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Fritzl

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Alle erstellten Inhalte von Fritzl

  1. Hallo Wendehals, Ja, schon. Aber ich Lese sehr selten die hiesige Lügenpresse. Denn ich habe die Nase voll von Hetze, Verdrehungen und staatlich verordneter Regierungspropaganda........ Deshalb sind mir die Raubüberfälle nicht zu Ohren gekommen. ( Die Wurschtblätter hätten ( haben ? ) schon darüber geschrieben, nur haben sie den Auftrag ( von gaaaaanz Oben strikt angeordnet ! ) die Herkunft der Täter zu verschweigen bzw. das Täterprofil ( ethnische Zuordnung, Dialekt /Sprache/ und Aliasnahme in Deutsch ) zu türken. Etwaige Zeugen zu diesen Vorfällen, sind dann außen vor. ) Hast Du noch nähere Informationen zu den beiden Raubüberfällen ? Gruß Fritzl
  2. Hallo Mike, Nein, bin auch nicht Scharf darauf. Ich muß nicht in der ersten Reihe sitzen Gruß Fritzl
  3. Hallo Mike, Daddelhallen werden schon ab und an ausgeraubt, das ist nichts neues. Ja, hier in Deutschland Hier ist die Information, die Du u.U. gelesen haben könntest : Hallo@, Überfall auf ein Berliner Pokerturnier Berliner Poker-Räuber Reingehen, brüllen, abräumen Von Jörg Diehl Sie wirkten martialisch - und waren doch nur dilettantisch. Der Überfall auf das Pokerturnier in Berlin im März war noch stümperhafter als bisher bekannt. Die Täter stürmten planlos in das Luxushotel, machten eklatante Fehler, einer ließ aus Eitelkeit sogar die Handschuhe weg. Rekonstruktion eines Pseudo-Coups. Hamburg - Ein Casino, mehrere bewaffnete Räuber, die fette Beute machen - was war verlockender, als den Überfall auf das Pokerturnier in Berlin vor zweieinhalb Monaten mit dem ganz großem Kino zu vergleichen? Die Nachrichtenagentur AFP erinnerte der Coup sogar an "Ocean's Eleven". Doch inzwischen zeigen die Ermittlungen des Landeskriminalamts und der Staatsanwaltschaft, dass am Nachmittag jenes 6. März 2010 keine smarten Gentleman-Gangster am Werk waren, sondern eine Gruppe Kreuzberger und Neuköllner Jungkrimineller, die sich bis dahin eher mit den szenetypischen Delikten abgegeben hatte: Körperverletzung, Diebstahl, Drogen. Gegen elf Uhr vormittags trafen sich bei McDonald's unweit des Tatorts * Vedat S., 21, ein ungelernter Sozialhilfeempfänger, * Ahmat El-A., 20, ein abgebrochener Rettungsassistent ohne Job und Amateurboxer im Polizeisportverein, * Mustafa U., 20, ein ungelernter Arbeitsloser, Intensivtäter und vorbestrafter Räuber, * Jihad C., 19, ein ehemaliger Berliner Boxmeister, polizeibekannt, ohne Ausbildung und Arbeit, und * dessen Onkel Ibrahim "Ibo" El-M., 28, ein arbeitsloser Kfz-Mechaniker mit neun Geschwistern. Die Männer parkten eines ihrer Autos, einen auf Vedat S. zugelassenen Mercedes C 190, direkt vor der Tür, futterten Burger und benahmen sich stundenlang so auffällig, dass sich später eine Handvoll Zeugen auf Anhieb an sie, den Benz und dessen Kennzeichen erinnern konnte. Ihre Handys jedoch schalteten die Männer wohlweislich aus, nahmen außerdem Akkus und Sim-Karten heraus. Drahtzieher des dilettantischen Coups Laut Anklage hatte Ibrahim El-M., der als Drahtzieher des dilettantischen Coups gilt, die Truppe am Morgen zusammenrufen lassen. Den meisten seiner Handlanger soll bis zuletzt gar nicht klar gewesen sein, worauf sie sich da einließen. Ihnen ging es wohl nur darum, "nicht blöd vor den anderen auszusehen", wie einer von ihnen später der Polizei sagte. Also folgten sie den Anrufen brav. Augen zu und durch. Das Startsignal für den Überfall um 14.08 Uhr könnten dann zwei Mitglieder einer kurdisch-libanesischen Großfamilie gegeben haben, die bei dem Pokerturnier mitspielten - einer von ihnen übrigens am selben Tisch wie die "Feuchtgebiete"-Autorin Charlotte Roche. Ein Informant sagte den Ermittlern, die Betreffenden hätten die Sicherheitsleute in dem Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz als "Weicheier" eingestuft, die man nur zu erschrecken brauche. Und so sah dann auch der Plan der phantasielosen Vier aus: reinstürmen, brüllen, mit einer Machete und einer Schreckschusswaffe wedeln und den Tresor ausräumen. Jeder von ihnen bekam eine Sturmhaube und schwarze Handschuhe, nur für Vedat S. blieben bloß gelbe Putzhandschuhe. Die aber seien ihm zu "peinlich" gewesen, sagte einer der mutmaßlichen Räuber später der Polizei - weshalb S. sie nicht angezogen habe - und prompt seine Fingerabdrücke am Tatort hinterließ. Brüllend auf die Kasse zugestürmt Nachdem sich die Räuber durch eine offen stehende Seitentür ins Hotel geschlichen hatten, Unverständliches schreiend auf die Kasse zustürmten und dann auf heftigen Widerstand der unbewaffneten Wachleute um den Ex-Polizisten Roman H., 36, stießen, gerieten sie