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PsiPlayer

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  1. Weiter mit Paufler: Ich will nun versuchen, Ihnen, soweit dies bei einem beweglichen intuitiven Tendenzspiel überhaupt möglich ist, an Hand praktischer Beispiele Anhaltspunkte zur Einführung in den Spielrhythmus zu geben. Eine feste Regel, etwa in Form eines vorgezeichneten Marsches, läßt sich für ein Spiel, dessen Stärke es ist, durch seine Beweglichkeit den Gefahren eines starren Systems auszuweichen, natürlich nicht aufstellen. Bei dem Material, das hier zur Demonstrierung herangezogen wurde, handelt es sich um die Zahlenergebnisse vom 20. Januar 1936 eines Roulettetisches der Spielbank Baden-Baden, enthalten in der Baden-Badener Spielbank-Zeitung, 3. Jahrgang, 1936, Nr. 3, Seite 41. Dieser Tag wurde von mir wahllos herausgegriffen. Vergleichen Sie nun Schritt für Schritt die Erläuterungen mit dem Diagramm der drei Einfachen Chancen. Die Einsätze habe ich durch Ringe gekennzeichnet. Durch diese „Ringbuchung“ sind Treffer und Fehltreffer ohne weiteres auf den ersten Blick zu erkennen. Anmerkung: Leider wird Paufler, wie wir noch sehen werden, seinen eigenen Gedanken nicht gerecht, wenn er meint ohne feste Regeln zu spielen. Man könnte seine feste vorgesetzte Regel am einfachsten so zusammenfassen: Wenn sich zwei gleiche Konstellationen zeigen, setze ich auf die Fortsetzung. Ein „bewegliches intuitives Tendenzspiel“ scheint sich mir so zu widersprechen. In der Fortsetzung werden wir sehen, was er sich dabei gedacht hat.
  2. Hi DanDocPeppy Verstehe. Aber Dein Erlebnis ist nicht ungewöhnlich, zeigt eher Deine Sensibilität von für Dich ungewöhnliche Ereignisse. Der Hypnotiseurin ist es durch diese Situation einfach nur gelungen einen Kanal bei Dir zu öffnen. Ob Du daran glaubst oder nicht. Das spielt keine Rolle. Du hast Dich der Situation gestellt und das Unterbewußtsein, was ewig an unserer Tür klopft, fand einen Auslaß. Jede andere ungewöhnliche Situation hätte es auch gebracht. Nur ungewöhnlich muß sie sein. Sonst passiert eben nur das Gewöhnliche, das Bekannte. Was das Unterbewußtsein zunächst an die Oberfläche spült, sind sämtliche Unterdrückungen, von dem es sich befreien kann. Dafür gibt es auch bestimmte Meditationen, die dies vorsätzlich bewirken, wie beispielsweise die Dynamische Meditation, wie ich sie in einer meiner Threads beschrieben habe. Es kann alles mögliche hochkommen, wie z. B. auch sehr viel Trauer, Aggressionen usw. Angst besteht nur deswegen, weil man sich dessen nicht bewußt ist. Es fühlt sich fremd an. Man denkt, man hat sich im Griff und dann passieren Sachen in ungewöhnlichen Augenblicken und die Welt steht Kopf. Die beste Therapie ist, die Dinge wahrzunehmen, zu akzeptieren und anzunehmen, als Teil seiner Selbst. Eine freundliche Einstellung bewirkt Wunder. Der Horror-Tripp verschwindet von selbst. Also alles kein Problem. Das Beste was Du Dir bewahren solltest, ist der Zugang zu Deinem Unterbewußtsein. Das ist Dein Zuhause. Versuche es nach und nach, Du brauchst nicht die Brechstange zu nehmen. Fang täglich mit 20 Minuten der Entspannung an und Du heilst Dich selbst. Denn oft fängt ein Problem nur mit der Interpretation an. Ist die Interpretation negativ, fühlt man sich schlecht. Ist sie positiv, fühlt man sich gut. Am besten ist es, wenn man alle Interpretationen vergißt. Psi
  3. @ Falco Wenn man sich Deine Postings ansieht, möchte man meinen, daß Du bereits ausgelernt hast. Ich will Dir nichts beweisen, denn den Beweis meinst Du schon komplett in der Tasche zu halten. Also laß uns nicht unsere Zeit vertrödeln, lese ein paar von mir vorgestellte Bücher und dann können wir weitersehen. Gruß PsiPlayer
