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Warum man im Roulette nicht gewinnen kann


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Um dies vollständig zu verstehen, müssen Sie den Bankvorteil von Roulette akzeptieren. Wenn sie das nicht tun, lesen sie nicht weiter.

Bei Roulette verliert der Spieler durchschnittlich 2,7% vom Einsatz. Bei 100€ sind das 2,70€. Erstmal hört sich das nicht viel an, aber jeder weitere Einsatz den der Spieler tätigt wird nach gleichem Prinzip hinzu addiert. Auch gewonnenes Geld verliert 2,7% und wenn dieses Geld gesetzt wird, fallen wieder 2,7% an. Viele Leute denken das sie nicht höher als 2,7% vom Anfangskapital verlieren, egal wie oft und wieviel sie dabei setzen. Aber das ist Unfug und nur Indiz dafür, das derjenige die Spieltheorie von Roulette nicht verstanden hat.

Wundern sie sich nicht das ich in dem Text zwischen "mathematischen Erwartungswert" und "relativen Erwartungswert" unterscheide. Der relative Erwartungswert (anderer Begriff: relative Erwartung) ist dass, was die Erkenntnis dieses Textes ausmacht. Den Begriff "relativen Erwartungswert" gibt so nicht, zumindest ist mir nichts bekannt. Im Grunde bildet die relative Erwartung das Potential ab, um die Bank zu schlagen.

Fangen wir klein an: Neben dem negativen mathematischen Erwartungswert also dem Bankvorteil, gibt es auch noch andere Strategien und Zinkungen welche einen Vorteil für die Bank herbeiführen. Von denen hört man aber nur wenig bis gar nichts, ganz einfach weil das nötige Verständnis fehlt und die Casinos falsche Informationen herausgeben. Tatsächlich wird mit vielen Unwahrheiten geworben und negative Sachen werden als positiv verkauft. Ein Beispiel ist die Behauptung der Casinos, das Roulette mit 97,3% Gewinnerwartung das fairste Glückspiel sei. Das ist Blödsinn und wir werden im Verlauf des nachfolgenden Gedankenexperimentes herausfinden, warum das so ist. Ein Gedankenexperiment welches ich selber entwickelt habe.

Das Gedankenexperiment: Ziegenproblem der Eintagsfliegen

Situation:

2 Eintagsfliegenstämme veranstalten einen Wettstreit. Wer nach 1000 Generationen das beste Durchschnittsergebnis geschafft hat, hat die Wette gewonnen und das Verlierervolk soll sich dem Siegervolk anschließen. Beide Völker haben die Intention zu gewinnen. Als Maßstab wird die Spielshow "Geh aufs Ganze" gespielt. Hinter einem Tor befindet sich ein Auto, hinter zwei Toren jeweils eine Ziege. Der Moderator hat Tor 3 mit einer Ziege geöffnet sodass Tor 1 und 2 übrig bleiben. Beide Stämme entscheiden sich für Tor 1 und der Moderator fragt, ob das Tor nicht doch lieber gewechselt werden soll. Diese Frage stellt er jeder Generation aufs neue, ohne das sich die Tore mit den Preisen verändern.

Vorgaben:

Stamm A:

- ist ein intelligentes Volk und wählt gemäß dem Ziegenproblem die beste Lösung.

- die erste Eintagsfliege besitzt eine lebensverlängernde Pille. Der Nachkömmling des dritten Tages bekommt keine Lebensverlängernde Pille. Weil er darüber so sauer ist, entscheidet er grundsätzlich das Gegenteil von der Vorgängerfliege (Leck mich am Arsch)

Spielsequenz von Stamm A: Intelligente Eintagsfliege wählt das beste Tor - nimmt eine Pille, wählt das beste Tor - Stirbt, 1. Nachkömmling nimmt das Gegenteil und stirbt, 2. Nachkömmling wählt das beste Tor - nimmt eine Pille, wählt das beste Tor - Stirbt, 3. Nachkömmling nimmt das Gegenteil und stirbt usw usw. 1 >>> 1000

Stamm B:

- ist ein dummes Volk und wählt gemäß dem Ziegenproblem die schlechteste Lösung.

- die erste Eintagsfliege besitzt eine lebensverlängernde Pille. Der Nachkömmling des dritten Tages bekommt keine lebensverlängernde Pille. Weil er darüber so sauer ist, entscheidet er grundsätzlich das Gegenteil von der Vorgängerfliege (Ebenfalls Leck mich am Arsch)

Spielsequenz von Stamm B: Dumme Eintagsfliege wählt das schlechte Tor - nimmt eine Pille, wählt das schlechte Tor - Stirbt, 1. Nachkömmling nimmt das Gegenteil und stirbt, 2. Nachkömmling wählt das schlechte Tor - nimmt eine Pille, wählt das schlechte Tor - Stirbt, 3. Nachkömmling nimmt das Gegenteil und stirbt usw usw. 1 >>> 1000

Bei 1000 angekommen:

Eintagsfliege von Stamm A hat mitbekommen das der Moderator das 3te Tor, wohinter sich eine Ziege befand, entfernt hat. Gemäß der besten Lösung des Ziegenproblems, muss die Fliege auf Tor 2 wechseln um 66% Gewinnwahrscheinlichkeit zu erhalten. Es ist aber nicht jede Fliege die auf Tor 2 wechselt, jede dritte Wahl nimmt eine Fliege vor, die sich rächen will und das Gegenteil vom besten Ergebnis nimmt. Unter Berücksichtigung ihres Wissens wird der Stamm bei 1000 Generationen 555,5 Autos gewinnen. Die Eintagsfliegen vom Stamm B handeln genau andersrum, sie nehmen in 2 von 3 Fällen das Tor welches nur zu 33% das Auto beeinhaltet. Während der tausend Generationen gewinnen sie ca. 444,5 Autos. Stamm A gewinnt somit 111 Autos mehr.

Nun kommt ein weiterer Stamm hinzu, Stamm C.

Stamm C sind sogenannte "Generationslogiker". Jede Fliege macht das selbe wie die vorherige, warum das weis man nicht genau. Hat also die erste Fliege mit Tor 1 angefangen, werden alle nachfolgenden Fliegen auch Tor 1 nehmen. Das Urteilsvermögen von Fliege 1 bestimmt den Erfolg aller Generationen und somit des gesamten Stammes. Die Generationslogiker interessiert das Ziegenproblem nicht, sie machen sich keine Gedanken darüber welches Tor besser sein könnte, da sie sowieso glauben die Chance sei 50:50. Die Auswahl der ersten Fliege erfolgt somit zufällig.

Welcher Fliegenstamm hat das grösste Potenzial den Wettstreit zu gewinnen?

Gehen wir der Reihe nach Durch...

Stamm A (55,5%) wird häufiger treffen, wie Stamm B (44,5%), weshalb Stamm B schon mal keine Möglichkeit hat den 1000 Generationen Wettstreit zu gewinnen. Wir behalten uns aber im Gedächtnis das Stamm B eigentlich 44,5% Equity besitzt, nur aufgrund der Unmöglichkeit gegen Stamm A zu gewinnen, sich die Equity auf 0 absenkt. Erstmalig unterscheiden wir hier zwischen mathematischer Erwartung (44,5%) und relativer Erwartung (0%).

Stamm C gewinnt gegen Stamm A sofern die 1. Fliege richtig entschieden hat und verliert genauso wie Stamm B wenn die erste Fliege falsch entschieden hat. Bedenke, Stamm A wird ungefähr 555,5 Autos treffen, aber Stamm C wird entweder gar keine Autos treffen oder alle Autos treffen. Stamm C erreicht neben Stamm A das beste Ergebnis. Interessant hierbei ist, das obwohl Stamm C in jedem zweiten Spiel gegen Stamm A gewinnt, Stamm A trozdem einen höheren mathematischen Erwartungswert besitzt. Ich hoffe Ihnen geht gerade ein Licht auf? Stamm A hat 55,5% ein Auto zu treffen - Stamm C nur 50%. Und der Vorteil vom C ist nicht erwähnenswert viel höher wie von B - genau genommen ergibt sich die Differnenz aus der Konstruktion. Die Erwartung für B könnte anstatt 44,5% auch 51% betragen und B hätte im gegensatz zu C immernoch keine Chance gegen A. Scheinbar besitzt das Risiko von C einen gewissen Mehrwert.

Ergebnis:

Trotz ähnlicher Erwartung (sie könnte auch genau Gleich sein) zwischen Stamm B und Stamm C, hat nur Stamm C eine Chance gegen Stamm A zu gewinnen. Dies beweist, der mathematische Erwartungswert ist nicht alleiniges Kriterum für das Schicksal eines Spielers. Halten wir fest: Wenn unter negativen mathematischen Erwartungswert die Schwankungen gering sind, gibt es keine Möglichkeit zu gewinnen und die relative Erwartung sinkt auf Null. Mit Schwankungen hingegen sinkt die relative Erwartung nicht auf Null, das beweist Stamm C.

Nun entfernen wir das Wort "Stamm A" und ersetzen es mit dem Wort "Bank". Fällt ihnen was auf? Die Bank hat einen mathematischen Vorteil genau wie die Bank beim Roulette.

Was kann man daraus lernen:

In einem Zufallssystem ohne Informationen haben Sie unter negativen Erwartungswert nur Eine Chance. Wenn Sie ihre Bankroll mit wenigen Sätzen riskieren und nicht im laufe des Abends auf hunderte oder gar tausende mini Einsätze verteilen. Am besten Sie spielen "Alles oder Nichts" genauso wie Stamm C "Alles oder Nichts" gespielt hat. Dann gehen Sie Raus und das wars (und betreten das Casino nie wieder). Falls Sie weiterspielen und nicht die Einsätze erhöhen, mutieren sie von C zu B.

