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Roulette Forum

Yeager

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Alle erstellten Inhalte von Yeager

  1. Yeager

    Strategien

    @sachse Gegen die wechselnde Kesselgeschwindigkeit könnte man vielleicht mit dem Mittelwert der Geschwindigkeit + Streuung arbeiten. Die Kugel beeinflussen sie hoffentlich nicht. Müßte man mal gucken wie die Ergebnisse bei einer Analyse aussehen. Im Landcasino müßte man vermutlich einen Laser auf das Rad richten, um exakte Werte für die Geschwidigkeitswechsel zu kriegen und sowas ist ja da nicht drinnen. Die Mühe für die Programmierung macht aber keinen Sinn, solange man keine Möglichkeit hat das auch einzusetzen..
  2. Yeager

    Strategien

    Ich probiere gerade etwas physikalisches und habe deswegen eine Frage an die Runde. Kennt Jemand von euch ein Online-Casino mit später Absage, also eines, das einem den Satz einige Zeit NACH dem Abwurf ermöglicht?
  3. Bitte sag mir deine Meinung wie der Zufall den Ausgleich hinkriegt.
  4. @Egoist Hallo Egoist, wenn man die Permanenz bucht ohne zu spielen und im Minus das Spiel anfängt, dann sind die gewonnen Stücke wie @dolomon da schreibt nicht zurückgeholt, sondern neu gewonnen. Der Unterschied zwischen dem Tief und dem Hoch kann sehr groß sein. Da ist ordentlich Potenzial drinnen. Zwar wird man nicht immer direkt vom Tief zum Hoch kommen, sondern jede Menge Schwänker mitnehmen, aber das ist auch nicht nötig. Geht nur darum einen Puffer nach Oben zu haben für das Spiel gegen den Hausvorteil. Jedenfalls verstehe ich das so, da Dolomon meine Anfrage bisher nicht kommentierte.
  5. 1. Ja, man kann im Plus sein, obwohl man eigentlich im Minus ist. Progression ist hier das Zauberwort und nicht Gleichsatz. Progression kann aber ganz gewaltig nach hinten losgehen, weswegen ich das lieber sein lasse. 2. Ja, er findet statt. Permanent, aber in verschiedenen Zeitabständen. Dazwischen ist eine Spielweise entweder im Plus, oder im Minus. Wenn man für die Berechnung den Hausvorteil rausnimmt. 3. Masse égale -> Gleichsatz 4. Rücklauf ist nur ein anderer Name für den Ausgleich. Der Mechanismus ist der gleiche. Es ist halt die Natur des Zufalls. Es ist einfach so. 5. Deswegen sollte man sich bei diesem Spiel auch Limits setzen und aufhören, wenn man sie erreicht. 6. Bei dem Spiel was ich bei Dolomon vermute kann es Zeitintensiv sein. Erst muß man die Hochs und Tiefs ermitteln und dann muß das Spiel wieder im Tief landen. Das dauert i. d. R. sehr lange. 7. Nein. Samy hat letztens einen Thread eröffnet und ich schrieb das da hinein. Was er da macht ist was anderes. 8. Nein, es geht ebend nicht mehr. Das ist ein riesiger Fehler. Irgendwann ist Schluß und dann geht es wieder in den Süden, wie es vorher in den Norden ging. 9. Ja. 10. Dafür wird sie dann später entweder 14 mal kommen, oder andere Zahlen kommen öfter, die du im Satz auch drinnen hast. Das gleicht sich schon aus. 11. Deswegen habe ich ja auch Samy vorgeschlagen Online Zuhaus zu spielen. Wenn man wie ich programmieren kann, ist man klar im Vorteil. Ein netter Bot, der die Arbeit übernimmt ist kein großartiges Problem. 12. Ich muß garnichts... :-) Ich habe im Augenblick Lust darüber zu reden und wenn ich keine Lust mehr habe bin ich wieder weg. Ob du verstanden hast was ich dir sagen will, oder nicht. 13. Lies was ich schrieb. Ich habe dir einen in meinen Augen guten Beitrag geschrieben, aber wenn du das Licht im Oberstübchen nicht anmachst, die Infos nicht verarbeitest und dich am besten selbst davon überzeugst, dass es so ist wie ich es schreibe, dann ist das alles hier sinnlos.