  4. @ Boozo Bei Dir antworte ich so, weil Du offensichtlich noch immer nicht kapierst um was es mir geht, wenn Du Dich mit mir unterhalten möchtest. Ja, hab‘ ich doch so geschrieben, daß ich mir gedacht habe, daß es Dich nicht interessiert. Für alle Fälle aber doch geantwortet, wie Du sehen konntest. Jetzt schreibst Du beides: 2. habe ich rein interessehalber gefragt, ob du die CD's verkaufst 3. kaufe ich mir sowas nicht Also was denn nun? Jetzt bestätigst Du mir, daß es Dich nicht interessiert hat. Ausserdem habe ich Dir nicht eine Systemschrift zu einem Vorzugspreis angeboten, sondern sie Dir kostenlos für eine Übersetzung angeboten. Das Angebot hast Du aber dann nicht mehr wahrgenommen, als ich quasi eine Entleihungsgebühr, als Absicherung für die Übersetzung erwartete, die Du nach Abschluß zurückbekommen hättest. Meine Ahnung war berechtigt. Also dreh die Sache hier nicht um, sozusagen wie es Dir in den Kram paßt um mich zu diffamieren. Die Mails sind nachzulesen und können meines Erachtens alle von Paroli angefordert werden. Gruß PsiPlayer
  5. Hi DanDocPeppy Deine Unterstützung, nett von Dir. Du schreibst: Ich gehöre zu jenen, die mit Hellsehen und ähnlich esoterischen Dingen nichts anzufangen wissen, trotzdem bin ich überzeugt, das es zwischen Himmel und mehr gibt, als wir ahnen! Du scheinst genau in der Mitte zu hängen: Hast ein Gespür, weist aber noch nicht so recht damit umzugehen. Kann sein, kann nicht sein, besser ist skeptisch zu bleiben. Das ist der richtige Geist. Es gehört eine gewisse Offenheit dazu. Fehlt jetzt nur noch die Experimentierfreudigkeit. Oft hängt es nur an die Motivation. Die Frage ist eigentlich nicht Glaube oder Nicht-Glaube, sondern was kann mich motivieren?! Dazu habe ich allerdings einige Bücher empfohlen, die sehr viel tiefer in die Materie eindringen, als das man es hier im Forum aufzeigen kann. Bücher können motivieren! Dieser wichtige Ansatz wird hier meist außer Acht gelassen, wie man an einigen oberflächlichen Postings sehen kann. Denn Lesen benötigt eine Minimal-Intelligenz. Die kann man hier offensichtlich nicht überstrapazieren. Gruß PsiPlayer
  6. @ Boozo Dein Posting, ohne Anrede, ohne Gruß, aber offensichtlich einen Satz von mir zitierend, in der Form gemeint, daß Du Bezug auf ein anderes Posting aus meinen Psi-Thread nimmst, da kommst Du Dir wahrscheinlich richtig clever vor. Aber ich kann Dich beruhigen: 1. Ich verkaufe nichts. 2. Wenn ich etwas veräußere, dann nur in der Form von gegenseitiger Unterstützung oder kostenlos. 3. Jeder Deal erfolgt nur nach Gesichtskontrolle und Symphatiewert. Bis jetzt hast Du Dich noch nicht hervorgetan..... Suggestions-CD’s gibt’s in vielerlei Form und das mag die Entscheidung schwierig machen. Es kommt ja auch darauf an, für welche Zwecke man sie benutzen möchte. Bei Suggestions-Reisen kenne ich mich nicht aus. Mir ging es bei meinem Experiment um eine möglichst tiefe Meditation. Also um eine Tiefenentspannung. Da ich hier keine Werbung machen möchte, empfehle ich, falls ernsthaftes Interesse vorhanden sein sollte, auf Töne des Wellenrauschens und tibetanischen Cimbalklängen (auch Xylophonklänge) zu achten, die man eventuell für eine 30minütige Tape-Sequenz selbst zusammenstellen könnte. Psi
  7. Offensichtlich war Max Robert Paufler von seinen Erlebnissen mit dem Hellseher Max Moecke so beeindruckt, das er in seiner nachfolgenden Nummer des Magazins DIE ROLLENDE KUGEL Nr. 20 eine eigene Methode (von Moecke womöglich inspiriert) vorstellte. Hier einen Auszug davon: PERMANENZLESEN Kapitel aus der nachstehend abgebildeten bisher unveröffentlichten Schrift über die Erlernung des Intuitionsspiels: MAX ROBERT PAUFLER HELLSEHEN AM ROULETTE kann jeder erlernen! Das intuitive Spiel auf Pleinnummern erfordert, wie schon erwähnt, eine überdurchschnittliche Begabung. Seelische Tiefe, ein besonders ausgeprägter Instinkt für die richtige Deutung der Vorahnungen und die Fähigkeit schöpferischer Leistung sind die Voraussetzungen. Nur wenige Menschen besitzen sie. Daher gibt es auch nur wenige Spieler, die sich in den Rhythmus der Nummernwiederkehr