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grille1

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  1. Ich mein's ja nicht böse, aber es ist leider so. Was ich den Grilleau nachgelaufen bin, das Buch durchstudiert habe, programmiert ohne Ende. Ja, man hat seine Muster-Mäßigen Ecart's die bilderbuchmäßig sich auflösen und man gewinnt die auch, aber dann kommen die gemeinen Wellen und da verspielt man sich dann. Das hat nämlich Grilleau nicht in seinen Buch beschrieben, wie er damit umgegangen ist. Aber trotzdem, alles Gute !
  2. Was da für Romane geschrieben werden, so viel Zeitverschwendung. Warte bist auf eine unendliche Strecke kommst, die x-mal was Grilleau-mäßiges produziert und du beginnst zu setzen, aber leider gehts dann nicht so schön, wie es Grilleau beschreibt, zurück, sondern ewige Berg- und Talfahrten, dann kommt das große Verlieren.
  3. Nur kurz aus fragmentierter Erinnerung: Alles lt. Buch und bis zum Abstand 20 berechnet - mehr weiss ich nicht mehr, mein DBASE läuft nicht mehr, leider. RSE4_Favo_NEU.xls
  4. Das Buch habe ich, sogar eine Statistik, die ich jetzt, gut 25 Jahre danach wieder gefunden habe. Da gehts um echte EC 4er Fig, um die sym. und die asym. Figuren. Ich muss nochmals schauen, ein Block davon war ganz schön vorne nach 130000 Coups und Auswertung auf R/S Pa/Im M/Ps. 23.10.2018: Sorry, ich habe mich geirrt, ich habe einen Test vom Buch "Die neuen Wahrheiten" von Ludwig von Graph gemacht, Seite 203-208, mit echten 4-er Figuren. Die wurden auch mit sym. und asym. benannt. Jedenfalls die 170000 handgeworfenen Coups mit den 4-er Figuren auf den 3 EC's fielen posit
  5. Hallo Kollegen, Ja habts recht, die Bücher von Jung und Haller ... Und dann noch "Die neuen Wahrheiten" ... ... eine Wahnsinnszeit und immer die Millionen im Hinterkopf.
  6. Warum nehmt ihr euch nicht 4 pleins her, die nach und nach die ersten 2er Favoriten werden und bespielt die gleichzeitig, wenn dann andere überholen, dann immer mit den ältesten der 4 austauschen, sodass immer 4 pleines im Anspiel sind. Und das ganze bis der z.b. die 15. Erscheinung gefallen ist. ist ziemlich aufwendig und vielleicht auch mit leichter Einsatz Steigerung notwendig. Das wurde vor zig Jahren einmal in einen Buch vorgestellt.
  7. Der Vorschlag: "..... mit der einen 20er-Progressionen auch mal mit einer 5-stufigen Überlagerung gespielt (2,3,4,5,6)." ..... heißt: einen 20er Durchgang mit Grundeinsatzx2, dann wieder einen 20er Durchgang mit Grundeinsatzx3, ...... usw. ?
  8. Ich möchte nur kurz die "Geschichte" dieses Systems posten: Der Autor: Martin Jung schrieb ein Roulette-Buch "Roulette richtig gespielt. Systemspiele, die Vermögen brachten." Versch. Systemansätze mit Beispielen dazu. System Nummer 4 in diesem Buch ist: " Angriff auf Favoriten." Ein 4x Plein-Favo-Spiel wo sich die 4 Favo's gegenseitig ablösen, sobald ein neuer Favo daherkommt. Genau diesen Spielvorschlag wiederum hat der Autor: "Kurt von Haller" in seinem Buch: "Roulette-Lexikon" aufgegriffen und mit Hilfe von Computer und umfangreichen Tests auf Optimierung getrimmt. Ich finde die Optim
  9. Nach dieser Bestimmung von Favoriten sind auch Nachbar-Zahlen Favoriten, obwohl diese nie gefallen sind. Das ist aber nur sich um Zeit zu sparen. Richtig wäre, nach dem 2/3 Gesetz, nur gefallene Zahlen bzw. TVP's zu notieren und die Favoriten auswerten. Aber wahrscheinlich ist das egal, denn obwohl sich das 2/3 Gesetz zumindest bei den höheren Chancen manifestiert, kann man sich nicht wirklich drauf verlassen. Aber man kann doch ganz gut Favoriten erkennen und eventuell daraus Schlüsse ziehen.
  10. Ja ich glaub das der loreno spielen und gewinnen kann. Das ist so typisch die Erklärung und das Spiel von jemanden, der hartnäckig die ganzen Jahre drangeblieben ist. Und das er sich dann an die menschlichen Schwächen der Croupiers hält und ausnützt ist meiner Meinung eine logische Folge dieser Art des Spielens. Das hat mit Formeln, programmieren, gar nix zu tun.
  11. Da hast du was überlesen, ich meine die "echten" 4er-Figuren und die erscheinen nicht in 8 Coups sondern in einer Rotation von 16 echten 4er-Figuren, das sind dann 64 Coups.
  12. Vielleicht gibt es eine kleine Gewinnmöglichkeit mit den Parolis auf den EC-Serien, aber Die Regel, die Du da aufgestellt hast, kannst gleich einmal vergessen. Ich habe schon lange die Idee gehabt, jede echte Alyett EC-4er Serie (= 16x) dann mit Paroli anzugreifen, wenn diese innerhalb der 4er-Rotation gekommen ist, nämlich innerhalb von 16 echten 4er-Figuren. Das ist bereits eine STARRE Regel und gleicht sich daher aus ! Deshalb muss man sich über ein paar hunderttausend CP's eine Abstands-Aufstellung machen über die gewünschten Figuren. Möglicherweise kann man sich daraus empirische Formel
  13. da frage ich mich natürlich, warum ist ein einzelnes Dutzend/Kolonne in einer Rotation ein Favorit ? Aber dafür sind die Beiträge vom 19 Nov 2009, 18:19 und 27 Nov 2009, 15:55 nicht so uninteressant, aber trotzdem sollte man beim Grilleau ein bisserl aufpassen, ist nicht alles so, wie er sich das vorstellt.....
  14. Jetzt schaue ich mal dieses an: "Weiters noch auf der Seite 209 dieses Buches: 'Die Gemischtwaren-Strategie' "
  15. Zu diesen Spielvorschlag in diesen Buch kann ich nach einigen händischen Tests folgendes sagen: Auf das Echtspiel in einem richtigen Casino bezogen: Bereits eine EC ist schwierig zu spielen, viel Denk- und Schreibarbeit. Alle 3 EC auf diese Art verwenden geht sich zwischen den gefallenen Coups sicher nicht aus. Die Satzvorgabe nur ganz seltene Ereignisse anzuspielen kann man vergessen und müßte in Hunderttausenden Coups geprüft werden. Ich glaube aber nun nicht an eine Überlegenheit, weil meine Beobachtungen dahin gehen, daß sich genauso oft Favoriten wie Ausgleiche bilden und auf beiden Sei
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