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Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Es ist immer unauffälliger vor dem Abwurf zu setzen und zu gewinnen, was ja auch nicht so schwer sein dürfte, wenn der Zielwerfer mein Freund ist. Spieler die nach Abwurf setzen oder sogar bis zur Absage warten um dann schnell noch auf der letzten Rille was anzusagen, sind auffällig und werden bei dauerhaften Gewinn auch kritisch beobachtet. Was ja in Deinem Beispiel der Fall war und es schließlich aufflog Sven
  2. dirk1 Ja genau, ich schrieb das Zielwerfen möglich ist, Genau die Zahl zu treffen, eher eine sehr seltene Ausnahme. Nicht jeder kann es, die welche es können, wenden es auch nicht immer an. Wieso warum habe ich schon ausführlich begründet. Den meisten Croup ist es egal wohin die Kugel fällt. Dein letztes Beispiel zeigt eher das du vom Spiel überhaupt keine Ahnung hast, wenn jemand um die Ecke stolpert und irgendwelche Unsummen auf EC oder sonst wohin platziert,kann der Croup in aller Ruhe warten bis es der Zufall richtet. Wenn nicht an diesen Abend, dann am nächsten. Sven
  3. Eine Zahl genau zu treffen ist eher die Ausnahme, wozu auch. Es ist doch völlig ausreichend einen Kesselbereich, bevorzugt zu treffen oder nicht zu treffen, um den Spieler oder die Bank dauerhaft zu bevorteilen. Die "Mutter" war nicht dumm, es ist eher der Beweis das Sie Zielwerfen nicht konnte und deshalb solchen Schwachsinn gemacht hat. Oder warum hat Sie den Spieler Hossein nicht einfach "große Serie" setzen lassen und Sie hat gemütlich ohne aufzufallen die Kugel dorthin geworfen, wenn es schon scheinbar absprachen zwischen Spieler und Croup gab. Also sie hatte keinen Plan von Zielwerfen. Sven
  4. aber warum macht Sie so einen gefährlichen Schwindel, welcher ja früher oder später auffliegen muss. Sie kann doch einfach mit dem Königswurf oder wie immer du das bezeichnet, die Kugel dort hinwerfen wo der Spieler sein Chips hat. Aus und fertig, keiner merkt was. Dein Bericht zeigt eher das dieser Croup das Ziewerfen nicht beherscht und deshalb irgendwelchen anderen Budenzauber machen muss um den Spieler zu bevorteilen, wie hier im diesen Fall. Also dirk1, bitte auch mal Gehirn einschalten, bevor du was schreibst. Obwohl ich an Zielwerfen glaube, wenn man Deinem Bericht glauben darf hatte die "Mutter" keinen Plan davon. Sven
  5. hallo dirk1m Aus Deinen Bericht ist aber rauszulesen, das der Croup keine Ahnung von Zielwerfen hat, sondern eher KG ist, wenn es so stimmt wie Du schreibst. Wenn der Croup Zielwerfen kann, dann wirft er ja die Kugel einfach dort hin, wo der bevorzugte Spieler seine Chips hat und verschiebt keine Chips oder sonst was. Sven