einzufühlen vermögen, die aufsteigenden Eingebungen frei von jeder Selbsttäuschung unter Ausschaltung der vielen Störungsquellen richtig deuten und den goldenen Mittelweg zwischen voreiligem Handeln und falschem Zögern finden. Wesentlich leichter ist das Intuitionsspiel auf den Einfachen Chancen Schwarz/Rot, Pair/Impair, Passe/Manque. Jeder intelligente Mensch, ob Mann oder Frau, kann durch fortgesetzte Beobachtung und längeres praktisches Üben die Fähigkeit erlangen, unter Anpassung an den jeweils auftretenden Spielrhythmus und durch Verfolgung des wahrscheinlichen Kurvenverlaufes der Einfachen Chancen einen Überschuß an Treffern zu erzielen. Die Gabe hierzu schlummert in jedes Menschen Seele. Sie braucht nur geweckt und entwickelt zu werden. Anmerkung: Paufler betont, daß nur wenige Menschen für das intuitive Spiel auf Pleinnummern befähigt sind. Das mag eine Tatsache sein. Aber eine Tatsache ist auch, daß jeder über Intuition verfügt. Wie er sie nutzt, ist eine andere Sache. Sie kann „geweckt und entwickelt werden“. Doch im Gegensatz zu Paufler, bin ich nicht der Meinung, daß das Intuitionsspiel leichter auf den Einfachen Chancen ist. Wie ich schon woanders ausführte, sind sich Parapsychologen einig, daß fünftel und sechstel Chancen (etwa das Transversalen-simple-Spiel) am günstigsten sind. Ich bin aber auch der Meinung, daß es einer echten Prognose, also der „durchgekommenen Info“, wie ich es in letzter Zeit bezeichne, egal ist, ob sie eine Einfache Chance oder eine Nummer an die Oberfläche bringt. Eine Info ist, wenn sie durchkommt, eine Info. Also warum nicht gleich sich zur höchsten Chance wenden?! Die Plein-Techniken liegen allerdings noch in der Zukunft. Fortsetzung folgt.
  8. Hi Carlo Erstens, man braucht sich doch bloß zu fragen, warum der Typ von Deinem zitierten Posting nicht die Courage hatte hier selbst sein Statement abzugeben, zumal wenn es etwas Seriöses sein sollte?! Nur einfach einen Spruch in die Welt zu setzen ohne weitere Hintergründe zu liefern, kann jeder. Erinnere mich da auch an den zitierten Spruch von Paufler aus der RK. 114/1975, Seite 4337 über die PERSÖNLICHE PERMANENZ: ... umso mehr geteilter Meinung sein, als sich Marigny gegenüber einer meiner Bekannten einmal geäußert hat: „Ich bin von meiner Theorie längst abgerückt. Denn sie bedeutet nicht mehr und nicht weniger als daß Ihre Uhr laufen soll, wenn ich meine aufziehe. Aber ich kann nicht mehr zurück, denn meine Bücher sind in der ganzen Welt verbreitet.“ Das war schon etwas cleverer aber ebenso lächerlich ... Wer jemals das Buch von Marigny gelesen hat (und man kann natürlich geteilter Meinung sein, was sein System angeht), spürt einfach in seinen Ausführungen eine Tiefe, die man nicht mit einen albernen Spruch abtun kann. Zweitens, für kindische Scherze ist jemand, der schon jahrelang experimentelle Seminare veranstaltete, eher ungeeignet. Man muß Moecke einfach unterstellen, daß er ein beseelter und begnadeter Mensch war und längst in seinen Seminaren telepathische Experimente unter Beweis gestellt hat. Er ist ja auch beileibe nicht der einzige hier auf dieser Welt, gerade dies war sein Ansporn es anderen mitzuteilen, und das sie es selbst in seinen Seminaren erleben konnten. Da braucht es nichts um einen etwas „weiss“ zu machen. Drittens, „Aushängeschild Max Paufler“..... was soll dieser Blödsinn? Die ganze Action nur um einen Freund zu beeindrucken? Ach ja und Paufler war an dem Komplott beteiligt.... Viertens, der ganze Artikel von Paufler ist nicht reißerisch aufgebaut, sondern hat einen wissenschaftlichen Hintergrund. Eine Ulknummer dazwischen wäre völlig daneben. Kritik ist immer gut, aber den Spruch kannst Du vergessen. Man darf auch bei solchen Blödsinns-Postings niemals vergessen zu hinterfragen. Und ich fühle mich jetzt auch richtig aufgeklärt.... Psi, der jetzt natürlich ganz heiß an dem „Tagebuch“ interessiert ist .... wer hat es?
