selbst einwirft, das sollte man wissen.

Beobachte einfach so den Kugelfall, daran erkennt man zuerst ob der Zufall allein spielt.

 

Deine zweite Frage kann man so nicht beantworten.Pleinspiele weisen jedoch bei Treffer die besten Einsatz/Auszahlungsverhältnisse auf und haben deshalb einen gewissen Vorteil, schnell mit wenig Einsatz hohe Gewinne zu machen und das Gewinnziel von 50 € mit geringsten Kapitaleinsatz zu erreichen, wenn man rechtzeitig die/das Plein trifft.

 

Es gibt Trefferauswertungen, das sich jeweils der führende Favo auch eine Weile die Führung beibehält. 1 € immer auf die meisterschienene Zahl zu setzen,(ohne zu progressieren) ist nicht die schlechteste Art dem Ziel nachzukommen. Da kann man schon mit 1000 € eine Weile spielen und sich zwischenzeitlich über die Gewinne freuen, bis alles verorgelt ist.

Aber keinenfalls die Dauergewinnstrategie.

 

sven

 

bearbeitet von Sven-DC

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Moin Cordell

 

Ich teste schon länger ein Spiel mit 9 bis 11 Zahlen. Auch die bleiben mitunter 15 bis 20 mal hintereinander aus, nach letztem Treffer. Aber der Beginn muß nach einem Beobachtungsvorlauf sein. Außerdem sollte die Satzsteigerung sehr vorsichtig erfolgen.Vor allem Tischmin. und Max. beachten je nach Stückgröße.Und man muß sich entscheiden Favoriten oder Restanten. Ich empfehle als Kesselspiel, nicht als Tableausatz, weil die Zahlen dort zufällig nebeneinander liegen zu setzen. Mit 11 Zahlen habe ich schon ebensolange Ausbleiberphasen gesehen wie mit nur 9 Zahlen. Probier dein Spiel einfach mal mit weniger Zahlen aus. Wenn du deine Zahlen während des Spiels änderst und nicht auf Wiederholen drücken kannst, mußt du schon schnell sein um alle zu legen und darfst dich auch noch nicht versehen.

Außerdem ist es normal das in einer Rotation ( 37 Coups)  12  und mehr Zahlen NICHT getroffen werden.Dann machste dicke Backen:huh:

bearbeitet von hermann

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Hallo Hermann!

Das breite Spiel ist doch viel zu stressig und kapitalintensiv.

Besonders wenn auch gesteigert wird.

3 bis max.5 Zahlen, wie Sven empfiehlt, sind noch überschaubar 

im Spielbetrieb.

mfg hemjo

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Moin hemjo

 

im Prinzip hast du Recht. Die Kehrseite ist aber das 3-5 Zahlen egal ob Favos oder Restanten sehr lange ausbleiben können und auch ohne leichte Progression geht es auch dann nicht. Das ist meine Meinung und hat sich im Trockenspiel und im Funspiel, bei db,immer wieder bestätigt. Man sollte sich allerdings mit 2-3 Pleingewinnen im Überhang, zufrieden geben.Mit kleinen Stücken und demzufolge auch kleineren Summen, dafür aber öfter im Monat. Das geht natürlich nur im OC , wo keine Spesen an fallen. Wenn corel auch noch seine Spesen deckeln muß dann muß das Stück größer sein.Häufiger gewinnen wird schwierig.

 

Gruß

hermann

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vor 9 Stunden schrieb Sven-DC:

Hallo Cordel,

 

.

Du hättest bessere Chancen, wenn du nicht wahlos 16 Zahlen angreifst, sondern einen Angriff nach bestimmten Vorläufen startest.

z.b. 16 offene Zahlen nach 37 Coups, das ist aber auch nicht wirklich sicher, aber die Chancen hier auf noch lange Ausbleiberstrecken zu treffen sind wesentlich geringer.

 

.

 

Sven

 

 

  @Sven

 

  Bledzin was du da schreibst tut mir leid,das wurde doch schon bis zum abwinken getestet.

