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Sven-DC

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  1. Mein Ansatz zielt nicht auf die langfristige Verfolgung der Favo ab. ich greife immer in einem Fenster von max. 3 Pleinrotaionen an und nehme dann die Favo neu auf, bzw, schneide ältere Fenster ab. Meistens reichen schon 1 bis 2 Rotationen ( gespielt,also ohne Vorlauf) um einen Überschuss zu erzielen, womit ich persönlich leben kann. Meine Start und Stopsignale bringen dich nicht weiter, du musst den ganzen Ansatz verstehen, weil die Signale auch nicht starr sind, sondern je nach Spielverlauf ( Anzahl der Favo auf der gleichen Stufe, Coupzahl, Saldostand solidär und kumuliert flexibel sind.) Bei Deiner hier vorgestellten Auswertung und einer langfristigen Verfolgung des Favos, würde ich das Statrsignal immer beim Überschreiten des Mittelwert in Richtung positiver Ecart, also die Favobildung definieren und Stop bei unterschreiten dieses Wertes in Richtung negat. Ecart. Solange man in diesen Bereich setzt macht man im Gleichsatz Gewinne. Ähnlich wie die Börsenzocker, welche sofort bei Aufwärtsbewegung kaufen und bei Abwärtstrend verkaufen. Meistens durch ein Programm gesteuert und im Bruchteilbereich von Prozenten.
  2. Ich habe das eigentlich schon beantwortet. Anhand der rückwärtigen Auswertung und der bekannten Gesetzmäßigkeiten besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit ( sicher ist nur der Tod) das sich die 31 weiterhin an der Spitze hält, also über den math. EW bleibt, sollte Sie eine langfristige Tendenz zum unterdurchschnittlichen EW haben wäre es richtiger die Plein zu wechseln und auf den neuen aktuellem Favo zu wechseln ( also die jungen Wilden) Deine Grafiken zeigen ja sehr schön das es sehr oft ( nicht immer) lange Plus und Minuswellen gibt, da kann es doch nicht so schwer sein die Pluswelle so lange zu spielen bis sie unter den EW fällt um dann wieder auf eine Pluswelle der der jungen Wilden einzustiegen, welche es aus der tiefe der Versenkung bis zur Mittellinie des math. EW geschaftt hat. Also man brauch nur die Häufigkeiten der Zahlen notieren ( oder in eine Grafik darstellen )um zu erkennen, welche Zahl grade im Aufwärtstrend liegt und welche eher abkackt. Genau das macht mein Spiel, aber da ich weder Zeit noch Lust habe die Perm in 500 er Blöcke zu teilen, habe ich mir die 18/19 Coup Gitterung ausgedacht und beobachte dort die Entwicklungen im einzelnen und gleiche Sie mit der Gesamtentwicklung auf Grundlage der BIN-Werte ab, und erkenne deshalb das Vorlaufen und zurückbleiben der Favo, ähnlich wie aus Deiner Langzeitgrafik.. Das Alter der Perm hat überhaupt keine Bedeutung, daran sehe ich das du die Gesetzmäßigkeiten gar nicht oder nur teilweise verstehst. Warun sollten sich ältere Perm anders als neue Verhalten. Bitte ncht verwechslen mit Unendlichkeit der Perm. Haller hält die UP für einen schmarrn. Ich bin der gleichen Meinung. Starwind hat es schon richtig formuliert, es passen einfach die Anschlüsse nicht, man kann die Zufallszahlen nicht einfach zusammensetzen und eine neue Perm generieren, weil hier die Art der Erzeugung anders ist. Ich würde eher einen Unterschied zwischen RNG, und handgeworfene Perms sehen, weil hier einmal der Zufall elektronisch/Digital erzeugt wird und einmal mechan. Völlig außen vor bleibt bei letzteren der Einfluss des Croups auf die Perm. Sven
  3. Mein Ansatz ist kein Mist, nur weil du keine Ahnung hast davon. Der einzige Mist und Zeitvertreib waren immer Deine vorgestellten Ansätze aus anderen Foren, oder aus Deinen Ideen. Das gleiche trifft hier auch auf Deinen Ansatz mit den 9 Plein zu. Einige Grundkenntnisse der Materie reichen um zu verstehen, das es niemals funktionieren kann. In meinen Erklärungen zu meinen Ansatz, steht auch das ich solange wie möglich im Gleichsatz spiele und dort auch schon die meisten Treffer realisiere, wenn nötig mache ich Progi/Überlagerung.. Richtig ist auch das Du mir anhand einzelner Beispiele gezeigt hast das F4 auch manchmal abkacken, was ich auch nie bestritt,deshalb gibt es auch Stops in meinen Angriffen. Wenn ich es für nötig halte und bis ans Tl progressiere und der Treffer kommt, dann passt es ja, wenn nicht habe ich den bisherigen Gewinn riskiert, ich hatte noch über 2/3 Drittel meines Spielkapital, wo du schon längst platt warst, keine Lust oder Kopfschmerzen