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Roulette Forum

efes

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Alle erstellten Inhalte von efes

  1. Ahja, vielleicht noch ein Musikvorschlag: Annett Louisan: "Ich will doch nur spieln, hmm hmmm...."
  2. Berühmter Trick? ROTFL Spielbanken geben von den paar Prozent, die ihnen nach Steuern vom Spielertrag bleiben, Unsummen aus, um die Atmosphäre trotz heftiger Qualmerei (naja, hat ja zum Glück bald'n Ende) sauber und atembar zu halten. Spielverluste durch Konzentrationsverlust? Naja... Efes
  3. @ Nachtfalke, hab deinen Wiki-Beitrag gelesen. Super recherchiert, voller Sachverstand und gut geschrieben. Ich möchte ergänzen: Es ist eine Frage der (Croupier-)Existenz. Wie dein Wiki-Artikel zeigt, ist das Bezahlungssystem antiquiert. Es stammt aus einer Zeit, in der aufgrund hoher Einsätze und niedrigem Durchschnittseinkommen ein winziger Prozentsatz als Trinkgeld genügte, um einen ganzen 'Berufsstand' zu ernähren. Das funktioniert heute nicht mehr. Andererseits hat sich auch die Klientel geändert: Früher elitäre oder halbseidene "Vielverdiener" (wollte keiner wissen, woher das Geld zum Verzocken kam), denen der Verlust nicht immer so weh tat, heute Pfennigfuchser, Schnäppchenjäger und geile Geizkragen. Nicht gleich aufschreien, ich meine nur den statistischen Durchschnitt. Mit einem Schlagfertigkeits-Verzeichnis die Sache lösen zu wollen nach dem Motto "Wenn der Croupier Frechheit Nr. 35 sagt, antworte ich mit der schlagfertigen Bemerkung Nr. 78" - kann ich nur lang und anhaltend gähnen, PsiPlayer. Die JojoGo-Methode, bei Frechheit eines Croupiers den Tronc einfach dem Saaldiener für den Service zu geben, hat da schon deutlich mehr Stil. Aber die Sache wird sich ohnehin bald erledigt haben. Rouletteautomaten im Vormarsch, Croupiers wandern ab - dann gibts 35-Sekunden-Spiele, ne hübsche Ansage vom Soundfile, dafür keine Anmache mehr. Viel Spass dabei. Efes
  4. @schote Gegenfrage: Macht es für eine dt. Spielbank bei einem Vorteil von 2,7% Sinn, Hand anzulegen und ein Multiroulette mit Doppelzero anzubieten? Ja, es gibt solche Casinos. Mindestens eins... Gruss Efes
  5. @schote Eben. Wenn überhaupt. Wer auch nur mal ein bißchen programmiert hat, und wenns nur Basic war, der weiss, dass man im Code alles mögliche verstecken kann. Da blickt kein Mensch mehr dahinter. Das weiss jeder, der mal ein paar Sachen mit schlampiger Kommentierung geschrieben hat: Nach wenigen Tagen blickt man nicht mehr hinter sein eigenes Geschreibsel. Ich traue jedenfalls den OC-Programmen nicht weiter, als ich sie werfen kann. Gruss Efes
  6. n Zusatz noch... Andererseits kann das OC so ein Rating auch nutzen, um den Spieler bei Laune zu halten. Wenn du nur 10 Spieler hast, könntest du sowas noch von Hand regeln. Wir gehen aber davon aus, dass OCs ja gleichzeitig 1000e Kunden bedienen, also überläßt man so eine Bewertung und die Reaktionen auf statistische Ausreisser besser einem Programm, gibt ihm entsprechende Regeln vor und läßt es alleine werkeln. Gruss Efes
  7. Hallo Schote, warum sollte sich ein OC - dessen Lebenszeit ja durch allerlei gesetzliche, steuerliche, konkurrenzmässige usw. Faktoren begrenzt ist - einem Sicherheitsrisiko aussetzen und nicht serverseitig einen "Stabilisator" einsetzen? Das ist relativ leicht zu realisieren: - Jede Transaktion (Einzahlung, Auszahlung, Spieleinsatz, Gewinn) jedes Spielers wird natürlich in einem Datenbankmanagement-System geloggt. Daraus kann man jedem Spieler zu jeder Zeit ein "Rating" verpassen - ähnlich wie das Kreditinstitute bei ihrer Kundschaft ja auch machen, um abschätzen zu können, wie "gut" ein Kunde ist. - Droht der Spieler mit seinem nächsten Coup (Gewinnzahl liegt systemintern schon vor, bevor es an den Client geschickt wird) so sehr nach oben aus dem Rating auszubrechen, na dann kriegt er eben eine Gewinnzahl serviert, die nicht so viel (oder gar keinen) Gewinn einbringt. So leicht ist das. Eine handvoll Programmzeilen, mehr nicht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass z.B. bei einem Roulette mit 2,7 'echten' Prozent Gewinnquote fürs Casino noch solche Sperenzchen wie 50% Einzahlungsbonus usw. noch drin wären, wenn da nicht ein bisschen nachgeregelt werden würde. Auch bei solchen Regeln wie "muss mind. 8x eingesetzt werden" bliebe da für den Betreiber nicht viel übrig. Und wer spricht denn hier von einem "geeichten Zufallsgenerator"? Wer will das überprüfen? PWC etwa? Die schauen, ob die Einsatz-, Gewinn- und vor allem Steuertransaktionen des OCs korrekt laufen, alles andere interessiert die nicht. Die Regierung von Antigua? Oder von Gibraltar? Warum denn, mindert doch höhstens die Steuereinnahmen. Gruss Efes