in Panik. Zwei Männer rannten zunächst weg und rissen sich dabei trotz der Überwachungskameras die Masken vom Kopf. Dann kehrten sie um, weil sie ihren Kumpel Vedat S., den der Wachmann noch im Schwitzkasten hielt, befreien wollten. Zuvor hatten zwei Täter schon das Geld aus der Kasse zusammengerafft. Nach den Schilderungen mehrerer Augenzeugen rissen die Männer die Scheine aus dem geöffneten Tresor und stopften 241.930 Euro in eine Laptoptasche, die sie zufällig gefunden hatten, und in ihre Jacken. An einen eigenen Beutel hatten die Möchtegerngangster nicht gedacht, weshalb der Großteil der Beute liegen blieb. Immerhin verlief die Flucht - von einigen Orientierungsschwierigkeiten abgesehen - einigermaßen geordnet. Um die Ecke soll Ibrahim El-M. in einem Audi A 3 gewartet haben. Er selbst machte dazu bei der Polizei jedoch keine Angaben. Nach der Schilderung eines seiner mutmaßlichen Komplizen fuhr die Bande dann "mit normaler Geschwindigkeit" in eine Tiefgarage unter einem Hochhaus. Dort sei die Beute auf der Motorhaube des Wagens portioniert worden. Für die ominösen Tippgeber sollen mehrere zehntausend Euro einbehalten worden sein. Milde Strafen? ANZEIGE Vedat S., an dessen Mercedes sich Zeugen erinnert hatten, stellte sich schon wenige Tage nach dem Raubüberfall - da waren ihm die Ermittler längst auf den Fersen. Ahmat El-A. schnappte die Polizei bei einer Routinekontrolle am U-Bahnhof Rosenthaler Platz. "Ich glaube, ihr sucht mich", soll er gesagt haben. Mustafa U. flog zunächst in die Türkei, kehrte aber sehr schnell nach Berlin zurück. Die Ermittler nahmen ihn gerne in Empfang, wie auch Jihad C., der am selben Tag aus Beirut in die Hauptstadt zurückgereist kam. Der Prozess gegen das Quintett soll frühestens Mitte Juni beginnen. Bis auf den mutmaßlichen Drahtzieher Ibrahim El-M. könnten alle mit milden Strafen davonkommen. Das Verfahren wird aller Voraussicht nach vor einer Jugendstrafkammer stattfinden. Nur von der Beute jedoch fehlt weiter jede Spur - bis auf 4000 Euro, die Mustafa U. zurückgezahlt hat. Info:Spiegelonline bearbeitet May 21, 2010 von Fritzl Gruß Fritzl
  4. Hallo 4-4 Zack, Tut mir leid, das ich das Geldstück etwas zuviel verschoben hatte. Mein Zitat an @Antipodus : Hier nun nochmalig das Bild wie ich setze und es auch dem Croupier ansage : Mein Zitat : Zitat von mir : Es kam die Zero Gruß Fritzl
  5. Hallo allesauf16, Man kann nur durch Informationen lernen. Leider sind das immer wieder Informationen/ Hintergrundwissen, die aufzeigen, wie Deutschland von seinen Hofschranzen ( sie nennen sich Politiker ) Verraten, Geplündert und zum Wohle von ausländischen Firmen/Interessen,........Vermerkelt wird. Hier wieder ein kleiner Leckerbissen dazu : Die verscherbelte Bundesdruckerei Veröffentlicht in: Lobbyismus und politische Korruption, Privatisierung In einem Beitrag für „Druck + Papier“ von ver.di hat sich Hermann Zoller mit der Privatisierung der Bundesdruckerei beschäftigt. Anlass war ein Bericht im Deutschlandradio. Ergänzt durch eigene Recherchen ist ein aufschlussreicher Beitrag Zollers zum Thema Privatisierung daraus geworden. Das Milliardenspiel Deutschlandradio Kultur: Wie die Bundesdruckerei unter den Hammer kam Geschützt ist sie wie ein Hochsicherheitstrakt, vor der Gefräßigkeit der kapitalistischen Heuschrecken war und ist sie dennoch nicht sicher: Die Bundesdruckerei in Berlin war einst ein Kleinod im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Heute täuscht ihr Name darüber hinweg, dass dieser bedeutende Druckbetrieb mit hoheitlichen Aufgaben Ende 2000 „privatisiert“ wurde, wie es stets schönfärberisch genannt wird, wenn Volksvermögen verscherbelt und damit enteignet wird. Die Journalisten Heide und Rainer Schwochow haben das große Fressen mit kriminalistischem Spürsinn aufgestöbert und in einem fast einstündigen Feature am 7. Oktober 2006 im „Deutschlandradio Kultur“ zu Gehör gebracht. Den Weg der Privatisierung nachzuzeichnen ist nicht nur spannend wie ein Krimi, der Vorgang ist auch ein Lehrstück über die bundesdeutsche Privatisierungspolitik und eine Verhaltensstudie über jene Art von Heuschrecken, die Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering in das politische Artenbuch eingeführt hat: Ausschlachten und Absahnen wo nur irgend möglich, das sind die vorherrschenden Handlungsmuster. In der Bundesdruckerei werden Personalausweise, Führerscheine, Reisepässe, Tabaksteuerzeichen und vieles mehr hergestellt, was zum staatlichen Hoheitsbereich gehört. So auch Euro-Banknoten, Aktien, Postwertzeichen und Visa. Der Betrieb war am 6. Juli 1879 als Reichsdruckerei durch den Zusammenschluss der Geheimen Oberhofbuchdruckerei von Decker und der Königlich-Preußischen Staatsdruckerei