Genauso wichtig ist es zu Wissen, das mit vorhandenen Informationen ein "Alles oder Nichts" Spiel die schlechteste Möglichkeit darstellen würde. Überlegen Sie doch mal, warum sollte man mit 55,5% gegen Stamm C spielen, wo der Ausgang ungewiss ist. Mit einem Vorteil ist es besser nur wenig zu setzen und dafür öfter.

Wie sieht es für die Bank am besten aus?

Stamm A der die Bank darstellt möchte gerne gegen Stamm B und weniger gerne gegen Stamm C spielen. Um in Zufallssystemen sichere Gewinne zu erwirtschaften, muss die Bank sich Gedanken machen wie sie die Kundschaft von Stamm B erhöht und von Stamm C dezimiert. Wenn die Kundschaft zu 50% Stamm B ist und zu 50% Stamm C ist, wie schafft sie es, das die Kundschaft aus sagen wir mal 90% Stamm B und 10% Stamm C besteht?

Nun, als erstes führt man ein Tischlimit ein. Dieses Limit stellt sicher das die Schwankungen nur bis zu einer gewissen Grenze gehen. Damit wird innerhalb dieses Bereiches -in dem der Spieler sich mit seinen Einsätzen aufhalten darf- Homogenität erreicht. Mit dem Tischlimit endet irgendwann jede Progression und die Schwankungen gleichen sich mit fortlaufendem Spiel an den Erwartungswert an, der, wie wir ja alle wissen, für die Bank positiv ist.

Als nächstes würde die Bank versuchen die Einsätze zu streuen, denn wie wir festgestellt haben, ist es mit positiven Erwartungswert besser 100 Spiele mit 1€ zu spielen, wie 1 einziges Spiel mit 100€. Einfache Chancen müssen also her, wo der Spieler einen großen Betrag in 18 kleine Einsätze aufteilt. Eigentlich ist ja sowieso bis zum Tischlimit Homogenität vorhanden, aber so hat die Bank noch weniger Schwankungen und eine noch höhere Sicherheit Geld zu gewinnen. Da durch Einfache Chancen die Einsätze gestreut werden und der Kunde gleichzeitig eine hohe Chance besitzt den Großteil des Einsatzes zurück zu gewinnen, ist die Chipumschlaghäufigkeit höher. Damit schafft die Bank es, das Geld immer nur auf gleichem niedrigem Level kreisen zu lassen. Der Hausvorteil frisst dann langsam aber sicher ihrem Chipstapel auf. Wenn das Konzept der Bank aufgeht, ist das Potential des Spielers genauso hoch wie bei Stamm B, also schlichtweg nicht vorhanden. Und falls der Spieler nur beim Großgewinn aufhört zu spielen, aber keine Chance auf diesen Großgewinn besteht, wann verlässt er dann das Casino? Natürlich erst wenn sein Geld weg ist (Verwechseln Sie das bitte nicht. Viele Spieler glauben aus diesem Grund, das die Bank mehr als 2,7% gewinnt, da ja jeder Pleite aus dem Casino rausgeht. Das sie am Ende alle Pleite sind stimmt, nur hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun)

Und da sicheres Wachstum bzw. Ertrag das beste ist, werden alle Einfachen Chancen mit nur der halben Zerosteuer berechnet. Auch wird Tronc fällig, sobald Plein gewinnt. Der Spieler erhält also Geld zurück wenn er Einfache Chancen setzt und muss Geld bezahlen wenn er Plein setzt. Zwei weitere Maßnahmen der Casinos um die Einsätze zu streuen und die Einfachen Chancen zu fördern. Denken Sie daran, wenn alle Stamm B sind, gibt es nur noch wenig die Stamm C sind. Und kommen Sie blos nicht auf die Idee ihren Tronc nicht zu bezahlen, sie werden spottende Blicke ernten und darauf angesprochen werden. Nicht weil Croupiers um einiges dreister sind wie z.B Kellner, sondern weil Tronc zum Konzept des Casinos gehört, um es effizient zu betreiben.

Haben Sie alles Verstanden?

Hoffentlich erkennen Sie in was für ein Wespennest sie geraten sind? Und womit Sie gelockt werden sollen? Haben Sie nicht auch schon einmal geglaubt, das die Gewinnchancen höher sind wenn Einfache Chancen gespielt werden? weil der Hausvorteil dort geringer ist? Wenn ja, wissen sie jetzt das dies ein weit verbreiteter Irrtum ist. Dieser Beitrag soll sie aber nicht dazu animieren massenweise Plein zu setzen, wenn sie das glauben haben sie etwas falsch verstanden. Er soll nur dazu dienen die Psychologie und Politik der Casinos aufzuzeigen. Wenn sie etwas aus diesem Artikel für sich persönlich mitnehmen möchten, dann das, das sie auf der Hut sind. Den höchsten Erwartungswert haben sie wenn sie gar nicht spielen +2,7% :smile: :smile:

Achso: Glauben Sie niemanden der was anderes erzählt und behauptet er hätte eine Methode das Roulette langfristig zu besiegen. Die Bank gewinnt immer..

bearbeitet von Paroli
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Eine interessante Geschichte. Sie beweist doch nur, dass mathematisch nichts läuft oder laufen kann.