 

 Guckst Du hier:

 

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vor 43 Minuten schrieb hermann:

Moin hemjo

 

im Prinzip hast du Recht. Die Kehrseite ist aber das 3-5 Zahlen egal ob Favos oder Restanten sehr lange ausbleiben können und auch ohne leichte Progression geht es auch dann nicht. Das ist meine Meinung und hat sich im Trockenspiel und im Funspiel, bei db,immer wieder bestätigt. Man sollte sich allerdings mit 2-3 Pleingewinnen im Überhang, zufrieden geben.Mit kleinen Stücken und demzufolge auch kleineren Summen, dafür aber öfter im Monat. Das geht natürlich nur im OC , wo keine Spesen an fallen. Wenn corel auch noch seine Spesen deckeln muß dann muß das Stück größer sein.Häufiger gewinnen wird schwierig.

 

Gruß

hermann

Hallo Hermann!

Im Prinzip ist es gleichwertig, ob breit oder schmal gesetzt wird.

Die Kunst ist es, die immer wieder auftretenden Gewinnserien

laufen zu lassen Verlustserien nicht bis zum Ende durchzuspielen.

 

Der Math.-Nachteil von 2,7% ist aber nur scheinbar leicht zu überwinden.

 

Siehe thomweh, er hat fast ewig gewonnen, bis dann doch die Platzer in

der erhöhten Stufe kamen.

 

mfg hemjo

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vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

 

 

  @Sven

 

  Bledzin was du da schreibst tut mir leid,das wurde doch schon bis zum abwinken getestet.

 

 Guckst Du hier:

 

Du hast meine Sätze schlecht gelesen, abgesehen das es nicht um 18 sondern um 16 Pleins, bezieht sich meine Antwort noch auf die Coupzahl.

Ich schrieb von einem Angriff ab Coup 37, und da sehen die Trefferchancen anders aus als wenn man nur die 16 (18) offenen Pleins  ab Coupzahl X angreift so wie in der Auswertung im Link.

Nachteilig ist nur das man sehr lange beobachten muss, eh man 16 Restanten im 37 Coup noch hat.

 

Sven

 

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Sven,

 

deine Aussage impliziert, das durch Abwarten eine Chancenverbesserung zu gestalten ist. Das ist naturgemäß höchst umstritten.

Aber in der Regel dürfte es tatsächlich so sein, dass auch wenn nur 12 Zahlen nicht gefallen sind innerhalb der EC-Rotation, dass in den kommenden 37 Coups mehrere Treffer bei Satz auf eben diese generiert werden.

 

Gruss

Frenchy

 

PS

 

Das Problem, daraus Kapital zu schlagen besteht jedoch weiterhin. Zumindest, wenn die Treffer z.B. 15 oder gar 20 Coups auf sich warten lassen. Das wäre das Äquivalent zum Satz auf Drittelchance.

bearbeitet von Frenchy

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vor einer Stunde schrieb Frenchy:

 

Sven,

 

deine Aussage impliziert, das durch Abwarten eine Chancenverbesserung zu gestalten ist. Das ist naturgemäß höchst umstritten.

Aber in der Regel dürfte es tatsächlich so sein, dass auch wenn nur 12 Zahlen nicht gefallen sind innerhalb der EC-Rotation, dass in den kommenden 37 Coups mehrere Treffer bei Satz auf eben diese generiert werden.

 

Gruss

Frenchy

 Ich kenne die Meinung das Abwarten bzw. das buchen eines Vorlaufes überhaupt nichts bringen soll.

Sie kommen aus dem Lager der Freunde der UP.

Ich halte die Meinung für falsch. M.Grilleau beschreibt in seinem Werk "Ein Stück pro Angriff" auch  sogenannte Ausgangsspannungen und gibt Anleitungen ab wann man angreifen kann.

Es gibt beim Roulett nachgewiesener Weise ein 3 Sigma Schranke, innerhalb dieser Schranke habe ich ca. 99,7 % aller Erscheinungen, wenn ich nun solange beobachte  bis ich mit Gleichsatz oder Progression die Strecke bis zur 3 sigma Schranke überwinden kann, wäre es möglich daraus eine Dauergewinnstrategie zu entwickeln..

Das scheitert aber an den fehlenden/seltenen Signalen und an den ca. 0,3 %  Restrisiko, wo der Zufall Extreme bildet und unser Kapital oder das TL nicht ausreicht um noch den /die Treffer zu bekommen.

