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Sven-DC

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  1. Und dir wird geraten, mit deinen dümmlichen Gelaber , sich aus dem Thread zu verpissen.
  2. Na gut du Intelligenter, ich winde mich hier nicht wie ein Aal, sondern du, Ich schrieb mehrmals ich kann keine Fehler im Video erkennen, und du laberst hier am laufenden Band auf Kindergartenniveau, sagt du zu erst , dann ich. Also noch mal für Hochbegabte wie dich, ich erkenne nichts, wo bitte sind nach deiner Meinung nach die Fehler. Wer Fehler sieht, sollte sie auch benennen können, gilt das auch für Intelligente wie dich ?
  3. Es ist keine Erfindung von mir. Wie man an den Auszügen erkennt, gibt es ja das Wort tatsächlich. Willst du es noch mal lesen, gern kopiere ich das, natürlich so billig wie es geht noch mal hier her. Da musst du nicht lange suchen. Hier bitte noch mal für dich, solltest du das noch nicht verstehen ( weil du vermutlich für einfache Sachverhalte zu schlau bist, dann einfach öfter durchlesen. Philantroistisch“ beschreibt Handlungen, Einstellungen oder Organisationen, die auf Menschenfreundlichkeit und das Wohlergehen anderer ausgerichtet sind, also auf Philanthropie und wohltätiges Engagement. Definition und Ursprung: Das Adjektiv „philantroistisch“ leitet sich vom Begriff Philanthropie ab, der aus dem Griechischen stammt: philos = „liebend“ und anthropos = „Mensch“. Es bezeichnet eine Haltung oder Aktivitäten, die das Ziel haben, anderen Menschen zu helfen und die Gesellschaft zu fördern. Verwendung im Kontext: Eine philantroistische Stiftung ist zum Beispiel eine Organisation, die finanzielle Mittel spendet, um soziale Projekte zu unterstützen. Philantroistisches Handeln umfasst freiwillige Arbeit, Spenden oder Initiativen zur Verbesserung des Gemeinwohls. Typische Merkmale: Unterstützung Bedürftiger oder benachteiligter Gruppen Förderung von Bildung, Gesundheit oder Kultur Freiwilliges Engagement ohne vorrangiges Eigeninteresse Nachhaltige Verbesserungen im sozialen oder gesellschaftlichen Bereich Beispiele im Satz: „Die philantroistischen Bemühungen des Unternehmers haben zahlreiche Schulen in benachteiligten Regionen unterstützt.“ „Viele Stiftungen verfolgen philantroistische Ziele, um gesellschaftliche Chancen auszugleichen.“ Insgesamt beschreibt „philantroistisch“ also alles, was auf Menschenfreundlichkeit, gesellschaftliches Wohl und gemeinnütziges Handeln abzielt.
  4. Auswertung f.d. 5.01. erstellt am 6.01., 15.36 Saldo 8607 Plein 36 v. 5.01. Gewinn 0 Saldo 8607 Einsatz f.d. 6.01. Plein 8-33 a 10 ( 2 F7 im 122. Coup, auf 1. F8 im 130. Coup) Plein 9-17 a 10 ( 2 F5 im 85.Coup, auf 2.F6 im 99. Coup) Plein 3-35 a 10 ( 2 F4 im 48. Coup, auf 1. F5 im 60. Coup) Einsatz gesamt 60 St. 6 verschiedene Plein Saldo 8547 Coup 339 Einsatz 30920 Gewinn 6547 Einsatz/Coup 91,20 Gewinn / Coup 19,31 UR 21,17 % Mit erscheinen von Plein 36 gestern im 11. Coup, ist der 10. F1 erschienen. Plein 36 im 48. Coup F2, im 85. Coup F2, im 122. Coup F3, im 159. Coup ebenfalls F3 Plein 36 somit eine Plein aus der Restantengruppe und hat somit kein Satzsignal zu der aktuellen Favoritengruppe, allenfalls zum 2. F2 aus 10 F1 im heutigen 12. Coup. Was aber auf Grund der breiten Fläche nicht verfolgt wird. Also Satz unverändert so wie die letzten Tage.