Das hindert aber niemanden, sich Gedanken über Lösungen zu machen, die jenseits des mathematischen Maine-Streams liegen.

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Um dies vollständig zu verstehen, müssen Sie den Bankvorteil von Roulette akzeptieren. Wenn sie das nicht tun, lesen sie nicht weiter.
Bei Roulette verliert der Spieler durchschnittlich 2,7% vom Einsatz. Bei 100€ sind das 2,70€. Erstmal hört sich das nicht viel an, aber jeder weitere Einsatz den der Spieler tätigt wird nach gleichem Prinzip hinzu addiert. Auch gewonnenes Geld verliert 2,7% und wenn dieses Geld ebenfalls gesetzt wird, fallen wieder 2,7% an. Viele Leute denken das sie nicht mehr als 2,7% vom Kapital verlieren, egal wie oft und wie viel sie dabei setzen. Aber das ist grober Unfug und nur Indiz dafür das derjenige die Spieltheorie von Roulette nicht einmal ansatzweise verstanden hat. Wenn Sie das glauben, lesen sie nicht weiter. Das nachfolgende Gedankenexperiment versteht als Voraussetzung nur die mathematische Wahrheit.
Neben dem negativen Erwartungswert also dem Bankvorteil, gibt es auch noch andere Strategien der Bank. Von denen hört man aber weniger, ganz einfach weil das nötige Verständnis fehlt und die Casinos falsche Informationen rausgeben. Tatsächlich wird mit Unwahrheiten geworben und der Spieß umgedreht - negative Sachen werden als positiv verkauft. Beispiel ist die Behauptung der Casinos, das Roulette mit 97,3% Gewinnerwartung das fairste Glückspiel sei. Das ist Blödsinn und wir werden im Verlauf des nachfolgenden Gedankenexperimentes herausfinden warum das so ist. Ein Gedankenexperiment welches ich 2011 entwickelt habe schon einmal vorstellte.
Das Gedankenexperiment: Ziegenproblem der Eintagsfliegen
Situartion:
2 Eintagsfliegenstämme verabreden eine Wette. Beide Seiten behaupten jeweils schlauer zu sein wie die jeweils Andere. Wer nach 1000 Generationen das bessere Ergebnis schafft, hat die Wette gewonnen und das Verlierervolk muss sich dem Siegervolk anschließen. Beide Völker haben die Intention die Wette zu gewinnen. Als Maßstab wird die Spielshow "Geh aufs Ganze" gespielt. Hinter 1 Tor befindet sich ein Auto, hinter 2 Toren jeweils eine Ziege. Der Moderator hat das 3te Tor mit einer Ziege geöffnet sodass Tor 1 und 2 übrig bleiben. Beide Stämme entscheiden sich für Tor 1 und der Moderator fragt ob das Tor nicht doch lieber gewechselt werden soll.
Vorgaben:
Stamm A:
...besitzt eine lebensverlängernde Pille.
...die erste Eintagsfliege überlebt nach Wahl des Tores. Wenn der Nachkömmling von Stamm B das nächste Tor wählt, wählt diese Eintagsfliege ebenso das nächste Tor. Sie stirbt wärend der 1000 Generationen von Stamm B nicht und behält das Wissen darüber was bisher passiert ist. Da es sich um intelligente Eintagsfliegen handelt, wählt sie gemäß dem Ziegenproblem die beste Lösung.
Spielsequenz von Stamm A: Intelligente Eintagsfliege wählt ein Tor - nimmt eine Pille, wählt ein Tor - nimmt eine Pille, wählt ein Tor - nimmt eine Pille, wahlt ein Tor - nimmt eine Pille usw usw. 1 >>> 1000
Stamm B:
...besitzt keine lebensverlängernde Pille.
...jede Eintagsfliege stirbt nach Wahl des Tores.
...der Nachkömmling, weis nicht, wie der Vorgänger entschieden hat. Er handelt zufällig.
Spielsequenz von Stamm B: Intelligente Eintagsfliege wählt ein Tor - stirbt, 1ster Nachkömmling wählt ein Tor - 1ster Nachkömmling stirbt, 2ter Nachkömmling wählt ein tor - 2ter. Nachkömmling stirbt, 3ter Nachkömmling wählt ein tor - 3ter Nachkömmling stirbt, usw usw. 1 >>> 1000
Bei 1000 angekommen:
Eintagsfliege von Stamm A stirbt nicht und hat mitbekommen das der Moderator das 3te Tor, wohinter sich keine Ziege befand, entfernt hat. Gemäß der besten Lösung des Ziegenproblems, muss die Fliege auf Tor 2 wechseln um 66% Gewinnwahrscheinlichkeit zu erhalten. Unter Berücksichtigung ihres Wissens wird der Stamm bei 1000 Generationen 666 Autos gewinnen.