  6. Daran glaubst du wirklich ?? Hauptsache du hast damit Erfolg.
  7. Bei der oberflächlichen Betrachtung keinen falls. Wenn man die Perm nach der Häufigkeitsverteilung untersucht schon den genau diese wird beim "Künstlichen Eingriff" in die Zufallsmaschine erheblich gestört. Anhand der Häufigkeitsverteilung untersuchen auch Kesselhersteller und Casinos ihre " Zufallsmaschinen" nach Fehlern. Beim reinen Betrachten der Zahlen sieht auch alles gleich aus und es würde rein optisch nicht auffallen, wenn man die Perms mischen würde. So gilt zum Beispiel ein Kessel als defekt, wenn eine Nummer innerhalb 400 Coups mehr als 22 erschienen ist, das gleiche gilt bei mehr als 400 x ausbleiben einer Plein. Sven
  8. Frenchy, Nach Deiner Betrachtung hast du 100 % Recht, weil du ein paar tausend Coups /Sitzungen/Angriffe betrachtest. Ich spiele aber die Favo nur auf eine begrenzte Strecke ( ca. bis max. 2-3 Pleinrotation) und auf dieser Strecke wechsel ich auch noch einige aus. Es gibt also nur temporäre Favos. Aber dennoch sehr interessant und im Widerspruch zu meiner kurzfristigen Favobetrachtung, das sich auch in einer Langzeitauswertung gilt: einmal Favo immer Favo ( aber mit temporären Wechsel) Hierzu will ich eine Auswertung von Haller anführen. Er hat 2 Halbjahresperms von Baden Baden Tisch 1 bezüglich der Favo-Restantenbildung untersucht. Die Gesamtprüfstrecke war 243 781 Coups. Ergebnis war das die Favos des 1.Halbj. sich im 2. Halbj. weiter Ihre Führung behielten. Also ein simples Nachsetzen der jeweiligen Favos hätte in Gleichsatz schon ein Überschuss erzielt. Das Nachsetzen dieser Favos am Tisch 2 ( zumBeispiel) hätte ein völlig anders Ergebnis gebracht. Die letzte Betrachtung ist eine Behauptung von mir, weil es ja nicht möglich sein kann das an unterschiedlichen Tischen über ein ganzes Jahr die gleichen Zahlen als Favos laufen. Oder doch ??? Da die Untersuchung aus dem Jahre 1936 stammt, will ich mal Kesselfehler nicht ganz ausschließen. Sven
  9. Vielleicht noch ein Beispiel aus dem Lottobereich, die jeweils neuen 6 Gewinnzahlen werden aus einen Pool von zum Beispiel 49 Zahlen durch Zufall ausgewählt. Da käme ja auch keiner auf die Idee die neuen Gewinnzahlen aus jeweils 2 dreier Gruppen von den alten Zahlenfolgen zu bilden und zu behaupten das sind die gleichen Wahrscheinlichkeiten als bei einer neuen Ziehung. Schon weil bei dem Auswahlverfahren aus den 2 dreier Gruppen die Möglichkeit besteht das eine Zahl doppelt ist. was so nicht der Fall sein kein. Ähnlich ist es bei Roulett ( nur dort sind doppelte Zahlen möglich), das zusammensetzen abgelaufener Perm, kann niemals einer neuen Perm gleichkommen. Sven
  10. Ja genau das glaube ich, wenn man von der gleichen Anzahl der Würfe ausgeht. Nehmen wir an man macht genau 12 Würfe einmal werden alle 12 Zahlen in einer Reihe aufgeschrieben, dann entscheidet ein Münzwurf, welche Zahl in 2 mögliche Gruppen geschrieben wird. Ich behaupte in der 1. Gruppe gibt es eine weitaus höhere Wahrscheinlichkeit alle Zahlen des Würfels zu finden, als jeweils in einer der restlichen Gruppe, weil es nur zu einen sehr geringen Prozentteil so sein wird, das die Münze 12 x auf eine Seite fällt und man eine weitere Gruppe mit 12 Zahlen erhält. In weit über 90 % der Fälle, gibt es 2 Gruppen, wo die jeweils die Wahrscheinlichkeit erheblich geringer ist alle 6 Zahlen des Würfel zu finden, als bei den 12 Zahlen des 1. Versuches. Genauso verhält sich es mit den Roulettperms, wenn man 37 Coups in 3 Stränge wahllos verteilt, gibt es jeweils unterschiede z.b.Favo-Restantenbetrachtung , zu der Betrachtungsweise aller 37 Coups. Sven