  9. Weiter mit Paufler: Max Moecke besaß das „Zweite Gesicht“ in hohem Maße und war außerdem ein hervorragender Telepath. Seine Gabe wurde ihm, der sich nicht scheute, zu sagen, was er sah, zum Verhängnis. Die Presse des „Dritten Reiches“, die alle jene Dinge zwischen Himmel und Erde, die unsere Schulweisheit nicht begreifen kann, mit Aberglauben identifizierte, bezeichnete Moecke als einen „gefährlichen Wunderscharlatan und Dunkelkünstler“. Er wurde verhaftet und ist am 22. Juli 1941 im KZ-Lager Buchenwald umgekommen. Sicherlich sind unter meinen verehrlichen Lesern nicht wenige Spieler, die diese Vorahnungen am Spieltisch aus eigener Erfahrung kennen. Am deutlichsten treten sie auf, wenn das Spiel wohl im Brennpunkt des Interesses steht, aber das Ahnungsvermögen, die Intuition, nicht durch die störend wirkenden Faktoren der Angst vor dem Verlust oder der Absicht auf Gewinn beeinträchtigt wird, also z.B., wenn der Spieler sein Geld durch ein voreiliges unbeherrschtes Spiel gerade verloren hat. Welcher Spieler hätte dies nicht schon selbst erlebt? Die Jetons sind verpulvert und plötzlich weiß er beinahe bei jedem Coup die gewinnende Farbe, das fallende Dutzend voraus. Ja, er hört die Nummern in seinem Innern, kurz bevor sie der Croupier ausruft. (Seite 280/81) Zitatende. Anmerkung: Wenn das „Dritte Reich“ Moecke als „gefährlichen Wunderscharlatan und Dunkelkünstler“ bezeichnete, ihn sogar verhaften ließ, dann kann das ja heute nur heißen, daß an Moecke schwer was dran war. Mit anderen Worten: Der Mann hatte was drauf! Das man auch noch heute von Max Moecke etwas lesen kann, stellte ich gerade über die Online-Suche fest. Im Bücherverzeichnis des OZ (Ortszirkel) Leipzig des MZVD (Magische Zirkel von Deutschland) sind Seminarhefte aufgeführt. Angegeben sind 2 Hefte über einen Hellsehkurs von Max Moecke mit den Titel: AUCH DU KANNST HELLSEHEN Ein Volltreffer, der nicht getroffen hätte, wenn Deutschland noch geteilt gewesen wäre! Das sein Name und seine Schriften nicht einmal in den so bedeutenden und bekannten Lexika der Parapsychologie und des Geheimwissens Erwähnung findet, statt dessen in magischen Zirkeln, mag kaum überraschen. Denn nur was über lange Jahre geheim gehalten werden mußte, kann nur einen Liebhaber zu verdanken sein, der wußte, daß unter Magiere und Zauberkünstlern strengste Verschwiegenheit galt. Fortsetzung folgt.
  10. Na Malik, das geht ja richtig ab mit Dir! Wünsche Dir viel Erfolg mit der weiblichen Unterstützung. Und von dieser Erfahrung zu lernen, daß könnten wir alle hier gut gebrauchen. Bin gespannt auf Deinen Bericht. Psi
  11. Weiterhin können wir annehmen, daß Paufler im September 1929 die Experimentalvorträge von Max Moecke besucht hatte, sonst hätte er sich schwerlich im Anschluß daran mit ihm unterhalten können. Das dies nicht nur aus einen oberflächlichen Geist entsprang, sieht man nicht zuletzt an seinen Ausführungen über Intuition und Hellsehen. Wenn Moecke bereits seit Jahren Experimentalvorträge hielt, bevor Max Paufler ihn in Monte Carlo traf, dann wird man kaum die geschilderten Gewinne als Zufallstreffer abtun können. Erstaunlich aber, daß Moecke offensichtlich bei jeder Chance setzte und sogar mit Höchstsätzen spielte. Für Paufler mußte es geradezu ein sensationeller Schock gewesen sein, ihn nach Jahren und ausgerechnet im Spielsaal antreffen zu dürfen. Und so setzte sich die Begegnung mit Pauflers Worten fort: ... Da geschah es, daß Moecke einige Male hintereinander verlor. Er nahm daraufhin seine Spielmarken vom Tisch auf und verließ den Saal. Ich sprach mit Moecke noch in derselben Nacht. Sein Gewinn betrug über eine Million Franken. Unter anderem erzählte er mir, er habe vor seiner Reise nach Monte Carlo durch mehrere Wochen hindurch die Vorschau der herauskommenden Roulettechancen regelrecht trainiert, wozu er eine bessere Ausführung einer Heimroulette benutzte, die er sich in einem Spielwarengeschäft in Zürich gekauft hatte. Anmerkung: Höchst interessant ist festzustellen, das ein Heimroulette aus einem Spielwarengeschäft reichte, um „die Vorschau zu trainieren“. Daß das Training nur „mehrere Wochen“ dauerte, liegt wohl an der Begabung von Moecke. Außerdem hat er ja bereits viele Jahre vorher experimentiert, sodaß man hier eher von einer Roulette-Einstimmung sprechen könnte, wobei alle Konzentration gebündelt wurde. Das hat sich gelohnt, wie man liest. Fortsetzung folgt.