Eintagsfliege vom Stamm B hat nichts aus der Vergangenheit mitbekommen. Sie hatte in jedem Fall 50% das Auto zu treffen, da die Torauswahl der Eintagsfliegen nach dem Zufallsprinzip erfolgt. Die 1000 Generationen ihres Stammes haben sich somit auch zu 50% für Tor 1 und zu 50% für Tor 2 entschieden (Das die Chance für Tor 1 33% beträgt spielt keine Rolle - selbst wenn sie 0% wäre hätte der Stamm von B eine 50/50 Chance die anderen 100% zu treffen). Unter Berücksichtigung der Chancen wird dieser Stamm bei 1000 Generationen, 500 Autos gewinnen und somit 133 weniger wie Stamm A.
Nun kommen zwei weitere Stämme hinzu.
Stamm C hat die gleichen Eigenschaften wie Stamm A. Sie haben allerdings das Ziegenproblem nicht verstanden und sind der Meinung das es besser wäre, wenn man das Tor nicht wechselt. Dieser Stamm wird immer Tor 1 nehmen und somit auf 1000 Generationen 333 Autos gewinnen.
Stamm D sind sogenannte "Generationslogiker". Jede Fliege macht das selbe wie die vorherige, warum weis man nicht genau. Hat also die erste Fliege mit Tor 1 angefangen, werden alle nachfolgenden Fliegen auch Tor 1 nehmen. Das Urteilsvermögen von Fliege 1 bestimmt den Erfolg aller Generationen und somit des gesammten Stammes. Die Auswahl der ersten Fliege erfolgt zufällig.
Welcher Fliegenstamm hat das grösste Potenzial den Wettstreit zu gewinnen?
Gehen wir der Reihe nach Durch...
Stamm A (66%) wird häufiger treffen, wie Stamm B (50%), weshalb Stamm B schon mal keine Möglichkeit hat den Wettstreit zu gewinnen. Wir behalten uns aber im Gedächtnis das Stamm B eigentlich 50% Equity besitzt, nur aufgrund der Unmöglichkeit zu gewinnen, sich die Equity sich auf 0 absenkt.
Stamm C scheidet mit 33% auch aus. Bemerkenswert ist, das er mit 33% keine geringere Chance auf den Sieg besitzt wie Stamm B mit 50%. Die höhere Equity von Stamm B gegenüber Stamm C ist irrelevant und nutzlos, denn beide Stämme können nur verlieren.
Stamm D erreicht das gleiche Ergebnis wie Stamm A sofern die 1. Fliege richtig entschieden hat und verliert wie Stamm B und C wenn die erste Fliege falsch entschieden hat. Somit erreicht Stamm D neben Stamm A das beste Ergebnis. Zwar kann er genauso gut auch falsch liegen, aber in 1 von 2 Fällen liegt er richtig. Ich hoffe Ihnen geht gerade ein Licht auf?...das die durchschnittliche Gewinnerwartung vom Gewinnerstamm D genauso hoch ist wie vom Verliererstamm B?... Beide haben 50%.
Ergebnis:
Trotz gleichhoher mathematischer Erwartung zwischen Stamm B und Stamm D, hat nur Stamm D eine Chance zu gewinnen (Stamm A gleibt aussen vor weil er unbestritten sowieso gewinnt). Dies beweist, der Erwartungswert ist nicht das alleinige Kriterum. Es gibt Synergien die man ausserhalb des Erwartungswertes nutzen könnte. Halten wir fest: wenn unter negativen Erwartungswert die Schwankungen gering sind, gibt es keine Möglichkeit zu gewinnen und die reale Erwartung sinkt auf Null (und das ist wirklich real). Mit Schwankungen hingegen sinkt die reale Erwartung nicht auf Null ab, das beweist Stamm D.
Wenn sie jetzt denken das sich durch die Schwankungen am Erwartungswert etwas geändert hat, liegen Sie falsch. Machen wir einfach weiter: Wir entfernen nun das Wort "Stamm A" und ersetzen es dafür mit dem Wort "Bank". Fällt Ihnen was auf? Stamm A hatte einen mathematischen Vorteil gegenüber allen Mitspielern. Dieser Vorteil ist vergleichbar mit dem Bankvorteil beim Roulette, womit wir beim eigentlichen Thema wären.
Was kann man daraus lernen:
In einem Zufallssystem ohne Informationen haben sie unter negativen Erwartungswert nur eine Chance wenn sie die komplette Bankroll mit wenigen Sätzen riskieren und diese nicht auf hunderte oder gar tausende mini Einsätze verteilen. Am besten ist sie spielen "Alles oder Nichts" genauso wie Stamm D "Alles oder Nichts" gespielt hat. Dann gehen Sie Raus und das wars und betreten das Casino nie wieder. Vergessen sie nicht das der Erwartungswert bei D grundsätzlich genauso hoch ist wie bei A und der Vorteil von D mit jedem weiteren Durchgang schwindet.
