Jump to content
Roulette Forum

Feuerstein

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    3.296
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Feuerstein

  1. Hallo Wenke! Ich meinte die Progressionen, wo es schnell um viele Stücke in einem Satz geht. Die Martingale, -die Komprimierte erst recht sind dann halt die Stärksten, die Labby und die Fibo erreichen auch schnell krasse Stückgrößen. Ich hoffe daß ich das Psycho-Risiko damit verringern kann, das ich nur mit dem Geld der Bank spiele, mal abgesehen vom Startkapital das sehr begrenzt ist. Einer der allerersten Sätze die ich über Roulette gelesen habe war "wer gewinnen will muss verlieren können". Ich bin schon ein ziemlich strukturierter Kerl, aber von dem Risiko kann ich mich auch nicht ganz frei machen. Viele Grüße Matthias s.
  2. Hallo! Ich teste seit einiger Zeit Progressionen, besonders die starken. Je stärker man progressiert, desto länger kann es mal zwischendurch gut gehen wenn man den Rechner einfach weiter laufen lässt bis zum Tischlimit. Aber normalerweise hat man oft ab 3000 Kugeln schon den Platzer. Da waren die 10.000 schon viel, aber halt grad nen günstiger Abschnitt. Mit starken Progressionen sollte man trotzdem auch viele lange Permanenzen testen, mindestens 100.000. Denn es gibt dann manchmal seltsame Schwankungen die in die eine oder andere Richtung gehen ohne wieder um zu drehen. Und das ist schon interessant, auch wenn der Saldo erstmal sehr schlecht ist. Dann spielt man eben das Gegenteil. Das sind so meine bisherigen Erfahrungen mit Labby, Fibo und Martingale nach RCEC´s Ideen. Grüße Matthias s.
  3. Hallo Greg! Dankeschöön für Deine Erklärung! Ich hab nur das Gefühl ich verstehe das wieder so wie gestern. Aber ist auch der gleiche Zustand wie gestern, ich werd´s mir Morgen mal mit klaren Kopf ansehen. Viele Grüße Matthias s.
  4. Witzig, hat vor einer Weile hier jemand die gleiche Frage von win2day beantwortet bekommen und hier gepostet: klick Erfreulich ist ja, daß es nicht Haargenau der gleiche Text ist. Aber es ist genauso wischiewaschie und beantwortet die eigentliche Frage überhauptnicht.
  5. ...im Realcasino geht das ..pro Angriff gibt es bei der Martingale 2 Stücke.
  6. Ich hab den Begriff auch noch nie gehört, erinnert mich erstmal an Scheinspieler/Differenzspiel. Was ist das? grüße matthias s.
  7. Wenn ich mir die Zahlen anschaue interpretiere ich sie so, im 7. Coup nicht setzen, im 8. und 9. Coups auf Wiederholung setzen und wenn man mag (viel TVP´s) im 10. bis 13. Coup auf Neuerscheinungen, wobei hier bei einem Treffer besser aufgehört werden sollte, weil im 13.ten auch mal garnichts mehr kommen kann. @Greg, Wieviele Coups haben denn immer zu den Auswertungen beigetragen? Grüße Matthias s.
  8. Hallo Helm! Mal so von Märchenerzähler zu Märchenerzähler, da oben hast Du recht, das weiß keiner. Aber an einem vollen stressigen Tisch hast Du immer eine chaotische Permanenz und an einem Tisch mit 4-5 Leuten eher eine Ausgeglichene-ruhig verlaufende. Ich brauch nicht im 50:50 Verhältnis treffen im nächsten Coup. Ich brauch auch garnicht mehr Treffer- als Verlustcoups. Darum geht es nicht jedem. Viele grüße Matthias s.
  9. ...würde ich mich nie drauf einlassen, ich hab zu wenig Russlanddeutsche in meinem Bekanntenkreis.......
  10. Hallo Webpirat! Jetzt weiß ich daß ich es verstanden habe, gestern wusste ich nur daß noch etwas nicht stimmt in meiner Wahrnehmung, wusste aber nicht was. Deine Monsterformel ist übrigens für mich was neues, mit MAX ewig viele WENN´S unterzukriegen. Ich bin auch noch nicht so ein Excelkrack, daß ich mit Stil programmieren will. Wie beim Fussbal, am Ende zählen die Tore und nicht wie sie erreicht wurden. Grüße Matthias s.
  11. Hallo Helm! Wem es darum geht mit einem Treffer zu Gewinnen das kann natürlich nichts werden. Es geht ja nur um einen Treffer mehr. Viele Grüße Matthias s.
  12. *habs mir anders überlegt-hatte Quatsch im Kopf* Matthias s.
