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Alle erstellten Inhalte von Take_7
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Niemand wird logischerweise im öffentlichen Forum eine genaue Gewinnanleitung aufschreiben. Wenn man wissen will ob auf EC dauerhaft Gewinn möglich ist, kann man nur versuchen Hinweisen zu folgen und selbst forschen. Allerdings ist der Zeitaufwand dafür immens und die Erfolgsaussichten sehr klein. Mit Geld spielen würde ich ohne länger erprobte Vorgehensweise jedoch auf keinen Fall tun!
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Ich finde den hohen Kapitalbedarf bei Progressionen auf Plein zu risikoreich. Außerdem wird hier im Forum relativ oft von Erfolg bei den Einfachen Chancen berichtet. Deshalb erscheint mir die Forschung dort vielversprechender zu sein.
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Hallo elementaar, das sind interessante Erkenntnisse! Roulette-Spiele lassen sich aufgrund der unzähligen Möglichkeiten der Gestaltung eigentlich nur anhand von erklärten Beispielen vollständig verstehen. Das was ich meinte, basiert auf den empirisch ermittelten Werten für die Bildung von Plein-Favoriten, die auch im Roulett Lexikon von Kurt v. Haller auf S. 577 ff. und S. 596 ff. angegeben sind. Es handelt sich im Prinzip um Durchschnittswerte die angeben, nach welcher Anzahl von Coups („Ort“ auf einer Strecke) und aus wie vielen bis dahin gleich häufig erschienen Plein-Zahlen die nächst höhere Favoritenstufe entsteht. Aber das ist ein anderes Thema. Oder vielleicht auch nicht… Das klingt nicht unlogisch, aber auch noch nicht ganz klar. Jedenfalls regt es zum Nachdenken an und mir gefällt, dass es sich offenbar um einen Lösungsansatz mit messbaren Kennwerten handelt. Benötigst du denn zur Auswertung einen Computer oder ist es auch mit Stift und Papier zu bewältigen? 800 Coups wären dann etwa 8 Partien. Durch diese Angabe über längere Minusphasen stelle ich mir vor, dass bei der Art der gemeinten Ballungen entweder die „Amplitude“ klein ist oder die „Wellenlänge“ über mehrere 100 Coups recht lang. Dann ist es vermutlich möglich die einzelnen Partien aneinanderzureihen und mit der Auswertung jeweils nahtlos fortzufahren. Gruß Take_7
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Hallo @elementaar, sehr schöner Beitrag! Man merkt, dass du dir viele Gedanken gemacht hast und dich eingehend mit dem Thema Roulette beschäftigst. Jeder Neuling, der sich intuitiv zuerst auf einen Ansatz mit Martingale-Progression und Restranten stürzen will, sollte diesen Beitrag zu lesen bekommen. Die fortgeschrittenen Roulette-Forscher beschäftigen sich allerdings vermutlich überwiegend bei den EC mit Figuren und Mustern sowie bei den Plein mit Favoriten. Die Bildung von Ballungen auf den unterschiedlichen Chancen ist also eigentlich gut bekannt. Dennoch verbringen viele intelligente Leute weiterhin Jahre erfolglos damit basierend darauf eine Lösung zu finden. Früher habe ich mich einige Zeit mit Plein-Favoriten befasst. Obwohl nur wenige Plein-Zahlen entsprechend der Binomialverteilung auf einer Strecke nahe vor ihrem erwarteten „Erscheinungsort“ mit einer leichten Progression angegriffen wurden, gab es zwei Probleme dabei. Der oder die Plein sind teils