gegründet worden. Die Bundesdruckerei, ein Sahnestückchen im Besitz der Bundesrepublik Deutschland, war für die Modernisierer ein willkommenes Objekt, an dem viele Privatisierer es sich gutgehen lassen konnten. Heide und Rainer Schwochow haben die Entwicklung für das „Deutschlandradio Kultur“ aufgezeichnet, und die Machenschaften der Beteiligten sind damit zur Be- und Verurteilung freigegeben. Eine Sendung mehr übrigens, die zeigt, wie gut es ist, einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu haben. Das Hörspiel zeigt einen Ausschnitt der korrupten Seite unserer Gesellschaft, Menschen, die sich mit einer Selbstverständlichkeit rücksichtslos selbst die Taschen füllen, dass es einem den Atem verschlägt. Ein fiktiver Sonderermittler nimmt die Arbeit auf Was der Autoren Schwochow fiktiver Sonderermittler so alles findet, ist zumindest über weite Teile juristisch nicht zu fassen. Das macht die Sache nicht besser, wenn man betrachtet, was in Wirtschaftskreisen alles so üblich zu sein scheint, was man so mitnehmen und trotzdem seine Hände in Unschuld waschen kann. Im Deutschlandradio-Feature werden sie mit Namen genannt: Finanzminister Hans Eichel, Staatssekretär Manfred Overhaus, Geschäftsführer Ernst-Theodor Menke, Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Lahnstein, Projektleiterin Renate Krümmer, Rechtsanwalt Heinz Günther Gondert von der Kanzlei Clifford Chance, Vertreter des Bankhauses Metzler, Betriebsratsvorsitzender Klaus-Dieter Langen (der spätere Arbeitsdirektor), Staatsminister a. D. Ludger Volmer (er erhielt 400000 Euro in zwei Jahren; die Bundesdruckerei zahlte ihm diese Summe als Spesen und Honorare für eine nebenberufliche Arbeit, als Tagessatz zu 2500 Euro). Die Autoren schildern im „Deutschlandradio“, wie jeder auf seine Weise sich seinen Teil schnappt – während die Belegschaft schrumpft. Auf eine runde Milliarde Euro addieren die Autoren die Honorare und Provisionen für Verkäufe, Beratungen und Gutachten. Ein stattlicher Betrag für einen Betrieb, der für eine Milliarde von Eichel verkauft wurde. Auf der anderen Seite stehen die Menschen, die mit ihrer Arbeit den Betrieb am Leben erhalten und die Gewinne erwirtschaften. Der Hörfunk-Beitrag macht die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer keinesfalls zu Randfiguren. Sie sind eigentlich die Hauptpersonen, wenn auch nur als Opfer. Die Sendung zeigt anschaulich, wie ihr Leben, ihre Nöte und Ängste aussehen, welche Folgen die Sorgen um den Arbeitsplatz haben – bis zum Selbstmord aus Verzweiflung. „Dann fehlten immer wieder Kollegen, und es hieß: Wo sind die eigentlich? Ja, Bonnies Ranch. Bonhoefer-Klinik. Die waren einfach psychisch krank geworden“, berichtet eine in der Bundesdruckerei beschäftigte Frau. Die Schwochows geben auch den Opfern eine Stimme. Vor diesem Hintergrund bekommt das Treiben der Manager erst seine richtige Dimension. Ein Blickwinkel, den man gern auch in anderen Fernseh- und Hörfunksendungen finden möchte. Etliche mussten in die Psychiatrie Was in der Sendung eindrucksvoll geschildert wird, das ist nicht einfach das zweifelhafte Treiben einer handvoll Politiker, Manager und Anwälte. Was hier beispielhaft an der Bundesdruckerei vorgeführt wird, sind nicht Entgleisungen oder Ausrutscher einiger weniger. Es geht um Mechanismen zu tun, die durch politische Entscheidungen zu integrierten Bestandteilen unserer Wirtschaftsordnung geworden sind. Möglich geworden ist das Aussaugen der Bundesdruckerei und ihrer Beschäftigten nur, weil die Bundesregierung mit der Orientierung ihrer Politik am Shareholder value, mit der Deregulierung der Finanzmärkte Unternehmen internationalen Kapitalinteressen ausgeliefert hat. Dazu gehört die Steuerbefreiung der Gewinne beim Verkauf von Unternehmen und Unternehmensteilen. Erst dadurch ist den Geldhaien der Tisch gedeckt worden. Zu allem Übel hat die Bundesregierung den Heuschrecken dann noch mit der Privatisierung der Bundesdruckerei einen fetten Happen auf dem silbernen Tablett serviert. Aus Erfahrung klug zu werden, wäre aller Ehren wert. Selbst aus der Wirtschaft kommen Stimmen, die das fordern, so Porsche-Chef Wendelin Wiedeking Ende September in „SpiegelOnline“: Die Steuerfreiheit von Veräußerungsgewinnen müsse „abgeschafft werden“. Denn: „Damit werden alle belohnt, die Unternehmen zerschlagen. Als das Gesetz erlassen wurde, habe ich dem damaligen Kanzler Gerhard Schröder geschrieben, dass dies Unsinn sei.