  6. Liest mal bitte genau. Ich schrieb die Spieler würden bei einer fairen Auszahlung die Bank pleite machen, weil sie aufhören würden wenn sie im Plus sind. Sie legen dann einfach los, setzen irgendwas, aber stets das gleiche und der Zufall sorgt für den Rest. Wenn sie zunächst im Minus sind spielen sie einfach weiter. Irgendwann kommt dann eine Phase, in der zunächst der Ausgleich und dann der Ausschlag ins Plus kommt. Man setzt sich ein Limit für den Gewinn, sagen wir 100 Stücke und geht einfach nach Erreichen des Ziels. So einfach könnte es sein, aber der Hausvorteil macht dem ein Strich durch die Rechnung, weil einem Stücke fehlen um den Ausgleich zu erreichen und darüber hinaus wachsen zu können, wenn man erst das Tief erwischt. Das Spielergebnis.
  7. @dolomon Dann gehe ich davon aus, dass du was nettes gefunden hast, das in überschaubarer Zeit und mit nur wenig Differenzen zwischen den Hochs und Tiefs hin und her pendelt. Habe dies @Samyganzprivat auch vorgeschlagen, also es so anszugehen, dass man die Hochs und Tiefs auslotet und erst dann angreift, wenn das Spiel sich im Keller befindet. Die Differenzen zwischen diesen beiden Eckpfeilern können riesig sein. Genügend Puffer um gegen den Hausvorteil spielen zu können.
  8. Ebend nicht. Mir scheint, dass du den Zufalls wie wir in vorliegen haben nicht verstehst. Schau, wir haben 37 Fächer. 37 Möglichkeiten wie die Kugel fallen kann. Der Zufall läßt die Kugel chaotisch fallen, klassisch nicht vorhersagbar. Aber was der Zufall auch macht ist sich langfristig penibel an die Anzahl der Möglichkeiten zu halten und sie praktisch ausgeglichen kommen zu lassen. Er macht das nicht gleichmäßig, sondern in Form von Ballungen. In einem perfekten Spiel würde jede Zahl nur einmal innerhalb der Rotation (37 Coups) fallen. Bedeutet, dass du eine beliebige Zahl auswählen könntest und einmal garantiert treffen würdest. Die Höhe deines Gewinns bestimmt dabei u. a. die Auszahlungsquote. Wenn die Auszhalungsquote entsprechend der Anzahl der Möglichkeiten fair wäre, dann müßte dir die Bank 36 Stücke auszahlen und das Einsatzstück zurück geben, also insgesammt 37 Stücke, da es halt 37 Möglichkeiten gibt. Desweiteren hinge die Höhe des Gewinns davon ab wann du triffst. Wenn die von dir gesetzte Zahl sofort im ersten Coup fällt machst du 36 Stücke plus. Fällt sie hingegen erst im letzten Coup, machst du keinen Gewinn, sondern erhälst den Einsatz komplett zurück, da du ja zuvor 36 Spiele lang ein Stück gesetzt und leider Pech hattest. Du warst im letzten Fall mit 36 Stücken im Minus und durch den Treffer im letzten Spiel kam der Ausgleich. Umgekehrt bedeutet das, dass im ersten Fall die Bank deinen Gewinn am ende einstreichen würde und du auch bei Null landest, wenn du bis zum Ende der Rotation spielst. Roulette ist aber nun mal nicht perfekt, was aber allein kein Beinbruch darstellt. Das wirklich fiese an der Sache ist, dass die Bank ebend NICHT fair ist. Für sich selbst streicht sie deinen kompletten Einsatz bei einem verlorenem Spiel auf Plein ein, aber wenn du gewinnst, dann zahlt sie dir NICHT das aus, was dir zusteht entsprechend der Anzahl der Möglichkeiten. Die Bank macht aus dem Spiel ein Geschäft für sich. Sie nutzt die Natur des Zufalls aus um von ihr zu leben, dauerhaft existieren zu können, indem sie unfair auszahlt. Wenn die Bank das nicht machen würde, dann ginge