  12. Hier der gekürzte Bericht aus DIE ROLLENDE KUGEL Nr. 19 (erschienen um 1950): Kann der menschliche Wille DEN LAUF DER ROLLENDEN KUGEL DIRIGIEREN? Von Max Paufler ...Es war in der Sylvesternacht des Jahres 1931/32 in den Spielsälen von Monte Carlo. Etwa gegen zwei Uhr morgens betrat ich, von den Gesellschaftsräumen kommend, die „salles privees“. An einem der Roulettetische herrschte große Aufregung. Alles scharte sich um einen Spieler, der mit aufsehenerregender Treffsicherheit Coup um Coup gewann. Viereckige Plaques höchster Werte türmten sich schon vor ihm zu einem wahren Berg und immer noch belegte er bald einzelne Nummern, bald Farben oder Dutzende mit dem Höchstsatz und traf. Sein Gewinn schien ins Uferlose zu steigen. Ich erkannte in jenem Spieler sofort Max Moecke wieder, mit dem ich mich im September 1929 im Anschluß an einen seiner Experimentalvorträge unterhalten hatte. Alles weitere war mir klar. Was hier vor sich ging war Hellsehen am Spieltisch in vollendeter Form. Die Spieler nennen diese Erscheinung mit Vorliebe „Intuition“, vielleicht weil diese Bezeichnung weniger „okkult“ als Hellsehen klingt. Sie sind sich oft gar nicht bewußt, daß sie damit das Phänomen des Hellsehens am Spieltisch auf Grund aus der Tiefe der Seele aufsteigender Vorahnungen anerkennen. Anmerkung: Paufler erinnert sich noch 20 Jahre danach an eines der bemerkenswerten Erlebnisse, die er wohl je hatte. Aus diesem Hintergrund wird verständlich, warum er sein ganzes Leben hindurch, was nur wenige wissen, tatsächlich der Intuition nachgegangen ist. Und das nicht nur oberflächlich. In den Nachrufen (veröffentlicht seinerzeit in einem österreichischen Verlag) kann man nachlesen, daß er die Intuition bis zuletzt spielpraktisch nutzte. Reich geworden ist er dadurch sicherlich nicht. Aber muß man unbedingt reich sein, wenn man intuitiv begabt ist? Ich denke nicht. Ein kleiner Nebenverdienst, sicherlich. Alles andere kommt auf die Umstände an, wie: dem Begabungsstand, vorhandenes Kapital, zeitliche Einbindungen, Interessenskollisionen, Ambitionen, usw. Fortsetzung folgt.
  13. Hi Yarol Du schreibst: Meine Antwort: Negative Ecarts wird man nicht vermeiden können. Orientieren kann man sich ruhig an den klassischen Ergebnissen. Im Gleichsatz: Paroli hat kürzlich eine Norm-Tabelle veröffentlicht, die etwa 140 Minusstücke zeigen, Ende offen. Ein User postete mal etwa 130 Minusstücke, die er erhielt. Da der durchschnittliche Vorteil beim PSI-Playing etwa bei 1 % liegt, jedoch hoch signifikant, aber eben noch immer innerhalb des Bankvorteils, müssen zusätzliche Kunstgriffe erfolgen, die die Gewinnerwartung erhöhen. Wenn man von obigen Werten ausgeht, sollte man mindestens 1.000 Stücke haben, sonst hält man selbst keine 200 Minusstücke durch. Aber viel wahrscheinlicher ist, daß man in der Zwischenzeit schon längst seine Methode verändern wird. Die Frage ist nicht, wieviel Minusstücke man erreichen wird, sondern wieviel Minusstücke man aushält! Wenn Du „Stückzahl pro Coup“ meinst, und vorausgesetzt Du hast mit Deiner Technik auf Dauer einen prozentualen Vorteil, dann würde ich Dir den klassischen Bericht von dem seriösen Rouletteforscher Helmut Schubert Ist es vorteilhaft, mehrere Einfache Chancen gleichzeitig zu bespielen? (CASINO JOURNAL Nr. 27/1974, Seite 45-47) empfehlen, der die Bespielung aller 3 Doppelchancen empfiehlt, um den mittleren Ecart so niedrig wie möglich zu halten. Du schreibst: Meine Antwort: Finde ich sehr gut. Komme gelegentlich darauf zurück. Psi, der vom Croupier-Streik gebändigte Spieler ...
