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Samyganzprivat

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Alle erstellten Inhalte von Samyganzprivat

  1. Danke Hans Dampf DAS ist mal wirklich was mit Hand und Fuß, auch wenn ich nicht alles unterschreiben würde. *winke* Samy
  2. Kann mir mal jemand sagen was RC-Cracker ist.... ich glaube ich brauche noch Jahre um alle gebräuchlichen Abkürzungen lesen zu können *uff* *winke* Samy
  3. Ein Restart hat nichts mit dem Saldo zu tun Sven, er wird ausgelöst wenn ich einen TREFFER gehabt hätte.(Buchtreffer) Dass ich dadurch immer ein bisschen dem Geschehen hinterher hinke stimmt schon, aber ich erziel damit nichts desto Trotz ordentliche Trefferflöten Das Hinterher hinken wird durch die ausgelassenen Nichttreffer wohl gut aufgewogen. ? ich mache mal einen Screenshot eines Teils einer extrem gut laufenden Tagespermanenz. ... Die hellgrünen Querstreifen sind Erscheinungen der TVS, die Startsignale sein können und somit kein Treffer wurden. Linke Splate Satzergebnis, rechte Spalte kumulierte Tagesergebnis. Start war Minus 4, Dann STOP, dann Restart (K9 Start) nach Signal. Gelaufen ist das bis Plus ? 42 am Permanenzende, sowas habe ich auch maximal 1 Mal im Monat.... macht aber Spass *winke* Samy der Anregungen nie als Bevormundung betrachten würde
  4. DAS (mit den offenen Pleins) ist ein guter Ansatz ! Danke dafür. Wenn man beim Spiel die Buchung schafft ist das für mich eine glaub ganz ordentliche Entscheidungshilfe. Da ich ja auf 2 TVS paralell spiele, könnten die restanten-Pleins auch noch verteilter sein. Echt interessanter Aspekt, danke dafür. Das mit den "nicht natürlichen" TVS habe ich gemacht, weil mir diese Unterscheidung damals (vor knapp 20 Jahren) nicht bewusst war. Leider habe ich mich auch nie wirklich mit den TVS/P beschäftigt. Die Datei kann ich nicht als Exel hochladen weil zu groß. Wenn sie jemand will dann müsste man das per PN versuchen. Sie ist umfangreicher als sie ausschaut, momentan lediglich unsichtbar sind noch alle EC und die DTZ/Kol. Ansonsten fange ich an zu glauben, dass wir im Grunde ähnlich "ticken", trotz verschiedener Herangehensweise. Freut mich ! Samy
  5. 2. Versuch, eine PDF hochzuladen, ca. 6100 Coup entrollt nach TVS TISCH11-mit TVS Exel_xls.pdf Wer sagts denn Viel Spass damit Samy
  6. auch ein charmanter Gedanke Sven. Ich habe irgendwo noch eine nach TV´s entrollte paar-tausend-Coup-Permanenz. Für mein Spiel ist allerdings die reine Häufigkeit nicht so ausschlaggebend, ich jage nach Häufungen/Ballungen und ziehe dafür und für meine Re-Start-Signale die aktuelle Verteilung im laufenden Spiel heran. 3/4 mal eine TVS innerhalb 7 Coup (und ähliche Häufungen deutlich über der Nominalverteilung) ist lecker und führt zur themporären Aufhebung von Stop-Signalen Da ich in der laufenden Partie dem Erscheinen der TVS nachspiele, realisiere ich ja viele möglich Treffer nicht sondern erst Folgetreffer wenn sie schnell genug eintreten. Ansonsten bin ich selbst kein Freund von Favoritenverfolgung, weil mir Favoritenverhalten zu unstet erscheint. Bis man merkt dass sich ein Favorit bildet, ist das oft auch schon vorbei, und die zur Favoritenbildung führenden Treffer sind auch schon erledigt. Nichts desto trotz werde ich diesen Aspekt mal genauer anschauen und versuchen, ihn zur Entscheidungsfindung heranzuziehen. Danke für diese Anmerkung lieber Sven Samy
