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Roulette Forum

Albert Einstein

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Alle erstellten Inhalte von Albert Einstein

  1. Schauen wir uns mal den Zwischenstand der Umfrage an. Die drei am häufigsten gewählten Antworten sind: Selbstbestätigung, dass sie besser sind als andere Spieler Hoffnung, dass sie als Experte ernst genommen werden Die Begeisterung am Thema Roulette und das Bedürfnis sich mit anderen Experten auszutauschen Diese Antworten deuten darauf hin, dass die angeblich erfolgreichen Spieler nicht wirklich ein erfolgreiches System besitzen. Zumindest ist das die Meinung der Mehrzahl an Forummitgliedern, die an der Umfrage bislang teilgenommen haben. Ob die Mehrheit wohl Recht hat? Oder hat die Mehrheit vielleicht nicht so viele Erkenntnisse wie z. B. die Dauergewinner?
  2. @suchender Vielen Dank für deine Antworten. Deine Darstellung ist für mich glaubwürdig. Ich sehe folgende Probleme mit dem Spiel gegen RNG: Die automatisch generierten Roulettezahlen sind nicht mit Roulettezahlen aus einer realen Spielbank vergleichbar, weil letztere im Gegensatz dazu durch einen mechanischen Vorgang generiert werden. Es gibt keine Sicherheit, dass sich die Ergebnisse deines Systems bei dem Tätigen von höheren Einsätzen fortsetzen, da es vollkommen unbekannt ist wie der RNG programmiert ist.
  3. Ich habe mich im CC ein wenig umgesehen: Spielst du Auto Roulette La Partage? Das wäre dann kein RNG, sondern ein mechanischer Kessel, der automatisch betrieben wird. Richtig? Eine Umsatzrendite von 10 % wäre außerordentlich. Aber wie ermittelst du dies wenn du die Anzahl der Sätze nicht mehr kennst? Du musst doch die Summe deiner Sätze kennen, um die Umsatzrendite errechnen zu können. Bei einem Gewinn von 850 € hättest du 8.500 € Umsatz getätigt, also deine Stückgröße in Höhe von 0,10 € 85.000 mal (um-)gesetzt. Sehe ich das richtig? Spielst du mit einer Progression?
  4. @suchender Danke; jetzt kann ich deine Zahlen besser deuten. Das ist ja bereits eine sehr beachtliche Leistung. Man stelle sich nur vor, du hättest mit 10 € anstelle mit 0,10 € gespielt. Du würdest von deinem Gewinn in Höhe von 85.000 € alleine dieses Jahr ganz gut leben können. Darf ich fragen, wie viele Sätze du in diesem Zeitraum getätigt hast? Da ich im CC nie gespielt habe: Spielst du mit RNG oder einem Live-Kessel? Spielst du mit La Partage / Zeroteilung?
  5. Magst du dein Diagramm erklären? Hast du 13 Einsätze getätigt und nach Ende dieses Laufes 850 € gewonnen? Warum fallen die Verluste im Wurf 2, 6 und 9 im Vergleich zu den Gewinnen so gering aus? Progressierst du und wenn ja wie hoch? Warum erwirtschaftet dein Einsatz in Wurf 13 einen Gewinn von 0 €? Das ist nicht möglich, wenn du nur Rot und Schwarz bespielst (es sei denn du bespielst Rot und Schwarz im selben Wurf gleichzeitig).
  6. Die Frage ist, ob du den Besitzer vor oder nach seinem Ableben foltern möchtest. Das könnte einen Unterschied machen. Wenn das System allerdings bereits in der Hand des inzwischen verschiedenen Besitzers keine Gewinne erwirtschaftete, so wird sich dies auch nach der Folter nicht zum Besseren wenden.
  7. Meine Meinung zu dem Thema: Das beste Indiz dafür, dass ein Roulettesystem nichts taugt, ist die Bereitschaft des Besitzers es zu verkaufen (egal für welchen Betrag) oder zu verschenken. Also ist die Eingangsfrage dieses Threads irreführend, weil es kein erfolgreiches Roulettesystem zu kaufen gibt.
  8. Wenn du die Produkte nur gebraucht kaufen möchtest, dann müsstest du bei den Spielbanken anfragen. Die wechseln ihr Inventar regelmäßig aus. Einfacher wäre es wenn du die gewünschte Ware neu kaufen möchtest. Es gibt spezialisierte Händler, bei denen angefragt werden könnte, z. B.: www.royal-events.de www.bzt-gmbh.de www.casino-versand.de Die besten (mit Sicherheit aber auch teuersten) Möglichkeiten bestehen bei den Herstellern selbst. Ich poste zwei Links zu den Produkten von zwei der bekanntesten: http://www.cammegh.com/product.php?product=displays https://www.tcsjohnhuxley.com/products/23-e-fx-display
  9. Genau so sehe ich es auch! Schön, dass wir beide uns mal in einem Punkt einig sind. Warum du in deinem letzten Satz andeutest, dass ich anderer Meinung bin, verstehe ich allerdings nicht.