  8. Hallo Nachtfalke Nee, ich weisses leider auch nicht besser. Macht für mich aber Sinn, was du schreibst: Einmal mehr entscheiden bestbezahlte Frührentner in Brüssel & Strassburg über Dinge, von denen sie Lichtjahre entfernt sind. Gruss Efes
  9. Ich würde Pjöngjang vorschlagen SCNR Efes
  10. hmmm.... Hallo hallo hallo, was für eine Flut an Text. Ich hab ein Problem mit dem Passus, der mir beim Überfliegen ins Auge gestochen ist: Vielleicht verwechselt der Verfasser - wie 95% der Bevölkerung - "Spielhalle" mit "Automaten-Dependance einer konzessionierten Spielbank". Die Spielhallen haben jetzt erstmal ihre neue Verordnung gekriegt, nach der Roulette in Spielhallen verboten ist, ob elektronisch oder wie auch immer. Gruss Efes
  11. Kann mir auch vorstellen, dass die Betreiber sich mit dem Zwangstronc am Pusteroulette keinen Nachteil fürs eh schon rückläufige Tischspiel einhandeln möchten. Vielleicht werden von diesem einbehaltenen Geld auch die Techniker bezahlt, die das Pusteroulette warten müssen (laufen ja 360 Tage im Jahr mind. 12 Std.), oder die Croupiers kriegen auch noch was ab - als Entschädigung für die vom Tisch abgewanderten Spieler. Gruss Efes
  12. @sachse: Hallo, großer Meister (nein, keine Ironie)... ist das nicht überall auf der Welt eine Riesen-Heuchelei, auch ausserhalb von D? Wenn ich z.B. an dieses Schweizer Sozialkonzept-Feigenblatt denke, an dem sich einige wenige so richtig gesund stossen, wird mir schlecht. Und nun schielen sie alle aus D voller Panik nach Süden in die CH und wollen dieses perfide System (ich sag nur "Sperr-Abschussquote") eindeutschen - mit allem Negativen, was man sich darunter vorstellen kann. So schön wie vorbei die Zeiten, als eine Spielbank jedes Jahr ihren erklecklichen Charity-Beitrag einem Waisenhaus oder Altenheim überreicht hat, schönes Foto im Lokalblättchen, und Ruhe. Aber dann fanden ein paar Psychos raus, wie man Einsteins Casino-Grundsatz um einen dritten Punkt erweitern konnte: Wie gewinnt man im bzw. durchs Casino? 1. Casino beklauen oder 2. Casino betreiben ODER 3. Spielsucht-Psychologe werden. Gruss Efes
  13. @rudi_ratlos: Ist doch nicht schwer zu verstehen. Er hatte eben ne neue Flamme, und dieser hat er dokumentiert, dass er ihr zuliebe nicht mehr in ein Casino geht. Das macht man schon mal "einfach so". @xyello: (1) Bedank dich erstmal bei der Suchtlobby und poste deine Anfrage mal in einem derer Foren. Vielleicht haben die Herren und Damen Psychologen auch mal einen Tipp, der ihren normalen Gepflogenheiten total zuwider läuft. (2) Wenn dir das Spielen im Casino so wichtig ist, geh zu nem Anwalt, der soll deine Einkommensverhältnisse beglaubigen und der sperrenden Spielbank einen Brief schreiben. Es gibt immer noch Grundrechte und Geschäftsfähigkeit. Durch die ganze Kesseltreiberei mit Monopol und Europa und Staatsvertrag und Suchtprävention ist der gesammte "Sperrbereich" in den D-Casinos so aufgekratzt und uneinheitlich, dass du es bei Nichtgelingen in HH evtl. in anderen, südlicheren oder ostlicheren Bundesländern versuchen solltest. ...wie gesagt, wenn dir das alles so wichtig ist. Gruss Efes
  14. Hat bestimmt was mit der "L.'s Roulettesystem des Bösen" zu tun. Ihr seid alle festgenommen. Efes
  15. Spätsetzer beim Roulette? a) KGs (aus 'beruflichen' Gründen b) Abergläubische Menschen, die an so'nen Kram wie Zielwurf glauben c) Eitle Gecken, die ihrer Tussi zeigen wollen, was sie so alles dürfen d) Trittbrettfahrer Besonders lächerlich finde ich die, die dumpfen Gesichtes, die Kohle in der Hand, warten, warten, warten... und dann doch bloss wieder ihre 7 zwozwo spielen. Grüssle Efes
  16. Bei Newsweek stehts: "Thirty-three inches in diameter, the LRAD plays MP3s..." Ahaaa jetzt hab ichs, mein Guter. Kombinier doch einfach beide Erfindungen, Ohrstöpsel plus LRAD - das gibt den Hammer-MP3-Player schlechthin. Das müßte sich doch über Sony vermarkten lassen, oder?