  7. Ja klar.... ich wollte nicht die ganze Spielmethode aus weiter vorne erwähnsten Gründen hier veröffentlichen. Aber es läuft in allen Varianten so: Zuerst ab Tischbeginn auf gut Glück 2 oder 3 Stücke (4, 5, 6, 7 sind auch getestet) mit den ersten Tischcoup. Einem Gewinn wird sofort mit 3 Coup nachgesetzt usw. 2. Angriffsteil sind 2 oder 3 oder ... Coup nachsetzen einer Erscheinung der Traversale.. Auch hier.... bei Gewinn sofort 3 mal nachstzen. Bei Saldo Minus 4 wird gestoppt und erst nach einem Buchtreffer wieder weitergemacht. Das selbe bei Saldo Minus 6 Bei Tagesminus 8 oder 10 ist Schluss, das ist dann der Tagesplatzer, wobei die 10 wohl eher nicht gespielt werden. Dazu gibt es Stopregeln bei bestimmten Plusständen, Regeln die ein Durchspielen erlauben, Themporäre Regeln die nicht in der frühen Partiephase gelten, um die Kapitalreichweite zu erhöhen .... usw. derzeit prüfe ich bspw. ob ich bei erreichen der Minus-Stop-Signale (minus 4, Minus 6) sofort aufhöre, oder den laufenden 3-Coup-Angriff noch zu Ende spiele. Zweiteres scheint besser zu sein, wahrscheinlich wird es auch eine themporäre Regelung werden. Es wird noch eine Weile dauern, bis das Ding so läuft wie ich es mir vorstelle, obwohl mir die erreichten Ergebnisse längst ausreichen würden. Ich werde auch noch Miniversionen testen, sprich raus beim ersten oder bei einem frühen Plus-saldo oder Ähnliches. das allerdings erst, wenn die grosse Variante passt. *winke* Samy, der hofft jetzt genug erklärt zu haben um das ganze verständlich zu machen.
  8. Erst mal danke für Deine Meinung Sven. Genau das werde ich in absehbarere Zeit auch machen, ein Grund warum ich nach Dingen wie Kapitalbedarf, Auswirkung von Spielerverhalten usw. frage. Möglich.... ich habe bisher nur 6 Monate 2 Tische je ca. 100 Coup tägliche Gesamtspieldauer ausgewertet, das sind immerhin knapp 35.000 Coup in Folge Effektiv gesetzte Coup sind es roundabout 6.000 .(geschätzt... ich werden den aktuellen Monat mal diesbezüglich nachrechnen) Bevor ich tatsächlich spielen gehe, nehme ich mir noch ein paar Monate vor und ich werde Euch noch mit der Frage nach der Relevanz von Stichproben auf die Nerven gehen. Die bisher hier erhaltenen Antworten dazu sind leider noch nicht schlüssig. Übrigens habe ich noch gar keine Prüfstrecke gefunden, die mit dieser grundsätzlichen Spielweise in´s Minus geht. Tage mit Minusergebnis gibt es natürlich, aber die stören mich nicht wirklich, ich denke in Monatsphasen. Da möchte ich widersprechen. Gerade meine Regeln für Stop und Re-start richten sich ausschliesslich nach der Permanenz und sind nicht starr nach sonstigen Erwägungen. Sie passen sich somit recht gut an den Verlauf der Permanenz an. Starr sind meine Regeln hauptsächlich beim Tischkapital und den Ausstiegs- und Pause-szenarien im Minus. Starr wird auch der Einstieg / Angriffsbeginn sein, weil sich dieser Spielstart einfach als am effektivsten erweist. Ich mache dieses recht enge Regelwerk auch, um das "küchentischtypische" Rosinenpicken weitestgehend auszuschliessen. Herzlichen Dank noch mal für die qualifizierte Antwort lieber Sven. Samy
