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Adramelech

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Alle erstellten Inhalte von Adramelech

  1. Ja, ich will es auch sehen . Kannst ihn auch mit einem guten Grafikbearbeitungsprogramm nachbearbeiten; und schwups werden aus 500 Mäusen 500.000!! @Sachse, du wirst doch nicht etwa.. :heart: Soll ich meinen auch zeigen, ich meine meinen Kontoauszug? Adramelech
  2. Mann-O-Mann, ist zwar wirklich beeindruckend so ein fetter Kontoauszug, und nichts liegt mir ferner wie Neid und ich gönne es jedem, der es verdient hat (und das hast du!!!), aber du bist der absolute Vorzeige-kandidat einer ausgeprägten Provilneurose :heart: Dazu aus Wikipedia: Die sogenannte Profilneurose ist ein Leiden und beschreibt einen Zwang, sich hervortun und von anderen abheben zu wollen. Profilneurotiker leben zwar in Einklang mit sich selbst, schaffen es jedoch nur in der Welt zu überleben, indem sie sich selbiger wiederholt ins Bewusstsein rufen, auch wenn es der Umwelt unangenehm ist. Dazu kommt ein introvertiertes, durch scheinbar extrovertiertes Verhalten verdecktes, jedoch ständig auf Konfrontation ausgerichtetes Handeln. Dieses Handeln wird allgemein als ein übertriebenes Ego interpretiert bzw. von manchen als Persönlichkeitsstörung oder mangelndes Selbstbewusstsein. In Wirklichkeit strebt der Profilneurotiker danach, die als überlegen empfundene Umwelt zu provozieren. Streitsucht, verbale Exzesse und ein Hang zur Rechthaberei sind häufig zu beobachten. Siehe auch: Neurose, Minderwertigkeitskomplex
  3. Mit Katja will ich auch mal Pokern; aber HUSP!! Heads Up Strip Poker Adrame-lech(z)
  4. Das "Zielwerfen" sollte nicht falsch verstanden werden; wenn auf Dauer nur ein bestimmter, kleiner Teil des Kessels unterdurchschnittlich oft getroffen wird, hat der restliche Kesselanteil eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit. Ein Eingeweihter des Croupiers wird dann bestimmt nicht x-2-2 setzen, sondern unauffällige Kombi-sätze tätigen (vllt. ala System Maximum). Adramelech
  5. Quatsch! Erstens wär die Kuh tot, welche man melken will und zweitens zu auffällig. Wenn er z.B. mit drei eingewiesenen Kumpanen Sache macht, jeder macht pro Monat 10.000, es wird fifty/fifty geteilt, sinds für den Croupier ein "Extra-gehalt" von 15.000. Macht net so schnell reich und das Casino bleibt bestehen. Adramelech
  6. Ja, und wenn es für einen wertvolle Software ist und man will nicht bezahlen, wird eben die ganze Platte neu formatiert... Adramelech
  7. Richtig! Ansonsten Beweihräucherung + Nix Geht! Aber von den 4 Millionen das meiste in den Sand gesetzt! Na denn Das müsste mir erst mal passieren (oder auch nicht)....... Adramelech (kein Neid; sondern trotzdem Respekt)
  8. Das ist keine Erfahrung, das ist ein Tipp. Kannst du uns schreiben, was du erfahren hast, um zu dieser Einschätzung zu kommen) Merci
  9. @Mike32 Mit einer Ausnahme: Habe vor Jahren die Origininalmethode von Alexander Lane per Hand an etwa 30.000 Coups getestet. Besagte Aufwärts- und Abwärtstrends; nur die Seitwärtsbewegungen habe ich nach eigenen Regeln gehandhabt. Müssen so an die 5% Netto gewesen sein und Ecarts waren richtig flach!! Das wäre es mehr als wert einmal programmiert zu werden Wenn du die Methode nicht kennen solltest und Interesse hast, schicke ich sie dir. Mfg Adramelech
  10. Habe ich schon gemacht; Programme sind schon lange fertig. Mit allen möglichen Variationen. Ergebnis: Null + große Ecarts... Gleitende Mittelwerte bringen nichts. Es gibt aber noch ein Haufen anderer Indikatoren; aber ich glaube kannste auch in die Tonne treten. Soll aber nicht heißen, dass die Chartmethodik an sich schlecht ist... Adramelech
  11. Stimmt! Er hat recht, auch wenn er nicht immer alles weiss. Bez. klassische Systeme Adramelech
  12. Nicht nur das! Bei einem meiner letzten Besuche ist der Chefcroupier mit der Fleischmütze auf seinem Thron eingepennt. War ja auch schon spät Adramelech P.S.: Wie lange müssen den meine Postings noch erst gelesen werden, bis sie sofort freigegeben werden?
  13. Ach das geht noch. Habe mal gelesen,dass in der Energiewirtschaft zu 99% Männer am Drücker sind. Ohne uns xy-Chromosierten wäre es ziemlich dunkel im Land
  14. Klingt interessant. Was hat es den damit auf sich? Egal wie; Hauptsache mit geilen "Eyecatchers"; Sex sells,,, Adramelech
  15. Wie schaut es mit signifikant erfolgreichen Systemen aus, welche nicht mathematisch aufgebaut oder auf dieser Basis beweisbar sind? Du hast bestimmt schon von mathematischen als auch physikalischen Paradoxien gehört. Dann würde das Geldscheffeln (mit Maximumsätzen) erst so richtig los gehen... Adramelech
  16. Wenn du nichts Besseres vorhast!! Im Funmodus wird der Spieler bevorteilt, damit er mit richtigem Geld spielt. Davon einmal abgesehen; mit dieser sehr simplen Spielweise ist nix zu reißen... Und mathematisch geht eh nichts!!!!! Es gibt in jedem Forum (auch hier) irgendwo tief vergraben, die eine oder andere Möglichkeit (Ansatz..), um eventuell klein, klein auf Dauer was zu holen. Verschwendet nicht eure Zeit (auch die Programmierer) mit solch rudimänteren Ideen. Adramelech
  17. Meintest du das: www.e-gold.com Sitz der Firma e-gold Ltd. ist die Karibikinsel Nevis. Adramelech
  18. @Dr.Manque Tolle Arbeit . Der Marsch bringt natürlich keine Überlegenheit; sollte nur Mittel zum Zweck sein. 1) Ich komme auf (= 35, 33, 30, 26, 21, 15, 8, oder -28) 2) Wichtig ist die Dynamik des Marsches und der ev. Möglichkeit ab einem bestimmten Minusecart auf einen partiellen Ausgleich zu spielen. 3) Vorschlag: graphische Darstellung des Ecarts, Möglichkeit der Eingabe von physikalisch erzeugten Zufallszahlen (random.org) und ich schaue mir das Ganze genauestens an. Kurven (Charts) sind mein Spezialgebiet Viele Grüße Adramelech
  19. Adramelech