  11. Meine Meinung ist, daß das 2/3 Gesetz bei den höheren Chancen deutlicher wird als bei EC. Auch wenn man die EC in Figuren betrachtet. Richtig ist das es für alle Zufallsereignisse gilt, auch über das Roulett hinaus. Natürlich hält sich der Zufall nur in gewissen Schwankungsbreiten an seine Gesetze,bzw. die Schwankungsbreite ist Teil des Gesetzes aber gerade bei Pleinspielen sind diese Schwankungsbreiten am besten beherrschbar. Ich spiele selbst seit Jahren auf Pleinfavoriten nach einen von mir entwickelten Auswahlverfahren. Ich kann mich nur wiederholen, all die glauben man kann sich die Perm zusammenwürfeln wie man Lustig ist, eventuell auch noch die Bingo,Lottozahlen und die Zahlen von Würfelspielen dazwischenschieben ( weil es ja alles Zufallszahlen sind)ohne das es es einen Einfluss auf die Trefferwahrscheinlichkeit hat, sind im Irrtum Starwind hat die Sache sehr gut erklärt, dem bleibt nichts mehr hinzuzufügen. Sven
  12. Wenke, Weil sich die EC-Figuren immer in kurzen Abständen wiederholen und es daher immer gleiche Muster gibt, ist man schnell geneigt an die PP zu glauben, weil sich beim mischen der Perm keine wesentliche anderen Figuren ergeben, im Normalfall. Deutlicher wird der Unterschied bei den Pleins, da greift das 2/3 Gesetz besonders. Das Gesetz würde ausgehebelt, wenn man 37 Coups an 37 verschiedene Tischen spielen würde, oder als reales Beispiel an 3 Tischen je 12/12/13 Coups. Deshalb ist es nicht möglich die Perm zu mischen und auf die gleichen Trefferwahrscheinlichkeiten zu hoffen. Hier ist die Theorie das Zufallszahlenfolgen gleich Zufallszahlenfolgen sind, unabhängig von Zeit und Raum nicht stimmig. Sven
  13. roemer, Die Aufteilung der Perm in gespielte und fiktive Coups, ändert nichts an der Tatsache das man den reinen Zufall welcher nur im Kessel erzeugt wird ins Handwerk fuscht, wenn man die Ergebnisse einfach zusammenwürfelt.. Es macht auch keinen Unterschied ob man zuhause gezielt sich einen bestimmten Vorlauf sucht oder man man wahllos einen Vorlauf nimmt um dann im Casino weiterzuspielen, dieser Vorlauf steht in keinen Zusammenhang zu der aktuell gespielten Perm, weil es zeitlich und räumlich getrennte Zufallsereignisse sind. Es ist nur für diejenigen Spieler alles gleich, welche überhaupt nicht an die Gesetze des Roulett/Zufalls glauben, weil ja die Chancen für den nächsten Kugelfall ja sowieso immer 1/37 ist. Sven
  14. an der Art wie Sie erzeugt werden. Da ich ( und andere) Zielwerfen für möglich halten, trägt eine Kesselperm immer die individuelle Handschrift der Croups, um diesen Faktor zu minimieren gibt es auch regelmäßige Handwechsel. Viele Spieler, welche klass. Ansätze verfolgen sind sich einig das die Perm in einigen Casinos anders Ticken ( z.b. Hamburger Perm) Genauso wie die Bauart des Kessel und die Beschaffenheit der Kugel Einfluss auf das Streuverhalten hat, so haben auch die Croups Ihren Einfluss auf die Perm. Bei RNG ist dieser nicht möglich. Aus dieser Tatsache lässt sich ableiten das es Unterschiede zwischen RNG und Kesselperms geben muss. Sven
  15. Ich kann hier die Antworten von Starwind voll unterschreiben. Perms können nicht gemischt werden. Heimbuchung und Querschreibung und was es sonst noch gibt, geben nicht die Zufallsergebnisse wieder, welche in dem Kessel entstehen. Die willkürliche Verknüpfung der Perm steht den Gesetzen des mech. erzeugten Zufalls entgegen. Das trifft auch auf RNG-Perms zu. Sven
  16. Sorry Frenchy, das kann ich so nicht stehen lassen. Es kann Dir ja nicht verborgen geblieben sein das es im Roulettspiel Gesetzmäßigkeiten gibt. In der Abfolge der Perm finden diese Gesetze ihre ihren Ausdruck. Diese haben nur Ihre Gültigkeit wenn Sie im zeitlichen und räumlich im Zusammenhang stehen. Alle Ansätze welche auf Grundlage dieser Gesetze arbeiten ( z.b Häufigkeitsverteilung) können deshalb nur ohne zeitliche und räumliche Unterbrechung gespielt werden. Bei der Vermischung von unterschiedlichen Perm, werden praktisch die Zufallsergebnisse von unterschiedlichen Erzeugungsarten zu unterschiedlichen Zeiten zusammengefasst. Als einfach simples Beispiel