  9. Hallöle zusammen, seit 2/3 Tagen lese ich Euch hier amüsiert bis interessiert zu (auch wenn ich kein Stones-Fan bin). An Sven meine Frage, für wie repräsentativ Du deine obige Prozentangabe hälst. ? Noch bin ich reiner Papiertiger, aber ich bereite mich auf einen realen Spielversuch vor und da interessiert mich neben meiner anderswo gestellten Kapitalfrage, natürlich auch so was. Ich versuche durch das Aufstellen mehrerer permanenzabhängiger Verhaltensregeln zu verhindern, dass ich zu viele Entscheidungsmöglichkeiten habe. Regeln einhalten ist für mich wichtig, auch und gerade die selbst erstellten. Im Zuge meiner "Forschung" konnte ich feststellen, dass selbst kleinste Änderungen im Spielverhalten große Auswirkungen haben können. Daß bspw. nur die Umstellung von 3 auf 4 Start-Angriffsstücke statt 227 Plusstücken ca. 380 bringt, hätte ich nicht gedacht. Derzeit prüfe ich noch jede der Regeln einzeln durch, zurre sie fest und schau dann mal, was das mit den anderen Monaten macht. Mein Ziel ist ein gleichmäsigerer Partieverlauf, verbunden mit im Schnitt niedrigerem Kapitalbedarf, auch wenn ich dadurch auf eventuelle Gewinnspitzen verzichte. Letztlich ist mein Spielchen schon länger "einsatzbereit", aber ich will den Marsch noch optimieren und harmonisieren. Übrigens denke ich nicht, daß ich im realen Spiel zu emotional gesteuertem Spielverhalten neige. Das war schon immer eine meiner von mir selbst geliebten Eigenschaften.... daß ich mich an selbst aufgestellt Regeln halte, auch in schwierigen Spielverläufen. *winke* Samy
  10. Bisschen fast schon philosophisch die Gewinner-diskussion. Mir fehlt es an einer Definition für "Dauergewinner" Ist das eine(r) der IMMER seine Märsche/Angriffe im Plus benden kann ? (Immergewinner) oder jemand der im Saldo im Plus bleibt, also auch gelegentliche schlechte Zwischenergebnisse hat ? oder gar jemand der mit regelmäsigem Spiel ein Einkommen erwirtschaften kann ?. Ich habe den Ehrgeiz (momentane Hauptmotivation) ein Spiel zu entwickeln mit dem Letzteres möglich ist. Aber ich denke, ganz sicher wird das nicht zu lineraren "Immergewinnen" führen, und auch deshalb frage ich in einem anderen kleinen Thread nach dem notwenigen Kapitaleinsatz. *winke* Samy
  11. nö, habe ich noch nicht untersucht, sollte ich aber spasseshalber vllt. mal machen. Allerdings ist die Gewinnerwartung ja mies.... 4 Setzen 6 ausbezahlt bekommen.... Aber sich das grundsätzlich mal anschauen werde ich, wenn ich mein Spielchen mal so auf die reihe kreige, dass es NUR SPASS macht. TVS sind eher zufällig und auf Anregung hier ein Thema für mich geworden. *winke* Samy P.S.: den Beitrag habe ich gerade im Speicher entdeckt, hatte wohl vergessen ihn abzuschicken *sorry*
  12. Stimmt Sven, da habe ich mich getäuscht. Den Satz habe ich allerdings auch schon laaaaange im Kopf, muss aus einer anderen Schrift stammen. Ich glaub ich sollte mal die alten "Roulette"-hefte wieder vorkramen, da wurde auch viel Interessantes geschrieben. Nichts desto Trotz stöbere ich gerne in Hallers Roulette-Lexikon, auch wenn ich Vieles davon nicht verstehe (Angehöriger der bildungsfernen Schicht ;-)..) *winke* Samy
  13. Momentan bin ich nur das was Ihr Küchentischstratege nennt, sprich ich spiele noch nicht, habe es aber vor. Das Spielchen ist *eigentlich* so weit, aber ein paar Dinge gefallen mir noch nicht, sprich ich versuche den Marsch noch zu optimieren. Hier für alles die´s intressiert mal der Stand der letzten komplett durchgetesteten Version Den 10%-Abzug mache ich a) wegen der Eigenheiten des theoretischen Testens, und b) weil im realen Spiel auch mal "Unfälle" vorkommen wie falsch setzen, Buchungsfehler, Pinkelpause u,Ä. Letztlich ist mir diese Spielversion vom Ergebnis her gut genug, aber wenn´s besser ginge wäre das auch nicht schlecht. *winke* Samy