“ Unser fiktiver Sonderermittler beginnt Im Deutschlandradio seine Arbeit zu dem Zeitpunkt, als die Bundesdruckerei an Apax verkauft wurde, einen Private Equity Fonds. Die Weichenstellung zur Verschleuderung von Volksvermögen durch die Bundesregierung beginnt aber schon früher. Zunächst wird der Betrieb kräftig aufgestockt. Die deutsch-deutsche Vereinigung erfordert viele neue Personalausweise. Nach den politischen Vorgaben wächst die Belegschaft auf 4.500 Beschäftigte. Nach der Normalisierung der Auftragslage ergeben sich Überkapazitäten. Der Personalabbau erfolgt dank massiven gewerkschaftlichen Drucks ohne betriebsbedingte Kündigungen. Am 1. September 1994 beschließt das Bundeskabinett unter Helmut Kohl eine Umwandlung des Betriebs in eine GmbH. Der erste Schritt zur Privatisierung. Eichel will Geld für die leere Staatskasse In den folgenden Jahren wird die Bundesdruckerei ausgebaut. 270 Mio. Euro Steuergelder fließen. Für 20 Mio. Euro Steuergelder wird die Holographic Systems München GmbH gekauft, für 70 Mio. Euro Steuergelder die Orga Kartensysteme GmbH. Nach Einschätzung der Geschäftsleitung würde die Orga zum wichtigsten Unternehmensteil werden. Zunächst bestätigt sich diese Prognose. Das Orga-Geschäft boomt. Bundesfinanzminister Eichel will Geld für seine leere Staatskasse. Am 21. November 2000 wird der Verkauf an Apax unterschrieben. Eichel bekommt 1 Mrd. Euro. Apax zahlt nur ein Viertel aus eigener Tasche, ein Viertel kreditiert das Bundesfinanzministerium. Mit 500 Mio. Euro ist die Hessische Landesbank mit von der Partie. Der Private Equity Fonds hat ein klares Ziel: jährlich 30 Prozent Rendite und nach drei Jahren an die Börse. Das soll so funktionieren: Apax hat selbst 250 Mio. Euro investiert. Bringt das Unternehmen an der Börse auch nur 1,25 Mrd. Euro, dann hat man locker die 30 Prozent Rendite erreicht. Apax überführt die Bundesdruckerei zunächst in die Authentos GmbH. Das macht Apax schuldenfrei. Die Verbindlichkeiten liegen jetzt bei Authentos, genauer auf der Bundesdruckerei selber. Durch einen Ergebnisabführungsvertrag muss die Bundesdruckerei jedes Jahr zwischen 50 und 75 Mio. Euro an Authentos abführen. Diese leitet das Geld weiter zur Schuldentilgung. Apax erreicht damit ihr zweites Ziel: Authentos und die Bundesdruckerei brauchen beide keine Steuern zu zahlen, weil sie keine Gewinne mehr machen. Die Rechnung geht nicht auf. Die Mikrochips auf Karten bleiben nicht der Renner, auf den man spekuliert hat. Weitere Hoffnungen auf Sicherheitstechniken platzen, der Internet-Hype implodiert. Das bringt die Bundesdruckerei in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Weil Orga nicht mehr die Gewinne bringt, können auch keine weitergeleitet werden. Authentos wird zahlungsunfähig. Kreditgeber und Bund sind bereit, auf die Zahlung der Zinsen und der Kreditraten zu verzichten, um nicht den kompletten Verlust ihrer Forderungen zu riskieren. Kreditgeber ist bekanntlich die Hessische Landesbank. Einige Monate später sind Landtagswahlen. Es hätte Ministerpräsident Roland Koch sicherlich gestört, wenn die Helaba am Vorabend in Schwierigkeiten geraten wäre. Satte Pfründe zulasten der Bürger und der Beschäftigten Im September 2002 wird Authentos für den symbolischen Kaufpreis von einem Euro an zwei Zwischenerwerber übertragen: 94 Prozent an die Berliner JVVG, sechs Prozent an die Dinos Vermögensverwaltung in Heidelberg. Die Gesellschaft soll saniert und wieder verkauft werden. Die Clifford Chance ist mittelbarer Mehrheitsgesellschafter der Authentos. Die Anwaltssozietät fungiert als Strohmann der Hessischen Landesbank. Damit wäre heute die Helaba der größte Anteilseigner an der Bundesdruckerei. Im März 2003 wird die Orga an das Bamberger Unternehmen GW Card Holding GmbH, eine Schwesterfirma der GHP Holding GmbH, verkauft. Einzelheiten über den Preis bleiben unbekannt. Es wird gemunkelt, dass noch Geld hinterhergeworfen wurde, um Orga loszuwerden. Weitere Untergesellschaften (mit einem Umsatzanteil von 75 Prozent ist die Bundesdruckerei die größte Tochter) sollen ebenfalls verkauft werden. Die Authentos-Bilanz des Jahres 2004 weist einen Schuldenstand von 1,2 Mrd. Euro aus. Das Unternehmen – vor allem die Bundesdruckerei – lebt nur noch, weil die Gläubiger stillhalten. Die Geschichte der Bundesdruckerei zeigt, dass viele Wegelagerer der Bundesdruckerei aufgelauert haben. Sie konnten aber nur abkassieren, weil ihnen durch politische Entscheidungen die Möglichkeiten zum Räubern geschaffen wurden. Nur durch entsprechende politische Entscheidungen lassen sich diese Mißstände auch wieder beseitigen. 3. November 2006 um 9:21 Uhr | Verantwortlich: Albrecht Müller Info : NachDenkSeiten Was hier in diesem Artikel nicht angesprochen wird/darf: Die Bundesdruckerei wurde für Israelis privatisiert. Im Zuge der “Privatisierung” der Bundesdruckerei [7], die das Geld in der BRD druckt, aber auch Pässe, Ausweise und die anderen amtlichen Dokumente, wurde dieses Volksunternehmen unter der Schröder/Fischer-Regierung den Herren Alan Patricof und Ronald Cohen zur Ausschlachtung ausgehändigt. Die beiden Israeliten hatten eine der mächtigsten Aussaug-Instrumentarien des Globalismus geschaffen. Die APAX Partners L.P. (kurz Apax). Diese Apax erhielt im Jahr 2000 vom damaligen Finanzminister Hans Eichel (SPD) die Bundesdruckerei überschrieben. Info : Politikforen.net Gruß Fritzl