  13. Genau das ist an dem Spaß hier auch das was mich nervt, das Zeroverlust reinkommt und rumbrüllt. Und dann auch noch auf so ne Anmache die das Niveau von Mac Doof hat. Nur genööle. Das ist so als wenn einer zu Leuten hingeht und die nur anbrüllt. Was heist "so als wenn".... Oder ist das jetzt der Rap hier? Dankeschöön! Matthias s.
  14. Hallo Sticky Green! Das kommt ständig vor. Genauso oft wie man gewinnt. Nur das beim Gewinnen immer ein klein bisschen mehr auf dem Tableau liegen soll. Das Problem ist eigentlich nur das Tischlimit/Kapital oder das Risiko das es irgendwann darauf ankommt. Und das das zu früh geschieht. Grüße Matthias s.
  15. Hallo Andy! Mann mus ja nicht sofort einsteigen, sondern könnte warten bis 5 minus in Serie schon waren und hätte es dann halt sicher mit 5maligem Satz nach Martingale. Aber da stimmt etwas nicht in Deiner Auswertung, Deinen Schlüssen. Maximal 11maliges Ausbleiben in 270.000 Coups ist schon was, aber Du hast die 270.000 Coups nicht gesetzt. Und bei dem worum es hier geht zählen nur die gesetzten, denn aus denen ergeben sich ja die Serien der Ergebnispermanenz. Wenn ich Deine Ereignisse zusammenzähle kommst Du grad nur auf 12.000 gesetzte Coups und da sieht es schon anders aus. Ich hab grad versucht das auszurechnen, geht aber nicht mit dem Handytaschenrechner, -schade. Grüße Matthias s.
  16. Hallo Webpirat! Was Thomas meint denke ich auch, oder =KGRÖSSTE(EN4:EN23). In Deiner Beschreibung hatten mich die Worte gleitendes Fenster irritiert. Wenn ich es richtig verstehe suchst Du doch einfach nur die grösste Zahl in EN:ES, also die größte Serie innerhalb der 20 Coups,oder? Grüße matthias s.
  17. Lithium, wahrscheinlich Tollkirsche und Arsen aus der Russenküche. Ich jedenfalls nicht mehr ohne Ohrstöpsel. Am Ende steht der Typ mit vier RTL-Schauspielern und Wumme vorm Bellagio so krass wie er ist...
  18. Meine Intuition verlässt mich immer beim ersten Verlustcoup. Wer jetzt meint o.k., dann wars das halt, in der einen Hälfte der Fälle -1 und in der anderen Hälfte gehts weiter der irrt. Ergibt eine normale Permanenz, wenn ich mich an meine Intuition halte, sonst kommts der Bank zu gute. Hallo Paroli! Ich hab Deinen Beitrag zur RK-Strategie jetzt schon oft gelesen und versucht zwischen den Zeilen zu lesen oder etwas zu erkennen, es ist ja wie ein Rätsel, steht oft oben, aber eine richtige Frage fiehl mir nie dazu ein. Jetzt gebe ich mal meine Vermutung ab weil Du bestimmt die ganze Seite gelesen hast und vielleicht auch die Ausgabe Nr.99. Ich sehe die Satzsteigerung und interpretiere als Zielgruppe die Einer bis Vierer als einzelne Märsche und vermute auf Abbrüche, wobei (und jetzt wird´s hochspekulativ) bei den Einern wahrscheinlich eher auf´s Gegenteil. Und vielleicht kommt ein Marsch nur dann in Frage, wenn ein anderer nicht traf. Das würde aber bedeuten das für jeden Marsch nur ein Coup gesetzt wird. Wahrscheinlich aber habe mich in die Irre leiten lassen wegen VIER sich ergänzenden Märschen und VIER Serienspalten. Denn ursprünglich waren es mit vier Märschen nur drei Serienspalten. hm... Grüße Matthias s.
  19. 20 Minuten für 14 Kugeln = Warheitsgehalt
  20. Hallo Asgi! Deine Idee ist o.k., aber Du hast ein paar Denkfehler. O.k. heißt nicht das Du damit Geld "verdienen" wirst, sondern das Du Dich damit eher nicht ruinieren wirst. Es gibt doppelt so viele Dreierserien wie Viererserien, und sie treten auch doppelt so oft im Haufen auf gegenüber den Viererserien. Alle Serien größer drei kommen genausooft wie Dreierserien allein. Spannend wird es wenn Du mit deiner Satzsteigerung und gleicher gesetzter Coupanzahl bei über 100 Stücken landest. Schwankungen von +/-10 Stücken sind eher alltäglich, also weiter schön vorsichtig bleiben!Grüße Matthias s.