  14. Danke Sven, dann bin ich mal froh, nicht all zu viel Zeit und Gehirnschmalz in die 2-drittel investiert zu haben, wobei mich die allgemeine Aussage, dass es noch niemand gelungen ist daraus einen Vorteil zu erzielen (lt. Haller) schon immer ein bisschen reizt. Aber, ich hab mal Spasseshalber mit einem normalen Würfel gewürfelt (6 Zahlen,= 1 Umlauf = 6 Würfe) und siehe da.... auch ne Menge Dupletten.... nicht immer, aber auffallend häufig. *hach* Roulette-thoretisieren kann herrlich Spass machen. *winke* Samy
  15. also ich hatte schon mal angefangen mit dem 2/3-gesetz bisschen rum zu probieren und habe mir die Frage gestellt, wie weit sich das "runterbrechen" lässt... also wenn von 37 Zahlen nur 24 getroffen werden, heisst das dass es dann von 18 Zahlen 12 sind.... oder von 6 Zahlen 4 ??? Mit dem letzteren liesse sich was konstruieren, ich hatte schon angefangen immer auf die letzten erschienen 6 Zahlen zu setzen, die Ergebnisse waren nicht sooo schlecht, daraus liesse sich bestimmt eine Methode austüfteln. In wie weit man mit so einer Minirotation arbeiten kann, müssten sich mal die Mathefreaks hier anschauen. Es läuft wie mit allem.... Mal Häufungen, mal Durststrecken, ein angepasster Marsch könnte ggf. interessant sein. Nur so ne Idee, noch nicht weiter ausgearbeitet *winke* Samy
  16. ich war seit 19 Jahren nicht mehr im Casino, und früher habe ich eher unauffällig und auch eher selten gespielt. Danke Starwind. "Hochgewinner" (wo immer das anfängt) werde ich eh nie, ich bin mit paar Kiloteuronen zufrieden Daneben benehmen ist auch nicht meine Art. *winke* Samy
  17. DAS würde mich mal interessieren, ob Landcasinos wirklich ein Eintrittsverbot bei dauergewinnern aussprechen. ???? Im Grunde brauchen die doch auch Gewinner, die animieren doch die vielen Gelegenheitsspieler dazu es auch zu versuchen ? *winke* Samy oder muss man gelegentlich mal spektakulär verlieren ?
  18. wie lautet der 2. leitsatz ?, ich möchte dann sofort ein Buch mit 2 Seiten schreiben
  19. Ich habe vor Jahren mal nachgerechnet und finde schon, dass das 2/3-Gesetz zutreffend ist: Stichprobe 1850 Coup in Folge, 50 Umläufe a 37 Coup Liste so wie es sich nacheinander abgespielt hat 22 verschiedene....59,46% 25 verschiedene....67,57% 27 verschiedene....72,97% 23 verschiedene....62,16% 22 verschiedene....59,46% 26 verschiedene....70,27% 23 verschiedene....62,16% 24 verschiedene....64,86% 23 verschiedene....62,16% 21 verschiedene....56,76% 26 verschiedene....70,27% 24 verschiedene....64,86% 22 verschiedene....59,46% 22 verschiedene....59,46% 24 verschiedene....64,86% 23 verschiedene....62,16% 25 verschiedene....67,57% 22 verschiedene....59,46% 23 verschiedene....62,16% 27 verschiedene....72,97% 23 verschiedene....62,16% 23 verschiedene....62,16% 25 verschiedene....67,57% 22 verschiedene....59,46% 25 verschiedene....67,57% 27 verschiedene....72,97% 21 verschiedene....56,76% 24 verschiedene....64,86% 25 verschiedene....67,57% 25 verschiedene....67,57% 26 verschiedene....70,27% 25 verschiedene....67,57% 27 verschiedene....72,97% 21 verschiedene....56,76% 24 verschiedene....64,86% 24 verschiedene....64,86% 22 verschiedene...59,46% 23 verschiedene...62,16% 23 verschiedene...62,16% 21 verschiedene...56,76% 24 verschiedene...64,86% 23 verschiedene...62,16% 24 verschiedene...64,86% 25 verschiedene...67,57% 21 verschiedene...56,76% 25 verschiedene...67,57% 25 verschiedene...67,57% 25 verschiedene...67,57% 23 verschiedene...62,16% 25 verschiedene...67,57% *winke* Samy
  20. Oh jeh Sachse, diese Erkenntnis nenne ich seit mind. 25 Jahren eine meiner grundlegenden Verhaltensweisen. Ist ja auch nicht so revolutionär. Zum Glück hält sich kaum jemand dran *winke* Samy der den Sachsen sehr schätzt und manchmal bewundert