  10. In der Tat, das ist mit Sicherheit der Fall: Die von dir beschriebenen Einflussgröße nennt sich Zufall und sorgt dafür, dass einzelne EC-Stränge lange Zeit parallel gut und lange Zeit parallel schlecht laufen können - und dies ohne jegliche Prognostizierbarkeit! Ansonsten gibt es zwischen den unterschiedlichen EC keine Verbindung, aus der man eine Herleitung vollziehen könnte. Z. B. könnte man auf die Idee kommen zu denken, dass wenn Rot / Schwarz und Pair / Impair bereits schlecht laufen, dann müsste doch zumindest Manque / Passe gut laufen (oder vielleicht gerade dann auch schlecht). So eine oder jede ähnliche Annahme ist falsch. Eine solche Abhängigkeit gibt es nicht.
  11. Ja, das kann für das Finanzamt schnell zum Eigentor führen, insbesondere dann wenn der Spieler plötzlich keine Gewinne mehr erzielt.
  12. Stimmt nur bedingt, ist aber vor allem nicht vollständig: Die Gewinne sind 3fach höher, die Verluste sind es aber auch! Alle 3 EC können gut, unausgewogen oder schlecht laufen. Am Ende multipliziert der erhöhte Umsatz durch dreifachen Einsatz auf 3 EC den zu erwartenden Gewinn / Verlust genau um das dreifache. Spielt jemand mit einem Erwartungswert von minus -1,35 % auf Rot / Schwarz, so erhöht er lediglich den Umsatz durch gleichzeitiges Bespielen von Pair / Impair und Manque / Passe um das dreifache, verliert also dreimal so viel wie jemand der nur Rot / Schwarz bespielt. Das gleichzeitige Bespielen von mehreren EC kann also nur einen Vorteil bringen, wenn auch das Bespielen eines einzelnen EC-Paares bereits eine positive Gewinnerwartung hat. Ist dies nicht gegeben, so bringt das gleichzeitige Bespielen mehrerer EC gar nichts!
  13. Gewinne aus der Teilnahme an Pokerturnieren können als Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb der Einkommensteuer unterliegen. Nämlich dann, wenn die Tätigkeit nicht als reines Glücksspiel bewertet wird. Ist dann auch die Umsatzsteuer fällig? Informationen zu der neuesten Rechtssprechung hier: http://www.n-tv.de/ratgeber/Umsatzsteuer-auf-Pokergewinne-article20101366.html
  14. Mein Vorschlag für die Definition eines “Dauergewinners”: Positiver Kapitalsaldo nach 50.000 Einsätzen ohne jemals während der gesamten Zeit Kapital nachgeschossen zu haben. Das erfordert eine sehr gründliche Buchhaltung, um Irrtümer oder Selbstbetrug auszuschließen. Es gibt aber auch viele andere Meinungen, die davon ausgehen, dass (fast) jeder Einzelangriff im Plus abgeschlossen werden kann. Das jedoch halte ich für absolut unglaubwürdig.
  15. Sind die Möglichkeiten 3 und 4 nicht identisch?
  16. Ein Stratege, der gegen die mathematischen (Roulette-) Gesetze erfolgreich ankämpft.
  17. Um die Diskussion noch ein wenig anzuregen: Ich gehe davon aus, dass 99 % der Roulettespieler, die vorgeben Gewinne zu erwirtschaften, in Wirklichkeit keine langfristigen Gewinne erzielen. Wirkliche Gewinner sehe ich nur hier: 1.) Sehr gut geübte Kesselgucker (von der Umfrage hier ausgenommen) 2.) Spieler, die bislang extremes Glück hatten und deren Gewinne beim Weiterspielen wieder verloren gehen werden 3.) Roulette-Genies Ob es die dritte Kategorie in dieser kurzen Liste wirklich gibt und deren Fähigkeiten zu Langfristgewinnen ausreichen, darüber wäre zu diskutieren.
  18. Das kann auch recht lange funktionieren: Wer bereit ist, 10.000 € zu riskieren, um 10 € zu gewinnen, kann mit Glück lange durchhalten.
  19. Da kannste mal sehen: Ich habe neben meiner Roulette-Karriere sogar noch Zeit hier zu schreiben.
  20. Gutes Argument. Ist das aber nicht mit Antwort 9 ähnlich?
  21. Ich möchte kein Geld für ein sinnloses Roulettebuch ausgeben. Die knapp 30 € sind zwar nicht viel, aber grundsätzlich möchte ich keine Autoren belohnen, die mit falschen Wahrheiten ihre Leser übers Ohr hauen. Wenn also jemand das Buch besitzt oder kaufen möchte, dann wäre es doch für alle Forum-Mitglieder interessant zu wissen wie Goldeks Würfelvariante funktioniert. Auf die Idee, Zufall gegen Zufall zu spielen (ob mit Würfel oder mit anderen Instrumenten), sind übrigens schon viele gekommen (meiner Kenntnis nach ohne Erfolg).
  22. Es kann eigentlich gar nicht anders sein: In der Spielbank sehe ich schon Spieler mit dreistelligen Einsätzen tendenziell selten. Den Dauergewinnern dürfte mehr zuzutrauen sein. Wo sind die bloss? Wahrscheinlich hier im Forum anstatt in der Spielbank!
  23. Eher nicht: Die meisten Gewinner geben ihre Gewinne sicher nur vor. Es ist sehr schwer zu beurteilen wessen Angaben korrekt sind. Deswegen auch diese Umfrage.
  24. Guter Hinweis! Ich habe die Antwort als Auswahl hinzugefügt.
  25. Du sprichst einen validen Punkt an. Die Gründe sind sicher bei den unterschiedlichen Spielern vielfältig. Ich selbst habe (noch) nicht abgestimmt, tendiere aber zu den Antworten 13 und 14.
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