sie irgendwann aufgrund der Natur des Zufalls pleite, denn die Spieler würden solange spielen bis sie im Plus sind und dann aufhören. Sie könnten das, weil der Zufall bei einer fairen Auszhalung sich auch im Roulette so verhält, als ob es ein perfektes Spiel wäre. Nur zeitig versetzt und unter zeitig begrenzten Ausschlägen ins Plus und Minus. Letztendlich kommt alles wieder bei Null an. Der Hausvorteil aber sorgt dafür, dass dieser Ausgleich im Spielergebnis langfristig aufgrund der Natur des Zufalls nicht eintretten KANN, sondern ins Minus verschoben wird. Je länger du ein Spiel spielst, egal wie du es nennst (Satzweise, System, u.s.w.), umso größer wird dein Verlußt, wenn es dem Ausgleichsmechanismus unterliegt, der die Natur des Zufalls ist. Der sogenannte heilige Gral des Roulettes ist nun ein Spiel, bei dem man den Ausgleichmechanismus des Zufalls irgendwie knackt und ein Ausgleich NICHT stattfinden wird. Wenn man das findet, egal in welche Richtung, also egal ob ins Plus, oder Minus, dann und NUR dann kann man klassisch was reissen. Ansonsten gilt der alte Spruch: Am Ende gewinnt immer die Bank.
  9. 1. Ok. Also wenn das Roulette-Rad kein Bock hat das von mir gespielte System hoch zu bringen kann ich nichts machen. Ich kann einfach nur setzen und hoffen... 2. Seltsam, da du es unter 1. verstanden zu haben scheinst. Es ist doch einfach. Du hast einen Stückestapel. Der ist mal im Minus und mal im Plus. Wenn er hinterher bei exakt 0 landet ist der perfekte Ausgleich erreicht. Auf die Paar Kröten kommt es nicht an, wenn man weiter spielt. Auf die Anzahl der Spins kommt es nicht an, es kommt auf das Spielergebnis an. Ausgleich im Spielergebnis, etwas klarer? Und nö, ich werde meine Ansätze hier nicht veröffentlichen, schreibe aber gerne über die Erfahrungen. 3. Für den wirklichen Ausgleich mußt du bei einem Gewinn auf Plein mit 36 Stücken rechnen und nicht mit den 35, die du im Gewinnfall bekommst. Ich teste in der Regel eine Monatspermanenz, also ca. 10k Coups. Manchmal auch mehrere Monate, jedoch reichen i. d. R. 10k Coups um den Ausgleich zu erreichen. Irgendwann kommt es halt, irgendwann hat der Kessel die Muße genau diese Zahlen kommen zu lassen und es ist erstaunlich, dass die Hochs und Tiefs manchmal so exakt getroffen werden. Nicht immer, aber oft genug. 4. Aufgrund der Menge an Systemen die ich ausprobiert habe gehe ich davon aus, dass es immer der Fall ist. Sollte es nicht so sein, hat man entweder den positiven, oder negativen heiligen Gral des Roulettes gefunden. Es ist ebend der Ausgleichmechanismus der dafür verantwortlich ist, wieso die gleiche Spielweise mal funktioniert und mal nicht und davon berichten doch jede Menge Leute, also dass es mal klappt und mal nicht im Casino. Wie schon geschrieben. Es kommt auf das Spielergebnis an. Dies ist es, das den Ausgleich anzeigt.
  10. Zusätzlich zu 1. In meinem ersten Beitrag schrieb ich doch, dass man ein Paar Mal verliert und dann gewinnt. Nehmen wir mal an, dass du 9 Stücke legst. In dem Fall meine ich damit, dass du so um die 3 Spiele verlierst und beim vierten dann gewinnst. Mal mehr, mal weniger. Im Effekt gleicht sich das alles aus, aber durch den Hausvorteil verlierst du jedes Mal ein Stück, wenn du gewinnst und diese Stücke in der Summe werden dir fehlen, wenn sich das System wirklich ausgleicht und nicht nur eine Zeit lang hin und her zappelt.