  5. Begriff „philanthroistisch“ beschreibt eine Haltung oder Handlung, die menschenfreundlich ist und das Wohl anderer Menschen zum Ziel hat, oft verbunden mit Wohltätigkeit oder gemeinnützigem Engagement. Definition und Synonyme „Philanthroistisch“ ist das Adjektiv zu „Philanthropie“ und leitet sich aus dem Griechischen philánthrōpos ab, was „menschenfreundlich“ bedeutet www.duden.de+1 . Es bezeichnet das Denken und Handeln zugunsten anderer Menschen, das moralisch wie materiell motiviert sein kann neueswort.de . Synonyme sind unter anderem menschenfreundlich, wohlwollend und gemeinnützig, Gegensätze sind misanthropisch Wiktionary . Historischer Hintergrund Ursprünglich stammt das Konzept aus der Antike, wo Philanthropen meist wohlhabende oder einflussreiche Menschen waren, die gegenüber Schwächeren Freundlichkeit und Unterstützung zeigten. In der griechischen und römischen Kultur galt Philanthropie als Tugend, oft verbunden mit sozialem Ansehen oder politischem Einfluss Wikipedia . Philosophen wie Platon, Xenophon oder Aristoteles diskutierten Menschenfreundlichkeit und deren moralische Bedeutung. Im jüdischen Kontext ist eine universale Menschenliebe seit dem Babylonischen Exil präsent, etwa in Form von gemilut chassadim, also uneigennütziger Hilfsbereitschaft Wikipedia . Moderne Verwendung Heute bezieht sich „philanthroistisch“ häufig auf materielle oder praktische Unterstützung für gemeinnützige Zwecke, wie Spenden, Stiftungen oder ehrenamtliches Engagement, das das Leben anderer verbessert, ohne persönlichen Vorteil zu suchen www.fernsehlotterie.de . Prominente Beispiele sind philanthropische Stiftungen wie die der Bill & Melinda Gates Foundation, die Bildung, Gesundheit und soziale Projekte weltweit fördern www.fernsehlotterie.de . Zusammenfassung Wer als „philanthroistisch“ beschrieben wird, handelt aus Empathie und Verantwortung, um gesellschaftliche Missstände zu verringern und das Wohl anderer zu fördern. Das Wort umfasst sowohl moralisch-ethische Aspekte der Menschenfreundlichkeit als auch praktische, oft materielle Maßnahmen zur Unterstützung von Gemeinwohlzwecken www.duden.de+2
  6. Begriff „philanthroistisch“ beschreibt eine Haltung oder Handlung, die menschenfreundlich ist und das Wohl anderer Menschen zum Ziel hat, oft verbunden mit Wohltätigkeit oder gemeinnützigem Engagement. Definition und Synonyme „Philanthroistisch“ ist das Adjektiv zu „Philanthropie“ und leitet sich aus dem Griechischen philánthrōpos ab, was „menschenfreundlich“ bedeutet www.duden.de+1 . Es bezeichnet das Denken und Handeln zugunsten anderer Menschen, das moralisch wie materiell motiviert sein kann neueswort.de . Synonyme sind unter anderem menschenfreundlich, wohlwollend und gemeinnützig, Gegensätze sind misanthropisch Wiktionary . Historischer Hintergrund Ursprünglich stammt das Konzept aus der Antike, wo Philanthropen meist wohlhabende oder einflussreiche Menschen waren, die gegenüber Schwächeren Freundlichkeit und Unterstützung zeigten. In der griechischen und römischen Kultur galt Philanthropie als Tugend, oft verbunden mit sozialem Ansehen oder politischem Einfluss Wikipedia . Philosophen wie Platon, Xenophon oder Aristoteles diskutierten Menschenfreundlichkeit und deren moralische Bedeutung. Im jüdischen Kontext ist eine universale Menschenliebe seit