  6. Hallo, Bezugnehmend über den Artikel, der die Souveränität Deutschlands und zum Inhalt hat. In diesem Artikel kann man erfahren, wo unsere immensen Steueraufkommen zum Teil in illegale Löcher versenkt werden. Wie Die Deutschen Ausgenommen Werden: Erdöl Aus Russland Die Berliner Vasallen der Israellobby bestanden von Anfang an darauf, für die russischen Öllieferungen weitaus mehr als nur den Weltmarktpreis für Öl zu bezahlen. Warum? Weil sie der Israellobby zuliebe einen jüdischen Zwischenhändler mit Milliarden zustopfen wollen oder müssen. Deshalb verlangte die BRD vom Kreml, die gewaltigen russischen Öllieferungen an die BRD müssten über eine Firma namens Sunimex laufen. Die Sunimex Handels GmbH ist eine in Hamburg eingetragene Firma mit einem Geschäftsführer namens Sergei Kischilov. Die Firma beschäftigt fünf Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 Prozent des deutschen Ölbedarfs zuständig, der aus Rußland kommt. Der letzte vorgelegte Jahresabschluss von Sunimex stammt nicht aus dem Jahr 2007, sondern aus dem Jahr 2002. Damals betrug der Umsatz 3,1 Mrd. Euro, der Jahresüberschuss 2,9 Mrd.. Euro. Die Mitarbeiterzahl lag, wie heute auch, bei fünf. Es handelt sich sozusagen um eine israelische Briefkastenfirma. Sergei Kischilov, daran dürfte niemand zweifeln, besitzt neben seinem russischen Pass auch noch einen israelischen. Die Lobby möchte nach´der Entmachtung der jüdischen Ölbarone in Rußland zumindest einen Fuß in der Türe zum russischen Öl haben. Doch warnte Präsident Wladimir Putin Frau Merkel schon seit geraumer Zeit, daß Lukoil die Öllieferungen stoppen könnte, wenn die BRD weiterhin von Rußland verlange, das Öl über die Lobby-Größe Sergei Kischilov abzurechnen. “‘Wir brauchen keinen Zwischenhändler’, hatte bereits im vergangenen Jahr Lukoil-Vorstandsvorsitzender Vagit Alekperow gesagt.” (Welt, 21.2.2008, S. 11) Frau Merkel beharrte dennoch darauf, den Ölimport über Kischilov abzurechenen, weil dies schließlich einer “guten Sache” diene – der Israellobby. Dann kam, was angekündigt wurde, Rußland setzte seine Lukoil-Lieferungen vollkommen aus. “Seit Anfang Februar 2008 sind die Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline, die über Weißrussland und Polen nach Deutschland führt, eingestellt.” (Welt, 21.2.2008, S. 11) Warum die BRD von Rußland verlangt, etliche Milliarden Euro mehr für die Öllieferungen bezahlen zu dürfen, nur um einen sogenannten Zwischenhändler zustopfen zu können, scheint die “klugen” Eliten in der BRD zu erstaunen: “Unklar bleibt, warum Sunimex eine solche Machtstellung hat. … Sowohl die deutschen Raffineriebetreiber als auch der Deutsche Mineralölwirtschaftsverband und der Außenhandelsverband für Mineralöl und Energie konnten aber am Mittwoch keinen Grund dafür nennen, warum Sunimex quasi ein Monopol auf das Öl aus der Druschba-Pipeline hat.” (handelsblatt.com, 20.2.2008)” Quelle: dasgelbeforum gefunden bei europnews.org Die Verbrechen der Regierung werden immer länger.................. Wir Finanzieren den Krieg gegen die Palästinenser und den Landraub an ihnen. Gruß Fritzl
  7. Hallo, Bezugnehmend über den Artikel, der die Souveränität Deutschlands zum Inhalt hat. Ist Deutschland überhaupt ein souveräner Staat? • Ist Deutschland eine Firma? • Ist Deutschland noch besetztes Gebiet? Immer mehr Menschen erwachen und gehen diesen Fragen auf den Grund. Am 5. Dezember 2014 erschien mit „Die Souveränitätslüge“ ein erweiterter Auszug des Buches „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ von Heiko Schrang. Im Kapitel „BRD Finanz GmbH“ schreibt Heiko Schrang: „Entscheidend für die weitere Entwicklung war, dass die Drahtzieher des ‚BRD‘-Systems im Jahre 1990 eine ‚Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH‘ gegründet haben. Diese Firma hat die Aufgabe, die finanziellen Verhältnisse des ‚BRD‘-Systems nach innen und außen zu gestalten. Das durch die Politik angepriesene Grundgesetz ist unter diesen Gesichtspunkten wohl eher als die ‚Allgemeine Geschäftsbedingungen‘ der BRD GmbH bzw. als ein ‚Gesellschaftervertrag‘ der Siegermächte zu verstehen. Die BRD GmbH ist eine Kurzform für die ‚Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH‘. Es ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die unter der Nummer HRB 51411 im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main am 29. August 1990 eingetragen wurde. Darüber, was die ‚Bundesrepublik Deutschland‘ tatsächlich ist, besteht einige Verwirrung. In dem Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland vom 12. September 1990 heißt es: „Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen.“ Im selben Jahr 1990 wurden die beiden Staaten ‚Bundesrepublik Deutschland‘ und die ‚Deutsche Demokratische Republik‘ bei den Vereinten Nationen abgemeldet. ‚Germany‘, also Deutschland, wurde angemeldet, und steht seither in der Mitgliederliste der UN. Es ist mittlerweile allgemein bekannt, dass die ‚Deutsche Demokratische Republik‘ untergegangen ist. Nur den wenigsten ist aber auch bewusst, dass die ‚Bundesrepublik Deutschland‘ ebenfalls Geschichte ist. Zusammen mit dem Territorium der DDR und Berlin ist mit dem Einigungsvertrag ein neuer Staat, ‚Das vereinte Deutschland‘, gegründet worden. Die Bürger der ‚Bundesrepublik Deutschland‘ wurden natürlich nicht darüber informiert, dass ihr Staatsgebilde aufgelöst wurde. Dann stellt sich doch die Frage, wie kann dann das ‚Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland‘ noch Gültigkeit haben? Mit anderen Worten, die gegenwärtige BRD ist die Simulation eines zivilen Wirtschaftsbetriebes unter Besatzungshoheit (Zwei-plus-Vier-Vertrag: „Wir wollten ja keinen Friedensvertrag“). Spannend wird es für denjenigen, der die oben besagte rote Pille geschluckt hat. Wenn er sich das Impressum der ‚Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH‘ anschaut, dann steht dort nämlich folgendes: „Die ‚Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH‘ ist ein Ende 2000 gegründetes Unternehmen des Bundes mit Sitz in Frankfurt/Main. Alleiniger Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Finanzen. Die ‚Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH‘ ist bei ihren Geld- und Kapitalmarktgeschäften nur und ausschließlich im Namen und für Rechnung der Bundesrepublik Deutschland oder ihrer Sondervermögen tätig.“ Auf der Webseite dieser Gesellschaft findet sich die Behauptung, dass dieses ‚Unternehmen‘ im Jahr 2000 gegründet wurde. Tatsächlich wurde hierzu eine insolvente, frühere DDR-Firma umfirmiert und in Frankfurt am Main angemeldet. Auf dem Handelsregisterauszug findet sich jedoch das ausgewiesene Gründungsdatum mit 29.08.1990! Was für ein Zufall, in genau diesem Jahr fand auch die ‚Wiedervereinigung‘ statt (Müntefering regt gesamtdeutsche Verfassung an – “Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben…”). Weshalb versucht man, die Öffentlichkeit über das tatsächliche Gründungsdatum bewusst zu täuschen? Vermutlich soll verschleiert werden, was 1990 wirklich geschehen ist: Die angebliche ‚Wiedervereinigung‘. In Wirklichkeit handelte es sich dabei um die endgültige Umwandlung der ‚Bundesrepublik Deutschland‘ von einer fremdbestimmten Gebietskörperschaft ohne jede Souveränität in eine Firma der Besatzungsmächte. Die führenden Politdarsteller wissen natürlich darüber Bescheid. Im Wahlkampf 2009 fragte Jürgen Trittin ganz offen in einer Fernseh-Talkshow, bei der unter anderem auch Guido Westerwelle (Vizekanzler) teilnahm, ob die Kanzlerin und ihr Stellvertreter die Firma weiterführen. Firmencharakter: Wegen des beschriebenen Firmencharakters der sogenannten ‚BRD‘ gibt es im ‚BRD‘-System bestenfalls ‚Verwaltungen‘ oder ‚Behörden‘. Der Begriff ‚Amt‘ ist nämlich nicht handelsrechtlich geschützt und so könnte jeder seine Firma ‚Amt‘, ‚Amtsgericht‘, ‚Kraftfahrtamt‘ oder ‚Finanzamt‘ usw. nennen. Sollte jedoch jemand seine Firma beispielsweise ‚Amtsgericht‘ oder ‚Finanzamt‘ nennen, ohne dass es sich dabei um wirkliche, das heißt staatliche Ämter mit vom Staate berufenen Beamten handelt, begeht er zwei Straftaten, nämlich ‚Täuschung im Rechtsverkehr‘ und ‚Amtsanmaßung‘. Damit die Akteure des ‚BRD‘-Systems aus diesen Straftaten herauskommen, werden nunmehr allmählich die Begrifflichkeiten geändert. Die einzelnen Unterfirmen, die früher noch als ‚Ämter‘ bezeichnet wurden, werden allmählich umbenannt: Statt einem ‚Arbeitsamt‘ gibt es jetzt eine ‚Bundesagentur für Arbeit‘. Diese ist vertreten durch einen Vorstand. Außerdem haben sie auch keine Hoheits- oder Staatszeichen mehr. Nach Reformen der ‚Bundesagentur für Arbeit‘ im Jahr 2002 wurde der Präsident durch einen dreiköpfigen Vorstand ersetzt. Aufgrund ihrer Vorstandstätigkeit haben dessen Mitglieder auch keinen Beamtenstatus mehr. Hier eine kleine Auswahl: Einwohnermeldeamt – ‚Bürgerservice‘ Sozialamt – ‚ARGE GmbH‘ Gewerbeamt – ‚Abteilung Gewerbe‘ Amtsgericht – ‚Justizzentrum‘ Postamt – ‚Post AG‘ Finanzamt – ‚Finanzverwaltung‘ Im selben Atemzug wurden Aktenzeichen umbenannt in Geschäftszeichen. Folgerichtig werden im jeweiligen Impressum von ‚BRD‘-Unterfirmen nicht etwa Amtsvorsteher benannt, sondern lediglich ‚Geschäftsführer‘. Dabei könnte man jetzt denken, es habe sich früher bei den genannten Institutionen um Ämter gehandelt, die jetzt privatisiert worden seien. Dem ist nicht so, es waren seit Gründung der ‚BRD‘ schon immer Firmen, nur werden jetzt sukzessive die Bezeichnungen angepasst! (Dr. Klaus Maurer, Die BRD-GmbH, zweite Auflage, S. 67) So haben sämtliche Unterfirmen der ‚BRD‘ Ust.