kann man hier anführen das auf diese Art es eher möglich wäre, sehr lange EC Serien zu produzieren als es der Zufall überhaupt schaffen würde. Deshalb macht es einen wesentlichen Unterschied, ob man die Perm Live vor Ort abspielt, oder ob man zuhause z.b. eine 20 er EC Serie bucht und sich dann ins Auto setzt um im LC die MG auf die Gegenchance spielt. Empirisch ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher zu hause die MG auf die Gegenchance zu gewinnen, als Stunden später im Casino die MG auf dieser Chance zu gewinnen. Haller hat sich auch klar und eindeutig dazu geschrieben, das die Unendliche Permanenz keine Gültigkeit bei einem systematischen Spiel hat, besonders stark ist es bei Pleinspielen zu beobachten. Sven
  17. dirk1, Ich habe meinen Ansatz ausgiebig im Fun.Modus an den echten Spietischen mit Live Übertragung überprüft. Da kann es keinen besonderen "Anlockmodus" geben, man spielt praktisch im Live Casino zeitgleich mit. Zu den reinen OC habe ich kein vertrauen, ich habe dort noch nie gespielt, weder Fun noch Echtgeld. Sven
  18. dirk1, Mach Dir keine Sorgen, es gibt mehr Dauergewinner als Du vermutest. Nicht jeder hat Lust sich zu outen, weil es dann immer in endlosen Beweisführungen endet, wovon der Dauergewinner eigentlich gar nicht profitiert, sondern Sie nur zum Zwecke der Veröffentlichung seines System dienen. Im LC fallen Sie nicht auf, weil Sie auch nicht die Kuh schlachten wollen, welche Sie melken. Sie haben kein Interesse aufzufallen, um möglichst lange vom Casino unentdeckt zu bleiben und wechseln auch häufig die Spielorte Ich spiele seit mehreren Jahren intensiv und liege gut vorn. Mein Favoritenspiel habe ich schon ausführlich im DC-Forum vorgestellt und Probe gespielt. Mehrere Battles habe ich mit den 1-3- Platz belegt. Auch die Programmierung meines Ansatzes sieht auf sehr langen Spielstrecken positiv aus, es sind aber noch nicht alle Varianten programmiert. Das Spiel ist insgesamt flexibel und passt sich der jeweiligen Perm/ Tendenz an, da kommt auch eine Programmierung an Ihre Grenzen. Wo liegt das Problem beim Einloggen bei DB. ?? Eventuell bist du nicht auf der originalen Seite. Du musst den Live-Casino Bereich wählen, dann kommst du an den halbnackten Damen und Slotmaschinen vorbei, was aber nicht mit dem Einloggen im Zusammenhang steht. Sven
  19. Platzer kann man ja unterschiedlich definieren: Gerade dieses Ausgleichsdenken ist beim Roulett falsch, das Spiel wird von den Ecarts dominiert. So sind auch die Häufigkeiten des auftreten der Platzer. Deshalb ist es wahrscheinlicher das Du noch regelmäßig in kurzen Abständen deine Platzer bekommst und Tom Gewinnwelle noch eine Weile vorhält. Sven
  20. Ich halte theoretische Auswertungen, Programmierungen und Fun-spiele für ein wichtiges Mittel um die Grundlagen des Roulettspieles/eines System erstmal zu lernen. Es ist wichtig zu wissen was kann alles passieren, wo sind die Grenzen, was passiert am häufigsten. Das sind aber höchsten 50 % der notwendigen Voraussetzungen um im echten Spiel auch dauerhaft oder zumindest sehr lange Strecken zu gewinnen. Der Rest ist von dem taktisch-klugen Verhalten des Spielers abhängig. Hier mal einige Grundregeln: Der Spieler sollte sich über seinen Marsch, Satztechnik/Progression völlig im klaren sein und diesen durchhalten, auf keine Improvisationen während des Spiels ausweichen. Nach Abbruch einer Gewinnserie unbedingt Bilanz ziehen um die Chance der Spielunterbrechung zu nutzen. Die Bank muss spielen der Spieler entscheidet wann es günstig ist den Angriff zu starten. Galt die Gewinnserie zur Tilgung eines Minus, ist es auch ratsam das Spiel an der Nullinie für den Tag zu beenden. Vermeide es große Flächen zu belegen, man bietet damit der Bank eine zu große Angriffsfläche. Das Spielkapital sollte unbedingt den jeweiligen finanziellen Verhältnissen angepasst