hattest. Es ist eine Unverschämtheit das Du das jedesmal als vermeintlichen Beweis für die Untauglichkeit meines Ansatzes anführen musst, was nur Deinen Sch... Charakter wiederspiegelt. Ersten habe ich auch geschrieben das F4 nicht gleich F4 ist, sondern ich die Entwicklung beurteile in welchen Coupfenster sie zum Favo geworden sind, das habe ich ausführlich erklärt, leider war es für dich so ein Mist das du es löschen musstest. Du verschweigst auch wieder Albert Auswertungen, welcher in einer Langzeitauswertung festgestellt hat das es auf F4 eine geringe höhere Trefferwahrscheinlichkeit gibt. Die Poolgröße weiß ich nicht mehr, jedenfalls ein vielfaches größer als Deine Stichproben, welche du anführst. Opa Schiene hat das Spiel auch geprüft und ist ohne Tronc auf ein Plus gekommen. Das trifft auch mit Hallers -Prüfungen und Berechnungen überein. Sven Du bist wie immer ein Meister im Lügen und verdrehen und du hast auch ein Anteil daran daß das DC-Forum jetzt platt ist. Das du lügst wurde Dir ja eindeutig nachgewiesen. Warum musst Du hier einen weiteren Nicknamen verwenden, weil der erste verbrannt ist. Sicher gibt es auch einige Fans von Dir, welche dafür ein andere Begründung haben.
  4. Anhand Deiner Diagramme für die einzelne Pleins kannst du ja selbst erkennen wie lange die Trends so ungefähr laufen. Und sich hier auch die alte Spielerweisheit ihre Bestätigung findet, Spiele das was läuft,oder folge dem Trend
  5. wie ich eben schrieb, wenn man unterschiedliche Fenster gegenüberstellt erhält man unterschiedliche Ergebnisse was Favo und Rest. ist, soweit ja nichts neues.
  6. Man kann keine genauen Coupzahlen definieren. Es ist so das auch auf sehr kurzen Abschnitten der erste F2 zum ersten F6 durchläuft, mit einer höheren Trefferwahrscheinlichkeit durchläuft,das ergab eine Auswertung von Albert.
  7. Ja wie ich schreib, es kommt auf die länge der Betrachtung an. Bei langfristigen Strategien sind die kurzen Wechsel auch kein Problem.
  8. Es ist so zu verstehen das ein Favo über weite Strecken , hier 64 Tausend Coups, bei Hallers Auswertung einer Jahresperm von Tisch 1 in Baden Baden über 243781 Coup, die Favoritengruppe vorn bleibt. "Immer" sollte man vielleicht durch sehr lang Strecken ersetzen.
  9. Wie ich schon schrieb, die Einstufung ob Favo oder Restant ist auch abhängig von der länge des Coupfenster, welches man betrachtet. Es steht ja da das es kurzfristige wechsel gibt. Fakt ist aber das im 32 tausend Coupfenster und 64 tausend Coupfenster jeweils unter ihren den math. Mittelwert lag und die 31 jeweils darüber, also hätte man bei einer langfristige Strategie mit der 6 verloren und der 31 gewonnen. Beweist auch das der Marsch nicht für den Arsch ist.
  10. Ich sehe hier in Deinen Analysen keinen Widerspruch zu meinen Aussagen. Ich schrieb weiter oben:" Restanten,Restanten bleiben und Favos Favos, kurzfristig wechselt es. " Die Plein 31 bestätigt aber genau " einmal vorne immer vorne" es steht nicht da einmal erster immer erster. Die Plein 6 trifft voll die Kernaussage. Die Plein 8 liegt zwar längere Strecken über den Mittelwert als die 31 und ist mit 8 Treffern weniger der 2.platzierte Favo. Das bedeutet nicht das die Rangfolge genau eingehalten wird. Natürlich ist es so,wenn man unterschiedliche Coupstrecke einzeln betrachtet, wird auf Grund der Wechsel, auch mal der Restant ein Favo sein und umgekehrt.. Es kommt ja auch immer auf die Strategie an , wie nutzbringend solche Auswertungen sind. Wie ich schon schrieb, Strategien welche langfristig im Gleichsatz arbeiten, sind mit Favo Märsche im Vorteil, weil die Favo eben nur kurzfristig abtauchen, während Restanten eher dazu tendieren langfristig hinten zu bleiben. Das könnte man natürlich wiederlegen, in dem man sich die Couplängen so zusammenbastelt wo die Trend gerade wechseln. Genauso gut gibt es Stellen wo der Ausgleich da ist, obwohl es langfristig keinen Ausgleich gibt. Was ist mit den Feldern welche keine Farbe habe, nach Deiner Beschreibung nach können es ja nur genau die Mittelwerte sein, das ist aber unmöglich, da die Tabelle so klein ist kann man auch die einzelnen Zahlen nicht erkennen um Rückschlüsse ziehen zu können. Wo ist der Unterschied festgelegt zwischen "unter dem Durchschnit" und "rote Lampe" Auf alle Fälle sieht man das bestimmte Trends langfristig laufen und Favos und Rest. nicht ständig wie Wild wechseln.