  17. Er will ja ein LRAD an Behörden verkaufen. BTW: Was ist denn bitte ein LRAD? Efes ← Ach du Schreck, habs gerade ergoogelt. Was es nicht alles gibt... www.nubert-forum.de/nuforum/ftopic12639.html
  18. Er will ja ein LRAD an Behörden verkaufen. BTW: Was ist denn bitte ein LRAD? Efes
  19. au-au-auaahh. Danke für diesen kreativen Beitrag. In Verbindung mit dem... ...fällt mir doch noch was ein: Es gibt so viele Leute, die im Casino ihre Zeit verdämmern (auf welcher Seite des Tisches auch immer), die könnten ab und zu mal ein Wecksignal vertragen. Nicht so ernst nehmen Efes
  20. Eine gute Lektüre. "Gier frisst Hirn"-Mechanismus plus geringer Bankvorteil = Gutes Geschäft. Bevor aber einer schlecht darüber denkt: Die meisten "guten Geschäfte" laufen so. Gruss Efes
  21. Bruhaha. Normalerweise würde ich sagen: Wie arrogant, die Mitmenschen für so dumm zu halten. Angesichts der von dir genannten Leserschaft (dieser allseits bekannten Tageszeitung) muss ich dir allerdings Recht geben. Gruss Efes
  22. Wie, ich denke, der trifft angeblich immer... ?? Demnach scheint er dem Haus ja etwas Geld zu bringen. Und was macht man mit umsatzstarken Kunden, selbst wenn sie ein bißchen "problematisch" sind? a) rausschmeißen und ihn und sein mitgebrachtes Kapital nie wieder sehen? b) "Entschuldigung, mein Herr, dass ich Ihre Flasche mit meinem dummen Schädel kaputt gemacht habe. Darf ich Ihnen ne neue bringen?" Zutreffendes bitte unterstreichen. Gruss Efes
  23. Hab letztes Jahr bei meinem ersten (und letzten) Besuch in H ein paar Kröten am Roulette gewonnen, die mich wenigstens ein bisschen für die Behandlung entschädigten. Kann die Kritik am Outfit und Verhalten der H-Angestellten an Tisch, Kasse und Rezeption nur unterstreichen. Hab ähnliches während meines Besuchs durchgemacht (spiele a 5 ohne einen Croupier mit einer Annonce zu belästigen, höre trotzdem den Kommentar eines Croupiers: Was isn das fürn Kackspiel?) Zudem haben mir einige Jungs am Tisch den Eindruck gemacht, als ob ihnen der Alkohol zu gut schmecken würde. Kraft meines intimen Insiderwissens, das mir ja hier attestiert wird, kann ich nur sagen: Casino und Hannover, das geht einfach nicht. Daran werden wohl leider auch die Ösis nicht ändern. Über die weiteren Ausführungen über Felsenstein und Nylonvitrine und Saarbrücken usw. ziehe ich den Hut. sachse, jetzt erinnere ich mich auch wieder an einige TV-Features über die Sache damals. kldian, wenn dich Saarbrücken so nervt, mein heisser tip: Spiel nicht mehr dort. Grüssle Efes
  24. Hallo Chicago, steckt schon ein wahrer Kern dahinter. In D wird man solchen Highrollern (wenn sich die Umsätze längere Zeit in den von dir beschriebenen Regionen bewegen) eine Ehrenkarte überreichen, freudig gespannt dem munteren Spielchen zuschauen und auf die mathematische Notwendigkeit warten, dass das Geld wieder verloren wird. Was sonst? Ehrlich Efes
  25. Hätte ich ein Casino, würde ich sagen: MEINS natürlich !!! Und dann würde ich dir jeden Tag den roten Teppich ausrollen, dir die besten Zigarren besorgen, die Bar auffüllen, die Sänfte für deinen Transport zum Casino immer gut in Schuss halten und immer schön und und Aber ich habe leider keins. Nee, ernsthaft, Chicago: Wenn du im Casino einen größeren Betrag gewinnst, so wäre der Betreiber mit dem Klammersack gepudert, wenn er dir nicht Gelegenheit gäbe, deinen Gewinn am nächsten Tag (oder besser noch am selben Abend) wieder zu verlieren. Wenn er dich sperrt, hat er keine Chance, das Geld jemals wieder zu sehen. Was die Höhe anbetrifft, so ist es ähnlich wie mit der Bank: Hast du 50.000 EUR Schulden, so machst du dir Sorgen. Hast du 50 Mio Schulden, sorgt sich die Bank (um deine Gesundheit). Grüssle Efes
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