sein. Nehme nur jeweils ca. 1/3 deines Spielkapital mit ins Casino. Setze kein Geld welches zur Lebensführung benötigt wird, als Spielkapital ein. Ziehe auch Deine anfänglichen Gewinne nicht ab, sondern setze es zur Absicherung des Spielkapitales und Erhöhung/ Kapitalisierung des Spieles ein. Das System muss zum verfügbaren Spielkapital ( inkl. 3 facher Reserve) passen. So kommt beim Spielen kein Stress auf und Du kannst dich in aller Ruhe auf das Spiel und Dein System, die Perm konzentrieren ohne ans Geld zu denken, das macht die frei von finanziellen Druck. Du hast den Kopf für gute Entscheidungen frei um Deine gesamten Spielerfahrungen und Können in den Angriff zu legen. Sven
  21. Es ist ein großer Irrtum, eventuell sogar der größte welcher ein Spieler haben kann, in dem er glaubt je breiter er spielt desto sicherer ist es, weil ja nur auf wenigen Zahlen die Fehltreffer kommen können. deshalb bevorzugen besonders Anfänger ( oder auch fortgeschrittene) solche Angriffsarten. Weshalb nimmst du statt den läppischen 23 Zahlen nicht gleich 30 oder noch mehr, würde doch noch sicherer werden ??. Das einzige was man mit so vielen Zahlen im Angriff erreicht, ist das es länger dauert bis die Fehltreffer oder Platzer kommen und man sich in dieser Zeit über seine Gewinne freuen kann und schon die Kündigung beim Arbeitgeber abgegeben hat, oder zumindest glaubt davon leben zu können. Keinenfalls gewinnt man damit besser, sondern das Spiel wird eher Kapitalintensiver. Einer Platzerwelle bedeutet herbe Verluste . Sven
  22. hemjo, Doch die Erklärung gibt es, "Je seltener ein Platzer in einem System auftritt, desto unregelmäßiger erscheint er " Eine regelmäßige Gleichverteilung wie Tom sie sich erhofft, wird sich nicht einstellen. Auf keine Fall können Nuancen im Auswahlverfahren des sogenannten Vortagsrestanten die Ursache für Deine Platzerballung sein. Sven
  23. Samyganzprivat, Zu Deiner Frage, wieviele Coups sind nötig, um eine relevante Aussage zu einem System zu bekommen antworte ich mal, das es sehr entscheidend von der Chance abhängig ist welche gespielt wird. Pleinsysteme brauchen die längsten Prüftstrecken. Weiterhin ist es auch von der Art des System abhängig, Angriffe welche mit breite Flächen, Degressionsätzen und Überlagerungsstaffeln haben sehr lange positive Wellen, deshalb sollten hier die Prüftsrecken besonders lang sein. Es kann auch vorkommen das man im praktischen Spiel, die negativen Welle nicht erfährt, ist auch von der Spielhäufigkeit abhängig. Da ich zur Zeit mit einer Programmierer zusammen arbeite, kann ich von meinen Erfahrungen bei Pleinsystemen berichten, die unterste Grenze mache ich bei ca, 10 tausend Angriffen fest um beurteilen zu können ob ein System langfristig den math. Auszahlungsnachteil überwinden kann. Runtergerechnet auf das prakt. Spiel bedeutet das, wenn man jeden Tag im Casino 3 Angriffe macht, hat man bei ca. 300 Spieltagen im Jahr eine Gewinnstrecke von ca. 11 Jahren, was natürlich noch nichts über die Höhe und die Schwankungen der Gewinne aussagt. Zusammen fassend kann man schreiben, eine feste Prüfstrecken gibt es nicht, das ist immer von der Art des Systems und der gespielten Chance abhängig. Nach meiner Meinung nach, sollte man auch als Grundlage die Anzahl der Angriffe und nicht die gespielten Coups ansetzen, um eine bessere Vergleichbarkeit der versch. Systeme zu erhalten. Sven
  24. Antipodus, Ja, so ein Glückspilz. Sven
  25. Tom, Das ist doch einfach lächerlich, kein Casinobetreiber interessiert sich für Roulettsysteme. Und wenn es so wäre, ( was es nicht ist) dann sind die auch so schlau und wissen wie Sie in Dein ( oder ein anders) Separee kommen. Die brauchen sich ja bloß anzumelden und Dir zu schreiben, das es nichts besseres als die 9-stufige MG auf EC gibt und schon sind sie drin. Sven
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