  14. MAX MOECKE und das zweite Gesicht Beobachtungen von Max Paufler Über Max Moecke, ein Psi-Phänomen der 30er Jahre, habe ich nur über Max Paufler etwas erfahren. Es ist ein kurzer Bericht, der allerdings auch auszugsweise 1963 in dem Magazin Andere Welt (Vorläufer vom Magazin ESOTERA), eingesandt von dem Berliner Rouletteforscher Theodor Böhme (den ich persönlich noch kennenlernte), veröffentlicht wurde. Wenn ich diesen Bericht hier vorstelle, so möchte ich nicht nur an Moecke erinnern, sondern alle Leser darum bitten, ob sie nicht etwas über ihn in Erfahrung bringen können. Schließlich ist auch vom großen Interesse ob es außerdem noch irgend etwas Schriftliches von oder über Moecke gab und gibt. Folgend möchte ich zwei gekürzte Beiträge von Paufler wiedergeben. Den ersten über Moecke und den zweiten über HELLSEHEN AM ROULETTE, eine Methode von Paufler, die er selbst (wohl inspiriert von Moecke) veröffentlichte. Fortsetzung folgt.
  15. Hi Yarol, interessanter Bericht. Den Effekt der Gehirnwellenfrequenz habe ich mal mit gewissen vorbespielten Tapes probiert, auf denen Klänge zu hören waren, die zu den jeweiligen Frequenzen führen. Nach etwa 15 – 20 Minuten traf bei mir eine gewisse Tiefenentspannung ein, wo ich die Kopfhörer abnahm und etwa 30 Minuten mit der Meditation fortfuhr. Erst beim Ausklingen der Meditation, quasi als Beiprodukt, versuchte ich die Lottozahlen noch „mitzunehmen“. Leider habe ich diese Experimente zu früh abgebrochen, sie stehen aber noch im Zukunftsprogramm. Zur Zeit arbeite ich mit den EINFACHEN CHANCEN zum PLEINSPIEL hin. Es ist ein Jammer beim Psi-Spiel, daß man mit jeder neuen Idee immer wieder von vorn anfangen muß um eine neue ausreichende Permanenzstrecke zu erhalten. Aber es gibt wesentliche Kernpunkte die sehr hilfreich sind. Zum Beispiel halte ich meine Sessions super kurz. Im Short Gaming, wie ich meine Kurzspiele z. Z. nenne, sind die Spielabbrüche wesentlich leichter durchzuführen. Trotzdem kann man mehrere Sessions hintereinander machen, wobei ich dazwischen eine kleine Pause lasse, um die letzte Session wieder zu vergessen. Wünsche Dir ebenfalls viel Erfolg. Gruß PsiPlayer
  16. Vor dem Hotel park inn wird gestreikt. Ein Mitarbeiter des CASINO BERLIN am Alexanderplatz überreichte mir einen Flyer mit folgenden Text: Sehr geehrte Gäste des CASINO Berlin! Natürlich wären wir jetzt lieber an unseren Arbeitsplätzen, um Sie mit dem gewohnten Service zu verwöhnen. Aber manchmal sind ärgerliche Maßnahmen unumgänglich. Im Monat Juli erhielt nahezu ein Viertel unserer Belegschaft trotz einer Arbeitszeit von etwa 170 Stunden (Nachts, am Wochenende und an Feiertagen) ein Bruttogehalt von unter 1000 €. Im Klartext: Es geschieht immer öfter, dass Casino-Angestellte staatliche Unterstützung beantragen müssen, um sich und Ihre Familien über den Monat zu bringen. Jetzt müssen Sie aber nicht annehmen, dass ein Unternehmen mit Glücksspiel kein Geld mehr verdienen kann – im Gegenteil: Im Jahre 2002 erwirtschaftete allein das Casino Berlin einen Bruttospielertrag von 25 Mio. €. Dabei bezogen sämtliche Angestellte ihr Gehalt aus Ihrem Trinkgeld – dem Tronc, der überdies jeden Monat einen Teil der Verwaltungskosten tragen muss. Doch – auch wenn wir für jedes Stück, das Sie geben, sehr dankbar sind – das Geld reicht momentan nicht. In allen anderen deutschen Casinos wurde dies bereits erkannt und Tarifverträge abgeschlossen, die den Angestellten ein aklzeptables Grundgehalt garantieren. Nur die Geschäftsführung des Casino Berlin, vertreten durch die Herren Rose und Kämer, weigert sich seit 2 ½ Jahren strikt. Sie kennen vielleicht auch schon den Roulette-Automaten, der bei jedem Plein-Gewinn automatisch ein sogenanntes „Tronc-Stück“ einbehält. Doch dieses „Trinkgeld“ erreicht die Angestellten des Casino Berlin nicht. Es wird von der Geschäftsführung nach eigenem Gutdünken