  11. 1. Wenn dein Stückestapel sich entweder exakt, oder näherungsweise ausgleicht - du also entweder genau, oder ungefähr bei Plus/Minus 0 ankommst. Mit dem Hausvorteil ist das ein Paar Mal drinnen, aber langfristig wirst du das später nicht mehr erreichen, weil dir Stücke aufgrund des Auszahlungsnachteils fehlen. 2. Ich habe viele Möglichkeiten gefunden wie man gewinnend setzen kann. Letztendlich unterliegen sie aber bisher alle dem Ausgleichmechanismus ohne den Hausvorteil - mit Hausvorteil gehen sie alle ins Minus. 3. Ja, man entscheidet sich für ein System/Satzweise und spielt es/sie jeden Coup. Den Ausgleich habe unter 1. beschrieben. 4. Nicht für mich.
  12. Ja, ich spiele Plein-Systeme wenn, dann im Gleichsatz. Es geht bei einem Plein-Gewinn ein Stück verloren, weil man 35 und nicht 36 Stücke ausgezahlt bekommt. Man nennt das den Hausvorteil. Das hat zur Folge, dass jedes bisher von mir getestete System langfristig ins Minus gelaufen ist. Man weiß nicht was als nächstes fallen wird. Aber langfristig ist es bei Roulette so, dass sich eine beliebige Satzweise ausgleicht. Mal ist sie im Minus, mal ist sie im Plus - wenn man den Hausvorteil rausnimmt. Ich habe bisher noch nicht versucht das zu meinem Vorteil einzusetzen. Problem ist die Zeit, die man für den Durchlauf dieser "Schwingung" benötigt. Auf Wiesbadener Permanenzen kann es bei manchen Systemen einen ganzen Monat dauern, bis das Rad sich endlich entschließt einen Sprung nach oben zu machen und aus dem Tief raus zu kommen. Wenn es dies aber tut, dann klingelt die Kasse.
  13. Vor allem bei Plein-Systemen ist dies etwas, das einem buchstäblich das Genick brechen kann. Denn neben dem Gewinn- und Verlußtlauf gibt es leider auch die ausgeglichene Phase, also eine, wo man ein Paar Mal verliert und dann wieder gewinnt. Diese Phase kann lange andauern. Man kommt weder so richtig voran, noch verliert man ordentlich. Und während dieser Phase wird man ordentlich zur Ader gelassen, denn bei jedem ausgleichendem Gewinn geht ein Stück verloren. Lass dies mal einige hundert ausgleichende Gewinne sein und du bist mit ihrer Anzahl effektiv im Minus.
  14. Der heilige Gral ist es insofern nicht, als das sich das Ergebnis nicht reproduzieren läßt. Ich habe auf diesem einen Flickwerk aus Wiesbadener Permanenzen jedoch einen Satz gefunden, der sich genau so verhält wie ich es schrieb. Die Kugel muß ein Gedächtnis haben, denn die Oszillation von Systemen auf langen Strecken ist aus meiner Sicht der Dinge normalerweise Fakt. Wie soll der Zufall es hinkriegen genau soviele andere Ballungen zu produzieren, damit der Ausgleich gelingt, wenn er kein Gedächtnis hat? Ich sehe die Sache so, dass der Zufall nur für Wesen undurchsichtig ist, die auf seinen Ergebnissen basieren, wenn er kein Fach dafür hat durchschaut werden zu können - genau so wie der Kessel kein Fach hat, bei dem ein Spiel auf EC immer gewonnen wird als Ausgleich für die Null. Die Maschine des Zufalls ist dann ausserhalb unserer Möglichkeiten und wird nie von uns geknackt werden können, weil es schlicht nicht vorgesehen ist.
  15. Hallo Das Kuckuck, was ist, wenn die Naturgesetze wie wir sie kennen auch nur das Ergebnis des Zufalls sind und sich jener schon seit einer für Menschen enorm langen Zeit in einem bestimmten Rhythmus befindet, der sie aufrecht erhält, dieser aber jederzeit zusammenbrechen könnte? Dafür, dass die Geschichte einer Permanenz zusammen hängt, spricht aus meiner Sicht der Dinge, dass Systeme auf einer langen Permanenz, die in einem Stück erfasst wurde, sich oft ausgleichen. Auf einem Flickwerk aus Permanenzen kann es durchaus passieren, das ein System ein enorm großes Plus, oder Minus einfährt, die sich bis zum Schluß halten. Deshalb halte ich von Flickwerk nichts und bevorzuge die am Stück erfassten.