    Heute 22:45 Sat.1

    Er kann es sich aber auch leisten; du nicht!
  20. @Danny Bei deinem Beispiel an drei Spielern kommt aber jeder Spieler nur bei jedem 3. Spiel zum Einsatz. Du hast so keinen "Zeitvorteil". Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dass beliebig viele Spieler jeder sofort eine neue Zahl bekommt; generiert aus der Originalpermanenz. Ich nehme dein Beispiel mit deinen 6 Zahlen: Sp.1 Sp.2 Sp.3 Sp.4 Sp.5 Sp.6 usw. 26 35 25 13 12 3 30 7 29 20 6 36 19 5 32 9 15 3 8 8 35 Spieler 1 hat die Originalpermanenz. Spieler 2 generiert eine neue Zahl durch Addition der letzten beiden Coups. Spieler 3 durch Addition der Letzten mit der Vorletzten. Spieler 4 durch Addition der Letten mit der Vor-Vorletzten. usw, usw Ergibt die Addition einen Wert über 36, subtrahieren wir die neue Zahl von 36. 25+19=44 (44-36=8) Neue Zahl=8. Zero wird übergangen und nicht addiert; erst die nächste Zahl (nicht 0) wird wieder zur Addition herangezogen. Mit Excel kannst du so beliebig viele neue Spieler generieren. Adramelech
  21. Das hat leider keinen Wert. Prüfe eine Methode über zig Millionen Coups; dann weißt du Bescheid! Adramelech
  22. Sicher! Aber nach Regen kommt Sonne Deswegen ja der Vorschlag im ersten Posting von mir zu diesem Thema. Nehme den geposteten einfachen Marsch und schaue dir über eine sehr lange Strecke seine Schwankungen an. Beispiel: Bei ECs ist der Chart eines beliebigen Marsches sehr zäh. Bei einem Marsch auf Plein und wenigen Zahlen hast du eine viel stärkere Dynamik. Weisst du, dass sich der Marsch z.B. vorwiegend in einem Rahmen von plus / minus 300 bewegt, steigt jeder Neue durch die Vervielfältigung generierte Spieler bei einem relativen Tiefstand ein, mit dem Ziel z.B.+50 Stücke zu erreichen. Das wird nicht jedesmal gelingen; ist klar. Das Ganze bei jedem Spieler mit Stop-los. Durch die Vervielfältigung und die zeitlich verschiedenen Einsätze der jeweiligen Spieler ist die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Spieler gleichzeitig ins Minus rutschen gering, und sowieso durch Stops begrenzt. Sehr einfache Sache eigentlich... Adramelech
  23. @rambospike mit Spielvervielfältigung ist gemeint, dass du aus der Originalpermanenz (Spieler 1) neue Permanenzen (neue einzusetzende Spieler) generierst. Diese neue(n) Permanenz(en) haben die selben Eigenschaften wie die Originalpermanenz. Machbar ist dies auf allen Chancen (auch Plein). Gesetzt wird, wenn möglich, im Differnzsatz. Vorteil dieser Vorgehensweise ist: 1) Bei satzarmen Spielen eine sehr viel höhere Satzfrequenz. 2) Falls ein noch so kleiner Dauergewinn festgestellt wurde, Multiplikation dieses Gewins mit der Anzahl der eingesetzten Spieler. 3) Eventuelle Möglichkeit des "Queraussteigens". Dauert mir aber jetzt zu lange zu erklären Lese doch bitte noch einmal meine letzten 3 Postings (-> Schwankungen, etc). Ist es wert einmal zu programmieren; ich würde es ja machen, wenn ich`s könnte... (Dafür brauchst du vllt 15min.) Gruss Adramelech
  24. Die Casinos sollten "Money, Money, Money" von ABBA spielen lassen. Emotionalisiert die Anwesenden bestimmt nicht zu zurückhalterendem Spiel! Mich läßt der Song auch nicht kalt... Adramelech
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