verwendet. Also streiken wir. Natürlich können wir Sie nicht davon abhalten, den Spielsaal zu betreten. Aber wir weisen Sie darauf hin, dass momentan nur Streikbrecher und Fremdpersonal aus anderen WestSpiel-Häusern (welches teilweise mit falschen Informationen hierher gelockt wurde) den Spielbetrieb aufrecht erhalten und hoffen in den nächsten schweren Wochen auf Ihre Unterstützung. Dieser Zettel wurde mir überreicht und noch einige Worte dazu: „Wir haben Mitarbeiter, die kaum 800 € für Ihre Arbeit bekommen! In der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz verdienen die Croupiers das Dreifache, von dem was wir hier verdienen! Wenn wir es schaffen den Betrieb 3 Tage still zu legen, dann muß sich die Geschäftsführung mit dem Senat unterhalten. Darauf wollen wir hinaus! Sie könnten z.B. das Trinkgeld verweigern.“ Ich entgegnete: „Und wenn nach der Tronc-Verweigerung die Sprüche der Croupiers folgen?“ Darauf erwiderte er: „Dann verweisen Sie auf den Streik!“ Im Casino Berlin braucht man also zur Zeit keinen Tronc zu bezahlen!!! Gruß PsiPlayer
  17. Verstehe nicht ganz was hier läuft?! Obwohl ich nicht abgestimmt habe, erscheint bei mir der Eintrag: Du hast bereits abgestimmt. Nein, ich habe mein Votum nicht abgegeben! Ist diese Abstimmung etwa eine Farce? Im übrigen, von Everts These zu reden, kann ja wohl nur ein Witz sein. Er ist sicher nicht der Erste der diese Ansicht vertritt! Gruß PsiPlayer, der das Theater um deadwoker auch nicht versteht....
  18. Hallo Leute, hat jemand bargo verstanden? Wenn bargo offensichtlich nicht in der Lage ist ein Beispiel seines kompletten Spiels zu posten, ist es vielleicht jemand von Euch, der das übernehmen könnte? Gruß PsiPlayer
  19. @ Paroli Wie sich doch die bisher unbeantworteten Fragen gleichen ... QUOTE (PsiPlayer @ 12 Feb 2003, 08:07) @ Paroli Zu Deiner Tabelle „Senkrecht-Saldo in USD“... ( Scherz muß sein) vom 31.01.03: Probier doch mal folgendes: Wie hoch ist der höchste Progressionssatz gewesen und wie oft kam er vor? Wie hoch ist der zweit-höchste Progressionssatz gewesen und wie oft kam er vor? Wie hoch ist der dritt-höchste Progressionssatz gewesen und wie oft kam er vor? Usw. bis unten hin. Dieses Pyramidenähnliche Gebilde könnte eine mathematische Gesetzmässigkeit enthalten. Möglicherweise könnte man daraus eine Prognose erarbeiten. Deswegen interessant, weil es inzwischen genug bespielte Coups gibt. Gruß PsiPlayer QUOTE (deadwoker @ 10 Aug 2003, 18:29) Hallo Paroli, ich möchte nicht nerven, aber hast du schon mal die PP der Jetongröße beachtet?? Meine Ergebnisse sind da leider erschreckend!!! Sollte dies stimmen, so nützt weder fiktiv noch minimum Sätze etwas. Gruß Deadwoker, der es immer noch nicht fassen kann. Roulette ade??? QUOTE (Nachtmensch @ 11 Aug 2003, 14:54) Hallo Paroli, zu diesem extrem wichtigen Punkt, den deadwoker da anspricht, würde mich Deine Meinung sehr interessieren. Hat jede einzelne Satzhöhe für sich betrachtet ihre eigene separate pp? Dann wäre der Zufall nämlich nicht "wertblind" gegenüber der Einsatzgröße und Evert widerlegt .... leider, leider ... @ deadwoker Der Punkt sind nicht die Fiktivsätze und die Satzhöhen (sowie es keinen Unterschied macht, ob ich mal Fiktiv setze und ein andermal mit einem Stück, oder mit einem Stück setze und ein andermal mit 2 Stücke = beides gleichwertig), sondern es ist die Unabhängigkeit von der Casino-Permanenz! Die Plus-Minus-Permanenzen, die sich an der Casino-Permanenz mit ihren etwaigen Tendenzen orientiert, tappt in die gleiche Falle. Der Bezugspunkt in der bisherigen Diskussion bleibt bisher die Casino-Permanenz. Solange dies so bleibt, bleibt alles beim alten und dieser Thread kommt kein Stück weiter. Gruß PsiPlayer
  20. PsiPlayer

    TV-Tipp

    Guter Tipp! Ein erstaunlicher Bericht. Auch wenn er zu einem besseren Spiel nichts beifügt. Leider erst 20 Minuten später eingeschaltet. Durch Zufall. Gruß PsiPlayer