erst sehr spät erschienen oder es haben sich zu viele Plein-Favoriten gebildet, sodass keine effektive Selektion möglich war. Beides führte zu einem großen Kapitalbedarf mit einem ungünstigen Verhältnis von häufigen Platzern und zu geringen Gewinnen im Fall von Treffern. Äquivalent zu Plein-Favoriten scheinen sich Musterballungen bei den EC zu bilden. Doch auch wenn man bei den EC die "Muster-Favoriten" angreift, gibt es ähnliche Probleme: 1) Ausbleiben einer genügend lang andauernden Ballung des ausgewählten Musters und 2) zu viele gleichzeitig entstehende vermeintlich geeignete Muster, von denen sich die Mehrheit nicht durchsetzt. Der statistische Erwartungswert nach Binomialverteilung ist eben nur ein Durchschnittswert. Um zu entscheiden, ob eine bestimmte Serienlänge (oder ein Muster) angespielt werden soll, liegt es nahe im Permanenzverlauf zu schauen, ob diese „Länge“ bereits (wiederholt) erschienen ist. Das reicht auch nach meiner Erfahrung tatsächlich nicht aus. Das bedeutet zusammengefasst doch im Prinzip: egal welches Muster oder welches Signal man bestimmt, alles „kann“ zur Ballung werden und man muss lediglich die richtigen Ein- und Ausstiegspunkte erkennen. Zwischendurch stand in Abschnitt 2.2: Deshalb ist mir nicht ganz klar geworden, hast du denn Erfolg mit dem „Permanenzlesen“ bzw. mit dem selektiven Setzen auf Basis des Permanenzverlaufs? Konntest du quantitativ bestimmbare Kennwerte finden (nicht bloß nach Augenmaß beurteilt) und eindeutige Regeln aufstellen, mit denen sich reproduzierbar ein bestimmter positiver Erwartungswert erreichen lässt? Und lässt sich damit jede Partie von max. 100 Coups. positiv beenden? Gruß Take_7
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Spielen im Casino? Nein, ich teste nur am „Küchentisch“. Mir ist klar, dass das reale Spiel im Casino nochmals ganz andere Anforderungen mit sich bringt und man auch damit zurechtkommen muss. Doch aktuell ist das Spielniveau instabil und zu weit entfernt von den Möglichkeiten über die andere Spieler berichten.
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Hallo Juan, es gibt relativ regelmäßig immer wieder Personen, die ihren Erfolg verkünden und dabei fallen meist Stichworte wie „Ballungen“, "2/3-Gesetz" oder „flexible Permanenzanpassung“. Das klingt zunächst alles recht ähnlich und in mehreren Fällen hat sich schließlich herausgestellt, dass es doch falscher Alarm war. Mittlerweile ist meine Erwartungshaltung von den Beiträgen im Forum tatsächlich ähnlich wie die von Feuerstein. An anderer Stelle kann privat ganz anders kommuniziert werden und ein freundlicherer Austausch als hier erfolgen. Es wurden übrigens keine fertigen Systeme programmiert, sondern vielmehr Buchungshilfen mit Excel zur Durchführung von Spielstudien entwickelt. Gruß Take_7
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Hallo Chris, wenn man die 1er aufdröselt, geht es doch in Richtung statistische Serienlängenverteilung!? Das wurde immer als nicht zielführend eingestuft. Aber vielleicht ist das auch wieder ein Trugschluss. Gruß Take_7
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Danke für die Tipps. Es zeigt sich allerdings wieder: jeder sieht die Sache anders. Es hängt wohl auch von den angewendeten Märschen ab.