Wenn man aber das Signal hat, dann sollte man das Restrisiko einfach mit in Kauf nehmen. Man muss ja auch nicht Haus und Hof in einem einzigen Angriff riskieren.

Wirklich sicher ist nur der Tod.

 

17 offene Zahlen im 37.Coup liegt schon außerhalb der 3 sigma Schranke, da macht eine Angriff Sinn und ist erfolgreich, wenn uns nicht gerade das Restrisiko einen fetten Strich durch unsere Rechnung macht.

 

In deinem Beispiel die 12 nicht gefallen Zahlen aus der 1. Pleinrotation, in der Folgerotation anzugreifen, halte ich die Ausgangsspannung für zu gering um daraus einen Vorteil erzielen zu können.

Es entspricht grade mal der Normalverteilung.

Nach 74 Coups hat man noch so ca. 4-6 offene Pleins

Es verteilen sich also in 37 Sätzen, 6-8 Treffer mit 12 Zahlen und es gibt auch heftige Schwankungen.

Also eher Hände weg von einem Angriff der 12 offenen Plein nach 37 Coup.

 

Auch nur auf einen simplem Ersttreffer mit den 12 Zahlen zu spielen ist sehr riskant, es kommt öfter vor das vom 37 -50 Coup keine einzige offene Plein getroffen wird,da liegt man schon ME 156 St. hinten, um das auzuholen braucht man ca. 8 Treffer in Folge mit diesen 12 Zahlen. ME betrachtet.

Fast unmöglich so eine Ballung zu bekommen.

 

Sven

 

 

bearbeitet von Sven-DC

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Cordell,

 

ich weiß nicht, inwieweit Du in der Materie vertieft bist?

Wenn das alles "Chinesisch" für Dich ist, dann gehts sicher auch einfacher Umschreibung. Jeder hat mal angefangen...

 

Gruss

Frenchy

bearbeitet von Frenchy

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Sven,

 

ich habe meine Ansichten teilweise revidiert. In den meisten Punkten liegen wir dàccord.

 

Frenchy

 

PS

 

ich habe vor kurzem auf EC im OC gespielt per Automatik...unter Missachtung der Ballungen! Ich kann Dir sagen, es war ein katastrophaler Fehler. Min 6 Pleintreffer innerhalb von 15 Coups vertan:angry:

bearbeitet von Frenchy

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vor 24 Minuten schrieb Frenchy:

Sven,

 

ich habe meine Ansichten teilweise revidiert. In den meisten Punkten liegen wir dàccord.

 

Frenchy

 

PS

 

ich habe vor kurzem auf EC im OC gespielt per Automatik...unter Missachtung der Ballungen! Ich kann Dir sagen, es war ein katastrophaler Fehler. Min 6 Pleintreffer innerhalb von 15 Coups vertan:angry:

 

vor 24 Minuten schrieb Frenchy:

Sven,

 

ich habe meine Ansichten teilweise revidiert. In den meisten Punkten liegen wir dàccord.

 

Frenchy

 

PS

 

ich habe vor kurzem auf EC im OC gespielt per Automatik...unter Missachtung der Ballungen! Ich kann Dir sagen, es war ein katastrophaler Fehler. Min 6 Pleintreffer innerhalb von 15 Coups vertan:angry:

Ja keine Frage, manchmal gibt es unglaublicheTrefferballungen,

Hinterher weiß man immer was das beste gewesen wäre, genauso gut hättedich auch die Aussbleiberstrecke kalt erwischen können.

 

Sven

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Sven,

 

es hätte mir nicht passieren dürfen, dem Basissystem untreu zu werden.

Normalerweise setzte ich das immer mit - nur dieses eine mal hab ich das vernachlässigt...tja, dumm gelaufen.

Ausbleiberstrecken tangieren mich nur noch marginal. Sollen se ausbleiben so lange sie wollen. Irgendwann ist der Zufall immer auf deiner Seite.

 

bearbeitet von Frenchy

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Der unregelmäßige Wechsel zwischen Ausbleibern und Favoriten,

ist doch das Problem, daß zu lösen ist;

Egal ob Einfache-Chance oder Plein und alles dazwischen.