  21. siehe oben.... Zitieren beim Bearbeiten geht wohl nicht *uff
  22. hallo Sven, ich habe mir 2 feste TVS rausgesucht, 7-12 und 25-30, das hat keinen bestimmten Grund. Restanten und Favos jagen ist nicht so mein Ding. Gut, Favos wäre eine Möglichkeit, aber Restantentum dauert mir zu oft zu lange. (bei allen Chancen... ich hatte mal ein über 2 Tischjahre geprüftes Spiel auf Pleinrestanten, das war dann "sudden death" Ich spiel einen "Mixstart", sprich nicht nur einen Start nach einem "Signal" und nicht nur "auf gut Glück". Die ersten 3 Coup des Tisches spiele ich ab Tischbeginn auf gut Glück. Danach wird immer dann wenn eine der TVS erscheint dieser 3 Coup nachgesetzt, bei Treffern sofort wieder 3 Coup usw... Das ganze bis ca. Minus 6 für jede TVS. "Ca.", weil ein solcher 3-Coup-Angriff zu Ende gespielt wird. Das Weiterspielen bis Minus 9 werde ich wohl streichen, ich hatte jetzt im 3. Prüfmonat 1 mal den Fall, dann warens auch gleich Minus 9. Beim prüfen und auswerten lasse ich das jetzt mal drin und mache nach 6 Monaten speziell darüber eine Kosten/Nutzen Analyse Es gibt noch eine Menge weiterer Verhaltensregeln, hauptsächlich Sicherheitsregeln zum Spielabbruch. Das Ganze ist ein wenig komplex. Ich werde hier auch nicht die komplette Spielmethode offenlegen, erst recht nicht öffentlich. Viele meiner Regeln sind Spieler-individuell, auf mich und meine Bedürfnisse zugeschnitten. Ich bin halt ein Sicherheitsfanatiker und finde verpasste Gewinne erträglicher als realisierte Verluste. Zum Zweiten halte ich was von geistigem Eigentum und des Weiteren möchte ich verhindern, dass sich irgendwelche Mitleser meine Methode(n) schnappen damit losziehen und wegen fehlendem Hintergrundwissen Ihr Geld verlieren. Mir ist das einmal passiert, mit dem oben erwähnten Restantenspiel auf Plein. Da war ich mehr als ein Jahr wann immer es ging im Landcasino, habe Permanenzen mitgeschrieben, Statistiken gemacht usw... In dem Zeitraum war ich mehrere Jahre zu fast jeder freien Stunde im Casino, habe auch mal selbst gespielt, incl. jedem Schei** den man so mitmacht. (Kaufssteme ausprobiert, abenteuerliche Progressionen angewandt, usw...) Das ist den Dauerspielern dann aufgefallen und es gab viele Fragen und Diskussionen. Einer wollte es unbedingt ausprobieren und hat monatelang gedrängt und gebettelt. Als eine Zahl mal spielreif war habe ich nachgegeben und ihm den Marsch erklärt, worauf er gleich mal DM 500,- verloren hat. DAS war dann mein letzter Tag im Casino. Ich habe heute noch (nach fast 19 Jahren) ein schlechtes Gewissen deswegen und bringe mich niemals wieder in eine solche Situation. Fragen zum Verlauf, Spielkapital, UR usw. gerne (wobei ich die UR erst nach Abschluss der Prüfung rechne, das kostet richtig Zeit) Detailfragen zur Spielweise nicht über das Oben gesagte, ich hoffe das ist akzeptabel. Liebe Grüsse Samy
  23. Danke Sven Diesen Punkt beachte ich noch nicht, der theoretische Tagesplatzer kann 18 Stücke erreichen, meistens allerdings 12. Ich prüfe gerade ob es sinnvoll ist die 18 zu riskieren, an den aktuell geprüften 2 Monaten (leicht geänderte version) habe ich das nie eingesetzt, Maximales Minus war 12. Tagesdurchschnittsgewinn liegt bei um die 10 Stücke. der marsch ist einfach, ich spiel ab Tischbeginn 3 mal auf die Traversale und spiele paralell 2 Traversalen. Bei Minus 3 ist eine Pause, erst nach 3maligen Erscheinen und einem Buchtreffer gehts mit 3 Stücke weiter. Bei Minus 6 ist im Allgemeinen Schluss, da greift gelegentlich eine sehr vorsichtige Weise noch einmal 3 zu riskieren. Hier mal der Verlauf einer sehr zähen Phase im Februar 2016 Ganz linke Spalte der Monat kumuliert. In der Spalte mit dem Datum das jeweilige tagesergebnis Der Monat endet mit Plus 344 Stücken *winke* Samy