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In diesen Punkten sind sich wohl alle einig. Spielen nach Intuition ohne nennbare Gründe kann nicht zu reproduzierbar guten Ergebnissen führen. Es braucht schon Regeln und definierte Entscheidungskriterien. Ich habe diesen Thread im Laufe der Zeit auch mitgelesen und frage mich wie Bold Player ebenfalls weshalb Starwind einen positiven Erwartungswert erreicht. Soweit ich mich erinnere (ohne jetzt nochmal genau auf den 145 Seiten nachzuschlagen) waren die Angaben hier in etwa wie folgt. Vorlauf von ca. 30-50 Coups, wobei jeweils die letzten Coups aus der vorherigen Partie verwenden werden und einfach daran angeknüpft wird. Das Verhältnis von 25:75 zwischen Intermittenzcoups und Seriencoups diente lediglich zur Inspiration. Im laufenden Spiel werden keine Coups gezählt und ihrem Typ entsprechend zugeordnet. Die häufigsten Erscheinungsformen sind 1er und 2er-Serien, deshalb sind sie für das Spiel auch die wichtigsten. Bei den 1ern wird zwischen Nasen und Intermittenzketten unterschieden (vermutlich insbesondere im Rahmen der Vorlaufauswertung). Spielgrundlage sind Ballungen die aufgrund des 2/3-„Gesetzes“ entstehen. Es handelt sich weder um ein Ausgleichspiel noch um ein Favoritenspiel. Es ist ein Spiel nach dem aktuellen Trend. Es kommen mehrere verschiedene Märsche zum Einsatz, die jeweils für unterschiedliche Permanenzphasen passend sind. Schwierig ist die Erkennung der Wechselpunkte zwischen den Märschen. Ein Marsch endet (vermutlich) durch Fehltreffer. Diese Fehltreffer können in einigen Fällen bereits Signale für den nächsten anzuwendenden Marsch sein – es kann aber auch erst Wartephasen bedeuten wenn noch kein neues Signal vorliegt. (Unklar ist, ob mehrere Märsche parallel angewendet werden.) Das Spiel funktioniert im Gleichsatz ohne Überlagerung, 1- bis 2-faches Paroli wird trotz höherer Schwankungen bewusst genutzt. Die 3 Doppelchancen werden unabhängig voneinander betrachtet. Das Spiel auf 3 Strängen verringert die Schwankungen, aber es würde auf nur einer Doppelchance mit mehr Zeiteinsatz ebenso gut funktionieren. Das war jetzt alles kurz und schnell aus der Erinnerung aufgeschrieben. Vielleicht fehlt noch etwas oder wurde nicht exakt wiedergegeben. Für mich klingt das erst einmal nicht viel anders als von anderen Leuten, bei denen kein positiver Erwartungswert zustande kommt. Ich gehe mal davon aus Dir liegt nicht das Regelwerk dazu vor. Reichen Dir denn die Angaben hier im Thread um einschätzen zu können, ob das Spiel funktioniert? Oder ist der relevante Aspekt schon in der obigen Liste enthalten? Soweit ich den Beiträgen entnehmen konnte wurden keine 50.000 Sätze zum Test getätigt und eine einstellige Umsatzrendite ist eigentlich nicht allzu weit von der Nulllinie entfernt. Das soll wirklich keine negative Kritik an Starwind oder Dir sein. Nur objektive Feststellungen mit Frage. Gruß Take_7
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Dann bist du ja auch schon ein Forscher mit viel Erfahrung. Da es so viele Möglichkeiten gibt ein Spiel zu gestalten kommen immer neue Ideen, die wiederum neue Tests erfordern. Das Thema kann schon ziemlich zermürbend sein.
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Ich dachte immer mit solchen flexiblen Reaktionen auf das, was der Zufall aktuell vorgibt würde man schon weit nach vorne kommen. Wenn solche Dinge nur die Basics sein sollen, ist das ein ziemlich ernüchterndes Feedback. Obwohl ich lange Zeit im Glauben daran diverse Kombinationen probiert habe, ist mir erst jetzt aufgrund einiger Beiträge von @Bold Player und dir klar geworden, dass das wohl ein Trugschluss war.
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Tja, jeder interpretiert eine Permanenz anders und schreibt von seinen eigenen Ansichten und Methoden. Das alles unter einen Hut zu kriegen und in einer Spielstrategie zu berücksichtigen ist eine „Herkulesaufgabe“.