dem Babylonischen Exil präsent, etwa in Form von gemilut chassadim, also uneigennütziger Hilfsbereitschaft Wikipedia . Moderne Verwendung Heute bezieht sich „philanthroistisch“ häufig auf materielle oder praktische Unterstützung für gemeinnützige Zwecke, wie Spenden, Stiftungen oder ehrenamtliches Engagement, das das Leben anderer verbessert, ohne persönlichen Vorteil zu suchen www.fernsehlotterie.de . Prominente Beispiele sind philanthropische Stiftungen wie die der Bill & Melinda Gates Foundation, die Bildung, Gesundheit und soziale Projekte weltweit fördern www.fernsehlotterie.de . Zusammenfassung Wer als „philanthroistisch“ beschrieben wird, handelt aus Empathie und Verantwortung, um gesellschaftliche Missstände zu verringern und das Wohl anderer zu fördern. Das Wort umfasst sowohl moralisch-ethische Aspekte der Menschenfreundlichkeit als auch praktische, oft materielle Maßnahmen zur Unterstützung von Gemeinwohlzwecken www.duden.de+2
  7. Begriff „philanthroistisch“ beschreibt eine Haltung oder Handlung, die menschenfreundlich ist und das Wohl anderer Menschen zum Ziel hat, oft verbunden mit Wohltätigkeit oder gemeinnützigem Engagement. Definition und Synonyme „Philanthroistisch“ ist das Adjektiv zu „Philanthropie“ und leitet sich aus dem Griechischen philánthrōpos ab, was „menschenfreundlich“ bedeutet www.duden.de+1 . Es bezeichnet das Denken und Handeln zugunsten anderer Menschen, das moralisch wie materiell motiviert sein kann neueswort.de . Synonyme sind unter anderem menschenfreundlich, wohlwollend und gemeinnützig, Gegensätze sind misanthropisch Wiktionary . Historischer Hintergrund Ursprünglich stammt das Konzept aus der Antike, wo Philanthropen meist wohlhabende oder einflussreiche Menschen waren, die gegenüber Schwächeren Freundlichkeit und Unterstützung zeigten. In der griechischen und römischen Kultur galt Philanthropie als Tugend, oft verbunden mit sozialem Ansehen oder politischem Einfluss Wikipedia . Philosophen wie Platon, Xenophon oder Aristoteles diskutierten Menschenfreundlichkeit und deren moralische Bedeutung. Im jüdischen Kontext ist eine universale Menschenliebe seit dem Babylonischen Exil präsent, etwa in Form von gemilut chassadim, also uneigennütziger Hilfsbereitschaft Wikipedia . Moderne Verwendung Heute bezieht sich „philanthroistisch“ häufig auf materielle oder praktische Unterstützung für gemeinnützige Zwecke, wie Spenden, Stiftungen oder ehrenamtliches Engagement, das das Leben anderer verbessert, ohne persönlichen Vorteil zu suchen www.fernsehlotterie.de . Prominente Beispiele sind philanthropische Stiftungen wie die der Bill & Melinda Gates Foundation, die Bildung, Gesundheit und soziale Projekte weltweit fördern www.fernsehlotterie.de . Zusammenfassung Wer als „philanthroistisch“ beschrieben wird, handelt aus Empathie und Verantwortung, um gesellschaftliche Missstände zu verringern und das Wohl anderer zu fördern. Das Wort umfasst sowohl moralisch-ethische Aspekte der Menschenfreundlichkeit als auch praktische, oft materielle Maßnahmen zur Unterstützung von Gemeinwohlzwecken www.duden.de+2
  8. Einfach nicht so viel dummes Zeug labern, sondern selbst aufzeigen, wo die Fehler sind.
  9. Ich musste nicht Google fragen, sondern dein Vater hat geschrieben, das es den Begriff "„philanthroistisch“ bei Google nicht gibt.