  11. Man kann aus den Zahlen das 2/3 Gesetz erkennen und das Gesetz der großen Zahlen. Weiterhin hast du zufällig ( oder durch gezielte Suche) das Gesetz des Ecarts gefunden, es besagt das der absolute Ausgleich nur zufällig und zeitweilig auftritt und die Abweichung sich zwangsläufig einstellt. Es widerlegt praktisch das Gesetz des Ausgleich, welches besagt das er sich langfristig nicht einstellt. Wenn du die Sigma-Werte ermitteln könntest, würdest du auch feststellen können, daß sich das 2/3 Gesetz verwirklicht. Das Gesetz der großen Zahlen welches besagt, das der absolute Ausgleich nicht stattfindet sondern sich nur prozentual annähert, kann man anhand der Trefferhäufigkeiten der Pleins, sowohl auch der TVS erkennen. sven
  12. Ich bin nicht der Klugscheißer, sondern ich weiß es wirklich besser. Vieles aber nicht alles. Logisch das einige Leute damit nicht umgehen können, überhaupt Ballistiker welche klass. Systeme beurteilen wollen. Das ist so als ob der Hahn übers Eierlegen redet. Der Spruch mit dem Fisch und Fahrrad bezogen auf Winkel stammt nicht von mir. Das hat ein anderer schon vor mir festgestellt. Es ist auch verständlich, das über klass Ansätze gestritten wird, weil sie veröffentlicht werden und deshalb auf den Prüfstand stehen. Wer seine Spielansätze nicht veröffentlicht ( z.b. Sachse) darüber kann man auch nicht streiten und es scheint friedvolle Einigkeit bei den physik. Ansätzen zu herrschen. So vermeidet man kluger Weise, das weder ein Insider noch ein Außenstehender die Sache überprüfen/kritisieren kann.
  13. Mein guter, In der Tabelle stehen Zahlen, die kannst du ja nicht übersehen haben. Die Zahlen muss man auswerten, vergleichen. Vom gucken allein wird nichts
  14. Hier mal ein Beispiel, wobei die Tabelle hilfreich sein kann. Zum Beispiel bei einer langfristigen Ansatz , wo immer 1 Stück auf eine Plein im Gleichsatz gespielt wird. Aus der Tabelle kann man entnehmen das der Loser welcher nach 32 tausend Coups hinten lag auch nach 64 tausend Coup noch der Loser ist. also unterhalb des math. EW liegt,allenfalls mal kurzfristig in Führung geht und dann wieder abfällt. Also trägt man mit diesen Marsch innerhalb 32 Tausend sein Geld am Ende ins Casino- Wähle ich aber die Plein,welche nach 32 Tausend Coups vorn liegt, nimmt die Kohle innerhalb der nächsten 32 Tausend Coup die Gegenrichtung, kurzfristig gibt es negat. Schwankungen, sind aber bei einer langfristigen Strategie nie ein Problem
  15. Deine grün markierten Ausgleichswerte sind dadurch begründet, weil der Zufall auf den Weg vom neg. zum pos. Ecart ( und gegenrichtung) den Weg durch die Mitte nehmen muss, also gibt es an einem Punkt die Gleichverteilung um dann wieder die Richtung zu wechseln. Das triff auf die Betrachtung der einzelnen Plein zu. Betrachtet man alle 37 Plein, so wird es keinen Punkt geben, das alle 37 Zahlen die gleiche Anzahl von Treffer haben, das besagt das Gesetz der großen Zahlen.