  21. Hi Leute Nochmals zur allgemeinen Erinnerung Egal was wir uns hier erzählen: wenn in der Methode nicht irgendwo eine Gleichsatzüberlegenheit entdeckt wird, kann sie in den Mülleimer! Nicht die Satzsteigerung ist die Frage, sondern es ist die simple Gleichsatzüberlegenheit. Nur diese gilt es zu finden. Alles andere ist Augenwischerei! Erst wenn man sie gefunden hat, bleibt immer noch reichlich Zeit, eine der Methode anzupassende und angemessene Satzsteigerung beizulegen. Und nicht etwa davor. Wer gleich mit Satzsteigerungen arbeitet, kann oft nur seine uneffektive Methode mit einen kurzfristigen Gewinn zeigen, der über kurz oder lang den Bach runtergeht. Warum denn so ungeduldig? Ob eine Methode gut oder schlecht ist, erfährt und zeigt man am besten über das Gleichsatzspiel. Denn eines muß doch jeden klar sein: Es muß einen Grund geben, warum die jeweilige Methode im Vorteil ist. Wer diesen Grund mit seiner Methode nicht aufzeigt, kann sich den Rest der Arbeit sparen! Gruß PsiPlayer
  22. Hi bargo Na also, wenigstens ein Anfang! Wir kommen der Sache schon näher. Es fehlt natürlich noch die Hälfte bei Deinen Notierungen, wie etwa Deine tatsächlichen Sätze, die Ergebnisse Deiner Salden, usw., schließlich das in der Darstellung erwartete komplette Spiel-Beispiel. Das kann Dir keiner abnehmen. Wenn Du weiterhin daran interessiert bist, Dich mit Deiner Methode auseinanderzusetzen, würde ich Dir vorschlagen, daß Du einen eigenen Thread aufmachst, etwa: „bargo’s Spiel“ sonst wird Deine Idee den Thread von deadwoker zu sehr überladen, wie es mir schon einmal mit der „Sternzeit“ passierte und wir später dann das Thema aus diesen Thread von Paroli rausschneiden ließen. Also probier es nochmals, daß wird bestimmt eine gute Diskussion. Ich werde versuchen jedenfalls dabei zu sein. Gruß PsiPlayer
  23. Hi Alpenschreck Gutes PP-Beispiel mit der Ansage des Begleiters, der die PP eines anderen übernimmt. Es ist eine zuzügliche Frage: Kann man die PP weitergeben? Mein Vater hat beispielsweise bis zu seinem Ableben 30 Jahre lang für 500 DM im Monat Lotto gespielt. Einige Tipps die immer gleich lauteten und einige intuitive Tipps. Könnte ich als Sohn - immerhin vom gleichen Blut - seine PP übernehmen? Gruß PsiPlayer
  24. Hi Danny Danke Dir für Deine Antworten zu den Fragen der PP. Im täglichen Leben greift die PP bei mir schon deswegen ein, weil ich mir kein Spiel außerhalb meiner derzeitigen Arbeit erlaube. Das sieht so aus, daß ich selbst Demonstrationsspiele und sonstige Experimente, die ich ab und zu mit Bekannte mache, während einer Experimentierphase nicht mehr durchführe. Der einfache Grund: Eine eventuelle Plusphase möchte ich lieber im Casino erleben, als fiktiv an einem geselligen Abend. Wenn dann noch zuzüglich im Casino die Minusphase anrollt, weil vorher daheim das Plus ausgespielt wurde, ist das nicht so anregend. Es kann natürlich alles anders laufen. Wenn‘s aber so läuft, ist es einfach ärgerlich. Übrigens bin ich ganz Deiner Meinung, was die Erhöhung der Einsätze betrifft. Der Spread sollte nicht zu weit auseinander liegen, sonst treten genau die Sachen auf, die Du beschrieben hast. Allerdings würde ich nur noch mit Überlagerungen arbeiten. Gruß PsiPlayer
  25. Sorry bargo ich habe Deine Spielweise bei weitem nicht verstanden! Dies ist inzwischen mein vierter Versuch Dich dazu zu bewegen, Deine Spielweise en detail zu beschreiben. Ich meine nicht über sie zu schreiben, sondern mal ein komplettes Beispiel Deines Casinospiels zu posten, mit all Deinen Eintragungen, einzelnen Ergebnissen, und dem Spiel auf Deiner Plus-Seite. Damit kann man sich viel besser ein Bild von Deiner Arbeitsweise vorstellen. Wenn Du alles notierst, dann hast Du das doch Buchungstechnisch drauf, oder nicht? Gruß PsiPlayer
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