  16. Ich habe das schon öfters im Forum gelesen und möchte sagen, dass es Definitionssache ist was eine Serie, oder Intermitenz ist. Laut dem wie ich die Sache sehe gleichen sich Serien und Intermittenzen nämlich auch aus. Nahezu 50:50. Meine Definition: (S)RRSS Den ersten Coup schwarz setze ich in Klammern, da ich ihn nicht zähle. Ich brauche ihn nur um zu entscheiden wie ich den Nachfolgecoup bewerten muß und der ist eine Intermittenz. Der Intermittenz folgt ein Seriencoup. Und diesem dann wieder ein Intermittenzcoup. Zum Schluß wieder ein Seriencoup. Hier haben wir also 2 Intermittenz- und 2 Seriencoups. Wenn man das so anwendet ergibt sich praktisch ein Ausgleich am Ende einer langen Permanenz mit einem kleinem, zu vernachlässigbaren Unterschied. Es kommt darauf an was im Coup vorher passiert ist. Wenn gleiche Farbe, dann ist es eine Serie. Wenn andere, dann eine Intermittenz.
  17. Es geht mir um die Optimierung und eine maximale Ausbeute. Wenn man das Hoch und Tief auslotet weiß man was möglich war. Wartet man bis das Tief erreicht ist und setzt erst dann nach dem erscheinen der Pleins halte ich es für möglich, dass man ein sehr großes Hoch vor sich hat. Das Tief wurde dann durch viele Fehlsätze erreicht und könnte sogar tiefer liegen, als das ursprünglich ausgelotete. 500 Stücke Differenz zwischen dem ursprünglichem Hoch und Tief sind keine Seltenheit und wenn man die abgreifen könnte wäre es doch optimal. Es wäre ein wirkliches Tief, wenn man das Hoch ohne den Hausvorteil ermittelte. Problem an der Sache ist halt die Zeit, die man untätig mit Buchen verbringt und da ist man meiner Meinung nach in heimischer Umgebung besser aufgehoben, wo Verköstigung deutlich billiger ist und wenn man raucht man dies auch ungehemmt machen kann. Deswegen das Online-Casino. Wenn man mehr Risikofreudig ist kann man eine Live-Variante wählen, die eine höhere Drehfrequenz hat und dadurch mehr Coups in kürzerer Zeit hinter sich bringen. Es dauert halt bis man die Schwingung hinter sich gebracht hat. Bei einem solchen Spiel muß man natürlich das ursprüngliche Hoch laufend um die Anzahl der gewonnenen Coups reduzieren wegen des Hausvorteils wenn man begann und Plein spielt.
  18. Ich im Grunde auch, aber es gibt OCs, die aus echten Casinos live übertragen und da denke ich droht weniger Gefahr. Im Eröffnungsbeitrag schriebst du, dass du immer die gleichen 7 Zahlen gleichmäßig setzt. Du spielst also die einfachste Variante eines starren Spiels und da wäre es aus meiner Sicht der Dinge klug vorab Hoch und Tief auszuloten und beim Tief anzusetzen und nicht einfach ins Blaue zu schiessen und drauf los zu spielen. Excel ist sehr flexibel, aber es hat nicht die Möglichkeiten einer Programmierumgebung, die nicht nur auf Kalkulationen spezialisiert ist.