-Ident.-Nummern. Dies gilt im Normalfall nur für Firmen, jedoch nicht für Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechtes. Man kann unproblematisch über die Finanzverwaltungen die Ust.-Ident.-Nummern der Unterfirmen des ‚BRD‘-Systems herausfinden: Beispielsweise hat die Firma ‚BUNDESTAG‘ die USt-IdNr. DE 122119035. Als Geschäftsführerin des Wirtschaftsgebietes hat Frau Merkel eine Ust-Idnr.: DE 122116053 Zu guter Letzt ist die ‚Regierung der Bundesrepublik Deutschland‘ als Gewerbebetrieb mit der D-U-N-S Nummer 498997931 beim internationalen Wirtschaftsauskunftsdienst Dun & Bradstreet registriert. „Wir haben gar keine Bundesregierung – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.“ (Sigmar Gabriel) „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!“ (Wolfgang Schäuble) Artikel aus: Pravda Tv Gruß Fritzl
  8. Hallo Antipodus, Stimmt. Auch wenn es durch das Auflegen von 0,20 S€ sich etwas anders darstellt...... ich hatte immer von 13/16 ( 20 ) geschrieben, nicht von einer Transversale Simple Es liegen also 10 auf der 13 und 10 auf der 16 Gruß Fritzl Anm: für die anderen nochmals : die Absicherung wird immer in Chevalsätzen getätigt Zero 1 und Zero 2 sind jeweils Chevalsätze
  9. Hallo Allerseits, Zitat von @Albatros : Ich schon.... 1 . Tausende Tonnen Gold lagern bei unseren Besatzern. Das meiste Gold befindet ( Befand ) sich in der USA Die USA verweigern Deutschland die Inaugenscheinnahme und die Bestandsaufnahme des Goldes sowie deren vollständige Rückführung ( darüber hatte ich einen Artikel hier geschrieben ) 2. Feindstaatenklausel der UNO, aber wir zahlen für diesen von der USA gesteuerten Verein 3. Vorbereitung eines Angriffskrieges, von deutschen Boden aus, gegen Russland Zitat @sachse Nein, Sachse, Du verwechselst hier etwas. Das was Du auf der Autobahn gesehen hast, waren Angehörige eines Pfadfindertreffens die dann das alte " Volkslied " : Hoch auf dem Gelben Wagen, auf Englisch gesungen haben 4. Bruch des Völkerrechtes, da von den Besatzungsstützpunkten ( Ramstein ) Drohnen für die gezielte Tötung von Menschen in souveränen Staaten, gesteuert werden. 5. gezielter " Genozit " an der deutschen Bevölkerung, weil Xen, Xen, Xen, Xen Millionen Schmarotzer in unser Land OHNE Grenzkontrollen für Landraub und Bevölkerungsaustausch, herein genötigt werden 6. Zwang auf die deutsche Wirtschaft/ Regierung eine Wirtschaftsblockade unter fadenscheinigen Begründungen gegen Russland zum Schaden Deutschlands zu führen, damit die USA ihre agressiven politschen Interessen durch setzen können. 7. Warum werden die alten Atombomben in den deutschen Lagern gegen neue ausgetauscht, obwohl die Mehrheit der deutschen Bevölkerung keine Atombomben auf deutschen Boden will ? ( darüber wurde auch eine Petition eingereicht ) 8. Gipfeltreffen in Heiligendamm an der Ostsee Foto: Fotodownload Hier sieht man : da sind mehrere Kriegsverbrecher anwesend ( 1,4,5 ) Foto : Welt.de Unser aller Elend, mit möchtegern Rambo Bush jun. Wenn unserer Merkelinky einen Schwanz hätte, so hätte sie mit diesem Untertänigst gewedelt 9. G-7-Gipfel fand im Luxushotel in Elmmau bei München statt Hat einer mal nachgedacht, warum permanent solcherart Veranstaltungen mehrfach in Deutschland stattfanden/ finden, die dem Steuerzahler Xen Hunderte Millionen Schweinos kosten ? 10. usw.. usw usw. ......... ich habe keine Lust noch mehr Verbrechen gegen unser Land auf zu Zählen 10. bis 100 Punkte, habe ich nicht mehr geschrieben, weil mich Ignoranz ankotzt und ich nicht der Lehrer in Sachen politischer Bildung sein will. Jeder hat ein Kopf zu Nachdenken und er sollte ihn auch ab und an mal Einschalten. Das heißt nun mal : ich habe eine " Duftspur " für die, die an der Wahrheit interessiert sind gelegt ( im Internet usw. und anderen Informationsquellen kann man danach suchen ), nachgehen sollten sie dieser aber selber. ......................... @Starwind, Du hast mir in einem Artikel mitgeteilt, das Du nicht den leisesten Ansatz meines politischen Denkens teilst. Das will schon etwas heißen oder ? Und darüber,...............sollten wir Nachdenken ! ................................. Nur als Denkhilfe für andere !!!! und für die, die sich mit der offiziellen Verlogenheit von Souveränität und Freiheit nicht