Wie sieht es für die Bank am besten aus?
Stamm A der die Bank darstellt möchte gerne gegen Stamm B und Stamm C wetten und weniger gegen Stamm D. Das Stamm B einen höheren Erwartungswert besitzt wie Stamm C, kann Stamm A (Bank) egal sein. Beide haben eine reale Erwartung von Null. Die reale Erwartung von Stamm D hingegen ist 50%. Was kann die Bank also tun um den Casinospieler den Status von Stamm B oder C zu verleihen? Nun Stamm C vernachlässigen wir einmal. Da er immer das falsche nimmt kann er sowieso nicht gewinnen- aber das ist weit ab von der Realität. Um in Zufallssystemen den typischen Loser zu generieren, muss die Bank sich Gedanken machen wie sie die Kundschaft von Stamm B erhöht. Halten wir nochmal fest: Es gibt jetzt nur noch Bank, Stamm B und Stamm D. Wenn die Kundschaft zu 50% Stamm B ist und zu 50% Stamm D ist, wie schafft sie es, das die Kundschaft auf sagen wir mal aus 90% Stamm B und 10% Stamm D besteht?
Als erstes führt man das Tischlimit ein. Dieses Limit stellt sicher das die Schwankungen nur bis zu einer gewissen Grenze gehen. Somit wird innerhalb dieses Bereiches -in dem sich der mit seinen Einsätzen aufhalten darf- langfristige homogenität erreicht. Also genau so wie der Stamm B gespielt hat, auch wenn es unfreiwillig war. Mit dem Tischlimit endet irgendwann jede Progression und die Schwankungen reduzieren sich fortlaufend.
Als nächstes würde die Bank die Einsätze streuen, denn wie wir oben festgestellt haben, ist es mit positiven Erwartungswert (Bank) besser viele Spiele mit 1€ zu spielen, wie 1 Spiel mit 100€. Einfache Chancen müssen her, wo der Spieler einen grossen Einsatz in 18 kleine Einsätze aufteilt und setzt. Eigentlich ist ja sowieso bis zum Tischlimit homogentät vorhanden, aber so hat die Bank noch weniger Schwankungen und noch höhere Sicherheit das Geld zu gewinnen. Auch bekommen sie öfter den Bankvorteil, weil der Spieler auf Einfachen Chancen ein vielfaches von dem Umsätzen tätigt. Und weil die meisten Spieler das Casino nicht ohne Großgewinn verlassen, erwirtschaftet die Bank fast immer 100% der mitgebrachten Bankroll (Verwechseln Sie das bitte nicht. Viele Spieler glauben das die Bank mehr als 2,7% gewinnt, da ja jeder Pleite aus dem Casino rausgeht. Diese Vermutung ist schon richtig, nur hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun)
Und weil sicheres Wachstum bzw. Ertrag das beste ist, wird die Null bei Einfachen Chancen mit nur der halben Zerosteuer belastet wie normalerweise üblich, und der Tronc fällig sobald Plein gewinnt. Zwei weitere Steuerungsmaßnahmen der Casinos um die Einsätze zu streuen und die Einfachen Chancen zu fördern. Denken Sie daran, wenn alle Stamm B sind, gibt es nur noch wenig die wie Stamm D sind.
Haben Sie alles Verstanden?
Hoffentlich erkennen Sie in was für ein Wespennest sie geraten sind? Und womit Sie gelockt werden sollen? Haben Sie nicht auch schon einmal geglaubt, das ihre Gewinnchancen höher sind wenn Einfache Chancen gespielt werden? weil der Hausvorteil dort geringer ist? Wenn ja, wissen sie jetzt das dies ein weit verbreiteter Irrtum ist. Aber es ist ein Irrtum der nur langfristig zählt, sie müssen erkennen das auch ein Einsatz auf Plein nicht besser ist falls sie weiterspielen. Der Post soll sie auch nicht dazu ermuntern massenweise Plein zu spielen, wenn sie das denken haben sie etwas falsch verstanden, er soll die Psychologie der Casinos aufzeigen und deren Politik. Wie gesagt, wenn sie im Gewinn sind verlassen sie das Casino und spielen nie wieder. Glauben Sie niemanden der was anderes erzählt und behauptet er hätte eine Methode das Roulette langfristig zu besiegen. Das gibt es nicht!