  19. Hallo Samy, also, zunächst ich würde vorschlagen, dass du für diese Sache auf ein vernünftiges Online-Casino setzt und dir die Kosten und Zeit für das Landcasino sparst. Dann würde ich dir raten sich ein ein Programm zu besorgen, in dem du die Zahlen tippen kannst und dieses Gewinn/Verlußt summiert. Dieses Programm sollte die Option haben den Hausvorteil für die Rechnung raus und wieder rein nehmen zu können. Damit lotest du dann zunächst das vorläufige Hoch und Tief der Satzweise aus und beginnst dein Spiel, wenn der Saldo das Tief erreicht hat. Wenn du Glück hast nimmst du das umgekehrte Tief und das Hoch mit und beendest dann die Sitzung für den Tag. Wäre vorteilhaft, wenn das Programm auch ein Möglichkeit hätte die getippten Zahlen auf Knopfdruck zu setzen um sich Arbeit zu sparen.
  20. Hallo onoio, wenn das System auf der Langstrecke oszilliert, dann hast du nur etwas kompliziertes, das du viel einfacher haben könntest, wenn du z.B. immer die gleichen Pleins in stets gleichbleibender Menge setzt. Wichtig für den Test ist, dass du den Hausvorteil rausnimmst, weil dieser das Ergebnis ins Minus verschiebt und eine Schwankung ins Minus nicht zurück zur Nullinie kommen und darüber hinaus wachsen könnte. Um deine Frage zu beantworten: Ein wirkliches Gewinnsystem hat praktisch nichts, das der Rede wert wäre als Schwankung bezeichnet zu werden. Es geht immer nur nach Oben. Das Gegenteil des Gewinnsystems geht praktisch immer nur nach unten - wenn du sowas findest mußt du nur den Satz umdrehen und du hast ein Gewinnsystem. Die Langstrecke offenbart es.
  21. Hallo onoio, Kurzstrecken können zu einem verzerrten Ergebnis führen. Meistens hast du auf Kurzstrecken einen deutliches Plus, oder Minus, was in der Interpretation bedeutet, dass du entweder ein Gewinnsystem, oder das Gegenteil des Gewinnsystems gefunden hast - beides toll, wenn es real wäre, weil du dann eine konstante Unwucht gefunden hättest, die man ausnutzen könnte. Auf der Langstrecke hingegen zeigt sich das übliche Bild. Wenn du den Hausvorteil rausnimmst stellt sich heraus, dass das System sich ausgleicht. Die kleine Differenz ist vernachlässigbar.
  22. Yeager

    Strategien

    Hallo dolomon, was soll ich denn Filtern? Was für eine Matrix soll ich gestalten? Und wie sollen die Tabellen aussehen? Mein erster Eindruck deines Hinweises sieht so aus, dass man durch diese Techniken die Entscheidungsfindung verkompliziert und möglicherweise ein zähes System dabei heraus kommt, das für eine sehr lange Zeit gut laufen könnte. Die Erfahrung mit dem was du unterste Ebene nennst deutet aber darauf hin, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und es ab da genau so zäh nach unten gehen wird, wie es vorher bergauf ging. Der Hausvorteil bei einem Spiel auf Plein reduziert dabei noch die Zeit bis der Stückestapel bei Null landet, denn die möglichen Millionen an Gewinncoups in ihrer Zahl entsprechen den Stücken, die einem nun mal fehlen. Deswegen wird das Minus eines solchen Systems brutal und vermutlich zu Lebzeiten uneinholbar werden. Das Spiel ist dann schlicht gekippt und fährt eine völlig andere Art, als es dies sehr, sehr lange Zeit grundsätzlich tat. Wenn man Glück hatte und ein großes Plus einfuhr kann man einfach aufhören und die Früchte der investierten Arbeit geniessen, statt weiter zu spielen. Wer sagt mir aber, dass der Zenit eines solchen Systems nicht gerade dann überschritten wird, wenn ich sowas auf die Beine stelle? Die Erfahrung sagt mir, dass man bei Roulettesystemen, die auf den Ergebnissen des Kessels basieren, auf keinen Fall davon ausgehen sollte, dass dies einem Naturgesetz gleicht, von dem wir annehmen, dass es nicht geändert werden kann, weil es bisher nicht geschehen ist.