  16. Es gibt nicht nur ein Zufallsgesetz. An einer einzelnen Stelle ist gar nichts zu erkennen. Die gesamte Tabelle spiegelt die Gesetze wieder
  17. Die Unterschiede entstehen, wenn man es in unterschiedliche Couplängen einteilt, also mehrere Blöcke a 500 Coups zusammenzählt und die Treffer einzeln und Gesamt vergleicht. Aus diesen Werten ergeben sich auch die Gesetzmäßigkeiten.
  18. Oh doch, sogar ca. 0,2 % aller Treffer liegen außer der Gaußchen Glockenkurve, bzw. die Glockenkurve hat eigentlich überhaupt keine Nulllinie, so daß es immer Treffer im Nevada gibt. Zum Beispiel sind die 2 Beispiele mit 3 und 33 Treffern auf 500 Coups weit außerhalb der 3 Sigma Grenze, vielleicht kannst du mal vorrechnen . Ich beantworte Dir hier ja auch geduldig Deine Fragen in der Hoffnung dich auf den Pfad der Erkenntnis zu bringen. Die 0,2 % beziehen sich auf die Treffer außerhalb der 3 Sigma Schranke
  19. Nein, müssen Sie nicht. Neg. und positiver Ecart wechseln sich gegenseitig ab. Die Ampliduten wechseln sich gegenseitig ab, haben aber nie an der gleichen Stelle ihre Wendepunkte.
  20. Du hast schlecht gelesen, die Trefferangabe von 841 bezieht sich auf 32Tausend Coups.
  21. Das steht ja micht im Widerspruch zu den Gesetzen. Auf bestimmten Couptrecken gibt es auf allen Chancen punktuell eine gleiche Anzahl von Treffern
  22. Die Hilfe ist, das man eine Übersicht hat wie sich die Treffer auf den unterschiedlichen Couplängen verteilen. Die Wirkung der Zufallsgesetze erkannt man anhand der Gesamtübersicht. Welches Bild ?
  23. Winkel hat im DC-Forum auch schon keine Gelegenheit ausgelassen mich als Dumm hinzustellen. Es ist halt seine Art, nicht umsonst hatte er mit über der hälfte aller User ein ernsthaftes Problem. Schuld waren natürlich immer die anderen. Hier stänkert er natürlich munter weiter. Er kann halt nichts anderes. Irgendwie scheinen auch die Leute Recht zu haben, er hat vom Roulett soviel Ahnung wie ein Fisch vom Fahrrad fahren Sven
  24. Vielen Dank für Deine Arbeit. Für alle Pleinspieler sehr hilfreich. Hier erkennt man deutlich wie die Zufallsgesetze wirken. Zum Beispiel macht es deutlich, das Gesetz der großen Zahlen, niemals den absoluten Ausgleich beinhaltet, sondern sich der Ausgleich nur prozentual annähert. Im Gesetz der kleinen Zahlen finden wir hier bestätigt das die Ecart überwiegen. Das 2/3 gesetz ist hier auch im vollem Umfang wirksam. Ich berechne noch die Sigma -Werte um das zu verdeutlichen. Auch finden hier Hallers händische Auswertungen von 2 Halbjahresperm von Baden-Baden Ihre Bestätigung, das langfristig gesehen die Restanten,Restanten bleiben und Favos Favos, kurzfristig wechselt es. Die Normalverteilung einer Plein bei den hier 64 Tausend Coups liegt bei 1729,72 mal Plein 6 erscheint insgesamt 1647 x, Plein 31 1781 x, also die Abweichungen liegen voll innerhalb des 2/3 Bereiches der Gaußchen Glocke. Bei der Betrachtung im 32 Tausend Coups fällt auf das die Plein 6 mit 809 Treffern und die Plein 31 mit 841 Treffern, ebenfalls zu der Restanten oder Favoritengruppe zählen. Die Plein 3 und 29 sind innerhalb 500 Coups sehr auffällig, Sigma-Werte folgen. Vielleicht kann schon mal jemand von denen die mich einen Klugscheißer, Dummschwätzer etc nennen, die Werte vorrechnen, wenn nicht sollen Sie in Zukunft einfach de Klappe halten und einfach versuchen zu verstehen was ich schreibe Sven
  25. Also ich kann das nicht verstehen,du beschäftigst schon jahrelang mit Roulett und kennst nicht den Unterschied zwischen Marsch und Strategie. Die Strategie ist die gesamte vorgehensweise, der Marsch ist die spezielle Auswahl, das Startsignal, die Stops, hinzu kommt zu einer Strategie event. noch eine Progi. Strategien ohne Marsch sind eher sinnfrei. Datal selbst hat ja geschrieben das er den Marsch nicht nennt.
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