Kompletter Schwachsinn ! So langsam solltest Du mal kapiert haben, dass das Roulette SPIEL (ich rede vom Spielen in der Realität und nicht in Deinem Kopf) nichts mit Mathematik zu tun hat. Man kann es nur in der Theorie kaputt rechnen. Da DU aber nicht spielst, was sülzt DU dann hier rum und willst Beweise antreten ? Geh erst mal ins Casino bevor Du hier solche Threads eröffnest !

Gruss Ebillmo

bearbeitet von Ebillmo
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Es gibt keinen Mathematischenvorteil außer die Null und die Auszahllungsquote.

Sonst ist das Roulettespiel nicht mathematisch sondern psychologisch.

Psychologisch ist das Roulettespiel.

Man merkt ja wenn man live spielt ohne Geld klappt das immer besser oder?

Das liegt daran das mit Geldspielen eine Sünde ist und dein Gewissen dich durch verlieren bestraft.

Ansonsten steht da ein Croupier ein Mensch der wirft die Kugel.Das werfen der Kugel wird stark vom Unterbewußtsein gesteuert wie die Automatische Atmung und der Blutkreislauf.

Aber da spielen mit Geld eine Sünde ist und vom Gewissen bestraft wird, verliert der Spieler und die Bank gewinnt.

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Mibo, das ist...phantastisch.

Ich wollte eigentlich nie wieder etwas vom Ziegenproblem hören. Doch mit deiner KäptnFuture-Variante hast du mich am Haken.

Könntest du mir bitte die Situation von Stamm C noch einmal erklären? Wie kommen die C-Jungs zu 333 Autos, wenn sie jedesmal die falsche Türe wählen?

Dann ist da noch eine Formulierung, die möglicherweise ein Flüchtigkeitsfehler ist - oder ich missverstehe erwas:

. Und weil die meisten Spieler das Casino nicht ohne Großgewinn verlassen, erwirtschaftet die Bank fast immer 100% der mitgebrachten Bankroll (Verwechseln Sie das bitte nicht. Viele Spieler glauben das die Bank mehr als 2,7% gewinnt, da ja jeder Pleite aus dem Casino rausgeht. Diese Vermutung ist schon richtig, nur hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun)

Danke für den erfrischenden Denkfrühsport an einem langweiligen Ferientag.

Allerdings kämpfst du gegen Windmühlen. Ja, auch bei mir, obwohl ich es ungerne zugebe.... -

Genau wie Ebillmo, nico, gegge & Co denke ich (in meiner eigenen Beschränktheit, die ich den anderen Genannten auf keinen Fall unterstelle!) trotzig:

Gut, dann muss eben auch ohne Mathematik etwas gehen. Und ich denke dabei nicht an KG/WW....- werde ich jetzt exkommuniziert? :tongue:

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Ich gewinne dauerhaft, ich spiele immer so, als wäre ich die Bank und die Bank verliert auf Dauer nie. Ich wette immer gegen den Spieler und nutze eine Überlegenheit im Kessel.

Schwer zu kapieren, aber so genial, weil so einfach!!!

Jetzt können wieder alle über mich herfallen, ich lächle einfach nur darüber und gewinne weiter und weiter und weiter.........

Handwechsel

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Mibo, das ist...phantastisch.

Ich wollte eigentlich nie wieder etwas vom Ziegenproblem hören. Doch mit deiner KäptnFuture-Variante hast du mich am Haken.

Könntest du mir bitte die Situation von Stamm C noch einmal erklären? Wie kommen die C-Jungs zu 333 Autos, wenn sie jedesmal die falsche Türe wählen?

Dann ist da noch eine Formulierung, die möglicherweise ein Flüchtigkeitsfehler ist - oder ich missverstehe erwas:

Danke für den erfrischenden Denkfrühsport an einem langweiligen Ferientag.

Allerdings kämpfst du gegen Windmühlen. Ja, auch bei mir, obwohl ich es ungerne zugebe.... -

Genau wie Ebillmo, nico, gegge & Co denke ich (in meiner eigenen Beschränktheit, die ich den anderen Genannten auf keinen Fall unterstelle!) trotzig:

Gut, dann muss eben auch ohne Mathematik etwas gehen. Und ich denke dabei nicht an KG/WW....- werde ich jetzt exkommuniziert? :tongue:

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Ich gewinne dauerhaft, ich spiele immer so, als wäre ich die Bank und die Bank verliert auf Dauer nie. Ich wette immer gegen den Spieler und nutze eine Überlegenheit im Kessel.

Schwer zu kapieren, aber so genial, weil so einfach!!!

Jetzt können wieder alle über mich herfallen, ich lächle einfach nur darüber und gewinne weiter und weiter und weiter.........

Handwechsel

Das ist auch eine Methode die funktioniert. So hat es K.S.Ehrlich(+) auch gespielt ! Ich habe auch mal so gespielt !

Gruss Ebimmo

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DerSep ,

kannst Du Dir eigentlich vorstellen wie ein Gewissen funktioniert

das von der schwachsinnigen Sündenfallabteilung getrennt lebt ?

Du solltest Dir mal angewöhnen Roulette nur sachlich kennen zu lernen.

KKP = Kessel - Kugel - Permanenz + Kimme - Korn - Peng.

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hallo tanagra.. danke für die blumen :smile:


Könntest du mir bitte die Situation von Stamm C noch einmal erklären? Wie kommen die C-Jungs zu 333 Autos, wenn sie jedesmal die falsche Türe wählen?

weist du was.. stamm C ist total unbedeutend. ich hab ihn rausgenommen weil es nur verwirrung schafft. eigentlich wollte ich mit ihm aufzeigen das er mit 33% nicht schlechter dasteht wie b mit 50%. aber das ist zu wenig verständnisinput um den ganzen text unübersichtlich zu machen und auch nicht erforderlich. durch deine frage bin ich darauf gekommen wie schwachsinnig stamm c ist. und ja du hast es verstanden denn die herleitung das es sich bei c um ein homogenes spiel handelt und damit der relative ev dem mathematischen entspricht, war vollkommen falsch. das gleiche problem ergibt sich auch bei stamm a. ich muss darüber nachdenken wie ich das verändern kann, denn ich weis nicht wie ich beim ziegenproblem auf einen vorteil kommen soll, wenn ich nicht auf das wechselfeld festlegen darf. nun ja, der sinn von a ist die bank darzustellen, deswegen gehen wir besser davon aus das A 66 "homogene" prozent sind und B nicht gegen A gewinnen kann. das wäre weiterhin ein ehrliches argument weil das casino ein homogenes system spielt. aber irgendwie wäre es wichtig das darzustellen, um den unterschied von b zu c komplett plausible herleiten zu können.. hmmm.. ich weis auch nicht.