  21. Hallo Webpirat! Mein erster Gedanke ist: "das geht nicht". Und zwar deßhalb, weil sich zumindest bei mir alle geschriebenen Exceltabellen komplett berechnen. Also von "A:1" bis "IV:65536" im Stück, mir ist es noch nicht gelungen bestimmte Zellen von der Berechnung auszuschließen, und das würdest Du anscheinend brauchen. Als ich das Problem mal hatte habe ich es mit einem Makro gelöst, das setzt aber Bedingungen vorraus die fixiert sind. Unter denen das Makro dann ausgeführt wird (und in einer Zelle den Wert ändert). Das ist glaub ich für Dein Ding nicht die Lösung, ich wollte es jetzt nur aufführen als Möglichkeit für andere Probleme. Eine Lösung sehe ich nur darin, jedem Zeitfenster von 18 Coups einen eigenen Bereich zu geben in dem es berechnet wird. Der Übersichtlichkeit wegen und weil 256 Spalten eventuell auch nicht ausreichen würde ich für jedes Fenster ein anderes Tabellenblatt nehmen. Das wären dann 19 Blätter, ein Allgemeines und 18 für die Fenster die dann auch so stehen bleiben, oder 20+19 wenn die Zero vollständig berücksichtigt ist bei Pleinspielen z.B. Also dann würden die Daten in jedem "Zeitfenster" sich nur durch eine neue Permanenz verändern. Grüße Matthias s.
  22. Hallo Mephisto! Du kannst in Excel in einer Zelle theoretisch beliebig viele Werte nebeneinander darstellen und getrennt voneinander berechnen lassen. Die Begrenzung besteht hierbei nur in der Anzahl der "WENN"-Anweisungen, wovon aber real auch theoretisch unendlich viele möglich sind. =Text(Wert(Links(Z256;"000");u.s.w. =Teil(Text(Links(AA145;"000");u.s.w. =Teil(Wert(Links(B11;"000");u.s.w. Schau Dir in der Hilfe mal die Beschreibungen der Begriffe RECHTS, LINKS, und WERT an und verknüpfe die mit TEXT. Notwendig wird dann auch TEIL für Zahlen die irgendwo mittig stehen und nicht direkt LINKS oder RECHTS. Der Wert der Zahlen die in TEXT enthalten sind lassen sich genauso mit allen Möglichkeiten von Excel berechnen, als stände dort nur ein Wert. Die Werte werden dann so dargestellt in der Zelle 0237;0000;0001;0007 zum Beispiel. Die vier Nullen in Anführungsstrichen oben in den Formeln geben den Textformat an, also hier immer vier Stellen. Es geht aber auch noch wesentlich einfacher, Du verteilst die Formeln statt nebeneinander auf einem Blatt auf mehrere Blätter. In "A1" von Blatt 2 ist dann sozusagen die Formel, die in "IW1" nicht reinkann weil es "IW1" nicht mehr gibt auf Blatt1; und sonst irgendwo. Du wirst Dich wohl für die zweite Möglichkeit entscheiden weil es einfach schneller zum Ergebnis führt, aber wenn Du das erste Beispiel einmal begriffen hast öffnen sich Tore. Viele Grüße Matthias s.
  23. Tja Oli, sowas kommt raus wenn man auf der Arbeit postet wie ich heute. Das Argument, daß das nicht so frustrierend ist spielt eine große Rolle wenn man am Tisch sitzt. Zockers Strategie ist aber so aufgebaut. Ich hatte übrigens auch schon den Gedanken die Progression einfach in jedem Coup auf allen drei Dutzenden und auf allen drei Kollonnen zu setzen, und die Sätze einer schlecht laufenden Seite auf die beiden anderen der gleichen Chance zu verteilen. Aber ich will erstmal nicht so weit abweichen. Aber zurück zur Sache. Der Vorteil Dutzende UND Kollonnen zu nehmen ist, das die Mehrzahl der Ecarts durch die andere Chance etwas aufgefangen werden, während eine Chance alleine (auch wenn zwei gesetzt werden) einfach ihre schlechten Zeiten hat. Mathematisch nimmt sich beides nichts, Ansichtssache, aber ich sehe keinen Grund von zwei Chancen auf nur eine zu gehen, das haut in schlechten Zeiten einfach zu sehr rein. Viele grüße Matthias s.
  24. Hallo Nochance! Ich muss Dir mal ein Kompliment machen, das Du Dir das reingezogen hast. Ich finde das bemerkenswert, da wir Programmierverrückten schließlich u.A. mit solchen Zahlen arbeiten. Und das ist ja ziemlich fragwürdig. Was mir als erstes einfiehl als ich Dein Posting las war (neben Schreibfehlern bei den Zahlen als Fehlerquelle) die Erinnerung an User Handimag, der in einem gerade verflossenen Forum über genau das Problem schrieb. Er war fest davon überzeugt das die Fehler Methode haben und den Rest kann sich jetzt jeder selbst denken. Das macht mich ein bisschen ratlos.... Grüße Matthias s.
×
×
  • Neu erstellen...