abfinden können. Das soll für diese Leute ein gewaltiger Denkanstoß sein, um dann vieles von zwei Seiten zu betrachten. Man sollte immer hinter den Vorhang schauen, um die Strippenzieher der Marionetten und den Soufleur bei ihrer " Arbeit " zu zu schauen........... Als erstes.....holt Euren Pass und Euren Personalausweis und legt ihn neben einander. Zweitens ......viele von Euch Rauchen, legt eine neue Zigarettenschachtel ( Deutsche ) daneben Drittens.........einige von Euch haben u. U. eine Sterbeurkunde von den Großeltern, daneben legen Viertens .......holt ein Stück Butter ( noch eingewickelt aus dem Kühlschrank, bei fast allen ist es drauf ) So : Auf dem Pass und auch innen, ist der deutsche Reichsadler eingestanzt Auf dem so genannten " Personalausweis " ist ein Reichsadler zu sehen Auf der Zigarettenschachtel ist eine Steuerbanderole, sie zeigt den deutschen Reichsadler Auf der Sterbeurkunde ist fast in dreiviertel Größe des Blattes, der deutsche Reichsadler aufgedruckt Auf der Butterverpackung von fast allen hergestellten deutschen Buttern, ist der deutsche Reichsadler als Siegel zu sehen Fröhliches Nachdenken allerseits Gruß Fritzl Anm: dies ist auch eine Information für @Albatros
  10. Hallo, Zitat @richi56 vom 26.07.2016 17.44 Wenn ich mich nicht täusche, waren es 3 Handwechsel und 2 Zero´s Es war für mich zu Anfang etwas ungünstig, da der erste Handwechsel relativ früh kam. Das waren insgesamt etwa 5 Aussetzer. Das ergibt somit ungefähr 25 Zahlen, bei denen ich pausiert hatte/mußte. Dann kamen für mich Schwierigkeiten auf 26.07 Zitat @dolomon : vom 26.07. 2016 21.22 Mein Zitat : 26.07.2016 22.09 Mein Zitat 26.07.2016 23.32 Mein Zitat vom 26.07.2016 11.56 Und bei diesem Spiel öfter.... Gewisse vorgaben für das Spiel hatte ich vorab schon erwähnt Mein Zitat : vom 26.07.2016 14.24 Mein Zitat : vom 28.07.2016 Mein Zitat an @dolomon Zitat von @Antipodus : vom 28.07.2016 Das war die Frage von Antipodus an mich, weil ich hier bei dieser Ansage die Absicherungen weggelassen hatte. Ich wollte das Ganze vereinfachen, weil es unstimmigkeiten gab. Meine Antwort darauf : vom 28.07.2016 22.42 ( Im Casino gegenüber eines Croupiers, sagt man nicht Cheval Zero 1, sondern Zero 1 und Zero 2, als Annonceabgabe ) Hier eine Annonce von mir, die ich am 29.07.2016 hier ins Forum Setzte Um das für jeden Bilderbuch ähnlich.... dar zu stellen, habe ich für diese Annonce wie ich sie Setze, ein Foto gemacht. Um die Chetons hier im Bild nach zu stellen, habe auf Schweinomünzen zurück gegriffen. Ich denke es ist verständlich, auch die Höhe der Einsätze Und hier noch ein weiteres Beispiel, das ich bei richtigem Spiel die Zero nicht zu fürchten brauch............ Meine Annonce vom 29.07.2016 00.25 Es kam die Zero Dann Zitierte mich @Hans Dampf, um sich gleich selber Lächerlich zu machen. Seine wie hier z.B. offensichtlich gezeigte Leseschwäche, denn dann hätte er auch das von mir geschriebene Mental verarbeiten können. Ein Zitat von mir, was @HansDampf hier unvollständig einsetzte : Nein Kienzle,..... die Fragen sind in meinen obigen Beispielen zur Satzstellung, auch für das Erscheinen der Zero, wohl hinreichend beantwortet worden. Gruß Fritzl
  11. Hallo, an die Spieler Ich bitte um Vergebung, das ich heute um 22.00 Uhr wie angekündigt- nicht mit Spiele.......erst wieder am Samstag/Sonntag wenn es hier weiter geht. Die Erklärung dessen ist ganz einfach : meine Madam und ich fahren in die Tschechei ins Casino. Aus diesem Grunde deshalb die Absage. Den anderen aber hier : viel Spaß ! Gruß Fritzl
  12. Hallo, Kol. 2 + 3 je 100 Cheval 0,2 u. 0,3 je 15 Cheval 25 / 28 20 10 auf 10
  13. Hallo, Kol. 1 + 2 je 100 Cheval 0,1 u. 0,2 je 10 13 / 16 20
  14. Hallo dolomon, Cheval 0, 1 u. 0, 3 Jetzt verstehe ich Dich. Habe mich verschrieben ....es müßte ja die Absicherung der Kolonne 1 + 2 sein. Deshalb müßte es heißen : 0,1 und 0,2
  15. Hallo,, 1 +2 Kol. je 100 Zero 1 u. Zero 3 je 15 19 / 22 25
  16. Hallo, Zwei Spiele noch, dann steige ich wieder mit ein
  17. Hallo Antipodus, Danke, werde mich zu gegebener Zeit über die Setzweise mit Dir unterhalten
  18. Hallo, Nach einem Handwechsel oder dem Zerofall, pausiere ich etwa 4 Zahlen
  19. Hallo, Die Zero wird bei mir wie ein Handwechsel gehandhabt
  20. Hallo antipodus, Die Frage von Dir ist berechtigt. Die Zero hätte ich in meinem Spiel gehabt. Ich hab mal geschrieben, das mir die Zero in meinem Spiel keine Sorgen bereitet. Denn ich setze sie immer zur Absicherung mit, bei Kolonne 1 die Zero 1 ( 0,1 ) bei Kolonne 2, die Zero 2 ( 0,2 ) usw. usw. Hab sie jetzt nicht gesetzt gehabt, weil Mike damit nicht klar kam. Auch @dolomon sagte in etwa das selbige..
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