  24. Danke Berliner Junge, das ist ein interessanter Beitrag. Nun, wenn ich eine Spielmethode erarbeit, ist mein Ziel es so weit zu bringen, dass man damit ein "Einkommen" erzielen könnte. Letztlich mache ich es aber, um mir selbst zu beweissen, dass ich es kann. Dem negativen Erwartungswert gehe ich aus dem Weg in dem ich versuche meine Spielmethode dem Permanenzverlauf anzupassen. Flapsig ausgedrückt..... Nicht spielen wenn es nicht kommt, und dann "da" zu sein wenn´s rappelt. Bei Spielen auf Plein und Ähnliches wie bspw. TVS spiele ich auf die Häufungen, versuche Satzarm zu spielen, habe sehr niedrige Ausstiegspunkte im Minus, Sicherheitsausstiege bei bestimmten Verläufen auch im kleinen Plus, und gelegentlich freie Hand bei Verläufen die gut genug sind. Das macht so ein Spielchen natürlich gelegentlich auch zäh und ich frage mich manchmal, ob ich es schaffe auch mal eine Woche lang quasi auf der Stelle zu treten, oder paar Tage hintereinander nur Geld im Casino zu lassen. Aber letztlich zählt was unten rauskommt und schlappe Phasen gehören m.M. nahezu zwingend dazu. Liebe Grüsse Samy
  25. Danke für den Beitrag Nordwest Als ungeduldig würde ich mich ja wahrlich nicht bezeichnen. Ich habe die 6 Permanenzmonate an 3 Tischen jetzt bestimmt je 10 Mal durchgetestet, immer mit kleinen Variationen in Spieleinsatz, Angriffslänge und mit verschiedenen Ausstiegszenarien im Gewinn und im Verlust. Eigentlich hat mich ja Antipodus dazu aufgefordert, ein Spiel auf TVS 4 Monate mit Plus zu beenden, dann wäre meine Methodik gut. Hat geklappt. (Anmerkung: Mein "Hauptspiel" ist ein Spiel auf 7 Pleinzahlen, DAS würde 400 Stücke Kapitalbedarf (incl. 2-fach-Reserve) brauchen. Ich bin Antipodus richtig dankbar mich auf die TVS geschubst zu haben, weil das natürlich viel weniger Kapitalintensiv ist und auch viel einfacher in der paktischen Umsetzung. Echtes Geld.... ich will mir das ja gerade "extra" zusammensparen. Dazu nehme ich Kleinaufträge rein, die ich sonst niemals machen würde, arbeite die vorwiegend Samstags in meiner eigentlichen Freizeit ab und lege die Nettowertschöpfung beiseite. Es ist also Geld, das im Grunde nur deswegen existiert. Das war schon immer mein monetäres Verhalten beim Zocken. Seit einer Woche habe ich extra ein 3-Monats-Abbo bei My-Hammer abgeschlossen und suche mir entsprechende Beute. Für "die Finger von der Roulette lassen", ist´s zu spät. Seit guten 30 Jahren ist das mein Hobby, ich beschäftige mich immer wieder mit theoretischen Spielansätzen. Real gespielt habe ich jetzt knappe 19 Jahre nicht mehr, damals habe ich wegen eines für mich sehr unangenehmen Erlebnisses mal bewusst eine längere Pause eingelegt, und seither bin ich mehr oder weniger nicht dazu gekommen... keine Zeit, keine Lust, andere Interessen usw... Im Grunde fand ich das reale Spielen immer langweilig bis nervig, bin mal gespannt wie das heutzutage auf mich wirkt. Anfangen werde ich eh mit 2-Euro-Stücken, nur um zu üben. und für die Phase nehme ich maximal 100 Euro Spielkapital mit. Das eigentliche Spiel möchte ich mit 10-er Jetons spielen, auch dabei sind jetzt 50 Stücke Grundkapital nicht die Welt. Liebe Grüsse Samy
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