  23. Yeager

    Strategien

    Der erfahrene wird mir beipflichten. Was klassische Ansätze angeht ist zunächst Fakt, dass man nicht weiß, was im nächsten Coup passieren wird. Informationen aus der Vergangenheit liefern keinen zwingenden Hinweis was im nächsten Coup passieren wird. Wenn man Rot/Schwarz spielt kann man einem Rhytmus aus der Vergangenheit folgen und hoffen, dass sich dieser fortsetzt. Der Hinweis, dass bei einem Überhang auf eine Farbe, oder dem Verhältnis von Serien zu Intermittenzen ein Ausgleich stattfinden wird ist nutzlos, weil man nicht weiß wann er eintreffen wird. Er kann sofort, in einigen Tagen, oder noch später passieren. Systeme sind nur komplizierte Entscheidungsfindungen und gleichen sich genau so aus. Schwankungen der Systeme sind dies ebend. Eine Schwankung kann zum sofortigen Ausgleich der Gewinne führen, oder u. a. nur einem Teil und darauf fortgesetztem Anstieg des Stückestapels. Sicher ist, dass der Ausgleich stattfinden wird - wenn nicht heute, dann morgen. Dann ist da der Hausvorteil. Ich habe einige Systeme entwickelt, die in mehreren tausend Coups enorm viele Gewinne einfuhren. Jeder Gewinn auf Plein bedeutet ein Stück Minus. Diese Stücke fehlen, wenn sich eine Satzweise ausgleicht. Ohne den Hausvorteil könnte man die Bank schlagen. Er sorgt nämlich dafür, dass Gewinne dahinschmelzen und negative Ergebnisse zementiert werden und negativ bleiben. Da man ebend nicht wirklich weiß was passieren wird unterliegt man ebend dem Ausgleichsmechanismus, wenn man mit den Ergebnissen arbeitet. Dass der Zufall grundsätzlich berechenbar ist glaube ich schon, denn der Ausgleich ist nun mal Fakt. Der Zufall muß wissen wieviel er von was gemacht hat, damit er es kompensieren kann. Nur ist diese Berechenbarkeit vermutlich anders gestaltet und man müßte da an die Maschinerie des Zufalls herangehen und nicht an die Ergebnisse. Ich glaube, dass Kesselgucken der einzige Weg ist in Roulette dauerhaft zu gewinnen. Weil man dort nämlich mit Daten der Maschine arbeitet, die für den Fall des nächsten Pleins verantwortlich sind.
  24. Ein Strich mehr auf der Liste. Ausser Beleidigungen und gebetsartigem Wiederholen der Behauptungen kriegen die Gläubigen halt nichts auf die Reihe. Wirklich lustig sich solche Geschöpfe über den Zustand der Republik aufregen zu sehen. Zieh dir deinen Relotius rein, aber jammere nicht, wenn die Phantasiewelt von der Wirklichkeit eingeholt wird und wage es dann nicht zu sagen, man hätte es nicht geahnt.
  25. Ach, so absurd? Weshalb? Ist es etwa der Glaube, der angegriffen wird und dazu führt? Schau dir die beiden Forentrolle hier doch mal an! Auf die bloße Hinterfragung ihrer Aussagen reagieren sie reflexartig abwertend gegenüber dem Hinterfragendem und beleidigend. Ihre Wertungen der hinterfragenden Person entspricht dabei aber ihrem Verhalten. Sie liefern ausser Behauptungen garnichts. Nur haben ihre Behauptungen halt den Vorteil, dass sie dem Mainstream entsprechen. Genau die gleiche Situation haben wir in der Politik. Was für die beiden Forentrolle in diesem Fall hier "Dummheit" und "Blabla" ist, ist für die anderen in der Politik "Rechts" und "Nazis". Halte ich überhaupt nicht für absurd, was da geschrieben wurde, sondern eine berechtigte Annahme. Entweder sind die beiden dermassen gläubig, dass der Widerspruch Ketzerei ist, für sie schlicht nicht zu ertragen und ihrer Meinung nach entsprechend bestraft werden muß, oder sie haben Interesse daran jeden Anflug einer Diskussion in diese Richtung abzuwürgen und nutzen dazu miese Methoden, wo sie auf Beiträge, die zu einer Diskussion führen sollen, einfach nichts erwiedern können. Wenn sie Interesse haben, dann ist Geld das beste Motiv dafür.
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