  10. Hoffe mal das ich hiermit wieder mal eine Bildungslücken von @sachse und @Ropro geschlossen wird
  11. https://www.bing.com/copilotsearch?q=philanthroistisch&form=CSBRAND Begriff „philanthroistisch“ beschreibt eine Haltung oder Handlung, die menschenfreundlich ist und das Wohl anderer Menschen zum Ziel hat, oft verbunden mit Wohltätigkeit oder gemeinnützigem Engagement. Definition und Synonyme „Philanthroistisch“ ist das Adjektiv zu „Philanthropie“ und leitet sich aus dem Griechischen philánthrōpos ab, was „menschenfreundlich“ bedeutet www.duden.de+1 . Es bezeichnet das Denken und Handeln zugunsten anderer Menschen, das moralisch wie materiell motiviert sein kann neueswort.de . Synonyme sind unter anderem menschenfreundlich, wohlwollend und gemeinnützig, Gegensätze sind misanthropisch Wiktionary . Historischer Hintergrund Ursprünglich stammt das Konzept aus der Antike, wo Philanthropen meist wohlhabende oder einflussreiche Menschen waren, die gegenüber Schwächeren Freundlichkeit und Unterstützung zeigten. In der griechischen und römischen Kultur galt Philanthropie als Tugend, oft verbunden mit sozialem Ansehen oder politischem Einfluss Wikipedia . Philosophen wie Platon, Xenophon oder Aristoteles diskutierten Menschenfreundlichkeit und deren moralische Bedeutung. Im jüdischen Kontext ist eine universale Menschenliebe seit dem Babylonischen Exil präsent, etwa in Form von gemilut chassadim, also uneigennütziger Hilfsbereitschaft Wikipedia . Moderne Verwendung Heute bezieht sich „philanthroistisch“ häufig auf materielle oder praktische Unterstützung für gemeinnützige Zwecke, wie Spenden, Stiftungen oder ehrenamtliches Engagement, das das Leben anderer verbessert, ohne persönlichen Vorteil zu suchen www.fernsehlotterie.de . Prominente Beispiele sind philanthropische Stiftungen wie die der Bill & Melinda Gates Foundation, die Bildung, Gesundheit und soziale Projekte weltweit fördern www.fernsehlotterie.de . Zusammenfassung Wer als „philanthroistisch“ beschrieben wird, handelt aus Empathie und Verantwortung, um gesellschaftliche Missstände zu verringern und das Wohl anderer zu fördern. Das Wort umfasst sowohl moralisch-ethische Aspekte der Menschenfreundlichkeit als auch praktische, oft materielle Maßnahmen zur Unterstützung von Gemeinwohlzwecken www.duden.de+2 .
  12. Die narzisstischen Forumstrolls sind lästig wie die Schmeißfliegen und müllen jeden Thread zu, um Aufmerksamkeit zu bekommen
  13. Philanthrop - adj.-philanthropisch Philanthropismus/Philantropie - adj.- philantroistisch, „Philantroistisch“ beschreibt Handlungen, Einstellungen oder Organisationen, die auf Menschenfreundlichkeit und das Wohlergehen anderer ausgerichtet sind, also auf Philanthropie und wohltätiges Engagement. Definition und Ursprung: Das Adjektiv „philantroistisch“ leitet sich vom Begriff Philanthropie ab, der aus dem Griechischen stammt: philos = „liebend“ und anthropos = „Mensch“. Es bezeichnet eine Haltung oder Aktivitäten, die das Ziel haben, anderen Menschen zu helfen und die Gesellschaft zu fördern. Verwendung im Kontext: Eine philantroistische Stiftung ist zum Beispiel eine Organisation, die finanzielle Mittel spendet, um soziale Projekte zu unterstützen. Philantroistisches Handeln umfasst freiwillige Arbeit, Spenden oder Initiativen zur Verbesserung des Gemeinwohls. Typische Merkmale: Unterstützung Bedürftiger oder benachteiligter Gruppen Förderung von Bildung, Gesundheit oder Kultur Freiwilliges Engagement ohne vorrangiges Eigeninteresse Nachhaltige Verbesserungen im sozialen oder gesellschaftlichen Bereich Beispiele im Satz: „Die philantroistischen Bemühungen des Unternehmers haben zahlreiche Schulen in benachteiligten Regionen unterstützt.“ „Viele Stiftungen verfolgen philantroistische Ziele, um gesellschaftliche Chancen auszugleichen.“ Insgesamt beschreibt „philantroistisch“ also alles, was auf Menschenfreundlichkeit, gesellschaftliches Wohl und gemeinnütziges Handeln abzielt. Alles falsch was hier steht ?
  14. Für dich mag das so stimmen. Genauso, wie der Zufall keine Wahrscheinlichkeitsgesetze hat, sonst wäre es kein Zufall.
  15. Du verwechselst, das ich es nicht war, der glaubte das es das Wort, philantroistisch nicht gibt.
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