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Interessant was du schreibst. Auf so ähnliche Ideen bin ich auch während diverser Tests gekommen. Der Mensch denkt doch ähnlich logisch. Da man wohl besser nicht starr nach immer gleichen Signalen setzten sollte, kann man versuchen sich an die Permanenz anzupassen, indem man die aktuellen Muster und Häufungen zur Orientierung heranzieht und diese nachsetzt wie z. B.: vorherige Längen von Serien und Intermittenzketten vorherige Anzahl von Häufungen bestimmter Erscheinungsformen Sequenzen von Erscheinungsformen (Reihenfolge wie 2er, längere Serie, 2er, längere Serie, 2er, längere Serie, usw.) auf- und absteigende Längen nach ein oder zwei Fehltreffern bezogen auf die unterschiedlichen Signale aussetzen Vorlauf beobachten und die dort geballten Erscheinungsformen bevorzugen bei schlechtem Saldo den Umsatz reduzieren und bei gutem Saldo erhöhen Solche Tendenzen allein auszuwerten reicht definitiv nicht. All diese und ähnliche Methoden sowie Kombinationen davon führen (bei mir) zu vergleichbaren Ergebnissen, wie ich kürzlich hier geschrieben habe. Gut, dass du es nun auch noch einmal bestätigt hast.
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Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Juan, vielen Dank für deine Einschätzung. Auf die Anzahl der getätigten Sätze innerhalb der Coup-Strecken hatte ich bisher noch überhaupt kein Augenmerk gelegt und es deshalb nicht protokolliert. Die Spielweise ist komplex mit vielen Variationsmöglichkeiten und daher ständig im Wandel bei jeweils nur kurzen Tests von ca. 20-30 Partien. Noch fehlen klare Regeln für gewisse Aussetzer zur Überbrückung von schlechten Phasen. Das Ziel war ursprünglich einfach jede Partie von 40-80 Coups positiv abzuschließen. Da kommen die aktuellen Ergebnisse offensichtlich leider nicht heran. Man dreht sich eigentlich immer wieder im Kreis. Gruß Take_7 -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Genau, gespielt wird im Gleichsatz. Das Angriffsziel sind potentielle Ballungen mit flexiblen Aussetzern angepasst an Längentendenzen und die vorher entstandenen Sequenzen von unterschiedlichen Erscheinungsformen. Natürlich besteht noch Optimierungsbedarf. Deshalb auch die Einholung von Meinungen zu einem der Märsche mit dem Permanenzbeispiel am 18 und 19. Juli. Es ist allerdings schwierig hier im Forum über Roulette zu reden. Mit Antwort auf die Frage, ob sich generell 99% der Permanenzen knacken lassen und jemand bekannt ist der das kann, wäre besser einschätzbar was realistisch ist (wo man hinkommen kann) und wo es sich eher um Trugschlüsse handelt. Ich meinte diesbezüglich praktisch spielbare Permanenzabschnitte von ca. 40-80 Coups mit Gewinnen von jeweils etwa 7-10 Stück. Gruß Take_7 -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Ja, den Thread habe ich mal überflogen. Im Prinzip geht es darum Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen. Das könnte man zusätzlich einfach ins Spiel integrieren, indem nach Erreichung des angepeilten Gewinnziels noch weiter bis zum ersten Verlustsatz gespielt wird. Doch das geht mir zu sehr in Richtung Glücksspiel. Ich versuche eher klare Kriterien zu finden, die auf stabile Ballungen hindeuten. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Hey Juan, ich dachte immer es ist grundsätzlich möglich 99% der Permanenzen zu knacken. Kennst du niemanden der das kann? -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Das klingt recht gut, doch ganz unmöglich zu erreichen scheint es auch nicht zu sein. Bei mir gibt es ebenfalls gute, ausgeglichene und schlechte Partien. Die würde ich in Viertel aufteilen: Die 1/4 guten Partien erreichen zwischen +4 und +10. Bei +10 wird Schluss gemacht, da es jederzeit einen Rücklauf geben kann. Die 2/4 ausgeglichenen Partien pendeln meist hin und her. Nach 4-5 Nulldurchgängen höre ich auf. Meist wird es nämlich nicht besser, sondern eher schlechter und Ende ist zwischen 0 und +3. Bei den 1/4 schlechten Partien läuft es meist direkt am Anfang oder kurz danach sehr schnell ins Minus mit oftmals nacheinander 4 bis 6 Negativzählern im Gesamtsaldo. Meist kann so ein Spiel nicht mehr auf 0 zurückgebracht werden. Pendelt der Gesamtsaldo dann länger im Minus mehrfach hin und her, wird idealerweise zwischen -1 und -5 aufgehört. Das zu akzeptieren und wirklich Schluss zu machen ist gar nicht so einfach, auch wenn nur trocken gebucht wird. Begrenzt wird aber immer bei -10. Das sind allerdings alles noch keine Ergebnisse aus Langzeittests, da sich die Spielweise noch ständig ändert und immer wieder neue Ideen hinzukommen oder alte verworfen werden. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
So eine Warnung gleich am Anfang auszusprechen ist sehr sinnvoll. Aus Forenberichten und einem kurzen Setzbeispiel so eine komplexe Spielweise genau zu rekonstruieren ist praktisch unmöglich. Schon kleine Abweichungen bei der Vorgehensweise würden zu ganz anderen Ergebnissen führen. Man kann sich zwar mit sehr viel Zeitaufwand in diesem riesigen Forum inspirieren lassen und Anregungen holen, doch letztlich muss man sich eine funktionierende Spielweise selbst erarbeiten. Ich würde aus heutiger Sicht jedem Neuling unbedingt raten die Finger vom Roulette zu lassen. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Das habe ich mir eigentlich schon gedacht. Diese Durchschnittswerte sind im Prinzip schon lange bekannt und ein Spiel daran auszurichten ist auch keine Idee, die nicht schon viele Leute vorher versucht haben. Doch nun gibt es eine weitere klare Bestätigung wie es nicht funktioniert. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Welcher Operator es davon wirklich war, habe ich nie genau herausgefunden. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Ich wollte diesen Namen eigentlich nicht nochmal erwähnen, doch irgendwie erinnert mich die Beschreibung etwas an Lukasz. https://www.roulette-forum.de/topic/4853-was-w%C3%BCrdet-ihr-tun-wenn-ihr-ein-minimum-55/ Er hatte auch einen Indikator aus der Doppelchance R/S zur Anzeige von Serien- oder Wechselcharakter abgeleitet. Allerdings hat er nicht durchgespielt, sondern nur nach einem Farbwechsel jeweils ein Mal auf Wechsel oder Folge gesetzt. Im Prinzip wurde das starre Signal des Farbwechsels zusammen mit dem zeitgleichen Zustandswechsel der Parität abgeglichen mit dem Indikator. Dieser Indikatorwert wurde durch Abzählen einer „Eigenschaft“ im R/S-Strang ermittelt und dann beide Signale vermutlich mit einem Logikoperator verknüpft. Zusätzlich wurde berücksichtigt, ob beide Signale dieselbe Farbe anzeigen und im Fall von Gegensätzen die Trefferhäufigkeit der Signale zur Satzentscheidung herangezogen. Letztlich waren sich die anderen erfolgreichen EC-Spieler hier einig, dass es so etwas nicht geben kann. Handelt es sich bei deinem Indikator denn auch um einen einzelnen Zahlenwert? Hat er eventuell etwas mit den statistischen Durchschnittswerten der Serienlängenverteilungen einer EC zu tun? -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Das willkürliche Verhalten von Tendenzen ist ein leidiges Thema. Nach einer gewissen Zeit begreift man zwar, dass es nicht mit einer starren Setzweise geht und man sich situationsabhängig anpassen muss, doch dieser Schritt ist wohl bei vielen Forschern die Stelle wo es hakt. -
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topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Die Bewertung der Permanenzcharakteristik anhand zusätzlicher Indikatoren klingt sinnvoll. Magst du denn den Tipp geben, ob diese diversen Indikatoren Treffer von unterschiedlichen Märschen bewerten und somit eine Saldobetrachtung darstellen oder ob das Längenverhalten von Serien bzw. das Ausdehnungsverhalten von „Figuren“ im Fokus steht? -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Take_7's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Eindeutig erkennbar sind solche Situationen. Es gibt wenige sich wiederholende Strukturen, kurze Serien, kurze 1er-Wechsel sowie eine Mischung unterschiedlicher Längen. Allerdings fehlen entsprechende Gegenmaßnahmen.