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hemjö,

 

mein Spiel auf 4-6 Plein bietet mir eigentlich permanent Favoriten an. Das Problem sind hier natürlich die häufig sehr langen Fehltrefferstrecken. 

Da es sinnfrei und extrem teuer ist, jeweils bis zum Treffer durchzuspielen, setze ich jeweils limitierte Angriffsstrecken. Wird getroffen, dann bleibt es in den überwiegenden Fällen nicht nur bei einem Treffer.

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Hallo Frenchy!

Wenn Zahlen als Favoriten erkannt werden, haben sie einen Teil ihrer

Pflicht zu erscheinen, schon erfüllt.

Die Kunst ist es nun, sich für jene Zahlen zu entscheiden, welche in der 

Zukunft nochmals erscheinen.

Dazu gibt es einige Ansätze.

Wenn es aber Möglichkeiten gibt, den zufälligen Lauf der Kugel zu

beeiflussen, so müsste das in die Beurteilung und Analyse der

Permanenz, einfließen.

Dazu gibt es aber noch keine eindeutigen Stellungnahmen.

Grundsatzfrage: ist das Gewinnen Kunst oder Handwerk?

mfg hemjo

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vor 58 Minuten schrieb hemjo:

Hallo Frenchy!

Wenn Zahlen als Favoriten erkannt werden, haben sie einen Teil ihrer

Pflicht zu erscheinen, schon erfüllt.

Die Kunst ist es nun, sich für jene Zahlen zu entscheiden, welche in der 

Zukunft nochmals erscheinen.

Dazu gibt es einige Ansätze.

Wenn es aber Möglichkeiten gibt, den zufälligen Lauf der Kugel zu

beeiflussen, so müsste das in die Beurteilung und Analyse der

Permanenz, einfließen.

Dazu gibt es aber noch keine eindeutigen Stellungnahmen.

Grundsatzfrage: ist das Gewinnen Kunst oder Handwerk?

mfg hemjo

 Hemjo,

Was ein Favorit ist, entscheidet ja immer das Betrachtungsfenster.

Diese Entscheidung kann man leichter treffen, wenn man die laufende Perm z.b. beim Pleinspiel  in Coupfenster gittert und innerhalb dieser Fenster, die kurzfristigen, neuen Favos mit den Favos aus den anderen Fenstern abgleicht.

Durch die Gitterung und die daraus mögliche unterschiedliche zeitliche Betrachtung, ist es so das eine Plein gleichzeitig Favo und Restant sein kann, kommt immer auf die Coupzahl welche ich als Grundlage nehme.

So erkenne ich auch das Wechselspiel zwischen Favo und Restanten .

 

In der Perm sind alle Parameter des Zufalls enthalten, wenn ich danach spiele ist es eher ein Handwerk, weil Kunst beinhaltet zu viel Freiraum, was der Zufall eigentlich so nicht hat. Er liebt eher die Muster und Grenzen.

 

 

Sven

bearbeitet von Sven-DC

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vor 22 Stunden schrieb Sven-DC:

Du hast meine Sätze schlecht gelesen, abgesehen das es nicht um 18 sondern um 16 Pleins, bezieht sich meine Antwort noch auf die Coupzahl.

Ich schrieb von einem Angriff ab Coup 37, und da sehen die Trefferchancen anders aus als wenn man nur die 16 (18) offenen Pleins  ab Coupzahl X angreift so wie in der Auswertung im Link.

Nachteilig ist nur das man sehr lange beobachten muss, eh man 16 Restanten im 37 Coup noch hat.

 

Sven

 

 

 @Hallermann

 

  Bei dir sehen die Trefferchancen immer anders aus,egal ob Plein oder EC.

 

 Bist du eigentlich schon Millionär?

 

 H.Dampf

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Danke für eure antworten.die Chancen müsssten doch höher sein,wenn ich nach jeden spiel andere 16,oder 18 wie auch immer  zahlen nehme.

ein paar hundert euro müssten doch drinnen sein.dauer gewinn Strategie wird's sicher keine sein wie schon oben erwähnt und gewarnt wurde.

hab mal hier im Forum gelesen. jedes spiel ist ein einmaliges Ereignis,unabhängig davon welche zahl vorher gekommen ist.meine das in bezug auf abwarten für den angriff...bzw  hat die kugel ein gedächtniss??

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