Dann ist da noch eine Formulierung, die möglicherweise ein Flüchtigkeitsfehler ist - oder ich missverstehe erwas

hmm. also der satz stimmt eigentlich. ich hab mich aber ein bisschen missverständlich ausgedrückt mit der vermutung, richtige vermutung ist natürlich das alle pleite sind- nicht das es mehr als 2,7% ist. meintest du das? also ich hab den ganzen passus inkl. der passage großgewinn nochmal überarbeitet, jetzt ist es verständlicher was ich meine.

Allerdings kämpfst du gegen Windmühlen. Ja, auch bei mir, obwohl ich es ungerne zugebe....

glaube ich nicht, du verstehst es wenigstens. n bisschen tüffteln und im forum strategien besprechen kann nie verkehrt sein


Genau wie Ebillmo, nico, gegge & Co denke ich (in meiner eigenen Beschränktheit, die ich den anderen Genannten auf keinen Fall unterstelle!) trotzig:Gut, dann muss eben auch ohne Mathematik etwas gehen. Und ich denke dabei nicht an KG/WW....- werde ich jetzt exkommuniziert? :tongue:

was wäre das forum ohne die wirren lebendigen geister? .... ich finds gut..
:smile:;)
bearbeitet von miboman
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Diese Spielbanktaktik ihre Vorteile auszurechnen,

zeigt sich alleine in ihrem hauseigenen Angebot.

Die Satzmöglichkeiten :

Grosse Serie 9 Stücke

Kleine Serie 6 St.

Orphelin 5 St.

Zerospiel 4 St

Darin enthalten sind wirkliche Pleintreffer , na quckt mal nach.

Transversalen 1St = 6 Zahlen , wovon nur 2 oder 3 einen Bezug zur Trefferrelevanz

haben.

Die Kol , Dz , + EC haben 12 bis 18 Zahlen am Start und demensprechend

wird auch ausgezahlt 2 für 1 und 1 für 1

Und was die Casinos von Anfang an wussten .

Nur EINE Zahl wird kommen.

So und nun darf sich jeder weiteramüsieren dem nun ein Licht aufgeht.

Ihr schüttet die Bank richtiggehend zu mit 2,7 % Spenden.

Auch Du , Genosse Ebillmo. Denk an DeinenTest.

Und von wegen wenn 250 Stück verloren , Du verschenkst Deine Stücke. (siehe Test)

Das kann ich nun mal besser beurteilen .

Alles in Allem , miboman hat ein bewusstseinerweiterndes Thema angestossen.

Einen Forumknaller.

Eine Zahl !

KKP

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Diese Spielbanktaktik ihre Vorteile auszurechnen,

zeigt sich alleine in ihrem hauseigenen Angebot.

Die Satzmöglichkeiten :

Grosse Serie 9 Stücke

Kleine Serie 6 St.

Orphelin 5 St.

Zerospiel 4 St

Darin enthalten sind wirkliche Pleintreffer , na quckt mal nach.

Transversalen 1St = 6 Zahlen , wovon nur 2 oder 3 einen Bezug zur Trefferrelevanz

haben.

Die Kol , Dz , + EC haben 12 bis 18 Zahlen am Start und demensprechend

wird auch ausgezahlt 2 für 1 und 1 für 1

Und was die Casinos von Anfang an wussten .

Nur EINE Zahl wird kommen.

So und nun darf sich jeder weiteramüsieren dem nun ein Licht aufgeht.

Ihr schüttet die Bank richtiggehend zu mit 2,7 % Spenden.

Auch Du , Genosse Ebillmo. Denk an DeinenTest.

Und von wegen wenn 250 Stück verloren , Du verschenkst Deine Stücke. (siehe Test)

Das kann ich nun mal besser beurteilen .

Alles in Allem , miboman hat ein bewusstseinerweiterndes Thema angestossen.

Einen Forumknaller.

Eine Zahl !

KKP

Eine Zahl kam von mir.

Von dir kam Cheval und Paroli auf die Andere. :hut:

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Er hat einfach nur gemeint ,

das man 15 legt , den Gewinn Paroli und somit nach 500 Spielen

noch 10000 vorne ist .Wäre langweilig aber machbar.

Danke für die Bestätigung. Plein mit Paroli minus 15 mal 500 =10.000.

Also Plein, nicht Cheval.

dikn

(edit: ca. 10.000)

bearbeitet von dikn
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